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21. Juli 2017

Genf

Idiopathische Lungenfibrose als Autoimmunerkrankung?

Eine aktuelle Studie im ‚American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine’ zeigt, dass möglicherweise eine Autoimmunerkrankung ursächlich an bestimmten Formen der Lungenfibrose beteiligt sein könnte, deren Krankheitsursache bisher ungeklärt ist. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), gemeinsam mit Kollegen vom Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München

Krankhafter Eisenüberschuss: Auch die Lunge ist betroffen

Eiseneinlagerungen in der Lunge führen im Tiermodell zu Atemproblemen / Beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Heidelberger Experten für Eisenstoffwechsel mit Lungenspezialisten im Rahmen des Deutschen Zentrums für Lungenforschung Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Immunabwehr: Wie Proteine Membranbläschen zusammenbringen

Forscher haben neue Einblicke in die Mechanismen erlangt, mit denen bestimmte Proteine im menschlichen Körper bei der Immunabwehr helfen. Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien werden in Membranbläschen verpackt und dort unschädlich gemacht. Dafür entscheidend sind die sogenannten Guanylat-Bindungsproteine. Wie sie zu dem Prozess beitragen, untersuchten Forscher der Ruhr-Universität Bochum, des Paul-Ehrlich-Instituts und der Universität zu

Microsoft fordert digitale Genfer Konvention

Cyber Security Microsoft fordert digitale Genfer Konvention Microsoft Deutschland plädiert für digitale Normen zur Stärkung der globalen Cybersicherheit. Damit solle auch der staatliche Einsatz von Hacker-Werkzeugen untersagt werden. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Stark bedroht: Flora in Burkina Faso

Frankfurt, den 21.06.2017. Senckenberg-Wissenschaftler haben, gemeinsam mit einem internationalen Team aus Genf, Göteborg und Ouagadougou, erstmals die gesamten Farn- und Blütenpflanzen Burkina Fasos in einer großangelegten Studie erfasst. In ihren ergänzenden Modellierungen zur Verbreitung von über 1500 verschiedenen Arten kommen sie zu dem Schluss, dass 22 Prozent der dortigen Flora stark bedroht oder gefährdet sind.

Auf der Suche nach dem Parasiten

Die Sonne brennt herunter, es ist heiß, schwül, und wahnsinnig staubig. Über holprige und durch die starken Regenfälle zum Teil überschwemmte Straßen erreichen wir unser erstes Ziel für unsere Malariafeldstudien: Das Dorf Phak Kha in … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Künstliche Intelligenz für alle

Die Möglichkeiten von intelligenter Technik erscheinen fast unbegrenzt. Bei einer Konferenz in Genf ging es jetzt um die Frage, wie sich erreichen lässt, dass sie der gesamten Menschheit zugute kommt. (Mehr in: Technology Review)

Kleine Helfer in der Fischernährung

Fütterungsversuche mit Regenbogenforellen zeigen: Magen-Darm-Bakterien von Raubfischen passen sich an vegetarische Nahrung an Rund ein Drittel der Weltbevölkerung ist auf Fisch als primäre Eiweißquelle angewiesen, aber die einst unerschöpfliche Ressource in den Weltmeeren ist vor allem durch Überfischung stark gefährdet. Die Fischerzeugung aus der Aquakultur leistet daher einen bedeutenden Beitrag zur Welternährung. Bereits heute entstammt

Genfehler verursachen Schuppen-Hautkrankheit

Extrem trockene, schuppige und stark verhornte Haut: das sind die typischen Merkmale sogenannter Ichthyosen. Diese heterogene Gruppe der Verhornungstörungen gehört zu den seltenen Erbkrankheiten. Für einzelne Formen der Ichthyosen konnten bereits ursächliche Gendefekte identifiziert werden. Nun haben Forscher um Prof. Dr. Dr. Judith Fischer, Ärztliche Direktorin des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Freiburg ein neues

Designerviren stacheln Immunabwehr gegen Krebszellen an

Schweizer Forscher haben künstliche Viren gebaut, die gezielt gegen Krebserkrankungen eingesetzt werden können. Diese Designerviren alarmieren das Immunsystem und leiten es an, Killerzellen in den Kampf gegen den Krebs zu schicken. Die Ergebnisse von Basler Virologen und Genfer Immunologen, veröffentlicht im Fachblatt «Nature Communications», bilden eine Grundlage für neuartige Krebstherapien. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Uber vermittelt Aufträge an LKW-Fahrer

Einstieg in die Logistik Uber vermittelt Aufträge an LKW-Fahrer Uber krempelt die Logistikbranche um: Der Fahrdienstvermittler Uber steigt nun offiziell in das Frachtgeschäft ein. Nach einer monatelangen Testphase in den USA können nun über eine neue App Frachtaufträge an Lastwagenfahrer vermittelt werden. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Wie Krebszellen die Lunge fluten

Vor allem Lungenkrebspatienten leiden an malignem Pleuraerguss, bei dem sich Flüssigkeit zwischen Lungen- und Rippenfell ansammelt. Forscher am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), haben einen Mechanismus entdeckt, wie es dazu kommt. In ‚Nature Communications‘ zeigen sie zudem, dass verschiedene Wirkstoffe möglicherweise zur Behandlung geeignet sind. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Die Evolutions-Macher: Bio-Ingenieure und Enzym-Schöpfer

Vom Probieren zum Konstruieren Vor einiger Zeit habe ich an der TU München das „ Industrial Biotech Forum“, eine inhaltlich ziemlich anspruchsvolle Fachveranstaltung besucht. Das Feld spannte sich von biotechnologisch relevanter Grundlagenforschung bis zu anwendungsnahen … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Entschlüsselung des Gerstengenoms: Eine Geschichte zwischen Brauerei und gefährdeter Vielfalt

Einem Team internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler legt die erste hochqualitative Referenzsequenz des Gerstengenoms vor. Gerste wird auf der gesamten Welt als Viehfutter und für die Bier- und Whiskeyherstellung genutzt. Die Sequenzierung des Genoms dieser wichtigen Getreideart wurde in den letzten zehn Jahren unter Einsatz verschiedener, modernster Verfahren durchgeführt. Nun sind Forschende erstmals in der Lage,

Auf dem Weg zur Energiewende 2.0

Das größte Sonnenkraftwerk der Erde Heute geht’s mal weg von der Grundlagenforschung runter in die „Niederungen der Technologie“, aber es ist ja nicht das schlechteste, wenn aus der Wissenschaft gesellschaftlich sinnvolle Anwendungen hervorgehen. Auch dieses … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Bären: Wenn jeder mit jedem kann

Frankfurt, den 19.04.2017. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit Hilfe mehrerer zoologischer Gärten das komplette Erbgut von vier Bärenarten sequenziert. Damit liegen erstmalig die vollständigen Genome aller Bärenarten vor. Die Analyse des Forscherteams zeigt, dass ein Genfluss zwischen den meisten Bärenarten möglich ist. In der heute im Fachjournal „Nature Scientific Reports“ erschienenen Studie stellen die Wissenschaftler daher auch

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