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20. November 2017

Hamburg

Umweltbedingungen beeinflussen die kognitive Leistung und das Gehirnvolumen von Spinnen

Die physische und soziale Umwelt hat selbst bei kleinen Tieren wie Springspinnen einen starken Einfluss auf die Entwicklung von Gehirn und Verhalten. Dies konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg und der Universität Greifswald in verschiedenen Studien nachweisen. Die Ergebnisse der aktuellen Untersuchungen wurden jetzt in den internationalen Fachzeitschriften Animal Cognition und Journal of Zoology

iPhone: Populäre Apps gefährden ihre Nutzer

Ein Hamburger IT-Spezialist hat in 111 der 200 beliebtesten iOS-Apps Schwachstellen gefunden. Ihre Entwickler umgehen Apples Richtlinien und das Unternehmen lässt es zu. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Forscher der Universität Hamburg entdecken Mechanismus zur Verdopplung von Pflanzengenomen

Pflanzenbiologie: Eine Störung der Zellteilung löst bei der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) eine Genomverdoppelung aus, Polyploidisierung genannt. Entwicklungsbiologen der Universität Hamburg haben den Vorgang erstmals detailliert analysiert und im Fachmagazin „Developmental Cell“ beschrieben. Polyploidisierungen könnten Pflanzen die Anpassung etwa an den Klimawandel erleichtern. Die genaue Kenntnis der zugrundeliegenden Prozesse birgt außerdem große Potenziale für die Züchtung

e-Quartier: Städtische Quartiere sind Treiber zukunftsfähiger Mobilität

Das gesellschaftliche Bewusstsein, den innerstädtischen Schadstoffausstoß senken und hierzu emissionsfreie Mobilität flächendeckend etablieren zu müssen, ist so groß wie nie zuvor. Dass hierbei insbesondere Bewohnerinnen und Bewohner städtischer Quartiere von neuen Mobilitätskonzepten profitieren können und an welchen Kriterien solche Konzepte dann ausgerichtet sein sollten, hat das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der

Science: Schärfstes Bild von Alzheimer-Fibrillen zeigt bislang unbekannte Details

Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Fasern aus dem körpereigenen Protein Amyloid-beta (Aß) sind der Hauptbestandteil krankhafter Eiweißablagerungen im Gehirn. Diese gelten als zentrales Kennzeichen der Alzheimerschen Demenz. Das atomgenaue Modell der Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Hamburger Centre for Structural Systems Biology sowie der

European XFEL: Die schnellste Kamera der Welt

In Hamburg geht am 1. September mit dem European XFEL offiziell ein Teilchenbeschleuniger in Betrieb, der die stärksten und kürzesten Röntgenblitze der Welt erzeugen kann. Mit ihnen sollen sich chemische Prozesse auf Molekülebene filmen lassen. (Mehr in: Technology Review)

Ebola: Frühe Immunantwort gibt Aufschluss über Impfschutz

Die jüngsten Ausbrüche neuer, bedrohlicher Krankheitserreger wie Ebola oder Zika verdeutlichen, wie wichtig eine schnelle Entwicklung wirksamer Impfstoffe ist. Die Wirksamkeit neuer Vakzine vorhersagen zu können, bleibt aber eine Herausforderung in der Impfstoff-Entwicklung. DZIF-Wissenschaftlern am Heinrich-Pette-Institut und am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es nun in einer Studie gelungen, schon frühzeitig die längerfristige Immunantwort im Menschen

Klimawandel: Bäume binden im Alter große Mengen Kohlenstoff

Auch alte Bäume nehmen viel Kohlenstoff auf und entziehen der Atmosphäre damit CO2 (Kohlendioxid). Dies wurde jetzt erstmals anhand von Bäumen aus dem Regenwald in Surinam nachgewiesen, wie Professor Michael Köhl vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg im Fachjournal PLOS ONE berichtet. Damit leisten diese einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Quelle:

Wie Gentechnik am Menschen funktioniert

content Meine heutige Gastautorin Maike Voges erklärt, wie die neue Technik der Keimbahnmanipulation an menschlichen Embryonen funktioniert und warum das trotzdem alles nicht so einfach ist. Normalerweise forscht sie am Heinrich-Pette-Institut in Hamburg an neuen Therapien gegen Infektionskrankheiten. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Minderung der Feinstaubemissionen bei Verbrennung von Holzpellets um fast 50 Prozent

Die Umwelt dankt: Das Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) erzielte einen wesentlichen Fortschritt bei Minderung der Feinstaubemissionen einer Verbrennung biogener Festbrennstoffe. Das zeigen die Ergebnisse eines wissenschaftlichen Projekts zur Herstellung und Verbrennung von Holzpellets. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gipfel in Hamburg: Vier Lehren aus G20

Es ist vorbei, die Hamburger atmen auf. Sie werden noch lange mit den Aufräumarbeiten beschäftigt sein. Der Gipfel war in vielfacher Hinsicht ein Debakel – vier Lehren aus G20. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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