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Fettleibigkeit durch Identitätskrise bei Sättigungsnerven

Krankhafte Fettleibigkeit – das zeigt die Forschung der letzten zehn Jahre – entsteht vor allem im Gehirn. Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, haben dort nun einen molekularen Schalter entdeckt, der die Funktion von Sättigungsnerven und damit das Körpergewicht steuert. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ‚Nature Metabolism‘ publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neu entdeckte Immunzellen an entzündlichen Hirnerkrankungen beteiligt

Bislang unbekannter Immunzelltyp ist im Gehirn wesentlich an Autoimmun-Erkrankungen wie Multipler Sklerose beteiligt / Hoffnung auf spezifischere und nebenwirkungsarme Therapieansätze / Studie im Fachmagazin Science erschienen
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein Muskelprotein fördert die Heilung von Nerven

Geschädigte Nervenfasern des Zentralen Nervensystems (ZNS) im Gehirn, Sehnerv oder Rückenmark sind normalerweise nicht regenerationsfähig. Grund dafür ist u. a., dass Nervenfasern die Proteine, die für ihr Nachwachsen notwendig sind, nicht oder nur unzureichend bilden. Das Team des Lehrstuhls für Zellphysiologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) unter Leitung von Prof. Dr. Dietmar Fischer konnte zeigen, dass unter bestimmten Bedingungen in verletzten Nervenzellen des ZNS ein Protein gebildet wird, das bisher nur in Muskelzellen beschrieben wurde. Das Muscle-LIM-Protein trug in Versuchen zur Regeneration der verletzten Nerven bei. Das Team berichtet in „Cell Reports“ vom 22. Januar 2019.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Göttinger Forscherteam: Mäuse übertragen erworbene Anpassungsfähigkeit an Nachkommen

Wachsen Mäuse in einer anregenden Umwelt auf, zum Beispiel in großen Käfigen mit Laufrädern und Labyrinthen mit mehreren Artgenossen, bleibt ihr Gehirn länger anpassungsfähig, das heißt plastisch. Doch nicht nur diese Mäuse selber, sondern auch ihre Nachkommen profitieren von dieser Anreicherung. Auch diese verfügen über eine besondere Anpassungsfähigkeit des Gehirns – auch wenn sie selber nicht in einer anregenden Umwelt aufwachsen. Das hat ein Team des Sonderforschungsbereichs 889 „Zelluläre Mechanismen Sensorischer Verarbeitung“ der Universität Göttingen herausgefunden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift eNeuro erschienen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Sehen was du fühlst

Gefühle, Motivation und Handlungen entstehen in unserem Gehirn. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Kommunikation der Gehirnzellen mit Hilfe von Botenstoffen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln haben jetzt eine Methode entwickelt, mit der man die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin im Gehirn sichtbar machen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Entwicklung eines grösseren Gehirns

Ein Gen, das nur der Menschen besitzt und das in der Großhirnrinde aktiv ist, kann das Gehirn eines Frettchens vergrößern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gedopt durch Nahrung

Die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten

Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lebenszeit von Proteinen im Gehirn messbar

Neu entwickelte, quantitative Methode von Göttinger Forschern ermöglicht erstmals, die Lebenszeit von Proteinen im Gehirn zu bestimmen und Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des zugehörigen Gens zu ziehen. Publiziert in zwei renommierten Fachjournalen: Nature Communications und Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Guter Ausblick für Vorsätze 2019: Studie zeigt, wie unser Gehirn uns vor Fehlern bewahrt

Studie weist Anpassungsreaktionen unseres Gehirns in Echtzeit nach
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hin oder weg? Entscheidungen bahnen sich ihren Weg durchs Fischgehirn

Beute oder Feind? Im Sekundenbruchteil muss das Gehirn ein Gegenüber einschätzen und die entsprechenden Jagd- oder Fluchtbewegungen einleiten. Damit dabei nichts schiefgeht, verarbeitet das Fischgehirn die Entscheidung über separate Nervenbahnen, wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie nun in der Fachzeitschrift Neuron berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Konfetti im Kopf – Warum wir im Alter schlechter riechen

Mit zunehmendem Alter lässt bei Säugetieren das Riechvermögen nach. Warum das so ist, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam vom Helmholtz Zentrum München und der Universitätsmedizin Mainz im Fachjournal ‚Cell Reports‘ untersucht. Für die Analyse verfolgten die Forscherinnen und Forscher die Stammzellentwicklung im Gehirn von Mäusen mit sogenannten Konfetti-Reportern und werteten die umfangreichen Daten anschließend mit intelligenten Algorithmen aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schlafmangel: Warum machen schlaflose Nächte Appetit auf Fast Food?

Durchgemacht und jetzt Lust auf Burger mit Pommes? Typisch. Kölner Forscher haben geschaut, wie Schlafmangel auf das Belohnungssystem unseres Gehirns wirkt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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US-Studie: Verändern Handys wirklich das Gehirn von Kindern?

Eine Untersuchung aus den USA soll erste Hinweise liefern, dass Smartphones Kinder dumm machen. Die Handy-Kritiker haben den Forschern aber nicht bis zum Ende zugehört. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neue Chancen für den Tierschutz: Effizientes Testverfahren zum Betäubungsmittel-Einsatz bei Fischen

In den letzten Jahren sind die Mengen an Betäubungsmitteln, die in der Industrie für die Fischzucht und in der Wissenschaft für Versuche mit Fischen eingesetzt werden, erheblich gestiegen. Doch ist wenig darüber bekannt, welche Betäubungsmittel in welchen Dosierungen am besten geeignet sind, um bei Fischen die angestrebten Effekte zuverlässig und schonend zu erzielen. Um darüber Aufschluss zu gewinnen, ist ein spezielles Neuronenpaar im Gehirn von Fischen hervorragend geeignet. Dies haben Biologen der Universität Bayreuth jetzt herausgefunden, die über ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift „Scientific Reports“ berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entspannen in der virtuellen Realität

Dream Machine

Entspannen in der virtuellen Realität

Die Entwickler und Wissenschaftler des Schweizer Start-ups NeuroPro verknüpfen Gehirnmessungen mit Computertechnologie. Ihre Dream Machine soll beim Entspannen helfen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Das kann die Dream Machine von NeuroPro

Virtuelle Entspannung

Das kann die Dream Machine von NeuroPro

Die Entwickler und Wissenschaftler des Schweizer Start-ups NeuroPro verknüpfen Gehirnmessungen mit Computertechnologie. Ihre Dream Machine soll beim Entspannen helfen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Wissenschaftler entdecken „Gehirn-Hot-Spot“ für Medikamente gegen Angst

Bei der Funktionsweise von Psychopharmaka auf der Ebene neuronaler Netze sind bislang noch viele Fragen offen. Ein Team von Wissenschaftlern um Dr. Wulf Haubensak, Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien, und Prof. Dr. Andreas Hess, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), konnte nun einen neuronalen Kreislauf im Gehirn identifizieren, der eine wichtige Rolle bei Angstzuständen spielt – und zeigen, wie gewöhnliche psychiatrische Medikamente darauf wirken. Die Studie wurde nun in der Fachzeitschrift „Molecular Psychiatry“ veröffentlicht*.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kognitive Kartografie: Warum die Legende nicht links stehen sollte

Die Legende befindet sich in Karten oft da, wo noch Platz ist – zufällig positioniert. Forscher der Arbeitsgruppe Geomatik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben jetzt mit einer Nutzerstudie belegt, dass die Legende am besten rechts verortet sein sollte, damit die Informationen schnell und effizient verarbeitet werden. „Die kontralaterale Verarbeitung des menschlichen Gehirns leitet rechtsseitig aufgenommene Textinformationen schneller in die linke Gehirnhemisphäre, wo sich in den meisten Fällen das Sprachzentrum befindet“, begründet Dr. Dennis Edler. Die Studie ist in der Zeitschrift The Cartographic Journal vom 20. November 2018 veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Laufen menschliche Interaktionen in sozialen Netzwerken so ab wie das Zusammenspiel von Proteinen?

Forscher des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden hat erstaunliche Parallelen gefunden – Eine der großen wissenschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit ist es, die lebende Materie zu verstehen, unter anderem die Organisation des Lebens in Molekülen, Zellen und Geweben. Dr. Carlo Vittorio Cannistraci vom Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der Technischen Universität Dresden erforscht, ob Gehirnzellen nach den gleichen Prinzipien zusammenwirken wie Moleküle innerhalb einer Zelle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Geheimstudie Hirnforschung: Hohe Bildung macht das Gehirn untüchtig – wird Spitzer erneut zuschlagen?

Früh dumm sterben. Das ist mir wohl vorgezeichnet, weil ich zu viel beim Surfen durcheinander lese. Ich bin seit Tagen depressiv – ich leide sehr unter dem neuen Gerücht. Die erdbodengleichmachende Studie dazu ist noch … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Mutation, die Autismus und geistige Behinderung verursacht, macht Gehirn unflexibel

Molekulare Folgen der SETD5-Mutation und resultierende Verhaltensänderungen bei Mäusen beschrieben – Studie erschien in Nature Neuroscience
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Langzeitgedächtnis im Gehirn: Nicht ohne den Hippocampus

In einer Studie der Universität Tübingen erweist sich die Bildung langfristiger Gedächtnisinhalte jeglicher Art als ganzheitlicher Prozess mit übergeordneter Schaltzentrale
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Toxoplasmose-Parasit die Synapsen im Gehirn umbaut

Toxoplasmose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Ausgelöst wird sie von einem einzelligen Parasiten namens Toxoplasma gondii. Er ist weltweit verbreitet und befällt Vögel und Säugetiere – einschließlich des Menschen. Seine Endwirte sind jedoch Katzen. Wissenschaftler vom Institut für Inflammation und Neurodegeneration der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) haben in einer Studie untersucht, wie der Parasit den Stoffwechsel im Gehirn seiner Wirte beeinflusst und nachgewiesen, dass er dort die molekulare Zusammensetzung von Synapsen verändert. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Journal of Neuroinflammation veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Netz aus Gehirnen

Mit modernen Techniken können Forscher sowohl Signale aus dem menschlichen Gehirn erkennen als auch Einfluss auf es nehmen. Eine Gruppe hat auf diese Weise mehrere Personen direkt miteinander vernetzt.

(Mehr in: Technology Review)

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Wie LSD das Gehirn beeinflusst

LSD verändert die Kommunikationsmuster zwischen den Hirnregionen. Dies zeigt eine neue Studie von Forschenden der Universitäten Zürich und Yale. Sie liefert auch Hinweise darauf, wie psychische Störungen sich entwickeln und wie sie behandelt werden könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Raumfahrer: Aufenthalt im All verändert Gehirn langfristig

Dass längere Flüge im All Spuren im Gehirn von Raumfahrern hinterlassen, ist bekannt. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass diese Veränderungen nicht nur kurzfristig sind. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Überraschende Netzwerkaktivität im unreifen Gehirn

Schon vor dem ersten Augenöffnen können lokale Schaltkreise globale Effekte hervorrufen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fliegenhirn: DFG-Forschungsgruppe untersucht Schaltkreise und Erinnerung bei der Fruchtfliege

Die neuronalen Prozesse des Erinnerns und ihr Aufbau stehen im Fokus der Forschungsgruppe „Entschlüsselung eines Gehirn-Schaltkreises: Struktur, Plastizität und Verhaltensfunktion des Pilzkörpers von Drosophila“ (FOR 2705), die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet worden ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hirnforschung: Wovon träumen Tintenfische?

Tintenfische sind Meister der Tarnung und können Farbe und Muster ihrer Haut ändern. Forscher haben nun analysiert, wie das Gehirn solche Prozesse steuert. Sie fragen sich: Spiegeln sich im Farbwechsel gar Träume? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Schlaf stärkt die aktive Vorhersage regelmäßiger Abläufe

Wissenschaftler der Universität Tübingen erforschen, ob das Gehirn durch eine Ruhephase zuvor gelernte Abfolgen besser behalten kann
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sabine Kastner: "Unsere Vorstellung von Aufmerksamkeit ist eine große Illusion"

Sie glauben, Sie schauen konzentriert auf Ihren Bildschirm? Tun Sie nicht: Ihr Gehirn schweift dauernd ab. Neurowissenschaftlerin Sabine Kastner erklärt das Phänomen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Wie das Rasterzellen-System des Gehirns gedankliche Räume kartiert

Wie genau und insbesondere mit welcher zeitlichen Dynamik das sogenannte Rasterzellen-System im menschlichen Gehirn funktioniert, wurde bisher nur vermutet. Ein viel diskutierter Ansatz ist, dass die Signale dieser Zellen Karten von sogenannten kognitiven Räumen erstellen, in denen wir Menschen mental die komplexe Realität anordnen und abspeichern. Ein europäisch-amerikanisches Wissenschaftlerteam konnte nun durch elektrophysiologische Verfahren Evidenz für die Existenz des Rasterzellen-Systems im menschlichen Gehirn nachweisen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hirnwellen ermöglichen Einblicke ins Navigationssystem des Gehirns

Mittels Tiefenelektroden messbare Hirnwellen erlauben Einblicke in das menschliche Navigationssystem, wie Forscher des Universitätsklinikums Freiburg nachweisen / Das Verfahren eröffnet neue Ansätze für die frühe Alzheimer-Diagnostik
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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"Ein völlig neues Kapitel der Künstlichen Intelligenz"

Moritz Helmstaedter erforscht den Schaltplan des menschlichen Gehirns. Künftig, so die Vorhersage des Managing Directors am Max-Planck-Institut für Hirnforschung, lassen sich wirkliche Gehirn-Computer bauen.

(Mehr in: Technology Review)