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Wie die Städte in NRW ins Land gewachsen sind

Wo landwirtschaftliche Flächen oder Wald für Wohnen und Verkehr bebaut werden, gehen nicht nur wertvolle Böden verloren, sondern können auch urbane Hitzeinseln entstehen. Den Flächenverbrauch in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen 50 Jahren hat das Team des Projekts Klimnet am Geografischen Institut der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Bonn anhand von Satellitenbildern analysiert. Aus dem Projekt, das im Juni 2020 endet, ist ein geografisches Informationssystem entstanden, in dem alle Interessierten recherchieren können. Außerdem können Bürgerinnen und Bürger selbst weiter mitmachen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Große regionale Unterschiede bei Flächenverbrauch in Deutschland

Der Flächenverbrauch für neue Siedlungen, Gewerbe und Verkehrsinfrastruktur ist zwischen 2011 und 2014 leicht auf 69 Hektar pro Tag gesunken. Im Zeitraum 2009 bis 2012 waren es noch 74 Hektar. Die Inanspruchnahme neuer Flächen liegt damit noch weit über dem Ziel von 30 Hektar pro Tag, das die Bundesregierung in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie als Zielwert für 2020 formuliert hat. Die größten Sparpotenziale gibt es in dünner besiedelten Räumen, wie eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flächenverbrauch weiterhin auf hohem Niveau

BBSR entwickelt Szenario der Landnutzung für das Jahr 2030
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Ein Kilo Rindfleisch so mies wie 1600 Kilometer Autofahren

Rindfleisch aus Brasilien – das klingt für Fleischesser lecker. Forscher haben jedoch die Klimabilanz neu berechnet: Bezieht man den Flächenverbrauch ein, wird alles schlimmer als ohnehin bekannt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Erfolgreiches Experiment: Weniger Flächenverbrauch durch Handel mit Zertifikaten

Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland nimmt jeden Tag um rund 100 Hektar zu. Eine politisch angestrebte Reduktion des Flächenverbrauchs kann – ähnlich wie bei der Reduktion von CO? -Emissionen – durch sogenannte Handelbare Flächenausweisungszertifikate (FAZ) erreicht werden. Wie dieses Handelssystem gestaltet sein muss, hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Projekt „Spiel.Raum: Planspiele zum interkommunalen Handel mit Flächenausweisungskontingenten“ untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flächenverbrauch gefährdet die biologische Vielfalt in Deutschland

Biodiversität braucht Raum! – Diese Forderung richteten Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) heute beim Parlamentarischen Frühstück der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin an die Politik. Die Wissenschaftler bezeichneten die nach wie vor hohe Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke sowie die zunehmende Landschaftszerschneidung als besorgniserregend und als wesentliche Ursachen für die Gefährdung der biologischen Vielfalt in Deutschland.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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BfN fordert zusätzliche Anstrengungen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs

Die „Grüne Wiese“ soll teuer werden BfN fordert zusätzliche Anstrengungen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs Bonn, 6. Februar 2009: In seinem neuen Positionspapier „Stärkung des Instrumentariums zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme“ fordert
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft