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Neue Einblicke in die Waldbrandgeschichte Zentraleuropas

Der Mensch ist seit Jahrtausenden wichtiger Faktor bei der Gestaltung der Landschaft mit Feuer. Eine Studie aus dem Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ untersucht jetzt Häufigkeit von Bränden im Zusammenhang mit der Zusammensetzung der Wälder, dem Klima und dem Faktor Mensch seit mehr als 10.000 Jahren. „Mit unseren Daten konnten wir zeigen, dass die Kombination aus Kiefernwäldern und trockenen Sommern – ähnlich den Bedingungen im frühen Holozän – besonders riskant für das Auftreten von Waldbränden in unserer Region ist. Die gute Nachricht ist, dass gemischte Laubwälder das Risiko von Waldbränden reduzieren“, so Studienautorin Elisabeth Dietze.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Eine vorindustrielle Quelle für Treibhausgas

Der Aufstieg von Tiefenwasser im Südpolarmeer könnte den CO2-Anstieg in der Atmosphäre im Holozän erklären
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mittelholozäner Temperatursprung begünstigte in Nordeuropa Ackerbau und Bevölkerungswachstum

Die internationale Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlichte kürzlich neue Erkenntnisse zum Verlauf der Temperaturen im Ostseeraum während der spannenden Übergangszeit vor 6.000 Jahren, in der der Ackerbau in Nordeuropa Einzug hielt. Das Autorenteam aus Geowissenschaftlern, Archäologen, Fischereibiologen und Ökosystem-Modellierern konnte zeigen, dass erst in dieser Zeit ein deutlicher Temperaturanstieg die neue Lebensweise begünstigte, während in den Jahrhunderten davor, als im Süden schon längst Landwirtschaft betrieben wurde, im Norden noch niedrige Temperaturen vorherrschten und die Menschen ihre Nahrung durch Jagd, Sammeln und Fischerei erwarben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dramatischer Anstieg des Meeresspiegels im Holozän

Abschmelzende Polkappen am Ende der letzten Eiszeit sorgten für bisher stärksten Anstieg des Meeresspiegels in der Erdgeschichte. Die Korallenriffe der Malediven wuchsen mit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft