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25. Mai 2017

Fraunhofer

Neues 100 kW-Wechselrichtermodul für B6-Standard halbiert Gewicht und Volumen

Der wachsende Massenmarkt in der Energieversorgung und der Antriebstechnik braucht besonders kostengünstige und robuste leistungselektronische Wandler. Dafür haben Fraunhofer-Wissenschaftler gemeinsam mit Industriepartnern in dem vom BMBF geförderten Projekt IFASS drei Jahre geforscht. Im Ergebnis haben sie einen neuen Wechselrichterbaustein mit 100 kVA Leistung, Standard-B6-Schaltung, neuen Silizium-Carbid-Halbbrückenmodulen, neuartigen magnetischen Bauelementen, 48 kHz Schaltfrequenz, sehr guten Wirkungsgraden

Energiemanagement und Weiterbildung fördern Energieeffizienz in Unternehmen

Energieeffizienz ist für Unternehmen ein wichtiges Thema, weil sie dadurch Energiekosten einsparen und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Wie die neue Ausgabe der Mitteilungen aus der Erhebung Modernisierung der Produktion des Fraunhofer ISI zeigt, gibt es bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen jedoch große Unterschiede zwischen Betrieben und Industriebranchen. Qualifikationsangebote und Energiemanagementsysteme helfen der Studie zufolge Unternehmen, Einsparpotenziale

Hochempfindliche Spürnase im All

Die Europäische Weltraumorganisation ESA wird in den kommenden Jahren eine Reihe neuer Wettersatelliten ins All schicken, die wichtige meteorologische Messgrößen wie Niederschlag, Wasserdampf oder Temperatur besser denn je messen können. Herz dieser Messgeräte sind extrem empfindliche Mikrowellenverstärker, die am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF entwickelt wurden. Diese können auch sehr schwache Signale aus der Umwelt

Experten warnen: Ein Stopp der Förderung marktnaher Erneuerbarer Energien verteuert Energiewende

Die zukünftige Förderung erneuerbarer Energietechnologien mit hoher Marktreife wie Onshore-Wind- oder Photovoltaikanlagen wird derzeit immer wieder kritisch hinterfragt. Dies geschieht aber nur selten anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Deshalb nehmen Expertinnen und Experten des Fraunhofer ISI und anderer Forschungseinrichtungen auf Basis empirischer Studien zur laufenden Diskussion Stellung: In einem jetzt veröffentlichten Bericht kommen sie zu dem

Fraunhofer IWES veröffentlicht ersten Windindex für die Deutsche Bucht

Windenergieerzeugung hängt maßgeblich von wechselnden Wetterbedingungen ab – daher schwankt der Ertrag von Windenergieanlagen und -parks im Jahresvergleich. Um einen wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten ist zu klären, ob die mögliche Leistung im Jahresverlauf erzielt oder durch Störeinflüssen wie Abschattung und suboptimalen Anlagenbetrieb vermindert wurde. Für Onshore-Anlagen in Deutschland kommen dafür seit einigen Jahren Indizes zum

CalLab PV Modules verbessert die Messgenauigkeit auf Spitzenwert von 1,3 Prozent

Das Kalibrierlabor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat eine neue Bestmarke erreicht: Photovoltaikmodule können jetzt mit 1,3 Prozent Genauigkeit kalibriert werden. Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt bei 0,4 Prozent. Die Messgenauigkeit ist entscheidend für die Qualitätssicherung in der Modulproduktion und bei Investitionen in PV-Kraftwerke. Jeder Prozentpunkt höhere Genauigkeit entspricht bei 10 Megawatt Modulleistung rund

Fraunhofer Boje vermisst Windparkgebiet „Firth of Forth“

Das Fraunhofer IWES vermisst mit seiner Wind LiDAR-Boje seit einigen Wochen die Windbedingungen in der Windparkzone „Firth of Forth“ vor der Ostküste Schottlands. Der Auftrag der Firma SeaGreen Wind Energy Ltd. umfasst eine 12-24 monatigen Messkampagne, bei der die LiDAR-Boje die Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen mittels Laser-Fernerkundung bis in 200 Meter Höhe vermessen wird. Vorbereitung

Künstliche Mini-Organismen statt Tierversuche

Alle wollen Medikamente – da reden wir nicht über Tierversuche. Diese sind in der medizinischen Forschung bislang ein notwendiges Übel. Eine vielversprechende Alternative sind mikrophysiologische Systeme, in denen Organe und Organsysteme »nachgebaut« werden. Komplexe Mechanismen des menschlichen Körpers sind damit realitätsnah analysierbar. Diese Mikrosysteme beinhalten u. a. Kanäle, Reservoire, Aktorik, Sensorik und 3D-Scaffold »Made by

Sonnenspektrometer »SolACES« – Abschied nach neun Jahren auf der ISS

Das von Fraunhofer IPM entwickelte Sonnenspektrometer SolACES lieferte neun Jahre lang einzigartige Messdaten zur Sonnenaktivität von der ISS. Zum Ende der Forschungsmission SOLAR wurde das erfolgreiche Experiment nun am 15. Februar 2017 im Brüsseler Kontrollzentrum B.USOC feierlich deaktiviert. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neues energieeffizientes Verfahren zur Herstellung von Kohlenstofffasern

Dresdner Wissenschaftler des Fraunhofer IWS und der TU Dresden haben eine neue energieeffiziente Verfahrenskette zur Herstellung von Kohlenstofffasern entwickelt. Kernpunkt ist die Umwandlung von Präkursor-PAN-Fasern durch Stabilisierung, Karbonisierung und Graphitisierung. Damit kann künftig die Herstellung von Kohlenstofffasern deutlich preiswerter werden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wegweisende Werke in neuer Auflage erschienen

Das Fraunhofer IPA und seine Partner konzentrieren sich nicht nur auf kurzfristige Wirtschaftstrends, sondern verfolgen ihre Forschungsthemen nachhaltig. Das zeigen die Werke »Energieeffizienz in Deutschland – eine Metastudie« und »Handbuch Industrie 4.0«, die jetzt mit erweiterten Inhalten in zweiter Auflage erschienen sind. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Gravierende Mängel bei Passwort-Managern

Passwort-Manager als Risiko Gravierende Mängel bei Passwort-Managern Das Fraunhofer SIT hat große Sicherheitslücken bei gleich mehreren Android-Passwort-Managern entdeckt und rät Usern nun dringend zum Update. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Batterie-Produktion goes Industrie 4.0

Ein Akku, der in Sekundenschnelle aufgeladen ist, über eine große Kapazität verfügt und zugleich zehn bis zwölf Jahre hält? Gewünscht haben sich einen solchen sicher schon viele. Im Projekt FastStorageBW II wurde er nun entwickelt. Mit dabei sind Fraunhofer-Forscher: In einer Vorproduktion optimieren sie die Serienfertigung und legen diese von Anfang an auf Industrie 4.0

Mit Augenerfassung gegen Sekundenschlaf

Am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie in Ilmenau forscht ein Team um Peter Husar an neuartigen Technologien zur Unfallvermeidung. Sie sollen Leben retten. (Mehr in: Technology Review)

Kampf gegen Energiearmut stärker in der Energieeffizienzpolitik berücksichtigen

Um Energiearmut in einkommensschwachen Haushalten zu bekämpfen, wäre neben der klassischen Sozialpolitik eine stärkere Berücksichtigung dieser Zielgruppe in der Energieeffizienzpolitik sinnvoll. Um nämlich die ambitionierten Energie- und Klimaziele in Europa zu erreichen, müssen wirklich alle Verbraucher Energie einsparen. Vorschläge, wie einkommensschwache Haushalte besser in die derzeitige Energieeffizienzpolitik integriert werden können, haben das Fraunhofer-Institut für System-

Kein Ladestress: Energieoptimale Routenplanung lässt Elektrofahrzeuge sicher ankommen

Für viele Fahrer von Elektrofahrzeugen sind es die zentralen Fragen: Wie weit bringt mich die Batterie und wo kann ich sie möglichst schnell wieder aufladen? Die Ergebnisse eines Forschungsprojektes am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF im Rahmen des Verbundvorhabens „DieMo RheinMain“ sorgen nun für Entspannung. Schon vor Beginn der Reise können Nutzer von Elektrofahrzeugen

Z-Ultra gebrauchsfertig: Neue Chromstähle für Hochtemperaturanwendungen

Als wichtigster Industriewerkstoff ist Stahl mit mehr als 2500 Sorten hoch spezialisiert für unterschiedliche Anwendungen. Kleinste Änderungen der Zusammensetzung können das Materialgefüge auf atomarer Skala ändern und das Materialverhalten »im Großen« verbessern. Das Konsortium des EU- Projekts Z-Ultra unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM entwickelte neue 12%-Chrom-Stähle für Hochtemperaturanwendungen, die bis zu 30% fester

Energiespeicher für die Elektromobilität – wo steht Deutschland beim Ziel, Leitanbieter zu werden?

Das Fraunhofer ISI untersucht in seinem Energiespeicher-Monitoring-Update 2016, ob und wie sich Deutschland beim Ziel, Leitmarkt und Leitanbieter bei Energiespeichern für die Elektromobilität zu werden, seit 2014 weiterentwickelt hat. Laut der Untersuchung, die Bestandteil des BMBF-Förderprogramms „Batterie 2020“ ist, konnte Deutschland seinen aufgeholten Rückstand bei den Lithium-Ionen-Batterien stabilisieren. Die Förderung sollte beibehalten werden, damit Deutschland

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