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Satellitenbild der Woche: Fußabdruck in der Wüste

Das Aïr Gebirge in der Sahara sieht vom All aus wie ein riesiger Fußabdruck. Ein Nasa-Satellit hat die einmalige Felsformation aufgenommen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hochsensibilität: Feine Fühler

Etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen empfinden tiefer und intensiver als ihre Mitmenschen, sämtliche Reize werden stärker wahrgenommen. Oft allerdings wird der Charakterzug mit Überempfindlichkeit oder Schüchternheit verwechselt. Dabei bietet die Hochsensibilität, mit einem … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Die Geschichte des Krakatau (Teil II.)

Als der Vulkan Krakatau am Morgen des 27. August 1883 mit der Kraft von 7000 Hiroshima-Bomben explodierte, erzeugte er einen Knall der noch in einer Entfernung von fast 5000 Kilometer wahrgenommen wurde. Die Flutwellen, die … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Vulkanausbruch am Anak Krakatau vermutlich Ursprung des tödlichen Tsunami in Indonesien

Die Küstenregionen entlang der Sundastraße zwischen Java und Sumatra wurden gestern Abend von einem Tsunami getroffen. Ein veröffentlichtes Video, dass während eines Rockkonzerts aufgenommen wurde, zeigt den Moment wo die 0,9 Meter hohe Welle eine … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Stoffwechsel-Innovation in der Evolution von E. coli entstand durch eine einzige Genübertragung

Bioinformatik: Veröffentlichung in PNAS

19.12.2018 – Das Bakterium E. coli weist zwischen verschiedenen Stämmen eine große genetische Bandbreite auf, die durch Gentransfer mittels Viren zustande kommt. Dr. Tin Yau Pang und Prof. Dr. Martin Lercher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) identifizierten anhand spezifischer Stoffwechselgene die Umgebungen, in denen verschiedene E. coli-Varianten und ihre Vorfahren leben können. In der aktuellen Ausgabe von PNAS berichten sie, wie sie daraus über 3.000 Stoffwechsel-Innovationen abgelesen haben. Jede einzelne Innovation kam durch die Übertragung eines einzigen, kleinen Genomabschnitts von einem anderen E. coli-Stamm zustande.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Reversible Brennstoffzelle bricht Wirkungsgrad-Rekord

Jülich, 18. Dezember 2018 – Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben ein hochgradig effizientes Brennstoffzellen-System in Betrieb genommen, das einen elektrischen Wirkungsgrad im Wasserstoffbetrieb von über 60 Prozent erzielt. Ein so hoher Wert wurde bis jetzt von keinem anderen Forscherteam weltweit berichtet. Und die Anlage weist noch eine weitere Besonderheit auf: Die neu entwickelten reversiblen Hochtemperatur-Brennstoffzellen können nicht nur Strom erzeugen, sondern lassen sich auch für die Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse nutzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ulmer Forscher beobachten Genomaktivierung "live" im Fischembryo

Wissenschaftlern der Universität Ulm ist es erstmals gelungen, mit Hilfe eines speziell entwickelten Fluoreszenzmikroskops „live“ in der Zelle zu verfolgen, wie der Transkriptionsprozess während der Embryonalentwicklung erstmals in Gang gebracht und damit das Genom aktiviert wird. Sie fanden dabei heraus, dass das Volumen des Zellkerns eine Schlüsselrolle spielt, das sich im Zuge der ersten Zellteilungen immer weiter verkleinert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Notsignal im Zellkern – neuartiger Mechanismus der Zellzykluskontrolle

Ein RNA-Bindeprotein in neu entdeckten Zellkernkörperchen verhindert Zellteilung und wacht über Genomstabilität
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vegetarische Höhlenbären

Im Spätpleistozän (vor 125.000 bis 12.000 Jahren) lebten zwei Bärenarten in Europa: der Braunbär (Ursus arctos) und der heute ausgestorbene Höhlenbär (Ursus spelaeus s.l.). Es wird angenommen, dass frühere Braunbären sich ähnlich ernährten wie moderne Braunbären, aber die Ernährungsweise der Höhlenbären ist noch unklar. Seit seiner Entdeckung wird diskutiert, in welchem Ausmaß der Höhlenbär vegetarisch lebte. Eine neue Veröffentlichung in der Zeitschrift Historical Biology wirft ein neues Licht auf das Thema. Zwei Forscher aus Deutsch-land und Spanien haben nun anhand von Unterkiefermerkmalen entdeckt, dass die Ernährung des Höhlenbären wahrscheinlich hauptsächlich vegetarisch war.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nahrungsmittelproduktion und Klimaschutz

Laut Studie der HU ist landwirtschaftliche Produktion wichtiger für Klimawandel und Klimaschutz als bisher angenommen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dell-Aktionäre stimmen Rückkehr an die Börse zu

Nach fünf Jahren

Dell-Aktionäre stimmen Rückkehr an die Börse zu

Dell will zurück an die Börse. Firmengründer Michael Dell hatte das Unternehmen 2013 zusammen mit Finanzinvestoren für rund 25 Milliarden Dollar gekauft und von der Börse genommen. Nun drängen Schulden zur Rückkehr.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Prostatakrebs: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten anhand der Mutationsmuster aller Patienten ein Computermodell, das Ärzten dabei hilft, besser zwischen aggressiven und weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kognitive Kartografie: Warum die Legende nicht links stehen sollte

Die Legende befindet sich in Karten oft da, wo noch Platz ist – zufällig positioniert. Forscher der Arbeitsgruppe Geomatik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben jetzt mit einer Nutzerstudie belegt, dass die Legende am besten rechts verortet sein sollte, damit die Informationen schnell und effizient verarbeitet werden. „Die kontralaterale Verarbeitung des menschlichen Gehirns leitet rechtsseitig aufgenommene Textinformationen schneller in die linke Gehirnhemisphäre, wo sich in den meisten Fällen das Sprachzentrum befindet“, begründet Dr. Dennis Edler. Die Studie ist in der Zeitschrift The Cartographic Journal vom 20. November 2018 veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Embryo-Manipulation in China: Umstrittener Genforscher angeblich vermisst

Der Genforscher He Jiankui ist laut Medienberichten angeblich verschwunden. Er hatte Genmanipulation an Embryonen in China vorgenommen und das vergangene Woche öffentlich gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warnung vor Eingriffen: Babys mit manipuliertem Genom: WHO-Chef will Standards

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Das sind die besten Android-Apps 2018

Google Play

Das sind die besten Android-Apps 2018

Google hat seinen Play Store unter die Lupe genommen und die besten Android-Apps des Jahres 2018 ausgewählt. Mit in die Auswahl haben es in diesem Jahr unter anderem die Notiz-App Squid und der Bildbearbeiter No.Draw geschafft.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Spezifische Veränderungen in Metastasen liefern der Metastasierungsforschung wichtige Erkenntnisse

Größte systematische Analyse der Genomlandschaft von Primärtumoren und Metastasen in Nature Communications publiziert
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wichtige Erkenntnisse zu Alzheimer, Parkinson und ALS: Großes Bundesverdienstkreuz für Prof. Braak

Mit seiner Forschung hat der Ulmer Seniorprofessor Heiko Braak wesentlich zu einem besseren Verständnis neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson beigetragen. Sein unermüdlicher Einsatz für die Wissenschaft und letztlich für das Patientenwohl ist nun mit dem Großen Bundesverdienstkreuz gewürdigt worden.
Am Montagabend hat der baden-württembergische Minister für Soziales und Integration, Manfred Lucha, die Verleihung in der Villa Lindenhof in Blaustein-Herrlingen vorgenommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie kommt Kalium in die Zelle?

Über Jahrzehnte wurde angenommen, dass Proteinkanäle und -pumpen vollkommen unterschiedliche Funktionen erfüllen und voneinander getrennt funktionieren. Forscherinnen der Goethe-Universität und der Universität Groningen haben nun den Transportweg eines Proteinkomplexes aufgeklärt, der beide Mechanismen vereinigt: Kalium wird dort zunächst vom Kanal aufgenommen und dann an die Pumpe übergeben, von wo aus es in die Zelle transportiert wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Macht ohne Muskeln – Warum bei Hyänen die Frauen dominieren

In vielen Tiergesellschaften gibt es eine klare Hierarchie der Geschlechter. Dominiert dabei immer das aggressivere oder stärkere Geschlecht, wie allgemein angenommen wird? Nein! Eine neue Studie an wilden Tüpfelhyänen zeigt, dass bei diesen gruppenlebenden Großraubtieren die Weibchen dominieren, weil sie auf größere Unterstützung durch Artgenossen zählen können. Unterschiede in individuellen Eigenschaften wie Aggressivität oder körperliche Stärke spielen keine Rolle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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„Schneller nach oben“ – Pflanzen nutzen spezialisierte Transportwege zur Stickstoffversorgung

Um in Triebe, Blätter und Früchte zu gelangen, müssen Nährstoffe aus dem Boden aufgenommen und durch die Wurzel in andere Pflanzenteile transportiert werden. Pflanzen stehen hierfür zwei Transportwege zur Verfügung. Der Weg von Zelle zu Zelle und der Weg durch Zellzwischenräume. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben herausgefunden, welcher der beiden Wege unter welchen Bedingungen der bessere ist. Bei ausreichender Nährstoffversorgung, ist der Weg über die Zellzwischenräume der effizientere. Dadurch werden Spross und Blätter schneller mit Nährstoffen versorgt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HoF-Publikation: Verwaltung und Bürokratie an Hochschulen – tatsächliche und wahrgenommene Belastung

Für die Hochschulorganisation waren in den vergangenen 20 Jahren zwei Reformen prägend: die New-Public-Management-inspirierten Governance-Reformen und der Bologna-Prozess. Sie sind mit Organisationslasten verbunden, die den Hochschulen im Zuge neuer Anforderungen aufgeladen werden. Dabei ist zwischen tatsächlichen und wahrgenommenen Belastungen zu unterscheiden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Eine Million Jahre Niederschlags-Geschichte des Monsuns rekonstruiert

Der Indische oder auch Südasiatische Monsun bestimmt mit seinen Wind- und Niederschlagsmustern das Leben von mehreren Milliarden Menschen. Neuere Studien deuten darauf hin, dass seine Funktionsweise komplexer ist, als bisher angenommen. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel veröffentlichten jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications eine Rekonstruktion der Niederschläge über dem östlichen Indischen Ozean während der vergangenen eine Million Jahre. Sie zeigt bisher kaum beachtete Verbindungen mit steuernden Prozessen auf der Südhalbkugel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Zentimetergenau unterwegs

Nippon hat am 1. November ein Ortungssystem in Betrieb genommen, das fast zentimetergenaue Positionierung erlaubt. Dies gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.

(Mehr in: Technology Review)

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Viel weniger Seen unter dem Eisschild der Ostantarktis als angenommen

AWI-Forscher überprüfen via Satellit detektierte Unter-Eis-Seen und finden kaum Wasser. Wie aber entstehen dann die großen Eisströme des Ostantarktischen Eisschildes?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Puzzlestück gefunden: Wie regelt UHRF1 die Gen-Aktivität?

Epigenetische Veränderungen spielen bei Krebserkrankungen oft eine wichtige Rolle, weil dadurch das Erbgut punktuell falsch abgelesen wird. Besonders kritisch sind Gene, die das Wachstum und den Tod von Zellen steuern können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in diesem Zusammenhang neue Details über das Protein UHRF1 herausgefunden. Es katalysiert Teilschritte der epigenetischen Stummschaltung weiter Teile des Genoms. Wie sie in ‚Molecular Cell‘ berichten, könnte sich das Molekül als Zielstruktur für medikamentöse Therapien eignen, da es in Krebszellen in erhöhtem Maße produziert wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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ICOs: Ein Jahr später

Mit dem Verkauf von digitalen Münzen haben Start-ups im vergangenen Jahr viele Milliarden Dollar Kapital aufgenommen. Für die Geldgeber aber hat sich das laut einer Studie keineswegs ausgezahlt.

(Mehr in: Technology Review)

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Der Ozean nimmt mehr Wärme auf als vermutet

Die Ozeane nehmen 90 Prozent der zusätzlichen Wärmeenergie auf, die aufgrund steigender Treibhauskonzentrationen in der Atmosphäre entsteht. Forscherinnen und Forscher der University of California, San Diego, der Princeton University, des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel sowie Kollegen aus Frankreich und China haben jetzt mit einer neuen Methode die bisherigen Berechnungen der Wärme-Aufnahme im Ozean überprüft. Wie sie heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature veröffentlichen, haben die Meere in den vergangenen 25 Jahren demnach sogar deutlich mehr Wärme aufgenommen, als bisher berechnete Durchschnittswerte vermuten ließen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zerstörung von Lebensräumen: Zahl der Wirbeltiere schrumpft dramatisch

Der Mensch macht sich weiter breit auf der Erde – und das hat Folgen für die Tierwelt. Seit Beginn der Siebzigerjahre haben die Wirbeltierbestände im Schnitt um rund 60 Prozent abgenommen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weltraumteleskop: "Hubble" arbeitet wieder

Wochenlang schlummerte „Hubble“ im Notfallmodus, nun hat das Weltraumteleskop seine Arbeit wieder aufgenommen – und beobachtet eine Galaxie. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Dürreretolerante Pflanze verhält sich ähnlich wie Samen

Forscher der Universität Bonn haben zusammen mit US-Kollegen das Genom zweier Pflanzen entschlüsselt, die Dürreperioden unterschiedlich gut vertragen. Dabei sind sie auf einige charakteristische Unterschiede gestoßen, die vermutlich mit der Trockentoleranz zusammen hängen. So schaltet die dürrertolerante Art in ein ähnliches genetisches Programm um, wie es in Samen aktiv ist. Es ist das erste Mal, dass ein solcher Vergleich bei nahe verwandten höheren Pflanzen durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sind jetzt in der renommierten Fachzeitschrift The Plant Cell erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Studie: Woher kommen Riesenschildkröten?

Die Evolution von Riesenschildkröten ist womöglich nicht so stark an Inseln gebunden, wie dies bisher angenommen wurde. Auch auf dem Festland entwickelten sich unabhängig voneinander mehrere Arten der großen Tiere. Das haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Paläontologischen Museums Trelew in Argentinien herausgefunden. Mit Hilfe genetischer und osteologischer Daten lebender Arten und fossiler Schildkröten erstellten sie den bisher umfangreichsten Familienstammbaum von ausgestorbenen und noch lebenden Schildkröten. Ihre Studie erschien kürzlich im Fachmagazin „Cladistics“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Banken und Versicherer kooperieren verstärkt mit Fintechs

Über 850 Kooperationen

Banken und Versicherer kooperieren verstärkt mit Fintechs

Banken und Versicherer arbeiten intensiver mit Fintechs zusammen als bisher angenommen. PwC geht von über 850 Kooperationen zwischen den etablierten Playern und Start-ups aus der Finanzbranche aus.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Pflanzen stoßen das Treibhausgas Lachgas in klimarelevanten Mengen aus

Lachgas ist ein Treibhausgas, das Ozonschicht und Erdklima beeinflusst. Bislang haben Experten angenommen, dass dieses Gas mit der chemischen Formel N2O für Distickstoffmonoxid vorwiegend durch Mikroben im Boden gebildet wird. Nun hat ein interdisziplinäres Forscherteam der Technischen Hochschule Bingen und der Universität Heidelberg Pflanzen als Quelle genauer untersucht. Das Ergebnis der Studie: Die Flora der Erde setzt Lachgas in klimarelevanten Mengen frei und trägt so zum Treibhauseffekt bei. Im Gegensatz zu der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung ist dieser Prozess jedoch Teil eines natürlichen Effekts.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Blütenpracht durch genetische Anpassung: Wiener Wissenschafter entschlüsseln Genom der Akelei

Die Akelei ist eine Pflanze mit auffallend schönen Blüten und rund siebzig verschiedenen Arten in der nördlichen Hemisphäre, vier davon findet man in Österreich. Diese große Vielfalt ist das Ergebnis eines Prozesses, welcher adaptive Radiation genannt wird: Die adaptive Radiation lässt, aufgrund der Anpassung an neue Standorte, neue Arten sehr schnell entstehen. Bei der Akelei sind durch diesen Prozess Arten mit sehr unterschiedlichen Blütenfarben und -formen entstanden, die untereinander problemlos gekreuzt werden können. In Gärtnereien und Privatgärten konnte dadurch eine riesige Vielzahl von sehr unterschiedlichen prachtvollen Blütenvariationen gezüchtet werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft