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Bauplan des Oxytocin-Rezeptors fördert Entwicklung neuer Autismus-Medikamente

Das «Kuschelhormon» Oxytocin ist an diversen Störungen der psychischen Gesundheit und der Fortpflanzung beteiligt. Forscher der Universität Zürich haben nun den exakten dreidimensionalen Aufbau des Oxytocin-Rezeptors bestimmt, an den das Hormon bindet. Diese Kenntnis hilft, neue Medikamente zur Behandlung einer Reihe von Krankheiten zu entwickeln.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Pflanzen ihre Heilung koordinieren

Wenn wir uns in die Finger schneiden, strömt Blut aus der Wunde, das dabei hilft die Verletzung rasch wieder zu schließen. Doch das Gemüse, das wir kleinschneiden wollten, hätte auf so eine Verletzung ganz anders reagiert. Wissenschafter des Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) untersuchten, wie Pflanzenzellen Wunden heilen. In ihren Ergebnissen, die am 15. Juni in PNAS veröffentlicht wurden, stellten die Forscher fest, dass das Hormon Auxin und Druckveränderungen für die Regeneration entscheidend sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein Hormon nach Pflanzenart

Forschende entwickeln biotechnologisches Herstellungsverfahren

Pflanzen stellen das Hormon Jasmonsäure her, wenn sie angegriffen werden. So sorgen sie dafür, dass ihre Blätter Fraßfeinden nicht mehr schmecken. Biolog*innen wollen erfahren, ob biologische Vorstufen und andere Varianten der Jasmonsäure zu ähnlichen oder abweichenden Effekten führen. Doch für Experimente waren solche Abkömmlinge des Hormons bislang zu teuer und nur schwer zu bekommen. Forschende aus den Fakultäten für Chemie und Biologie der Universität Bielefeld haben jetzt ein Verfahren gefunden, das die Produktion einer biologisch bedeutenden Vorstufe der Jasmonsäure effizienter und günstiger machen könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Insulinwirkung im Gehirn bestimmt das Körpergewicht und die Fettverteilung

Wo sich Fett im Körper anlagert und wie stark man von einer Lebensstil-Intervention profitiert, hängt unter anderem von der Insulin-Sensitivität des Gehirns ab. Reagiert das Gehirn empfindlich auf das Hormon, nimmt man deutlich ab, reduziert ungesundes Bauchfett und kann auch langfristig das Gewicht halten. Reagiert das Gehirn nur wenig oder gar nicht auf Insulin, verliert man nur zu Beginn der Maßnahme etwas Gewicht und nimmt dann wieder zu. Auch das viszerale Fett steigt langfristig weiter an. Das sind Ergebnisse einer Langzeitstudie des DZD, die jetzt in ‚Nature Communications‘ veröffentlicht wurde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Aufnahmestopp für Insulin – die Rolle der Blutgefäße bei der Insulinresistenz

Damit Insulin seine Wirkung ausüben und Glukose aus dem Blut in die Muskelzellen transportiert werden kann, muss das Hormon zunächst das Endothel durchqueren, die Zellschicht, die die Blutgefäße von innen auskleidet. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg und der Universitätsmedizin Mannheim haben jetzt festgestellt, dass bei übergewichtigen Mäusen ein Signalweg angekurbelt ist, der diesen Schritt verhindert und so die Insulinresistenz fördert. Mit diesem Ergebnis tragen die Forscher entscheidend dazu bei, das metabolische Syndrom und das Entstehen von Diabetes besser zu verstehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues über ein Pflanzenhormon

Das Pflanzenhormon Jasmonsäure übernimmt auch eine Funktion, die bislang unbekannt war: Es sorgt dafür, dass sich die Blattporen schließen, sobald Blätter verletzt werden. Für die Pflanze könnte das ein Notsignal sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kohlmeisen entgiften auf Kosten der Lebensdauer

Manchmal stehen Fortpflanzung und Überleben im Widerspruch zueinander. Ein Grund für dieses Dilemma könnten sogenannte freie Radikale sein. Wenn Kohlmeisen-Männchen während der Brutzeit höhere Energiekosten haben, entstehen in ihrem Körper mehr dieser reaktionsfreudigen und daher schädlichen Moleküle. Wissenschaftlerinnen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie haben herausgefunden, dass sie diese Kosten auch durch Gewichtsverlust und höhere Stresshormonwerte im Blut wettmachen, ohne Nachteile für ihren Nachwuchs und ihr eigenes Überleben. Ein Teil der Vögel neutralisiert die freien Radikale durch ein Enzym, das Zellschäden vorbeugt. Diese Tiere überleben häufiger nicht den nächsten Winter
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Pubertäre" Insekten: Wie sich ihr Wachstum molekular blockieren lässt

Insektenlarven durchleben eine Art Pubertät auf ihrem Weg zum erwachsenen Tier. Hierfür müssen sie vor allem größer und dicker werden. Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und Bonn haben am Beispiel von Taufliegen (Drosophila melanogaster) herausgefunden, mit welchen molekularen Prozessen das Größenwachstum der Larven gesteuert wird. Das Protein Obstructor-A dirigiert sowohl die Produktion von Wachstumshormonen, als auch den Aufbau des Chitinpanzers. Letzterer umgibt die Larven wie eine riesige Schutzhülle und begrenzt ihre Körpergröße, macht sie gleichzeitig aber auch nahezu unverwundbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Darm mit dem Braunen Fett ‚spricht‘

Das seit langem bekannte Darmhormon Sekretin hat eine neu entdeckte, zusätzliche Funktion: Es aktiviert das Energie verbrauchende Braune Fettgewebe, was Sättigung auslöst. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team ist dieser wichtige Schritt gelungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Baustein des „Glückshormons“ aktiviert Immunzellen

Wissenschaftler des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – zeigen zusammen mit dem Boston Children’s Hospital in Harvard einen völlig neuartigen Weg zur Bekämpfung von Autoimmunkrankheiten und Krebs.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genetischer Hintergrund von Schilddrüsenhormonspiegeln weiter erforscht

Gesundheitsdaten aus Vorpommern liefern erneut wertvolle Informationen für den medizinischen Fortschritt

Wissenschaftler haben zahlreiche Gene entdeckt, die den Spiegel von Schilddrüsenhormonen beeinflussen und zu einem erhöhten Risiko für Schilddrüsenüber- und -unterfunktionen führen. Rund zehn Prozent der Bevölkerung leidet unter derartigen Störungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Space Farming dank Pflanzenhormon Strigolacton

Nährstoffarme Böden und eine nahezu schwerelose Umgebung: Wie lassen sich auf dem Mond oder auf anderen Planeten trotzdem Kartoffeln anpflanzen? Indem man das Pflanzenhormon Strigolacton nutzt, zeigen Pflanzenbiologen der Universität Zürich auf. Dieses fördert die Symbiose zwischen Pilzen und feinen Wurzeln und unterstützt so das Pflanzenwachstum – selbst unter den erschwerten Bedingungen im All.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fische scheuen kein Blitzlichtgewitter

Fische können – ähnlich wie Säugetiere und Menschen – Stress empfinden. Sie schütten dann die Hormone Adrenalin und Cortisol aus. Ob das Fotografieren mit Blitz im Aquarium bei Fischen zum Anstieg des Cortisolspiegels führt, hat ein Wissenschaftlerteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) untersucht. Die gute Nachricht: Den Schmetterlingsbuntbarsch können Sie gerne knipsen.
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Bei Depressionen ist Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert

Obwohl Depressionen zu den häufigsten psychischen Leiden in Deutschland gehören, ist noch immer unklar, wodurch sie verursacht werden. Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und des Universitätsklinikums Leipzig hat nun herausgefunden, dass bei Betroffenen der Hypothalamus vergrößert ist, Das könnte erklären, warum viele Betroffene einen erhöhten Spiegel des Stresshormons Cortisol haben und sich dauerhaft angespannt fühlen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie an menschlichen Spermien entschlüsselt schädliche „Cocktail-Effekte“ von Alltagschemikalien

Hormonell wirksame Alltagschemikalien könnten mitverantwortlich sein für Fruchtbarkeitsstörungen, die in der westlichen Welt immer häufiger auftreten. Ein deutsch-dänisches Forscherteam hat diese Chemikalien unter die Lupe genommen. Das Fazit: Kombiniert man die Chemikalien, addieren sich die Einzelwirkungen nicht nur, sondern sie verstärken sich gegenseitig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Immer der Nase nach: Bestimmte Frauen sind für Männer besonders dufte

Sexualhormone steuern den Monatszyklus der Frau, sorgen für ihre Fruchtbarkeit – und sie sorgen für einen wohlriechenden Körpergeruch. Wie Forschende der Universität Bern nun zeigen, duften einige Frauen in Männernasen besser als andere. Nämlich diejenigen, die für die Fortpflanzung am «fittesten» sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hitze verursacht Hormonstress bei Tomatenpflanzen

Biologen der TU Dresden erforschen temperaturresistente Tomatenpflanzen, um Ertragseinbußen zu verringern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kampf oder Flucht? Sexualzyklus bestimmt Verhalten weiblicher Meerschweinchen

Aufgrund einer fixen Rangordnung müssen sich Meerschweinchen auf ihr soziales Gespür verlassen, wann sie sich behaupten oder flüchten. Bislang war unerforscht, ob sich der Sexualzyklus auf das Sozialverhalten der weiblichen Tiere auswirkt. Forschende der Vetmeduni Vienna und der Universität Wien zeigten nun, dass bei einer Konfrontation zweier Weibchen während der Brunst Flucht die bevorzugte Strategie war. Waren die Tiere nicht paarungsbereit, stieg dagegen der Stresshormonlevel stärker an und der Körperkontakt wurde häufiger.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mutter-Kind-Kommunikation

Forscher entschlüsseln, wie Pflanzen durch ein Hormon den Aufbau ihrer Embryonen steuern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzenmütter kommunizieren mit ihren Embryonen über das Hormon Auxin

WissenschaftlerInnen lösen seit langem bestehende Frage nach dem Signal, das die Embryonalentwicklung steuert – Studie in Nature Plants veröffentlicht
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Über plumpsende Reiter, geschüttelte Pflaumen und zappelnde Zappelmänner

Wie spielen Mütter mit ihren vier Monate alten Säuglingen und welche Mechanismen unterstützen frühe spielerische Handlungen? In einer neuen Studie ging Entwicklungspsychologin Gabriela Markova von der Universität Wien dieser Frage nach. Soziale Routinespiele wie „Hoppe, hoppe Reiter“ oder „Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen“ sind ein fester und wichtiger Bestandteil von frühen Mutter-Kind-Interaktionen. Sie werden von Müttern zur Aufmerksamkeitslenkung, aber auch als Emotionsregulationsstrategie bewusst eingesetzt. Das Hormon Oxytocin unterstützt dabei dieses Verhalten. Die Ergebnisse dieser Studie wurden in der Fachzeitschrift „Frontiers in Psychology“ publiziert.
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Hormonzusatz hinterlässt Spuren

Bei Schweinen führen hormonaktive Substanzen zu einer veränderten Genexpression, von der auch die nächste Generation betroffen ist. Das weist ein Team von Forscherinnen der ETH Zürich und der TU München nach. Die Befunde könnten auch auf Menschen übertragbar sein.
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Neuer Wirkungsmechanismus des Pflanzenhormons Auxin nachgewiesen

Das Hormon Auxin ist für die Entwicklung von Pflanzen essentiell. Es steuert eine Vielzahl von Prozessen, von der Embryonalentwicklung im Samen bis zur Verzweigung der wachsenden Pflanze. Bislang glaubte man, dass sein Signalmechanismus hauptsächlich im Zellkern wirkt und ausschließlich über ein Regulieren der Gentranskription funktioniert. WissenschaftlerInnen um Jiří Friml vom Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) haben nun aber bewiesen, dass ein anderer Wirkmechanismus existiert und dass die Zellen in den Wurzeln auch unmittelbar auf Auxin reagieren können. Diese Wirkungsweise ermöglicht eine schnelle Richtungsanpassung des Wurzelwachstums.
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Designerzellen: Künstliches Enzym kann Genschalter betätigen

In künstlichen molekularen Systemen lassen sich komplexe Reaktionskaskaden auslösen: Schweizer Wissenschaftler haben ein Enzym konstruiert, das in eine Säugerzelle eindringen kann und dort die Freisetzung eines Hormons beschleunigt. Dieses wiederum aktiviert einen Genschalter, der die Herstellung eines Leuchtproteins auslöst. Das berichten Forschende des NFS Molecular Systems Engineering, der von der Universität Basel und der ETH Zürich geleitet wird.
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Mutter-Kind-Bindung – Studie der Universität Hamburg zeigt: Oxytocin schlägt Testosteron

Verschiedene Hormone beeinflussen die mütterlichen Gefühle. Während Oxytocin die Bindung zum Kind stärkt, scheint Testosteron mütterliches Verhalten zu unterdrücken. Eine Studie von Sarah Holtfrerich und Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof aus der Abteilung Neuroendokrinologie am Institut für Zoologie zeigt nun, dass Oxytocin die negative Wirkung von Testosteron ausgleichen kann. Dies berichten die Wissenschaftlerinnen in der aktuellen Ausgabe des Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schilddrüsenhormone beeinflussen die Heilung von Skelettmuskeln

Das Allan-Herndon-Dudley-Syndrom ist eine seltene und schwerwiegende Erkrankung, von der ausschließlich Männer betroffen sind. Die Betroffenen leiden schon als Kinder an Entwicklungsstörungen, die sich unter anderem in Muskelschwäche und -krämpfen niederschlagen. Bislang gibt es keine etablierte Therapie. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena und der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen konnten nun im Rahmen einer Forschungskooperation erstmals einen Zusammenhang zwischen der Erkrankung und einer gestörten Schilddrüsenhormon-Aufnahme im Muskel der Patienten aufzeigen. Hierüber berichtet das renommierte Fachmagazin Stem Cell Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hormon Oxytocin kann soziale Angst verringern

Biologen der Universität Regensburg entdecken angsthemmende Wirkung des Neuropeptids Oxytocin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Signalweg in den Zellkern

Das Hormon Auxin steuert viele Prozesse in Pflanzen – nun zeigen Forscher, wie es an seinen Bestimmungsort gelangt
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Bienenbestäubung verbessert Qualität und Haltbarkeit von Erdbeeren

Ein interdisziplinäres Forscherteam der Universität Göttingen konnte erstmals zeigen, dass die Blütenbestäubung durch Bienen eine deutlich bessere Fruchtqualität bewirkt als bei Selbstbestäubung. Die Insektenbestäubung hat einen entscheidenden Einfluss auf die hormonellen Prozesse während der Fruchtentwicklung, die im Vergleich mit Früchten aus eigenbestäubten Blüten zu einem typischeren Geschmacksergebnis führen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hormontherapie: "Das ist wie eine Gehirnwäsche"

Frauen in den Wechseljahren sollen Hormone schlucken. Ernsthaft? Zwei Medizinerinnen und ein Arzt streiten anonym über Wirkung, Nebenwirkungen und finanzielle Interessen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie Zellen unterschiedlich auf Stress reagieren

Die Freisetzung von Stresshormonen löst zahlreiche unterschiedliche Reaktionen im Organismus aus. Einige dieser Reaktionen werden durch sogenannte Enhancer reguliert. Dies sind regulatorische Regionen im Genom, die die Aktivität von Genen beeinflussen können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Berliner Max-Planck-Institut für molekulare Genetik (MPIMG) haben jetzt herausgefunden, dass ein einzelner Enhancer in verschiedenen Zelltypen unterschiedliche Stressreaktionen regulieren kann. Dies ist möglich, da der Enhancer in unterschiedlichen Zelltypen die Produktion von verschiedenen Gentranskripten reguliert und dadurch zelltypspezifische Reaktionen auf Stress ermöglicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schimmelpilze bilden pflanzliches Wachstumshormon

Pflanzen, Bakterien und verschiedene Pilze bilden eine bestimmte Gruppe von Hormonen, die als Auxine bezeichnet werden. Sie sorgen gemeinsam mit anderen Hormonen für eine Streckung der Pflanzenzellen und damit zum Beispiel für das schnelle Wachstum junger Sprosse. Die Art und Weise, wie Pflanzen diese Stoffe herstellen, wurde seit Jahrzehnten intensiv erforscht und ist entsprechend umfassend beschrieben. Wie diese sogenannte Biosynthetisierung hingegen bei Pilzen abläuft, ist bislang nur wenig untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Pflanzen ihre Umwelt erkennen und reagieren – internationale Studie unter Wiener Leitung

Sowohl bei Pflanzen als auch bei Menschen ist eine Familie von Proteinen mit dem Namen Rezeptorkinasen dafür verantwortlich, die Umwelt zu erkennen. Die Pflanzen nutzen Kinasen als molekulare Sensoren, um chemische Signale von außen zu erkennen. Diese Signale können Wachstumshormone oder Proteinteile von Krankheitserregern sein. Auf diese Signale hin starten die Kinasen eine Reaktion in der Zelle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Können Biomarker die individuelle Wirksamkeit eines Antidepressivums vorhersagen?

Fortschritt in der Personalisierten Medizin: Wissenschaftler identifizieren potenzielle Schlüsselrolle eines Stresshormonrezeptors

Mit einem konzeptionell neuartigen, translationalen Forschungsansatz identifizierte ein internationales Forscherteam sogenannte Transkriptom-Signaturen, die mit einem besonders guten Ansprechen auf die antidepressive Behandlung verknüpft waren. Ein möglicher, die Wirksamkeit eines Antidepressivums modulierender Schlüsselmechanismus ist der Glucocortikoidrezptor. Die erzielten Forschungserkenntnisse sind in der aktuellen Ausgabe der hochrangigen Fachzeitschrift PLOS Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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TR Online 2017: Von zündenden Ideen, dem Hormon der Hundertjährigen und ultraleichten Betondecken

Die Online-Jahresrückschau von Technology Review – heute von Januar bis Juni 2017. Welche Texte waren bei den Lesern besonders beliebt?

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