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20. Januar 2018

Fossil

Älteste Schmetterlinge durchstreiften bereits Jurassic Park.

Stuttgart, 11.01.2018. Ein Forscherteam der Universität Utrecht unter der Leitung von Timo van Eldijk und Bas van de Schootbrugge entdeckte in einem Bohrkern aus Norddeutschland in Zusammenarbeit mit Kollegen aus den USA und Wissenschaftlern des Hessischen Landesmuseum Darmstadt und des Naturkundemuseums Stuttgart die ältesten fossilen Reste Schmetterlingen (Lepidoptera). Die 201 Millionen Jahre alten Fossilien werfen

Forscher weisen Hochleistungsatmung an Knochen nach

Dinosaurier sind keineswegs ausgestorben, sondern dominieren als Vögel auch heute noch weite Teile des Erdballs. Dass die gefiederten Tiere in der Evolution so erfolgreich waren, ist auch ihren Luftsäcken zu verdanken. Die einem Blasebalg ähnlichen Anhängsel der Lunge machen die Atmung deutlich effizienter. Wissenschaftler der Universität Bonn untersuchten den Aufbau von luftsackverbundenen Knochen und fanden

Neuseeland: Forscher entdecken Monster-Pinguin

Die Körpermaße erinnern eher an die eines Boxers als an die eines Vogels: In Neuseeland haben deutsche Forscher fossile Überreste von Pinguinen entdeckt, die über hundert Kilo wogen und so groß waren wie ein Mensch. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Uralter Vogel mit Übergrößen-Frack – Neuer fossiler Riesenpinguin in Neuseeland entdeckt

Frankfurt, den 12.12.2017. Senckenberg-Wissenschaftler Dr. Gerald Mayr hat gemeinsam mit einem neuseeländischen Team eine bisher unbekannte fossile Riesenpinguinart beschrieben. Aus den Knochenfunden lässt sich ableiten, dass der Pinguin zu Lebzeiten eine Größe von mehr als 1,7 Metern und ein Körpergewicht von etwa 100 Kilogramm erreichte. In ihrer heute im Fachjournal „Nature Communications“ erschienenen Studie zeigen

Indirekte Emissionen von Wind und Sonnenenergie kein Hindernis für Energie-Dekarbonisierung

Auch kohlenstoffarme Technologien wie Wind- und Solarenergie oder Kohlendioxidabscheidung und -speicherung (CCS) bei fossilen Kraftwerken unterscheiden sich noch stark in den Treibhausgas-Emissionen, die im gesamten Lebenszyklus entstehen. Das ist das Ergebnis einer umfassenden neuen Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams, die jetzt in der Fachzeitschrift Nature Energy veröffentlicht wurde. Anders als manche Kritiker argumentieren, fanden die Forscher

Genetiker extrahieren menschliche DNA aus Stechmücken

Genetiker gewinnen Dinosaurier-DNA aus Dinosaurierblut, das vor Millionen Jahren von Stechmücken gesaugt wurde. Diese Stechmücken wurden nach ihrer Blutmahlzeit in Baumharz eingeschlossen, und als Bernsteineinschlüsse fossil konserviert. Das ist die Idee in Michael Crichtons Roman … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Dinosaurier: Dieser Dino – eine Ente?

Er konnte rennen wie T-Rex, paddeln wie ein Schwan, hatte Federn und soll ein fleischfressender Räuber gewesen sein. Ein Dinosaurier-Fossil, zu verrückt, um echt zu sein? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Ur-Archaeopteryx ist gar keiner

LMU- und SNSB-Paläontologen decken eine Fehldeutung auf: Der allererste fossile Fund eines Archaeopteryx-Fossils ist in Wirklichkeit ein Raubsaurier aus der Gruppe der Anchiornithiden, die bisher nur aus dem heutigen China bekannt waren. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Überlebt, dank Farbanpassung

Wie konnten Pferde das Massenaussterben der Megafauna nach der letzten Eiszeit überstehen? Unter anderem durch Anpassung ihrer Fellfarbe an die veränderte Vegetation. Dies fanden Leibniz-IZW-Forscher gemeinsam mit mexikanischen Kollegen durch Abgleich von DNA-Analysen fossiler Knochen mit Pollenfunden heraus. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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