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16. Juli 2018

Hirn

Stammzellen im Fliegenhirn: Forscher entdecken Regulator

Einen Mechanismus, der die asymmetrische Teilung der Stammzellen im Gehirn der Fruchtfliege Drosophila reguliert, entdeckten Wissenschaftler der Arbeitsgruppe um Andreas Wodarz vom Exzellenzcluster CECAD für Alternsforschung. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „The EMBO Journal“ veröffentlicht. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Warum die linke Hirnhälfte Sprache besser versteht als die rechte

Nervenzellen in der Hirnregion Planum temporale besitzen in der linken Hemisphäre mehr Verbindungen als in der rechten Hemisphäre – und das ist entscheidend für eine schnellere Sprachverarbeitung, berichten Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dresden in der Zeitschrift „Science Advances“. Beweise für die Sprachdominanz der linken Hemisphäre gab es bereits viele;

Blick ins Gehirn: Glück ist unsichtbar

Studie mit funktioneller Bildgebung kommt zu überraschendem Ergebnis Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff des Nervensystems. Es spielt im Belohnungssystem eine zentrale Rolle und wird zum Beispiel ausgeschüttet, wenn sich ein Schüler über eine 1 in Mathe freut oder auch wenn wir abends nach Hause kommen und sehen, dass der Partner unser Lieblingsessen gekocht hat. In

Gehirnanatomie ist bei jedem Menschen einzigartig

Wie der Fingerabdruck unterscheidet sich auch die Anatomie des Gehirns von Mensch zu Mensch. Dies konnten Forschende der Universität Zürich in einer Studie zeigen. Ausschlaggebend für den charakteristischen Aufbau des Organs ist eine Kombination aus genetischen Voraussetzungen und individuellen Lebenserfahrungen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie erkennt unser Gehirn die Zeit?

Entscheidungen, die auf präziser zeitlicher Steuerung (Timing) beruhen, sind für den Organismus überlebenswichtig. Die Folgen eingeschränkten Timings werden unter anderem bei der Parkinson-Krankheit sichtbar. Zwei Forscher aus Frankreich und den USA berichteten heute (9. Juli) auf dem FENS-Forum für Neurowissenschaften in Berlin über ihre Untersuchungen der Schaltkreise im Gehirn, die das Timing und die Koordination

Hirntumoren: Typische Mutation in Krebszellen legt das Immunsystem lahm

Der Austausch eines einzelnen Aminosäurebausteins in einem Stoffwechselenzym kann nicht nur den Grundstein für eine Krebserkrankung legen. Er kann auch das Immunsystem aushebeln, wie Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universitätskliniken Mannheim und Heidelberg und des Deutschen Krebskonsortiums jetzt veröffentlichen. Damit blockiert er die körpereigene Abwehr im Kampf gegen das veränderte Molekül und vereitelt gleichzeitig Immuntherapien

Von Hardware zu Hirnware

Künstliche neuronale Netze schaffen heute Aufgaben, die noch vor zehn Jahren für Computer unlösbar waren. Doch das Gehirn hält noch viele weitere Kniffe bereit. (Mehr in: Technology Review)

Placebo: Ein Signal für das Belohnungssystem im Hirn

Der Placebo-Effekt hat ein enormes Potenzial zur Steigerung unserer körperlichen und geistigen Gesundheit. Neue Forschungen von Professorin Asya Rolls am Technion – Israel Institute of Technology – in Haifa zeigen, wie die Stimulation des Belohnungssystems im Gehirn das Immunsystem im Körper stärken kann. Sie stellte ihre Erkenntnisse heute (8. Juli) auf dem FENS-Forum der Neurowissenschaften

FENS FORUM BERLIN STARTET: EINE ERFOLGSGESCHICHTE DER HIRNFORSCHUNG

Erkrankungen des Gehirns sind für mehr als ein Viertel der Krankheitslast in der Europäischen Union verantwortlich: Millionen von Menschen leiden unter Alzheimer, Multipler Sklerose, den Folgen von Schlaganfällen, Depressionen oder Psychosen. Dies spiegelt sich auch im Programm des 11. Forums der europäischen neurowissenschaftlichen Gesellschaften wider, an dem vom 7.-11. Juli in Berlin mehr als 7000

