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23. Mai 2018

Hochschule

Stärkstes Biomaterial der Welt schlägt Stahl und Spinnenseide

An DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III hat ein Forscherteam unter schwedischer Führung das stärkste Biomaterial hergestellt, das je produziert worden ist. Die biologisch abbaubaren künstlichen Zellulosefasern sind stärker als Stahl und sogar als die noch stärkere Spinnenseide, die gemeinhin als das stärkste biologische Material gilt. Mit einer neue Produktionsmethode haben die Forscher die herausragende Eigenschaften von

Thüringer Forschungspreis 2018 für Wissenschaftler der TU Ilmenau

Prof. Thomas Fröhlich und sein Forscherteam vom Institut für Prozessmess- und Sensortechnik der Technischen Universität Ilmenau haben den Thüringer Forschungspreis 2018 in der Kategorie „Angewandte Forschung“ gewonnen. Für ihre Forschungsleistungen zu einem „Präzisen Kalibriersystem für Mikro‐ und Nanokraftsensoren“ erhalten Sie ein Preisgeld von 25.000 Euro. Mit dem innovativen Kraftkalibriergerät lassen sich hochpräzise Messungen im Nanonewton-Bereich

Weniger Zecken dank Ameisen

Zecken kommen fast überall in der Schweiz vor. Ihre Verbreitung hängt von den unterschiedlichsten Faktoren ab. In einer neuen Studie konnten Forschende der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule nachweisen, dass Waldameisen das lokale Zeckenvorkommen deutlich reduzieren können. Auskünfte für Medienschaffende: Berner Fachhochschule, Silvia Zingg, Tel. + 41 (0)31 910 21

Future Mobility Summit Berlin 2018 – Technische Hochschule Wildau ist Wissenschaftspartner

Die Technische Hochschule Wildau ist bei dem von der Zeitung „Der Tagesspiegel“ am 9. und 10. April 2018 veranstalteten FUTURE MOBILITY SUMMIT Berlin 2018 Wissenschaftspartner. Der nationalen Kongress befasst sich mit der hochaktuellen Frage, wie die Mobilität der Zukunft aussieht – elektrisch, emissionsfrei, digital und vollständig vom Risikofaktor Mensch losgelöst? Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Weltneuheit dank Wildauer Wissenschaftler-Team: Darmflora-Analyse zur Gesundheitsvorsorge

Das vom Gründungsservice der Technischen Hochschule Wildau betreute Startup BIOMES NGS GmbH will mit einer weltweit erstmals angebotenen umfassenden Darmflora-Analyse die Gesundheitsvorsorge revolutionieren. Das Unternehmen stellt mittels modernster biotechnologischer Verfahren fest, was im Darm schiefläuft, und gibt Empfehlungen, wie dort das Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Studie der Hochschule Fresenius untersucht Zukunftschancen der Schwarm-Mobilität

In einer explorativen Studie der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln, wurden die ökonomischen, ökologischen und sozialen Potentiale und Hemmnisse des Konzepts der Schwarm-Mobilität untersucht. Hierfür hat Christian Barbuia im Rahmen seiner Masterarbeit im Studiengang „Sustainable Marketing & Leadership“ (M.A.) qualitative Experteninterviews durchgeführt. Das Ergebnis: Es müssen vor allem noch aufseiten der Energiepolitik

Grippe mit Langzeitfolgen

TU Braunschweig: Manche Grippeviren beeinträchtigen das Gehirn von Mäusen noch Monate nach der Infektion. Wer schon einmal eine Grippe hatte, weiß, wie sehr das Denkvermögen im akuten Stadium leidet. Doch das Gehirn könnte auch lange nach einer Infektion noch beeinträchtigt sein. Darauf deutet eine Studie mit Mäusen der Technischen Universität (TU) Braunschweig hin, die heute

“Größtenteils nutzlos und potenziell schädlich”

Allgemein

Ein Interview über den problematischen Erfolg der Antidepressiva Michael P. Hengartner ist promovierter Psychologe und forscht an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Von 2009 bis 2014 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Psychiatrischen Universitätsklinik … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Antibiotikaresistente Erreger in Haushaltsgeräten

Die Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal untersuchte Wasch- und Spülmaschinen aus privaten Haushalten auf antibiotikaresistente Keime. Die beruhigende Nachricht: Hinweise auf eine direkte Gesundheitsgefährdung bestehen nicht. Doch man muss auch etwas dafür tun. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Apples Programmier-Bildungsinitiative startet in Europa

"Jeder kann programmieren" Apples Programmier-Bildungsinitiative startet in Europa Apple hat eine Bildungsinitiative zum Thema Programmieren ins Leben gerufen. Nachdem "Programmieren kann jeder" in den USA bereits an einigen Hochschulen gestartet ist, soll das Projekt nun auch auf Europa ausgeweitet werden. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Projekt Mantrailing – Riechen Hunde DNA?

Ein Forschungsprojekt der Universität Leipzig geht der Frage nach, wie zuverlässig sogenannte Mantrailer-Hunde die individuelle Geruchsspur eines Menschen unter realen polizeilichen Einsatzbedingungen verfolgen können. Nun liegen aktuelle Forschungsergebnisse des Mantrailing-Projekts des Instituts für Rechtsmedizin und der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) vor. Ergebnis: es konnte weltweit erstmalig nachgewiesen werden, dass neben Speichel auch isolierte DNA

Ursache für kohlartigen Atemgeruch aufgedeckt

Rund 20 Jahre dauerte der lange Weg bis zur Entdeckung einer neuen Krankheit und eines neuen menschlichen Proteins. Jörn Oliver Sass, heute Professor für Bioanalytik und Biochemie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, forscht seit 2003 mit 20 Kollegen aus 15 wissenschaftlichen Einrichtungen an dem Fall. Damals kam eine türkische Familie zu Prof. Dr. Karl Otfried Schwab,

White Paper: Vereinheitlichung als Erfolgsfaktor für modulare Anlagen

Das Anfang des Jahres in englischer Sprache veröffentlichte White Paper „Modulare Anlagen“ des gleichnamigen temporären ProcessNet-Arbeitskreises liegt jetzt auch in deutscher Übersetzung vor. Modulare Anlagen sind ein weltweiter Trend, um die Entwicklungs- und Produktzyklen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie zu verkürzen. Im White Paper werden aktuelle Entwicklungen auf Basis von Projektergebnissen ausgewertet und zusammengefasst.

Satellitenbilder zur Erfassung von Biodiversität nur bedingt tauglich

Die standardisierte Erfassung der biologischen Vielfalt über klassisches Feldmonitoring ist in vielen Fällen sehr zeit- und kostenintensiv und deshalb oft räumlich begrenzt. Fernerkundungsdaten hingegen lassen sich wesentlich effektiver und über eine deutlich größere Ausdehnung erheben. Deshalb werden sie immer öfter auch für Analysen von räumlichen und zeitlichen Biodiversitätsmustern herangezogen. Doch funktioniert das für alle Artengruppen?

College für Drohnenpiloten

In den USA kann man sich an Hochschulen nun zum Kapitän für unbemannte Luftfahrzeuge ausbilden lassen. Die Jobchancen sind unklar. (Mehr in: Technology Review)

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