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Natur als Vorbild: Uni-Graz-Forscher nutzen das Verhalten von Heuschrecken für einen sicheren Drohnenflug

Pakete werden vom Absender bis zur Haustüre der EmpfängerInnen von automatisch gesteuerten Drohnen kostengünstig, schnell und – für alle Beteiligten besonders wichtig – kollisionsfrei angeliefert. Ein Zukunftsszenario, das im Forschungsprojekt „BioKollAvoid“, kurz für Bionic Kollision Avoid, am Institut für Biologie der Universität Graz Realität werden könnte. Das System soll das Verhalten der Heuschrecken auf das Flugverhalten von Drohnen übertragen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Luft voller Leiber: Heuschrecken-Plage in Ostafrika

Die schrecklichste der Schrecken: In Kenia wüten die Fraßschädlinge so heftig wie seit 25 Jahren nicht mehr.

Schwärme von Heuschrecken suchen weite Teile Ostafrikas heim. Wenn überhaupt, dann hilft nur noch Chemie. Sonst droht den Menschen dort die nächste Katastrophe.

Quelle: FAZ.de

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„Eigentlich mögen sich Heuschrecken nicht besonders“

Interview mit Iain Couzin vom Max-Planck-Institut für Verhaltensforschung zu den Ursachen der Heuschreckenplage in Ostafrika

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Heuschrecken: Der Schwarm

In Ostafrika fressen Heuschrecken ganze Landstriche leer, die UN warnen vor einer Hungersnot. Grafiken und Zahlen über ein Tier, das in Massen zur Plage wird

Quelle: ZEIT Wissen

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Pakistan: Verheerende Heuschreckenplage – Regierung ruft Notstand aus

Die Regierung spricht von der schlimmsten Plage seit Jahrzehnten: In Pakistan leidet die Landwirtschaft unter Millionen gefräßiger Heuschrecken – die Ernährungssicherheit ist in Gefahr.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Ernährungspsychologie: Grillen vom Grill

Insekten könnten helfen, die Menschheit zu ernähren. Lässt sich der Ekel vor gebratenen Heuschrecken und Fliegenlarven-Mehl überwinden? Psychologen haben einen Tipp: erstmal Sushi essen gehen.

Quelle: SZ.de

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Und es gibt sie doch noch

Trierer Studierende der Umweltbiowissenschaften haben eine verschollene Heuschrecken-Art auf Gran Canaria wiederentdeckt. Wie es zur ersten Sichtung der Tüpfelschrecke nach mehr als 50 Jahren kam.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biologische Heuschrecken-Abwehr: Universität Graz patentiert Bio-Pestizid

Durch den Klimawandel werden Heuschrecken-Schwärme in naher Zukunft zur Bedrohung für die nordamerikanische Landwirtschaft. Bislang eingesetzte Gifte schaden dem gesamten Ökosystem und reichern sich auch im menschlichen Körper an. Manfred Hartbauer, Zoologe der Universität Graz, hat nun ein für die Umwelt harmloses Bio-Pestizid entwickelt und weltweit zum Patent angemeldet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weltnaturschutzunion alarmiert: Vom Aussterben bedroht: Eschen, Heuschrecken, Tausendfüßler

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Halligalli auf den Wiesen: Heuschrecken-Konzert: Orchester wird vielfältiger

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Falter, Heuschrecken und Fliegen: Umweltministerium warnt vor Insektensterben

Bis zu 80 Prozent weniger Insekten als 1982: Das Bundesumweltministerium hat einen drastischen Rückgang vieler Insektenarten in Deutschland festgestellt – das hat gravierende Folgen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Klimawandel gefährdet Heuschrecken

Vermehrte Dürren dezimieren Populationen des Sumpfgrashüpfers und führen zu genetischer Verdrängung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gewusst wie: Sexualstimulation unter Heuschrecken

Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nutzten Synchotron-Röntgenstrahlen, um ganz neuartige Videos im lebenden Tier aufzunehmen. Diese zeigen, wie Männchen der Art „Roesels Beißschrecke“ ihre Genitalanhänge verwenden, um ihre Partnerinnen während der Paarung zu stimulieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tiere mit Sendern: Das Geheimnis der Heuschrecken

Wo versteckt sich Ebola? Warum gehen so viele Störche verloren? Wann droht eine Heuschreckenplage? Forscher wollen Zehntausende Tiere mit Sendern ausrüsten – erstaunliche Einblicke in die Natur sollen möglich werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Filter im Ohr sorgt für bessere Kommunikation

