Gehe zu…

SCIENCE.NEWZS - Datenbank populärer Wissenschaftsthemen mit mehr als 30.000 Einträgen

on YouTubeRSS Feed

23. Februar 2018

Forschungsprojekt

Flensburger Forschungsprojekt erarbeitet Ansätze zum Nachhaltigkeitsmanagement

Regionen sind als integrierter Wirtschafts- und Lebensraum zu begreifen: Durch den Strukturwandel werden diese zunehmend verändert. Sie müssen nachhaltiger werden, denn schon jetzt sind Konkurrenzsituationen um knappe oder begrenzte Ressourcen wie hochqualifizierte Arbeitskräfte, mobiles Kapital und technisches Wissen zu erkennen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Lagerung von Holzhackschnitzeln

Bei der Lagerung von frischen Waldhackschnitzeln können Pilze und Bakterien die organische Substanz abbauen und Masse und Qualität verringern. Dies stellt für Brennstoffproduzenten, -händler und -verwerter ein wirtschaftliches Risiko dar. Derartiger Effekte haben das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) sowie die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) im Forschungsprojekt „Qualitätserhaltende Hackschnitzellagerung“ über einen Zeitraum von

Treibhausgasemissionen im Rapsanbau realistisch bewerten und vermindern

Globale Standardwerte überschätzen Lachgas-Emissionen im Rapsanbau Ein Verbund von acht Partnern unter Koordination des Thünen-Instituts (TI) für Agrarklimaschutz beschäftigte sich in einem Forschungsprojekt mit dem Anbau von Raps und den damit verbundenen Treibhausgas(THG)-Emissionen. Ziel war es, herauszufinden, ob die THG-Emissionen im Rahmen von Klimaschutzvereinbarungen für Deutschland realistisch bewertet werden. Ergebnis: Der Lachgasemissionsfaktor zur THG-Bilanzierung beim

Multidisziplinäre Studie regt neue Strategie zur Medikamentenentwicklung an

In einer Studie zu einem Zielprotein in der Krebsforschung haben Wissenschaftler aus der akademischen und industriellen Forschung einen ungewöhnlichen Zusammenhang zwischen der Flexibilität der Bindungsstellen und der Verweildauer des Wirkstoffs am Zielprotein entdeckt. Das Forschungsprojekt ist Teil der Arbeit des „Kinetics for Drug Discovery“ (K4DD) Konsortiums und wurde durch die „Innovative Medicines Initiative“ gefördert. Quelle:

Projekt Mantrailing – Riechen Hunde DNA?

Ein Forschungsprojekt der Universität Leipzig geht der Frage nach, wie zuverlässig sogenannte Mantrailer-Hunde die individuelle Geruchsspur eines Menschen unter realen polizeilichen Einsatzbedingungen verfolgen können. Nun liegen aktuelle Forschungsergebnisse des Mantrailing-Projekts des Instituts für Rechtsmedizin und der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) vor. Ergebnis: es konnte weltweit erstmalig nachgewiesen werden, dass neben Speichel auch isolierte DNA

Fraunhofer IMWS testet umweltfreundliche Mikroplastik-Alternativen in Kosmetikartikeln

Nach wie vor wird in kosmetischen Pflegeprodukten Mikroplastik eingesetzt, obwohl die umweltschädigenden Folgen hinlänglich bekannt sind. Winzige Plastikpartikel aus Peelings und anderen Hautpflegeprodukten gelangen über die Abwassersysteme ins Meer und schließlich in unsere Nahrungskette. In einem Forschungsprojekt hat das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Partnern Materialien getestet, die Mikroplastik in

Heizen mit Pyrolyseöl aus Restbiomasse hat Potenzial

Deutlich geringere Treibhausgasemissionen und Ascherecycling sind möglich: Erste Zwischenergebnisse des EU-Forschungsprojekts „Residue2Heat“ zeigen, dass bei der Verwendung von Schnell-Pyrolyse-Bio-Öl im Raumwärmemarkt hohe CO2-Einsparungen sowie das Recycling und nachhaltige Nutzung der bei der Herstellung entstehenden Asche zu erreichen sind. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forscher vereinfachen Installation und Programmierung von Robotersystemen

Kleine und mittelständische Unternehmen in Europa halten sich beim Einsatz von Robotertechnologien bisher auffällig oft zurück. Der Grund: Sie seien zu teuer, zu unflexibel und ihre Installation dauere viel zu lang. Im EU-Forschungsprojekt »Factory in a Day« hat ein internationales Team aus Forschung und Industrie neue Wege aufgezeigt, wie Robotersysteme künftig innerhalb von nur 24

Die Energiewende ist machbar- BMBF-gefördertes Forschungsprojekt EnAHRgie legt Abschlussbericht vor

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 14. Dezember 2017. Das BMBF-geförderte Forschungsprojekt EnAHRgie erarbeitete am Beispiel des Landkreises Ahrweiler ein Konzept, wie die Kommune bis 2030 ihren Energiebedarf komplett aus erneuerbaren Energien decken kann. Der Abschlussbericht des Leuchtturmprojekts für die Arbeit im Landkreis wurde nun feierlich im Rathaussaal Bad Neuenahr vorgestellt – als Vorbild und für die deutschlandweite Übertragung

Kaskadennutzung auch bei Holz positiv

Noch etwa zehn Jahre lang kann die nachhaltige Forstwirtschaft die immer größere Nachfrage nach Holz stillen. In Deutschland und Europa werden somit neue Konzepte diskutiert, um die nachwachsende, aber dennoch begrenzte Ressource Holz industriell verantwortungsbewusster und effizienter zu nutzen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) analysieren mit Daten aus einem europäischen Forschungsprojekt, wie effizient die

Gaga-Forschung: Wenn Riesenschildkröten umkippen

Galapagos-Riesenschildkröten sind beeindruckende Erscheinungen. Das hindert sie jedoch nicht daran, zum Gegenstand eines ziemlich verrückten Forschungsprojektes zu werden. Es geht um die Frage: Was passiert, wenn die Tiere umfallen? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

An den richtigen Stellen messen: CFK-Strukturen eines Flugzeugrumpfs im Belastungstest

Jedes Kilo zählt: Um das Gewicht von Flugzeugen weiter zu reduzieren, greifen Konstrukteure vermehrt zu kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffteilen (CFK). Entscheidend ist es, die Zuverlässigkeit dieser Komponenten im Flugbetrieb nachzuweisen. Dank eines neuartigen Strukturüberwachungssystems für eine Flugzeug-Rumpfstruktur hat nun das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Zusammenarbeit mit zwei weiteren Fraunhofer-Instituten diesen Nachweis erbracht. Die Wissenschaftler

Kampf gegen Menschenhandel: Fraunhofer stellt mobilen, smartphonefähigen Ultraschall-Handscanner vor

Menschenhandel ist ein schwerwiegendes, weltweit verbreitetes Verbrechen, das die seelische und körperliche Integrität der Opfer immens beeinträchtigt. Im Verbund eines multidisziplinären Forschungsprojekts hat das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT einen mobilen, nichtinvasiven Ultraschall-Handscanner zur Identifizierung minderjähriger Opfer bei illegalen Grenzübertritten entwickelt, dessen Einsatz der Aufdeckung, Bekämpfung und Prävention von Menschenhandel dient. Das »PRIMSA«-Ultraschall-System wird auch

Pflanzen können drei Eltern haben

Molekularbiologen der Universität Bremen weisen seltenes Phänomen nach / Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht am 18. Oktober 2017 Ergebnisse, die neue Werkzeuge für die Pflanzenzüchtung liefern / European Research Council fördert Forschungsprojekt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Intelligentes Lademanagement entwickelt – Forschungsprojekt ePlanB abgeschlossen

Gesteuertes Laden löst aktuelle Probleme der Elektromobilität – das hat das Forschungsprojekt ePlanB gezeigt, bei dem in den vergangenen Jahren ein intelligentes Lademanagement für Elektroautos entwickelt und getestet wurde. Dabei ist es gelungen, den regional erzeugten Strom bestmöglich und direkt vor Ort zu nutzen und vielen Projektteilnehmern die Elektromobilität näher zu bringen. Quelle: Pressemitteilungen –

Neue Anwendungen für die Krebsdiagnostik

Voraussetzung für eine schnellere und effektivere Behandlung von Tumorerkrankungen ist die Früherkennung von Zellveränderungen um den Beginn einer Erkrankung zu erkennen. Entsprechende Methoden sind Gewebebiopsien bzw. die sogenannte „Liquid Biopsy“, bei der beispielsweise aus Blut von Patientenproben seltene Tumorzellen isoliert und charakterisiert werden. Hierfür haben im Rahmen eines Forschungsprojekts die Hahn-Schickard-Gesellschaft (Freiburg/Br.) und das Institut

Windräder und Photovoltaikanlagen im Dienste der Versorgungssicherheit

Das Fraunhofer IWES in Kassel hat zusammen mit Partnern im Forschungsprojekt »ReWP – Regelleistung durch Wind- und Photovoltaikparks« Werkzeuge und Verfahren entwickelt, mit denen zukünftig auch Wind- und Solarparks Regelleistung bereitstellen können. Das gibt Anlagenbetreibern perspektivisch die Möglichkeit, zusätzliche Erlöse zu erzielen. Zugleich wird durch die Übernahme dieser systemrelevanten Funktion gewährleistet, dass der Ausbau erneuerbarer

Den Kuhstall ins richtige Licht gesetzt

Zwei Forschungsprojekte der FH Bielefeld wollen durch innovative und intelligente LED-Leuchten die Umwelt schonen, das Tierwohl steigern und die Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft verbessern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ältere Posts››