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20. Oktober 2018

Fraunhofer

Weniger Tierversuche absehbar: Multiorgan-Chip ausgezeichnet

EARTO-Preis für Mikrosystem des Fraunhofer IWS Dresden (Dresden, 17.10.2018) Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben einen sogenannten »Multiorgan-Chip« entwickelt. Dieses nun in Brüssel mit einem »EARTO Innovation Award« ausgezeichnete Mikrosystem aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden simuliert den Blutkreislauf und die Organe von Tieren oder Menschen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mittelfristprognose: Strombedarf sinkt, Eigenversorgung nimmt zu

Das Fraunhofer ISI hat im Rahmen der EEG-Mittelfristprognose den bundesweiten Stromverbrauch für die Jahre 2019 bis 2023 prognostiziert und die EEG-Umlagezahlungen analysiert. Dabei hat das Institut in Zusammenarbeit mit dem House of Energy Markets and Finance der Universität Duisburg-Essen unter anderem einen leichten Anstieg der Eigenversorgung ausgemacht. Die Studie im Auftrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber ist

Neuartiges Verfahren zur Untersuchung von Polymeren in der Umwelt

Bei der Nutzung von Klärschlamm als Düngemittel für die Landwirtschaft gelangen als Flockmittel eingesetzte Polyacrylamid-Copolymere (PAMs) in die Umwelt. Laut Düngemittelverordnung dürfen diese jedoch nicht im Boden verbleiben. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um unter realistischen Bedingungen zu untersuchen, ob PAMs in der Umwelt abgebaut werden, und wie schnell dies gegebenenfalls geschieht. Die Studie zeigt,

Studie vom Fraunhofer UMSICHT für die ALBA Group: Beitrag zur Umsetzung der EU-Kunststoffstrategie

Die Kreislaufführung von Kunststoffen durch die ALBA Group spart im Vergleich zur erdölbasierten Primärproduktion im großen Maßstab Ressourcen und Treibhausgasemissionen ein. Das zeigt die heute veröffentlichte Studie »resources SAVED by recycling«, die Fraunhofer UMSICHT im Auftrag des Umweltdienstleisters durchgeführt hat. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Bauen mit Textilbeton aus nachwachsenden Rohstoffen

Textilbeton ist der Baustoff der Zukunft. Er hat eine hohe Lebensdauer, ermöglicht vielseitige Geometrien und leichte Konstruktionen. Anstatt mit Stahl ist er mit Carbon- oder Glasfasergewebe verstärkt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI ersetzt diese Gewebe jetzt durch umweltfreundliche Naturfasern. Damit kann die CO2-Bilanz des Betons bei gleicher Performance verbessert und die Herstellungskosten

Biegbare Mikrobatterien für Wearables

Auf dem Markt der Zukunft kommt eine neue Technologie zum Tragen – besser gesagt: Sie wird getragen. Wearables steht für am Körper tragbare Systeme, die, mit Sensoren bestückt, hautnah Messdaten sammeln. Damit die Sensoren drahtlos mit Energie versorgt werden, sind flexible Batterien erforderlich, die sich bestmöglich dem Material anpassen und gleichzeitig den Ansprüchen an elektrische

Keramische Filtersysteme für Aquafarming in geschlossenen Kreisläufen

Der weltweit steigende Bedarf an Fisch ist langfristig ohne Aquafarming nicht mehr zu decken. Um dabei die hohen Qualitätsstandards halten zu können, müssen enorme Frischwassermengen bereitgestellt werden. In einem Gemeinschaftsprojekt mit Partnern aus Forschung und Industrie entwickelten Wissenschaftler des Fraunhofer IKTS keramische Filtersysteme, die das Wasser in Aquakulturen nicht nur reinigen, sondern gleichzeitig störende Geruchs-

Güterverkehr der Zukunft: Konfigurierbare Lastkraftwagen bringen 25 Prozent effizienteren Transport

Politik, Spediteure und Bürger fordern effizientere LKW. Im EU-Forschungsprojekt TRANFORMERS (Configurable and Adaptable Trucks and Trailers for Optimal Transport) hat sich ein internationales Konsortium dieser Aufgabe angenommen und zwei Lösungen erarbeitet: Die Hybridisierung des Antriebs und die Anpassung der Anhängerarchitektur. Das Fraunhofer LBF hat dabei eine Sensorik zur Ladevolumenmessung sowie ein Batteriegehäuse zur Versorgung eines

Der Beginn einer Verpackungsrevolution

Wir Menschen haben bereits mehr als 8 Milliarden Tonnen Plastik produziert. Jährlich kommen etwa 80 Mio Tonnen Verpackungen aus Plastik dazu, nur die Hälfte davon wird wiederverwertet, der Rest landet in der Müllverbrennung oder verschmutzt Wälder und Wiesen, Seen und Meere. Mit einer neuen Materialklasse, den bioORMOCER®en, ist Dr. Sabine Amberg-Schwab vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung

Hitzefrei im Elektromobil: Neuartige Materialien steigern Komfort und Reichweite von E-Fahrzeugen

