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Tagebuch gibt Einblicke in das Leben auf einem Forschungsschiff in den 1920er-Jahren

Bei der Deutschen Atlantischen Expedition kam es 1926 zur Katastrophe: Der wissenschaftliche Leiter dieser Expedition, Professor Alfred Merz, starb nach kurzer Krankheit in Buenos Aires. Unter seinem Kommando untersuchten und vermaßen Forscher an Bord der METEOR seit dem 16. April 1925 den Atlantik zwischen Südamerika und Afrika. Aus der Not heraus übernahm der Kapitän der METEOR, Fritz Spiess, die Leitung der Expedition. Sein Tagebuch, in dem er diese Zeit dokumentiert hat, wird im Deutschen Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM) bewahrt. Nun ist das mehr als 800 Seiten umfassenden Tagebuchs dank der Unterstützung des DSM-Fördervereins transkribiert worden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Corona-Antikörpertests: Bye-bye, soziale Distanzierung?

Forscher weltweit wollen herausfinden, ob Menschen COVID-19 womöglich überstanden haben, ohne es zu merken. Was die Tests können – und was nicht.

Quelle: Technology Review

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Dinomumie: Magen ohne Inhalt

Im Vorfeld der geplanten Sonderausstellung „Edmonds Urzeitreich – Eine Dinograbung in Frankfurt“ hat Senckenberg-Wissenschaftler Dieter Uhl die in der Dauerausstellung des Naturmuseums ausgestellte Edmontosaurier-Mumie unter die Lupe genommen. Der Forscher begab sich auf die Suche nach einem im Jahr 1922 publizierten „Mageninhalt“ des Entenschnabelsauriers, welcher seitdem als Beleg für die Ernährung dieser Dinosauriergattung gilt. Durch Literaturrecherche und aktuelle Untersuchungen kommt der Geowissenschaftler zu dem Ergebnis, dass es diesen Mageninhalt nicht geben kann. Die Studie erscheint heute in der „Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vom Leben als Forscher

Das Computerspiel „Dish Life“ lässt den Spieler in die Rolle eines Forschers schlüpfen.

Quelle: Technology Review

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Hacker installieren Backdoor auf Microsoft-SQL-Servern

Groß angelegte Kampagne

Hacker installieren Backdoor auf Microsoft-SQL-Servern

Forscher haben eine groß angelegte Schadcode-Kampagne entdeckt, die es auf Microsoft-SQL-Server abgesehen hat. Mittels Brute-Force-Attacken verschaffen sich die Hacker zugriff auf die Systeme, bauen Backdoor sein, installieren Malware, schürfen Kryptocoins und mehr.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Die Mimik der Mäuse

Forscher am Max-Planck-Institut für Neurobiologie beschreiben erstmals, dass auch Mäuse verschiedene emotionale Gesichtsausdrücke haben. Ähnlich wie beim Menschen sieht das Gesicht einer Maus ganz anders aus, wenn sie etwas Süßes oder etwas Bitteres probiert, oder wenn sie ängstlich ist. Mit dieser neuen Möglichkeit Gefühle von Mäusen messbar zu machen, können Neurobiologen nun grundlegend erforschen wie Emotionen im Gehirn entstehen und verarbeitet werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vom Pflanzenrest zum Biotreibstoff

Sägespäne, Stroh oder Getreidespelzen mit nur einem Mikroorganismus möglichst effizient zu nachhaltigem Treibstoff umsetzen: Dazu haben Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) einen wichtigen Beitrag geleistet. Ihr im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlichter Ansatz aus Experiment und theoretischer Simulation unterstützt biotechnologisch Ansätze und führt zu einem Verfahren, das vom Industriepartner bereits in der Produktion eingesetzt wird.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Europäische Forscher fordern: Umweltfreundlichkeit des Mückenbekämpfungsmittels Bti muss weiter überprüft werden

Europäische Forscher haben die vorhandene Fachliteratur zum Einsatz des Mückengifts „Bacillus thuringiensis israelensis“ (Bti) analysiert und die bisher umfassendste Expertenbewertung der Auswirkungen von Bti auf die Umwelt vorgelegt. Bti wird weltweit häufig eingesetzt, um die Belästigung durch Stechmücken zu verringern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Blockierung des Eisentransports könnte Tuberkulose stoppen

Tuberkulose-Bakterien brauchen Eisen zum Überleben. Wird der Eisentransport in den Bakterien gestoppt, so kann sich der Tuberkulose-Erreger nicht weiter vermehren. Nun haben Forscher der Universität Zürich die Struktur des Transportproteins ermittelt, das für die Eisenzufuhr zuständig ist. Dies eröffnet Möglichkeiten zur Entwicklung neuer Medikamente.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Partnerwechsel bei Flechten lassen sich vorhersagen

Zu zweit ist man manchmal stärker – so auch bei Flechten, die als Lebensgemeinschaft aus Pilz und Alge oder Cyanobakterium fast alle Winkel der Erde besiedeln. Ein Erfolgsgeheimnis dieser Symbiose ist es, einen seiner beiden Partner austauschen zu können. Im Fachblatt „Proceedings of the Royal Society B“ präsentiert ein Forschungsteam von Senckenberg aktuell eine Studie zur Flechtengattung Umbilicaria, der zufolge sich vorhersagen lässt, wann dieser Austausch stattfindet. Die Temperatur spielt hier eine entscheidende Rolle. Die Forscher*innen wollen anhand der Ergebnisse besser vorhersagen, wie Symbiosen, zu denen Flechten zählen, mit dem Klimawandel umgehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neu entdeckter Mechanismus löst Zelltod und Entzündungen aus

Forscher und Forscherinnen aus Köln, Texas und London beschreiben in der Fachzeitschrift „Nature“ ihre Entdeckung eines neuen Mechanismus, der zu der Pathogenese von entzündlichen Erkrankungen beitragen könnte.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Virtuelle Spurenerfassung

Fraunhofer-Forscher haben einen portablen Scanner entwickelt, mit dem Tatorte digitalisiert werden können.

Quelle: Technology Review

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Forscher warnen: Der Artenverlust in Regenwäldern hat dramatischere Folgen als gedacht

Schon das Verschwinden eines geringen Anteils großer Tierarten könnte ausreichen, um die Leistungen von Tieren im tropischen Regenwald deutlich herabzusetzen. Zu diesem Schluss kommen Senckenberg- Wissenschaftler*innen aktuell im Fachmagain „Nature Communications“ anhand einer Studie fruchtfressender Vögel. Das Team hatte simuliert, wie sich ökologische Netzwerke zwischen Vögeln und Pflanzen zukünftig entwickeln könnten und welche Auswirkungen dies für das Ökosystem hätte. Die Autoren warnen, dass die Folgen des Aussterbens großer Tierarten unterschätzt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Offenbar nicht nur Westantarktis von Klimawandel getroffen

Wissenschaftler dachten bisher, dass der Klimawandel nur die Westantarktis betrifft, wo es schon taut. Doch jetzt haben Forscher den Denmark-Gletscher vermessen.

Quelle: SZ.de

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Coronavirus: Warum Viren in Tieren so gefährlich sind

Weil in China exotische Wildtiere gegessen werden, warnten Forscher schon vor Jahren vor einem erneuten Corona-Ausbruch. Doch auch europäische Gewohnheiten vergrößern die Gefahr.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Paläopathologische Untersuchungen an Fischsauriern aus der Zeit der Trias und des Juras.

Wurde das Leben in den Urzeitmeeren im Laufe der Jahrmillionen zunehmend gefährlicher? Dieser Frage sind WissenschaftlerInnen des Naturkundemuseums Stuttgart und der Universität Uppsala in Schweden nachgegangen und haben dafür hunderte von Fischsaurierfossilen aus der Zeit der Trias vor 240 Millionen Jahren und der Zeit des Jurameeres vor ca. 180 Millionen Jahren untersucht. Die Forscher hatten in den Museumssammlungen bemerkt, dass die an den Skeletten der Fossilien sichtbaren Verletzungen -Pathologien- zum großen Teil ähnlich sind. Sie waren daraufhin überzeugt, durch genaue Analysen der Knochen mehr über die Biologie der Meeresreptilien des Erdmittelalters herausfinden zu können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Aufnahmestopp für Insulin – die Rolle der Blutgefäße bei der Insulinresistenz

Damit Insulin seine Wirkung ausüben und Glukose aus dem Blut in die Muskelzellen transportiert werden kann, muss das Hormon zunächst das Endothel durchqueren, die Zellschicht, die die Blutgefäße von innen auskleidet. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg und der Universitätsmedizin Mannheim haben jetzt festgestellt, dass bei übergewichtigen Mäusen ein Signalweg angekurbelt ist, der diesen Schritt verhindert und so die Insulinresistenz fördert. Mit diesem Ergebnis tragen die Forscher entscheidend dazu bei, das metabolische Syndrom und das Entstehen von Diabetes besser zu verstehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Biologie: Mini-Monster

Anotheca spinosa, a tree frog from Central America, likely uses the bony spikes on its skull as a defense against predators.

Frösche sind nicht nur harmlose Tierchen, die grün und klitschig am Seeufer in der Sonne sitzen. Forscher zeigen, dass manche von ihnen sogar Stacheln tragen.

Quelle: SZ.de

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Computer wird zum Chemiker: Das autonome Chemielabor für den Apotheker

Das Chemielabor aus Potsdam führt alle Synthesen eigenständig durch. Bedienpersonal ist nicht erforderlich.

Versorgungsengpässe von Arzneimitteln könnten künftig leichter vermieden werden. Forscher aus Potsdam haben ein autonom arbeitendes Chemielabor gebaut, das komplexe organische Moleküle schnell selbst herstellen kann. Die Synthesen steuert ein Computer.

Quelle: FAZ.de

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„Ein Werkzeug, um die Persönlichkeit von Mäusen zu erfassen“

Neurowissenschaftler Stoyo Karamihalev will mit seiner Studie für die Individualität von Mäusen sensibilisieren und hofft, dass Forscher das berücksichtigen.

Quelle: Technology Review

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Coronavirus: Die Rolle der Wissenschaftler

Ebolaforschung in Marburg

Manche fürchten, in Zeiten der Covid-19-Pandemie droht eine Diktatur der Forscher. Doch seriöse Wissenschaft hat keine Agenda, sondern liefert die Basis für Entscheidungen.

Quelle: SZ.de

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Evolution: Die Erfindung des Hinterns

Ikaria warioota

Forscher haben ein Fossil des bislang ältesten Vorfahren fast aller Tiere entdeckt. Ikaria wariootia war so groß wie ein Reiskorn und hatte erstmals ein Vorder- und ein Hinterteil.

Quelle: SZ.de

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Leben am Limit: Verwandte der Silberfischchen in der trockensten Wüste der Welt entdeckt

Kölner Forscher entdecken erstmals Leben im Kerngebiet der chilenischen Atacama-Wüste / Veröffentlichung in „Global and Planetary Change“

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie Pflanzen ihren Chlorophyllstoffwechsel kontrollieren

Forscher der HU haben neue Regulatoren ent-deckt, die gleichzeitig die Synthese und den Ab-bau von Chlorophyll koordinieren.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Warum brannte Australien?

Die Feuersaison begann 2019 früh: Schon im September loderten einzelne Brandherde. Damals bestand noch Hoffnung, sie schnell zu löschen.

New South Wales gilt endlich als feuerfrei, aber die Buschbrände waren verheerend. Und Forscher haben nun die Frage untersucht, inwiefern der Klimawandel an der Katastrophe schuld ist.

Quelle: FAZ.de

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Coronavirus / Covid-19: Wann ist ein Test sinnvoll und wie funktioniert er?

Der Bedarf an Corona-Tests steigt täglich. Wer sich wirklich testen lassen sollte und an welchen neuen Testverfahren die Forscher gerade arbeiten, erklärt SPIEGEL-Redakteurin Julia Köppe.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Wie das Gehirn die Stimme kontrolliert – Rhythmische Nervensignale bestimmen Laute von Fledermäusen

FRANKFURT. Ein bestimmter neuronaler Schaltkreis im Gehirn kontrolliert bei Fledermäusen die Lautäußerungen der Tiere. Dies haben jetzt Biologen der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden. Die Frankfurter Forscher konnten anhand des Rhythmus, in dem der Schaltkreis schwang, vorhersagen, welche Art von Lauten die Fledermäuse unmittelbar danach ausstoßen würden. Die Forschungsergebnisse könnten dazu beitragen, Krankheiten des Menschen wie Parkinson oder Tourette-Syndrom besser zu verstehen, bei denen die Sprache gestört ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Forscher für härtere Maßnahmen: Kurve abflachen? Das reicht nicht mehr

Kliniken jenseits des Limits: In Cremona in Norditalien wurden Intensivstationen in Zelte eingerichtet.

Das Ziel hieß, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Doch langsam wäre immer noch zu schnell, sagen Deutschlands Epidemiologen – die Kliniken wären heillos überfordert. Jetzt ist Eindämmung die Devise. Das hieße: Harte Maßnahmen, die lange dauern.

Quelle: FAZ.de

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Archäologie: Ur-Vorfahre der Hühner und Gänse

Three-dimensional image of the skull of the world's oldest modern bird, Asteriornis maastrichtensis. The fossil is 66.7 million years old and is close to the most recent common ancestor of duck-like birds and chicken-like birds.

Forscher haben einen 66,7 Millionen alten Schädel­knochen eines Vogels gefunden.

Quelle: SZ.de

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Technik III: Verrat oder Kooperation?

Seitdem die militärischen Großmächte bei der Hyperschall-Technologie konkurrieren, leben die einschlägigen Forscher gefährlich. Der russische Geheimdienst inhaftiert Ingenieure ohne Gerichtsurteil.

Quelle: SZ.de

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Coronavirus: Was tun die USA, um italienische Zustände zu vermeiden?

Während die Regierung endlich Geld in die Testentwicklung steckt, bittet die CDC Forscher und Firmen darum, ihre Prognose-Werkzeuge für Covid-19 anzupassen.

Quelle: Technology Review

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Regelbare Biogasproduktion – Großtechnische ReBi-Pilotanlage erprobt

Forscher des Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) haben in Bad Hersfeld, am Standort der großtechnischen Versuchsbiogasanlage der Landesanstalt Landwirtschaft Hessen (LLH), erfolgreich eine Vorstufe zur Flexibilisierung der Gaserzeugung im Pilotmaßstab errichtet. Im Rahmen des Forschungsprojektes konnte die Möglichkeit der Regelbaren Biogasproduktion (ReBi) gezeigt werden. Parallel hat die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst-Fachschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen das ReBi-Verfahren für den Einsatz von schwer vergärbarem Stroh gemeinsam mit leicht versauernden Substraten in einer Technikumsanlage untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Speicher und Prozessor in einem Bauteil

Chip-Forschung

Speicher und Prozessor in einem Bauteil

Forscher an der US-amerikanischen Purdue University wollen Transistoren bauen, die auf dem gleichen Bauteil rechnen und speichern können. Das war bisher nicht möglich.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Klebstoff mit Gedächtnis

Am Leibniz-Institut für Katalyse, LIKAT entstand aus Abfällen der Holz- und Papierproduktion ein Baustein für ein Polymer, das Bauteile zusammenfügen kann und eine Art Memoryfunktion besitzt. Das katalytische Verfahren dafür wurde von LIKAT-Chemiker Bernhard Stadler im Rahmen seiner Dissertation entwickelt. Forscher des Industrie- und Konsumgüterherstellers Henkel erkunden derzeit, welche Potenziale das biobasierte Material auf dem Markt, etwa in der Klebstoffindustrie, hat. Die Arbeiten sind Teil des EU-Projektes „GreenSolRes“, das den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zur Herstellung von Biochemikalien erforscht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus: Forscher bringen Licht in chinesische Dunkelziffern

Reisende in Peking: China stellt Neuankömmlinge unter Quarantäne.

Im Ausbruchsland wird nur noch eine Infektion mit Sars-CoV-2 am Tag festgestellt. Doch zugleich zeigt sich: Die Dunkelziffern in China sind erschreckend hoch. Das könnte die schnelle Verbreitung erklären.

Quelle: FAZ.de