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22. September 2017

Hoden

Hoffnung auf mehr Schutz für den Netzpython

Der Handel mit Häuten des Netzpythons ist ein so lukratives Geschäft, dass illegale Exporte stark zunehmen und bestehende Handelsbeschränkungen im großen Stil umgangen werden. Das gefährdet die Stabilität der Bestände. Wissenschaftler des UFZ und der Royal Zoological Society Scotland (RZSS) entwickeln deshalb genetische Methoden, um der individuellen Herkunft der Reptilien und potenziellen Handelswegen der Häute

Neurowissenschaft: Standardmethoden könnten Ergebnisse verfälschen

Wenn Neurowissenschaftler Nervenzellen bei ihrer Arbeit untersuchen, nutzen sie normalerweise ein standardisiertes Verfahren, bei dem die Zellen mit künstlichen Aktionspotenzialmustern elektrisch stimuliert werden. Das ist möglicherweise ein Fehler, wie das Team von Prof. Dr. Patrik Krieger von der Abteilung für Systemische Neurowissenschaften in der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (RUB) feststellt. Die Forscher haben statt

Mehr DNA in Mitochondrien hilft gegen männliche Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit kann bei Männern durch Mutationen in der DNA der Mitochondrien ausgelöst werden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln konnten jetzt bei unfruchtbaren Mäusen die Hodenfunktion und Spermienqualität verbessern, indem sie die Anzahl der DNA-Moleküle in den Mitochondrien erhöhen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Havarierte Satelliten: Eigenbewegung zuverlässig bestimmen und prognostizieren

Unkontrollierte Objekte im Erdorbit bergen massive Risiken für funktionstüchtige Satelliten und die gesamte Raumfahrt. Seit April 2012 fliegt auch der europäische Umweltsatellit ENVISAT manövrierunfähig um die Erde. Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR hat wegweisende Methoden entwickelt, um die Eigenrotation des havarierten Satelliten präzise zu ermitteln – und so eine zukünftige De-Orbiting-Mission effektiv zu

Cisco warnt vor Destruction of Service

Angriffe auf Unternehmen Cisco warnt vor Destruction of Service In ihrer jüngsten IT-Security-Studie weist Cisco neben viel Statistik auch auf veränderte Angriffsmethoden hin, darunter dateilose Malware und Destruction-of Service-Attacken. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Affen aus dem Weltraum zählen? Neue Methoden helfen die Artenvielfalt zu erfassen

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat einen hochmodernen, multidisziplinären Ansatz entwickelt, der mittels neuer Technologien Artenvielfalt und Risiken für Wildtiere auf Landschaftsebene erfasst. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift „Nature Ecology and Evolution“ erschienen. Das internationale Forschungsprojekt wird von dem Kunming Institute of Zoology in China, der University of East Anglia, der University of Leicester und

Neue Methode zur Phylogenie und Klassifikation von Bakteriophagen und Archaeenviren

DSMZ-Wissenschaftler entwickeln Online-Werkzeug „VICTOR“ zur Bestimmung der Verwandtschaftsverhältnisse von Viren. Viren sind die mit Abstand häufigsten biologischen Strukturen auf diesem Planeten. Ihre derzeitige Klassifikation enthält jedoch einige Unstimmigkeiten, die unter anderem auf teils uneinheitlich angewandte, konventionelle Methoden zurückzuführen sind. Der neue Ansatz basiert auf dem Gesamtgenom, bildet die Verwandtschaftsverhältnisse ab und macht Angaben zur Verlässlichkeit

Ermüdung – nach wie vor ein hochaktuelles Thema!

Vom 3. bis 5. Juli diskutierten in Dresden rund 140 Vertreter aus Wissenschaft und Industrie über die Implikationen der Ermüdung bei sehr hohen Lastspielzahlen (Very High Cycle Fatigue = VHCF). In der Tradition der Vorgängerkonferenzen (u.a. in China, USA und Japan) wurde ein breites Spektrum an Themen vorgestellt, von den Schädigungsmechanismen, den experimentellen Methoden, der

RNA-Moleküle haben ein kurzes Leben

Eine Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel hat eine neue Methode entwickelt, um die Halbwertszeit von RNA-Molekülen zu messen. Dabei zeigte sich, dass gängige Methoden verzerrte Messergebnisse liefern und RNA-Moleküle durchschnittlich nur zwei Minuten leben, zehnmal kürzer als bislang angenommen. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachjournal «Science Advances» veröffentlicht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Auf der Suche nach Hochtechnologiemetallen in Norddeutschland

Versteckt unter einer mächtigen Sedimentbedeckung könnten sich in Norddeutschland nicht nur Zink und Blei, sondern auch wirtschaftsstrategisch bedeutsame Hochtechnologiemetalle wie Gallium, Germanium, Indium oder Lithium befinden. Mit modernsten geowissenschaftlichen Analysemethoden werden nun im Forschungsprojekt „MinNoBeck“ unter der Leitung der Jacobs University in Bremen Bohrkerne und Formationswässer aus der Erdöl- und Erdgasexploration und -förderung untersucht, um

Hunde helfen bei der Erforschung von Brustkrebs

Krebs der Milchdrüse bei Hündinnen ist Brustkrebs von Menschen sehr ähnlich. Daher kommen Behandlungsmethoden aus der Humanmedizin oft auch bei Hunden zum Einsatz. Umgekehrt können wissenschaftliche Erkenntnisse, die bei Hündinnen mit Mammatumoren gewonnen werden, auch für die Humanmedizin wichtig sein. Forschende der Universität Zürich konnten zeigen, wie sehr sich diese Tumoren von Hund und Mensch

Bio-Label im Tausch gegen weniger Chemie auf dem Reisfeld

Am Gelde hängt doch nicht alles: Taiwanesische Reisbauern würden umweltfreundlicher produzieren, wenn sie ein Nachhaltigkeitssiegel für ihre Produkte bekämen. Für ein solches Siegel akzeptieren sie sogar geringere Ausgleichszahlungen für die Düngemittelreduktion. Dies belegt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) am Lehrstuhl für die Produktions- und Ressourcenökonomie landwirtschaftlicher Betriebe. Für die Arbeit wurden Anreize untersucht,

Die Schutzbrille

Maschinelles Lernen hat die Fähigkeiten von Gesichtserkennungssoftware massiv verbessert. Aber Forscher haben bereits Methoden gefunden, um sie auszutricksen. (Mehr in: Technology Review)

Bessere Kathodenmaterialien für Lithium-Schwefel-Akkus

Ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals Nanopartikel aus einer Titanoxidverbindung (Ti4O7) mit extrem großen Oberflächen hergestellt und in Lithium-Schwefelbatterien als Kathodenmaterial getestet. Das hochporöse Nanomaterial besitzt eine hohe Speicherkapazität, die über viele Ladezyklen annähernd stabil bleibt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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