Cool ankommen: Wie sich mit geschicktem Thermomanagement nicht nur die Temperatur im Fahrzeug, sondern auch die Reichweite von Elektromobilen positiv beeinflussen lässt, haben jetzt Wissenschaftler des Fraunhofer LBF im Rahmen des EU-Forschungsprojektes »OPTEMUS« gezeigt. Im Zentrum steht ein neu entwickeltes Kompositmaterial, das bei konstanter Sonneneinstrahlung die Oberflächentemperatur am Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs deutlich senkt. Die Forscher

Ausgründung des Fraunhofer IFAM macht sich Entwicklung von medizinischen Klebstoffen zur Aufgabe

Kleben ist als erfolgreiche Fügetechnik bekannt. Das Fraunhofer IFAM entwickelt seit 50 Jahren Klebstoffe, die in allen technischen Branchen zur Anwendung kommen. Besonders anspruchsvoll ist die Entwicklung biomimetischer Klebstoffe für die Medizintechnik. In dem GO-Bio-Projekt »mediNiK« ist es gelungen, mit Partnern aus der Medizin einen biokompatiblen medizinischen Klebstoff mit selektiver Adhäsion zur Entfernung von Nierensteinresten

Brustimplantate mit Tomaten-DNA fälschungssicher kennzeichnen

Jahrelang hat ein französisches Unternehmen Brustimplantate aus billigen Industrie-Silikonkomponenten verkauft. Der Skandal, der 2010 erstmals für Schlagzeilen sorgte, beschäftigt bis heute die Gerichte. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das derartigen Betrug verhindert. Künftig können Hersteller Implantate fälschungssicher kennzeichnen – mit Hilfe von verkapselter Tomaten-DNA. Quelle: Pressemitteilungen –

Mikroplastik – überall und in großen Mengen

Gerade in den Sommerferien geht es für Millionen von Urlaubern wieder an die schönsten Strände. Bei genauerem Hinschauen lässt sich Mikroplastik zwischen Sand und Muscheln entdecken. Doch woher stammen die kleinen Kunststoffpartikel? Welche Mengen werden jährlich in Deutschland emittiert? Diese Fragen standen u. a. im Fokus der »Konsortialstudie Mikroplastik«. Im Auftrag von Partnern aus der

TU Ilmenau: Weltrekord bei der direkten solaren Wasserspaltung In einem nachhaltige

In einem nachhaltigen Energiesystem wird Wasserstoff eine zentrale Rolle als Speichermedium einnehmen. Einem internationalen Forscher-Team ist es jetzt gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung zur Wasserstoffgewinnung auf 19 Prozent zu steigern. Sie kombinierten dafür eine Tandem-Solarzelle aus III-V-Halbleitern mit Rhodium-Nanopartikeln und kristallinem Titandioxid. An der Forschungsarbeit waren Teams aus dem California Institute of

Neuer Weltrekord bei der direkten solaren Wasserspaltung

In einem nachhaltigen Energiesystem wird Wasserstoff als Speichermedium eine wichtige Rolle spielen. Einem internationalen Forscher-Team ist es jetzt gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung zur Wasserstoffgewinnung auf 19 Prozent zu steigern. Sie kombinierten dafür eine Tandem-Solarzelle aus III-V-Halbleitern mit Rhodium-Nanopartikeln und kristallinem Titandioxid. An der Forschungsarbeit waren Teams aus dem California Institute of

Natur hilft Technik

Fraunhofer hat mit BIOTRAIN die erste breit angelegte Voruntersuchung zur biologischen Transformation der industriellen Wertschöpfung vorgelegt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

„Offshore Wind Energie Index 2017“ für Deutsche Bucht veröffentlicht

Das Fraunhofer IWES erweitert seinen Index für die Deutsche Bucht um das Jahr 2017. Er gibt Aufschluss darüber, wie hoch der im Jahresverlauf maximal erreichbare natürliche Ertrag des Windes war. Diese Auswertung unterstützt Betreiber dabei, Leistungsverluste zu quantifizieren, Ursache zu ermitteln und diese abzustellen. Die Gesamtbilanz des vergangenen Jahres betrug zwischen -2.0 bis +0.9 Prozent

Schnell, günstig, tragbar: Testgerät PIDcheck prüft Solarmodule im Feld auf PID

Solarmodule auf PID testen, und zwar schnell, kostengünstig und direkt im Feld – das macht das neue Prüfgerät PIDcheck möglich. Das Mobilgerät wurde vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und Freiberg Instruments entwickelt und ermöglicht erstmals einen effizienten Test auf Potential-induzierte Degradation (PID), eine der häufigsten Ursachen von Leistungseinbußen von Solarmodulen, bei bereits installierten Modulen. Bei

Wirkungsgrad von 25,2 % für Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzelle zertifiziert

Eine einquadratzentimetergroße Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzelle erreicht einen Wirkungsgrad von 25,2%. Diese Neuigkeit wurde diese Woche auf einer Fachkonferenz in Hawaii, USA, vorgestellt. Die Zelle wurde gemeinsam vom HZB, der Universität Oxford und Oxford PV – The Perovskite Company entwickelt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat den Wirkungsgrad zertifiziert. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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