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Ökosystemleistungen kennen keine Grenzen / Studie bewertet und quantifiziert Ökosystemleistungs-Ströme

Was haben Kakao, Zugvögel, Hochwasserschutz und Pandas gemeinsam? Viele Länder profitieren von Ökosystemleistungen, die zuvor in anderen Ländern erbracht wurden. Wo und wie Ökosystemleistungs-Ströme verlaufen, ist jedoch kaum bekannt. Wissenschaftler*innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) konnten nun in einer im Fachjournal Global Environmental Change veröffentlichten Studie zeigen, wie interregionale Ökosystemleistungs-Ströme aufgedeckt und quantifiziert werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Leben am Limit: Verwandte der Silberfischchen in der trockensten Wüste der Welt entdeckt

Kölner Forscher entdecken erstmals Leben im Kerngebiet der chilenischen Atacama-Wüste / Veröffentlichung in „Global and Planetary Change“

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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MCC: Wie ein globaler Klimafonds besser funktionieren könnte

Während die Staaten der Welt enorme Hilfspakete schnüren, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen, gibt es auch ein wichtiges Finanzprojekt für die internationale Klimapolitik: Für die Zeit ab 2020 hat sich eine große Zahl von Geberländern verpflichtet, den Klimaschutz in ärmeren Staaten mit jährlich 100 Milliarden Dollar zu unterstützen. Eine neue Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) befasst sich mit der Gestaltung solcher Transfers.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Grundwasser die Küstenökosysteme beeinflusst

Forscher haben das erste Computermodell entwickelt, mit dem der Grundwasserstrom in die Weltmeere global verfolgt werden kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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PM des MCC: Klimapolitik & Kapital: MCC-Experten geben Sonderteil in renommierter Fachzeitschrift heraus

Was Klimaschutz für die Besitzer fossiler Rohstoffe und Produktionsanlagen bedeutet und wie sie darauf reagieren: Das ist bislang wenig erforscht. Die renommierte wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschrift Journal of Environmental Economics and Management schließt jetzt mit einem Sonderteil in ihrer März-Ausgabe ein Stück weit die Lücke. Herausgeber des Sonderteils sind neben dem Kieler Umweltökonomen Till Requate drei Wissenschaftler des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change): dessen Direktor Ottmar Edenhofer sowie die beiden Arbeitsgruppenleiter Matthias Kalkuhl und Jan Steckel.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erderwärmung: Heißester Januar

Der Januar war global betrachtet der bislang wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Temperaturen lagen 1,14 Grad über dem langjährigen Mittel des 20. Jahrhunderts.

Quelle: SZ.de

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PM des MCC: CO₂-Preis könnte Leitinstrument im globalen Klimaschutz werden

Das Wichtigste am jüngst beschlossenen deutschen Klimapaket ist nicht die Wirkung im Inland, wo rund 2 Prozent der globalen Treibhausgas-Emissionen entstehen. Es ist vielmehr „der potenzielle Beitrag zur Lösung des internationalen Koordinations- und Kooperationsproblems“. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Analyse der Ökonomen Ottmar Edenhofer, Matthias Kalkuhl und Axel Ockenfels. Edenhofer ist Direktor des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), Kalkuhl ist dort Arbeitsgruppenleiter, Ockenfels leitet das Exzellenzzentrum für Soziales und Ökonomisches Verhalten an der Universität zu Köln.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Chinesische Hersteller verbünden sich gegen Google

Eigener App Store geplant

Chinesische Hersteller verbünden sich gegen Google

Mit der Gründung der Global Developer Service Alliance (GDSA) leiten die chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei, Oppo, Vivo und Xiaomi möglicherweise den Aufbau eines gemeinsamen App Stores ein.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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PM des MCC: Was dem globalen Klimaschutz entgegensteht

Dass die Staatengemeinschaft weit davon entfernt ist, die 2015 im Abkommen von Paris vereinbarten Klimaziele mit entsprechenden Maßnahmen zu unterlegen, ist kein Betriebsunfall der Weltpolitik. Es ist das Ergebnis wirtschaftlicher und sozialer Rahmenbedingungen, die objektiv messbar sind: etwa die Erlöse eines Landes aus Öl- und Gasförderung, das Ausmaß von Korruption oder das soziale Grundvertrauen in der Bevölkerung. Das ist der Ausgangspunkt einer neuen Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Energy Research & Social Science veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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PM des MCC: Landbesitz klug organisieren – wichtig für Afrika

Angesichts der bedrohlichen Folgen des Klimawandels in Afrika – Ernteausfälle, Hungersnöte oder sogar gewalttätige Konflikte – sollten die dortigen Regierungen die rechtliche Struktur des Landbesitzes überdenken: Wenn sie verstärkt Anreize für das System des „Sharecropping“ (Naturalpacht) setzten, könnten sie damit die landwirtschaftliche Produktion widerstandsfähiger machen. Das empfiehlt, gestützt auf empirische Daten aus elf Ländern, eine Studie unter Federführung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Ecological Economics veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gegen Lichtverschmutzung: Handlungsleitfaden zur Außenbeleuchtung

Die Erhellung der Nachtlandschaften durch künstliche Beleuchtung nimmt global im Jahr um ungefähr 2 bis 6 Prozent zu – mit Auswirkungen auf Mensch und Natur. Wie es Kommunen gelingen kann, die Lichtverschmutzung zu minimieren, indem sie ihre Straßen- und Gebäudebeleuchtung effizienter gestalten, beschreibt ein neuer Handlungsleitfaden. Den Leitfaden zur Neugestaltung und Umrüstung der Außenbeleuchtung haben Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Universität Münster jetzt gemeinsam veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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PM des MCC: Klima-Migration setzt Städte unter Druck

Die Städte rund um den Globus müssen sich infolge des Klimawandels auf eine große und schwierige Aufgabe einstellen: Sie müssen unzählige Klima-Migranten aus ländlichen Gegenden unterbringen und in den Arbeitsmarkt integrieren. Am Beispiel Indiens analysiert eine Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) die Wanderungsbewegungen weg aus dem ländlichen Raum. Es zeigt sich, dass diese Klima-Migranten im Vergleich zu anderen Migranten weniger gut qualifiziert sind und aus der Landwirtschaft kommen. Die Studie wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift World Development veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Globaler Arbeitsmarkt: Mythos oder Wirklichkeit?

Abschlusstagung der internationalen ZiF-Forschungsgruppe

Gibt es den globalen Arbeitsmarkt? Wo ist er und was wird dort gehandelt? Die Forschungsgruppe „In Search of the Global Labour Market“ („Auf der Suche nach dem globalen Arbeitsmarkt“) ist dieser Frage in den vergangenen zehn Monaten am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) nachgegangen. Am 31. Januar und 1. Februar stellen die Forschenden ihre Ergebnisse auf der Abschlusstagung der Forschungsgruppe vor.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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„Islamophobie ohne Muslime“

Islamophobie und Islamfeindlichkeit sind nicht nur in West-, sondern auch in Osteuropa verbreitet, wo zum Teil nur sehr wenige Muslime leben und wo die Bevölkerung den Islam und Muslime oft nur aus den Medien kennt. „Islamophobie ohne Muslime“ nennen das gleich mehrere der Forscher, die Beiträge geschrieben haben für eine soeben erschienene Sonderveröffentlichung des in Leipzig angesiedelten Leibniz-Wissenschaftscampus „Eastern Europe – Global Area“ (EEGA). Unter dem Titel „Islamophobie in Osteuropa verstehen und erklären“ widmen sie sich dieser bislang wenig erforschten Thematik.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Größere Erträge: Forscher züchten die Super-Pflanze

Wissenschaftler haben den Stoffwechsel von Pflanzen gentechnisch so verändert, dass sie schneller wachsen und 40 Prozent mehr Biomasse erzeugen. Sie wollen damit ein Problem von globaler Dimension angehen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Globale Entwicklung: So schlecht war 2018 gar nicht

Wer Jahresrückblicke ansieht, kann schnell glauben, dass 2018 wirklich schlimm war: Krisen, Kriege, Klimawandel, außerdem Trump, Brexit, Populismus. Doch der finstere Gesamteindruck trügt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Keine Pause bei der globalen Erwärmung – Forscher entwirren angebliche Verlangsamung

Die fortschreitende Klimaerwärmung ist heute offensichtlich: Die vergangenen vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, der jüngste Sommer brachte Wetterextreme auf der gesamten Nordhalbkugel, der Forschungsstand ist eindeutig. Noch vor ein paar Jahren jedoch wurde von manchen Medien und einigen Experten eine vermeintliche Pause der globalen Erwärmung diskutiert – obwohl es nie statistische Belege für eine nennenswerte Verlangsamung gegeben hat, wie neue Forschung jetzt bestätigt. Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler hat die Verwirrung um die angebliche Erwärmungspause gründlich analysiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimagipfel in Katowice: Weltgemeinschaft schafft Drehbuch für die Weltrettung

Die Staaten der Erde wollen die globale Erwärmung bremsen – jetzt gibt es ein Regelwerk für das Vorhaben. Es ist ein Coup: Staaten werden nicht zum Klimaschutz gezwungen, können sich aber kaum entziehen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Folge des Klimawandels: Permafrost-Schmelze bringt Gebäude ins Wanken

Durch die global steigenden Temperaturen taut immer häufiger der Permafrostboden in kalten Regionen. Die Folge: Gebäude sacken ab oder stürzen ein. Forscher haben nun Hochrisiko-Gebiete identifiziert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ruß aus dem Verkehr der Megacities trägt zur Klimaerwärmung bei

La Paz/Leipzig. Ruß aus dem Straßenverkehr der Schwellenländer kann bis in hohe Luftschichten gelangen, dort über große Entfernungen transportiert werden und so zur Klimaerwärmung beitragen. Das schlussfolgert ein internationales Forscherteam aus Untersuchungen in der bolivianischen Hauptstadt La Paz und dem benachbarten Höhenobservatorium Chacaltaya. Die Reduktion von Schadstoffen aus dem Straßenverkehr wie Ruß-Partikel von Dieselautos sollte daher hohe Priorität haben, um sowohl die Gesundheit der Bevölkerung in den wachsenden Metropolen der Schwellenländer zu schützen als auch die globale Erwärmung einzudämmen, schreibt das Team im Fachblatt Atmospheric Environment.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Uno-Konferenz in Katowice: Wer ist Klimasünder Nummer eins?

32 Länder sind für insgesamt 80 Prozent der globalen Emissionen verantwortlich. In manchen ist der Pro-Kopf-Ausstoß besonders hoch. Wer führt die schwarze Liste an? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Climate Change: If climate scientists ruled the world

Abandon cars, reforest woodland, eat more veggies – what must humankind do immediately to stop global warming? This is what nine leading researchers told ZEIT ONLINE. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Hitze: Viele Todesopfer durch zu warmes Klima

Die Gefahr, dass Menschen einen Wärmetod sterben, steigt mit der globalen Erwärmung. In den USA könnten fast Zehntausend jedes Jahr betroffen sein.

(Mehr in: Technology Review)

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Das neue Nokia 8.1 geht an den Start

Snapdragon 710 und Zeiss-Kamera

Das neue Nokia 8.1 geht an den Start

HMD Global präsentiert mit dem Nokia 8.1 ein Android-Smartphone der gehobenen Mittelklasse mit performantem Achtkernprozessor, Dual-Kamera von Zeiss und einer UVP von 399 Euro.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Post aus Japan: Pepper goes global

Nippons Softbank investiert nicht nur massiv in Start-ups, der Konzern ist auch größter Hersteller von Partnerrobotern. Nun schickt er seinen Semi-Humanoiden in die USA.

(Mehr in: Technology Review)

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Globale Klimakrise: Gretas Aufstand

Greta aus Schweden ist 15 und geht freitags nicht zur Schule – sie demonstriert für die Rettung des Klimas. Weltweit folgen Schüler ihrem Beispiel. Formiert sich gerade eine neue Bewegung? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Uno-Umweltprogramm: Globaler CO2-Ausstoß auf Rekordstand

Die Uno-Staaten drohen die Ziele im Kampf gegen die Erderwärmung kolossal zu verfehlen, warnen Forscher vor der anstehenden Klimakonferenz. Bisher lägen nur Brasilien, China und Japan im Soll. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mehr Klimawandel wegen Bitcoin

Kryptowährungen könnten durch aggressives Mining zu einem globalen Temperaturanstieg beitragen – und das in erstaunlich kurzer Zeit.

(Mehr in: Technology Review)

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Wie der Atlantik Teil der globalen Meeresströmung wurde

Eine deutsch-britische Forschergruppe hat einen klimatischen Wendepunkt vor 59 Millionen Jahren rekonstruiert. Durch einsetzende Meeresströmungen zwischen den nördlichen und südlichen Atlantik verteilte sich die Wärme gleichmäßiger über die Erde. Damit endete eine mehrere Millionen Jahre andauernde Kaltphase und es begann eine neue Warmzeit. Die Ergebnisse erscheinen in der kommenden Ausgabe von Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie unbekannte Gletscher im 20. Jahrhundert zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen haben

Kleine Gletscher, die in den Inventaren nicht registriert sind, haben im 20. Jahrhundert signifikant zum globalen Meeresspiegelanstieg beigetragen. Das ist Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Bremen und der Universität Innsbruck. Ben Marzeion und David Parkes haben die Ergebnisse ihrer Forschungen jetzt in der hochrangigen Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Ertrag mit weniger Wasser

Dürren bedrohen die globale Ernährung. Um Hungersnöte abzuwenden, sind neue Pflanzensorten nötig. Werden Forscher sie finden?

(Mehr in: Technology Review)

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Was das Meer zur Klimaregulierung beiträgt: Neue Erkenntnisse helfen bei der Berechnung

Kohlendioxid ist ein wesentlicher Verursacher der globalen Erwärmung. In komplexen Computermodellen berechnen Forscher die weltweite Zirkulation des Treibhausgases. Die Meere haben dabei großen Einfluss auf die Klimaregulierung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse helfen nun, diesen Einfluss genauer zu berechnen. Sie sind das Resultat eines Forschungsprojekts von Wissenschaftlern der Jacobs University und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen in Kooperation mit Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dem Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen sowie der Universität Göteborg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Algen und Kohlefasern die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre nachhaltig senken könnten

Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Der aktuellste Weltklimareport (IPCC Special Report on Global Warming of 1.5 °C) hält das Verfahren für global relevant.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Einzigartiger Wissensschatz an der BfG: 30 Jahre Weltdatenzentrum Abfluss

Auf den Tag genau seit 30 Jahren arbeitet an der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) das Weltdatenzentrum Abfluss (Global Runoff Data Centre, GRDC). Das Zentrum bündelt qualitätsgeprüfte Information von über 7.000 Flüssen aus 161 Ländern in einer Datenbank. Die BfG betreibt damit die umfangreichste Sammlung von Abflussdaten weltweit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Privater Raketenstart in Neuseeland: "Electron" setzt erfolgreich Satelliten aus

Rocket Lab will von Neuseeland aus die globale Satellitenindustrie umkrempeln. Auf dem Weg dahin hat das private Unternehmen nun einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)