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Mikroschwimm-Roboter: Auf in die Blutbahn

Sieht aus wie ein Wurm, ist ein Roboter: Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich entwickeln sogenannte „Mikroschwimmer“, die sich durch den menschlichen Körper bewegen sollen. Wie geht das?
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Im Praxistest: Fünf Autos mit fünf unterschiedlichen Antrieben

Wie schneiden fünf Fahrzeuge mit fünf unterschiedlichen Antrieben im praktischen Alltagstest ab? Was verbrauchen sie in der Stadt, auf der Autobahn und bei einer Fahrt über Land? Wie viel klimaschädliches CO2 stoßen sie dabei aus? Mit diesen Fragestellungen haben sich Studenten im Master-Studiengang Fahrzeugtechnik der Hochschule Esslingen beschäftigt. In einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Professor Werner Klement haben sie über ein Jahr lang die fünf Fahrzeuge getestet und verglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rettung historischer Orgelinstrumente: Maßnahmen gegen Korrosion an Bleipfeifen

Bremer Materialwissenschaftler und Arp-Schnitger-Institut für Orgel und Orgelbau präsentieren Ergebnisse eines Projekts zur Verminderung von Bleikorrosion an Orgelpfeifen.

Nach über zwei Jahren Projektlaufzeit präsentierten gestern Wissenschaftler der Bremer Materialprüfungsanstalt (MPA) am Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT und des Arp-Schnitger-Instituts für Orgel und Orgelbau an der Hochschule für Künste (HfK) Bremen die Ergebnisse aus dem Projekt „Maßnahmen zur Verminderung von Bleikorrosion an Orgelpfeifen“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gesundheitsrisiko Brille?

Kann ich mich an meiner eigenen Brille anstecken? Und wie sollte ich sie reinigen, um eine Infektionsgefahr gering zu halten? Brillen kommen häufig mit Händen und Haut in Berührung – doch über die mikrobielle Besiedlung dieser Alltagsgegenstände ist bislang kaum etwas bekannt. Eine Studie untersucht nun erstmals umfassend die Mikroflora von Brillen. Der Studienleiter ist der Mikrobiologe Prof. Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen, der bekannt ist für seine Untersuchungen zur Keimbelastung von Küchenschwämmen und anderen Gebrauchsgegenständen. Sein Buch „Ein Keim kommt selten allein“ ist im August im Ullstein-Verlag erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie untersucht die Erfolgsbedingungen des strategischen Marketings von Bildungseinrichtungen

Künzelsau, Oktober 2018. Der Strukturwandel des Bildungswesens, der u.a. durch Kommerzialisierung und Internationalisierung sowie durch technologische Innovationen und neue Formen der Vermittlung gekennzeichnet ist, stellt Universitäten und Hochschulen vor neue Herausforderungen. Dazu kommt ein dynamischer Wandel der Arbeitswelt, die fortlaufend nach neuen, teils kaum vorhersehbaren Kompetenzen verlangt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HoF-Publikation: Verwaltung und Bürokratie an Hochschulen – tatsächliche und wahrgenommene Belastung

Für die Hochschulorganisation waren in den vergangenen 20 Jahren zwei Reformen prägend: die New-Public-Management-inspirierten Governance-Reformen und der Bologna-Prozess. Sie sind mit Organisationslasten verbunden, die den Hochschulen im Zuge neuer Anforderungen aufgeladen werden. Dabei ist zwischen tatsächlichen und wahrgenommenen Belastungen zu unterscheiden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stromspeicher-Inspektion: Studie der HTW Berlin nimmt 20 Solarstromspeicher unter die Lupe

Mit einer Solarstromanlage auf dem Dach und einem Batteriespeicher im Haus können sich Privathaushalte selbst mit Strom versorgen. Was bislang fehlte, war ein unabhängiger Vergleich der am Markt erhältlichen Solarstromspeicher. Im Rahmen der Stromspeicher-Inspektion 2018 hat die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) jetzt erstmals die Energieeffizienz von 20 Speichersystemen geprüft. Die Ergebnisse stellen weit verbreitete Pauschalaussagen zur Wahl der Speichergröße und Relevanz der Speicherverluste infrage.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HoF-Publikation: Dem Kulturwandel auf der Spur. Gleichstellung an Hochschulen in Sachsen

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst hat HoF Halle-Wittenberg, gestützt auf eine Kombination quantitativer und qualitativer Methoden, untersucht, wie es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern an den staatlichen Hochschulen des Landes bestellt ist, wie Sachsen in Bezug auf die Themen gesetzliche Rahmenbedingungen und Hochschulsteuerung sowie landesweite Förderformate und institutionelle Dachstrukturen der Gleichstellungsarbeit im bundesweiten Vergleich abschneidet, wo sich Veränderungsbedarf im Interesse des Gleichstellungsfortschritts abzeichnet und welche Handlungsoptionen bestehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hochschule Trier erforscht Strukturen zur Regeneration von Nerven

