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30. April 2017

Heidelberg

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

Mit Untersuchungen zu den Leitgeweben von Pflanzen konnten Wissenschaftler der Universität Heidelberg zentrale Faktoren identifizieren, die für die Bildung dieses pflanzlichen Gewebes, des sogenannten Phloems, eine entscheidende Bedeutung besitzen. Wie Prof. Dr. Thomas Greb vom Centre Organismal Studies (COS) erläutert, unterscheiden sie sich von allen bisher bekannten Faktoren, die die Spezifizierung von Zellen auslösen. Die

Impulse zum March for Science – 5 Punkte

Beim March for Science in Heidelberg hatte ich die Ehre neben einem guten Dutzend weiterer RednerInnen sprechen zu dürfen. Und ich habe mir davor viele Gedanken gemacht, die Rede immer wieder umgeworfen. Am Ende habe … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Teilnehmerzahl Science March: Heidelberger Datenpunkt

Gestern war also der Science March, und das in mehr als 500 Städten weltweit. (Warum ich mitgemacht habe, hatte ich hier erklärt.) Für mich war die wichtigste Botschaft der verschiedenen Märsche, wieviele Menschen das Themenfeld … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Peptid vermittelt das Lernen

Um sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, produziert das Gehirn auch im Erwachsenenalter neue Nervenzellen. Diese jungen Neuronen sind zentral für die Gedächtnisbildung und das Lernen. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg haben nun an Mäusen entdeckt, dass ein kleines Peptid dabei die Vermittlerrolle spielt. In Reaktion auf einen äußeren Reiz wie etwa

Neue Hinweise auf allmählichen Niedergang der Dinosaurier noch vor Ende der Kreidezeit

Zu einem allmählichen Niedergang der Dinosaurier und Flugsaurier kam es vermutlich noch vor dem Einschlag des sogenannten Chicxulub-Asteroiden und dem weltweiten Massensterben am Ende der Kreidezeit. Dies zeigen neue Forschungsergebnisse eines deutsch-mexikanischen Teams von Geowissenschaftlern. Die Untersuchungen unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Stinnesbeck von der Universität Heidelberg und Prof. Dr. Eberhard Frey vom

Motoneuronen zeigen den Blutgefäßen, wo es lang geht

Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen im sich ausbildenden Rückenmark während der Embryonalphase haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert. Sie konnten zeigen, dass spezielle Nervenzellen – sogenannte Motoneuronen – diesen Vorgang kontrollieren. Durchgeführt wurden die Forschungsarbeiten unter der Leitung von Dr. Carmen Ruiz de Almodóvar am Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg. Die neuen Einblicke in die

Auf dem Weg zu einem Schaltplan des Gehirns

Eine genaue Kenntnis der Verknüpfungen im Gehirn – der Verbindungen zwischen allen Nervenzellen – gilt als Voraussetzung für ein besseres Verständnis dieses komplexesten aller Organe. Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben jetzt einen neuen Algorithmus, das heißt ein neues Rechenverfahren, entwickelt, das mit weitaus größerer Genauigkeit als bisherige in der Lage ist, aus mikroskopischen Bildern des

Umprogrammierte Blutgefäße erleichtern Krebsausbreitung

Um sich im Körper auszubreiten, nutzen Tumorzellen die Blutbahnen. Dazu müssen sie zunächst die Gefäßwand passieren. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg identifizierten nun einen Trick der Krebszellen: Sie aktivieren ein zelluläres Signal in den Gefäßwandzellen. Das erleichtert ihnen die Passage und fördert die Metastasierung. Diesen Vorgang konnten die

DFG-Förderung: Eine Atomfalle für die Wasserdatierung

Eine neuartige Datierungsmethode für die Erd- und Umweltwissenschaften steht im Mittelpunkt eines Projekts in der Heidelberger Physik, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Dabei geht es um den Einsatz eines speziellen radioaktiven Isotopes des Edelgases Argon (Ar). Dieses Isotop ist für die Altersbestimmung in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren von Bedeutung

Immunsystem mit Zeitschaltuhr

Gemeinsame Pressemeldung: Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg entdeckten einen bislang unbekannten Rückkopplungsmechanismus des menschlichen Immunsystems. Er zeigt, wie das angeborene Immunsystem bei einer Virusinfektion schnell aktiviert, aber nach einigen Stunden auch wieder langsam gebremst wird. Auf diese Weise wird eine überschießende Immunreaktion mit Zellschäden verhindert. Die Ergebnisse wurden nun in der Zeitschrift

Promotion mit Interferenzen

Mit diesem Beitrag möchte ich mich vorerst von den Scilogs verabschieden und dabei meinen bisherigen Werdegang in der Astronomie zusammenfassen. Promotion in Heidelberg Begonnen hatte ich diesen Blog am Anfang meiner Promotionszeit am Max-Planck-Institut für Astronomie … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Malaria-Erreger gefilmt: Vom Ringelreigen zum Poledance

Neue Erkenntnisse durch Filme im Mikrometer-Maßstab: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg entdeckten Schlüsselprotein für „Geburt“ der Erreger und Hinweis darauf, wofür Krümmung der Parasiten sinnvoll sein könnte. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie soziale Faktoren die Jagd beeinflussen können

Wildtierbestände werden aus Mangel an natürlichen Feinden häufig durch die Jagd kontrolliert. Ob ein Jäger auf ein Tier schießt, hängt dabei nicht nur von jagdspezifischen Kriterien ab, sondern wird maßgeblich auch von sozialen Faktoren beeinflusst – etwa der Konkurrenz zu Mit-Jägern. Das zeigt eine Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Diekert, Wirtschaftswissenschaftler an

„Die beste Konferenz, an der ich je teilgenommen habe!“

INTERVIEW mit Dr. Lukas Breuer, Postdoc am Institut für Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums Jülich, über das „Heidelberg Laureate Forum 2016“, ein internationales Treffen herausragender Mathematiker und Informatiker mit Nachwuchswissenschaftlern „Die beste Konferenz, an der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

The 2nd HLF: Lasting Impressions

It’s been more than two years since the 2nd Heidelberg Laureate Forum in 2014, a wonderful event I participated in as one of 200 young computer scientists and mathematicians from around the world, where we … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Wie Sauerstoffradikale vor schwerer Malaria schützen können

Wissenschaftlern am Universitätsklinikum Heidelberg und am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) ist es gelungen, die Schutzmechanismen vor schwerer Malaria aufzuklären und gezielt in Gang zu setzen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei offensichtlich Sauerstoffradikale in den roten Blutzellen: Durch einen höheren Anteil an diesen aggressiven Molekülen konnten die Wissenschaftler in Mäusen die Entwicklung einer schweren Malaria

Pflanzen statten ihre Organe unterschiedlich chemisch aus

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Heidelberg weisen mit Hilfe von computerbasierten Metabolomanalysen die hohe gewebespezifische Vielfalt von Stoffwechselprodukten in Pflanzen nach. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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