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Kurioser Meeresbewohner: Forscher finden 100 Millionen Jahre alten Schleimaal

Schleimaale sehen aus wie Würste mit Saugmaul und gelten als lebendes Abbild des Vorfahren von Mensch, Vogel, Fisch. Doch stimmt das? Ein Fossil weckt Zweifel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Paläobotaniker entdecken in Jordanien älteste Fossilien dreier Pflanzengruppen

Eine Wiege der Pflanzenevolution haben Wissenschaftler im heutigen Jordanien an der Ostküste des Toten Meeres ausgemacht. Ein Team um die Paläobotaniker Dr. Benjamin Bomfleur und Patrick Blomenkemper von der WWU Münster entdeckte dort Pflanzenfossilien, die aus dem Perm stammen, aber Merkmale tragen, die als typisch für jüngere Fossilien gelten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bioklebstoff auf Basis nachwachsender Rohstoffe

Post-Its, Klebebänder und Etiketten: Auch nach mehrfachem Anheften und rückstandslosem Wiederabziehen verlieren sie nicht ihre Klebkraft. Das liegt an den dabei verwendeten Haftklebstoffen, die in der Regel auf fossilen Rohstoffen basieren. Forscher von Fraunhofer UMSICHT haben nun gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie einen neuartigen Haftschmelzklebstoff auf Pflanzenbasis entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Arten entstehen

Die Geschwindigkeit der Evolution lässt sich einerseits von Fossilien, andererseits von Verwandtschaftsbäumen ableiten – oft jedoch mit abweichenden Ergebnissen. Mithilfe eines neuen Modells haben ETH-Forschende den Widerspruch nun aufgelöst.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Versteinerte Konkurrenz

Ökologische Wechselwirkungen zwischen Organismen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Artenvielfalt, wirken aber nur kleinräumig und können fossil kaum beobachtet werden. Forscherinnen und Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin haben nun versucht dieses Problem zu lösen. Ihre in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Science) veröffentlichte Studie gibt Aufschluss darüber, welche biologischen Faktoren zu welchem Zeitpunkt in der Erdgeschichte Diversifizierungsprozesse in Gang gehalten haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel

Frankfurt am Main, den 13.12.2018. Sich von dem ernähren, was regional wächst – was heute in Mode ist, war für den Urmenschen alltäglich. WissenschaftlerInnen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt haben jetzt anhand von fossilem Zahnschmelz herausgefunden, dass die frühen Urmenschenarten Homo rudolfensis und Paranthropus boisei, die vor 2,4 Millionen Jahren in Malawi lebten, überraschend anpassungsfähig waren und ihren Speiseplan gemäß regionaler Ressourcen änderten. Diese Flexibilität hat zu ihrer erfolgreichen Ausbreitung beigetragen. Die neuen Ergebnisse schließen eine bedeutende Wissenslücke, berichtet das Team im Fachblatt „PNAS“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimapolitik verringert Ungleichheit in ärmeren Ländern

Neue MCC-Studie untersucht Verteilungswirkung für CO₂-Preisreform für über 80 Länder

12.12.2018. Berlin. Die öffentliche Akzeptanz einer CO₂-Steuerreform hängt vor allem von ihren Auswirkungen auf die ärmeren Bevölkerungsgruppen ab. Eine neue Studie untersucht nun die direkten und indirekten Verteilungswirkungen einer CO₂-Preisreform auf fossile Energieträger für 87 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Speckschicht des Fischsauriers: Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Hautgewebe

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Zusammensetzung des Hautgewebes eines Ichthyosauriers untersucht. Ichthyosaurier sind ausgestorbene Meeresreptilien, die an heute lebende Zahnwale wie zum Beispiel Delphine erinnern. Die äußerliche Ähnlichkeit dieser fossilen Saurier mit unseren heutigen Meeressäugern deutet darauf hin, dass beide Gruppen ähnliche Strategien entwickelt haben, um sich an das Leben im Meer anzupassen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fossil-Fund: Nicht nur die Saurier waren riesig – Fossil eines gigantischen Säugetiers entdeckt

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Skelettfund in Brasilien: Neuer Langhalssaurier entdeckt

Im Süden Brasiliens haben Forscher Fossilien von gleich drei Dinosaurierskeletten gefunden. Sie gehören zu einer bisher unbekannten Art. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Zellreste können hunderte Millionen Jahre überdauern

Fossile Knochen enthalten mitunter noch Überreste von Blutzellen, Gefäßen oder Nervenbahnen. Eine Studie der Universitäten Yale und Bonn erklärt nun, warum sich diese empfindlichen Strukturen dem Zahn der Zeit widersetzen konnten – und das zum Teil über Zeiträume von mehreren hundert Millionen Jahren. Die Ergebnisse sind nun im Wissenschaftsjournal „Nature Communications“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Etwa zwölf Meter lang: Forscher entdecken neue Dinosaurier-Art

Der fossile Schädel ist fast vollständig: In Argentinien haben Paläontologen eine neue pflanzenfressende Dinosaurier-Spezies gefunden. Die Tiere lebten vor 110 Millionen Jahren in einem Wüstengebiet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Paläontologie: Forscher entdecken neue Urvogel-Art

In einem Steinbruch in Bayern wurden Fossilien gefunden. An ihnen lässt sich laut der Forscher schlüssig zeigen, dass der Archaeopteryx der Vorläufer der Vögel war. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie leben wir in der Bioökonomie der Zukunft?

Wie leben, wohnen oder ernähren wir uns zukünftig in einer nicht mehr auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft? Dies diskutierten Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung zusammen mit Jugendlichen beim zweiten BioKompass-Zukunftsdialog am 18. September im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt. Daraus sind die BioKompass-Zukunftsbilder entstanden, die mögliche Varianten des Alltags in einer Bioökonomie des Jahres 2040 beschreiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Studie: Woher kommen Riesenschildkröten?

Die Evolution von Riesenschildkröten ist womöglich nicht so stark an Inseln gebunden, wie dies bisher angenommen wurde. Auch auf dem Festland entwickelten sich unabhängig voneinander mehrere Arten der großen Tiere. Das haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Paläontologischen Museums Trelew in Argentinien herausgefunden. Mit Hilfe genetischer und osteologischer Daten lebender Arten und fossiler Schildkröten erstellten sie den bisher umfangreichsten Familienstammbaum von ausgestorbenen und noch lebenden Schildkröten. Ihre Studie erschien kürzlich im Fachmagazin „Cladistics“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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150 Million Jahre alt: Forscher entdecken Urzeit-Piranha

Paläontologen haben ein Fisch-Fossil entdeckt, das heutigen Piranhas erstaunlich ähnlich ist. Mit ihren langen Zähnen haben die Tiere wohl eine erstaunlich Ernährungstaktik verfolgt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Paläothermometer verbessert: Schweizer Seen als Modellsystem

Seit Jahren versuchen Wissenschaftler das Klima der Vergangenheit zu ermitteln, um Vorhersagen zu zukünftigen Klimabedingungen treffen zu können. Nun ist es gelungen, die Methodik zur Klimarekonstruktion mithilfe fossiler Mikroben zu verbessern. Dazu analysierten Wissenschaftler unter Leitung der Universität Basel Sedimente in über 30 Schweizer Seen. Die Ergebnisse lassen sich auf Seen weltweit anwenden, wie die Wissenschaftler in PNAS berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dinosaurier: Fossilien eines Riesendinos in Südafrika gefunden

Zwölf Tonnen schwer, vier Meter bis zur Hüfte: „Ledumahadi mafub“ war wohl das größte Landlebewesen seiner Ära. Vor 200 Millionen Jahren lebte die Art in Südafrika. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Fossil: Über 550 Millionen Jahre: Forscher identifizieren das älteste Tier der Welt

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558 Millionen Jahre alt: Fossil eines der ältesten Tiere der Welt identifiziert

Fett ist hartnäckig – und kann Millionen von Jahren überdauern. Die Analyse uralter Molekülreste hat Forschern nun wichtige Informationen zu geheimnisvollen Urtieren geliefert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fossilien: Eines der ältesten Tiere der Welt nachgewiesen

Ovale Fossilien, die mehr als 500 Millionen Jahre alt sind, sorgen seit Langem für Diskussionen: Sind es Pflanzen, Pilze, Einzeller? Es sind Tiere, zeigt nun eine Studie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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558 Mio. Jahre alte Fossilien anhand der Lipidmoleküle als älteste bekannte Tiere identifiziert

Ein internationales Wissenschaftlerteam untersuchte Lipidmoleküle in 558 Millionen Jahre alten Fossilienfunden der Gattung Dickinsonia. Sie fanden dabei Steroide, besondere Lipide die für tierische Organismen charakteristisch sind. Dickinsonia wird daher als ältester Vertreter aus dem Tierreich angesehen. Zum Forscherteam, unter der Leitung der Australian National University, gehörten auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und der Universität Bremen sowie der Russischen Akademie der Wissenschaften. Die Studie erscheint heute im Fachjournal Science.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von ersten Räubern und nachwachsenden Zähnen

FAU-Wissenschaftler erforschen fossile Wirbeltierfunde
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Aus Holzabfällen erfolgreich erneuerbares Gas produziert

Karlsruher Forschern ist es mit einer Pilotanlage für Waben-Methanisierung gelungen, aus einem aus Biomasse hergestellten Synthesegasgemisch hochwertiges und damit anwendungsfreundliches erneuerbares Methan zu produzieren. Der in Fachkreisen SNG (Synthetic Natural Gas) genannte Energieträger eignet sich sowohl als Brennstoff für Blockheizkraftwerke und Heizungsanlagen als auch als Treibstoff für Autos oder Lkw und ist dem fossilen Erdgas qualitativ ebenbürtig. Die Pilotanlage haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Forschungsstelle des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) entwickelt und getestet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dank Röntgenverfahren: Wespen-Parasiten in Fliegenfossilien entdeckt

Sie ernährten sich einst von ungeschlüpften Insekten: Im Inneren fossiler Fliegenpuppen haben Forscher bisher unbekannte Wespenarten gefunden. Inspiration bei der Namensgebung lieferten „Alien“-Filme. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die Zahnwurzeln unserer Vorfahren

Seit der Entdeckung der fossilen Überreste von Australopithecus africanus in Taung vor knapp einem Jahrhundert sowie darauffolgender Funde von Paranthropus robustus diskutiert die Wissenschaft darüber, wovon sich diese beiden Homininenarten aus Südafrika ernährt haben. Ein internationales Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der Universität Chile und der Universität Oxford in Großbritannien hat nun die Ausrichtung der Zahnwurzeln dieser fossilen Arten genau untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass Paranthropus robustus seine Nahrung auf völlig andere Art und Weise zerkaut haben muss als andere Homininen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Parasiten in fossilen Fliegenpuppen nachgewiesen

+++ Achtung SPERRFRIST: Dienstag, 28.08.2018, 17:00 Uhr MESZ +++

Parasitisch lebende Wespen gab es schon vor vielen Millionen Jahren: In einem am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Projekt haben Forscher verschiedener Fachrichtungen erstmals definitiv fossile Parasiten in ihren Wirten nachgewiesen. Die Wissenschaftler untersuchten Fliegenpuppen aus alten Sammlungen mit ultraschneller Röntgenbildgebung. Dabei belegten sie 55 Parasitierungsereignisse und beschrieben vier bisher unbekannte ausgestorbene Wespenarten. Sie berichten in der Zeitschrift Nature Communications (Open Access, DOI: 10.1038/s41467-018-05654-y).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fehlender Frost: Forscher finden Fohlen-Fossil

Immer häufiger gibt der tauende Permafrostboden in Sibirien Fossile frei – der Fund eines perfekt konservierten Fohlens schürt wieder Hoffnungen, ausgestorbene Tiere zu klonen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mehr als 30.000 Jahre alt: Pferde-Fossil in sibirischen Permafrostboden gefunden

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Neu entdeckt: fossile Schlupfwespen

Frankfurt/Messel, 23.08.2018. Senckenberg-Wissenschaftlerin Dr. Sonja Wedmann hat mit einem internationalen Team sieben neue Arten und zwei neue Gattungen fossiler Wespen aus dem UNESCO Welterbe Grube Messel beschrieben. Die Fossilien gehören zur Familie der Schlupfwespen – ihre Larven ernähren sich parasitär. Die neuentdeckte Art Scambus fossilobus ist die älteste bekannte Art der Untergruppe der Pimplinae. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „PLoS ONE“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fossilhai: Rätsel um einzigartige Zahnstruktur gelöst

Stabile Zähne lassen ihn fest zubeißen – wie ein Weißer Hai

Haie gehören zu den Top-Räubern der Weltmeere. Die hohe Diversität an unterschiedlichen Zahnformen, die stets optimal an die Lebensweise und die Beutetiere angepasst sind, hat maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen. Eine internationale ForscherInnengruppe um Patrick L. Jambura von der Universität Wien hat sich in einer neuen Studie mit den „inneren Werten“ von Haizähnen befasst und entdeckte dabei, dass der Fossilhai eine einzigartige Zahnstruktur hat. Die Ergebnisse werden aktuell im Fachjournal „PLOS ONE“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Australien: Hobbyforscher findet Zähne von riesigem Urzeithai

Das Tier war zweimal so groß wie ein Weißer Hai und ernährte sich von Walen. An einem Strand in Australien hat ein Fossiliensammler gleich mehrere Zähne eines riesigen Urzeithais entdeckt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Vegetarische Vorfahren – Neue Einsichten zur Evolution des Höhlenbären

Im Spätpleistozän (vor 125.000 bis vor 12.000 Jahren) lebten zwei Bärenarten in Europa: der allesfressende Braunbär (Ursus arctos) und der heute ausgestorbene, vegetarisch lebende Höhlenbär (Ursus spelaeus s.l.). Durch die unterschiedliche Ernährung besetzten die beiden Bärenarten vermutlich unterschiedliche ökologische Nischen, dadurch konnten sie im gleichen Lebensraum koexistieren. Über den Vorläufer des Höhlenbären, den Deninger Bären (Ursus deningeri), dessen Fossilien extrem selten sind, ist bisher wenig bekannt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit Computertomografie dem Liliput-Effekt auf der Spur

FAU-Paläobiologen untersuchen das Schrumpfen fossiler Kopffüßer
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft