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24. November 2017

Forschungsprojekt

Kampf gegen Menschenhandel: Fraunhofer stellt mobilen, smartphonefähigen Ultraschall-Handscanner vor

Menschenhandel ist ein schwerwiegendes, weltweit verbreitetes Verbrechen, das die seelische und körperliche Integrität der Opfer immens beeinträchtigt. Im Verbund eines multidisziplinären Forschungsprojekts hat das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT einen mobilen, nichtinvasiven Ultraschall-Handscanner zur Identifizierung minderjähriger Opfer bei illegalen Grenzübertritten entwickelt, dessen Einsatz der Aufdeckung, Bekämpfung und Prävention von Menschenhandel dient. Das »PRIMSA«-Ultraschall-System wird auch

Pflanzen können drei Eltern haben

Molekularbiologen der Universität Bremen weisen seltenes Phänomen nach / Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht am 18. Oktober 2017 Ergebnisse, die neue Werkzeuge für die Pflanzenzüchtung liefern / European Research Council fördert Forschungsprojekt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Intelligentes Lademanagement entwickelt – Forschungsprojekt ePlanB abgeschlossen

Gesteuertes Laden löst aktuelle Probleme der Elektromobilität – das hat das Forschungsprojekt ePlanB gezeigt, bei dem in den vergangenen Jahren ein intelligentes Lademanagement für Elektroautos entwickelt und getestet wurde. Dabei ist es gelungen, den regional erzeugten Strom bestmöglich und direkt vor Ort zu nutzen und vielen Projektteilnehmern die Elektromobilität näher zu bringen. Quelle: Pressemitteilungen –

Neue Anwendungen für die Krebsdiagnostik

Voraussetzung für eine schnellere und effektivere Behandlung von Tumorerkrankungen ist die Früherkennung von Zellveränderungen um den Beginn einer Erkrankung zu erkennen. Entsprechende Methoden sind Gewebebiopsien bzw. die sogenannte „Liquid Biopsy“, bei der beispielsweise aus Blut von Patientenproben seltene Tumorzellen isoliert und charakterisiert werden. Hierfür haben im Rahmen eines Forschungsprojekts die Hahn-Schickard-Gesellschaft (Freiburg/Br.) und das Institut

Windräder und Photovoltaikanlagen im Dienste der Versorgungssicherheit

Das Fraunhofer IWES in Kassel hat zusammen mit Partnern im Forschungsprojekt »ReWP – Regelleistung durch Wind- und Photovoltaikparks« Werkzeuge und Verfahren entwickelt, mit denen zukünftig auch Wind- und Solarparks Regelleistung bereitstellen können. Das gibt Anlagenbetreibern perspektivisch die Möglichkeit, zusätzliche Erlöse zu erzielen. Zugleich wird durch die Übernahme dieser systemrelevanten Funktion gewährleistet, dass der Ausbau erneuerbarer

Den Kuhstall ins richtige Licht gesetzt

Zwei Forschungsprojekte der FH Bielefeld wollen durch innovative und intelligente LED-Leuchten die Umwelt schonen, das Tierwohl steigern und die Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft verbessern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Zwischen Hypes, Nachhaltigkeit und Billigproduktion: Was bestimmt den Wert von Modeprodukten?

Wenn die Ware knapp wird, steigt der Preis. Dieses Prinzip ist im gesunden Menschenverstand der Konsumenten ebenso fest verankert wie in der klassischen Ökonomie. Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt, was der Käufer für ein Produkt bezahlen muss. Im Forschungsprojekt „Geographien der Dissoziation“ wurde dies durch eine weitere Beobachtung ergänzt: Der Wert eines Produktes

Naturstoff aus dem Meer: Promovendin der TH Köln entdeckt neuen onkologischen Wirkstoff

Brustkrebspatientinnen, die am sogenannten Triple-Negativen Subtyp erkranken, haben nur eine geringe Aussicht auf Heilung. Eine neue Behandlungsform für diese und andere Krebsformen könnte ein Naturstoff aus einer Weichkoralle sein. Julia Sperlich von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln konnte den Stoff jetzt erstmals im Labor an aggressiven metastasierenden Brustkrebszellen erfolgreich testen. Ihre Arbeit

Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Sie fordern nur dringend Rettungsmassnahmen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Steigerung des Tierwohls durch innovative und intelligente LED-Leuchten

Ressourcenschonung, wettbewerbsfähige Landwirtschaft und Steigerung des Tierwohls sind wesentliche Punkte einer zeitgemäßen Tierhaltung. Um alle diese Bereiche erfolgreich abzudecken, sind teils große Anstrengungen notwendig. In einem über den Projektträger ptble koordinierten Forschungsprojekt wurden jetzt intelligente LED-Leuchten entwickelt, die Ressourcen schonen, die Wirtschaftlichkeit verbessern und das Tierwohl steigern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Erstmals freie Nanoteilchen mit hochintensiver Laserquelle im Laborexperiment abgebildet

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), der Technischen Universität (TU) Berlin und der Universität Rostock ist es erstmals gelungen, freie Nanoteilchen mit einer hochintensiven Laserquelle in einem Laborexperiment abzubilden. Die wegweisenden Ergebnisse sind jetzt in „Nature Communications“ erschienen. Erstautorin der Publikation ist die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Daniela Rupp, die das

Virtuelles Technikum für effiziente Solarzellen

Anlagen virtuell zu vernetzen und damit die Solarzellenproduktion in Baden- Württemberg effizienter zu gestalten – das war das Ziel des Forschungsprojekts »InES«. Mit einer vom Fraunhofer IPA entwickelten Cloud-Infrastruktur und einer mobilen Applikation sowie einer Webapplikation ist es dem Konsortium jetzt möglich, Maschinen an verschiedenen Standorten gemeinschaftlich zu nutzen. Auch die Fernüberwachung von Prozessen oder

Energiezukunft gestalten – Bundesforschungsprojekt PolyEnergyNet stellt Ergebnisse vor

Die integrierte Steuerung der Elektrizitäts-, Gas- und Wärmenetze über das Glasfasernetz war die zentrale Herausforderung im Forschungsprojekt PolyEnergyNet. Gemeinsam mit neun Partnern aus Wissenschaft und Industrie – Konsortialleitung Stadtwerke Saarlouis – arbeitete das DFKI an innovativen, IKT-basierten Lösungen für eine zuverlässige, kosteneffiziente und nachhaltige Energieversorgung. Die Ergebnisse wurden gestern in einer Abschlussveranstaltung in Saarlouis vorgestellt.

Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg für EU-Forschungsprojekt REProMag

Die OBE Ohnmacht und Baumgärtner GmbH & Co. KG aus Ispringen bei Pforzheim erhält den 5. Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg in der Kategorie Materialeffizienz (Platz 1) für die ausgzeichneten Leistungen des EU-Projekts REProMag.Im Zentrum steht die ressourcenschonende und effiziente Produktion von permanenten Magneten aus recycelten seltenen Erden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Heimat finden im Schilderdschungel

Das Haltestellenschild am Weltkulturerbe Zollverein begrüßt die Gäste in fünf verschiedenen Sprachen, regionale Spezialitätenläden preisen ihre Waren in Polnisch und Deutsch an: Wie sich die Sprachenvielfalt im Ruhrgebiet im öffentlichen Raum sichtbar niederschlägt, untersuchte das Forschungsprojekt Metropolenzeichen in den vergangenen drei Jahren. Es verband eine interdisziplinäre Wissenschaftlergruppe der Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und Bochum (RUB) und

Affen aus dem Weltraum zählen? Neue Methoden helfen die Artenvielfalt zu erfassen

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat einen hochmodernen, multidisziplinären Ansatz entwickelt, der mittels neuer Technologien Artenvielfalt und Risiken für Wildtiere auf Landschaftsebene erfasst. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift „Nature Ecology and Evolution“ erschienen. Das internationale Forschungsprojekt wird von dem Kunming Institute of Zoology in China, der University of East Anglia, der University of Leicester und

Lese-Rechtschreibstörung rechtzeitig erkennen: Grundlagen für zukünftigen Frühtest gelegt

Fünf Jahre gemeinsame Forschungsarbeit könnten ihn möglich machen: Einen Frühtest, der die weitverbreitete Lese-Rechtschreibstörung (LRS) rechtzeitig erkennt – und so rund fünf Prozent der Kinder einen langen Leidensweg ersparen könnte. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie ist es gelungen, die Grundlagen für einen Test zu legen, der

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