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Von Kindergeburtstagen und Klimapolitik

Forschungsprojekt an der Hochschule Bochum zeigt, wie sich eine bessere Kooperation in der internationalen Klimapolitik erreichen lässt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Sicher verpackte Medikamentenlieferung in die Zelle

Arzneimittel haben oft unerwünschte Nebenwirkungen. Ein Grund dafür ist, dass sie nicht nur kranke, sondern auch gesunde Zellen erreichen und auf diese wirken. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben in Zusammenarbeit mit der Königlichen Technischen Hochschule (KTH) in Stockholm eine stabile Nano-Verpackung für Medikamente entwickelt. Durch einen speziellen Mechanismus sollen die Wirkstoffe nur in den erkrankten Zellen freigesetzt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Hochschule Osnabrück: Neue regionale Apfelsorte „Deichperle“ vom Campus Haste für Norddeutschland

Züchtungserfolg nach 18 Jahren intensiver Forschungsarbeit: Die „Deichperle“ hat das Wissenschaftsteam und die Obstbaubetriebe gleichermaßen überzeugt und das nicht nur durch ihren saftig-süßen Geschmack und die hohen Erträge. Nun erobert die neue Apfelsorte die ersten Wochenmärkte und Geschäfte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Promotion an der H-BRS zu solarbetriebenen Energiesystemen in Westafrika

Ina Neher, Doktorandin am Internationalen Zentrum für nachhaltige Entwicklung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, hat nun an der Universität zu Köln ihre Doktorarbeit vorgelegt, in der sie sich mit den Bedingungen für ein solarbetriebenes Energiesystem in Westafrika beschäftigt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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HoF-Publikation: „die hochschule“ 1/2020: Ausstieg aus der Wissenschaft

Üblicherweise gilt der Abschluss einer Promotion als Start einer akademischen Laufbahn. Heute ist sie nur noch eine Eintrittsbedingung unter vielen. An diesem Punkt aber erfolgt – mit und ohne erfolgreichen Abschluss – oftmals ein Ausstieg aus der Wissenschaft. Dieser kann keineswegs unter den Begriff „Scheitern“ subsummiert werden, sondern muss als vielschichtiger Prozess mit hilfreichen, aber auch erschwerenden Begleitumständen verstanden werden. Um angemessene strukturelle Bedingungen bereitstellen zu können, müsste sich an Hochschulen jedoch einiges ändern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Peptide: Forschungs-Erfolg mit den kleinen Geschwistern der Proteine

Wieder ein Schritt im Kampf gegen die Listeriose: In ihrer Doktorarbeit an der Hochschule Coburg hat Julia Kenzel innovative Ansätze entwickelt, um gefährliche Listerien in Lebensmitteln zu entdecken und einer Erkrankung vorzubeugen. Dabei helfen die kleinen Peptide.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schlagender Beweis – Schlüsselgen für die Bildung von Herzklappen entdeckt

Durch Studien an Zebrafischembryonen haben der Zoophysiologe Prof. Salim Seyfried und sein Team herausgefunden, dass das Gen Vegfr3/Flt4 durch Blutfluss reguliert wird und eine entscheidende Rolle in der Ausbildung von Herzklappen spielt. Ihre in der Fachzeitschrift „Cell Reports“ veröffentlichten Forschungsergebnisse sind grundlegend für das Verständnis der Entwicklung des Herzens und könnten auch Hinweise auf die Ursachen für angeborene Herzfehlbildungen geben. Salim Seyfried forscht sowohl am Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam als auch an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Debarking Heads stärken das Ökosystem Wald und tragen durch Borkenkäferprävention zur Entspannung am Holzmarkt bei

Die Entrindung von Stämmen während der Aufarbeitung im Bestand ist seit Jahren gängige Praxis in Eukalyptus-Plantagen auf der Südhalbkugel. Diese erfolgt mit Entrindungsaggregaten an Harvestern. In Anlehnung an diese Technik lief von 2014-2017 ein Projekt an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), bei dem sogenannte Debarking Heads unter mitteleuropäischen Waldverhältnissen modifiziert und getestet wurden. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Minimierung des Nährstoffaustrags bei der Holznutzung. Im Folgeprojekt Debarking Heads II (bis 2021) steht die Logistikkette von entrindetem Holz im Fokus.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dünnschichtsolarzellen-Verfahren spart 20 Tausend Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr

Dünnschichtsolarzellen, produziert mit Pikosekundenlasern, sind im Wirkungsgrad um 10-15 Prozent effektiver als konventionell hergestellte. Prof. Dr. Heinz P. Huber von der Hochschule München machte dieses Laserverfahren mit seiner Arbeitsgruppe industriell anwendbar und forscht nun an dessen Effektivierung. Bereits jetzt spart sein Produktionsprozess circa zwanzigtausend Tonnen CO2 -Emission pro Jahr.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weichkäse? Ja bitte – aber sicher!

Der Verzehr von Lebensmitteln, die mit Listerien kontaminiert sind, kann zu schwerwiegenden Erkrankungen sogenannten Listeriosen führen. Dieser Krankheitserreger „Listeria monocytogenes“ lauert gelegentlich im Sauermilchkäse. Im Rahmen einer Promotion am Institut für Bioanalytik an der Hochschule Coburg wurde nun ein Verfahren entwickelt, um diesen Krankheitserreger in Käseprodukten zu vermindern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie sich die Artenvielfalt in Europa lokal verändert

Umwelt-Campus Birkenfeld beteiligt an Auswertung von über 150 Langzeitmessreihen aus 21 Ländern

Birkenfeld 15.07.2020. Der Rückgang der Artenvielfalt ist eine der großen weltweiten Herausforderungen unserer Zeit. Ein internationales Team, dem auch Prof. Dr. Stefan Stoll von der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld angehörte, wertete einen einmaligen Datensatz von 161 Langzeitmessreihen von 6200 marinen, terrestrischen und im Süßwasser lebenden Arten in 21 europäischen Ländern aus.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Obsoleszenz verhindern, Nutzungsdauer verlängern – Empfehlungen für eine nachhaltige Produktpolitik

Gemeinsame Pressemitteilung Öko-Institut und Hochschule Pforzheim

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Seidenstraße: Auch Hirten hielten Katzen als Haustiere

Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet. Das belegen Analysen eines fast vollständigen Katzenskeletts, das bei einer Ausgrabung an der einstigen Seidenstraße gefunden wurde. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Korkyt-Ata Kyzylorda State University in Kasachstan, der Universität Tübingen und der Hochschule der Wirtschaftswissenschaft in Russland hat das Leben der Katze rekonstruiert und liefert so erstaunliche Einblicke in das damalige Verhältnis von Menschen zu Haustieren. Die Studie erscheint in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Forschungskolleg „Di-GEST“ gestartet: Hochschule Mainz und Uni Mainz erforschen zukunftsweisende Themen

Drei Tandems aus Hochschul- und Uniprofessoren und Promovierenden arbeiten an aktuellen Fragestellungen zum digitalen Wandel.

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Das IRES hat es geschafft: Endlich flüssiger Strom

Durch die einwandfreie Inbetriebnahme der Umwandlungsanlage am Institut für Regenerative EnergieSysteme (IRES) gelingt den Wissenschaftlern der Hochschule Stralsund erstmals die direkte Produktion von Methanol aus Wasserstoff und Kohlendioxid. Weil nun die Möglichkeit bewiesen ist, die aus Wasserstoff gewonnene Energie ohne kostspielige und aufwendige Pufferspeicherung in Methanol zu überführen, ist dem Einsatz von Wasserstoff als Energieträger im Transportsektor und anderen großen Wirtschaftsbereichen die größte Hürde genommen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Elektrofahrzeuge als mobile Energiespeicher

Studie der Technischen Hochschule Ingolstadt untersucht Beitrag von Elektroautos zur Energiewende und potenzielle Verdienstmöglichkeiten für Fahrzeugbesitzer

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zusammenhang von Organisationskultur und Quartiersöffnung in der stationären Altenhilfe

Anfang Juni 2020 wurde der Endbericht des vom Land RLP geförderten Forschungsprojekts der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) „Gut alt werden in Rheinland-Pfalz“ (GALINDA) beim Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie eingereicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mikroben auf Mikroskop-Okularen: Das kann ins Auge gehen!

„Wir wollten unsere Mikroskope einmal nicht als Hilfsmittel zum Beobachten von Mikroorganismen nutzen, sondern ihre Rolle als potentielle Überträger von Infektionserregern näher untersuchen. Über diesen Aspekt war bislang kaum etwas bekannt“, erläutert Studienleiter Prof. Dr. Markus Egert, der an der Hochschule Furtwangen Mikrobiologie und Hygiene lehrt. Im Fokus standen dabei die Okulare der Mikroskope, da sie besonders intensiven Kontakt mit den Händen und Augen eines Benutzers haben.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Corona-Studie: Perspektiven für den Einzelhandel der Region Osnabrück

Wie wird sich die Corona-Pandemie auf den stationären Einzelhandel in der Region Osnabrück auswirken? Diese Frage stellten Prof. Dr. Jürgen Franke und Dr. Oliver Gussenberg von der Hochschule Osnabrück in einer repräsentativen Studie an über 2.000 Teilnehmende aus der Region.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Online-Plattform stärkt nachhaltiges Lebensmittelsystem

An der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) hat sich ein Forschungsteam mit alternativen Finanzierungsmöglichkeiten für regionale Betriebe in der Lebensmittelproduktion beschäftigt. Im Ergebnis ist eine Informationsplattform entstanden, die nun online ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Technische Innovationen sind bei der Metallgewinnung entscheidend

Der Energiebedarf bei der Produktion einer Tonne Kupfer sank in den vergangenen 80 Jahren im Weltdurchschnitt, und das trotz immer geringeren Erzgehalts im Bergbau. Diese wichtige Erkenntnis wurde nun in einem aktuellen Fachartikel des Institute for Industrial Ecology der Hochschule Pforzheim festgehalten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Klügere gibt nach – Hochschule Bremen entwickelt biologisch inspirierte Tauchdrohne

Die größten Teile der Weltmeere sind noch immer „unentdecktes Land“ mit großem ökologischen und vielversprechendem wirtschaftlichen Potenzial. Autonome Unterwasserfahrzeuge (AUVs) ermöglichen es uns, solche Orte zu erreichen und zu erforschen. Wenn konventionelle AUVs jedoch mit ihrer Umgebung kollidieren, können sie schwere Schäden an sich selbst und ihrer Umwelt verursachen oder sogar begleitende Taucher gefährden. Um solche Unfälle zu verhindern, ist ein erhebliches Maß an hochentwickelter Steuerungshardware erforderlich.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Jade Hochschule entwickelt Messverfahren zur Prüfung von Schweißnähten unter Wasser

Bisher sind für die Prüfung von Unterwasserbauwerken wie Brücken oder Offshore-Windkraft-Anlagen Taucher im Einsatz. Deren Einsätze sind teuer, zeitlich begrenzt und die Ergebnisse sind durch schlechte Sichtbedingungen unter Wasser oft ungenau. Wissenschaftler der Jade Hochschule entwickelten jetzt ein teilautomatisiertes Messverfahren, das die Prüfung von Schweißnähten unter Wasser ermöglicht – objektiv und hochgenau. „Durch die Weiterentwicklung des Verfahrens könnten zukünftig Produktions- und Prüfabläufe effizienter gestaltet werden, wodurch ein großer wirtschaftlicher Mehrwert entstehen kann“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Thomas Luhmann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Brillen-Flora: das Miniversum vor der Nase

Fast jeder zweite Europäer trägt eine Brille. Aufgrund ihrer exponierten Position mitten im Gesicht, der Nähe zu Mund und Nase und häufigem Hautkontakt, insbesondere durch die Hände, sind Brillen nachweislich deutlich mit Mikroorganismen kontaminiert. Die Hochschule Furtwangen hat nun die weltweit erste molekularbiologische Studie zur bakteriellen Besiedlung von getragenen Brillen veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Regelbare Biogasproduktion – Großtechnische ReBi-Pilotanlage erprobt

Forscher des Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) haben in Bad Hersfeld, am Standort der großtechnischen Versuchsbiogasanlage der Landesanstalt Landwirtschaft Hessen (LLH), erfolgreich eine Vorstufe zur Flexibilisierung der Gaserzeugung im Pilotmaßstab errichtet. Im Rahmen des Forschungsprojektes konnte die Möglichkeit der Regelbaren Biogasproduktion (ReBi) gezeigt werden. Parallel hat die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst-Fachschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen das ReBi-Verfahren für den Einsatz von schwer vergärbarem Stroh gemeinsam mit leicht versauernden Substraten in einer Technikumsanlage untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Einspeisevergütung im freien Fall: weiterer Photovoltaik-Zubau gefährdet

Wie die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) in ihren Berechnungen aufzeigt, ist der weitere Ausbau der Photovoltaik (PV) in Deutschland aufgrund einer bisher wenig beachteten Regelung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bedroht. Der Grund hierfür: der sogenannte atmende Zubaudeckel wird in wenigen Monaten dazu führen, dass die Einspeisevergütung für PV-Dachanlagen deren Stromerzeugungskosten unterschreitet. Dies gefährdet die Realisierung insbesondere von größeren PV-Anlagen, die jedoch zum Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland dringend benötigt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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IGF macht’s möglich: Lemgoer Forschungsteam entwickelt neues Verfahren zur Abwehr von Noroviren auf Obst und Gemüse

Viele Norovirus-Erkrankungen sind auf kontaminierte Lebensmittel, vor allem unverarbeitetes oder tiefgekühltes Obst und Gemüse, zurückzuführen.
Wie können Unternehmen, die Obst und Gemüse produzieren und verarbeiten, gezielt Noroviren auf ihren Produkten inaktivieren?
An einer innovativen Möglichkeit hat ein Forschungsteam von Prof. Dr. Barbara Becker an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo geforscht: Im Rahmen eines Projektes der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) untersuchte das Team, ob und inwieweit Noroviren auf kontaminiertem Obst und Gemüse durch kaltvernebeltes Wasserstoffperoxid inaktiviert werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zellveränderungen schneller erkennen

In einem kooperativen Forschungsprojekt der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ), des Fraunhofer-Anwendungszentrum für Oberflächentechnologien und Optische Messtechnik (AZOM) und des Forschungsinstituts Leder und Kunststoffbahnen (FILK) untersuchen Wissenschaftler, wie Veränderungen in Zellkulturen von Knorpel- und Weichgewebe detektiert werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Einweihungsfahrt in die Zukunft – Einweihung des Forschungsgroßgeräts „Dynamischer Fahrsimulator“ an der Hoch

Mit einem Festakt beging die Hochschule Trier am 16. Januar 2020 die Einweihung des von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderten Fahrsimulators.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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„Fremde sind nur Freunde, die wir noch nicht kennengelernt haben“

Über ein halbes Jahr hinweg trafen sich Jugendliche aus Bayern, Sachsen und Jordanien in einem Begegnungsprojekt. Die Begleitforschung von Prof. Dr. Constance Engelfried von der Hochschule München zu diesem zeigt, dass sich durch Begegnungsprojekte Konstruktionen und Zuschreibungen von Jugendlichen gegenüber dem vermeintlich „Anderen“ bzw. „Fremden“ verändern lassen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues Projekt zum Einfluss gelöster und freier Gase auf die Energieeffizienz

Unter dem Titel „EnOB:ImpactGas – Einfluss freier und gelöster Gase auf die Effizienz von Komponenten der Wärme- und Kälteversorgung“ (Förderkennzeichen 03EN1001B) ist am Fraunhofer IFAM in Dresden unter der Koordination der Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung der TU Dresden und gemeinsam mit dem Fachgebiet Technische Thermodynamik der Hochschule Zittau/Görlitz ein Projekt zur Untersuchung wärmetechnischer Komponenten in der Wärme- und Kälteversorgung gestartet. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Forschung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

Posted in Technologie

Wie das MIT seine Epstein-Affäre aufklären will

Die Hochschule hatte mit dem skandalumwitterten Finanzmogul, der sich 2019 umbrachte, einige Berührungspunkte. Daraus will sie jetzt lernen.

Quelle: Technology Review

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Zehn Jahre Missbrauchsskandal – Was wurde gelernt?

Hochschule Landshut lud zur Veranstaltungsreihe „Dialog auf dem blauen Sofa“ mit Pater Klaus Mertes und Prof. Dr. Jörg Fegert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Messtechnische Unterstützung für chirurgische Eingriffe

Mithilfe der digitalen Bilder eines Endoskops können hochpräzise dreidimensionale Messungen im Operationsbereich durchgeführt werden. Hierfür entwickelte und evaluierte Niklas Conen, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter der Jade Hochschule in seiner Promotion angepasste Bildverarbeitungsverfahren und spezielle Endoskope.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mikroschwimm-Roboter: Auf in die Blutbahn

Sieht aus wie ein Wurm, ist ein Roboter: Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich entwickeln sogenannte „Mikroschwimmer“, die sich durch den menschlichen Körper bewegen sollen. Wie geht das?
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft