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24. April 2017

Forschungsprojekt

TU Ilmenau entwickelt Chiptechnologie von morgen

Die Technische Universität Ilmenau hat ein europäisches Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen, in dem neue Technologien zur Entwicklung elektronischer Chips der Zukunft entwickelt wurden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Gedanke zählt

Neuro-anatomische Grundlagen geben vor, ob wir vergeben können oder nicht War es Absicht oder nicht? Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien hat sich in einem aktuellen Forschungsprojekt damit auseinandergesetzt, welche Rolle der Sulcus Temporalis Superior – eine bestimmte Gehirnregion – bei der Bildung moralischer Urteile spielt. Wie

Die beinahe unendliche Vielfalt der Blüten

Wie sich die Formenvielfalt der Blüten in Zahlen ausdrücken lässt Mit weit über 250.000 Arten sind die Blütenpflanzen die mit Abstand größte Pflanzengruppe. Aber gibt es einen Zusammenhang zwischen Formenvielfalt und dem Artenreichtum? Im Rahmen eines vom FWF geförderten Forschungsprojektes haben Marion Chartier und Jürg Schönenberger vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien

Neuer HAW-Newsletter beschäftigt sich mit der Schlachtung trächtiger Nutztiere

Forschungsprojekt untersucht Häufigkeit und Ursachen: Leidet das ungeborene Tier? Kommen Schlachtungen tragender Nutztiere häufig vor? Was sind die Gründe? Bietet sich eine Alternative? Wenn es um die Schlachtung trächtiger Nutztiere geht, stellen sich viele Fragen. Beantworten will sie das Forschungsprojekt „SiGN“ der HAW Hamburg in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Neu erschienen: der Forschungsbericht 2017 der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

Unter dem Titel „Forschung aktuell 2017“ legt die Hochschule Karlsruhe ihren neuesten Forschungsbericht vor. Auf insgesamt 96 Seiten vermitteln Professorinnen und Professoren der Hochschule einen Einblick in ihre aktuelle Forschungsarbeit. Insgesamt 23 wissenschaftliche Einzelbeiträge gliedern sich in vier Rubriken: – Informatik/Wirtschaftsinformatik – Energieeffizienz/Mobilität/intelligente Systeme – Maschinenbau – Wirtschaftswissenschaften Den Abschluss bildet wie in den vorhergehenden

Neue Krebstherapie aus alten Medikamenten

Eine akademische Arbeitsgruppe am Kantonsspital St. Gallen fand ein altes, nicht mehr gebräuchliches HIV-Medikament, dessen Einsatz in der Therapie bestimmter Tumorerkrankungen Ansprechraten erzielt, die über denen der neuesten speziell entwickelten Krebsmedikamente liegt – bei deutlich geringeren Medikamentenkosten. Nun soll der molekulare Mechanismus dieser Wirkung ergründet werden. Finanziert wird das Forschungsprojekt durch Erträge aus einer Zustiftung

Ergebnispräsentation des Verbundforschungsprojektes Merit Order Netz-Ausbau 2030

Am 5. April findet in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften die Ergebnispräsentation des Verbundforschungsprojektes Merit Order Netz-Ausbau 2030 statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Projekt wurde mit der Zielsetzung ins Leben gerufen, eine kostenoptimale Ausbau- und Einsatzreihenfolge Netzoptimierender Maßnahmen für eine zukunftsfähige Stromnetzinfrastruktur speziell im Hinblick auf die Einspeisung hoher Anteile erneuerbarer Energien in die

Besonderes Ereignis: Wissenschaftlerteam erweckt Ur-Mikroben zum Leben

Ein Forscherteam der HAW Hamburg hat seltene Ur-Mikroben wiederentdeckt. Diese hochspezialisierten Organsimen können bei der Gewinnung von Methan aus Überschussstrom eingesetzt werden. Das Forschungsprojekt von Dr. Sandra Off und Katarina Wegner wird von Prof. Dr. Paul Scherer an der der Fakultät Life Siences geleitet. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Damit der Klimaschutz nicht auf Eis gelegt wird

Während in den USA Forschungsprojekte und Klimaschutzmaßnahmen drohen auf Eis gelegt zu werden, nutzt Professor Manfred Sietz von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe Eiswürfel, um Nachhaltigkeit zur messbaren Größe zu machen. Sein im Springer-Verlag erschienenes Fachbuch zeigt, wie das Eiswürfelmodell zur Energieeffizienz beiträgt. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Kein Ladestress: Energieoptimale Routenplanung lässt Elektrofahrzeuge sicher ankommen

Für viele Fahrer von Elektrofahrzeugen sind es die zentralen Fragen: Wie weit bringt mich die Batterie und wo kann ich sie möglichst schnell wieder aufladen? Die Ergebnisse eines Forschungsprojektes am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF im Rahmen des Verbundvorhabens „DieMo RheinMain“ sorgen nun für Entspannung. Schon vor Beginn der Reise können Nutzer von Elektrofahrzeugen

Schneller Nachweis sepsiserregender Pilze

Im Rahmen des Forschungsprojekts ImSpec entwickelten Forscher des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT), Intensivmediziner des Universitätsklinikums Jena (UKJ/CSCC) und Partner aus der Industrie eine Nachweismethode mit der krankheitserregende Pilze zukünftig schneller und zuverlässiger identifiziert werden können. Integriert in ein neues optisches Analysesystem können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Sepsis-Chip mehrere Pilzerreger in Patientenproben

Which way out? – Der Weg des Malariaparasiten aus den roten Blutkörperchen

In einem internationalen Forschungsprojekt zur Untersuchung dieser Frage hat die Heisenberg-Professorin Gabriele Pradel aus dem Lehr- und Forschungsgebiet für Zelluläre und Angewandte Infektionsbiologie der RWTH Aachen University an einer wegweisenden Studie mitgewirkt, die jetzt im Fachmagazin „Cell Host & Microbe“ erschienen ist. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neue Brennstoffzellen-KWK-Generation entwickelt

EU-Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts wurde der Betrieb einer neuen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK) auf Basis von Brennstoffzellen demonstriert. Die zentrale Idee des Projektes ist, die Hochtemperatur-Polymerelektrolytmembran- (HT-PEM) Brennstoffzellentechnologie als KWK-Konzept für Anwendungen bis 100 kW elektrischer Leistung nutzbar zu machen. Die Technologie war in diesem Leistungsbereich bisher noch nicht verfügbar und erforderte daher

Beton kann mehr – Fraunhofer CSP will Häuserwände zu Sonnenkraftwerken machen

Bauwerke werden sicherer, können umweltschonender errichtet und betrieben werden und lassen sich in völlig neuen Formen gestalten: Das ist das Ziel von C3, dem größten Bauforschungsprojekt Deutschlands. Der Schlüssel dazu soll Karbonbeton werden, der als Baustoff viele neue Möglichkeiten bietet. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle, einer der C3-Projektpartner, will den Beton nutzen, um

Großbatterien stabilisieren lokale Stromnetze – Eine Alternative zum Netzausbau

Großbatterien können eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zum Netzausbau auf lokaler Ebene sein. Das ist das Ergebnis des dreijährigen Forschungsprojekts „Smart Power Flow“ des Reiner Lemoine Instituts (RLI), das heute im Rahmen einer Veranstaltung abgeschlossen wurde. Mithilfe eines eigens entwickelten Batterieprototyps wurde dabei ein Betriebsmodell mit größtmöglichem Gewinn ermittelt. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

Wie beeinflussen sich Nord- und Südamerika gegenseitig?

Wissenschaftler präsentieren Ergebnisse auf der CIAS-Konferenz Die 3.500 Kilometer lange Grenze zwischen den USA und Mexiko ist ein monumentales Sinnbild für zwei gegenläufige Phänomene: Einerseits gib es die Versuche der territorialer Abschottung durch Militarisierung der Grenze. Andererseits wachsen Nord und Süd durch die unaufhaltsamen Flüsse von Menschen, Waren, Informationen und Medien immer stärker zusammen. Das

Regen bringt Segen?

Einladung zum Pressegespräch am 26. Oktober 2016 am 26. Oktober 2016, 11:00 – 12:00 Uhr Ort: EUREF-Campus 1-25, InfraLabBerlin, 10829 Berlin Das Forschungsprojekt KURAS hat an zwei Berliner Fallbeispielen untersucht, wie durch intelligent gekoppeltes Regen- und Abwassermanagement die zukünftige Abwasserentsorgung, die Gewässerqualität, das Stadtklima und die Lebensqualität einer Stadt verbessert werden können. Quelle: Pressemitteilungen –

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