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EU-Projekt MONICA für mehr Sicherheit und Service bei Großveranstaltungen erfolgreich abgeschlossen

MONICA war eines von fünf groß angelegten Horizon 2020 Pilotprojekten, so genannten Large Scale Pilots, und wurde unter Koordination von Fraunhofer FIT im Juni 2020 erfolgreich abgeschlossen. Auf Basis einer im Projekt entwickelten IoT-Plattform konnten Sicherheit, Lärmschutz und Tonqualität bei Großveranstaltungen verbessert werden. MONICA hat seine Lösungen bei 26 Kultur- und Sportveranstaltungen in sechs Großstädten in ganz Europa erfolgreich demonstriert. Die Ergebnisse zeigen unter anderem auch, wie sich IoT-Wearables nahtlos in andere Smart City-Plattformen integrieren und einen hohen Mehrwert für Veranstalter und Besucher bieten können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nettostromerzeugung im 1. Halbjahr 2020: Rekordanteil erneuerbarer Energien von 55,8 Prozent

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat heute Daten zur öffentlichen Nettostromerzeugung für das erste Halbjahr 2020 vorgestellt, die aus der Datenplattform Energy-Charts hervorgehen. Mit einem Anteil von 55,8 Prozent an der Nettostromerzeugung zur öffentlichen Stromerzeugung – also dem Strommix, der aus der Steckdose kommt – stellten die erneuerbaren Energien einen neuen Rekordwert auf. Im Februar lag ihr Anteil sogar bei 61,8 Prozent.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Welche Note kriegen unsere Elektronikprodukte? Ökobilanzierung in der Elektronikindustrie

Bilanzierungen retten zwar nicht die Umwelt, können in der Industrie aber zum Nachdenken anregen, wie das Beispiel der Ökobilanzierungen von Elektronik zeigt. Jedes elektronische Produkt, so nützlich es sein mag, kommt mit einem schweren ökologischen Rucksack daher: Von der Gewinnung genutzter Rohstoffe, über Designentscheidungen bis hin zur Nutzung und der Entsorgung eines Elektronikprodukts hinterlässt jeder Schritt innerhalb der Fertigung Spuren in der Umwelt. Forschende am Fraunhofer IZM analysieren anhand standardisierter Maßstäbe und ISO-Normen den gesamten Lebenszyklus von Elektronikprodukten und Produktgruppen und entwickeln Optimierungsvorschläge.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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So geht es den Deutschen im Homeoffice

Fraunhofer

So geht es den Deutschen im Homeoffice

Anfang April 2020 hat das Fraunhofer FIT eine Umfrage zum Thema Homeoffice gestartet. Laut der Auswertung der ersten rund 500 Fragebögen sind 79 Prozent der Frauen und 85 Prozent der Männer zufrieden mit der Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Rätsel um Passivierung reibarmer, harter Kohlenstoffbeschichtungen gelöst

Diamant- und diamantähnliche Kohlenstoffschichten (DLC) sind als extrem beständige Oberflächen in Reibkontakten zu finden: von Raumfahrtkomponenten bis Rasiergeräten. Sie verringern Reibung und Verschleiß in Lagern oder Ventilen mithilfe sogenannter Passivierungsschichten, die Anbindungen anderer Materialien verhindern. Bisher war unklar, wie diese Schichten aufgebaut sein müssen, um minimale Reibung zu erzielen. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM, MikroTribologie Centrum µTC, haben nun einen Durchbruch beim Verständnis der Passivierungen erzielt. Die unerwarteten Ergebnisse sind im Fachjournal »ACS Applied Materials & Interfaces« veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Raupen der Wachsmotte haben Plastik zum Fressen gern: Fraunhofer LBF untersucht Abbauprozess

Lassen sich Raupen im Kampf gegen den ausufernden Plastikmüll einsetzen? Larven der Wachsmotte Galleria Melonella fressen und verdauen angeblich Polyethylen, weshalb ihnen ein Beitrag zur CO2-neutralen Beseitigung der weltweit anwachsenden Berge von Plastikmüll zugeschrieben wird. Ob die Raupe dies bewerkstelligt, ist allerdings noch unverstanden und wird kontrovers diskutiert. Im Rahmen eines Forschungsprojekts zur bildgebenden chemischen Analyse der Kunststoff-Verdauung in Raupen (RauPE) haben Forschende des Fraunhofer LBF durch hochauflösende Raman-Mikroskopie und mit Hilfe einer speziellen Software den Weg des Plastiks durch die Raupe verfolgt und wichtige Antworten gefunden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Energiesysteme neu denken – Optimierung sektorengekoppelter lokaler Energiesysteme

Das Fraunhofer IISB hat die Optimierungs-Plattform ToSyCo (TotalSystemControl) entwickelt und erfolgreich validiert. ToSyCo simuliert und steuert sektorengekoppelte Energiesysteme mit Hilfe intelligenter Betriebsstrategien. Die Algorithmen aus ToSyCo können auf sektorenübergreifende Energiesysteme adaptiert und in diese implementiert werden. Das Reallabor IISB würde mit Hilfe von ToSyCo 25 % des Leistungspreises und 6,5 % des Arbeitspreises einsparen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studie: »Grüner« Wasserstoff oder »grüner« Strom für die Gebäudewärme?

In Deutschland und Europa wird die energiepolitische Diskussion derzeit stark von Wasserstoff als universellem Energieträger für die Energiewende geprägt. Die unterschiedlichen Sektoren erfordern aber eine differenzierte Betrachtung. Eine Studie des Fraunhofer IEE in Kassel hat den Einsatz von Wasserstoff im zukünftigen Energiesystem mit dem besonderen Fokus auf die Gebäudewärmeversorgung untersucht und in Bezug zur direkten Nutzung von elektrischem Strom in Wärmepumpen gesetzt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues Policy Paper zeigt CO2-Einsparpotenziale und Wirtschaftlichkeit der Oberleitungstechnologie auf

Der Straßengüterverkehr verursacht mehr als ein Drittel der nationalen Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor – und nimmt in Zukunft eher noch zu. Damit Deutschland seine Klimaziele erreichen kann, kommt dem klimaneutralen Güterverkehr eine Schlüsselrolle zu. Ein neuer gemeinsamer Policy Brief des Fraunhofer ISI, des Öko-Instituts und des ifeu-Instituts zeigt, dass die Oberleitungstechnologie ein großes CO2-Einsparpotenzial bietet und sich wirtschaftlich rechnen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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power4re: Forschungsprojekt zur Steigerung der Zuverlässigkeit von Umrichtern startet

Mit einem virtuellen Kick-off ist das Forschungsprojekt »power4re« (Zuverlässi-ge Umrichter für die regenerative Energieversorgung) Mitte April gestartet. Fünf Institute der Fraunhofer-Gesellschaft arbeiten unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit Industrievertretern an Lösungen, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von Wechselrichtern in Pho-tovoltaik-Anlagen und Frequenzumrichtern in Windenergieanlagen zu steigern. power4re wird im Rahmen des internen Forschungsprogramms PREPARE der Fraunhofer-Gesellschaft mit Mitteln in Höhe von insgesamt 3,5 Mio. Euro gefördert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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I-call – Wenn Mikroimplantate miteinander kommunizieren / Innovationstreiber Digitalisierung – »Smart Health«

Die Mikroelektronik als Schlüsseltechnologie ermöglicht zahlreiche Innovationen im Bereich der intelligenten Medizintechnik. Das vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT koordinierte BMBF-Verbundprojekt »I-call« realisiert erstmals ein Elektroniksystem zur ultraschallbasierten, sicheren und störresistenten Datenübertragung zwischen Implantaten im menschlichen Körper.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fraunhofer-Cluster of Excellence erarbeitet 13 Thesen zur Energiewende in Deutschland

Wie kann die Energiewende in Deutschland gelingen? Diese Frage gewinnt momentan zusätzlich Bedeutung, etwa durch die Diskussion, in welcher Form der Staat in der Krise Unternehmen und Branchen unterstützt, die für das Gelingen der Energiewende relevant sind. Forschende des Fraunhofer Cluster of Excellence »Integrated Energy Systems« CINES haben nun auf Basis von drei Energiesystemmodellen 13 Thesen abgeleitet, die zeigen, wie ein treibhausgasneutrales Energiesystem für Deutschland aussehen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Erste Ergebnisse der Home-Office-Studie

Fraunhofer FIT

Erste Ergebnisse der Home-Office-Studie

Am 1. April 2020 startete das Fraunhofer FIT eine Homeoffice-Umfrage. Schon jetzt haben daran 1.260 Personen daran teilgenommen. Nun liegt die Auswertung der ersten Woche der Erhebung vor.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer ISE reduziert Messunsicherheit auf weltweite Bestmarke von 1,1 Prozent

Das Kalibrierlabor CalLab PV Modules des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Reakkreditierung als unabhängiges Kalibrierlabor gemäß der neuen Norm DIN EN ISO/IEC 17025: 2018 erhalten. Dabei erreichte das Labor einen weltweiten Spitzenwert von 1,1 Prozent Messunsicherheit in der Kalibrierung von Photovoltaikmodulen. Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt sogar bei lediglich 0,2 Prozent.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit neuen Verfahren zu bakterienfreien Werkstoffen und keimfreien Lebensmitteln

Das Fraunhofer UMSICHT hat neue Wege entwickelt, das Wachstum von Bakterien auf Oberflächen zu reduzieren: Hierzu werden entweder antimikrobielle Wirkstoffe in oberflächennahe Schichten von Polymeren imprägniert, oder die Entstehung eines Biofilms wird durch die Unterbindung der Kommunikation zwischen den Bakterien verhindert. Die Verfahren werden kontinuierlich weiterentwickelt und in der Anwendung getestet – für den Consumerbereich, die Medizintechnik, für technische Applikationen und die Lebensmittelbranche.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fraunhofer SCAI bietet Orientierung in der Flut von Forschungsdaten und Wissen zu SARS-CoV-2

Mit der neuen Website »covid19-knowledgespace.de« eröffnet Fraunhofer SCAI – gemeinsam mit Fraunhofer IME, Fraunhofer IAIS, dem Informationszentrum Lebenswissenschaften ZBMED und weiteren Forschungspartnern – einen neuartigen Wissensraum mit Analysewerkzeugen und Informationen zu COVID-19. Zentrale Dienste und Angebote sind der Biomedical Knowledge Miner »BiK>Mi«, die Knowledge-Discovery-Software »SCAIView«, ein Ursache-Wirkungsmodell zu SARS-CoV-2 und eine eigens erstellte Terminologie zu COVID-19.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Unsichtbares sichtbar machen

Verschränkte Lichtteilchen lassen sich nutzen, um Bildgebungs- und Messverfahren zu verbessern. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena hat eine Quantenimaging-Lösung entwickelt, die in extremen Spektralbereichen und mit weniger Licht genaueste Einblicke in Gewebeproben ermöglichen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Virtuelle Spurenerfassung

Fraunhofer-Forscher haben einen portablen Scanner entwickelt, mit dem Tatorte digitalisiert werden können.

Quelle: Technology Review

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Regelbare Biogasproduktion – Großtechnische ReBi-Pilotanlage erprobt

Forscher des Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) haben in Bad Hersfeld, am Standort der großtechnischen Versuchsbiogasanlage der Landesanstalt Landwirtschaft Hessen (LLH), erfolgreich eine Vorstufe zur Flexibilisierung der Gaserzeugung im Pilotmaßstab errichtet. Im Rahmen des Forschungsprojektes konnte die Möglichkeit der Regelbaren Biogasproduktion (ReBi) gezeigt werden. Parallel hat die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst-Fachschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen das ReBi-Verfahren für den Einsatz von schwer vergärbarem Stroh gemeinsam mit leicht versauernden Substraten in einer Technikumsanlage untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Premiere für intelligente Industrie-Greifer aus dem 3D-Drucker auf dem Additive Manufacturing Forum Berlin

Die nächste Generation moderner Industrie-Greifer denkt mit und wird passgenau nach Kundenwünschen hergestellt. Das gelingt durch die Integration von Sensoren zur Druck- oder Temperaturmessung schon während der Fertigung der Greifer im 3D-Drucker. Produktionsanlagen und Fabriken werden dadurch effizienter, flexibler und sicherer. Auf dem 4. Additive Manufacturing Forum am 11. und 12. März 2020 in Berlin zeigen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Prototypen der neuen Greifer-Generation und erläutern Interessenten aus der Industrie die Anwendungsmöglichkeiten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Flugzeugoberflächen schnell und umweltschonend enteisen – Laserfunktionalisierte Oberflächen

