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Afrikanische Affen sind infiziert mit dem gleichen Bakterium das beim Menschen Frambösie auslöst

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Primatenzentrums, des Robert-Koch-Instituts, des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, der McGill Universität, der Masaryk Universität, der Universität Tübingen und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte haben in mehreren Primatenarten in Subsahara-Afrika erfolgreich Genome des Bakteriums Treponema pallidum sequenziert. Bei Affen verursacht das Bakterium schwere Symptome wie Läsionen an Genitalien, Gesicht und Extremitäten. Damit beweisen die Wissenschaftler, dass der Frambösieerreger nicht nur beim Menschen zu finden ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seltene Erkrankung enthüllt unbekannten Mechanismus der Fettverdauung

Patienten mit CDDs (congenital diarrheal disorders), einer Gruppe seltener, weitgehend unerforschter Erbkrankheiten, leiden häufig bereits bei der Geburt an schweren, oft lebensbedrohlichem Durchfall. WissenschaftlerInnen des LBI-RUD und des CeMM, zusammen mit der Medizinischen Universität Innsbruck und dem University Medical Center Utrecht haben nun die molekularen Mechanismen der Erkrankungen erforscht. Dabei sind sie auf ein Protein gestoßen, das eine entscheidende Rolle in der Fettverdauung spielt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Krebsarten im Genitalbereich: Impfung gegen Papillomviren jetzt auch für Jungen empfohlen

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Pubertät keine reine Hormonsache

Wenn Ratten an ihren Genitalien berührt werden, verändert sich ihr Gehirn und die Pubertät beschleunigt sich. In der Großhirnrinde verdoppelt sich die Größe der Repräsentation der Genitalien, berichten Forscher des Bernstein Zentrums in Berlin.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fisch-Weibchen bevorzugen mittelmäßig aktive Lover

Viel Sex ist in der Evolution nicht immer von Vorteil. Moskitofisch-Weibchen schwimmen ungestümen Lovern aus dem Weg. Diese lassen ihnen kaum Zeit zum Fressen und verletzen sie häufiger im Genitalbereich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Gen für erbliche Muskelschwäche entdeckt

Ein deutsch-britisches Wissenschaftlerteam hat ein neues Gen identifiziert, das für eine Muskelerkrankung (kongenitale Muskeldystrophie) verantwortlich gemacht wird. Die Ergebnisse ihrer Studie stellen Dr. Andreas Roos und seine Kollegen vom ISAS, vom John Walton Muscular Dystrophy Research Centre in Newcastle und vom Friedrich-Baur-Institut in München derzeit online im „American Journal for Human Genetics“ vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gewusst wie: Sexualstimulation unter Heuschrecken

Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nutzten Synchotron-Röntgenstrahlen, um ganz neuartige Videos im lebenden Tier aufzunehmen. Diese zeigen, wie Männchen der Art „Roesels Beißschrecke“ ihre Genitalanhänge verwenden, um ihre Partnerinnen während der Paarung zu stimulieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Filme verändern Einstellungen zur weiblichen Genitalbeschneidung

Weltweit werden Millionen von Mädchen und Frauen beschnitten. Um die Einstellung gegenüber dieser gesundheitsgefährdenden Praxis zu verändern, produzierten UZH-Forschende Spielfilme. In diesen diskutieren Familien kontrovers über die Beschneidung ihrer Töchter, wodurch sich die Einstellung gegenüber unbeschnittenen Mädchen bei den Zuschauern positiv veränderte. Das Thema wiederholt in Filmen einzubinden, könnte helfen, die Zahl der Beschneidungen zu reduzieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Rezeptor, der Spermien scharf macht

Bochumer und Bonner Biologen haben in Spermien einen Cannabinoid-Rezeptor entdeckt. Körpereigene Cannabinoide, die sowohl im männlichen als auch im weiblichen Genitaltrakt vorkommen, schalten die Spermien scharf: Sie leiten die sogenannte Akrosomreaktion ein, bei der das Spermium Verdauungsenzyme freisetzt und die Hülle an seiner Spitze verliert. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Samenzellen in die Eizelle eindringen können. Die Forscher berichten in Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genitalverstümmelung: Ein bisschen Verstümmeln geht nicht

Ein Mini-Eingriff unter Narkose, statt der irreversiblen Genitalverstümmelung in irgendeiner dreckigen Hütte? Schlechte Idee! Trotzdem muss man sie diskutieren dürfen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Beschneidung von Frauen: Faire Genitalverstümmelung, kann es das geben?

Ein Vorschlag, der einen Aufschrei provoziert: Zwei US-Gynäkologen stellen eine vermeintlich harmlose Alternative der weiblichen Beschneidung zur Diskussion. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Spinnenmännchen verstümmeln weibliche Genitalien nach Sex

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Spinnenmännchen sichern sich Vaterschaft durch Verstümmelung ihrer Partnerinnen

Eine neue Studie von Forscherinnen und Forschern der Universität Greifswald und Białystok (Polen) zeigt, dass Spinnen ihre Vaterschaft sichern, indem die Männchen die äußeren Genitalstrukturen der Weibchen zerstören. So können beispielsweise die verstümmelten Weibchen der Radnetzspinne Larinia jeskovi nicht mehr verpaaren, obwohl sie paarungsbereit sind. Die Untersuchung zeigte, dass sich dieser Mechanismus der Vaterschaftssicherung in einem evolutionären Prozess herausgebildet hat und auch bei weiteren Spinnenarten vorhanden ist. Die Ergebnisse wurden aktuell in der Zeitschrift Current Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Missgeschicke der Natur: Liebe Evolution, ist das dein Ernst?!

Warum sieht ein Tier aus wie ein Staubsauger und ein anderes wie ein männliches Genital? Manche Tiere sind so skurril, dass man kaum glaubt, was man da sieht. Danke, Evolution, für diese Freakshow! (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Fisch mit Genital am Hals: Du hast da was

Im Delta des Mekong-Flusses haben Forscher einen ganz besonderen Fisch entdeckt: Er ist nicht nur klein und durchsichtig – sondern trägt auch sein Geschlechtsorgan an der Kehle.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Entdeckung eines Zusammenhangs zwischen zwei Myopathie-Formen

Ein Forscherteam (gemischte Forschergruppe Inserm/CNRS/Universität Straßburg) des IGBMC (Institut für Genetik, Molekular- und Zellbiologie) in Illkirch (Elsass) hat eine unerwartete Verbindung zwischen zwei Myopathie-Formen entdeckt. Sie haben eine starke Wechselwirkung zwischen zwei Muskelproteinen festgestellt, die beide für zwei unterschiedliche Formen von Myopathie verantwortlich sind: Myotubularin für kongenitale myotubuläre Myopathien und Desmin für Desmin-assoziierte Myopathien.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genitalkrebs bei Pferden: Mögliche Ursache entdeckt

Gemeinsam mit Forschern aus England haben Sabine Brandt und ihre Kollegen von der Vetmeduni Vienna ein neues Papillomvirus gefunden und als mögliche Ursache von Krebs an Fortpflanzungsorganen von Pferden identifiziert. Wie beim Menschen könnte auch bei Pferden eine Impfung Abhilfe schaffen. In der aktuellen Ausgabe des Equine Veterinary Journal wurden erste Forschungsergebnisse dazu veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Liebesspiel in der Tiefsee: Kalmar beeindruckt mit Riesen-Penis

Gigantismus im Genitalbereich: Wie paaren sich Tiefsee-Kalmare trotz ihres hinderlichen Körpermantels, fragten sich Forscher. Nun scheint klar: Mit einem langen Penis überwinden die Männchen die Widrigkeiten der Anatomie.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Psychologie: Immer mehr junge Menschen verletzen sich selbst

Sie schneiden sich mit Rasierklingen und verbrennen sich mit Zigaretten oder Bügeleisen – auch im Genitalbereich. Rund 800.000 Menschen in Deutschland verletzen sich selbst. Viele Betroffene zeigen dabei ein typisches Suchtverhalten, weil der Körper während der Torturen Glückshormone ausschüttet.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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"Weibliche Genitalverstümmelung im Diskurs" Buchpräsentation und Vortrag mit Anna Kölling, 15.09.09 Berlin-Mitte

Zeit: 15.09.09, 19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Institut für Sozialmedizin, Charite, Seminarraum 1/2, Luisenstr. 57, 10117 Berlin
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Tag gegen Mädchenbeschneidung": Verstümmelung als Tradition

Die brutale Praktik ist zwar fast überall verboten, trotzdem werden pro Jahr bei zu drei Millionen Mädchen die Genitalien beschnitten – vor allem in Afrika und im Mittleren Osten. Nur langsam gelingt es, die blutige Tradition zurückzudrängen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Trend "Labiaplasty": Riskante Schönheits-OPs an weiblichen Genitalien

In der plastischen Chirurgie gibt es einen neuen Trend: die Schamlippenkorrektur. Immer mehr Frauen wollen einen angeblich perfekten Intimbereich. Ein Grund für den Boom des Eingriffs ist die vermehrte Darstellung weiblicher Genitalien in den Medien. Doch Ärzte warnen vor den Risiken.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Brückenechse: Vater mit 111 Jahren

Im stolzen Alter von 111 Jahren ist ein Reptil in Neuseeland Vater geworden. Die elf Nachfahren der Brückenechse „Henry“ kamen am Montag im Southland Museum zur Welt. „Henry“ zeigte wieder Interesse am anderen Geschlecht, seit ihm 2002 ein Genitaltumor entfernt wurde.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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An Mäusen getestet – Neue Salbe gegen Genitalherpes

ddp
Eine neue Salbe verspricht Frauen Schutz vor einer Infektion mit Genitalherpes. Die Salbe könnte nach Einschätzung der Forscher generell zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten beitragen

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE