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21. August 2018

Forschungsprojekt

Hitzefrei im Elektromobil: Neuartige Materialien steigern Komfort und Reichweite von E-Fahrzeugen

Cool ankommen: Wie sich mit geschicktem Thermomanagement nicht nur die Temperatur im Fahrzeug, sondern auch die Reichweite von Elektromobilen positiv beeinflussen lässt, haben jetzt Wissenschaftler des Fraunhofer LBF im Rahmen des EU-Forschungsprojektes »OPTEMUS« gezeigt. Im Zentrum steht ein neu entwickeltes Kompositmaterial, das bei konstanter Sonneneinstrahlung die Oberflächentemperatur am Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs deutlich senkt. Die Forscher

Neue Oberflächeneigenschaften für holzbasierte Werkstoffe

Jenaer, Dresdner und Tomsker Wissenschaftler haben im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes untersucht, inwiefern atmosphärische Plasmen bei der Oberflächenmodifizierung von holzbasierten Werkstoffen nützlich sein können. Die erzielten Ergebnisse sind für eine Vielzahl von Anwendungen relevant. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Forschungsprojekt REGEES untersucht Marktdesign & Netzbetriebsführung für die Stromnetze der Zukunft

Ilmenau, Juli 2018: Bisher behandelt der liberalisierte Strommarkt das elektrische Netz als sogenannte „Kupferplatte“. Das heißt, der Markt geht davon aus, dass Strommengen weitestgehend frei gehandelt werden können, obwohl das dahinterliegende elektrische Netz physikalischen Grenzen unterliegt. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „REGEES“ hat sich ein Konsortium aus Forschung und Industrie

Ein Mikro-Stromnetz für das indische Kerala

Die Wirtschaft in Indien wächst und damit auch der Energiebedarf. Da die veraltete Infrastruktur nicht mithalten kann, sind Stromausfälle an der Tagesordnung. Das lässt sich ändern, wie das Forschungsprojekt „Stabiliz-Energy“ zeigt: Unter Federführung von fortiss haben europäische und indische Partner am Campus der Amrita-Universität in Kerala ein Verteilnetz im Niederspannungsbereich von 400 V installiert. Das

Der historische Stadtraum im Herzen von Nürnberg wird interaktiv erlebbar

Im Nürnberger Rathaus werden Anfang Juli die Ergebnisse des innovativen Forschungsprojektes TOPORAZ (Nürnberger Topographie in Raum und Zeit) präsentiert. Ein interdisziplinäres Wissenschaftler-Netzwerk, an dem FIZ Karlsruhe als Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur sowie die Universitäten Greifswald, Köln und Darmstadt beteiligt waren, hat Neuland betreten. Dreidimensionale digitale Modelle rekonstruieren den Nürnberger Stadtraum von der Barockzeit bis zur Gegenwart.

„Hüter der Ordnung" – Projektergebnisse zur Aufarbeitung der Nachkriegsgeschichte des BMI und MdI

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und das Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ) teilen mit: Die drei Einrichtungen haben gestern im BMI in Berlin das Buch „Hüter der Ordnung – Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus“ (Hg. Frank Bösch und Andreas Wirsching)

IPRI schließt erfolgreich das Forschungsprojekt „RecyclingNet“ ab

Das International Performance Research Institute (IPRI) hat zusammen mit dem Süddeutschen Kunststoff-Zentrum (SKZ) das Forschungsprojekt „RecyclingNet – Kooperationen mittelständischer Kunststoffverarbeiter für das Recycling technischer Kunststoffe erfolgreich realisieren“ mit Erfolg abgeschlossen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Meilenstein auf dem Weg zur effizienten Solarzelle

Mehr Strom aus Solarzellen gewinnen und die sogenannte Singulett-Spaltung besser erforschen. Daran arbeiten Naturwissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Argonne-Northwestern Solar Energy Research (ANSER) Center der Northwestern University im US-amerikanischen Evanston. Die Singulett-Spaltung könnte die Effizienz von Solarzellen deutlich erhöhen – und dank der neuesten Forschungsergebnisse rückt die Realisierung einen

Schützen Biberdämme vor Hochwassern? HSWT erforscht Grundlagen zum Wasserrückhalt durch Biberdämme

Die Wissenschaftler Prof. Dr. Volker Zahner und Prof. Dr. Carsten Lorz vom Institut für Ökologie und Landschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erarbeiteten in dem Forschungsprojekt „Die Wirkung des Europäischen Bibers (Castor fiber) auf den natürlichen Wasserrückhalt an ausgewählten Fließgewässern Bayerns“ die Grundlagen der hydraulischen und hydrologischen Wirkung von Biberdämmen bei Hochwasserereignissen in Europa. In dem damit

Supraleitender Generator „EcoSwing“ bewährt sich auf dem Prüfstand

Kompakte Bauform, geringe Turmkopfmasse und gute Transportierbarkeit: Der hochtemperatursupraleitende Generator, der im Forschungsprojekt EcoSwing entwickelt wurde, soll einmal in Multimegawattanlagen der nächsten Generation zum Einsatz kommen. Die praktische Eignung des Konzepts wird im Rahmen einer Testkampagne auf dem Gondelprüfstand des Fraunhofer IWES sowie anschließendem Testbetrieb auf einer zweiblättrigen Anlage in Dänemark überprüft. Die Reifeprüfung auf

Fraunhofer ISE und teamtechnik bringen leitfähiges Kleben für Siliciumsolarzellen zu Industriereife

Das Kleben der Zellverbinder von Hocheffizienz-Solarzellen im industriellen Maßstab ist laut dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und dem Anlagenhersteller teamtechnik marktreif. Als Ergebnis des gemeinsamen Forschungsprojekts »KleVer« ist die Klebetechnologie inzwischen so weit ausgereift, dass sie als alternative Verschaltungstechnologie zum weit verbreiteten Weichlöten angewendet werden kann. Durch die im Vergleich zum Löten wesentlich niedrigeren

Neuer Reaktortyp für biologische Methanisierung erfolgreich als flexibler Energiespeicher erprobt

Rieselbettreaktor der BTU Cottbus methanisiert wahlweise Kohlendioxid oder Roh-Biogas mit Wasserstoff – Hohe Produktqualität, geringer Energiebedarf, Methanbildungsrate gesteigert In einem Forschungsprojekt hat die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg ihren 2012 entwickelten kontinuierlichen Rieselbett-Reaktor zur biologischen Methanisierung weiter optimiert und unter praxisnahen Bedingungen erprobt. Das Verfahren ist potenziell gut geeignet für die flexible Speicherung von Energie

Forscher aus Luxemburg widerlegen 20 Jahre alte Annahmen bei der Solarzellenherstellung

Ein von der Universität Luxemburg geleitetes Forschungsprojekt untersuchte das Herstellungsverfahren von Solarzellen. Die Forscher konnten nachweisen, dass Annahmen über die chemischen Prozesse, die über die letzten 20 Jahre bei Forschern und Herstellern weitverbreitet waren, unzutreffend sind. Die Physiker veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse in der angesehenen Fachzeitschrift Nature Communications. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neues Warngerät schützt Schweinswale

Beifangrate reduzieren, Artenvielfalt erhalten und gleichzeitig Wirtschaftlichkeit gewährleisten – das sind wesentliche Aspekte einer nachhaltigen Fischereiwirtschaft. In einem Forschungsprojekt wurde ein neuartiges akustisches Warngerät entwickelt und bereits erfolgreich erprobt. Dieses Warngerät reduzierte den Beifang von Schweinswalen in der ersten Testphase um 70 Prozent. In einer zweiten Phase erfolgt nun der Praxistest in der Nordsee und

Plastiksackerl, die keine Luft kriegen

Viele Bioplastiksackerln haben im Müll nichts zu suchen. In sauerstoffarmen Umgebungen wie Biogasanlagen lösen sie sich zu langsam auf und belasten beim Verbrennen des Mülls die Umwelt. Ein Forschungsprojekt am Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) sucht nun nach Enzymen, die das Plastik schneller auflösen und Emissionen vermeiden. Mit dem Ziel, Plastikberge zu verringern und

Flensburger Forschungsprojekt erarbeitet Ansätze zum Nachhaltigkeitsmanagement

Regionen sind als integrierter Wirtschafts- und Lebensraum zu begreifen: Durch den Strukturwandel werden diese zunehmend verändert. Sie müssen nachhaltiger werden, denn schon jetzt sind Konkurrenzsituationen um knappe oder begrenzte Ressourcen wie hochqualifizierte Arbeitskräfte, mobiles Kapital und technisches Wissen zu erkennen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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