Eis auf Flugzeugoberflächen birgt potenzielle Gefahren: Der Kraftstoffverbrauch steigt, die Aerodynamik wird gestört und der erzeugte Auftrieb sinkt – die Funktionsfähigkeit des Flugzeugs wird beeinträchtigt. Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit AIRBUS und der TU Dresden ein Laserverfahren entwickelt, das zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Zum einen fällt das Eis von alleine ab und zum anderen ist eine geringere Heizleistung beim Enteisen erforderlich. Mit der Direkten Laserinterferenzstrukturierung lassen sich Oberflächenstrukturen gestalten, die Anti-Icing effektiv ermöglichen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Sensorik zur schnellen elektronischen Detektion von Nitratkonzentrationen in Bodenproben

Das Fraunhofer IISB in Erlangen erforscht im Projekt FutureIOT Herstellung und Einsatz kostengünstiger Ionensensoren. Mit den siebgedruckten Bauelementen lässt sich beispielsweise die Nitrat¬konzentration in Bodenproben messen und so der Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft steuern. Im Rahmen des Projekts werden die Sensoren weiter optimiert und mit Cloud-Anwendungen vernetzt. FutureIOT wird von der Bayerischen Forschungsstiftung (BFS) gefördert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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MOC2020: Fraunhofer IOF veranstaltet internationale Mikrooptik-Konferenz in Jena

Vom 24. bis 26. September 2020 werden von internationalen Fachleuten auf der Microoptics Conference MOC2020 in Jena neueste Errungenschaften und Anwendungen im Bereich der Mikrooptik diskutiert. Die Konferenz feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Begleitet wird die dreitägige Veranstaltung von einer Unternehmens- und Industrieausstellung. Paper können ab sofort eingereicht werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Balsaholz intelligent zurückgewinnen und wiederverwerten

30 000 Windenergieräder drehen sich in Deutschland. Viele von ihnen kommen langsam in die Jahre. 2019 mussten 2000 Rotorblätter entsorgt werden, 2024 werden es schon 15 000 sein. Doch wohin mit den bis zu 90 Meter langen und rund 15 Tonnen schweren Ungetümen? Eine Lösung haben Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI parat: Mithilfe einer neuen Recyclingtechnik ist es ihnen gelungen, das in den Rotorblättern enthaltene Balsaholz zurückzugewinnen und etwa zu Dämmstoffmatten für Gebäude zu verarbeiten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit dem Physical Internet Mensch und Umwelt entlasten

Fraunhofer Austria und die RISC Software GmbH haben im Forschungsprojekt „ProKapa“ Modelle zur Kapazitätsplanung im Güterverkehr entwickelt; mit ihren Prognosen schonen sie Ressourcen und erlauben eine längerfristige, sozialverträglichere Personalplanung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zellveränderungen schneller erkennen

In einem kooperativen Forschungsprojekt der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ), des Fraunhofer-Anwendungszentrum für Oberflächentechnologien und Optische Messtechnik (AZOM) und des Forschungsinstituts Leder und Kunststoffbahnen (FILK) untersuchen Wissenschaftler, wie Veränderungen in Zellkulturen von Knorpel- und Weichgewebe detektiert werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Datenbasiert zu optimierten Energiesystemen

Die Energiewende in die Städte zu bringen – darauf zielt greenventory. Das Start-up bietet Versorgern, Netzbetreibern und Gemeinden hochaufgelöste Daten und Softwaretools zur vorausschauenden Planung eines nachhaltigen Energiesystems. Bei der automatisierten Inventarisierung, Analyse und Optimierung verbindet greenventory Strom, Wärme und Mobilität. Das Hightech-Unternehmen ist als Spin-off aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hervorgegangen. Für ihre innovativen Ideen haben die Gründer bereits mehrere Preise erhalten, ihre Software stellen sie am Stand des KIT bei der hannover Messe 2020 vor.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Oberleitungs-Lkw: Klimaschutz im Straßen­güterverkehr

Fraunhofer IAO und Öko-Institut analysieren mit Partnern die Potenziale eines Oberleitungs-Lkw-Systems

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fraunhofer ISE: Klimaschutzziele in der Energieversorgung erreichbar

Die Studie »WEGE ZU EINEM KLIMANEUTRALEN ENERGIESYSTEM – Die deutsche Energiewende im Kontext gesellschaftlicher Verhaltensweisen« des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE untersucht Entwicklungspfade des deutschen Energiesystems, die zu einer Reduktion der energiebedingten CO₂-Emissionen zwischen 95 und 100 Prozent bis 2050 führen. Das Erreichen dieser Klimaschutzziele in der Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien ist demnach aus technischer und systemischer Sicht machbar. Gesellschaftliches Verhalten erweist sich dabei allerdings als ein maßgeblicher Faktor für den Weg, den die Energiewende durchläuft, und für die Kosten des Systemumbaus.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Energie tanken beim Einkaufen

EHI Retail Institute und Fraunhofer IAO veröffentlichen Leitfaden für den Aufbau von Ladeinfrastruktur im Einzelhandel

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues Projekt zum Einfluss gelöster und freier Gase auf die Energieeffizienz

Unter dem Titel „EnOB:ImpactGas – Einfluss freier und gelöster Gase auf die Effizienz von Komponenten der Wärme- und Kälteversorgung“ (Förderkennzeichen 03EN1001B) ist am Fraunhofer IFAM in Dresden unter der Koordination der Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung der TU Dresden und gemeinsam mit dem Fachgebiet Technische Thermodynamik der Hochschule Zittau/Görlitz ein Projekt zur Untersuchung wärmetechnischer Komponenten in der Wärme- und Kälteversorgung gestartet. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Forschung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Polymer-Membranen erleichtern Sauerstoffaustausch im Körper

Bei akutem Lungenversagen muss sofort gehandelt werden. In einer solchen Notfallsituation wird der Patient oft mit einer Herz-Lungen-Maschine beatmet. Dabei wird das Blut in einem Kreislauf außerhalb des Körpers über Membranen mit Sauerstoff angereichert und Kohlendioxid abgereichert. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP hat neuartige Membranstrukturen entwickelt, die einen schnelleren Gasaustausch ermöglichen, um die Blutoxygenation für den Erkrankten schonender zu gestalten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Das hörende Auto der Zukunft

Wer heute ein neues Auto kauft, muss auf Features wie ferngesteuertes Einparken, automatisches Spurhalten oder Müdigkeitserkennung nicht verzichten. Autonome Fahrzeuge werden zukünftig auch über einen Hörsinn verfügen. Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg haben erste Prototypen für das Erkennen von Außengeräuschen wie Sirenen entwickelt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fraunhofer ISE analysiert Potenzial für Solarkraftwerke auf Braunkohle-Tagebauseen

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Auftrag von BayWa r.e. eine Potenzialabschätzung für schwimmende PV-Kraftwerke auf Braunkohle-Tagebauseen in Deutschland durchgeführt. Sogenannte Floating PV- Anlagen auf künstlichen Seen können dazu beitragen, Landnutzungskonflikte für den PV-Ausbau in Deutschland zu entschärfen. Darüber hinaus weist die Technologie einige Vorteile gegenüber Freiflächenanlagen auf, wie beispielweise die erhöhte Stromproduktion aufgrund des Kühleffekts des Gewässers oder eine höhere Flächennutzungseffizienz. Das technische Potenzial auf Braunkohle-Tagebauseen in Deutschland wird in der Studie auf 56 GWp geschätzt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Monitoring- und Prognoseverfahren erhöhen die Stromtransportkapazität von Freileitungen

Mit einem neu entwickelten indirekten Verfahren des Fraunhofer IEE in Kassel lässt sich die Strombelastbarkeit von Übertragungsleitungen bei bis zu 75 % aller Wetterbedingungen um rund 20 % erhöhen. Zu vielen Zeiten ist sogar eine Erhöhung von 50 % möglich. Das Verfahren ermöglicht mit möglichst wenigen Wettermessstationen eine hohe Genauigkeit hinsichtlich der Abschätzung der herrschenden relevanten meteorologischen Bedingungen entlang aller Stromkreise in einem Netzgebiet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft