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Die Mimik der Mäuse

Forscher am Max-Planck-Institut für Neurobiologie beschreiben erstmals, dass auch Mäuse verschiedene emotionale Gesichtsausdrücke haben. Ähnlich wie beim Menschen sieht das Gesicht einer Maus ganz anders aus, wenn sie etwas Süßes oder etwas Bitteres probiert, oder wenn sie ängstlich ist. Mit dieser neuen Möglichkeit Gefühle von Mäusen messbar zu machen, können Neurobiologen nun grundlegend erforschen wie Emotionen im Gehirn entstehen und verarbeitet werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lucy hatte ein affenähnliches Gehirn

Eine neue Studie der Paläoanthropologen Philipp Gunz und Simon Neubauer vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig enthüllt, dass Australopithecus afarensis ein affenähnliches Gehirn hatte. Die berühmte Lucy gehört dieser Urmenschenform an. Das lange Gehirnwachstum lässt jedoch vermuten, dass die Kinder dieser Art so wie bei Menschen lange Zeit auf elterliche Fürsorge angewiesen waren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wärmeempfinden funktioniert anders als gedacht

Damit ein Lebewesen Wärme wahrnehmen kann, braucht es Informationen aus einer überraschenden Quelle: den Kälterezeptoren. Eine Veröffentlichung in Neuron von Neurowissenschaftler*innen am MDC widerlegen die Theorie, dass spezielle Nervenzellen entweder Wärme- oder Kältesignale an das Gehirn senden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schlaganfall: Wenn das System ein zweites Mal ausfällt

Nach einem Schlaganfall steigt die Gefahr, einen zweiten zu erleiden. Bislang wusste man, sind beim ersten Anfall Areale in der linken Hirnhälfte betroffen, ist vor allem die Sprache beeinträchtigt. Um die aufrechtzuerhalten, fährt das Gehirn die Nachbarareale und kurzzeitig auch die Pendants seiner rechten Seite hoch. Unklar war jedoch, ob das auch nach einer zweiten Attacke passiert – und ob das überhaupt gut für die Regeneration ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben nun mithilfe einer virtuellen Läsion herausgefunden, dass die rechte Hirnhälfte bei wiederholten Störungen tatsächliche eine positive Rolle spielt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie das Gehirn die Stimme kontrolliert – Rhythmische Nervensignale bestimmen Laute von Fledermäusen

FRANKFURT. Ein bestimmter neuronaler Schaltkreis im Gehirn kontrolliert bei Fledermäusen die Lautäußerungen der Tiere. Dies haben jetzt Biologen der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Die Frankfurter Forscher konnten anhand des Rhythmus, in dem der Schaltkreis schwang, vorhersagen, welche Art von Lauten die Fledermäuse unmittelbar danach ausstoßen würden. Die Forschungsergebnisse könnten dazu beitragen, Krankheiten des Menschen wie Parkinson oder Tourette-Syndrom besser zu verstehen, bei denen die Sprache gestört ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Lücken füllen im Hirn: Bei der Regeneration von Nervenzellen kommt man voran

Astrozyten aus der Großhirnrinde: Die Zellkerne sind blau gefärbt, die Astrozyten-Zellkörper grün.

Sind schwer Hirnleiden wie Alzheimer oder Chorea Huntington therapierbar, indem man Zellen im Gehirn umprogrammiert? Das Werkzeug dafür jedenfalls nimmt Formen an.

Quelle: FAZ.de

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Launiger Roboter

Nybble ist eine Roboterkatze, deren Gehirn aus einem Minirechner besteht.

Quelle: Technology Review

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Leistungsfähigkeit: Was das Gehirn braucht, um auch im Alter zuverlässig zu arbeiten

Mit den Jahren nimmt die Leistungsfähigkeit des Denkorgans ab. Doch man kann diesen Prozess mit relativ einfachen Mitteln merklich verzögern.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Verjüngungskur für das Gehirn

Wie können wir dem Verlust der kognitiven Fähigkeiten im Alter entgegenwirken? Eine Forschergruppe um Prof. Federico Calegari an der TU Dresden hat mit Unterstützung von Wissenschaftlern des Leibniz-Institutes für Neurobiologie Magdeburg, Dr. Dr. Kentaroh Takagaki, Dr. Michael Lippert und LIN-Special-Project-Doktorand Gonzalo Arias-Gil, sowie vom Deutschem Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen Dresden herausgefunden, wie der Alterungsprozess neuronaler Stammzellen im Gehirn verzögert werden kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Körpereigenes Doping fürs Gehirn

Wissenschaftler decken den Wirkungskreislauf von Epo in Nervenzellen auf

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Das Gehirn besitzt zwei Systeme, um sich in andere hineinzuversetzen

Das Gehirn scheint zwei verschiedene Strukturen zu besitzen, durch die wir uns in andere hineinversetzen können. Diese reifen zu unterschiedlichen Zeitpunkten heran, sodass erst Vierjährige die Denkweise eines anderen nachvollziehen können – und nicht, wie bislang angenommen, bereits Einjährige. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie im Fachmagazin PNAS.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dem Coronavirus wird inzwischen alles zugetraut

Sars-CoV-2-Coronaviren (orange) unter dem Elektronenmikroskop.

Können Coronavirus-Infizierte gar nicht richtig gesund werden? Kann man sich zweimal anstecken und die Seuche damit verschlimmern? Und warum versteckt sich der Erreger im Gehirn? Wie Forscher die Gerüchteküche anheizen.

Quelle: FAZ.de

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Ein schwaches Herz schadet auch dem Gehirn

Pumpt das Herz zu wenig Blut in den Körper, wird meist auch das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Bislang war jedoch unklar, wie sich das auf die Hirnstruktur auswirkt. Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) haben nun in Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum Leipzig herausgefunden, dass darunter auch die graue Hirnsubstanz leidet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fokus Neurotechnologie: Kamera an Großhirn

Spanische Forscher lassen Blinde wieder Umrisse erkennen. Sie leiten Bilder über ein Implantat direkt ins Gehirn – unter Umgehung von Augen und Sehnerv.

Quelle: Technology Review

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Forschende der Universität Freiburg untersuchen mithilfe einer neuen Methode neuronale Schwingungen

Neuronale Schwingungen sind wichtige Informationsträger im Gehirn. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen sie zunehmend weniger als anhaltende Schwingungen, sondern als deren vorübergehende Anstiege. Bisher fehlt eine Methode, um solch kurzlebige Impulse in Echtzeit zu messen und ihre Auswirkungen auf das Verhalten eines Lebewesens zu untersuchen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie wir dem geistigen Abbau vorbeugen können

Bewegung hält gesund – auch die graue Masse.

Schützt Sport vor einer Demenz? Er hilft jedenfalls dem Gehirn, wie neue Forschung unterstreicht. Doch der Trend macht bei der körperlichen Aktivität nicht halt.

Quelle: FAZ.de

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Essen fürs Gehirn

Ein neues Buch erläutert, welche Nahrungsmittel den Denkapparat gezielt unterstützen.

Quelle: Technology Review

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Video: Neurobiologie der Gliazellen anschaulich erklärt

DFG-Schwerpunktprogramm 1757 „Funktionale Spezialisierung von Neuroglia“

Etwa die Hälfte aller Zellen im Gehirn sind Gliazellen. Seit wenigen Jahren stehen sie vermehrt im Fokus der Forschung, da man entdeckt hat, dass sie auch eine aktive Funktion bei der neuronalen Signalverarbeitung haben. Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und die Universität des Saarlands leiten dazu ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Schwerpunktprogramm (SPP) 1757. In einem Video der Plattform dasgehirn.info wird nun allgemeinverständlich das Thema Gliazellen unter verschiedenen Blickwinkeln erläutert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Harte Zeiten stehen bevor: Neurogenese ist nur in steifen Hirnregionen möglich

Neurale Stammzellen kommen im Gehirn von erwachsenen Säugetieren nur in wenigen bestimmten Bereichen vor, sogenannten Stammzellnischen. Nur in diesen Nischen, können neue Nervenzellen gebildet werden. Forschende entschlüsselten nun erstmals das Proteom dieser Nischen, also die gesamte Menge der dort vorhandenen Proteine, und verglichen dieses mit dem Proteom anderer Hirnregionen. Dabei entdeckten sie zentrale Regulatoren für die Bildung von Nervenzellen, der Neurogenese. Diese Erkenntnisse sind ausschlaggebend für die weitere Forschung, um künftig nach Gehirnverletzungen die Neurogenese gezielt zu aktivieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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So schnell altert ihr Gehirn mit dem Stoff

Schlecht fürs Denken.

Wer sich sein klares Denken erhalten will, sollte zurückhaltend sein mit Alkohol und Zigaretten. Mediziner haben ausgerechnet, wie viel schneller das Gehirn mit dem Stoff altert. Da kommen einige Tage im Jahr zusammen.

Quelle: FAZ.de

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Weniger Narben im zentralen Nervensystem

Neuronale Stamm- und Vorläuferzellen aus der so genannten subventrikulären Zone (SVZ) können helfen, ein durch Erkrankungen des zentralen Nervensystems geschädigtes Gehirn zu reparieren. Es ist bekannt, dass die Mikroumgebung innerhalb der SVZ die differenzierte Entwicklung der Stamm- und Vorläuferzellen (NSPCs) zu Zellen im Nervengewebe steuert. Forschende konnten bisher jedoch nicht erklären, warum sich nach Verletzungen des zentralen Nervensystems die NSPCs nicht zu Neuronen ausbilden, sondern bevorzugt zu Astrozyten. Diese tragen maßgeblich zur Bildung von Narben bei und stören dadurch die Regeneration der Nerven im zentralen Nervensystem.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Der Mensch tickt wirklich anders

Gehirne im Größenvergleich: Maus, Makaken-Affe, Schimpanse, Mensch.

Unser Gehirn ist besonders, und das ist nicht nur eine Frage der Größe. Auf der Suche nach der Einzigartigkeit finden Hirnforscher immer mehr spannende Details. Was Roboterentwickler wissen sollten.

Quelle: FAZ.de

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Was im Gehirn passiert, wenn wir uns küssen

Gewitter der Neuronen: So bringt ein Kuss ein Gehirn zum Leuchten.

Wenn sich Lippen berühren, bricht im Gehirn ein Feuerwerk aus. Nervenzellen und Synapsen befinden sich im Ausnahmezustand. Mit Hilfe moderner Technik können Wissenschaftler die Leidenschaft nun abbilden.

Quelle: FAZ.de

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Hirnforscher Gerhard Roth: „Es gibt nur eine Art von Glück, die einem nicht langweilig wird“

Der Neurobiologe Gerhard Roth erklärt, wie unser Gehirn auf bestimmte Reize reagiert und warum sich Glück fundamental von Zufriedenheit unterscheidet.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Vesuv schmolz menschliches Gehirn zu Glas

Beim Ausbruch des Vesuvs vor fast zweitausend Jahren wurden vier antike Städte verschüttet. Forscher machten eine Entdeckung, die von der enormen Hitze am Schauplatz der Katastrophe zeugt.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Aufbau sozialer Netzwerke im Gehirn

Die drei Proteine Teneurin, Latrophillin und FLRT halten zusammen und bringen benachbarte Nervenzellen in Kontakt, damit sich Synapsen bilden und die Zellen Informationen austauschen können. In der Frühphase der Gehirnentwicklung führt die Interaktion derselben Proteine jedoch dazu, dass sich wandernde Nervenzellen abstoßen, wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie und der Universität Oxford jetzt zeigen. Der detaillierte Einblick in die molekularen Lenkmechanismen der Gehirnzellen wurde erst durch Strukturanalysen der Proteinkomplexe möglich.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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heise+ | Därme, Leber, Gehirn und Nieren auf dem Chip

Forscher verbinden Miniorgane auf Chips, um den Menschen auf einem Testsystem abzubilden. Ihr Ziel: bessere Medikamente und personalisierte Therapie.

Quelle: Technology Review

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Fettleibigkeit durch Identitätskrise bei Sättigungsnerven

Krankhafte Fettleibigkeit – das zeigt die Forschung der letzten zehn Jahre – entsteht vor allem im Gehirn. Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, haben dort nun einen molekularen Schalter entdeckt, der die Funktion von Sättigungsnerven und damit das Körpergewicht steuert. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ‚Nature Metabolism‘ publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neu entdeckte Immunzellen an entzündlichen Hirnerkrankungen beteiligt

Bislang unbekannter Immunzelltyp ist im Gehirn wesentlich an Autoimmun-Erkrankungen wie Multipler Sklerose beteiligt / Hoffnung auf spezifischere und nebenwirkungsarme Therapieansätze / Studie im Fachmagazin Science erschienen
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein Muskelprotein fördert die Heilung von Nerven

Geschädigte Nervenfasern des Zentralen Nervensystems (ZNS) im Gehirn, Sehnerv oder Rückenmark sind normalerweise nicht regenerationsfähig. Grund dafür ist u. a., dass Nervenfasern die Proteine, die für ihr Nachwachsen notwendig sind, nicht oder nur unzureichend bilden. Das Team des Lehrstuhls für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) unter Leitung von Prof. Dr. Dietmar Fischer konnte zeigen, dass unter bestimmten Bedingungen in verletzten Nervenzellen des ZNS ein Protein gebildet wird, das bisher nur in Muskelzellen beschrieben wurde. Das Muscle-LIM-Protein trug in Versuchen zur Regeneration der verletzten Nerven bei. Das Team berichtet in „Cell Reports“ vom 22. Januar 2019.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Göttinger Forscherteam: Mäuse übertragen erworbene Anpassungsfähigkeit an Nachkommen

Wachsen Mäuse in einer anregenden Umwelt auf, zum Beispiel in großen Käfigen mit Laufrädern und Labyrinthen mit mehreren Artgenossen, bleibt ihr Gehirn länger anpassungsfähig, das heißt plastisch. Doch nicht nur diese Mäuse selber, sondern auch ihre Nachkommen profitieren von dieser Anreicherung. Auch diese verfügen über eine besondere Anpassungsfähigkeit des Gehirns – auch wenn sie selber nicht in einer anregenden Umwelt aufwachsen. Das hat ein Team des Sonderforschungsbereichs 889 „Zelluläre Mechanismen Sensorischer Verarbeitung“ der Universität Göttingen herausgefunden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift eNeuro erschienen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Sehen was du fühlst

Gefühle, Motivation und Handlungen entstehen in unserem Gehirn. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Kommunikation der Gehirnzellen mit Hilfe von Botenstoffen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln haben jetzt eine Methode entwickelt, mit der man die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin im Gehirn sichtbar machen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Entwicklung eines grösseren Gehirns

Ein Gen, das nur der Menschen besitzt und das in der Großhirnrinde aktiv ist, kann das Gehirn eines Frettchens vergrößern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gedopt durch Nahrung

Die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten

Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebenszeit von Proteinen im Gehirn messbar

Neu entwickelte, quantitative Methode von Göttinger Forschern ermöglicht erstmals, die Lebenszeit von Proteinen im Gehirn zu bestimmen und Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des zugehörigen Gens zu ziehen. Publiziert in zwei renommierten Fachjournalen: Nature Communications und Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft