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25. September 2017

Fraunhofer

Digitale Aussichten für Chemie- und Pharmabranche

Neue Studie zum Stand der Digitalisierung in Chemie und Pharma in Baden-Württemberg Die Chemie- und Pharmabranche in Baden-Württemberg will künftig mehr in die Digitalisierung investieren: Der gemittelte Digitalisierungsgrad über alle Unternehmensbereiche soll von aktuell 11 Prozent auf zukünftig 47 Prozent ansteigen. Eine vom Fraunhofer IAO erstellte Studie kommt zum Ergebnis, dass sich diese Investitionen auch

Fraunhofer IWS bringt neue Beschichtungsansätze zur EMO mit

(Hannover/Dresden, 15.09.2017) Zwei neue Ansätze zur Beschichtung von Werkzeugen präsentiert das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS auf der EMO 2017. Im Gepäck haben die Dresdner Wissenschaftler die diamantähnliche Kohlenstoffbeschichtung »Diamor®« und einen neuen Ansatz zur Herstellung harter Verschleißschutzschichten mit einer Dicke von mehr als 100 Mikrometern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Virtuelles Technikum für effiziente Solarzellen

Anlagen virtuell zu vernetzen und damit die Solarzellenproduktion in Baden- Württemberg effizienter zu gestalten – das war das Ziel des Forschungsprojekts »InES«. Mit einer vom Fraunhofer IPA entwickelten Cloud-Infrastruktur und einer mobilen Applikation sowie einer Webapplikation ist es dem Konsortium jetzt möglich, Maschinen an verschiedenen Standorten gemeinschaftlich zu nutzen. Auch die Fernüberwachung von Prozessen oder

Sprühtrocknung: Wirkstoffe passgenau verkapseln

Instant-Kaffee oder Milchpulver werden mittels Sprühtrocknung hergestellt. Fraunhofer-Forscher haben das Verfahren jetzt so angewandt, dass sich auch unlösliche Komponenten problemlos zu Kern-Schale-Partikeln verarbeiten lassen. Die neue Methode hilft dabei, Wirkstoffkonzentrationen bei medikamentösen Behandlungen zu senken. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Klebstoffe mit Duftnote

Dass Klebstoffe unangenehm riechen, wird allgemein als selbstverständlich hingenommen. Doch das muss nicht so sein, wie Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher herausgefunden haben. In umfangreichen Analysen konnten sie Substanzen identifizieren, die für die störenden Gerüche verantwortlich sind. Bislang liegen hierzu kaum wissenschaftliche Studien vor. Hersteller erhalten nun die Möglichkeit, den Produktionsprozess zu optimieren. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Forscher beschreiben neuartigen Antikörper als möglichen Wirkstoff gegen Alzheimer

Antikörper gegen Alzheimer: Forschern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI und der halleschen Firma Probiodrug AG ist es gelungen, Antikörper als potentielle Wirkstoffe gegen die Krankheit zu entwickeln. Gleichzeitig beschreiben sie erstmals detailliert die Struktur einer schädlichen Form des Peptids, das mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird. Ihre Ergebnisse stellen

Wasser – wertvoll und schützenswert! Beschleunigte Elektronen helfen bei der Aufbereitung.

Am Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP, einem der führenden Forschungs- und Entwicklungspartner für Elektronenstrahlanwendungen, werden darauf basierende Verfahren und Anlagen zum Einsatz in Medizin, Pharma und zum Schutz von Ressourcen und Umwelt entwickelt. Das Nuclear and Energy Research Institute (IPEN) in São Paulo ist die führende brasilianische Einrichtung für Umwelttechnologien und erneuerbare

Elektromobilität: Masterplan für Schnelllade-Tankstellen

Ein bedarfsgerechtes Netz an Ladesäulen ist ein wichtiger Schlüssel für die Akzeptanz von Elektromobilität. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI haben für die Region Stuttgart ein Geoinformations-Tool für die Analyse von Standorten für Schnellladestationen entwickelt. Das Planungswerkzeug berücksichtigt unter anderem die Erreichbarkeit der Stationen, prognostiziert den Ladebedarf

Havarierte Satelliten: Eigenbewegung zuverlässig bestimmen und prognostizieren

Unkontrollierte Objekte im Erdorbit bergen massive Risiken für funktionstüchtige Satelliten und die gesamte Raumfahrt. Seit April 2012 fliegt auch der europäische Umweltsatellit ENVISAT manövrierunfähig um die Erde. Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR hat wegweisende Methoden entwickelt, um die Eigenrotation des havarierten Satelliten präzise zu ermitteln – und so eine zukünftige De-Orbiting-Mission effektiv zu

Strom aus Industrieabgas – Fraunhofer IISB entwickelt Brennstoffzellensystem für Wasserstoffgemisch

Am Fraunhofer IISB in Erlangen wurde ein Verstromungssystem entwickelt, welches wasserstoffreiches Abgas aus einer Halbleiterfertigungsanlage in elektrische Energie verwandelt. Dies schont Ressourcen und erhöht die Effizienz in der Halbleiterproduktion. Das Herzstück der Verstromungsanlage bildet ein modernes Brennstoffzellensystem. Den Forschern des IISB ist es gelungen, dass damit auch nicht-reine wasserstoffreiche Gasgemische verstromt werden können. Quelle: Pressemitteilungen

Studie – Zirkuläre Wirtschaft: Neues Wirtschaftsmodell für die chemische Industrie?

Die steigende Ressourcenknappheit macht deutlich: Die heutige Wegwerfgesellschaft wird nicht mehr lange funktionieren. Was wäre, wenn alle eingesetzten Stoffe über den Lebenszyklus der Waren hinaus in einem geschlossenen Kreis der Nutzung blieben? Das neue Konzept der zirkulären Wirtschaft (Circular Economy) geht weit über das klassische Recycling hinaus, bei dem meist das Produkt an Qualität verliert.

Lese-Rechtschreibstörung rechtzeitig erkennen: Grundlagen für zukünftigen Frühtest gelegt

Fünf Jahre gemeinsame Forschungsarbeit könnten ihn möglich machen: Einen Frühtest, der die weitverbreitete Lese-Rechtschreibstörung (LRS) rechtzeitig erkennt – und so rund fünf Prozent der Kinder einen langen Leidensweg ersparen könnte. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie ist es gelungen, die Grundlagen für einen Test zu legen, der

Flammschutzmittel – Verborgene Lebensretter in Kunststoffen

Der zunehmende Einsatz von Kunststoffmaterialien hat viele Vorteile, ist aber auch mit Risiken verbunden. So tragen leicht entflammbare Kunststoffe bei Bränden immer wieder ihren Teil zu großen Schäden an Menschen und Material bei. Wirksame Brandschutz- und Notfallmaßnahmen bieten keinen ausreichenden Schutz, wenn Kunststoffe in brandsensiblen Bereichen angewendet werden. Hier ist der Einsatz von Flammschutzmitteln unverzichtbar.

Empfehlungen zur Erfassung von Zuverlässigkeitsdaten von Windenergieanlagen

»Die Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen ist sowohl aus Sicht der zukünftigen Energieversorgung als auch aus Sicht des einzelnen Investors und Betreibers eine wesentliche Größe. Wer die Zuverlässigkeit seiner Windenergieanlage im Detail untersuchen will, muss bei der Erfassung und Analyse von Daten aus Betrieb und Instandhaltung eine Vielzahl von Vorbedingungen berücksichtigen, aber auch eine Reihe eigener Festlegungen

Smartphone mit einem Lächeln steuern

Fraunhofer IGD arbeitet an Gesichtsgesten Smartphone mit einem Lächeln steuern Forschende des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock haben mit EarFieldSensing (EarFS) eine Methode gezeigt, mit der Smartphones via Gesichtsgesten gesteuert werden können. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Weniger Schadstoffe im Heizkessel: Smartes Verbrennungskonzept vermindert Schadstoffemissionen

Stuttgart, 27. Juni 2017 – Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP entwickelten gemeinsam mit der HDG Bavaria GmbH ein neues Verbrennungskonzept für Vergaserkessel. Im Rahmen des Projektes Low- EmissionVerbrennungssystem (LEVS) erprobten die Forscher um Dr.-Ing. Mohammad Aleysa erfolgreich einen Vergaserkessel, der nicht nur staub- und gasförmige Emissionen in Wohngebieten vermindert, sondern auch die Verbrennungseffizienz erhöht.

Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische

Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden. Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine

EEP-Projekt hilft, das Stromsystem zu stabilisieren

Der steigende Anteil der regenerativen Energie, die nicht jederzeit an jedem Ort gleichermaßen verfügbar ist, macht die flexible Erzeugung von Strom aus KWK-Anlagen unverzichtbar. Im Projekt »Galvanoflex«, gefördert vom Umweltministerium Baden-Württemberg, erforschen das EEP der Universität Stuttgart und das Fraunhofer IPA gemeinsam mit dem Reutlinger Energiezentrum (REZ) der Hochschule Reutlingen und anderen Partnern, wie KWK-Anlagen

Schnell, berührungslos: Dehnungsmessverfahren für thermisch-mechanisch hoch belastete Werkstoffe

Werkstoffe für Leichtbau und Hochtemperaturanwendungen müssen vor ihrer Verwendung zunächst qualifiziert werden, um sie optimal einsetzen zu können. Die dafür notwendigen Ermüdungsversuche können mit einem neu entwickelten optischen Dehnungsmesssystem nun mit deutlich schnelleren Prüffrequenzen durchgeführt werden, ohne dass es durch die Verwendung von konventionellen, berührenden Messsystemen zu einer ungewollten Beschädigung der Prüfkörper kommt. Das von

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