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Rekordnasse & -trockene Monate in Regionen weltweit angestiegen: Klimawandel bringt mehr Niederschl

Niederschlagsextreme werden in Regionen auf der ganzen Welt mehr und mehr beobachtet – sowohl nasse als auch trockene Rekorde, zeigt eine neue Studie. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen: der Osten und die Mitte der USA, Nordeuropa und Nordasien erleben schwere Regenfälle, die in jüngster Zeit zu schlimmen Überschwemmungen geführt haben. Im Gegensatz dazu gibt es in den meisten afrikanischen Regionen häufiger Monate mit zu wenig Regen. Die Studie ist die erste, die systematisch die Veränderungen monatlicher Rekord-Niederschlagsereignisse aus aller Welt analysiert und quantifiziert, basierend auf Daten von rund 50.000 Wetterstationen weltweit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Embryo-Manipulation in China: Umstrittener Genforscher angeblich vermisst

Der Genforscher He Jiankui ist laut Medienberichten angeblich verschwunden. Er hatte Genmanipulation an Embryonen in China vorgenommen und das vergangene Woche öffentlich gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warum Geckos an Wänden haften können

Sie ermöglichst es Geckos, an Wänden und Decken zu haften, beim Aufbau von Membranen in Zellen ist sie genauso beteiligt wie beim Andocken von Arzneistoffen an Enzyme im menschlichen Körper. Die Dispersion, also die „schwache Wechselwirkung“, ist in der Chemie allgegenwärtig. Einem Team von Wissenschaftlern an der Jacobs University Bremen unter Leitung von Dekan und Chemieprofessor Dr. Werner Nau ist es nun erstmals gelungen, die nach dem deutschen Physiker Fritz London benannte „London Dispersion“ in Lösung experimentell zu quantifizieren. Die Ergebnisse ihrer Grundlagenforschung sind jetzt in dem renommierten Journal „Nature Chemistry“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genforschung: Was wird aus mir?

Wie schlau wir werden oder ob uns ein Herzinfarkt droht, können Wissenschaftler längst im Erbgut von Babys erkennen – doch will man das wirklich wissen? Ein Selbstversuch (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Insekten: Invasion der Riesenkrabbler

Haarige Käferbeine, filigrane Fliegenflügel: Der Fotograf Levon Biss hat Insekten fulminant vergrößert. Seine Bilder rücken Käfern und Motten auf den Panzer. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Gletschersee stürzt talwärts – und Seismometer hören mit

Ein internationales Forschungsteam hat erstmals den Ausbruch eines Gletschersees im Himalaya mit Seismometern aufgezeichnet. Die Erdbebenmessgeräte waren nach dem katastrophalen Ghorka-Beben in Nepal im April 2015 installiert worden. In einer Studie, die in SCIENCE veröffentlicht wird, schreiben die Autorinnen und Autoren, dass derartig massive Hochwasserereignisse die Erosionsraten stärker beeinflussen als die jährlichen Monsunregenfälle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Auslöschung ganzer Spezies – Was mit Gene Drive und CRISPR möglich wird

Die genetische Veränderung nicht nur der Eigenschaften von Individuen, sondern die dauerhafte genetische Manipulation ganzer Populationen ist einer der grössten Träume -oder je nach Lesart Albträume – der Genforscher. Die Auswirkungen wären enorm:  So könnten … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Studie der Universität Genf: Falten des afrikanischen Elefanten sind eigentlich Brüche

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Krebsstammzellen: Von der Grundlagenforschung zu innovativen Behandlungsstrategien

Beim 10. Internationalen Heinrich F.C. Behr-Symposium im Deutschen Krebsforschungszentrum tauschten sich vom 16. bis 19. September rund 300 Experten über die Rolle von Stammzellen bei Krebs aus. Wichtige aktuelle Themen waren die neu entdeckten Zusammenhänge zwischen der Metastasierung und Ernährungsfaktoren sowie die Erkenntnis, dass mutierte Blutstammzellen die gemeinsame Wurzel von Leukämie und Herz-Kreislauferkrankungen sind. Darüber hinaus kristallisiert sich immer deutlicher heraus, welche entscheidende Bedeutung metabolische und epigenetische Veränderungen der Stammzellen bei der Krebsentstehung haben.
Über die Top-Themen der Konferenz berichten fünf Experten in einem Video.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum zwei?

Forschungsteams der Universität Konstanz und des Biotechnologie Instituts Thurgau gelingt die Strukturanalyse des Proteins FAT10 – Grundlagenforschung zu möglichem Krebstherapeutikum
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dank Röntgenverfahren: Wespen-Parasiten in Fliegenfossilien entdeckt

Sie ernährten sich einst von ungeschlüpften Insekten: Im Inneren fossiler Fliegenpuppen haben Forscher bisher unbekannte Wespenarten gefunden. Inspiration bei der Namensgebung lieferten „Alien“-Filme. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tödliche autonome Waffen: Diplomaten streiten über Ächtung von Killerrobotern

Kriegsmaschinen, die eigenständig Ziele wählen und töten – was nach Science-Fiction-Film klingt, ist vielerorts in der Entwicklung. In Genf wollen nun Vertreter aus mehr als 75 Ländern über ein Verbot diskutieren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Genforschung: Forschende entschlüsseln Erbgut des Weizens

Weizen hat fünf Mal so viele Gene wie der Mensch – die Sequenzierung des Genoms galt lange als unmöglich. Nach 13 Jahren haben es 200 Forschende nun fast geschafft. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Autismus: Störungen im Belohnungssystem beeinträchtigen Sozialverhalten

Autismus-Spektrum-Störungen sind eine heterogene Gruppe von neuronalen Entwicklungsstörungen. Eines ihrer Hauptmerkmale ist die Beeinträchtigung der sozialen Kommunikationsfähigkeit. Laut Wissenschaftlern der Universitäten Basel und Genf ist vermutlich eine Fehlfunktion der Synapsen von Nervenzellen im Belohnungssystem dafür verantwortlich. Die Studie erschien kürzlich in «Nature Communications».
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Fresszellen nicht mehr richtig funktionieren: Wissenschaftler entdecken genetischen Faktor

Makrophagen, sogenannte Fresszellen, sind für die Immunantwort des Organismus zuständig: Sobald Krankheitserreger in den Körper gelangen, werden sie durch Makrophagen vernichtet. Forscher der Leipziger Universitätsmedizin haben nun herausgefunden, dass die Zellen funktionell verändert sind, wenn ein bestimmtes Gen ausgeschaltet ist. Diese Erkenntnis aus der Grundlagenforschung kann nun gezielt genutzt werden, um die Entstehung von Arteriosklerose, Krebs oder Adipositas besser zu verstehen. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden kürzlich im Fachmagazin Journal of Biological Chemistry veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein molekularer Schalter bietet neue therapeutische Angriffspunkte gegen Krebs und Diabetes

Sind bestimmte Signalkaskaden im Körper fehlerhaft reguliert, können Krankheiten wie Krebs, Adipositas und Diabetes entstehen. Forscher vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin sowie von der Universität Genf haben nun einen Mechanismus entdeckt, der diese Signalkaskaden entscheidend beeinflusst und damit ein wichtiger Schlüssel zur zukünftigen Entwicklung von Therapien für diese Erkrankungen sein kann. Die Ergebnisse der Studie sind soeben im prestigeträchtigen Fachmagazin „Molecular Cell“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein molekularer Schalter bietet neue therapeutische Angriffspunkte gegen Krebs und Diabetes

Sind bestimmte Signalkaskaden im Körper fehlerhaft reguliert, können Krankheiten wie Krebs, Adipositas und Diabetes entstehen. Forscher vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin sowie von der Universität Genf haben nun einen Mechanismus entdeckt, der diese Signalkaskaden entscheidend beeinflusst und damit ein wichtiger Schlüssel zur zukünftigen Entwicklung von Therapien für diese Erkrankungen sein kann. Die Ergebnisse der Studie sind soeben im prestigeträchtigen Fachmagazin „Molecular Cell“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mechanismus der Fibroseentstehung aufgedeckt

Die idiopathische pulmonale Lungenfibrose (IPF) ist eine unheilbare Lungenerkrankung mit unbekannter Entstehung und eingeschränkten Therapiemöglichkeiten. In der Forschung zeichnet sich ab, dass das Signalmolekül WNT5A eine wichtige Rolle für den Krankheitsverlauf spielt. Nun ist einer Gruppe von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums Münchens und Kollegen der Universität Denver, ein weiterer Schritt gelungen, die Mechanismen der Fibroseentstehung aufzudecken. Bei einer IPF treten vermehrt sogenannte extrazelluläre Vesikel auf, die die WNT5A-Signale zu den Lungenzellen tragen, wie sie im ‚American journal of respiratory and critical care medicine‘ berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher über Gentechnik-Urteil: "Als würde man Schrotflinten erlauben, aber Skalpelle verbieten"

Der Europäische Gerichtshof hat Pflanzen als Genfood eingestuft, die Züchtungen gleichen. Hier erklärt der deutsche Biochemiker Holger Puchta, warum das ein Fehler war. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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„Hans-guck-in-die-Luft“-Syndrom: Wichtiger Genfehler für häufigste Form der vererbbaren Epilepsi

Mutation führt zur Schädigung von hemmenden Botenstoffrezeptoren im Gehirn – Erkenntnis hilft, neue Therapieansätze zu entwickeln
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Madagaskars Herz blutet

Der Fluss Betsiboka auf Madagaskar trägt nach Regenfällen Schlammmassen ins Meer und färbt sich rot, zeigt das Foto eines Astronauten. Dahinter steckt eine traurige Geschichte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Dengue-Überträger: Forscher erwarten Mückenplage

Starke Regenfälle könnten dafür sorgen, dass bald wieder mehr Mücken unterwegs sind – darunter auch invasive Arten wie die Asiatische Tigermücke. Krankheiten haben sie hierzulande aber noch nicht übertragen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Menschen mit Typ-2-Diabetes leiden häufiger an restriktiven Lungenerkrankungen

Atemnot und restriktive Lungenerkrankungen (RLD) wie zum Beispiel Lungenfibrose könnten eine späte Komplikation von Typ-2-Diabetes sein. Darauf deutet eine gemeinsame Studie von Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg hin. Die aktuellen Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Respiration veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gezielte RNA-Editierung als neue Alternative zur Genschere

Forscher der Universität Tübingen entwickeln eine präzise Methode zur umkehrbaren Veränderung genetischer Informationen – Anwendungsziele in Grundlagenforschung und Medizin
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Starke Regenfälle schufen Mars-Flusstäler

Verblüffende Ähnlichkeit: Geländestrukturen auf dem Mars gleichen denen von Trockengebieten auf der Erde. Das zeigen Forscher anhand der Winkel von Flusstal-Verzweigungen. Sie schliessen daraus auf ein urzeitliches Mars-Klima, in welchem sporadische Starkniederschläge Täler erodierten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Phänomene im magnetischen Nanokosmos

Forscher am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart konnten mit Hilfe eines Röntgenmikroskops bei der Bildung von magnetische Tröpfchen ein völlig unerwartetes Verhalten beobachten. Wenn der Strom über einen Nanokontakts durch die magnetische Schicht fließt, breitet er sich wesentlich weiter aus, als die Ausdehnung des Nanokontakt es zulassen sollte. Bisher waren Forscher davon ausgegangen, dass nur die Fläche unterhalb des Nanokontakts reagiert. Doch Experimente haben die Wissenschaftler eines Besseren belehrt. Ein spannendes Phänomen in der Grundlagenforschung und von großer Bedeutung für die magnetische Datenprozessierung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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LHC bei Genf: Weltgrößter Teilchenbeschleuniger wird aufgerüstet

Eine Milliarde Protonenkollisionen pro Sekunde schafft der weltgrößte Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf. Das ist immer noch zu wenig, klagen Physiker. Also wird die Anlage nun über viele Jahre ausgebaut. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Posted in Technologie

Der Teilchenbeschleuniger am Cern wird ausgebaut

Dem Urknall auf der Spur

Der Teilchenbeschleuniger am Cern wird ausgebaut

Eine Milliarde Protonenkollisionen pro Sekunde schafft der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Genf. Zu wenig, sagen Physiker, die den Geheimnissen des Universums auf der Spur sind. Jetzt wird ausgebaut.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Seltene Genveränderungen machen Bauchspeicheldrüsenkrebs angreifbar

Die Entdeckung wachstumsfördernder Genfusionen in Tumoren der Bauchspeicheldrüse eröffnet neue Ansätze für zielgerichtete Therapien – wie Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden und des NCT Heidelberg zeigen konnten. Patienten, deren Tumor diese spezielle Veränderung zeigt, können vom Einsatz bestimmter Medikamente profitieren.

Gemeinsame Pressemitteilung des NCT Heidelberg und des NCT Dresden
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genforschung: Mensch, warum hast du so ein großes Hirn?

Im Vergleich zu unseren Verwandten im Tierreich haben wir Menschen ein geradezu riesiges Gehirn. Aber warum? Genforscher haben Antworten – und die zeigen: Für sein hohes Hirnvolumen zahlt der Mensch mitunter einen hohen Preis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Algenfahrstuhl in die Tiefsee

AWI-Forscher entdecken neues Phänomen unter dem arktischen Meereis
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DZL-Wissenschaftler zeigen verbesserte Herzfunktion bei COPD mit Lungenüberblähung

Obwohl bekannt ist, dass kardiovaskuläre Erkrankungen die häufigste Komorbidität bei der Lungenerkrankung COPD darstellen, wurde der direkte Einfluss einer atemwegsbeeinflussenden Medikation auf die Herzfunktion bisher nur unzureichend untersucht. In einer interdisziplinären Studie zeigten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) am Standort Hannover (BREATH) erstmals, dass sich die Herzfunktion durch die Kombination von zwei bronchienerweiternden Medikamenten bei COPD mit pulmonaler Überblähung verbessert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Thüringer Forschungspreis für Jenaer Alternsforscher und ihren Fisch N furzeri als neues Tiermodell

Ein Forscherteam des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) wurde gestern für ihre Spitzenleistungen in der Grundlagenforschung mit dem Thüringer Forschungspreis ausgezeichnet. Die Forscher erhielten den begehrten Preis für ihre Arbeiten zum Türkisen Prachtgrundkärpfling (Nothobranchius furzeri). Das ist ein kleiner Fisch aus Afrika, der ähnlich altert wie der Mensch, nur deutlich schneller. Mit der Sequenzierung und Analyse seines Genoms ermöglichen die Jenaer Forscher Einblicke in ein neuartiges Tiermodell, das die Untersuchung des Alternsprozesses bei Wirbeltieren erlaubt – ein Meilenstein für die Alternsforschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tech-Unternehmen unterzeichnen digitale Genfer Konvention

Cybersecurity Tech Accord

Tech-Unternehmen unterzeichnen digitale Genfer Konvention

34 Tech- und Security-Unternehmen haben den "Cybersecurity Tech Accord" unterzeichnet. Damit verpflichteten sie sich, staatlich geführt Cyber-Angriffe nicht zu unterstützen. Genf bietet sich offenbar als Standort der Allianz an.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Experiment am Cern: Antimaterie entpuppt sich als ziemlich normal

Am Genfer Kernforschungszentrum haben Physiker Tausende Atome aus Antiwasserstoff mit Laserlicht traktiert. Es geht um eines der größten Rätsel der Physik: Warum fehlt im Weltall die Antimaterie? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)