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24. November 2017

Genf

Körpereigenes Protein macht Vernarbungen in Lunge rückgängig

Heidelberger Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus der Erbgut-Reparatur: Möglicher Therapieansatz zur Behandlung der Lungenfibrose / Im Tierversuch heilen Lungenschäden fast vollständig aus / Ergebnisse in „Nucleic Acids Research“ veröffentlicht Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Genfer Ärztegelöbnis – der aktuelle Stand

Der Weltärztebund (World Medical Association – WMA) hat auf seiner letzten Vollversammlung in Chicago vom 11. bis 14.10. 2017 eine Neufassung des Ärztegelöbnisses beschlossen. Zwei Jahre habe eine Arbeitsgruppe unter Leitung der Bundesärztekammer an den … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Sturzflut auf La Palma

Ich war’s wirklich nicht! Gestern Mittag bin ich auf La Palma[1] gelandet, ein paar Stunden später waren Teile der Insel überschwemmt. Allerdings nicht durch den anstehenden Mega-Tsunami, sondern durch schwere Regenfälle im Nordosten der Insel. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

10 Jahre “Clear Skies”

Die SciLogs – Tagebücher der Wissenschaft – feiern in diesen Tagen ihr Wiegenfest: Aus der Taufe gehoben wurde dieses Blogportal unter dem Dach des Verlags Spektrum der Wissenschaft vor 10 Jahren, und mein Blog Clear … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Förderpreis für Schmerzforschung geht an Jenaer Physiologen

Die Wissenschaftler Dr. Christian König und Eric Morch vom Institut für Physiologie I am Universitätsklinikum Jena wurden mit dem Förderpreis für Schmerzforschung geehrt. In ihrer mit dem ersten Preis in der Kategorie Grundlagenforschung ausgezeichneten Arbeit beschreiben sie, wie eine Wechselwirkung von zwei wichtigen Signalstoffen, eigentlich dafür bekannt Entzündungs- und Abwehrreaktionen des Körpers zu starten, im

Wie die Lunge frühgeborener Kinder Schaden nimmt

Frühgeborene Babys, die künstlich beatmet werden müssen, leiden oft an einer sogenannten Bronchopulmonalen Dysplasie. Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), haben nun einen molekularen Mechanismus aufgedeckt, der entscheidend zur Krankheitsentwicklung beiträgt. Die Ergebnisse sind in ‚EMBO Molecular Medicine‘ nachzulesen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Einzigartiges „Archiv der Mutationen“ am IMBA liefert neue biomedizinische Erkenntnisse

Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schafften Forscher ein einzigartiges Archiv an Stammzellen. Die sogenannte „Haplobank“ steht nun Forscherinnen und Forschern auf der ganzen Welt zur Verfügung, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können. Am IMBA konnte man bereits erste wichtige Erkenntnisse

Einzigartiges „Archiv der Mutationen“ am IMBA liefert neue biomedizinische Erkenntnisse

Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schafften Forscher ein einzigartiges Archiv an Stammzellen. Die sogenannte „Haplobank“ steht nun Forscherinnen und Forschern auf der ganzen Welt zur Verfügung, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können. Am IMBA konnte man bereits erste wichtige Erkenntnisse

Regenbogenfarben enthüllen Werdegang von Zellen:

Aufdeckung der Heterogenität von β-Zellen durch Verfolgung ihrer Entwicklungsstadien Dr. Nikolay Ninov, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Exzellenzcluster an der TU Dresden, und am Paul Langerhans Institut Dresden (PLID), und sein Team haben das System „Beta-bow“ entwickelt. Dieses ermöglicht, den Werdegang von β-Zellen zu verfolgen, indem ein genetisches Barcoding, sowie eine mehrfarbige

Regenbogenfarben enthüllen Werdegang von Zellen: Aufdeckung der Heterogenität von β-Zellen

Regenbogenfarben enthüllen Werdegang von Zellen: Aufdeckung der Heterogenität von β-Zellen durch Verfolgung ihrer Entwicklungsstadien Dr. Nikolay Ninov, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Exzellenzcluster an der TU Dresden, und am Paul Langerhans Institut Dresden (PLID), und sein Team haben das System „Beta-bow“ entwickelt. Dieses ermöglicht, den Werdegang von β-Zellen zu verfolgen, indem ein

Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren

Mit radioaktiven Metallkomplexen, die in der Diagnose und Therapie von Tumoren eingesetzt werden sollen, beschäftigt sich das Team des Chemikers Prof. Dr. Peter Comba. Mit ihren aktuellen Untersuchungen am Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die Entwicklung sogenannter radiopharmazeutischer Tracer auf der Basis von Indium und Actinium einen vielversprechenden Ansatz für

Warum Hurrican Harvey so zerstörerisch ist

Houston ist eine der beliebtesten Städte der USA, und gleichzeitig eine der am schlechtesten auf Starkregen vorbereiteten. Mit Harvey hat Houston nun einen Wirbelsturm vor der Haustür, dessen Regenfälle selbst die mit Extremwetter erfahrenen US-Meteorologen … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Eineiig – und doch nicht gleich

Die Reproduktionsmedizin ist ein ‚booming business’. Um die assistierte Reproduktion weiter zu verbessern, ist Grundlagenforschung im Tiermodell unerlässlich. Ein Wissenschaftlerteam vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin und des Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie (Univ. Münster) hat nun an frühen Mausembryonen entdeckt, dass die ersten zwei Zellen, die nach der ersten Teilung der befruchteten Eizelle entstehen, in

Zellalterung im Lungenepithel

Eine Lungenfibrose kann möglicherweise auf eine Art Alterungsprozess der Zellen, die sogenannte Seneszenz, zurückgeführt werden. Das zeigen Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL). Wie sie im ‚European Respiratory Journal‘ berichten, konnten sie diesem Mechanismus in der Zellkultur bereits durch Medikamente entgegensteuern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst

Idiopathische Lungenfibrose als Autoimmunerkrankung?

Eine aktuelle Studie im ‚American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine’ zeigt, dass möglicherweise eine Autoimmunerkrankung ursächlich an bestimmten Formen der Lungenfibrose beteiligt sein könnte, deren Krankheitsursache bisher ungeklärt ist. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), gemeinsam mit Kollegen vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München

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