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Antarktis: Der „Doomsday Glacier“ steht auf der Kippe

Cavity Camp in der Antarktis

Rutscht der Thwaites-Gletscher in der Antarktis ab, könnte der Meeresspiegel drastisch steigen. Neue Messungen sind beunruhigend. Ist die Schmelze noch zu stoppen?

Quelle: SZ.de

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„Doomsday Glacier“: Ein Koloss auf der Kippe

Thwaites
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Der abrutschende Thwaites-Gletscher in der Antarktis könnte den Meeresspiegel drastisch steigen lassen. Neue Messungen sind beunruhigend. Ist seine Schmelze noch zu stoppen?

Quelle: SZ.de

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Wie das Meer am Gletscher nagt

Der Eispanzer Grönlands schmilzt heute stärker als noch vor wenigen Jahren. Denn das Tauen findet nicht nur an der Oberfläche statt – sondern auch unter Wasser.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Antarktis: Wasser unter Thwaites-Gletscher wird immer wärmer

Wenn er schmilzt, könnten zahlreiche Städte überflutet werden: Der Thwaites-Gletscher hat eine wichtige Bremsfunktion in der Antarktis. Jetzt meldet ein Expeditionsteam besorgniserregende Messergebnisse.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Wie unbekannte Gletscher im 20. Jahrhundert zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen haben

Kleine Gletscher, die in den Inventaren nicht registriert sind, haben im 20. Jahrhundert signifikant zum globalen Meeresspiegelanstieg beigetragen. Das ist Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Bremen und der Universität Innsbruck. Ben Marzeion und David Parkes haben die Ergebnisse ihrer Forschungen jetzt in der hochrangigen Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Asteroideneinschlag: Riesiger Krater unter Grönlands Eis entdeckt

Ein 30 Kilometer großes Loch klafft unterm Gletschereis Grönlands – dort, wo einst ein Himmelskörper einschlug. Erst jetzt wurde es dank Sonartechnik entdeckt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie viel Schutt liegt auf Gletschern?

Eine Studie des Wissenschaftlers Dirk Scherler vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ und zweier Kollegen aus der Schweiz zeigt, wie die Ausdehnung der Schuttflächen auf Gebirgsgletschern global und automatisiert per Satellitenüberwachung erfasst werden kann. Die Forscher nutzten für ihre Arbeit die Cloud-Computing-Plattform Google Earth Engine. Insbesondere kleinere Gletscher weisen einen hohen Anteil von Schuttbedeckung auf, der durch die globale Erwärmung mit kleiner werdenden Eisflächen vermutlich steigen wird. Zugleich haben Gebirgsgletscher eine hohe Bedeutung für darunter liegende Regionen: Schmelzwasser speist Flüsse, treibt Turbinen und bewässert Felder.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antarktis: Weiterer großer Eisberg abgebrochen

Forscher sind in Sorge um die Eismassen in der Antarktis. Nun ist von einem der Gletscher ein großes Stück abgebrochen. Es hat fast dieselbe Form wie ein Eisberg aus dem Vorjahr. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warmes Ozeanwasser: Pine-Island-Gletscher: Weiterer großer Eisberg abgebrochen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Warum die Kleine Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts endete

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte eine Serie grosser Vulkanausbrüche in den Tropen zu einer vorübergehenden globalen Abkühlung des Erdklimas. Dass in der Kleinen Eiszeit Alpengletscher wuchsen und anschliessend wieder zurückgingen, war ein natürlicher Prozess. Dies haben nun PSI-Forschende anhand von Eisbohrkernen nachgewiesen. Bislang wurde vermutet, dass industrieller Russ ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die damalige Gletscherschmelze ausgelöst hatte. Die erstmalige Analyse der im Eis eingeschlossenen und so historisch archivierten Russmenge widerlegt diese Vermutung nun. Die Ergebnisse wurden heute in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift The Cryosphere veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dramatische Entwicklung: Schweizer Gletscher verlieren im Hitzesommer massiv an Eis

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Lange Schmelzperiode: Schweizer Gletscher haben Milliarden Kubikmeter Eis verloren

Im Vergleich zum September 2017 sind die Gletscher in der Schweiz deutlich geschrumpft. Forscher sagen: Nur der schneereiche Winter habe eine noch dramatischere Entwicklung verhindert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Klimawandel: Hitzesommer setzt Gletschern zu

Die Schweizer Gletscher haben im heißen Sommer erheblich an Eismasse verloren. Ohne den schneereichen Winter zuvor wäre der Rückgang noch weitreichender gewesen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Gletschersee stürzt talwärts – und Seismometer hören mit

Ein internationales Forschungsteam hat erstmals den Ausbruch eines Gletschersees im Himalaya mit Seismometern aufgezeichnet. Die Erdbebenmessgeräte waren nach dem katastrophalen Ghorka-Beben in Nepal im April 2015 installiert worden. In einer Studie, die in SCIENCE veröffentlicht wird, schreiben die Autorinnen und Autoren, dass derartig massive Hochwasserereignisse die Erosionsraten stärker beeinflussen als die jährlichen Monsunregenfälle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gletscherschmelze: Geringer Einfluss auf die Schweizer Wasserenergie

Eine Studie liefert erstmals Zahlen dazu, wie stark sich der Rückzug der Gletscher infolge des Klimawandels auf die Produktion von Wasserstrom auswirkt. Die detaillierte Analyse zum Abfluss aller Wasserläufe der Schweiz weist darauf hin, dass nur einige Prozent durch die Gletscherschmelze erzeugt werden. Die Verlangsamung der Schmelze, die Ende des 21. Jahrhunderts erwartet wird, sollte die Versorgung des Landes mit Wasserkraft also nicht gefährden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Grönland: Tiefe des Schmelzwassereintrags beeinflusst Planktonblüte

Der ungewöhnliche Zeitpunkt von ausgeprägten sommerlichen Planktonblüten vor Grönlands deutet auf einen Zusammenhang zwischen zunehmenden Schmelzwassermengen und Nährstoffeinträgen ins Meer hin. In einer neuen Studie, die heute in der Fachzeitschrift Nature Communications erscheint, zeigt eine internationale Gruppe von Forscherinnen und Forschern und Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, dass dieser Zusammenhang zwar besteht, jedoch komplexer ist als weithin angenommen. Ob zunehmende Schmelzwassermengen einen positiven oder negativen Effekt auf die sommerlichen Planktonblüten haben, hängt vielmehr von der Tiefe ab, in der ein Gletscher auf dem Meeresboden sitzt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Künstliche Gletscher als Antwort auf den Klimawandel?

Gletscherrückgang sowie abnehmende Schneevorkommen bedrohen die von Schmelzwasser abhängige Landwirtschaft in weiten Teilen des südasiatischen Hochgebirges. Wie mit der Errichtung von Eisreservoirs, sogenannten künstlichen Gletschern, saisonale Wasserengpässe überwunden werden können, haben Forscher um Prof. Dr. Marcus Nüsser vom Südasien-Institut der Universität Heidelberg in einer Langzeitstudie untersucht. Darin bewerten sie die verschiedenen Typen von Reservoirs sowie deren sozioökonomische Auswirkungen und gehen der Frage nach, ob künstliche Gletscher eine geeignete Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel sind. Beteiligt waren auch Mitglieder des Heidelberg Center for the Environment.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rekordhitze: Höchster Punkt Schwedens ist weggetaut

Der Kebnekaise ist mit mehr als 2000 Metern der höchste Berg Schwedens. Doch er schrumpft. Der vergletscherte Südgipfel verlor wegen der hohen Temperaturen vier Meter an Höhe – allein im Juli. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Gletschermumie: Ötzi mochte es fettig

Forscherinnen und Forscher haben den Mageninhalt der Gletschermumie Ötzi ausgewertet. Vor seinem Tod hatte er Steinbock, Hirsch und Getreide gegessen – und giftigen Farn. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Ötzis letzte Mahlzeit weist hohen Fettanteil auf

Mumienforscher des Forschungsinstitutes Eurac Research (I) analysieren Mageninhalt der Gletschermumie und erlangen neue Erkenntnisse zur Ernährung und Nahrungszubereitung vor 5.300 Jahren.
Frisches oder getrocknetes Wildfleisch von Steinbock und Rothirsch, Einkorn und Spuren von giftigem Adlerfarn: So setzte sich Ötzis letzte Mahlzeit zusammen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klima im Mittelmeerraum als Schrittmacher für die Gletscherbildung in Europa

Eiszeiten sind wiederkehrende Phänomene in der jüngeren Erdgeschichte. Die dabei entstandenen Gletscher haben die Landschaft Europas maßgeblich geprägt. Ein internationales Wissenschaftlerteam um Dr. Stefanie Kaboth vom Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg hat nun nachgewiesen, dass das Ausmaß der Vergletscherung in Westeuropa maßgeblich von der Zufuhr warmen Meerwassers an die europäische Atlantikküste gesteuert wurde, die einen höheren Niederschlag in Kontinentaleuropa zur Folge hatte. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schmelze folgt auf Schmelze

Wissenschaftler zeigen, wie warmes Ozeanwasser in der letzten Eiszeit Gletscher abschmolz – eine ähnliche Situation könnte sich in der Antarktis wiederholen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum die Eiszunge des Pine-Island-Gletschers plötzlich schrumpfte

Forscher kartieren den Meeresboden vor dem Pine-Island-Gletscher und lüften per Zeitraffer-Video das Geheimnis seines abrupten Rückzuges
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbilder: Kalbende Gletscher, brennende Wälder, überschwemmte Städte

Indiens Luftverschmutzung, Siziliens Feuer, Amerikas Hurrikane: Seit 2000 beobachten die Satelliten Terra und Aqua die Erde. Eine interaktive Karte zeigt, was sie sahen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Zahlen veröffentlicht: Deutschlands Gletscher schwinden

Die Führung der GroKo-Bundestagsfraktionen trifft sich auf der Zugspitze. Vertreter der Grünen klagen: Gerade in den Alpen zeige sich das deutsche Versagen beim Klimaschutz. Neue Zahlen zum Gletscherschwund belegen die Dramatik. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Deutschland war schon vor 450.000 Jahren von Gletschern bedeckt

Mithilfe modernster Datierungstechniken haben Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie neue Daten zum zeitlichen Ablauf der Elster- und Saale-Eiszeit in Mitteldeutschland gewonnen. Die Forscher haben herausgefunden, dass die erste Vereisung im Quartär, die weite Teile Europas mit Eis bedeckte, bereits vor 450.000 Jahren stattgefunden hat und nicht – wie bisher angenommen – vor etwa 350.000 Jahren. Die Forscher zeigen weiterhin, dass die ersten Menschen Mitteldeutschland nach dem Rückzug dieser Gletscher vor etwa 400.000 Jahren besiedelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erderwärmung: Kein Gletscher ist mehr für die Ewigkeit

Ein Drittel der globalen Gletschermasse wird schmelzen – egal, ob der Klimaschutz vorankommt. Das zeigt eine neue Prognose. Nur einige Eisriesen sind wohl noch zu retten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Klimawandel: Gletscherschmelze nicht mehr abwendbar

Forscher der Universitäten Bremen und Innsbruck zeigen in einer aktuellen Studie, dass das weitere Abschmelzen der Gletscher im laufenden Jahrhundert nicht mehr verhindert werden kann – selbst wenn alle Emissionen jetzt gestoppt würden. Aufgrund der langsamen Reaktion der Gletscher auf Klimaänderungen hat unser Verhalten heute über das 21. Jahrhundert hinaus allerdings massive Auswirkungen: Fünfhundert Meter Autofahrt mit einem Mittelklasse-Fahrzeug kosten langfristig ein Kilo Gletschereis. Die Studie wurde im Fachmagazin Nature Climate Change veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Aktuelle Studie zum Klimawandel: Gletscherschmelze nicht mehr abwendbar

Forscher der Universitäten Bremen und Innsbruck zeigen in einer aktuellen Studie, dass das weitere Abschmelzen der Gletscher im laufenden Jahrhundert nicht mehr verhindert werden kann – selbst wenn alle Emissionen jetzt gestoppt würden. Aufgrund der langsamen Reaktion der Gletscher auf Klimaänderungen hat unser Verhalten heute über das 21. Jahrhundert hinaus allerdings massive Auswirkungen: Fünfhundert Meter Autofahrt mit einem Mittelklasse-Fahrzeug kosten langfristig ein Kilo Gletschereis. Die Studie wurde im Fachmagazin Nature Climate Change veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Naturspektakel in Argentinien: Gletscherfront stürzt in See

In Argentinien hatte am Wochenende der Durchbruch des berühmten Gletschers Perito Moreno begonnen. Nun krachte die Eisfront ins Wasser. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Naturspektakel in Argentinien: Gletschersturz

Alle paar Jahre brechen riesige Eismassen des Perito-Moreno-Gletschers in Argentinien ab und stürzen in einen See. Nun hat das Naturspektakel erneut begonnen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Alpiner Permafrost in Bewegung

ETH-Forscher haben an einem Blockgletscher im Wallis, Schweiz, aufgezeigt, dass sich dieser rasch bewegt und verändert. Eine unmittelbare Gefahr für Mensch und Infrastruktur geht davon nicht aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klage gegen RWE: "Wir wollen auf die Klimaverhandlungen Einfluss nehmen"

Ein Bauer aus Peru verklagt RWE. Es geht um schmelzende Gletscher in Südamerika – und um CO2-Emissionen bei uns. Im Interview verrät sein wichtigster Unterstützer, warum er in Anwaltskosten investiert statt in einen Damm. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Grönlands Gletscherschmelze: Gefahr aus der Tiefe

Messungen zeigen eine Bedrohung am Meeresgrund vor Grönland: Gletscher, die ins Meer ragen, drohen schnell zu schmelzen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Westantarktis: Erneut großer Eisberg abgebrochen

Ein Eisberg der Fläche von Frankfurt ist vom Pine Island Gletscher in der Westantarktis abgebrochen. Überraschend ist das nicht unbedingt – ein Signal zum Nachdenken aber schon. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)