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Satellitenbild: An der Quelle des heiligen Flusses

Der Ganges ist der heilige Fluss der Hindus. Auf seinem Weg in den Golf von Bengalen durchfließt er eines der am dichtesten bevölkerten Gebiete der Erde. Ein Problem für diese Region droht an der Quelle.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Bei Blaumeisen beeinflusst das Alter der Weibchen und die Legefolge die Qualität der Eier

Brütende Blaumeisen-Weibchen stimmen die Zusammensetzung ihrer Eier auf die Bedürfnisse der aus ihnen schlüpfenden Küken ab. So entwickelt sich jeder Embryo in seiner ganz individuell zusammengesetzten Umgebung. Die neue Forschung vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und internationalen Kollegen zeigt, wie richtig der deutsche Ornithologe Wolfgang Makatsch mit seinem vor über 50 Jahren veröffentlichten Buch lag: „Kein Ei gleicht dem anderen“. Die Forscher fanden heraus, dass die Feinabstimmung sowohl passiv als auch aktiv durch Ausgleichsmechanismen der Weibchen erfolgt: Die Legefolge sowie das Alter der Weibchen wirken sich auf die Menge der Proteine, Fette und Karotinoide im Ei aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Phytolith- und Wassergehalt von Futterpflanzen beeinflussen Zahnschmelzabrieb von Wirbeltieren

Verschiedene Futterpflanzen reiben den Zahnschmelz von Wirbeltieren unterschiedlich stark ab, was unter anderem am unterschiedlichen Phytolith- und Wassergehalt der Pflanzen liegt. Zu diesen Ergebnissen ist ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) durch Untersuchungen an Meerschweinchen gekommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Protein UBQLN4 beeinflusst DNA-Reparatur

Die Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Christian Reinhardt, Klinik I für Innere Medizin, hat ein Protein identifiziert, das den Reparaturweg von DNA-Schäden maßgeblich beeinflusst und einen neuen Ansatzpunkt für eine zielgerichtete Tumortherapie ermöglicht. Die Ergebnisse wurden heute (03.01.2019) in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Versteinerte Konkurrenz

Ökologische Wechselwirkungen zwischen Organismen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Artenvielfalt, wirken aber nur kleinräumig und können fossil kaum beobachtet werden. Forscherinnen und Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin haben nun versucht dieses Problem zu lösen. Ihre in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Science) veröffentlichte Studie gibt Aufschluss darüber, welche biologischen Faktoren zu welchem Zeitpunkt in der Erdgeschichte Diversifizierungsprozesse in Gang gehalten haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Psychologie: Wie wichtig Blinzeln für die Kommunikation ist

Der Lidschlag gehört zu den Reflexen, die wir Tausende Male am Tag unbewusst vornehmen. Und offenbar hat das Blinzeln sogar Einfluss auf unser Gesprächsverhalten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vom Einfluss der Ökonomie auf Politik und Gesellschaft

Spätestens seit der Weltwirtschaftskrise 2008 ist das Interesse an Ökonomen und ökonomischem Wissen sowie deren Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nicht mehr von der Hand zu weisen. In elf Beiträge reflektiert das Special Issue „Economists, Politics and Society“ des Journals Historical Social Research (HSR) diesen Sachverhalt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Entwicklungen und deren Auswirkungen auf aktuelle politische und soziale Ereignisse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Balzverhalten: Froschweibchen stehen auf Cityboys – und nicht auf Landeier 

Ob ein Tungara-Frosch in der Wildnis oder in besiedelten Regionen lebt, hat Einfluss auf seinen Erfolg bei Weibchen. Denn die stehen auf die viel komplexeren Balzlaute der Stadtfrösche. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Kraftwerke erzeugen mehr Ultrafeinstaub als Verkehr

Ultrafeine Partikel sind sowohl gesundheits- als auch klimarelevant. In urbanen Gebieten gilt der Straßenverkehr als Hauptursache für die winzigen Teilchen. Außerhalb von Städten konnten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in einer Langzeitmesskampagne nun eine Quelle identifizieren, die besonders auf das regionale Klima einwirkt: moderne Kohlekraftwerke. Wie deren Emissionen die Bildung von ultrafeinen Partikeln beeinflussen und welche Wirkung sie auf das Klima haben, beschreiben sie im Magazin Bulletin of the American Meteorological Society (doi:10.1175/BAMS-D-18-0075.1).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nasa-Raumsonde: "Voyager 2" hat Einflussbereich der Sonne verlassen

Zum zweiten Mal überhaupt hat ein von Menschen gemachtes Objekt den interstellaren Raum erreicht. Die Sonde „Voyager 2“ befindet sich nun etwa 18 Milliarden Kilometer entfernt von der Erde. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie Darmbakterien das Herzinfarktrisiko beeinflussen

Wissenschaftler von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen*innen von der Cleveland Clinic in Ohio in den USA gezeigt, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden. Dies galt insbesondere für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten. Die nun veröffentlichten Erkenntnisse könnten dazu beitragen, eine völlig neue Art der Prävention zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Substanzen in Pflegemitteln: Kosmetika der Mutter beeinflussen Pubertät des Nachwuchses

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Bakterien-Vesikel als neuartige Therapieform gegen Infektionskrankheiten?

Saarbrücker Pharma-Forscher haben die Bläschen untersucht, die bestimmte im Boden lebende Myxobakterien durch Ausstülpen ihrer äußeren Membran herstellen. Sie konnten nachweisen, dass diese so genannten Außenmembran-Vesikel mit einem antibiotischen Wirkstoff gefüllt sind und Modellbakterien abtöten können. Da sie gleichzeitig keinen schädlichen Einfluss auf menschliche Zellen zu haben scheinen, könnten sie die Grundlage für eine neuartige Therapieform gegen Infektionskrankheiten darstellen. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt als Titelgeschichte im „Journal of Controlled Release“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Waldbrände: Rußpartikel in der Stratosphäre können das Klima beeinflussen

Große Mengen von Rußpartikeln aus Waldbränden können in der Stratosphäre zu starker lokaler Erwärmung führen und das regionale Klima beeinflussen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuentstehung von Ekzemen im Alter: Welchen Einfluss haben Gene und Luftverschmutzung?

Über Ekzeme im Alter weiß man bisher nur wenig. Neue Erkenntnisse zu diesem Thema wurden kürzlich im „Journal of Allergy and Clinical Immunology“ veröffentlicht. Die Arbeiten gehen auf eine zweistufige Untersuchung des IUF in Düsseldorf zurück.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleine RNA macht Bakterien resistenter gegen Antibiotika

Viele Bodenbakterien sind von Natur aus resistent gegen Antibiotika. Einen neuen Mechanismus, mit dem sie diese Resistenz regulieren, haben Biologinnen und Biologen der Ruhr-Universität Bochum entdeckt. In der Zeitschrift „mbio“, online veröffentlicht am 13. November 2018, beschreibt das Team um Jessica Borgmann vom Lehrstuhl für Biologie der Mikroorganismen ein kleines RNA-Molekül, das entscheidenden Einfluss auf die Antibiotikaresistenz und auf weitere Prozesse in der Zelle hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleiner ist besser: Miniatur-Flugumgebung bewährt sich als Forschungsplattform

Störpotenzial von Windenergieanlagen im Flugverkehr genauer erfassen: Ein Forschungsteam der Technischen Universität Braunschweig untersuchte das Störpotenzial von Windenergieanlagen für die Flugzeugnavigation. Nach 32 Monaten Entwicklungszeit und mithilfe ihrer verkleinerten Messumgebung stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Projekt „min-VOR-Win“ ein neues Messverfahren vor. Damit ist es möglich, den Einfluss von vorhandenen oder geplanten Windrädern zu beschreiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Beziehungsfähigkeit: Wie Mütter das Liebesglück ihrer Kinder beeinflussen

Wer lange und stabile Beziehungen führt, kann sich dafür wohl auch bei der eigenen Mutter bedanken. Sie hat laut einer neuen Studie großen Einfluss auf die Zahl der Partner ihrer Kinder. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hyänen erholen sich nur langsam von einer Epidemie

Infektionskrankheiten können Wildtierbestände stark dezimieren und dadurch sowohl die Dynamik von Lebensräumen als auch die biologische Vielfalt (Biodiversität) beeinflussen. Vorhersagen über langfristige Auswirkungen von Epidemien sind deshalb für den Artenschutz wichtig. Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und vom CEFE in Montpellier haben ein mathematisches Modell („Matrixmodell“) entwickelt, um den Einfluss einer Epidemie des Hundestaupevirus (CDV) auf die Population der Tüpfelhyänen in der ostafrikanischen Serengeti-Savanne zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie wurden im neuen Nature-Open-Access-Journal Communications Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rote Liste: Weltnaturschutzunion warnt vor Überfischung

Laut der aktualisierten Roten Liste hat sich die Situation für Berggorillas verbessert. Allerdings sind mehr Fischarten und auch Flussdelfine vom Aussterben bedroht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Was das Meer zur Klimaregulierung beiträgt: Neue Erkenntnisse helfen bei der Berechnung

Kohlendioxid ist ein wesentlicher Verursacher der globalen Erwärmung. In komplexen Computermodellen berechnen Forscher die weltweite Zirkulation des Treibhausgases. Die Meere haben dabei großen Einfluss auf die Klimaregulierung. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse helfen nun, diesen Einfluss genauer zu berechnen. Sie sind das Resultat eines Forschungsprojekts von Wissenschaftlern der Jacobs University und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen in Kooperation mit Kollegen vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, dem Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen sowie der Universität Göteborg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Einzigartiger Wissensschatz an der BfG: 30 Jahre Weltdatenzentrum Abfluss

Auf den Tag genau seit 30 Jahren arbeitet an der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) das Weltdatenzentrum Abfluss (Global Runoff Data Centre, GRDC). Das Zentrum bündelt qualitätsgeprüfte Information von über 7.000 Flüssen aus 161 Ländern in einer Datenbank. Die BfG betreibt damit die umfangreichste Sammlung von Abflussdaten weltweit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flusspegel: Niedrigwasser führt zu Lieferengpässen und Preissteigerungen

Thyssenkrupp und BASF mussten zeitweilig ihre Produktion einschränken, Tankstellen den Verkauf stoppen. Wegen niedriger Flusspegel fallen deutschlandweit Lieferungen aus. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Globale Sprachenvielfalt reflektiert die natürliche Umwelt

Linguisten der Universität Tübingen untersuchen Umweltfaktoren, die Einfluss auf die Evolution von Sprachen nehmen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie die äußere Struktur die Funktion von Enzymen beeinflussen kann

Enzyme sind als Biokatalysatoren an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie binden einen bestimmten Stoff, das Substrat, und setzen ihn um. Welche Substrate ein Enzym verarbeitet, wird in der Regel durch die Ausgestaltung der Substratbindetasche in seinem Inneren bestimmt. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und aus Südafrika hat zwei Enzyme mit identischer Substratbindetasche untersucht, die dennoch unterschiedliche Substrate umsetzen. Dabei zeigte sich, dass Veränderungen an der Oberfläche des Enzyms die Substratspezifität beeinflussen, indem sie die Dichte der Packung im Inneren verändern. Das könnte einen Weg aufzeigen, die Enzymfunktion gezielt zu manipulieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes

Kleine – wahrscheinlich von Lebensstilfaktoren beeinflussbare – chemische Änderungen der DNA-Bausteine können die Menge von IGFBP2 vermindern. Ein DIfE/DZD-Forschungsteam hat nun im Fachjournal Diabetes publiziert, dass diese sogenannten epigenetischen Veränderungen das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen. Menschen mit hohen Konzentrationen des Bindungsproteins IGFBP2 im Blut erkranken zudem seltener an dieser Stoffwechselerkrankung. Die Veränderungen im Blut sind bereits einige Jahre vor Beginn der Krankheit nachweisbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Toxoplasmose-Parasit die Synapsen im Gehirn umbaut

Toxoplasmose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Ausgelöst wird sie von einem einzelligen Parasiten namens Toxoplasma gondii. Er ist weltweit verbreitet und befällt Vögel und Säugetiere – einschließlich des Menschen. Seine Endwirte sind jedoch Katzen. Wissenschaftler vom Institut für Inflammation und Neurodegeneration der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) haben in einer Studie untersucht, wie der Parasit den Stoffwechsel im Gehirn seiner Wirte beeinflusst und nachgewiesen, dass er dort die molekulare Zusammensetzung von Synapsen verändert. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Journal of Neuroinflammation veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jetstream-Simulation: Warum der Klimawandel die Gefahr von Hitzewellen erhöht

Unser Wetter wird vom Jetstream mitbestimmt. Doch die Erderwärmung hat offenbar einen ungünstigen Einfluss auf die Luftströmung: Das Risiko sommerlicher Hitzewellen könnte in Zukunft steigen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Genetischer Hintergrund von Schilddrüsenhormonspiegeln weiter erforscht

Gesundheitsdaten aus Vorpommern liefern erneut wertvolle Informationen für den medizinischen Fortschritt

Wissenschaftler haben zahlreiche Gene entdeckt, die den Spiegel von Schilddrüsenhormonen beeinflussen und zu einem erhöhten Risiko für Schilddrüsenüber- und -unterfunktionen führen. Rund zehn Prozent der Bevölkerung leidet unter derartigen Störungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Netz aus Gehirnen

Mit modernen Techniken können Forscher sowohl Signale aus dem menschlichen Gehirn erkennen als auch Einfluss auf es nehmen. Eine Gruppe hat auf diese Weise mehrere Personen direkt miteinander vernetzt.

(Mehr in: Technology Review)

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Wie LSD das Gehirn beeinflusst

LSD verändert die Kommunikationsmuster zwischen den Hirnregionen. Dies zeigt eine neue Studie von Forschenden der Universitäten Zürich und Yale. Sie liefert auch Hinweise darauf, wie psychische Störungen sich entwickeln und wie sie behandelt werden könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mensch nimmt früh Einfluss auf Umwelt

Bereits vor 6000 Jahren hat der Mensch so in die Natur eingegriffen, dass sich die Vegetation verändert hat. Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Mahyar Mohtadi vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen und seinen Kollegen. Grundlage ist der Vergleich von mehreren vergangenen Warmzeiten. Die Fachzeitschrift Nature Geoscience hat die Studie jetzt veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Argentiniens Schatzkiste

Im Norden Patagoniens hat sich der Fluss Neuquén tief ins Gestein eingeschnitten. Ein Satellitenbild zeigt seinen Weg zum Atlantik. An den Ufern haben Forscher aufsehenerregende Funde gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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IBM will Red Hat für 34 Milliarden US-Dollar übernehmen

190 Dollar pro Aktie

IBM will Red Hat für 34 Milliarden US-Dollar übernehmen

IBM will den Linux-Spezialisten Red Hat für insgesamt 34 Milliarden US-Dollar übernehmen. Das teilten beide Unternehmen nun mit. Mit der Akquisition könnte IBM seinen Einfluss im Cloud-Geschäft massiv steigern.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)