Bei Heuschrecken wird die Wahrnehmung und Verarbeitung von akustischer Information schon im Ohr beeinflusst. So können sie z.B. gezielter auf den Lockgesang von Artgenossen reagieren. Das berichtet ein Forscherteam unter Federführung der Goethe-Universität in der aktuellen Ausgabe des Journal of Neuroscience.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Störche im Winterquartier: Müllhalde statt Afrika

Viele Störche fliegen im Winter nicht mehr weit nach Afrika hinein. Sie futtern sich lieber auf spanischen Müllkippen durch. Forscher fürchten Langzeitfolgen – zum Beispiel bei Heuschreckenplagen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Reptilien als Haustiere: Futterinsekten bringen Allergene in Haushalte

Reptilien werden als Haustiere immer beliebter. In Europa hat sich die Zahl der Haustier-Reptilien wie etwa Echsen, Schildkröten oder Schlangen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Forschende vom Messerli Forschungsinstitut der Vetmeduni Vienna, der MedUni Wien und der Universität Wien haben vor kurzem gezeigt, dass Heuschrecken, die als Futter für Reptilien verwendet werden, Allergien auslösen können. In einer Publikation im World Allergy Organization Journal empfehlen die ExpertInnen anhand eines Falles diesen Allergieauslöser zukünftig in Betracht zu ziehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Grazer Zoologen entdecken, wie Nervenzellen von Heuschrecken arteigene Gesänge herausfiltern

Die Schwierigkeit, in lautem Stimmengewirr einem einzelnen Gespräch zu folgen, ist als Cocktail-Party-Problem bekannt. Viele Tiere stehen vor einer ähnlichen Situation. So müssen zum Beispiel Heuschrecken im tropischen Regenwald im Lärm anderer Arten die Gesänge ihrer eigenen Männchen hören. Wie das Nervensystem dieser Insekten das möglich macht, haben Zoologen der Karl-Franzens-Universität Graz an der Laubheuschrecke Mecopoda elongata untersucht und dabei erstmals einen neuronalen Mechanismus entdeckt, durch den die Insekten den arteigenen Gesang aus allen anderen Lauten herausfiltern. Die Arbeit wurde kürzlich in der angesehenen Fachzeitschrift „The Journal of Neuroscience“ publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die punktierte Zartschrecke zeigt ein ausgeprägtes Paarungsverhalten

Im Rahmen der Forschungsarbeiten zu ihrer 2012 am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn veröffentlichten Diplomarbeit filmte Isabella Terpkovitz erstmals das bis dahin weitestgehend unbekannte Fortpflanzungsverhalten der punktierten Zartschrecke, einer in Europa verbreiteten Heuschreckenart. Jetzt liegt der Film online und kann von jedem Interessierten mit Internetzugang betrachtet werden. Besonders spannend ist, dass und wie das Männchen eine Spermatophore an das Weibchen übergibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein schlechter Gesang schreckt ab

Unter Heuschrecken haben schlechte Sänger keine gute Karten: Sie schrecken weibliche Artgenossen stärker ab als gute Sänger diese anziehen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Forschern aus Berlin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Heuschrecken folgen der Sonne in ihrem Kopf

Das Polarisationsmuster des Sonnenlichts genügt Wanderheuschrecken, um die genaue Position der Sonne zu bestimmen. Das legt eine aktuelle Studie Marburger Biologen nahe, in der diese die neuronalen Reaktionen der Insekten auf polarisiertes Licht mit dem Polarisationsmuster des Himmels verglichen. Die Wissenschaftler um Professor Dr. Uwe Homberg von der Philipps-Universität berichten über ihre Ergebnisse im Fachblatt „Current Biology“, das die Studie am 4. September 2014 veröffentlichte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flucht aus dem Ei: Frösche schlüpfen schneller bei Gefahr

Außeneinflüsse können offenbar den Lebenszyklus von Tieren beeinflussen. Forscher fanden heraus, dass Baumfrösche schneller schlüpfen, wenn sich gefräßige Heuschrecken nähern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Heuschrecken auf Sparflamme

HU-Wissenschaftler zeigen, wie die Nervenzellen wechselwarmer Tiere trotz Temperaturschwankungen funktionieren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuroparasiten: Wenn aus Tieren Zombies werden

Fische lassen sich fangen und Heuschrecken begehen Selbstmord – Neuroparasiten entern das Nervensystem ihrer Wirte, um sie zu manipulieren. Auch Menschen sind betroffen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Mehr Wildbienen und Heuschrecken dank verbessertem Mähen

Biodiversität im Agrarraum wird unter anderem mittels Subventionen gefördert – diese zeigen aber noch nicht die gewünschte Wirkung. Es geht auch anders, wie Ökologen der Universität Bern zeigen: Einfache Massnahmen, zum Beispiel Wiesen weniger häufig zu mähen, lassen etwa die Population von Wildbienen um über ein Drittel anwachsen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Australien: Killer-Seesterne bedrohen Great Barrier Reef

Sie haben bis zu 23 Arme, einen Riesenappetit und können wie Heuschrecken zu Hunderttausenden einfallen: Dornenkronen-Seesterne drohen große Teile des Great Barrier Reef in Australien zu zerstören. (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Kleintiere auf den Teller: UN rufen zum Insektenessen auf

Bei Milliarden Menschen stehen sie längst auf dem Speiseplan: Käfer, Heuschrecken oder Raupen. Nun wollen die Vereinten Nationen Insekten auch auf unsere Teller bringen – aus guten Gründen.
Quelle: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE

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Gefräßige Insekten: Heuschrecken fallen in Israel ein

Israel bekommt es mit Heuschrecken zu tun: Mehrere Schwärme sind aus Ägypten über die Sinai-Halbinsel herangezogen. Bauern fürchten um ihre Ernten, doch bisher ist die Insekten-Invasion vor allem ein faszinierendes Naturschauspiel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Insekten: Grashüpfer tricksen für die Liebe Verkehrslärm aus

Neben einer Autobahn lässt es sich schlecht zirpen. Deshalb haben Heuschrecken ihre Laute an den Lärm angepasst. Doch Forscher fürchten, dass die Weibchen die neuen Gesänge nicht mehr erkennen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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VIEW Fotocommunity: Grüne Hüpfer

Sie mussten als Symbol für unersättliche Finanzinvestoren herhalten: Dabei sind Heuschrecken nicht nur eine Plage, sondern ganz possierliche Tierchen, wie die Bilder aus der View-Fotocommunity zeigen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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VIEW Fotocommunity: Grün und gefräßig

Ihr Ruf ist nicht der beste: Heuschrecken werden schon in der Bibel mit Plagen in Verbindung gebracht. Die VIEW Fotocommunity zeigt die Vielfalt dieser Hüpfer.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Tierischer Rekord: Laubheuschrecken haben die größten Hoden

Eine Laubheuschreckenart besitzt die größten Hoden der Welt, zumindest in Relation zu ihrem Körpergewicht. Allerdings werden darin nicht unbedingt mehr Samenzellen produziert als bei weniger üppig bestückten Verwandten.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Laubheuschrecken überraschen Forscher: Grashüpfer mit Riesenhoden

Eine Laubheuschreckenart besitzt in Relation zu ihrem Körpergewicht die größten Hoden der Welt. Bisher dachten Wissenschaftler, dass die Hodengröße mit der Samenmenge zusammenhängt. Die Grashüpfer haben die Forscher nun eines Besseren belehrt.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Reine Nervensache: Zoologen der Uni Graz haben herausgefunden, wie Laubheuschrecken ihre Fressfeinde hören

Liebeswerben oder Lebensgefahr? Laute von Freund und Feind unterscheiden zu können, zählt zu den wichtigsten Aufgaben im Leben vieler Tiere. Nur wer die Anwesenheit von Räubern früh erkennt, kann rechtzeitig das Weite suchen. Zoologen der Karl-Franzens-Universität Graz haben nun erstmals gezeigt, wie Laubheuschrecken im Stimmengewirr des tropischen Regenwaldes die Echo-Ortungslaute ihrer Fressfeinde, der Fledermäuse, erkennen können. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich im „Journal of Experimental Biology“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antibiotika entdeckt: Insektenhirne produzieren Waffen gegen Keime

Schaben und Heuschrecken stellen wirkungsvolle Antibiotika her, um sich gegen Krankheitserreger zur Wehr zu setzen: Im Gehirn der Insekten haben Forscher eine Reihe von Molekülen entdeckt, die für viele Mikroben tödlich sind. Diese könnten eine Grundlage für neue Therapien sein.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft