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16. Dezember 2017

Geburt

Neue chemische Verbindung zur Erleichterung der Geburt entwickelt

Medizinchemiker entdeckt Alternative zu „Liebeshormon“ Oxytocin Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich wie das „Liebeshormon“ Oxytocin wirkt, aber in der Anwendung sicherer und nebenwirkungsärmer ist. Diese Verbindung hat das Potential, zukünftig für verschiedenste Studien und therapeutische Anwendungen herangezogen zu werden, wo

Internet of Things im Kuhstall

Wenn das Handy muht Internet of Things im Kuhstall Das Internet der Dinge erreicht die Landwirtschaft: Das Ehepaar Lauter nutzt den Geburts­melder Moocall – und konnte damit die Sterberate bei seinen Kälbern drastisch reduzieren. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Rätsel der Woche: Das Geschwister-Problem

Eine Mutter hat zwei Kinder, eines davon ist ein Junge. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zwei Söhne hat? Und ändert sich etwas daran, wenn man zusätzlich den Geburtstag des Jungen kennt? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

10 Jahre SciLogs: “Am Anfang war der Durst”

Nach der großartigen Liveblog-Woche zu den großen Fragen der Wissenschaft auf ZEIT Online mit vielen tollen Bloggewitter-Beiträgen auch hier auf der Seite folgte am letzten Freitag im Oktober die Geburtstagsparty in Heidelberg. Hier lernten wir: … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Facebook Workplace Apps nun für alle User nutzbar

Zum einjährigen Geburtstag Facebook Workplace Apps nun für alle User nutzbar Vor rund einem Jahr stellte Facebook sein alleinstehendes Kollaborationstool vor. Nun holt Facebook die Workplace Apps aus der Beta-Phase und macht Chat und Kommunikation allen Nutzern zugänglich. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar

Frauen, die wegen einem Schädel-Becken-Missverhältnis ihrer Mutter durch Kaiserschnitt auf die Welt kamen, entwickeln mehr als doppelt so häufig ein Missverhältnis bei der Geburt ihrer Kinder als jene Frauen, die natürlich geboren wurden. Zu diesem Schluss kommen EvolutionsbiologInnen der Universität Wien um Philipp Mitteröcker, die in einem mathematischen Modell das scheinbar paradoxe Phänomen erklären, dass

30 J Inspirationen – persönliches Happy Birthday!

Nicht nur “Dirty Dancing” – auch das Zeiss-Großplanetarium in Berlin wird dieses Wochenende 30 Jahre alt. Ein Jahr nach der Wiedereröffnung nach Fundamentalsanierung zeigt einer der letzten DDR-Prestigebauten, wie modernes Planetarium geht. Zur Geburtstagsparty ist … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Erste Informationen zum Thinkpad 25 geleakt

Lenovo-Jubiläums-Notebook Erste Informationen zum Thinkpad 25 geleakt Lenovo will anlässlich des 25. Geburtstags des Thinkpads ein Jubiläumsgerät herausbringen. Während das Retro-Design an die vergangenen Jahre erinnert, ist das Modell technisch auf dem aktuellsten Stand. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Die Entstehung der Metallurgie hat vermutlich nicht nur einen „Geburtsort“

Wann und wo haben Menschen die Metallverarbeitung erfunden? Eine Antwort auf diese lange diskutierte Frage der Technikgeschichte haben jetzt Wissenschaftler der Universität Heidelberg gemeinsam mit Forschern aus London und Cambridge (Großbritannien) gefunden: Danach hat die Metallurgie keineswegs nur einen Ursprung, sondern hat sich vermutlich an verschiedenen Orten in etwa gleichzeitig entwickelt. Zu dieser Einschätzung kommen

Saisonaler Effekt: „Winterkinder“ sind kleiner als im Sommer geborene Fohlen

Jahreszeitliche Veränderungen beeinflussen Lebensweise, Stoffwechsel und Fortpflanzung vieler Tiere. Auch bei Pferden zeigt sich eine saisonale Abhängigkeit. Im Winter verändert sich selbst bei Hauspferden der Stoffwechsel. Obwohl der Effekt bei Stuten bekannt ist, blieben Auswirkungen auf trächtige Tiere und Föten bisher unerforscht. ExpertInnen der Vetmeduni Vienna konnten nun erstmals beweisen, dass die Veränderungen in kalten

Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt

Geburt: Babyboom am Morgen

Nachwuchs? Gern. Aber bitte nicht an Thanksgiving, Freitag, dem 13., oder nachts. Warum so viele Babys um 8 Uhr zur Welt kommen, zeigen diese Grafiken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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