Insbesondere bei der Heilung von Verletzungen des Rückenmarks ist das Wachstum von neu gebildeten Nervenfasern nicht ausreichend, um eine funktionelle Überbrückung der Verletzung zu ermöglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hochwasserrisiko kann deutlich gesenkt werden

Forschungsergebnisse der Jade Hochschule dienen dem Schutz der Küstenregion vor Überschwemmung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzen stoßen das Treibhausgas Lachgas in klimarelevanten Mengen aus

Lachgas ist ein Treibhausgas, das Ozonschicht und Erdklima beeinflusst. Bislang haben Experten angenommen, dass dieses Gas mit der chemischen Formel N2O für Distickstoffmonoxid vorwiegend durch Mikroben im Boden gebildet wird. Nun hat ein interdisziplinäres Forscherteam der Technischen Hochschule Bingen und der Universität Heidelberg Pflanzen als Quelle genauer untersucht. Das Ergebnis der Studie: Die Flora der Erde setzt Lachgas in klimarelevanten Mengen frei und trägt so zum Treibhauseffekt bei. Im Gegensatz zu der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung ist dieser Prozess jedoch Teil eines natürlichen Effekts.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kosten senken und Food Waste vermeiden – Einsparpotenziale in der Schweizer Gastronomie

Mit einfachen Massnahmen lassen sich mit Food Waste zusammenhängende Kosten spürbar reduzieren oder gar halbieren. Zu diesem Schluss kommt ein Team der Berner Fachhochschule (BFH), welche in Zusammenarbeit mit dem Branchennetzwerk United Against Waste (UAW) eine Studie durchgeführt hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Datenschutz: Die Chipkarte verrät, wer das Studium abbricht

Hochschulen ersetzen Papierausweise durch Chipkarten, Studierende geben dadurch ständig Daten preis. In den USA werten Forscher diese aus. Droht das auch in Deutschland? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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BürgerInnen erforschten die Frankfurter Buchmesse: Buchpräsentation zu Citizen-Science-Projekt

Zwölf BürgerInnen aus Niederösterreich und Wien befanden sich letztes Jahr als „Citizen Scientists“ („BürgerwissenschaftlerInnen“) auf der Frankfurter Buchmesse. Sie untersuchten gemeinsam mit drei Sozialwissenschaftlerinnen- und -wissenschaftlern der Fachhochschule St. Pölten im Rahmen eines Forschungsprojekts die Rolle und Bedeutung von jährlich stattfindenden internationalen Handelsmessen am globalen Buchmarkt. Die Ergebnisse sind nun als Buch erschienen und werden am 17. Oktober an der FH St. Pölten präsentiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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AutoSens Award 2018 für Prof. Dr. Alexander Braun von der HSD

Prof. Dr. Alexander Braun vom Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Düsseldorf wurde Ende September bei den internationalen AutoSens Awards mit dem „Greatest Exploration“-Preis für seine Forschungsarbeiten ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zunehmender Baggereinsatz steigert Goldabbau im Amazonas-Regenwald

Bei der Gewinnung von Gold im Amazonas-Regenwald vollzieht sich derzeit ein wichtiger technologischer Wandel. Wurden früher hauptsächlich einfache Abbaumethoden mit Dieselpumpen eingesetzt, so findet man heute Bagger in fast allen Goldminen der Region des Amazonas-Nebenflusses Tapajós. Das ergaben Erhebungen, die Professor Mario Schmidt, Direktor des Instituts für Industrial Ecology (INEC) der Hochschule Pforzheim, in Brasilien durchgeführt hat. Gemeinsam mit seinem Team und dem Geologen Professor Bernhard Peregovich von der brasilianischen Bundesuniversität in Santarem war er drei Wochen in der Goldabbau-Region unterwegs. Die Reise erfolgte im Rahmen des Forschungsprojektes „NAGold“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit Nano-Lenkraketen Keime töten

Wo Antibiotika versagen, könnten künftig Nano-Lenkraketen helfen, multiresistente Erreger (MRE) zu bekämpfen: Dieser Idee gehen derzeit Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Medizinischen Hochschule Hannover nach. Zusammen mit einem führenden US-Experten tüfteln sie an millionstel Millimeter kleinen Lenkraketen, die antimikrobielles Silber zielsicher transportieren, um MRE vor Ort zur Strecke zu bringen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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So lesen und schreiben die Generationen X, Y, Z

– IUBH Internationale Hochschule untersucht zusammen mit BoD das Lese- und Schreibverhalten verschiedener Generationen
– Signifikante Unterschiede hinsichtlich Nutzung und Vorlieben
– Drei konkrete Empfehlungen für den Buchhandel
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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NRW-Landesregierung folgt HSD-Gutachten: Grabsteine aus Kinderarbeit verboten

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verbietet die Aufstellung von Grabsteinen, sofern Kinderarbeit bei ihrer Herstellung nicht ausgeschlossen werden kann. Per Kabinettsbeschluss (4.9.2018) folgt die Landesregierung damit den Empfehlungen eines umfangreichen Gutachtens, das Prof. Dr. Walter Eberlei (Hochschule Düsseldorf) vorgelegt hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tissue-Engineering im Femtosekunden-Takt

Organe aus dem Drucker – davon träumen nicht nur Patienten, sondern auch die Entwickler von Pharmazeutika, die an künstlich erzeugten Gewebeproben die Wirkung neuer Medikamente untersuchen wollen. Forschern der Hochschule München ist es jetzt erstmals gelungen, mit Hilfe eines Femtosekundenlasers lebende menschliche Zellen ohne Verunreinigung oder genetische Schäden in 3D auf ein Glasplättchen zu drucken. Die Arbeit wurde unlängst im Fachmagazin PLOS ONE veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biomarker besser nachweisen: Bremer Forscher entwickeln neue Methode mit Mikrokapseln

Um Krankheiten besser zu erforschen und zu heilen, müssen Forscher und Ärzte krankheitsrelevante biologische Substanzen wie Proteine und Nukleinsäuren, sogenannte Biomarker, in Blut oder Urin des Patienten nachweisen – und zwar in geringen Mengen und mit hoher Präzision. Die Forscher Dr. Sujit Kumar Verma und Prof. Dr. Sebastian Springer von der Jacobs University Bremen haben in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gerd Klöck von der Hochschule Bremen eine neue und sehr genaue Methode zur Messung solcher Biomarker entwickelt. Dabei werden diese Stoffe von mikroskopisch kleinen Partikeln, sogenannten Mikrokapseln, mit der Hilfe von Antikörpern erfasst und nachgewiesen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wer kauft heute eigentlich unverpackt?

Kund*innen sind Menschen, über die es viele Mythen gibt. Unterschiedliche Annahmen zu deren Kaufverhalten kursieren vielerorts, doch häufig werden in Studien nur Intentionen abgefragt und nicht der tatsächliche Einkauf untersucht. Besonderes Interesse erwecken aktuell Verbraucher*innen, die auf die umweltbewusste Einkaufsmöglichkeit in Unverpackt-Läden setzen. Einkaufsgewohnheiten wurden nun erstmalig an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) untersucht. Im Interview berichten die HNEE-Expert*innen über ihre Ergebnisse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Darauf kommt es bei der agilen Entwicklung an

Mitdenken und experimentieren

Darauf kommt es bei der agilen Entwicklung an

Expertentum und Sitzungen haben in der Entwicklerwelt von heute nichts mehr verloren. Auf was es wirklich ankommt, erläutert Gastautor Reinhard Riedl vom Forschungszentrum Digital Society der Berner Fachhochschule.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Schützen Biberdämme vor Hochwassern? HSWT erforscht Grundlagen zum Wasserrückhalt durch Biberdämme

Die Wissenschaftler Prof. Dr. Volker Zahner und Prof. Dr. Carsten Lorz vom Institut für Ökologie und Landschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erarbeiteten in dem Forschungsprojekt „Die Wirkung des Europäischen Bibers (Castor fiber) auf den natürlichen Wasserrückhalt an ausgewählten Fließgewässern Bayerns“ die Grundlagen der hydraulischen und hydrologischen Wirkung von Biberdämmen bei Hochwasserereignissen in Europa. In dem damit in Verbindung stehenden Projekt „ProNaHo“ des Lehrstuhls für Hydrologie und Flussgebeitsmanagement der TU München erfolgt dann die prozessbasierte Modellierung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stärkstes Biomaterial der Welt schlägt Stahl und Spinnenseide

An DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III hat ein Forscherteam unter schwedischer Führung das stärkste Biomaterial hergestellt, das je produziert worden ist. Die biologisch abbaubaren künstlichen Zellulosefasern sind stärker als Stahl und sogar als die noch stärkere Spinnenseide, die gemeinhin als das stärkste biologische Material gilt. Mit einer neue Produktionsmethode haben die Forscher die herausragende Eigenschaften von Nanomaterialien erfolgreich in die Alltagswelt übertragen. Das Team um Daniel Söderberg von der Königlichen Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Arbeit im Fachblatt „ACS Nano“ der US-amerikanischen Chemischen Gesellschaft (ACS) vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Heimkinderzeit": Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe lädt zum Vortrag ein

„Heimkinderzeit: Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der katholischen Behindertenhilfe in Westdeutschland (1949 – 1975)“: Am Dienstag, 12. Juni 2018, lädt die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lipe in Bochum zum Vortrag ein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Ergebnisse zum Thema Chancengleichheit – aber ohne Hochschulen

Zum Thema Chancengleichheit in Deutschland hatte ich zuletzt im November hier einen Blogbeitrag veröffentlicht. Nun gibt es zu diesem Thema neue Ergebnisse, die bereits vorab in der aktuellen ZEIT veröffentlicht wurden. Ein zentrales Ergebnis ist, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Thüringer Forschungspreis 2018 für Wissenschaftler der TU Ilmenau

Prof. Thomas Fröhlich und sein Forscherteam vom Institut für Prozessmess- und Sensortechnik der Technischen Universität Ilmenau haben den Thüringer Forschungspreis 2018 in der Kategorie „Angewandte Forschung“ gewonnen. Für ihre Forschungsleistungen zu einem „Präzisen Kalibriersystem für Mikro‐ und Nanokraftsensoren“ erhalten Sie ein Preisgeld von 25.000 Euro. Mit dem innovativen Kraftkalibriergerät lassen sich hochpräzise Messungen im Nanonewton-Bereich vornehmen. Mit dem Thüringer Forschungspreis ehrt das Land Thüringen seit 1995 Spitzenleistungen in der Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weniger Zecken dank Ameisen

Zecken kommen fast überall in der Schweiz vor. Ihre Verbreitung hängt von den unterschiedlichsten Faktoren ab. In einer neuen Studie konnten Forschende der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule nachweisen, dass Waldameisen das lokale Zeckenvorkommen deutlich reduzieren können.

Auskünfte für Medienschaffende: Berner Fachhochschule, Silvia Zingg, Tel. + 41 (0)31 910 21 32,
E-Mail: silvia.zingg@bfh.ch
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Future Mobility Summit Berlin 2018 – Technische Hochschule Wildau ist Wissenschaftspartner

Die Technische Hochschule Wildau ist bei dem von der Zeitung „Der Tagesspiegel“ am 9. und 10. April 2018 veranstalteten FUTURE MOBILITY SUMMIT Berlin 2018 Wissenschaftspartner. Der nationalen Kongress befasst sich mit der hochaktuellen Frage, wie die Mobilität der Zukunft aussieht – elektrisch, emissionsfrei, digital und vollständig vom Risikofaktor Mensch losgelöst?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weltneuheit dank Wildauer Wissenschaftler-Team: Darmflora-Analyse zur Gesundheitsvorsorge

Das vom Gründungsservice der Technischen Hochschule Wildau betreute Startup BIOMES NGS GmbH will mit einer weltweit erstmals angebotenen umfassenden Darmflora-Analyse die Gesundheitsvorsorge revolutionieren. Das Unternehmen stellt mittels modernster biotechnologischer Verfahren fest, was im Darm schiefläuft, und gibt Empfehlungen, wie dort das Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie der Hochschule Fresenius untersucht Zukunftschancen der Schwarm-Mobilität

In einer explorativen Studie der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln, wurden die ökonomischen, ökologischen und sozialen Potentiale und Hemmnisse des Konzepts der Schwarm-Mobilität untersucht. Hierfür hat Christian Barbuia im Rahmen seiner Masterarbeit im Studiengang „Sustainable Marketing & Leadership“ (M.A.) qualitative Experteninterviews durchgeführt. Das Ergebnis: Es müssen vor allem noch aufseiten der Energiepolitik bestehende Hürden abgebaut werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Grippe mit Langzeitfolgen

TU Braunschweig: Manche Grippeviren beeinträchtigen das Gehirn von Mäusen noch Monate nach der Infektion.

Wer schon einmal eine Grippe hatte, weiß, wie sehr das Denkvermögen im akuten Stadium leidet. Doch das Gehirn könnte auch lange nach einer Infektion noch beeinträchtigt sein. Darauf deutet eine Studie mit Mäusen der Technischen Universität (TU) Braunschweig hin, die heute im Fachmagazin Journal of Neuroscience veröffentlicht wird. Beteiligt waren auch das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Tierärztliche Hochschule Hannover.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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“Größtenteils nutzlos und potenziell schädlich”

Ein Interview über den problematischen Erfolg der Antidepressiva Michael P. Hengartner ist promovierter Psychologe und forscht an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Von 2009 bis 2014 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Psychiatrischen Universitätsklinik … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Antibiotikaresistente Erreger in Haushaltsgeräten

Die Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal untersuchte Wasch- und Spülmaschinen aus privaten Haushalten auf antibiotikaresistente Keime. Die beruhigende Nachricht: Hinweise auf eine direkte Gesundheitsgefährdung bestehen nicht. Doch man muss auch etwas dafür tun.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft