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22. September 2017

Fossil

Mit interaktiver MCC-Subventionskarte selbst „politischer Entscheider“ werden

In fast 80 Ländern der Welt hat noch immer ein bedeutender Teil der Menschen keinen Zugang zu Wasser, Strom, Sanitäranlagen oder Telekommunikation. Doch in vielen dieser Staaten könnte die Regierung den nahezu vollständigen Zugang zu den entsprechenden Infrastrukturen gewährleisten. Dazu müssten sie die Subventionen in fossile Energien von weltweit etwa 550 Milliarden US-Dollar abschaffen und

Fund menschlicher Knochen in Südmexiko: Tropfstein verrät das Alter von 13.000 Jahren

Ein auf der Halbinsel Yukatan entdecktes prähistorisches menschliches Skelett ist mindestens 13.000 Jahre alt und stammt aller Voraussicht nach aus einer Kaltperiode am Ende der letzten Eiszeit, dem späten Pleistozän. Ein deutsch-mexikanisches Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Stinnesbeck und Arturo González González hat das fossile Skelett datiert, basierend auf einem Tropfstein, der

Neuer Rohstoff entdeckt – Aconitsäure als Baustein für Bioplastik

Plastik und Natur, das passt auf den ersten Blick nicht zusammen. Forscher des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) sind da anderer Meinung: Ihnen ist es erstmals gelungen, den im Boden vorkommenden Schimmelpilz Aspergillus niger so zu verändern, dass dieser Aconitsäure herstellen kann – ein neuer Rohstoff und nicht zuletzt wichtiger Baustein für die Produktion

Wissenschaftlich analysiert: Klimavorteil der Elektromobilität

Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür ist der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann können Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen. Analysen des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass Elektromobilität bereits heute eine vorteilhaftere Klimabilanz als konventionelle Fahrzeuge hat. Und das obwohl der heutige Strommix nur

Kasseler Gastwissenschaftler löst Geheimnis um kambrische Fossilien

Drei Fossilien aus dem Frühkambrium, die der Wissenschaft lange Zeit Kopfzerbrechen bereitet haben, gehören zu ein und demselben Ur-Tier. Das zeigen Untersuchungen neuer, über 500 Millionen Jahre alter Funde aus der sogenannten Chengjiang-Lagerstätte. Maßgeblich beteiligt war der Paläontologe Dr. Qiang Ou, Gastwissenschaftler bei Prof. Dr. Georg Mayer an der Universität Kassel. Die Entdeckung liefert neue

Blue Holes: Archäologie in der Unterwelt

Auf der Suche nach Fossilien tauchen Unterwasserarchäologen in die Blue Holes der Bahamas. Mithilfe einer neuen Technik können sie die Funde zu Hause erforschen – und trotzdem in den Höhlen lassen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Grossmäuliger Fisch war nach Massenaussterben Spitzenräuber

Die Nahrungsketten erholten sich nach dem verheerenden Massenaussterben vor rund 252 Millionen Jahren rascher als bisher angenommen. Das zeigt der fossile Schädel eines grossen Raubfisches namens Birgeria americana, den Paläontologen der Universität Zürich in der Wüste Nevadas entdeckt haben. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Fossil des Jahres 2017 – Pycnodonte vesiculare

content Wie in jedem Jahr gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Fossil des Jahres. In diesem Jahr ist es die kreidezeitliche Auster Pycnodonte vesiculare, die unter anderem in der Rügener Schreibkreide vorkommt. Ein Fossil … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Rätselraten um mysteriöses Fossil vorerst beendet

Palaeospondylus ist doch kein Schleimaal Aktuelle Forschungsergebnisse der Paläontologin Cathrin Pfaff von der Universität Wien rücken das Verwandtschaftsverhältnis von Palaeospondylus gunni in ein neues Licht. Intensive Forschungsarbeiten an dem nur wenige Millimeter großen Fossil haben gezeigt, dass es sich um ein kiefertragendes Wirbeltier handelt, und nicht, wie zuletzt angenommen, um die Larve eines kieferlosen Fisches.

Sechs Meilensteine für eine CO2-Wende bis 2020

Die Welt braucht Hochgeschwindigkeits-Handeln, um den globalen Ausstoß von Treibhausgasen zu senken und unser Klima zu stabilisieren, erklären führende Experten. Wird das Verfeuern fossiler Brennstoffe rasch reduziert, können verheerende Hitze-Extreme und der Anstieg des Meeresspiegels wirksam begrenzt werden, schreiben die Autoren in einem Kommentar, der diese Woche in der renommierten wissenschaftlichen Zeitschrift Nature veröffentlicht wird.

Post aus Japan: Nippon entdeckt die Biomasse

Das Land der aufgehenden Sonne ist eines der waldreichsten Länder der Welt. Aber Biomasse hatte es bisher schwer, sich neben Atomkraft, fossilen Kraftwerken und Sonnen- und Windkraftanlagen zu behaupten. Bis jetzt. (Mehr in: Technology Review)

UDE: Fossil gibt Aufschluss über Ursprung der Großhirnrinde

UDE: Fossil gibt Aufschluss über Ursprung der Großhirnrinde Ein Schädel mit Geschichte Schon ein früher Verwandter der Säugetiere besaß ein stark vergrößertes Gehirn mit einer säugetierähnlichen Großhirnrinde. Entdeckt hat das Michael Laaß vom Institut für Allgemeine Zoologie der Universität Duisburg-Essen (UDE). Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wissenschaftler vertiefen Erkenntnisse zur Entstehung von Artenvielfalt auf Inseln

In einer neuen Studie, die jetzt in Current Biology veröffentlicht wurde, hinterfragt ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern u.a. aus dem Museum für Naturkunde Berlin, die vor 50 Jahren aufgestellte Theorie zur Inselbiogeographie. Hauptforschungsfrage dabei war, ob die Artenvielfalt auf Inseln über längere Zeiträume konstant bleibt. Mittels DNA-Analyse und Fossildaten von Vögeln auf der Macaronesischen

Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht

Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 ist kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert werden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme oder aber

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