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Erste SARS-CoV-2-Genome aus Österreich veröffentlicht

Die ersten 21 SARS-CoV-2-Genome in Österreich wurden im Rahmen des kürzlich von CeMM gestarteten Projekts „Mutationsdynamik von SARS-CoV-2“ sequenziert und veröffentlicht. Dieses Projekt am CeMM wird in enger Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien und weiteren Partnern durchgeführt. Insgesamt sollen 1.000 virale Genome von PatientInnen aus Österreich analysiert werden, um die molekularen Grundlagen des Virus und der COVID-19 Pandemie besser zu verstehen. Diese SARS-CoV-2-Genome werden in globalen Datenbanken unmittelbar veröffentlicht und stellen einen wichtigen Beitrag für die internationale Forschung im Kampf gegen COVID-19 dar.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Was die Identität von Zellen bestimmt

Wissenschaftler vom Hector Institut für Translationale Hirnforschung und von der Stanford Universität zeigten bei Mäusen, wie sogenannte Pionier-Faktoren die Identität von Nerven- und Muskelzellen bestimmen. Während der Embryonalentwicklung sorgen diese Faktoren dafür, dass sich die verschiedenen Körperzellen ausbilden können. Experimentell können Pionier-Faktoren sogar genutzt werden, um Zelltypen zu verwandeln, beispielsweise Haut- in Nervenzellen. Das erlaubt es Wissenschaftlern, spezifische Zelltypen für die Forschung zu gewinnen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Karliczek: Corona-Impfstoff frühestens Ende des Jahres

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek

Die Forschung arbeitet auf Hochtouren, doch einen Impfstoff für breite Teile der Bevölkerung erwartet die Bundesforschungsministerin nicht vor Ende 2020 oder Anfang 2021. Nun soll sich Deutschland an einer wichtigen Studie der WHO beteiligen.

Quelle: FAZ.de

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Coronavirus: WHO warnt vor Einsatz Medikamenten mit nicht nachgewiesener Wirksamkeit

Welche Medikamente helfen gegen Covid-19? Die Frage beschäftigt Forschung und Medizin. Die WHO warnte nun davor, dass manche Medikamente sogar schaden könnten.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Der Venusfliegenfallen-Effekt: Neue Studie zeigt Fortschritte der Forschung an Immunproteinen

Fragmente von Viren und Tumoren können Abwehrproteine des Immunsystems dazu bringen, wie eine Venusfliegenfalle zuzuschnappen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Professor Sebastian Springer, Biochemiker an der Jacobs University Bremen, gemeinsam mit einem interdisziplinären Kollegenteam durchgeführt hat. Sie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Zeit der Kathedralen: Wissenschaft und Erkenntnistheorie im Kalten Krieg

Helmut Schmidts Lieblingsphilosoph (nach Kant), in Wien 1983: Der Weltruhm von Karl Popper illustriert, dass die Wissenschaft in der Nachkriegszeit als Projekt des prinzipiellen Zweifels galt.

Haben die Geisteswissenschaften mit ihrem Konstruktivismus das Ansehen der Wissenschaft ruiniert? Das Gegenteil ist wahr: Nie stand die Forschung so glänzend da wie im Kalten Krieg, als der Zweifel zum Bauprinzip wurde. Und das scheint sich derzeit zu wiederholen.

Quelle: FAZ.de

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Maschinen lernen Chemie

Künstliche Intelligenz

Maschinen lernen Chemie

Auch in der chemischen Forschung sind die Bestrebungen groß, künstliche Intelligenzen und maschinelles Lernen effektiv anzuwenden.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Deutschland und die Pandemie – Sagen, was ist. DER SPIEGEL-Podcast

Wie ist der Stand der medizinischen Forschung? Welche Probleme muss die Wirtschaft lösen? Und wie gut kommen die Menschen im Homeoffice zurecht? Antworten im SPIEGEL-Podcast (48:32).

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Coronavirus SARS-CoV2: BESSY II-Daten beschleunigen die Suche nach Wirkstoffen

Ein Coronavirus hält die Welt in Atem. SARS-CoV-2 ist hochansteckend und kann schwere Lungenentzündung mit Atemnot (COVID-19) verursachen. Weltweit sucht die medizinische Forschung nach Möglichkeiten, wie man die Vermehrung der Viren mithilfe von Medikamenten verhindern kann. Ein Team der Universität Lübeck hat dafür einen vielversprechenden Ansatz gefunden. Mithilfe des hochintensiven Röntgenlichts der Berliner Synchrotronquelle BESSY II haben sie die dreidimensionale Architektur der viralen Hauptprotease von SARS-CoV-2 entschlüsselt. Dieses Protein spielt bei der Vermehrung des Virus eine zentrale Rolle.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Speicher und Prozessor in einem Bauteil

Chip-Forschung

Speicher und Prozessor in einem Bauteil

Forscher an der US-amerikanischen Purdue University wollen Transistoren bauen, die auf dem gleichen Bauteil rechnen und speichern können. Das war bisher nicht möglich.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Lenins Worte wurden Armeen

Die Restaurationskosten wurden wohl als Solidaritätszuschlag verbucht: Max Lingners Wandbild „Aufbau der Republik“ am Bundesfinanzministerium.

Nach der Wende wurden die Standbilder gestürzt und die Fresken übertüncht. Jetzt weckt die Kunst am Bau der DDR das Interesse von Forschung und Denkmalschutz.

Quelle: FAZ.de

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BRIESE-Preis 2019: Rätsel um mikrobielle Stickstoff-Recycling-Truppe im Meer gelöst

Der BRIESE-Preis für Meeresforschung 2019 geht an Dr. Katharina Kitzinger. Die Jury würdigt damit ihre herausragende Forschung zu Schlüsselprozessen des Stickstoff-Kreislaufes im Meer, den daran beteiligten Mikroorganismen und den Besonderheiten ihres Stoffwechsels. Dazu kombinierte sie anspruchsvolle Labormethoden mit Experimenten auf See, die letztendlich entscheidend für ihre Ergebnisse waren. Der von der Reederei Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG gestiftete und vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) wissenschaftlich betreute Preis für herausragende Doktorarbeiten in der Meeresforschung ist mit 5000 Euro dotiert und wurde dieses Jahr zum 10. Mal am IOW verliehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Computerspiele: Virtuelles Gemetzel

Visitors play ''World of Warcraft'' at an exhibition stand during the Gamescom 2011 fair in Cologne

Fördern brutale Computerspiele aggressives Verhalten? Nach mehr als 40 Jahren Forschung kommen Wissenschaftler zu einem ernüchternden Fazit.

Quelle: SZ.de

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Wie gut ist das Herz durchblutet? Empfehlungen zu bildgebenden Verfahren bei ischämischen Herzerkrankungen

Ob akut oder chronisch verengte Herzkranzgefäße – wenn es darum geht, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels zu erkennen, zu behandeln oder ihnen rechtzeitig vorzubeugen, sind quantitative bildgebende Verfahren unverzichtbar. Ein interdisziplinäres Team, an dem auch Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) federführend beteiligt waren, hat nun erstmals ermittelt, welche Methode für Patienten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern am besten geeignet ist, um die Durchblutung des Herzens zu messen. Die Ergebnisse haben die Forscher als gemeinsame Konsensuserklärung in Nature Reviews Cardiology veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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LSD-Forschung: Der unendliche Trip

Antilopenschädel oder Eierstöcke? Es sind komplexe Zahlen, eine bunte Mandelbrot-Menge. Auf LSD-Trip sehen viele solch bunte Farbspiele.

Seine Rolle in der Freizeitgestaltung der Hippies hat LSD einen schlechten Ruf eingetragen. Nun wird es von Psychiatern wiederentdeckt.

Quelle: FAZ.de

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Daten zu Kriminalität und Strafverfolgung optimieren und nutzen

Für politische Entscheidungen sind Informationen über die Entwicklung von Kriminalität und die Effektivität ihrer Bekämpfung zentral. Die Statistiken der deutschen Polizeien und der (Straf-)Justiz sind hier einschlägig, weisen aber erhebliche Lücken auf. Datenverknüpfungen zwischen den Statistiken sind nicht möglich. Aufgrund des unvollständigen Zuganges zu den Statistiken kann die wissenschaftliche Forschung ihre Potenziale auch zur Beratung nicht ausschöpfen. Die Veröffentlichung des RatSWD analysiert das (unvollständige) Ineinandergreifen der bestehenden Statistiken und entwickelt Lösungsansätze. Die Analyse richtet sich an Politik, Behörden und die statistikproduzierenden Stellen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Geschwindigkeitswunder mit offener Zukunft

Quantenrechner

Geschwindigkeitswunder mit offener Zukunft

Quantencomputer sind superschnell. Doch praktische Anwendungen sind nicht in Sicht. Der Übergang von der Grundlagenforschung zur angewandten Forschung ist inzwischen geschafft.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Wie wir dem geistigen Abbau vorbeugen können

Bewegung hält gesund – auch die graue Masse.

Schützt Sport vor einer Demenz? Er hilft jedenfalls dem Gehirn, wie neue Forschung unterstreicht. Doch der Trend macht bei der körperlichen Aktivität nicht halt.

Quelle: FAZ.de

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Nach FSME-Höchststand 2018: Zahl der Erkrankungen gesunken – trotz hoher Zeckenaktivität

Montag, 17. Februar, 11:00 Uhr: PRESSEKONFERENZ zu aktueller Forschung und Ergebnisse der Einsendungen zur Hyalomma-Zecke/ Blauer Saal, Schloss der Universität Hohenheim, 70599 Stuttgart

Montag, 02. März bis Mittwoch, 04. März 2020: 5. Süddeutscher Zeckenkongress, Schloss der Universität Hohenheim, 70599 Stuttgart

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Video: Neurobiologie der Gliazellen anschaulich erklärt

DFG-Schwerpunktprogramm 1757 „Funktionale Spezialisierung von Neuroglia“

Etwa die Hälfte aller Zellen im Gehirn sind Gliazellen. Seit wenigen Jahren stehen sie vermehrt im Fokus der Forschung, da man entdeckt hat, dass sie auch eine aktive Funktion bei der neuronalen Signalverarbeitung haben. Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und die Universität des Saarlands leiten dazu ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Schwerpunktprogramm (SPP) 1757. In einem Video der Plattform dasgehirn.info wird nun allgemeinverständlich das Thema Gliazellen unter verschiedenen Blickwinkeln erläutert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Quantencomputer: Rechnet mit allem

Die Aussicht auf den ersten Quantencomputer hat einen Hype ausgelöst. Seine Leistungsfähigkeit könnte die Forschung auf vielen Feldern voranbringen.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Harte Zeiten stehen bevor: Neurogenese ist nur in steifen Hirnregionen möglich

Neurale Stammzellen kommen im Gehirn von erwachsenen Säugetieren nur in wenigen bestimmten Bereichen vor, sogenannten Stammzellnischen. Nur in diesen Nischen, können neue Nervenzellen gebildet werden. Forschende entschlüsselten nun erstmals das Proteom dieser Nischen, also die gesamte Menge der dort vorhandenen Proteine, und verglichen dieses mit dem Proteom anderer Hirnregionen. Dabei entdeckten sie zentrale Regulatoren für die Bildung von Nervenzellen, der Neurogenese. Diese Erkenntnisse sind ausschlaggebend für die weitere Forschung, um künftig nach Gehirnverletzungen die Neurogenese gezielt zu aktivieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie erfolgreich ist die Restauration von Korallenriffen?

Die Krise der Korallenriffe hat zu einer Vielzahl von Versuchen geführt, geschädigte Riffe wiederherzustellen. Wie erfolgreich sind diese Bemühungen, könnten sie tatsächlich ein Massensterben von Riffen abwenden? Ein internationales Wissenschaftlerteam gibt nun erstmals im Fachjournal PLoS ONE einen umfangreichen Überblick über den Stand der Forschung und der Praxis der Riffrestauration und erarbeitet Verbesserungsvorschläge.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Null-Promille, Stempelschein und Papp-Polizisten: neue Studie erklärt, wie die Straßen der DDR sicherer werden sollten

Nach dem Mauerfall 1989 stieg die Zahl der Verkehrstoten in Ostdeutschland kurzzeitig rapide. Mit über 3.700 Unfallopfern 1991 hatte sich die Zahl binnen zwei Jahren mehr als verdoppelt. Neben den neuen schnellen „Westautos“ und einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen war es auch das Wegbrechen der Autorität der alten Ordnungshüter, die das Ansteigen der Unfallkurve begünstigte. Die Historikerin Franziska Kuschel hat am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam über das Verkehrsregime in der DDR geforscht. Ihre Studie „Sicherheit als Versprechen. Verkehrsregulierung und Unfallprävention in der DDR“ ist heute im Wallstein Verlag erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues Projekt zum Einfluss gelöster und freier Gase auf die Energieeffizienz

Unter dem Titel „EnOB:ImpactGas – Einfluss freier und gelöster Gase auf die Effizienz von Komponenten der Wärme- und Kälteversorgung“ (Förderkennzeichen 03EN1001B) ist am Fraunhofer IFAM in Dresden unter der Koordination der Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung der TU Dresden und gemeinsam mit dem Fachgebiet Technische Thermodynamik der Hochschule Zittau/Görlitz ein Projekt zur Untersuchung wärmetechnischer Komponenten in der Wärme- und Kälteversorgung gestartet. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Forschung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ausbreitung des Coronavirus: Was wir wissen und was nicht

Mit dem Ausbruch des neuen Coronavirus erleben wir Forschung live und Berichterstattung in Echtzeit. Viel Raum also für Spekulationen. Der bisher belegte Wissensstand

Quelle: ZEIT Wissen

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Forschung von Chemikern der TU Dortmund liefert neue Erkenntnisse zur Funktionsweise von Enzymen

Proteine gelten als „Bausteine des Lebens“, da viele chemische Reaktionen mit ihrer Hilfe erfolgen und Zellkommunikation und -bewegung von ihnen abhängig sind. Wer Proteine versteht, kann erforschen, wie bestimmte Krankheiten entstehen oder warum gewisse Umwelteinflüsse krebserregend sind. Das Team um Rasmus Linser, Professor für Physikalische Chemie an der TU Dortmund, hat nun mithilfe innovativer Methoden mehr über die dynamischen Abläufe eines medizinisch wichtigen Enzyms herausgefunden. Enzyme sind Proteine, und das untersuchte Enzym ist auch für viele andere Proteine repräsentativ. Die Ergebnisse wurden kürzlich im „Journal of the American Chemical Society“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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heise+ | Alzheimer-Forscher: Paradontitis-Erreger steht als Auslöser im Verdacht

Hunderte Milliarden Euro wurden in der Alzheimer-Forschung auf einem Irrweg ­verschwendet. Nun erhärtet sich eine bislang wenig ­beachtete These zur Ursache.

Quelle: Technology Review

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heise+ | Labor-Embryos: Wie weit darf die Forschung gehen?

Forscher nähern sich der Herstellung lebensfähiger menschlicher Embryonen aus Stammzellen.

Quelle: Technology Review

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Lebensmittel: Espresso-Formel

Was den Espresso perfekt macht

Die Forschung war aufwendig, das Ergebnis leicht anzuwenden: Ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam hat ergründet, wie man besseren Espresso brüht und dabei sogar Geld sparen kann. Werden Baristas das Rezept aufgreifen?

Quelle: SZ.de

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Proteinfunktionen – Ein Lichtblitz genügt

LMU-Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, mit der sie lebenswichtige Proteine stufenlos steuerbar aus der Zelle verschwinden lassen können – ein wertvolles neues Werkzeug für die biomedizinische Forschung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Gedankenexperiment: Was passiert, wenn Kinder allein auf einer Insel aufwachsen?

Was aus Menschen wird, die fern jeder Kultur groß werden, interessiert die Forschung seit Langem. Im ZEIT-WISSEN-Podcast verrät ein Soziologe, ob es friedlich bleibt.

Quelle: ZEIT Wissen

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Fettleibigkeit durch Identitätskrise bei Sättigungsnerven

Krankhafte Fettleibigkeit – das zeigt die Forschung der letzten zehn Jahre – entsteht vor allem im Gehirn. Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, haben dort nun einen molekularen Schalter entdeckt, der die Funktion von Sättigungsnerven und damit das Körpergewicht steuert. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ‚Nature Metabolism‘ publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Molekularer Gefäßschutz

Das Molekül MALAT1 schützt vor Gefäßverkalkungen. Es dämmt entzündliche Vorgänge ein, die an der Bildung der riskanten Ablagerungen beteiligt sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeit von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Goethe Universität Frankfurt am Main.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Medizinische Forschung: China soll erstmals genveränderte Affen geklont haben

Chinesische Forscher haben nach eigenen Angaben einen Gendefekt in einen Makaken eingeschleust und ihn fünfmal geklont. Die Kopien sollen klären, welche Auswirkungen ein gestörter Biorhythmus hat.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft