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Zweigesichtige Stammzellen produzieren Holz und Bast

Für einen der wichtigsten Wachstumsprozesse auf der Erde – die Holzbildung – sind sogenannte zweigesichtige Stammzellen verantwortlich: Sie bilden nicht nur den Ausgangspunkt für die Entstehung von Holz, sondern auch für die Erzeugung von pflanzlichem Bast, indem sie sich abwechselnd zu Holz- und Bastzellen weiterentwickeln. Das konnte ein Team von Forschern unter der Leitung von Dr. Thomas Greb, Heisenberg-Professor an der Universität Heidelberg, mithilfe neuer experimenteller Werkzeuge zeigen. Die Wissenschaftler vom Centre for Organismal Studies haben dazu bestimmte Zelltypen in der Wachstumsschicht von Pflanzen, dem Kambium, markiert und untersucht.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wichtiger Schritt für die regenerative Therapie:
Menschliche Blutzellen lassen sich direkt zu neuralen Stammzellen umprogrammieren

Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Stammzellinstitut HI-STEM* in Heidelberg ist es erstmals gelungen, auf direktem Wege menschliche Blutzellen zu einem bisher unbekannten Typ von neuralen Stammzellen umzuprogrammieren. Diese induzierten Stammzellen gleichen jenen, die während der frühen Embryonalentwicklung des zentralen Nervensystems vorkommen. Sie lassen sich in der Kulturschale unbegrenzt vermehren und modifizieren und können eine wichtige Grundlage für die Entwicklung regenerativer Therapien darstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Messung einzelner Argon-Atome hilft, das Atmen der Weltmeere zu verstehen

Das Alter des Wassers in den Weltmeeren ist entscheidend für das Verständnis der Ozeanzirkulation, insbesondere für den Transport von Gasen aus der Atmosphäre in den tiefen Ozean. Forscher der Universität Heidelberg haben jetzt eine von ihnen entwickelte Technik aus der Atomphysik eingesetzt, um das Alter von ozeanischem Tiefenwasser in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren zu bestimmen. Diese neue Datierungsmethode, bei der einzelne Argon-Atome gemessen werden, kam in einer Pilotstudie im Nordatlantik zum Einsatz. Die Untersuchungen sind Teil eines interdisziplinären Projekts mit Ozeanographen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hirntumorzellen im Dornröschenschlaf

Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) haben zusammen mit zwei weiteren Teams des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und Forschern aus England gezeigt, dass eine Gruppe von Entzündungsbotenstoffen das Wachstum bestimmter Hirntumoren verlangsamt oder gar stoppt. Dieser molekulare Mechanismus könnte den Schlüssel zu neuen Therapieansätzen darstellen.

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hautkrankheit Seborrhoische Dermatitis – Neuer Therapieansatz

Es gibt Hautkrankheiten, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Dazu gehört die sogenannte Seborrhoische Dermatitis, von der auch Säuglinge und Kinder betroffen sind sowie Personen mittleren Alters. Zu den Krankheitsbildern gehört schuppiger Ausschlag im Gesicht und auf der Kopfhaut, der häufig begleitet wird von starkem Juckreiz. Dermatologen aus Ulm, Köln, Heidelberg und Rom haben nun herausgefunden, dass der Transkriptionsfaktor JunB eine Schlüsselrolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Präzise Veränderung des Erbguts – mit Licht

Wissenschaftler*innen aus Heidelberg und Berlin um Roland Eils haben ein Proteinkonstrukt names CASANOVA entwickelt, das die CRISPR Genschere im Dunkeln abschaltet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und kräftiger, sie beurteilen auch ihre eigene Lebensqualität als besser und leiden seltener unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Dabei scheinen jedoch bestimmte Patientengruppen mehr zu profitieren als andere.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bei einigen Hirntumoren nutzt vor der Therapieentscheidung der Blick auf die Gene

Forscher des „Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ)“ zeigen gemeinsam mit Kollegen aus den USA, welche molekularbiologische Vielfalt sich hinter bestimmten scheinbar gleichartigen embryonalen Hirntumoren verbergen kann. Die Wissenschaftler konnten in der vom Deutschen Krebskonsortium (DKTK) unterstützten klinischen Studie zeigen, wie wichtig es sowohl für die Diagnosestellung und die Wahl der richtigen Behandlungsstrategie ist, die molekularen Eigenschaften der Tumoren zu kennen.

Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzen stoßen das Treibhausgas Lachgas in klimarelevanten Mengen aus

Lachgas ist ein Treibhausgas, das Ozonschicht und Erdklima beeinflusst. Bislang haben Experten angenommen, dass dieses Gas mit der chemischen Formel N2O für Distickstoffmonoxid vorwiegend durch Mikroben im Boden gebildet wird. Nun hat ein interdisziplinäres Forscherteam der Technischen Hochschule Bingen und der Universität Heidelberg Pflanzen als Quelle genauer untersucht. Das Ergebnis der Studie: Die Flora der Erde setzt Lachgas in klimarelevanten Mengen frei und trägt so zum Treibhauseffekt bei. Im Gegensatz zu der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung ist dieser Prozess jedoch Teil eines natürlichen Effekts.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Impressions from Friday’s Session at SAP-I

Following the tradition, Friday’s activities of the HLF moved to the SAP headquarters in Walldorf, near Heidelberg. It was a welcome change of scenery to finish a week of hard work, and talks by laureates … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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HLF 2018 Comes to an End

The 6th annual Heidelberg Laureate Forum ended with a tour, reception, and lovely dinner at Heidelberg Castle. It was a time for reflection and celebration for an amazing once-in-a-lifetime week for the students. As a … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Hochgradig organisierter Prozess: Wie Proteinkomplexe in der Zelle entstehen

Die Bildung von Proteinkomplexen ist ein hochgradig organisierter Prozess, der nicht erst mit den „fertigen“ Proteinen erfolgt, sondern schon während der Synthese der Proteinuntereinheiten koordiniert stattfindet. Das zeigen Untersuchungen, die Forscher am Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) durchgeführt haben. „Unsere Erkenntnisse ändern in grundlegender Weise das Verständnis darüber, wie biologisch aktive Komplexe von Proteinen in der Zelle entstehen“, so Prof. Dr. Bernd Bukau. Die Ergebnisse der Studie wurden in „Nature“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das semantische Netzwerk des Heidelberg Laureate Forum

Netzwerke sind für das Heidelberg Laureate Forum das A und O. Zum einen im zwischenmenschlichen Sinne: mit dem HLF als Chance für junge Forscher, mit Preisträgern aus ihren Fächern und untereinander zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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The semantic network of the Heidelberg Laureate Forum

The Heidelberg Laureate Forum is all about networking. Mostly in the usual sense of the word, of course: a chance for young researchers to meet laureates in mathematics and computer science, to interact with some … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Alternde Stammzellen ändern ihren Zuckerstoffwechsel

Universitätsklinikum Heidelberg und EMBL untersuchen molekulare Mechanismen des Alterns / Veränderungen im Stoffwechsel der Stammzellen im Blick / Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten im Kampf gegen Alterserscheinungen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Biometrische Zugangskontrolle: Datensicherheit für Fingerabdrücke

Das Heidelberg Laureate Forum hat jedes Jahr einige wirklich inspirierende und coole (letzteres mal mit, mal ohne Flüssigstickstoff) Vorträge zu bieten, und dieses Jahr bildet da keine Ausnahme. Aber das ist natürlich längst nicht alles. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Biometric templates: Saving your privacy one fingerprint at a time

There are some really inspiring and really cool (with or without liquid nitrogen) lectures at a Heidelberg Laureate Forum, and this year is no exception. That is not all, of course. During the coffee breaks, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Laureate Levity: A Funny Thing Happened on the Way to the Heidelberg Laureate Forum …

GINA SMITH has been collecting some of the more memorable quotes and quips from math and computer science laureates at this week’s Heidelberg Laureate Forum (HLF 2018) in Heidelberg. Here’s a running list … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Wissenschaftliche Karrieren, Chancen und Privilegien

Nachdem er seinen Vortrag im Heidelberger Preisträgerforum beendet und Fragen dazu beantwortet hatte, gab David Patterson noch eine Zugabe: eine kurze Geschichte seiner ungeplanten Karriere als das, was er einen “zufälligen Berkeley-Professor” nannte. Dieser Teil … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Unplanned careers and the role of privilege

After he had finished his talk at the Heidelberg Laureate Forum, and taken some questions, David Patterson gave an encore: a brief history of his unplanned career as what he called an “accidental Berkeley professor”. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Aityah und die Riemannsche Vermutung: Nein, wir werden am Montag noch keine Lösung eines Millennium-Problems bekommen

Man kann nicht sagen, dass das diesjährige Heidelberg Laureate Forum nicht recht spektakulär beginnen würde. Die Vorträge im HLF sind üblicherweise Übersichtsvorträge. Einige der Preisträger und ausgewählte weitere Vortragende vermitteln den rund 300 jungen Forschern, … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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10 out of 200: Fighting online harassment – Amy Xian Zhang improves our social media environment

Meet Amy Xian Zhang, computer scientist and one of this year’s 10 out of 200 young researchers participating in the 6th Heidelberg Laureate Forum from September 23-28, 2018. What is your name and nationality? My name is Amy Xian … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Women in Science at the HLF

This year’s edition of the Heidelberg Laureate Forum will be accompanied by the exhibition Women in Mathematics, a collection of portraits that has been shown in several countries for the last 2 years. With this … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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10 out of 200: From NFL to MIT – John Urschel tackles clustering problems

Meet John Urschel, mathematician and one of this year’s 10 out of 200 young researchers participating in the 6th Heidelberg Laureate Forum from September 23-28, 2018. What is your name and nationality? My name is John Urschel and I … Read more (Mehr in: BrainLogs)

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Zuckerstoffwechsel steuert Darm-Regeneration

Eine überraschende Verbindung zwischen Zuckerstoffwechsel und Anpassung des Darmgewebes an den Ernährungszustand entdeckten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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10 out of 200: On the shoulder of giants – Jonas Bayer is starting his academic career

Meet Jonas Bayer, mathematician and one of this year’s 10 out of 200 young researchers participating in the 6th Heidelberg Laureate Forum from September 23-28, 2018. What is your name and nationality? My name is Jonas Bayer and I’m from … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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10 out of 200: Bringing math to the people – Chinwendu Emilian Madubueze loves teaching

Meet Chinwendu Emilian Madubueze, mathematician and one of this year’s 10 out of 200 young researchers participating in the 6th Heidelberg Laureate Forum from September 23-28, 2018. What is your name and nationality? Chinwendu Emilian Madubueze, I am Nigerian. Where … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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10 out of 200: Crossing the gender minefield – Tayyaba Nafees makes our internet safer

Meet Tayyaba Nafees, computer scientist and one of this year’s 10 out of 200 young researchers participating in the 6th Heidelberg Laureate Forum from September 23-28, 2018. What is your name and nationality? I am Tayyaba Nafees from … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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10 out of 200: Diagnosis via app – Baye Gaspard uses machine learning to fight respiratory diseases

Meet Baye Gaspard, computer scientist and one of this year’s 10 out of 200 young researchers participating in the 6th Heidelberg Laureate Forum from September 23-28, 2018. What is your name and nationality? I am Baye Gaspard, from … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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10 out of 200: Between verifiability and privacy – Vasilios Mavroudis makes sense of our data

Meet Vasilios Mavroudis, computer scientist and one of this year’s 10 out of 200 young researchers participating in the 6th Heidelberg Laureate Forum from September 23-28, 2018. What is your name and nationality? My name is Vasilios Mavroudis … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Präzise Genreparatur mit hoher Effizienz

Mit der molekulargenetischen Methode CRISPR/Cas können Brüche im Doppelstrang der DNA und damit zufällige Mutationen in jedem Zielgen herbeigeführt werden. Die exakte Reparatur eines Gens mithilfe einer Reparaturkopie ist jedoch nur außerordentlich aufwendig möglich. Dafür haben Forscher der Universität Heidelberg eine Lösung gefunden: Mit der Anwendung eines neuen Ansatzes am Modellorganismus Medaka haben sie die Grundlage geschaffen, um auf einfache Weise die Reparaturkopie eines defekten Gens in die DNA einzuschleusen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erste Ergebnisse von Experimenten am European XFEL veröffentlicht

Nur wenige Tage vor dem ersten Jahrestag des Beginns des Nutzerbetriebs am 1. September hat ein Team von Wissenschaftlern um Prof. Ilme Schlichting vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg die weltweit erste Publikation zu Forschungsarbeiten am European XFEL veröffentlicht. In der Fachzeitschrift Nature Communications beschreiben die Forscher gemeinsam mit Kollegen von der Rutgers State University of New Jersey, USA , aus Frankreich, von DESY, Hamburg, und von European XFEL die Untersuchung der dreidimensionalen Struktur von Proteinmolekülen im Strahl des Röntgenlasers.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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10 out of 200: From fashion to science – Pantea Pooladvand uses math to fight cancer

Meet Pantea Pooladvand, mathematician and one of this year’s 10 out of 200 young researchers participating in the 6th Heidelberg Laureate Forum from September 23-28, 2018. What is your name and nationality? My name is Pantea Pooladvand and I’m … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)