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28. Juni 2017

Heidelberg

MRT: Geht‘s auch ohne Kontrastmittel? Ja, mit Zucker!

Wissenschaftlern im Deutschen Krebsforschungszentrum ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg gelungen, Gehirntumoren mit einem neuen MRT-Verfahren sichtbar zu machen. Statt der üblichen Kontrastmittel, die für den Körper belastend sein können, nutzen sie eine einfache Zuckerlösung. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ursuppe in Dosen

Wo und wie entstand das Leben auf unserem blauen Planeten? „In der Erdkruste!“, behaupten der Geologe Prof. Dr. Ulrich Schreiber, der Physikochemiker Prof. Dr. Christian Mayer und der Chemiker Prof. Dr. Oliver Schmitz von der Universität Duisburg-Essen (UDE). Ihre Forschungsergebnisse, die sie in Zusammenarbeit mit Geowissenschaftlern der Universität Heidelberg (Arbeitsgruppe Prof. Dr. Frank Keppler und

Aliens, Satan, CIA – Verschwörungstheorien und ihre Wirkung. Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion 03/2017 beim Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Heidelberg

Gerne denke ich an den lebendigen Abend Ende März beim Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Heidelberg zurück. Mit der Psychologin Lydia Benecke und dem Amerikanisten Prof. Michael Butter diskutierte ich, moderiert von Adrian Gillmann, über Verschwörungsmythen. Ich … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Glasfaser-Kühe, methanfrei und wetterfest

Fast dreizehn Millionen Rinder werden in Deutschland gehalten. Das heißt, je sechs Bürger teilen sich rechnerisch eine Kuh. Für eine mittlere Großstadt wie Heidelberg mit gut 150 000 Einwohnern müssten also  etwa 25 000 Rinder … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Analyse komplexer Proteininteraktionen

Die Zusammensetzung bestimmter funktionaler Proteinkomplexe kann künftig mit beispielloser Auflösung in ihrer Zellumgebung analysiert werden. Möglich wird dies durch eine neue Untersuchungsmethode, die das Team von Nachwuchsgruppenleiter Dr. Julien Béthune am Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg entwickelt hat. Damit ist es den Wissenschaftlern gelungen, eine lange bestehende Hürde in der molekularen Zellbiologie zu überwinden. Zum Einsatz

Gleichartige Bauprinzipien, unterschiedliche Gene: Miniaturwaffen in der Tierwelt

Sie verfügen über eine gleichartige Bauweise, dennoch sind sie genetisch grundverschieden: Das Prinzip der Konvergenz haben jetzt Biologen der Universität Heidelberg am Beispiel von Einzellern und Nesseltieren auf subzellulärer Ebene beschrieben. Beide Organismen haben im Laufe ihrer Evolution ähnliche Miniaturwaffen für den Beutefang entwickelt, ohne dass diese einen gemeinsamen stammesgeschichtlichen Ursprung besitzen, wie Privatdozent Dr.

Defekte Zellverbindungen verursachen Wasserkopf

Ein defektes Gen führt zu Veränderungen in der Zellschicht zwischen Hirnflüssigkeit und dem eigentlichen Hirnnervengewebe und verursacht so einen Flüssigkeitsstau im Gehirn. Mit diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg nun erstmals einen Mechanismus für genetisch bedingten Wasserkopf entdeckt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nasenatmung kontrolliert Hirnrhythmen

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg haben in Zusammenarbeit mit dem Hirnforschungsinstitut in Natal (Brasilien) nachgewiesen, dass die elektrische Aktivität in weiten Bereichen des Mäusegehirns vom Rhythmus der Nasenatmung beeinflusst wird. Die dabei entstehenden langsamen Hirnwellen werden mit schnellen Hirnwellen verknüpft, die für Leistungen wie Gedächtnisbildung und räumliche Orientierung verantwortlich sind. Die Forschungsergebnisse wurden

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

Mit Untersuchungen zu den Leitgeweben von Pflanzen konnten Wissenschaftler der Universität Heidelberg zentrale Faktoren identifizieren, die für die Bildung dieses pflanzlichen Gewebes, des sogenannten Phloems, eine entscheidende Bedeutung besitzen. Wie Prof. Dr. Thomas Greb vom Centre Organismal Studies (COS) erläutert, unterscheiden sie sich von allen bisher bekannten Faktoren, die die Spezifizierung von Zellen auslösen. Die

Impulse zum March for Science – 5 Punkte

Beim March for Science in Heidelberg hatte ich die Ehre neben einem guten Dutzend weiterer RednerInnen sprechen zu dürfen. Und ich habe mir davor viele Gedanken gemacht, die Rede immer wieder umgeworfen. Am Ende habe … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Teilnehmerzahl Science March: Heidelberger Datenpunkt

Gestern war also der Science March, und das in mehr als 500 Städten weltweit. (Warum ich mitgemacht habe, hatte ich hier erklärt.) Für mich war die wichtigste Botschaft der verschiedenen Märsche, wieviele Menschen das Themenfeld … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Peptid vermittelt das Lernen

Um sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, produziert das Gehirn auch im Erwachsenenalter neue Nervenzellen. Diese jungen Neuronen sind zentral für die Gedächtnisbildung und das Lernen. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg haben nun an Mäusen entdeckt, dass ein kleines Peptid dabei die Vermittlerrolle spielt. In Reaktion auf einen äußeren Reiz wie etwa

Neue Hinweise auf allmählichen Niedergang der Dinosaurier noch vor Ende der Kreidezeit

Zu einem allmählichen Niedergang der Dinosaurier und Flugsaurier kam es vermutlich noch vor dem Einschlag des sogenannten Chicxulub-Asteroiden und dem weltweiten Massensterben am Ende der Kreidezeit. Dies zeigen neue Forschungsergebnisse eines deutsch-mexikanischen Teams von Geowissenschaftlern. Die Untersuchungen unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Stinnesbeck von der Universität Heidelberg und Prof. Dr. Eberhard Frey vom

Motoneuronen zeigen den Blutgefäßen, wo es lang geht

Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen im sich ausbildenden Rückenmark während der Embryonalphase haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert. Sie konnten zeigen, dass spezielle Nervenzellen – sogenannte Motoneuronen – diesen Vorgang kontrollieren. Durchgeführt wurden die Forschungsarbeiten unter der Leitung von Dr. Carmen Ruiz de Almodóvar am Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg. Die neuen Einblicke in die

Auf dem Weg zu einem Schaltplan des Gehirns

Eine genaue Kenntnis der Verknüpfungen im Gehirn – der Verbindungen zwischen allen Nervenzellen – gilt als Voraussetzung für ein besseres Verständnis dieses komplexesten aller Organe. Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben jetzt einen neuen Algorithmus, das heißt ein neues Rechenverfahren, entwickelt, das mit weitaus größerer Genauigkeit als bisherige in der Lage ist, aus mikroskopischen Bildern des

Umprogrammierte Blutgefäße erleichtern Krebsausbreitung

Um sich im Körper auszubreiten, nutzen Tumorzellen die Blutbahnen. Dazu müssen sie zunächst die Gefäßwand passieren. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg identifizierten nun einen Trick der Krebszellen: Sie aktivieren ein zelluläres Signal in den Gefäßwandzellen. Das erleichtert ihnen die Passage und fördert die Metastasierung. Diesen Vorgang konnten die

DFG-Förderung: Eine Atomfalle für die Wasserdatierung

Eine neuartige Datierungsmethode für die Erd- und Umweltwissenschaften steht im Mittelpunkt eines Projekts in der Heidelberger Physik, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Dabei geht es um den Einsatz eines speziellen radioaktiven Isotopes des Edelgases Argon (Ar). Dieses Isotop ist für die Altersbestimmung in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren von Bedeutung

Immunsystem mit Zeitschaltuhr

Gemeinsame Pressemeldung: Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg entdeckten einen bislang unbekannten Rückkopplungsmechanismus des menschlichen Immunsystems. Er zeigt, wie das angeborene Immunsystem bei einer Virusinfektion schnell aktiviert, aber nach einigen Stunden auch wieder langsam gebremst wird. Auf diese Weise wird eine überschießende Immunreaktion mit Zellschäden verhindert. Die Ergebnisse wurden nun in der Zeitschrift

Promotion mit Interferenzen

Mit diesem Beitrag möchte ich mich vorerst von den Scilogs verabschieden und dabei meinen bisherigen Werdegang in der Astronomie zusammenfassen. Promotion in Heidelberg Begonnen hatte ich diesen Blog am Anfang meiner Promotionszeit am Max-Planck-Institut für Astronomie … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Malaria-Erreger gefilmt: Vom Ringelreigen zum Poledance

Neue Erkenntnisse durch Filme im Mikrometer-Maßstab: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg entdeckten Schlüsselprotein für „Geburt“ der Erreger und Hinweis darauf, wofür Krümmung der Parasiten sinnvoll sein könnte. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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