Nachtaktive Fische haben kleinere Gehirne

Frankfurt am Main, den 06.07.2018. Ein internationales Forscherteam, darunter Wissenschaftler des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, hat herausgefunden, dass nachtaktive Fische trotz ihrer größeren Augen kleinere Gehirnareale zur Verarbeitung visueller Reize haben als tagaktive Fische. Die Studie wirft ein neues Licht darauf, welchen Einfluss der Tag- und Nachtrhythmus auf die Evolution von Wirbeltiergehirnen hat und

Zirbeldrüse in neuem Licht

Freiburger Biologen identifizieren Gen für Links-Rechts-Asymmetrie des Gehirns und Schlaf-Wach-Rhythmus Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Europäisches Forum Hirnforschung mit 7000 Teilnehmern aus 77 Ländern

Die ganze Bandbreite der Neurowissenschaften sowie der Hirnforschung steht im Mittelpunkt des 11. Forums der Vereinigung der europäischen Neurowissenschaftlichen Gesellschaften, das findet vom 7.-11. Juli in Berlin (City Cube) stattfindet. Mehr als 7000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 77 Ländern werden teilnehmen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bin ich tatsächlich mein Konnektom?

Die Gesamtheit aller Verbindungen im Gehirn, das Konnektom, ist ein heiß diskutiertes Thema in der Hirnforschung, der Philosophie des Bewusstseins, den Bestrebungen, künstliche Intelligenz zu entwickeln, aber auch in der Kryobiologie bzw. der Suche nach … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Aus-Schalter für Nebenwirkungen

Opioide sind starke Schmerzmittel, die eine Reihe schädlicher Nebenwirkungen haben und zu Abhängigkeit führen können. Forscher aus Deutschland, Österreich und den USA haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das tiefere Einblicke in die Reaktion des Gehirns auf Opioide erlaubt. Die Forscher analysierten mittels Massenspektrometrie Veränderungen der Protein-Phosphorylierungsmuster in verschiedenen Gehirnregionen und ordneten sie erwünschten und unerwünschten

Sensoren auf Gummibärchen: Team druckt Mikroelektroden-Arrays auf weiche Materialien

Mit Mikroelektroden können elektrische Signale direkt am Gehirn oder Herz gemessen werden. Für solche Anwendungen werden jedoch weiche Materialien benötigt, auf denen die Elektroden bislang nur mit großem Aufwand angebracht werden konnten. Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es jetzt gelungen, sie direkt auf verschiedene weiche Oberflächen zu drucken. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Google Maps für das Kleinhirn

Das menschliche Kleinhirn beherbergt auf 10 Prozent des Gehirnvolumens etwa 80 Prozent aller Nervenzellen – auf einen Kubikmillimeter können also über eine Million Nervenzellen entfallen. Diese verarbeiten Signale, welche vor allem erlernte und unbewusste Bewegungsabläufe steuern. Ihre genauen Positionen und Nachbarschaftsbeziehungen sind bislang weitgehend unbekannt. Forscherinnen und Forscher der Universität und Universitätsmedizin Göttingen haben nun

Belohnung fürs Gehirn

Fett- und kohlenhydratreiches Essen aktiviert Hirnareale besonders stark Pommes, Sahnetorte, Chips und Schokoriegel machen dick und sind ungesund. Aber dennoch können wir die Finger davon nicht lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Stoffwechselforschung in Köln haben nun eine Erklärung dafür geliefert: Nahrungsmittel, die sowohl reich an Fetten als auch Kohlenhydraten sind, haben einen besonders starken Einfluss

Wie Hunde denken

Allgemein

Ein “Must-See” für alle Liebhaber von Hunden, Gehirnen und Hundehirnen (7 Min.): https://aeon.co/videos/what-is-your-dog-really-thinking-mri-brain-scans-might-soon-provide-the-answer (Mehr in: KosmoLogs)

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