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Keilschrifttexte der Hethiter online

Forschungsvorhaben

Keilschrifttexte der Hethiter online

Keilschriftliche Manuskripte aus Tontafelsammlungen der Hethiter von vor rund 3500 Jahren werden in einem deutschen Forschungsprojekt vollumfänglich online zugänglich gemacht.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Von Kindergeburtstagen und Klimapolitik

Forschungsprojekt an der Hochschule Bochum zeigt, wie sich eine bessere Kooperation in der internationalen Klimapolitik erreichen lässt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studiengänge für Westbalkan entwickelt: kultur-touristisches Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen

• Lehrpläne für kultur-touristische Studiengänge in den Westbalkanstaaten erstellt
• Grund: Kultur-Tourismus soll positiven Einfluss auf die Entwicklung der Länder haben
• Nach 3,5 Jahren ist das EU-geförderte Forschungsprojekt erfolgreich beendet

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Düsseldorfer Forscher finden Hinweise auf hormonelle Kontrolle des Darmkrebswachstums

Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen. Dabei ist die Erkrankungswahrscheinlichkeit für Frauen niedriger und die Heilungschance höher als bei Männern. Geschlechtsspezifische Unterschiede könnten durch eine schützende Rolle von Steroidhormonsignalwegen erklärt werden und Ansätze für neue Therapien bieten. In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt haben Wissenschaftler um Tobias Reiff von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf den Einfluss weiblicher Steroidhormone auf die Darmzellen der Taufliege Drosophila melanogaster untersucht und eine tumorunterdrückende Funktion des hormonkontrollierten Zellwachstumsfaktors Eip75B beobachtet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auf die richtige Umgebung kommt es an: Räumliche Begrenzung ist Schlüssel zum Verständnis von Tumorinvasion

Ein fundamentales Bauprinzip multizellulären Lebens ist, dass es zwischen festen, flüssigen und gasförmigen Phasen hin- und herschalten kann: Zellen bewegen sich in der Gasphase unabhängig und bilden in der Flüssigphase lockere Verbünde oder im Festzustand dichte Gruppen. Ein internationales Forschungsprojekt mit Beteiligung der TU Dresden ermöglicht jetzt neue Einsichten in die Mechanismen der Phasenübergänge.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Telekom liefert Campusnetz für sichere Drohnenflüge

Forschungsprojekt

Telekom liefert Campusnetz für sichere Drohnenflüge

Unter dem Namen KODRONA haben die Universitätsstadt Siegen und die Deutsche Telekom ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Es soll Drohnenflüge für medizinisch-logistische Zwecke möglich machen. Die Telekom steuert ein neuartiges Campus-Netz bei.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Neugründungen in Deutschland beruhen selten auf radikalen Innovationen

Die Gründungsprozesse in den Branchen „Alternative Energien“ und „Informationstechnologien“ verlaufen in Deutschland schneller als in den USA. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsprojekt des IfM Bonn und der Universität Utrecht, das eine Befragung von Gründern und Gründerinnen in Deutschland, USA, Italien und Großbritannien in diesen beiden Branchen ausgewertet hat.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog

Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Proteine, Präbiotika und Antioxidantien aus Nebenprodukten der Bierproduktion: TU Freiberg untersucht Treberpresswasser

Wissenschaftler/innen der TU Bergakademie Freiberg untersuchen in einem laufenden Forschungsprojekt, wie Proteine, Präbiotika, Lipide und Antioxidantien aus Treberpresswasser filtriert und extrahiert werden können. Gelingt es, die Nährstoffe in reiner Form zu gewinnen, ergeben sich ganz neue Verwertungspfade für den Biertreber, das mengenmäßig größte Nebenprodukt im Brauprozess.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gentechnik: Streit mit dem Landesvater

Weizen

Die Regierung in Baden-Württemberg hat ein Forschungsprojekt zum Genome Editing gestoppt. Mehr als 100 Wissenschaftler wehren sich.

Quelle: SZ.de

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Schweinehaltungen als Reservoir für neue Grippeviren mit präpandemischem Potenzial – Studie veröffentlicht

Schweinehaltungen bilden wichtige Reservoire für eine zunehmende Anzahl diverser Influenzaviren, die teilweise auf den Menschen übergehen können und möglicherweise präpandemisches Potenzial besitzen. Dass dies auch auf die Situation in europäischen Haltungen zutrifft, zeigt eine umfangreiche Studie, die das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) und das Universitätsklinikum Freiburg federführend mit weiteren Partnern in einem von der CEVA Tiergesundheit GmbH unterstützten Forschungsprojekt durchführten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auch in Bestandsgebäuden funktionieren Wärmepumpen zuverlässig und sind klimafreundlich

– Feldtest des Fraunhofer ISE abgeschlossen

Elektrische Wärmepumpen stellen im Neubau inzwischen die dominierende Heiztechnologie dar. Doch auch in Bestandsgebäuden funktionieren die Wärmeerzeuger zuverlässig und sind ökologisch vorteilhaft. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. Die Ergebnisse des Abschlussberichts liegen nun vor. In dem Projekt »WPsmart im Bestand« untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 56 bestehende Gebäude mit Wärmepumpen. Die Geräte funktionierten meist einwandfrei, beim Betrieb kam es nur selten zu Störungen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer Therapieansatz beim Prostatakarzinom: Gezielte Auslösung des programmierten Zelltods

Konventionelle Therapien wie Androgenentzug, Chemotherapie oder Strahlentherapie sollen Stress in Prostatakrebszellen auslösen, der den programmierten Zelltod (Apoptose) in Gang setzt. Die Krebszellen produzieren jedoch viele sogenannte anti-apoptotische Proteine, die wesentliche Elemente des Apoptosewegs blockieren. Dadurch kann es zum Therapieversagen und zur Tumorprogression kommen. In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt haben Wissenschaftler um Philipp Wolf vom Universitätsklinikum Freiburg nun einen neuen Therapieansatz entwickelt, der zur gezielten Reduktion anti-apoptotischer Proteine und zur Auslösung des Zelltodes in Prostatakrebszellen führt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Biodiversitätsforschung: Studie zu Konfliktlinien beim Thema Insektenschutz

Das Insektensterben hat gravierende Folgen für die Ökosysteme und damit auch für die Lebensgrundlagen der Menschen. Dieser Befund hat eine wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung über Ursachen, Folgen und Gegenmaßnahmen ausgelöst. Aber wo genau verlaufen die Konfliktlinien? Auf welchem Wissen beruhen unterschiedliche Bewertungen? Wissenschaftler*innen des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung haben Positionen und Konflikte im Zusammenhang mit dem Insektenrückgang und landwirtschaftlicher Praxis systematisch erfasst. Ihre Studie dient der Vorbereitung auf einen erfolgreichen Dialogprozesses im Forschungsprojekt DINA.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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power4re: Forschungsprojekt zur Steigerung der Zuverlässigkeit von Umrichtern startet

Mit einem virtuellen Kick-off ist das Forschungsprojekt »power4re« (Zuverlässi-ge Umrichter für die regenerative Energieversorgung) Mitte April gestartet. Fünf Institute der Fraunhofer-Gesellschaft arbeiten unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit Industrievertretern an Lösungen, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von Wechselrichtern in Pho-tovoltaik-Anlagen und Frequenzumrichtern in Windenergieanlagen zu steigern. power4re wird im Rahmen des internen Forschungsprogramms PREPARE der Fraunhofer-Gesellschaft mit Mitteln in Höhe von insgesamt 3,5 Mio. Euro gefördert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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E-Auto auf dem Land: Angesteckt – Teil 6

Ladesorgen, ein hektischer Morgen und ein schneller Blick ins Handbuch gehören für TR-Redakteurin Jo Schilling auch zum Forschungsprojekt i-Rezept.

Quelle: Technology Review

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Neue Lösungen für textile Biogasspeichersysteme

Biogasanlagen produzieren erneuerbares Methan aus Reststoffen der Landwirtschaft, das meist in Membranspeichern aufbewahrt wird. In Deutschland sind die Speichersysteme allerdings häufig veraltet und stoßen über Lecks klimaschädliches Methan aus. Mit einem verbesserten Design, wirksamen Standards und optimierten Betriebskonzepten könnten sie aber bei der Energiewende nützlich sein, so die Einschätzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Sie haben die textilen Speichersysteme in einem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Forschungsprojekt experimentell untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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E-Auto auf dem Land: Jungfern-Fahrt – Teil 5

Der Nissan Leaf+ steht vor der Tür und TR-Redakteurin Jo Schilling macht eine erste Probefahrt mit dem E-Auto, das sie für ein Forschungsprojekt nutzt.

Quelle: Technology Review

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Wie Feinstaub aus Schadstoff-Gasen entsteht

Internationales Forschungsprojekt beobachtet ultraschnelles Partikelwachstum durch Ammoniak und Salpetersäure

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Projekt WERAN plus liefert neue Diagnose-Tools für Deutsche Flugsicherung

Mit den Ergebnissen aus dem Forschungsprojekt WERAN plus modifiziert die Deutsche Flugsicherung (DFS) ihre Formel zur Berechnung von Störungen durch Windkraftanlagen.
In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekt WERAN plus haben und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und ihre Projektpartner die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Doppler-Drehfunkfeuer (DVOR) untersucht. Auf dieser Grundlage wurde die von der DFS entwickelte Berechnungsformel weiterentwickelt und angepasst.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer Ansatz in der Leukämieforschung: Zuckerentzug stoppt die Entartung von Blutzellen

Leukämie entsteht durch die unkontrollierte Vermehrung unreifer Blutzellen. Das Zellwachstum benötigt viel Energie, die vor allem durch den Zuckerstoffwechsel bereitgestellt wird. Forschern vom LMU Klinikum und dem Deutschen Krebskonsortium DKTK ist es nun in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt gelungen, die Vermehrung unreifer Blutzellen durch einen Eingriff in deren Stoffwechsel zu hemmen. Sie konnten zeigen, dass der Funktionsverlust eines bestimmten Gens zu einer verstärkten Zuckerabhängigkeit von Leukämiezellen führt und ihr Wachstum durch einen Hemmstoff gestoppt werden kann. Die Ergebnisse wurden am 2.3.2020 in der Fachzeitschrift Oncogene publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit dem Physical Internet Mensch und Umwelt entlasten

Fraunhofer Austria und die RISC Software GmbH haben im Forschungsprojekt „ProKapa“ Modelle zur Kapazitätsplanung im Güterverkehr entwickelt; mit ihren Prognosen schonen sie Ressourcen und erlauben eine längerfristige, sozialverträglichere Personalplanung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zellveränderungen schneller erkennen

In einem kooperativen Forschungsprojekt der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ), des Fraunhofer-Anwendungszentrum für Oberflächentechnologien und Optische Messtechnik (AZOM) und des Forschungsinstituts Leder und Kunststoffbahnen (FILK) untersuchen Wissenschaftler, wie Veränderungen in Zellkulturen von Knorpel- und Weichgewebe detektiert werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Natur als Vorbild: Uni-Graz-Forscher nutzen das Verhalten von Heuschrecken für einen sicheren Drohnenflug

Pakete werden vom Absender bis zur Haustüre der EmpfängerInnen von automatisch gesteuerten Drohnen kostengünstig, schnell und – für alle Beteiligten besonders wichtig – kollisionsfrei angeliefert. Ein Zukunftsszenario, das im Forschungsprojekt „BioKollAvoid“, kurz für Bionic Kollision Avoid, am Institut für Biologie der Universität Graz Realität werden könnte. Das System soll das Verhalten der Heuschrecken auf das Flugverhalten von Drohnen übertragen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Stromspeicher in der Stadt: Webseite und Erklärvideo zeigen Nutzen für die Energiewende

Die Energiewende braucht Stromspeicher – am besten dezentrale. So kann regional erzeugter erneuerbarer Solarstrom flexibel verbraucht werden. Batteriespeicher, die mehrere Haushalte gemeinsam nutzen, können die lokale Energieversorgung unterstützen. Zudem entlasten sie das Stromnetz und damit das gesamte Energiesystem. Allerdings machen Quartierspeicher das System auch komplexer. Diese Zusammenhänge erklärt das Forschungsprojekt Esquire auf der Multimedia-Website <www.stromspeicher-in-der-stadt.de>.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auf dem Weg zum »Gewichts-Blitzer«: Forschungen sorgen für höhere Zuverlässigkeit bei Gewichtskontrolle fahrender LKW

Wenn es auf der Straße blitzt, weiß jeder Autofahrer, dass er zu schnell unterwegs ist oder eine rote Ampel nicht beachtet hat. Ähnliches könnte in naher Zukunft auch überladene LKW treffen. Weil stark zunehmende Fahrzeugzahlen und steigende Gewichte zu Straßenabnutzung und Brückenschäden führen, besteht von staatlicher Seite Interesse daran, Weigh-In-Motion (WIM)-Systeme soweit zu verbessern, dass die Gewichte von Fahrzeugen auch auf Autobahnen sicher erfasst werden können. In dem Forschungsprojekt »LiBra« – Lasten in Bewegung rechtssicher aufzeichnen – untersuchen Wissenschaftler des Fraunhofer LBF detailliert die Messungenauigkeiten und die Systemzuverlässigkeit solcher WIM-Systeme.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Im Praxistest: Fünf Autos mit fünf unterschiedlichen Antrieben

Wie schneiden fünf Fahrzeuge mit fünf unterschiedlichen Antrieben im praktischen Alltagstest ab? Was verbrauchen sie in der Stadt, auf der Autobahn und bei einer Fahrt über Land? Wie viel klimaschädliches CO2 stoßen sie dabei aus? Mit diesen Fragestellungen haben sich Studenten im Master-Studiengang Fahrzeugtechnik der Hochschule Esslingen beschäftigt. In einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Professor Werner Klement haben sie über ein Jahr lang die fünf Fahrzeuge getestet und verglichen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umwelt-Monitoring, Bedarfsplanung, Kooperation – Strategien für umweltschonenden Bergbau in Vietnam

Bei der Gewinnung von Splitt und Schotter entstehen in Vietnam unnötige Umwelt- und Nutzungskonflikte. Wie sich diese reduzieren lassen, haben Partner aus Wissenschaft und Praxis im deutsch-vietnamesischen Forschungsprojekt MAREX untersucht. Unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) haben die Projektpartner Handlungsempfehlungen erarbeitet, wie das Ressourcenmanagement in Vietnam, aber auch andernorts künftig umweltschonender erfolgen kann. Finanziert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderinitiative CLIENT II.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Durchs Netz gefallen? Weniger Tagfalter auch in Schutzgebieten

Wie ein Rettungsnetz für die Artenvielfalt zieht sich das Schutzgebietssystem „Natura 2000“ quer durch die EU. Allerdings haben bisher nur wenige Studien analysiert, ob sich diese Refugien tatsächlich positiv auf den Artenreichtum auswirken. Untersuchungen dazu gibt es vor allem für Vögel, und diese zeigen keinen klaren Trend. Mithilfe von Langzeitdaten aus dem Bürgerforschungsprojekt „Tagfalter-Monitoring Deutschland“ sind UFZ-Forscher dieser Frage am Beispiel der Tagfalter nachgegangen. Demnach gibt es auf den Natura-2000-Flächen zwar mehr Falter-Arten als anderswo. Allerdings gehen die Artenzahlen innerhalb und außerhalb der Schutzgebiete gleichermaßen zurück.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Wohnen nachhaltiger wird: Ergebnisse des Forschungsprojekts WohnMobil

Neue gemeinschaftliche Wohnformen liegen im Trend. Hauseigenes Carsharing oder Leihmöglichkeit für Lastenräder: Mit solchen Angeboten zeigen Genossenschaften, Baugemeinschaften oder Vereine, wie Nachhaltigkeit im Bereich Wohnen und Mobilität aussehen kann. Doch wie werden diese sozialen wie ökologischen Innovationen tragfähig? Und was können Wohnungsunternehmen von solchen gemeinschaftlichen Dienstleistungen lernen? In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt WohnMobil wurden Beispiele für die Planung und Umsetzung wohnbegleitender Angebote untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Geothermie und induzierte Seismizität

Auch im Umfeld von Anlagen der tiefen Geothermie kann es, wie auch durch Bergbau oder schwankende Wasserstände in Stauseen, zu von Menschen verursachten seismischen Ereignissen kommen. Diese werden als induzierte Seismizität bezeichnet. Im Bereich der Geothermie liegen diese Mikrobeben unterhalb oder knapp oberhalb der menschlichen Wahrnehmungsfähigkeit. Um deren Entstehung zu erforschen und Konzepte zur Vermeidung zu entwickeln, haben Geowissenschaftler aus Deutschland im Forschungsprojekt MAGS über Jahre zusammengearbeitet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Abschlusstagung des Forschungsprojekts „Die Klosterkammer Hannover im Nationalsozialismus“

Institut für Didaktik der Demokratie (IDD) stellt am 28. November Projektergebnisse vor
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Was das Meer zur Klimaregulierung beiträgt: Neue Erkenntnisse helfen bei der Berechnung

Kohlendioxid ist ein wesentlicher Verursacher der globalen Erwärmung. In komplexen Computermodellen berechnen Forscher die weltweite Zirkulation des Treibhausgases. Die Meere haben dabei großen Einfluss auf die Klimaregulierung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse helfen nun, diesen Einfluss genauer zu berechnen. Sie sind das Resultat eines Forschungsprojekts von Wissenschaftlern der Jacobs University und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen in Kooperation mit Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dem Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen sowie der Universität Göteborg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Projekttreffen des EU-Projekts „NanoHybrids“ am 14. und 15. November 2018 bei TUTECH

Neuartige Aerogele auf dem Weg vom Labor in den Pilotmaßstab

Zwischenbilanz nach drei Jahren Projektlaufzeit: Das EU-Forschungsprojekt NanoHybrids trifft sich am 14. und 15. November 2018 zu seinem Projekttreffen in Hamburg. Aerogele und ihre Produktion im Pilotmaßstab für industrielle Anwendungen stehen im Mittelpunkt des Projekts. Mit ihrer nanoporösen Struktur sind Aerogele die leichtesten Feststoffe der Welt und eignen sich daher zum Beispiel für die thermische Isolierung von Gebäuden oder Pipelines. Das Potenzial dieser Materialklasse ist aber noch lange nicht ausgereizt und die kommerzielle Produktion im Industriemaßstab steckt noch in den Anfängen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschungsprojekt: Wie Norwegen gegen Plastikmüll kämpft

Norwegens Küsten stehen für unberührte Naturschönheit. Doch auch hier zeigt sich immer stärker, wie Plastikmüll die Region verschmutzt. Ein Geologe will aus einer verdreckten Insel nun ein Forschungsobjekt machen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)