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429 Millionen Jahre alte Augen in Trilobiten-Fossil entdeckt

Dieses von der Universität zu Köln veröffentlichte Bild zeigt eine 3-dimensionale Ansicht eines 429 Millionen Jahre alten versteinerten Trilobiten.

Dieser Fund bringt Wissenschaftler zum Staunen: In dem Fossil eines prähistorischen Meeresbewohners hat eine Forscherin ein gut erhaltenes Auge entdeckt. Die Funktionsweise des Sehapparats weist überraschende Ähnlichkeiten auf.

Quelle: FAZ.de

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55 Millionen Jahre altes Skelett einer Eule: Vollständigster Fossilfund aus der Frühzeit der Eulenevolution beschrieben

Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit Kollegen aus Belgien und den USA eine neue fossile Eulenart beschrieben. Das Skelett von Primoptynx poliotauros ist das älteste in dieser Vollständigkeit erhaltene Fossil einer Eule. Der Fund gibt erstmals Einblicke in die Lebensweise der frühesten Eulen. Ähnlich wie Habichte und Adler, aber anders als heutige Eulen, tötete die sehr große Ur-Eule ihre Beute vermutlich nicht mit ihrem Schnabel, sondern mit den Krallen ihrer Füße. Die Studie erscheint heute im Fachjournal „Journal of Vertebrate Paleontology“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fossil: Falsche Zehenzahl führt auf falsche Fährte

Haben Sie sich jemals gefragt, warum unsere Hände fünf Finger haben? Und wie sieht das bei Amphibien aus? Sie haben normaler Weise nur vier. Bislang nahm man an, dass dies schon bei den frühen Vorfahren der heutigen Frösche und Lurche, den Temnospondyli, so war. Ein neuer Fund des krokodilartigen Temnospondylen Metoposaurus krasiejowensis aus der späten Trias (etwa 225 Millionen Jahre alt) Polens zeigt jedoch fünf Mittelhandknochen und damit fünf Finger. Wie die Forscher der Universitäten Bonn und Opole (Polen) schreiben, ist dieser Befund sehr wichtig, weil bislang fossile Tierspuren möglicherweise falsch zugeordnet wurden. Die Resultate sind nun im „Journal of Anatomy“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Schwäbische Alb: Neue Fischsaurier-Art entdeckt

Der Dino war groß wie ein Mensch und schwamm vor mehr als 180 Millionen Jahren durchs urzeitliche Jurameer: Ein Fossil aus Südwestdeutschland hat sich als neue Saurierart entpuppt.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Grube Messel: Seltenes Fossil einer parasitischen Wespe entdeckt

Seltener Fund: das Fossil einer parasitisch lebenden Wepe

Bei einer Grabung im Unesco Welterbe Grube Messel in Südhessen haben Forscher das seltene Fossil einer parasitischen Wespe entdeckt. Der Fund überrascht mit ungewöhnlichen Details.

Quelle: FAZ.de

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Urzeit: Riesen-Ei unbekannter Spezies in der Antarktis gefunden

Mosasaurier legt Ei

Wissenschaftler lüften das Geheimnis um ein eigenartiges Fossil. Haben sich Meeresreptilien der Urzeit anders fortgepflanzt als bisher gedacht?

Quelle: SZ.de

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Geheimnis gelüftet: Das mysteriöse „Ding“ aus der Antarktis

Da ist es, das „Ding“: Ein Forscher präsentiert das 66 Millionen Jahre alte Ei, das wohl von einem sechs Meter langen Reptil stammen soll.

Wenn Wissenschaftler ratlos sind, bleibt bei der Namensgebung die Kreativität auf der Strecke: Ein etwa 66 Millionen Jahre altes Fossil haben sie das „Ding“ genannt. Neun Jahre nach dem Fund wissen sie nun endlich, was es ist.

Quelle: FAZ.de

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Modernes Gehör, primitive Zähne

Ein internationales Forscherteam hat in der Zeitschrift „Nature“ ein Fossil aus Madagaskar beschrieben, das in Wissenschaftskreisen als Sensationsfund gilt. Die Studie zeigt, dass das Tier eine ungewöhnliche Kombination moderner und primitiver Merkmale aufwies. An der Analyse waren auch Paläontologen der Universität Bonn beteiligt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Riesiges Erbgut des Störs entschlüsselt: Lebendes Fossil mit bewegter Genomevolution

Störe lebten schon vor 300 Millionen Jahren auf der Erde und haben sich äußerlich seitdem kaum verändert. Einem Team von Forschern aus Würzburg und Berlin ist es jetzt gelungen, ihr höchst komplexes, weil vielfach verdoppeltes, Erbgut zu entschlüsseln. Sie haben damit ein bislang fehlendes Puzzleteil zum Verständnis der Genomevolution der Wirbeltiere geliefert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Evolution: Die Erfindung des Hinterns

Ikaria warioota

Forscher haben ein Fossil des bislang ältesten Vorfahren fast aller Tiere entdeckt. Ikaria wariootia war so groß wie ein Reiskorn und hatte erstmals ein Vorder- und ein Hinterteil.

Quelle: SZ.de

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Seltenes Echsenfossil überdauerte im Bernstein

Der winzige Vorderfuß einer Eidechse der Gattung Anolis ist vor rund 15 bis 20 Millionen Jahre in Bernstein eingeschlossen worden. Bei dem seltenen Fossil ist unter dem Mikroskop jedes Detail erkennbar. Doch der optisch sehr gute Erhaltungszustand täuscht: Der Knochen ist weitgehend zersetzt und chemisch umgewandelt, von der ursprünglichen Struktur kaum etwas vorhanden. Die Ergebnisse, die nun im Fachjournal „PLOS ONE” vorgestellt werden, liefern wichtige Anhaltspunkte darüber, was genau bei der Fossilisation passiert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kurioser Meeresbewohner: Forscher finden 100 Millionen Jahre alten Schleimaal

Schleimaale sehen aus wie Würste mit Saugmaul und gelten als lebendes Abbild des Vorfahren von Mensch, Vogel, Fisch. Doch stimmt das? Ein Fossil weckt Zweifel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Paläobotaniker entdecken in Jordanien älteste Fossilien dreier Pflanzengruppen

Eine Wiege der Pflanzenevolution haben Wissenschaftler im heutigen Jordanien an der Ostküste des Toten Meeres ausgemacht. Ein Team um die Paläobotaniker Dr. Benjamin Bomfleur und Patrick Blomenkemper von der WWU Münster entdeckte dort Pflanzenfossilien, die aus dem Perm stammen, aber Merkmale tragen, die als typisch für jüngere Fossilien gelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bioklebstoff auf Basis nachwachsender Rohstoffe

Post-Its, Klebebänder und Etiketten: Auch nach mehrfachem Anheften und rückstandslosem Wiederabziehen verlieren sie nicht ihre Klebkraft. Das liegt an den dabei verwendeten Haftklebstoffen, die in der Regel auf fossilen Rohstoffen basieren. Forscher von Fraunhofer UMSICHT haben nun gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie einen neuartigen Haftschmelzklebstoff auf Pflanzenbasis entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Arten entstehen

Die Geschwindigkeit der Evolution lässt sich einerseits von Fossilien, andererseits von Verwandtschaftsbäumen ableiten – oft jedoch mit abweichenden Ergebnissen. Mithilfe eines neuen Modells haben ETH-Forschende den Widerspruch nun aufgelöst.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Versteinerte Konkurrenz

Ökologische Wechselwirkungen zwischen Organismen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Artenvielfalt, wirken aber nur kleinräumig und können fossil kaum beobachtet werden. Forscherinnen und Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin haben nun versucht dieses Problem zu lösen. Ihre in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Science) veröffentlichte Studie gibt Aufschluss darüber, welche biologischen Faktoren zu welchem Zeitpunkt in der Erdgeschichte Diversifizierungsprozesse in Gang gehalten haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel

Frankfurt am Main, den 13.12.2018. Sich von dem ernähren, was regional wächst – was heute in Mode ist, war für den Urmenschen alltäglich. WissenschaftlerInnen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt haben jetzt anhand von fossilem Zahnschmelz herausgefunden, dass die frühen Urmenschenarten Homo rudolfensis und Paranthropus boisei, die vor 2,4 Millionen Jahren in Malawi lebten, überraschend anpassungsfähig waren und ihren Speiseplan gemäß regionaler Ressourcen änderten. Diese Flexibilität hat zu ihrer erfolgreichen Ausbreitung beigetragen. Die neuen Ergebnisse schließen eine bedeutende Wissenslücke, berichtet das Team im Fachblatt „PNAS“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimapolitik verringert Ungleichheit in ärmeren Ländern

Neue MCC-Studie untersucht Verteilungswirkung für CO₂-Preisreform für über 80 Länder

12.12.2018. Berlin. Die öffentliche Akzeptanz einer CO₂-Steuerreform hängt vor allem von ihren Auswirkungen auf die ärmeren Bevölkerungsgruppen ab. Eine neue Studie untersucht nun die direkten und indirekten Verteilungswirkungen einer CO₂-Preisreform auf fossile Energieträger für 87 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Speckschicht des Fischsauriers: Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Hautgewebe

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Zusammensetzung des Hautgewebes eines Ichthyosauriers untersucht. Ichthyosaurier sind ausgestorbene Meeresreptilien, die an heute lebende Zahnwale wie zum Beispiel Delphine erinnern. Die äußerliche Ähnlichkeit dieser fossilen Saurier mit unseren heutigen Meeressäugern deutet darauf hin, dass beide Gruppen ähnliche Strategien entwickelt haben, um sich an das Leben im Meer anzupassen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fossil-Fund: Nicht nur die Saurier waren riesig – Fossil eines gigantischen Säugetiers entdeckt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Skelettfund in Brasilien: Neuer Langhalssaurier entdeckt

Im Süden Brasiliens haben Forscher Fossilien von gleich drei Dinosaurierskeletten gefunden. Sie gehören zu einer bisher unbekannten Art. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zellreste können hunderte Millionen Jahre überdauern

Fossile Knochen enthalten mitunter noch Überreste von Blutzellen, Gefäßen oder Nervenbahnen. Eine Studie der Universitäten Yale und Bonn erklärt nun, warum sich diese empfindlichen Strukturen dem Zahn der Zeit widersetzen konnten – und das zum Teil über Zeiträume von mehreren hundert Millionen Jahren. Die Ergebnisse sind nun im Wissenschaftsjournal „Nature Communications“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Etwa zwölf Meter lang: Forscher entdecken neue Dinosaurier-Art

Der fossile Schädel ist fast vollständig: In Argentinien haben Paläontologen eine neue pflanzenfressende Dinosaurier-Spezies gefunden. Die Tiere lebten vor 110 Millionen Jahren in einem Wüstengebiet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Paläontologie: Forscher entdecken neue Urvogel-Art

In einem Steinbruch in Bayern wurden Fossilien gefunden. An ihnen lässt sich laut der Forscher schlüssig zeigen, dass der Archaeopteryx der Vorläufer der Vögel war. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie leben wir in der Bioökonomie der Zukunft?

Wie leben, wohnen oder ernähren wir uns zukünftig in einer nicht mehr auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft? Dies diskutierten Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung zusammen mit Jugendlichen beim zweiten BioKompass-Zukunftsdialog am 18. September im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt. Daraus sind die BioKompass-Zukunftsbilder entstanden, die mögliche Varianten des Alltags in einer Bioökonomie des Jahres 2040 beschreiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Studie: Woher kommen Riesenschildkröten?

Die Evolution von Riesenschildkröten ist womöglich nicht so stark an Inseln gebunden, wie dies bisher angenommen wurde. Auch auf dem Festland entwickelten sich unabhängig voneinander mehrere Arten der großen Tiere. Das haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Paläontologischen Museums Trelew in Argentinien herausgefunden. Mit Hilfe genetischer und osteologischer Daten lebender Arten und fossiler Schildkröten erstellten sie den bisher umfangreichsten Familienstammbaum von ausgestorbenen und noch lebenden Schildkröten. Ihre Studie erschien kürzlich im Fachmagazin „Cladistics“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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150 Million Jahre alt: Forscher entdecken Urzeit-Piranha

Paläontologen haben ein Fisch-Fossil entdeckt, das heutigen Piranhas erstaunlich ähnlich ist. Mit ihren langen Zähnen haben die Tiere wohl eine erstaunlich Ernährungstaktik verfolgt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Paläothermometer verbessert: Schweizer Seen als Modellsystem

Seit Jahren versuchen Wissenschaftler das Klima der Vergangenheit zu ermitteln, um Vorhersagen zu zukünftigen Klimabedingungen treffen zu können. Nun ist es gelungen, die Methodik zur Klimarekonstruktion mithilfe fossiler Mikroben zu verbessern. Dazu analysierten Wissenschaftler unter Leitung der Universität Basel Sedimente in über 30 Schweizer Seen. Die Ergebnisse lassen sich auf Seen weltweit anwenden, wie die Wissenschaftler in PNAS berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dinosaurier: Fossilien eines Riesendinos in Südafrika gefunden

Zwölf Tonnen schwer, vier Meter bis zur Hüfte: „Ledumahadi mafub“ war wohl das größte Landlebewesen seiner Ära. Vor 200 Millionen Jahren lebte die Art in Südafrika. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Fossil: Über 550 Millionen Jahre: Forscher identifizieren das älteste Tier der Welt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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558 Millionen Jahre alt: Fossil eines der ältesten Tiere der Welt identifiziert

Fett ist hartnäckig – und kann Millionen von Jahren überdauern. Die Analyse uralter Molekülreste hat Forschern nun wichtige Informationen zu geheimnisvollen Urtieren geliefert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fossilien: Eines der ältesten Tiere der Welt nachgewiesen

Ovale Fossilien, die mehr als 500 Millionen Jahre alt sind, sorgen seit Langem für Diskussionen: Sind es Pflanzen, Pilze, Einzeller? Es sind Tiere, zeigt nun eine Studie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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558 Mio. Jahre alte Fossilien anhand der Lipidmoleküle als älteste bekannte Tiere identifiziert

Ein internationales Wissenschaftlerteam untersuchte Lipidmoleküle in 558 Millionen Jahre alten Fossilienfunden der Gattung Dickinsonia. Sie fanden dabei Steroide, besondere Lipide die für tierische Organismen charakteristisch sind. Dickinsonia wird daher als ältester Vertreter aus dem Tierreich angesehen. Zum Forscherteam, unter der Leitung der Australian National University, gehörten auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und der Universität Bremen sowie der Russischen Akademie der Wissenschaften. Die Studie erscheint heute im Fachjournal Science.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von ersten Räubern und nachwachsenden Zähnen

FAU-Wissenschaftler erforschen fossile Wirbeltierfunde
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft