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Entwicklung eines grösseren Gehirns

Ein Gen, das nur der Menschen besitzt und das in der Großhirnrinde aktiv ist, kann das Gehirn eines Frettchens vergrößern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gedopt durch Nahrung

Die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten

Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Videoblog "Altes Hirn vs. neue Welt": Schämt Euch!

Haben wir verlernt, uns richtig zu schämen? Wann kann das Gefühl von Scham sinnvoll sein? Psychologe Leon Windscheid erläutert die positiven Effekte der Scham. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Lebenszeit von Proteinen im Gehirn messbar

Neu entwickelte, quantitative Methode von Göttinger Forschern ermöglicht erstmals, die Lebenszeit von Proteinen im Gehirn zu bestimmen und Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des zugehörigen Gens zu ziehen. Publiziert in zwei renommierten Fachjournalen: Nature Communications und Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sprache oder Display – Neue Wege fürs Marketing

Smarte Devices

Sprache oder Display – Neue Wege fürs Marketing

Das Next Big Thing nach dem Smartphone kommt vielleicht ohne Bildschirm aus. Egal, ob es sich dabei um ein Armband handelt, dass den Screen auf den Arm projiziert oder ein Headset, das die Hirnströme misst.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Guter Ausblick für Vorsätze 2019: Studie zeigt, wie unser Gehirn uns vor Fehlern bewahrt

Studie weist Anpassungsreaktionen unseres Gehirns in Echtzeit nach
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hin oder weg? Entscheidungen bahnen sich ihren Weg durchs Fischgehirn

Beute oder Feind? Im Sekundenbruchteil muss das Gehirn ein Gegenüber einschätzen und die entsprechenden Jagd- oder Fluchtbewegungen einleiten. Damit dabei nichts schiefgeht, verarbeitet das Fischgehirn die Entscheidung über separate Nervenbahnen, wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie nun in der Fachzeitschrift Neuron berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Konfetti im Kopf – Warum wir im Alter schlechter riechen

Mit zunehmendem Alter lässt bei Säugetieren das Riechvermögen nach. Warum das so ist, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam vom Helmholtz Zentrum München und der Universitätsmedizin Mainz im Fachjournal ‚Cell Reports‘ untersucht. Für die Analyse verfolgten die Forscherinnen und Forscher die Stammzellentwicklung im Gehirn von Mäusen mit sogenannten Konfetti-Reportern und werteten die umfangreichen Daten anschließend mit intelligenten Algorithmen aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schlafmangel: Warum machen schlaflose Nächte Appetit auf Fast Food?

Durchgemacht und jetzt Lust auf Burger mit Pommes? Typisch. Kölner Forscher haben geschaut, wie Schlafmangel auf das Belohnungssystem unseres Gehirns wirkt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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US-Studie: Verändern Handys wirklich das Gehirn von Kindern?

Eine Untersuchung aus den USA soll erste Hinweise liefern, dass Smartphones Kinder dumm machen. Die Handy-Kritiker haben den Forschern aber nicht bis zum Ende zugehört. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neue Chancen für den Tierschutz: Effizientes Testverfahren zum Betäubungsmittel-Einsatz bei Fischen

In den letzten Jahren sind die Mengen an Betäubungsmitteln, die in der Industrie für die Fischzucht und in der Wissenschaft für Versuche mit Fischen eingesetzt werden, erheblich gestiegen. Doch ist wenig darüber bekannt, welche Betäubungsmittel in welchen Dosierungen am besten geeignet sind, um bei Fischen die angestrebten Effekte zuverlässig und schonend zu erzielen. Um darüber Aufschluss zu gewinnen, ist ein spezielles Neuronenpaar im Gehirn von Fischen hervorragend geeignet. Dies haben Biologen der Universität Bayreuth jetzt herausgefunden, die über ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift „Scientific Reports“ berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hirntumorzellen im Dornröschenschlaf

Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) haben zusammen mit zwei weiteren Teams des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und Forschern aus England gezeigt, dass eine Gruppe von Entzündungsbotenstoffen das Wachstum bestimmter Hirntumoren verlangsamt oder gar stoppt. Dieser molekulare Mechanismus könnte den Schlüssel zu neuen Therapieansätzen darstellen.

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entspannen in der virtuellen Realität

Dream Machine

Entspannen in der virtuellen Realität

Die Entwickler und Wissenschaftler des Schweizer Start-ups NeuroPro verknüpfen Gehirnmessungen mit Computertechnologie. Ihre Dream Machine soll beim Entspannen helfen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Das kann die Dream Machine von NeuroPro

Virtuelle Entspannung

Das kann die Dream Machine von NeuroPro

Die Entwickler und Wissenschaftler des Schweizer Start-ups NeuroPro verknüpfen Gehirnmessungen mit Computertechnologie. Ihre Dream Machine soll beim Entspannen helfen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Drei Nervenzellen reichen, um eine Fliege zu steuern

Uns wirft so schnell nichts um. Eine Fruchtfliege kann dagegen schon ein kleiner Windstoß vom Kurs abbringen. Drei große Nervenzellen in jeder Hälfte des Fliegenhirns reichen jedoch aus, um die Fliege mit Hilfe visueller Signale wieder auf Kurs zu bringen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wissenschaftler entdecken „Gehirn-Hot-Spot“ für Medikamente gegen Angst

Bei der Funktionsweise von Psychopharmaka auf der Ebene neuronaler Netze sind bislang noch viele Fragen offen. Ein Team von Wissenschaftlern um Dr. Wulf Haubensak, Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien, und Prof. Dr. Andreas Hess, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), konnte nun einen neuronalen Kreislauf im Gehirn identifizieren, der eine wichtige Rolle bei Angstzuständen spielt – und zeigen, wie gewöhnliche psychiatrische Medikamente darauf wirken. Die Studie wurde nun in der Fachzeitschrift „Molecular Psychiatry“ veröffentlicht*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kognitive Kartografie: Warum die Legende nicht links stehen sollte

Die Legende befindet sich in Karten oft da, wo noch Platz ist – zufällig positioniert. Forscher der Arbeitsgruppe Geomatik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben jetzt mit einer Nutzerstudie belegt, dass die Legende am besten rechts verortet sein sollte, damit die Informationen schnell und effizient verarbeitet werden. „Die kontralaterale Verarbeitung des menschlichen Gehirns leitet rechtsseitig aufgenommene Textinformationen schneller in die linke Gehirnhemisphäre, wo sich in den meisten Fällen das Sprachzentrum befindet“, begründet Dr. Dennis Edler. Die Studie ist in der Zeitschrift The Cartographic Journal vom 20. November 2018 veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Videoblog "Altes Hirn, neue Welt": Dumm, wer ist hier dumm?!

Eigentlich gilt der Mensch als die intelligente Krönung der Schöpfung. Doch das ist bald vorbei. Warum wir dringend neu lernen müssen, erklärt Dr. Leon Windscheid im Video-Blog. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Großhirnrinde lernt schneller als gedacht

Tübinger Forscher machen Gedächtnisspuren beim Menschen sichtbar
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Ansatz zur Verbesserung der Angsttherapie entdeckt

Mainzer Wissenschaftler veröffentlichen neue Erkenntnisse in der Resilienzforschung in Nature Communications
Die Forscher haben neue Hinweise darauf gefunden, wie sich nach einer Traumatisierung eine dauerhafte Belastungsstörung vermeiden lässt: durch eine feste Gedächtnisverankerung neuer, positiver Lernerfahrungen, dass die angstauslösenden Reize harmlos sind. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass sich Betroffene ihren Angstauslösereizen immer wieder aussetzen. Die Mainzer Erkenntnisse über die Hirnprozesse, die solchen positiven Lernerfahrungen zugrunde liegen, könnten helfen, entsprechende Therapien zu verbessern und präventive Maßnahmen zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Laufen menschliche Interaktionen in sozialen Netzwerken so ab wie das Zusammenspiel von Proteinen?

Forscher des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden hat erstaunliche Parallelen gefunden – Eine der großen wissenschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit ist es, die lebende Materie zu verstehen, unter anderem die Organisation des Lebens in Molekülen, Zellen und Geweben. Dr. Carlo Vittorio Cannistraci vom Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der Technischen Universität Dresden erforscht, ob Gehirnzellen nach den gleichen Prinzipien zusammenwirken wie Moleküle innerhalb einer Zelle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Geheimstudie Hirnforschung: Hohe Bildung macht das Gehirn untüchtig – wird Spitzer erneut zuschlagen?

Früh dumm sterben. Das ist mir wohl vorgezeichnet, weil ich zu viel beim Surfen durcheinander lese. Ich bin seit Tagen depressiv – ich leide sehr unter dem neuen Gerücht. Die erdbodengleichmachende Studie dazu ist noch … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Mutation, die Autismus und geistige Behinderung verursacht, macht Gehirn unflexibel

Molekulare Folgen der SETD5-Mutation und resultierende Verhaltensänderungen bei Mäusen beschrieben – Studie erschien in Nature Neuroscience
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Langzeitgedächtnis im Gehirn: Nicht ohne den Hippocampus

In einer Studie der Universität Tübingen erweist sich die Bildung langfristiger Gedächtnisinhalte jeglicher Art als ganzheitlicher Prozess mit übergeordneter Schaltzentrale
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Toxoplasmose-Parasit die Synapsen im Gehirn umbaut

Toxoplasmose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Ausgelöst wird sie von einem einzelligen Parasiten namens Toxoplasma gondii. Er ist weltweit verbreitet und befällt Vögel und Säugetiere – einschließlich des Menschen. Seine Endwirte sind jedoch Katzen. Wissenschaftler vom Institut für Inflammation und Neurodegeneration der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) haben in einer Studie untersucht, wie der Parasit den Stoffwechsel im Gehirn seiner Wirte beeinflusst und nachgewiesen, dass er dort die molekulare Zusammensetzung von Synapsen verändert. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Journal of Neuroinflammation veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie es zur Dominanz von einer Hirnhälfte über die andere kommt

Linke und rechte Hirnhälfte sind auf unterschiedliche Aufgaben spezialisiert. Wie genau es einer Hemisphäre gelingt, bei einer bestimmten Funktion Dominanz über die andere zu gewinnen, ist jedoch unklar. Neue Erkenntnisse dazu beschreiben Biopsychologen der Ruhr-Universität Bochum in der Zeitschrift „Cell Reports“, online veröffentlicht am 30. Oktober 2018. Dr. Qian Xiao und Prof. Dr. Dr. h. c. Onur Güntürkün zeigten an Tauben, dass geringe Unterschiede im zeitlichen Aktivitätsmuster der beiden Hemisphären für die Dominanz verantwortlich sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kokainstreckmittel steht im Verdacht, Hirnschäden zu verursachen

Wer regelmässig Kokain konsumiert, das mit dem Tierentwurmungsmittel Levamisol gestreckt wurde, zeigt schlechtere kognitive Leistungen und verfügt über eine dünnere Hirnrinde. Dies geht aus zwei aktuellen Studien der Universität Zürich hervor. Die Forschenden schliessen daraus, dass Levamisol neurotoxisch wirken könnte und plädieren für den Ausbau sogenannter Drug-Checking-Programme.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Netz aus Gehirnen

Mit modernen Techniken können Forscher sowohl Signale aus dem menschlichen Gehirn erkennen als auch Einfluss auf es nehmen. Eine Gruppe hat auf diese Weise mehrere Personen direkt miteinander vernetzt.

(Mehr in: Technology Review)

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Wie LSD das Gehirn beeinflusst

LSD verändert die Kommunikationsmuster zwischen den Hirnregionen. Dies zeigt eine neue Studie von Forschenden der Universitäten Zürich und Yale. Sie liefert auch Hinweise darauf, wie psychische Störungen sich entwickeln und wie sie behandelt werden könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Raumfahrer: Aufenthalt im All verändert Gehirn langfristig

Dass längere Flüge im All Spuren im Gehirn von Raumfahrern hinterlassen, ist bekannt. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass diese Veränderungen nicht nur kurzfristig sind. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Überraschende Netzwerkaktivität im unreifen Gehirn

Schon vor dem ersten Augenöffnen können lokale Schaltkreise globale Effekte hervorrufen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fliegenhirn: DFG-Forschungsgruppe untersucht Schaltkreise und Erinnerung bei der Fruchtfliege

Die neuronalen Prozesse des Erinnerns und ihr Aufbau stehen im Fokus der Forschungsgruppe „Entschlüsselung eines Gehirn-Schaltkreises: Struktur, Plastizität und Verhaltensfunktion des Pilzkörpers von Drosophila“ (FOR 2705), die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet worden ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sepp Hochreiter: Das Superhirn

Alexa, autonome Autos, Alpha Go – Der Informatiker Sepp Hochreiter hat den Durchbruch künstlicher Intelligenz ermöglicht. Jetzt hat er eine neue Vision. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Bei einigen Hirntumoren nutzt vor der Therapieentscheidung der Blick auf die Gene

Forscher des „Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ)“ zeigen gemeinsam mit Kollegen aus den USA, welche molekularbiologische Vielfalt sich hinter bestimmten scheinbar gleichartigen embryonalen Hirntumoren verbergen kann. Die Wissenschaftler konnten in der vom Deutschen Krebskonsortium (DKTK) unterstützten klinischen Studie zeigen, wie wichtig es sowohl für die Diagnosestellung und die Wahl der richtigen Behandlungsstrategie ist, die molekularen Eigenschaften der Tumoren zu kennen.

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft