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Getreidepflanzen nutzen ihre Abwehrstoffe multifunktional gegen verschiedene Schädlinge

Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Bern (Schweiz), des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und ihren Partnern hat die Multifunktionalität von Benzoxazinoiden in Weizen charakterisiert. Benzoxazinoide wirken einerseits als Giftstoffe gegen Schmetterlingsraupen, regulieren aber auch Abwehrprozesse gegen Blattläuse. Als Schalter zwischen diesen unterschiedlichen Funktionen identifizierten die Forscher ein Methyltransferase-Enzym, das über Raupenfraß aktiviert wird und das es Weizenpflanzen ermöglicht, ihre Abwehr auf den jeweiligen Befall einzustellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Blei im Milchpulver? Toxin in Markenbabynahrung, afrikanische Schwarzmarktware dagegen „bleifrei“

Milchpulver ist eine wichtige Nahrungsquelle vieler afrikanischer Kleinkinder und Ersatz für die Muttermilch HIV-infizierter Frauen. Durch überteuerte Importmarken existiert ein florierender, aber unkontrollierter Schwarzmarkt. Vermutet wird, dass dadurch mehr minderwertiges oder vor allem mit dem Giftstoff Blei verunreinigtes Pulver in Umlauf kommt. Das ist aber nicht der Fall, wie ein Vergleichstest unter Leitung der Vetmeduni Vienna nun bestätigte. Die Schwarzmarktpulver waren komplett schadstofffrei und konnten auch qualitativ überzeugen. Ins schiefe Licht gerieten dagegen die teuren Markenprodukte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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3D-gedruckte Minifabriken

ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fipronil: Weiterer Giftstoff in Desinfektionslösung entdeckt

Erst Fipronil, nun Amitraz: In einer Desinfektionslösung für Hühnerställe wurde laut einem Bericht ein weiteres gefährliches Pestizid gefunden. Es ist in der EU verboten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Antikörper gegen krebserregenden Stoff entschlüsselt

Sommer ist Grillzeit. Allerdings entsteht bei der Reaktion von Fett mit glühender Kohle ein Stoff, den Chemiker Benzopyren nennen. Ein verbreitetes Umweltgift, das beim Menschen Krebs auslösen kann. Da über viele Jahrzehnte Häuser mit Kohle oder Holz beheizt wurden, ist es über den Schornsteinrauch ebenso in Böden und im Grundwasser eingelagert. Ein Team um Prof. Arne Skerra von der Technischen Universität München (TUM) hat den Bindungsmechanismus eines Antikörpers an Benzo[a]pyren entschlüsselt. Eine Entdeckung, die den Weg frei machen könnte für den einfacheren Nachweis und damit das Entfernen des Giftstoffes.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gift im Grönlandeis: Erderwärmung könnte US-Militärbasis freilegen

65 Meter tief im Grönlandeis liegt die ehemalige US-Militärbasis Camp Century. Die Erderwärmung könnte die Station freilegen – und mit ihr jede Menge Giftstoffe. Zuständig fühlt sich niemand so recht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Luftverschmutzung: Schlechte Luft macht Kinder weltweit krank

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef warnt vor den Folgen der Luftverschmutzung. Allein in Europa würden 120 Millionen Kinder bedenklich viele Giftstoffe einatmen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Alarmierende Ergebnisse: Schadstoffbelastung durch Mikroplastik im Sediment höher als erwartet

Zu alarmierenden Ergebnissen kommt die Untersuchung von Mikroplastik im Sediment von Elbe, Weser, Trave, der Boddengewässer und der Nord- und Ostsee: Mikroplastik bindet deutlich mehr Schad- und Giftstoffe im Sediment als bisher vermutet. Die kleinen Plastikteilchen sind um das Drei- bis Vierfache stärker belastet als das ohnehin schon kontaminierte Sediment. Die größte Schadstoffbelastung wurde nahe der Kläranlage Lübeck gemessen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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PK 1.8./11h: Schadstoffbelastung durch Plastik-Giftcocktails im Sediment höher als erwartet

Zu alarmierenden Ergebnissen kommt die Untersuchung von Mikroplastik im Sediment der Elbe, Weser, Trave, der Boddengewässer und der Nord- und Ostsee: Mikroplastik bindet deutlich mehr Schad- und Giftstoffe im Sediment als bisher vermutet. Die kleinen Plastikteilchen sind um das Drei- bis Vierfache stärker belastet als das ohnehin schon kontaminierte Sediment. Die größte Schadstoffbelastung wurde nahe der Kläranlage Lübeck gemessen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Giftstoffe zelluläre Wegweiser aktivieren

Ein Durchfallerreger verändert die Oberfläche von Darmzellen so, dass sich Bakterien besser ansiedeln können
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Insektensterben: So nehmen Bienen durch Insektizide Schaden

Bestimmte Giftstoffe können die Larvenaufzucht von Honigbienen behindern. Das haben deutsche Forscher herausgefunden. Die Erkenntnisse könnten helfen, das geheimnisvolle Bienensterben zu erklären. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ist das noch Bio oder schon Chemie?

„Physik die, die Wissenschaft von den Naturerscheinungen im Bereich der unbelebten Materie sowie von deren Eigenschaften, […]“ so beginnt der erste Satz im Eintrag meines Lexikons. Das ist eine schöne Definition. Sie greift genau das auf, was sich Laien bei der Abgrenzung der Naturwissenschaften voneinander vorstellen: Biologie ist alles, was belebt ist. Chemie ist irgendwie künstlich, meist giftig. Auf keinen Fall eine Naturerscheinung, sondern von Menschen gemacht. Nur die Physik vereint Natur mit unbelebt.

Es ist gar nicht so einfach, die drei großen Naturwissenschaften1, Biologe, Chemie und Physik, voneinander abzugrenzen. Die meisten Menschen kennen diese Wissenschaften aus der Schule und haben eine klare Vorstellung davon, welches Wissen diesen Fächern zuzuordnen ist. Biologie behandelt Wissensgebiete wie Atmung, Kommunikation von Insekten, Bienchen und Blümchen, kurz: Alles was lebt. Chemie behandelt im Wesentlichen was passiert, wenn zwei Flüssigkeiten zusammengekippt werden. Seltener: Wenn eine Flüssigkeit mit einem Feststoff in Kontakt kommt.

Wenn naturwissenschaftliche Laien sagen, sie möchten keine Chemie im Essen haben oder sie bevorzugen natürliche Medizin auf biologischer Basis, verstehe ich was gemeint ist. Ich schüttle dennoch meinen Kopf, denn das Weltbild hinter diesen Vorstellungen ist naiv. Es drückt die Hoffnung aus, die Natur sorge schon irgendwie für ihre Geschöpfe. Was die Pflanzenwelt an Nahrungsmittel oder Medikamente hervorbringt, könne nicht schlecht sein. Erst der Mensch verdirbt die Natur durch chemischen Eingriff.

Naiv ist diese Sicht, weil aus naturwissenschaftlicher Sicht nichts dafür spricht, dass die Natur gut ist. Im Gegenteil: Viele Pflanzen und Pilze haben Abwehrmechanismen gegen Fressfeinde entwickelt, also auch gegen uns. Sie sind giftig, ungenießbar oder einfach nur bitter. Diese Abwehrmechanismen sind oft chemische Giftstoffe, die ganz natürlich von Pflanzen oder Pilzen gebildet werden. Chemie im Bio.

Die Grenze zwischen Biologie und Chemie ist konstruiert.2 Was in einem Organismus abläuft lässt sich chemisch oder biologisch erklären. Damit liegt der Unterschied eher in der Herangehensweise. Die Biologie untersucht biochemische Vorgänge auf historischer Grundlage. Ihre Fragestellung ist: Wie hat sich ein Merkmal entwickelt? Sie untersucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Organismen, die auf eine gemeinsame Entwicklungsgeschichte zurückzuführen sind. Die Chemie untersucht dieselben biochemischen Vorgänge auf Grundlage von Bindungsmodellen und Gleichgewichtsreaktionen. Sie erklärt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Organismen aus vergleichbar ablaufenden chemischen Prozessen im Zellinneren und Änderungen im chemischen Verhalten mutierter Proteine.

Bio und Chemie sind Seiten derselben Medaille. Genießen Sie ihre Chemie im Essen. Ohne würde es nicht schmecken.

(Mehr in: Quantenwelt)

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Ist das noch Bio oder schon Chemie?

„Physik die, die Wissenschaft von den Naturerscheinungen im Bereich der unbelebten Materie sowie von deren Eigenschaften, […]“ so beginnt der erste Satz im Eintrag meines Lexikons. Das ist eine schöne Definition. Sie greift genau das auf, was sich Laien bei der Abgrenzung der Naturwissenschaften voneinander vorstellen: Biologie ist alles, was belebt ist. Chemie ist irgendwie künstlich, meist giftig. Auf keinen Fall eine Naturerscheinung, sondern von Menschen gemacht. Nur die Physik vereint Natur mit unbelebt.

Es ist gar nicht so einfach, die drei großen Naturwissenschaften1, Biologe, Chemie und Physik, voneinander abzugrenzen. Die meisten Menschen kennen diese Wissenschaften aus der Schule und haben eine klare Vorstellung davon, welches Wissen diesen Fächern zuzuordnen ist. Biologie behandelt Wissensgebiete wie Atmung, Kommunikation von Insekten, Bienchen und Blümchen, kurz: Alles was lebt. Chemie behandelt im Wesentlichen was passiert, wenn zwei Flüssigkeiten zusammengekippt werden. Seltener: Wenn eine Flüssigkeit mit einem Feststoff in Kontakt kommt.

Wenn naturwissenschaftliche Laien sagen, sie möchten keine Chemie im Essen haben oder sie bevorzugen natürliche Medizin auf biologischer Basis, verstehe ich was gemeint ist. Ich schüttle dennoch meinen Kopf, denn das Weltbild hinter diesen Vorstellungen ist naiv. Es drückt die Hoffnung aus, die Natur sorge schon irgendwie für ihre Geschöpfe. Was die Pflanzenwelt an Nahrungsmittel oder Medikamente hervorbringt, könne nicht schlecht sein. Erst der Mensch verdirbt die Natur durch chemischen Eingriff.

Naiv ist diese Sicht, weil aus naturwissenschaftlicher Sicht nichts dafür spricht, dass die Natur gut ist. Im Gegenteil: Viele Pflanzen und Pilze haben Abwehrmechanismen gegen Fressfeinde entwickelt, also auch gegen uns. Sie sind giftig, ungenießbar oder einfach nur bitter. Diese Abwehrmechanismen sind oft chemische Giftstoffe, die ganz natürlich von Pflanzen oder Pilzen gebildet werden. Chemie im Bio.

Die Grenze zwischen Biologie und Chemie ist konstruiert.2 Was in einem Organismus abläuft lässt sich chemisch oder biologisch erklären. Damit liegt der Unterschied eher in der Herangehensweise. Die Biologie untersucht biochemische Vorgänge auf historischer Grundlage. Ihre Fragestellung ist: Wie hat sich ein Merkmal entwickelt? Sie untersucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Organismen, die auf eine gemeinsame Entwicklungsgeschichte zurückzuführen sind. Die Chemie untersucht dieselben biochemischen Vorgänge auf Grundlage von Bindungsmodellen und Gleichgewichtsreaktionen. Sie erklärt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Organismen aus vergleichbar ablaufenden chemischen Prozessen im Zellinneren und Änderungen im chemischen Verhalten mutierter Proteine.

Bio und Chemie sind Seiten derselben Medaille. Genießen Sie ihre Chemie im Essen. Ohne würde es nicht schmecken.

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Werkzeuge für den Trinkwasserschutz

An die Qualität des Trinkwassers stellen wir hohe Anforderungen: Würden Krankheitserreger und Giftstoffe ins Leitungsnetz gelangen, könnten sie rasch viele Menschen infizieren und schädigen. Daher muss dieses Risiko gering gehalten werden. Experten haben Technologien für ein umfassendes Monitoring, Frühwarn- und Notfallmanagement-System entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Giftige Pflanzenstoffe: Tee unter Verdacht

Natürlich heißt nicht gleich sicher: Kräutertees wie Kamille und Melisse enthalten auffallend viele pflanzliche Giftstoffe. Wie viele Tassen davon sind also unbedenklich? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Pflanzen verteidigen ihr Revier mit Giftstoffen

Pflanzliche Kriegsführung ist subtil und höchst komplex. Mit Hilfe eigens produzierter chemischer Stoffe versuchen Pflanzen, sich ihren Platz an der Sonne zu sichern und gegen Nachbarn zu verteidigen. Wie diese Chemikalien wirken, ist bisher wenig erforscht. Ein internationales Forscherteam, darunter Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, haben jetzt gezeigt, dass einige Stoffe beim Kampf gegen Nachbarpflanzen gezielt Eingriffe in die Struktur des Erbguts konkurrierender Pflanzen vermitteln und so deren Wachstum stoppen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tiefseemuscheln mit hochgiftigen Untermietern

Bakterien, die als symbiontische Mitbewohner von Muscheln an heißen Tiefseequellen leben, verfügen über ein ganzes Arsenal von Giftstoffen – mehr, als jeder bekannte Krankheitserreger. Über diese Entdeckung, und warum das Gift den Muscheln eher hilft als schadet, berichten Forscher vom MPI Bremen in der Zeitschrift eLife.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Blühende Landschaften

Es grünt im nordamerikanischen Eriesee – und das ist alles andere als gesund. Riesige Mengen an Cyanobakterien produzieren Giftstoffe, die für die Trinkwasserproduktion gefährlich werden können. Ein Satellitenbild zeigt das Problem. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Giftcoctails im Sediment: Gestartete Forschungsreise soll Aufschluss bringen

Eine Forschergruppe untersucht derzeit auf einer jüngst gestarteten Forschungsreise Mikroplastik als Schadstoffsammler in Flüssen und Küstengewässern. Mikroplastik in Flüssen könnte für Menschen schädlicher sein als bisher angenommen, da insbesondere Mikroplastikteilchen auf ihrem Weg durch Flüsse und Meere weitere Giftstoffe an sich binden, die dann letztendlich über Meerestiere wieder vom Menschen aufgenommen werden könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bakterium E. coli-536 – ein ungebetener Gast im Darm

Kleine Löcher in der Darmwand führen zu entzündlichen Darmerkrankungen

Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin entschlüsseln einen bislang unbekannten Mechanismus im Kontext chronisch entzündlicher Darmerkrankungen. Kolibakterien, die das Protein Alpha-Hämolysin produzieren, sind wesentlich an entzündlichen Vorgängen im Darm beteiligt. Wie die Mediziner und Biologen des Instituts für Klinische Physiologie der Charité jetzt festgestellt haben, führt der Giftstoff Alpha-Hämolysin zu kleinen Löchern in der Darmwand – Kanäle für entzündungsauslösende Stoffe. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Gut* veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umstrittene Zielübung: US-Marine versenkt Schiffe mit Giftstoffen im Meer

Die US-Marine entsorgt alte Schiffe gern auf hoher See – vorher werden sie mit Granaten, Raketen, Bomben und Torpedos beschossen. Seit 1990 sollen die Zielübungen mehr als hundert Kriegsschiffe auf den Meeresboden befördert haben. An Bord waren teils hochgiftige Substanzen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Explosiv- und Giftstoffe: Deutsche Meere sind Müllhalden für Kriegs-Munition

Experten warnen vor einer tickenden Zeitbombe für Mensch und Umwelt: Auf dem Grund der Nord- und Ostsee liegen Hunderttausende Tonnen Munition.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Chemie: Gefährliche Giftstoffe in Tattoo-Farben

Tattoos sind nach wie vor ganz groß in Mode: Ihr erstes Bild lassen sich heute schon Zwölfjährige stechen. Doch was die meisten nicht wissen: Tätowierfarben enthalten oft krebserregende Pigmente. Schwarz wird etwa aus Autoreifen und Teer gewonnen. Kein Wunder, dass Tätowierte über Beschwerden berichten.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Neuronen-Netzwerk auf dem Mikrochip entlarvt Giftstoffe

Mit einer neuen Methode können Wissenschaftler des ISAS schnell und einfach nach Stoffen mit neurotoxischer Wirkung suchen. Dazu nutzen sie ein Netzwerk aus Nervenzellen auf einem Mikrochip.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Strafanzeige gegen Metro: Greenpeace entdeckt Giftstoffe in Gewürzen

Zahlreiche getrocknete Kräuter und Gewürze sind Greenpeace zufolge mit Giften belastet: Besonders Curry-, Paprikapulver und Petersilie haben es in sich. Die Umweltorganisation hat deshalb bereits Strafanzeige gegen Metro erstattet. Von den 44 gekauften Proben seien mehr als ein Viertel für den Verzehr nicht empfehlenswert.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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MPI- und MDC-Forscher Bakterieninfektionen auf der Spur

Einige Bakterien, die Krankheiten wie etwa Augen-, Magen- oder Darminfektionen auslösen, können durch Giftstoffe (Toxine) ihre Wirtszellen so manipulieren, dass letztlich die Signalverarbeitung der Zelle gestört ist. Bisher war jedoch kaum bekannt, mit welchen Proteinen der infizierten Zellen des Menschen die Bakterientoxine wechselwirken. Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben jetzt 39 Angriffspunkte dieser Toxine identifiziert. Sie setzten dabei eine neuartige Technik ein, die es erlaubt, Proteine in großer Zahl gleichzeitig zu untersuchen (Cell Host & Microbe, Vol. 5, Nr. 4, 397-403)*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Giftstoffe: Holzfeuerungen schaden dem Gehirn

Giftstoffe aus Holzfeuerungen gefährden nicht nur Lunge und Herzkreislauf. Sie schaden auch dem Gehirn
Quelle: ZEIT ONLINE: Wissen/Gesundheit