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27. April 2018

Hirn

Hirnforschung: Hier wachsen Gehirne

Menschliches Gewebe, im Labor gezüchtet: Besonders mit Gehirnzellen klappt das gut. Spätestens wenn diese Zellen anfangen zu denken, wird es Zeit für eine Ethikdebatte. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Hirnforschung: Hier wachsen Gehirne

Menschliches Gewebe, im Labor gezüchtet: Besonders mit Gehirnzellen klappt das gut. Spätestens wenn diese Zellen anfangen zu denken, wird es Zeit für eine Ethikdebatte. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Gestörte Hirn-Energiegewinnung bei Übergewicht

Im Gehirn von adipösen Menschen ist die Gewinnung von Energie aus Glukose (Zucker) stark vermindert. Das konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Sektion für Psychoneurobiologie im Center of Brain, Behavior and Metabolism (CBBM) der Universität zu Lübeck in einer human-experimentellen Studie zeigen, deren Ergebnisse jetzt im Fachjournal Metabolism veröffentlicht wurden. Die gestörte Energiegewinnung des Gehirns könnte

Wie chronische Psychosen entstehen

Was auf molekularer Ebene im Gehirn passiert, wenn eine Psychose chronisch wird, haben Neurowissenschaftlerinnen der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Sie zeigten, dass der Botenstoff Glutamat am Entstehen der Krankheit beteiligt ist; bisher richten sich Medikamente hauptsächlich gegen den Botenstoff Dopamin. Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan und Doktorandin Valentina Dubovyk vom Lehrstuhl Neurophysiologie beschreiben die Ergebnisse der Tiermodell-Studie

Die Aufregung im Zaum halten

Mithilfe hochentwickelter Technologien überwacht das Labor von MDC-Forscher James Poulet die Aktivität einzelner sensorischer Nervenzellen in ihren Netzwerken im Gehirn. Das Team verfolgte hunderte Kommunikationsverläufe und entdeckte so, wie es einem einzigen Signal einer einzelnen Zelle gelingt, Aufmerksamkeit zu erregen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Spaltprodukt des Alzheimer-Schlüsselproteins APP stimuliert Nervenzellkommunikation

Ein Spaltprodukt des Alzheimer-Schlüsselproteins APP stimuliert Nervenzellkommunikation und Gedächtnis. Das Protein-Fragment, bekannt als APPsα, besitzt neuroprotektive Eigenschaften und wirkt als Signalmolekül auf andere Nervenzellen. Doch auf welche Weise beeinflusst es die Gehirnfunktionen? Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Müller, Wissenschaftlerin an der Universität Heidelberg, hat neue Erkenntnisse zum molekularen Mechanismus der zugrundeliegenden

Wächter des Gehirns – kleine Zellen mit großer Wirkung

Allgemein

Für seine Bewerbung um den KlarText-Preis hat der Biologe Peter Wieghofer erklärt, was er in seiner Doktorarbeit erforscht hat. Alltäglich stehen wir einer Armada von Krankheitserregern gegenüber, die unser Immunsystem auf Trab halten. Das Gehirn besitzt … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Die Emotion liegt im Auge des Hörers: Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Magdeburg/Leipzig. Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Dr. Nicole Wetzel, Leiterin der CBBS-Forschergruppe Neurokognitive Entwicklung am Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), sowie Andreas Widmann und Prof. Dr. Erich Schröger von der Universität Leipzig haben in einer Grundlagenstudie im Fachmagazin Biological Psychology

Sind Gehirne fossiler Gliederfüßer doch ein Irrtum?

Kürzlich beschrieben Forscher Gehirne, Teile des Nerven- und Gefäßsystems sowie des Herzens in uralten fossilen Gliederfüßern aus China namens Fuxianhuia, verglichen diese mit Nerven- und Gefäßsystemen lebender Arthropoden und zogen Rückschlüsse zur Evolution der Gliederfüßergehirne. Eine Chinesisch–Deutsche Arbeitsgruppe unter Leitung von Jianni Liu vom Early Life Institute der Northwest University Xi’an /China sowie der FU

Optimierte Wahrnehmung zu Zeiten der Dämmerung

Das Gehirn verarbeitet schwache visuelle Reize morgens und abends besser als mittags. Das sicherte den Menschen früher einen Überlebensvorteil, denn in der Dämmerung lauerte die Gefahr. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuer diagnostischer Ansatz für Meningoenzephalitis durch Biomarker in der Hirnflüssigkeit

Unser Gehirn hat mit der Blut-Hirn-Schranke eine sehr effektive Barriere gegen Krankheitserreger. Trotzdem kann diese von einigen Viren überwunden werden; die Erreger dringen bis in das Gehirn vor und lösen dort Entzündungen der Hirnhaut oder des Gehirns aus. Wissenschaftler des TWINCORE konnten zeigen, dass Infektionen mit dem Varizelle zoster Virus von charakteristischen Stoffwechselprodukten im Hirnwasser

Wie die Form unserer Ohren bestimmt, was wir hören

Wenn wir unsere Augen schließen, wissen wir, aus welcher Richtung ein Ton kommt. Dadurch können wir in einer Gesprächsrunde, etwa auf einer Party, mehrere Sprecher voneinander unterscheiden und dem Sprechenden gezielt unsere Aufmerksamkeit widmen. Die Form unserer Ohren spielt dabei eine entscheidende Rolle: Sie bestimmt, wie der Schall in unser Innenohr reflektiert wird und ändert

Wie Greifen im Gehirn entsteht

Für ihre Bewerbung um den KlarText-Preis hat Vivian Paulun in ihrem neurowissenschaftlichen Beitrag erklärt, was sie in ihrer Doktorarbeit erforscht hat: Holz, Glas, Wolle, Papier, Plastik, Metall – jeder Gegenstand in unserer Umgebung besteht aus mindestens einem … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

LSD lockert Grenzen zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung

LSD reduziert die Grenze zwischen der Wahrnehmung der eigenen und anderen Personen und wirkt sich dadurch auf die soziale Interaktion aus. An dieser Veränderung im Gehirn ist der Serotonin 2A-Rezeptor beteiligt, wie Forschende der Universität Zürich zeigen. Diese Erkenntnis könnte helfen, neue Therapien für psychische Erkrankungen wie Schizophrenie oder Depression zu entwickeln. Quelle: Pressemitteilungen –

Ist das Gehirn parteiisch?

Warum glauben so viele Menschen an offensichtliche Lügen, oder zu neudeutsch, an „Fake News“? Die Psychologen Jay J. Van Bavel und Andrea Pereira von der New York University haben gerade ein Paper veröffentlicht, die dieses … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Tödliches Gehirn-Backup

Das Start-up Nectome will einen Dienst entwickeln, mit dem Kunden ihren Denkapparat konservieren lassen können – dafür aber zuvor nicht mehr unter den Lebenden weilen dürfen. (Mehr in: Technology Review)

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