Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

23. August 2017

Heidelberg

Folgeschäden bei Diabetes: entzündete Leber hebt Cholesterinspiegel

Entzündungsvorgänge in der Leber führen bei Diabetes zu einem erhöhten Cholesterinspiegel und begünstigen so Folgeerkrankungen an den Gefäßen. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und des SFB 1118 am Universitätsklinikum Heidelberg in ‚Cell Reports‘. Dabei stellen sie einen bisher unbekannten Mechanismus vor. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Schau’ mir in die Augen, Kleines

Babys sind ständig einer Flut an Eindrücken ausgesetzt. Um sich darin zurechtzufinden, orientieren sie sich sehr früh an anderen Menschen, die ihnen zeigen, was in ihrer unmittelbaren Umgebung besonders wichtig ist. Bisher war jedoch nicht klar, welche Signale die Kleinen dabei vorrangig nutzen. Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und

Wie Blutgefäße das Tumorwachstum bremsen und beschleunigen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. Beteiligt sind daran insbesondere die Perizyten, ein Zelltyp, der von außen an feine Blutgefäße angelagert ist. Wird hier ein bestimmtes Eiweißmolekül ausgeknipst, entstehen zwar unreife, aber deutlich mehr Gefäße, wie die Wissenschaftler nun veröffentlichen. Der

Correr por la vida – ¿hasta dónde irías?

Allgemein

content Mañana tienes una cita. El Centro Nacional de Cáncer (NCT) de Heidelberg (una ciudad de cuento en Alemania), organiza la sexta edición de su carrera „NCT-corriendo contra el cáncer – ¿hasta dónde irías?“ No hay excusas: … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

NCT-LAUFend für die Krebsforschung: Wie weit würdet Ihr gehen?

Allgemein

content Morgen ist es wieder soweit. Zum sechsten Mal findet der NCT-Benefizlauf für die Krebsforschung in Heidelberg statt. Zum vierten Mal dabei: das wunderbare #teamschnipsflausch. Auch in der heißesten Phase der Vorbereitung kann jeder noch mitmachen, … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

Krankhafter Eisenüberschuss: Auch die Lunge ist betroffen

Eiseneinlagerungen in der Lunge führen im Tiermodell zu Atemproblemen / Beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Heidelberger Experten für Eisenstoffwechsel mit Lungenspezialisten im Rahmen des Deutschen Zentrums für Lungenforschung Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

MRT: Geht‘s auch ohne Kontrastmittel? Ja, mit Zucker!

Wissenschaftlern im Deutschen Krebsforschungszentrum ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg gelungen, Gehirntumoren mit einem neuen MRT-Verfahren sichtbar zu machen. Statt der üblichen Kontrastmittel, die für den Körper belastend sein können, nutzen sie eine einfache Zuckerlösung. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ursuppe in Dosen

Wo und wie entstand das Leben auf unserem blauen Planeten? „In der Erdkruste!“, behaupten der Geologe Prof. Dr. Ulrich Schreiber, der Physikochemiker Prof. Dr. Christian Mayer und der Chemiker Prof. Dr. Oliver Schmitz von der Universität Duisburg-Essen (UDE). Ihre Forschungsergebnisse, die sie in Zusammenarbeit mit Geowissenschaftlern der Universität Heidelberg (Arbeitsgruppe Prof. Dr. Frank Keppler und

Aliens, Satan, CIA – Verschwörungstheorien und ihre Wirkung. Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion 03/2017 beim Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Heidelberg

Gerne denke ich an den lebendigen Abend Ende März beim Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Heidelberg zurück. Mit der Psychologin Lydia Benecke und dem Amerikanisten Prof. Michael Butter diskutierte ich, moderiert von Adrian Gillmann, über Verschwörungsmythen. Ich … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Glasfaser-Kühe, methanfrei und wetterfest

Fast dreizehn Millionen Rinder werden in Deutschland gehalten. Das heißt, je sechs Bürger teilen sich rechnerisch eine Kuh. Für eine mittlere Großstadt wie Heidelberg mit gut 150 000 Einwohnern müssten also  etwa 25 000 Rinder … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Analyse komplexer Proteininteraktionen

Die Zusammensetzung bestimmter funktionaler Proteinkomplexe kann künftig mit beispielloser Auflösung in ihrer Zellumgebung analysiert werden. Möglich wird dies durch eine neue Untersuchungsmethode, die das Team von Nachwuchsgruppenleiter Dr. Julien Béthune am Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg entwickelt hat. Damit ist es den Wissenschaftlern gelungen, eine lange bestehende Hürde in der molekularen Zellbiologie zu überwinden. Zum Einsatz

Gleichartige Bauprinzipien, unterschiedliche Gene: Miniaturwaffen in der Tierwelt

Sie verfügen über eine gleichartige Bauweise, dennoch sind sie genetisch grundverschieden: Das Prinzip der Konvergenz haben jetzt Biologen der Universität Heidelberg am Beispiel von Einzellern und Nesseltieren auf subzellulärer Ebene beschrieben. Beide Organismen haben im Laufe ihrer Evolution ähnliche Miniaturwaffen für den Beutefang entwickelt, ohne dass diese einen gemeinsamen stammesgeschichtlichen Ursprung besitzen, wie Privatdozent Dr.

Defekte Zellverbindungen verursachen Wasserkopf

Ein defektes Gen führt zu Veränderungen in der Zellschicht zwischen Hirnflüssigkeit und dem eigentlichen Hirnnervengewebe und verursacht so einen Flüssigkeitsstau im Gehirn. Mit diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg nun erstmals einen Mechanismus für genetisch bedingten Wasserkopf entdeckt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nasenatmung kontrolliert Hirnrhythmen

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg haben in Zusammenarbeit mit dem Hirnforschungsinstitut in Natal (Brasilien) nachgewiesen, dass die elektrische Aktivität in weiten Bereichen des Mäusegehirns vom Rhythmus der Nasenatmung beeinflusst wird. Die dabei entstehenden langsamen Hirnwellen werden mit schnellen Hirnwellen verknüpft, die für Leistungen wie Gedächtnisbildung und räumliche Orientierung verantwortlich sind. Die Forschungsergebnisse wurden

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

Mit Untersuchungen zu den Leitgeweben von Pflanzen konnten Wissenschaftler der Universität Heidelberg zentrale Faktoren identifizieren, die für die Bildung dieses pflanzlichen Gewebes, des sogenannten Phloems, eine entscheidende Bedeutung besitzen. Wie Prof. Dr. Thomas Greb vom Centre Organismal Studies (COS) erläutert, unterscheiden sie sich von allen bisher bekannten Faktoren, die die Spezifizierung von Zellen auslösen. Die

Impulse zum March for Science – 5 Punkte

Beim March for Science in Heidelberg hatte ich die Ehre neben einem guten Dutzend weiterer RednerInnen sprechen zu dürfen. Und ich habe mir davor viele Gedanken gemacht, die Rede immer wieder umgeworfen. Am Ende habe … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Teilnehmerzahl Science March: Heidelberger Datenpunkt

Gestern war also der Science March, und das in mehr als 500 Städten weltweit. (Warum ich mitgemacht habe, hatte ich hier erklärt.) Für mich war die wichtigste Botschaft der verschiedenen Märsche, wieviele Menschen das Themenfeld … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Peptid vermittelt das Lernen

Um sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, produziert das Gehirn auch im Erwachsenenalter neue Nervenzellen. Diese jungen Neuronen sind zentral für die Gedächtnisbildung und das Lernen. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg haben nun an Mäusen entdeckt, dass ein kleines Peptid dabei die Vermittlerrolle spielt. In Reaktion auf einen äußeren Reiz wie etwa

Ältere Posts››