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Qualität der Böden langfristig erhalten

Instrumente für die Raumplanung, eine standortgerechte land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung, eine flächendeckende Bodenkartierung sowie mehr Engagement und Kohärenz in der Bodenpolitik: Dies sind die Eckpfeiler, die das Nationale Forschungsprogramm „Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden“ (NFP 68) vorschlägt, um die Bodenqualität in der Schweiz langfristig zu sichern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wild gefangene Elefanten haben eine verkürzte Lebensspanne

Die Menschheit fängt seit mehr als 3000 Jahren wildlebende asiatische Elefanten, und sie als Arbeitstiere oder zur Unterhaltung eingesetzt. Wilde Elefanten werden bis zum heutigen Tag gefangen, obwohl der Bestand asiatischer Elefanten im Freiland rückläufig ist. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat jetzt detaillierte Aufzeichnungen über asiatische Elefanten, die in der Forstwirtschaft in Myanmar eingesetzt wurden, analysiert und die langfristigen Auswirkungen des Fangs untersucht, einschließlich der Rolle verschiedener Fangmethoden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lagerung von Holzhackschnitzeln

Bei der Lagerung von frischen Waldhackschnitzeln können Pilze und Bakterien die organische Substanz abbauen und Masse und Qualität verringern. Dies stellt für Brennstoffproduzenten, -händler und -verwerter ein wirtschaftliches Risiko dar. Derartiger Effekte haben das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) sowie die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) im Forschungsprojekt „Qualitätserhaltende Hackschnitzellagerung“ über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren bewertet. Es wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert. Die Ergebnisse hat das TFZ nun im TFZ-Bericht 55 veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Buche in die Gene schauen – Vollständiges Genom der Rotbuche entschlüsselt

Frankfurt, 11.12.2017. Senckenberg-Wissenschaftlern ist es gelungen das vollständige Genom der Rotbuche zu entschlüsseln. Die Erfassung des Genoms zeigt unter anderem, dass es keinen Genaustausch mit den zahlreichen Pilzarten, die in enger Symbiose mit der Buche leben, gibt. Die Genomsequenz gibt Wissenschaftlern ein Werkzeug in die Hand, das für nachfolgende naturschutzgenetische Untersuchungen wichtig ist und mittelfristig ermöglicht, trockenresistente Genotypen zu identifizieren und für die Forstwirtschaft in Anpassung an den Klimawandel zu verwenden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kaskadennutzung auch bei Holz positiv

Noch etwa zehn Jahre lang kann die nachhaltige Forstwirtschaft die immer größere Nachfrage nach Holz stillen. In Deutschland und Europa werden somit neue Konzepte diskutiert, um die nachwachsende, aber dennoch begrenzte Ressource Holz industriell verantwortungsbewusster und effizienter zu nutzen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) analysieren mit Daten aus einem europäischen Forschungsprojekt, wie effizient die Mehrfachnutzung zwischen Holzernte und Verbrennung sein könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Baumkrankheiten auf der Spur – Neue Broschüre der LWF zum Thema Waldschutz

Unter Waldschutz werden in der Forstwirtschaft Maßnahmen zum Schutz von Wäldern vor Schäden verstanden. Diese betreffen insbesondere den Schutz vor Schadorganismen, zunehmend auch im Zeichen des Klimawandels. Die neu erschienene Broschüre LWF-aktuell 112 beleuchtet den aktuellen Stand des Waldschutzes in Bayern und zeigt auf, welche Herausforderungen in der Zukunft zu meistern sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Atomarer Bauschutt in Baden-Württemberg: Offene Fragen der Nachnutzung von Deponieflächen geklärt

Kann Baden-Württemberg seine Abfalldeponien langfristig für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Verkehr, Wohnen und Freizeit freigeben – selbst wenn dort Bauschutt aus zurückgebauten Kernkraftwerken lagert? Diese ausstehende Frage des Strahlenschutzes wurde nun beantwortet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie können Reststoffe aus der Land- und Forstwirtschaft weiter genutzt und aufgewertet werden?

Das EU-Projekt AgriForValor liefert Inspirationen: 25 gute Beispiele für die marktfähige Verwertung der Reststoffe und 48 gute Beispiele aus der Forschung
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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LWF gewinnt Posterpreis bei der größten deutschen Forsttagung

Zwei Poster der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) zum Projekt „Ressourcenschonung durch grob entastetes Energierundholz“ wurden bei der Auszeichnung der Posterbeiträge anlässlich der Forstwissenschaftlichen Tagung 2016 in Freiburg mit dem ersten und dritten Platz prämiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hamburger Forscher analysieren Angriffe von Tieren auf Menschen in Nepal

Wo Lebensräume und Interessen von Menschen und Wildtieren aufeinandertreffen, kommt es oft zu „Human-wildlife conflicts“. Durch sie sinkt die Bereitschaft der Bevölkerung, Tierschutzmaßnahmen zu unterstützen, was vor allem in Gebieten, in denen viele vom Aussterben bedrohte Tierarten leben, gefährlich ist. Ein Forscherteam des Instituts für Weltforstwirtschaft der Universität Hamburg hat am Beispiel Nepals erstmals über einen längeren Zeitraum und landesweit die verzeichneten „Human-wildlife conflicts“ analysiert, um Muster von Angriffen verschiedener Wildtier-Arten zu erkennen. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „PLOS ONE“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kadaver verrotten schneller in naturnahen Wäldern

Tierkadaver verrotten im naturnahen Wald schneller als im stark genutzten Forst. Das zeigte Christian von Hoermann von der Universität Ulm anhand von Ferkelkadavern in 75 deutschen Waldstücken. Hohe Temperaturen, aber auch reichlich Totholz oder ein lockerer Boden beschleunigen die Zersetzung. Diese Faktoren beeinflussen aasfressende Käfer empfindlich. Über aktuelle Ergebnisse und Schlüsse für Forstwirtschaft und Rechtsmedizin spricht der Forscher am 5. September 2016 auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie in Marburg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Holz mit 90% weniger Feinstaub verbrennen

Holzheizungen bieten in der Ökobilanz einen nahezu geschlossenen CO2-Kreislauf, wenn das Brennholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft ohne lange Transportwege stammt. Andererseits tragen sie erheblich zu den gesundheitsgefährdenden Feinstaubemissionen in Städten bei. Das BINE-Projektinfo „Sauber heizen mit Holz“ (06/2016) stellt einen neuen elektrostatischen Partikelabscheider vor, der besonders auf Hackschnitzel- und Scheitholzkessel mit einer Leistung von 50 bis 200 kW ausgelegt ist. Das Verfahren ist sowohl für neue Kessel als auch zur Nachrüstung von Altanlagen geeignet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschungswelten: Nachhaltig in die Zukunft

Vom Prinzip der Forstwirtschaft hat sich Nachhaltigkeit zu einem Leitbild entwickelt. Frage ist, wie können wir künftigen Generationen ein erfülltes Leben ermöglichen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Weniger Treibhausgase aus der Viehhaltung

Die Land- und Forstwirtschaft einschließlich Landnutzungsänderungen trägt weltweit bis zu 30 Prozent zum Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase bei. In Deutschland war die Landwirtschaft 2013 nach Angaben des Bundesumweltamts für 6,7 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Eine Gruppe von Forschern, unter ihnen Professor Klaus Butterbach-Bahl vom Karlsruher Institut für Technologie, hat nun Möglichkeiten der Reduktion von Treibhausgasen aus der Viehhaltung untersucht: technische und betriebswirtschaftliche Maßnahmen, Intensivieren der Viehhaltung sowie Senken der Nachfrage nach tierischen Produkten. Darüber berichten die Wissenschaftler in der Zeitschrift Nature Climate Change.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forstwirtschaft und Naturschutz – auch mit Douglasie & Co. möglich

Keine Gefährdung der Biodiversität beim richtigen Umgang mit eingeführten Baumarten
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hitze, Hagel, Sturm – was extreme Wetterereignisse für die Land- und Forstwirtschaft bedeuten

Mehr Starkregen im Winter, mehr Trockenheit im Sommer / Landwirte haben vielfältige Möglichkeiten zu reagieren
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jeder dritte Hektar Ackerland für EU-Konsum liegt außerhalb der EU

Die EU deckt ihren Landbedarf an land- und forstwirtschaftlichen Gütern zu einem großen Teil durch Produktion außerhalb ihres Territoriums. Dies erzeugt Druck auf die Ökosysteme in den exportierenden Ländern. Ein Forschungsteam am Institut für Soziale Ökologie berechnet diese Effekte und zeigt Handlungsbedarf auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Land- und Forstwirtschaft schützen den Regenwald

Wie lässt sich die Abholzung von tropischen Regenwäldern eindämmen? Ein Ansatz ist, brach liegendes Kulturland wieder zu bewirtschaften, wie ein internationales Forschungsteam* in Nature Communications zeigt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten Bergregionen in Ecuador: Dort war neben der Aufforstung die intensive Graslandnutzung besonders erfolgreich. Beide Konzepte haben nicht nur eine günstige Ökobilanz, sondern auch klare wirtschaftliche Vorteile.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Greenpeace-Studie: Wilde Wälder schwinden rapide

Straßenbau, Abholzung, Forstwirtschaft – immer mehr ursprüngliche Wälder schwinden. Jetzt zeigt sich: Vor allem tropische und Nadelwälder im Norden sind betroffen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die LWF auf der 12. INTERFORST vom 16. – 20. Juli 2014

Die INTERFORST ist eine der weltweit größten Messen für Forstwirtschaft und Forsttechnik. Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) informiert dort vom 16. – 20. Juli 2014 über aktuelle Themen wie der Nutzung von Energieholz und anderen innovativen Holznutzungsformen. Highlight für das breite Publikum ist der von der LWF entwickelte Holznutzungsbaum.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Veränderungen in der Landnutzung bewirken Erwärmung der Erdoberfläche

Ein internationales Forscherteam hat diese Woche eine Studie zu den klimatischen Auswirkungen der immer intensiveren Landnutzung veröffentlicht.
In vielen Analysen zum Klimawandel werden vorrangig Veränderungen der Landbedeckung (sichtbare Bedeckung der Erdoberfläche, wie Grasland, Wüste, Wald, usw.) und ihre Folgen berücksichtigt, während der Landnutzungswandel wie z.B. die Intensivierung von Land- und Forstwirtschaft nicht in die Analysen integriert wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitendaten: Extremhitze bereitete Grundlage für Waldbrände

Wie kam es zur Katastrophe in Russland? Wissenschaftler diskutieren derzeit die Ursachen für die rund 26.000 Waldbrände: Abholzung, Dürre und falsche Forstwirtschaft spielen wohl eine Rolle. Nun zeigen Satellitenbilder, welch fatale Rolle außerdem die extreme Hitze gespielt hat.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Konkurrenz um Ressourcen bei Nutzpflanzen: Abschlusssymposium des SFB "Wachstum und Parasitenabwehr"

Am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München findet vom 1. bis 3. März 2010 das vierte internationale Symposium des Sonderforschungsbereichs (SFB) 607 „Wachstum und Parasitenabwehr – Wettbewerb um Ressourcen in Nutzpflanzen aus Land- und Forstwirtschaft“ statt. Seit dem Start 1998 wird die Arbeit des SFB 607 im dreijährigen Turnus öffentlich vor internationalem Fachpublikum vorgestellt und diskutiert. Nachdem 2010 die maximal mögliche Laufzeit des Programms erreicht wird, ist das jetzige Treffen zugleich Abschlusssymposium: Die Wissenschaftler präsentieren hier die Synthese aus 12 Jahren erfolgreicher Forschungsarbeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mildere Winter, trockenere Sommer: Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen-Anhalt auf

Der Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ vor, die am heutigen Mittwoch dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Während die Forstwirtschaft zunächst profitieren könnte, muss in der Landwirtschaft mit leicht abnehmenden Erträgen gerechnet werden. Wasser könnte in Sachsen-Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wird sich Europa endlich einigen, um tausende fremder Eindringlinge abzuwehren?

Europas Grenzen werden von tausenden Pflanzen- und Tierarten aus anderen Teilen der Welt überrollt: das Spektrum reicht von amerikanischen Minks bis hin zu neuseeländischen Plattwürmern. Die Eindringlinge fressen einheimische Arten, hybridisieren mit ihnen, parasitieren sie und verdrängen sie durch Konkurrent. Sie bringen Krankheiten mit, verändern Ökosysteme, ja ganze Landschaften und haben große Auswirkungen auf Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei. Vorläufige Schätzungen deuten an, dass der Schaden durch invasive Arten jährlich mindestens 10 Milliarden Euro beträgt, allerdings wissen wir bei 90 Prozent der Arten noch nicht, welche Schäden sie verursachen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das BfN erklärt zum Tag des Waldes:Leistungen der Wälder für Biodiversität und Klimaschutz sichern

Naturschutz/Wald/Forstwirtschaft Das Bundesamt für Naturschutz erklärt zum Tag des Waldes: Leistungen der Wälder für Biodiversität und Klimaschutz sichern Bonn, 20. März 2009: Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes (21.3.09) stellt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der Wald als Warenlager- wie Forstwirtschaft und Holzindustrie effizienter zueinander finden

Aktuelle Ergebnisse aus dem BMBF-Förderschwerpunkt „Nachhaltige Waldwirtschaft“

Freiburg/Leipzig. Forstwirtschaft und Holzindustrie sind keine Antagonisten, sie leben vom gleichen Produkt: Holz. Doch auch wenn sie aufeinander angewiesen sind, liegt doch eine entscheidende Hürde zwischen beiden Branchen. Wenig weiß der Forst über seine Bestände, viel muss die Holzindustrie wissen über ihren Rohstoff. Sägewerke & Co. brauchen Auskünfte über Baumarten, über Sorten, Mengen und Qualitäten ebenso wie über Lieferfristen und Standortbedingungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft