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Vor 40 Millionen Jahren lebten in der Antarktis noch Frösche.

Die Urahnen der Chilenischen Helmwasserkröte (Calyptocephalella gayi) bevölkerten einst die Antarktis.

Noch vor vierzig Millionen Jahren herrschte auf dem südlichsten Kontinent ein gemäßigtes Klima. Das belegen die Fossilien einer Froschart, deren moderne Verwandtschaft heute in Südamerika und in Australien lebt.

Quelle: FAZ.de

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Biologie: Mini-Monster

Anotheca spinosa, a tree frog from Central America, likely uses the bony spikes on its skull as a defense against predators.

Frösche sind nicht nur harmlose Tierchen, die grün und klitschig am Seeufer in der Sonne sitzen. Forscher zeigen, dass manche von ihnen sogar Stacheln tragen.

Quelle: SZ.de

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Balzverhalten: Froschweibchen stehen auf Cityboys – und nicht auf Landeier 

Ob ein Tungara-Frosch in der Wildnis oder in besiedelten Regionen lebt, hat Einfluss auf seinen Erfolg bei Weibchen. Denn die stehen auf die viel komplexeren Balzlaute der Stadtfrösche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Literweise Erbgut: Teichwasser verrät Tropen-Frösche

Frankfurt am Main, den 29.08.2018. Wenn ein Frosch in einen Teich hüpft, hinterlässt er dabei unweigerlich Spuren seines Erbguts. Senckenberg-Wissenschaftler haben anhand von Wasserproben aus dem bolivianischen Tiefland nachgewiesen, dass die Analyse dieser sogenannten Umwelt-DNA ausreicht, um die in einem Gewässer lebenden Froscharten zuverlässig zu bestimmen. In ihrer Machbarkeitstudie zeigen sie, dass in artenreichen Regionen die Analyse der Umwelt-DNA eine kostengünstigere Alternative zur traditionellen Arterfassung sein kann und die notwendige weltweite Bestandsaufnahme biologischer Vielfalt beflügeln könnte. Die Studie ist jetzt im Fachmagazin „Molecular Ecology Resources“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umdenken statt Einbahnstraße – hohe Flexibilität im Brutpflegeverhalten bei Pfeilgiftfröschen

Gefahren und lange Distanzen möglichst vermeiden, eigene Wurzeln nicht zwingend bevorzugen und Menge als Vorteil ansehen. Das ist die Strategie des Pfeilgiftfrosches Allobates femoralis bei der Ablage seiner Kaulquappen in Wasserstellen. Gute Ortskenntnis und die Fähigkeit Räuber zu erkennen ermöglichen den Fröschen sich flexibel an ihren leicht veränderlichen Lebensraum anzupassen, wie eine Studie von Forschenden der Vetmeduni Vienna in Molecular Ecology nun zeigte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Überraschende Erholung: Frösche wehren sich gegen Todes-Pilz

Ein eingeschleppter Pilz rafft seit Jahren etliche Frösche und andere Amphibien in Amerika und Australien dahin. Doch immer mehr Tiere können sich gegen den tödlichen Feind wehren. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Gleich und gleich gesellt sich gern – auch bei Fröschen!

In einer kürzlich veröffentlichten Studie zeigen Carolin Dittrich, Mark-Oliver Rödel (Museum für Naturkunde Berlin) und Kollegen, dass die Partnerwahl bei einer der häufigsten Froscharten Europas, dem Europäischen Grasfrosch Rana temporaria, viel komplexer ist als bisher angenommen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass brütende Froschpaare sich eher bilden, wenn sie eine ähnliche Körpergröße aufweisen. Die Studie steht stellvertretend für die Arbeit und Aufgabe des Museums für Naturkunde Berlin: Forschung vertiefen, Erkenntnisse vermitteln und gesellschaftliche Veränderungsprozesse für Natur anstoßen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Sie fordern nur dringend Rettungsmassnahmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

Vor allem männliche Pfeilgiftfrösche sind sehr fürsorgliche Eltern. Schlüpfen ihre Kaulquappen, tragen sie diese Huckepack zu im Regenwald verstreuten Wasserstellen, damit sie nicht austrocknen. Forschende der Vetmeduni Vienna, der Universität Wien und der Harvard Universität zeigten nun, dass sich dieses Verhalten experimentell auslösen lässt. Wenn man fremde Kaulquappen auf Rücken von Fröschen platziert, machen sich männliche und sogar weibliche Frosch-„Pflegeeltern“ genauso zu Wasserstellen auf wie wenn diese sie selbständig aufgenommen hätten. Damit wurde erstmals bei Amphibien gezeigt, dass ein einfacher Reiz komplexes Fürsorgeverhalten auslösen kann. Journal of Experimental Biology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pfeilgiftfrösche in "Unterhosen"

Pfeilgiftfrösche sind bekannt für ihre elterliche Fürsorge. Sie legen ihre Eier an Land, und transportieren ihre Kaulquappen nach dem Schlüpfen auf dem Rücken ins Wasser, damit sie sich dort weiterentwickeln können. Dies ist keine leichte Aufgabe, da passende Gewässer oft weit im Regenwald verstreut sind. Ein Forschungsteam der Universität Wien um Kristina Beck hat Pfeilgiftfrösche beim Transport der Kaulquappen begleitet, indem sie die Tiere mit einem Sender in einer „Unterhose“ ausstatteten. Dabei fanden die WissenschafterInnen heraus, dass die Frösche ein gutes räumliches Gedächtnis haben: Sie bewegen sich auf erstaunlich direktem Weg auch zu weit entfernten Wasserstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Massensterben und Evolution: Der Dinos Leid, der Frösche Freud

Die kosmische Katastrophe vor 66 Millionen Jahren beendete die Zeit der Dinosaurier. Andere Arten profitierten massiv davon. Das Massensterben wurde zum Motor der Evolution von Fröschen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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In Indien recht verbreitet: Vier Arten grabender Frösche entdeckt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Pilzerkrankung: Raketenfrösche in Panama sind vom Aussterben bedroht

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Froschschenkel: Gejagt oder gefüttert?

Etwa eine halbe Milliarde Frösche essen Menschen jährlich. Woher die Tiere kommen und ob das den Ökosystemen schadet, haben Forscher kriminaltechnisch untersucht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Krötenwanderung beginnt: Amphibien mit Frühlingsgefühlen

Unerfahrene Männchen stürmen zuerst los, ältere Weibchen warten länger: In Deutschland wandern die ersten Kröten. Wie Tierschützer die Frösche, Unken und Molche vorm Tod auf der Straße bewahren wollen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zucht oder Raubbau – woher stammen die Froschschenkel in deutschen Supermärkten?

Froschschenkel verbinden die meisten mit französischen Feinschmeckerrestaurants oder mit exotischen Urlaubszielen, man findet sie aber auch in Berliner Supermärkten. Der jährliche Verzehr von ca. 500 Millionen Fröschen kann sich dramatisch auswirken. Frösche sind nicht nur wichtige Nahrung für viele Vögel und Säugetiere, sie vertilgen auch Unmengen an Gliedertieren. Dadurch tragen sie maßgeblich zur Kontrolle von Schadinsekten in der Landwirtschaft oder auch von Krankheitsüberträgern bei. Um zu überprüfen ob das Fleisch in Berliner Supermärkten von wildlebenden Fröschen oder von Farmen stammt, hat ein Forscherteam des Museums für Naturkunde Berlin nun eine ungewöhnliche Methode angewandt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Viel besser als Menschen: Frösche können im Dunkeln Farben sehen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Neue Froscharten entdeckt: Zuwachs für die Klassenclowns

Bisher wurden die Tiere zu einer anderen Art gezählt. Doch als sich Forscher genauer mit Fröschen im Amazonasgebiet befassten, erlebten sie eine Überraschung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Clownfrösche: neu entdeckt und schon bedroht? Verborgene Artenvielfalt im Amazonasgebiet aufgedeckt

Frankfurt, den 03.03.2017. Ein Team unter Mitwirkung des Senckenberg-Wissenschaftlers Dr. Martin Jansen hat im Amazonasgebiet zwei neue Clownfrosch-Arten entdeckt. Die bunt-gefärbten Amphibien wurden bisher fälschlicherweise zu einer anderen Art gezählt. Die neuentdeckten Arten sind aufgrund ihrer kleinen Verbreitungsgebiete wahrscheinlich bedroht, die Ermittlung des Schutzstatus der neuen Arten steht aber noch aus. In ihrer heute im Fachjournal PloSONE publizierten Studie machen die Wissenschaftler deutlich, dass eine komplette Arteninventur nur in internationaler Zusammenarbeit möglich ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nach Gebietseroberungen werden männliche Pfeilgiftfrösche zu Kannibalen

Im Tierreich kommt es in manchen Arten relativ häufig zum „Kindsmord“ an fremdem Nachwuchs. Zumeist hat dieser Kannibalismus einen rein sexuellen Hintergrund. Weibchen sollen dadurch schneller zur Paarung verfügbar gemacht werden. Eine Studie der Vetmeduni Vienna zeigte nun erstmals, dass auch männliche Pfeilgiftfrösche selektiv die Nachkommen ihrer Konkurrenten fressen, und zwar nach der Eroberung von deren Territorien. Im eigenen Territorium kümmern sie sich dagegen um jedes, also auch fremde Gelege. Damit zeigten die Forschenden, dass einfache Entscheidungen komplexe Verhaltensmuster wie Brutpflege koordinieren können. Die Studie wurde im Fachjournal Scientific Reports veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mini-Amphibien: Neue Arten von Kleinst-Fröschen in Indien entdeckt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Wohl wegen Wasserverschmutzung: Tausende tote «Giganten»-Frösche am Titicacasee

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Meme: Wo Frösche sind, da sind auch Rechte

Zehn Jahre lang war Pepe der Frosch ein beliebtes Internetphänomen. Dann entdeckten ihn unter anderem Unterstützer von Donald Trump. Ist das Meme jetzt noch zu retten? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Invasive Wasserfrösche zu dominant für einheimische Arten

Wasserfrösche haben sich in Mitteleuropa in den letzten zwanzig Jahren stark ausgebreitet. Mithilfe eines neuen statistischen Modells zeigen nun Forscher der Universität Basel, dass einheimische Arten wie Gelbbauchunke und Geburtshelferkröte stark unter der Zunahme der Wasserfrösche leiden. Die Zeitschrift «American Naturalist» hat die Studie veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sex mit der anderen Art: Laubfrösche mit artfremden Geschlechtschromosomen sind weniger fit

Der gewaltige Eisschild der letzten Eiszeit reichte einst bis in den Raum des heutigen Berlin. Erst sein allmähliches Verschwinden ermöglichte vor rund 20.000 Jahren eine Wiederbesiedlung der nördlichen Breiten durch viele Pflanzen- und Tierarten. Oft nahmen sie unterschiedliche Routen um die Gebirge herum, etwa die Karpaten – mit erstaunlichen Folgen für eine besondere Wiedervereinigung, die sich z.B. in Polen abspielt: Im Gebiet der Weichsel treffen sich hier zwei evolutionär junge Laubfroscharten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Winkende Amphibien: Frösche kommunizieren mit Körpersprache

Was Kermit kann, kann der brasilianische Stromschnellenfrosch schon lange: winken. Er benutzt die Bewegungen mit den Armen zur Kommunikation. Forscher entdeckten 18 verschiedene Gebärden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Säbelzahnfrösche – Ein Leben in der Spritzwasserzone – Vier neue endemische Arten aus Westafrika

Innerhalb der einzigen für West Afrika endemischen Wirbeltierfamilie, den Säbelzahnfröschen, war bislang eine einzige Art bekannt. Morphologische und molekulare Untersuchungen lieferten aber entscheidende die Hinweise, die zur Beschreibung gleich vier neuer Arten führten. Wegen ihrer kleinräumigen Verbreitung und enge Bindung an Fließgewässer in Regenwäldern sind Säbelzahnfrösche durch die fortschreitende Lebensraumzerstörung vom Aussterben bedroht und Maßnahmen zu ihrem Schutz dringend erforderlich. Die entsprechende Publikation ist in der vom Museum für Naturkunde Berlin veröffentlichten Zeitschrift Zoosystematics and Evolution für jedermann frei zugänglich.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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US-Bundesstaat Montana: Invasion der Ochsenfrösche

„Sie fressen alles, was in ihr Maul passt“: Scharen von Ochsenfröschen suchen den US-Bundesstaat Montana heim. Wissenschaftler schlagen Alarm. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Große Kooperation an kleinen Fröschen

Internationales Forscherteam entdeckt enorme Diversität bei einem südamerikanischen Laubfrosch
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flucht aus dem Ei: Frösche schlüpfen schneller bei Gefahr

Außeneinflüsse können offenbar den Lebenszyklus von Tieren beeinflussen. Forscher fanden heraus, dass Baumfrösche schneller schlüpfen, wenn sich gefräßige Heuschrecken nähern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ingress: Frösche und Schlümpfe kämpfen nun auch mit iPhones

Das Augmented-Reality-Spiel „Ingress“ der Google-Tochter Niantic gab es bisher nur für Android-Smartphones. Jetzt kommen iPhone-Nutzer dazu, und das Spiel verändert sich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Amphibiensterben: Frösche und Kröten wappnen sich

Ein heimtückischer Pilz befällt seit Jahren massenweise Amphibien auf der ganzen Welt. Mehrere Arten hat er bereits ausgerottet. Forscher machen nun Hoffnung: Einige Frösche und Kröten entwickeln eine Immunität gegen den Angreifer. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bewegungsdrang: Wilde Mäuse und Frösche mögen Hamsterräder

Diesen Spaß ließen sich wilde Mäuse nicht entgehen: Forscher hatten Hamsterräder in der Wildnis aufgestellt und diese mit Kameras beobachtet. Ergebnis: Die Laufräder wurden intensiv genutzt – sogar von Fröschen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Frösche in der Zwickmühle: Sie balzen sich zu Tode

Wenn männliche Frösche um die Gunst der Weibchen quaken, leben sie gefährlich. Denn ihre Rufe locken nicht nur Froschdamen an, sondern auch Fledermäuse, auf deren Speisezettel sie stehen. Schuld sind kleine Wasserwellen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Was Harry Potter kann, können Frösche schon lange

Wenn man gefährliche Feinde hat, ist es sehr nützlich sich unbemerkt zwischen diesen bewegen zu können. Dazu brauchen Harry Potter und seine Freunde einen Tarnmantel der sie unsichtbar macht. Der in westafrikanischen Savannen lebende Rote Wendehalsfrosch lebt inmitten von für ihn potentiell tödlichen Ameisen, ohne dass diese ihn angreifen. Forscher des Museums für Naturkunde in Berlin haben, mit ihren Kollegen aus Frankfurt, Würzburg und der Schweiz, nun nachweisen können, welche chemischen Substanzen der Frosch verwendet um das aggressives Verhalten der Ameisen zu verhindern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft