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Ein kleiner Fisch gewährt Einblicke in die genetische Grundlage der Evolution

Eine Erbgutanalyse bei Stichlingen zeigt, dass sich isolierte Populationen in einer ähnlichen Umgebung vergleichbar entwickeln. Die Grundlagen dazu sind bereits im Erbgut der genetischen Vorfahren angelegt. Dies berichten Evolutionsbiologen der Universität Basel und der Universität Nottingham in der Zeitschrift «Evolution Letters».

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kurioser Meeresbewohner: Forscher finden 100 Millionen Jahre alten Schleimaal

Schleimaale sehen aus wie Würste mit Saugmaul und gelten als lebendes Abbild des Vorfahren von Mensch, Vogel, Fisch. Doch stimmt das? Ein Fossil weckt Zweifel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Artenvielfalt: Insekten verschwinden aus der Fachliteratur – das schadet uns allen

Mehr staunen, weniger ekeln: Hier erklärt Redakteurin Julia Koch, warum wir alle etwas tun müssen für die Ehrenrettung von Wanze, Wespe und Silberfisch. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bei den Fischen schlafen

Wer schon immer mal eine Nacht auf dem Meeresgrund verbringen wollte, hat dazu jetzt auf den Malediven Gelegenheit – Liquidität vorausgesetzt.

(Mehr in: Technology Review)

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Von Chaos zu Eden

Beruhigend glitzerndes Sternenzelt, glutflüssige Lava, tosende Meeresfluten, sanft wellende Polarlichter, entfesselte sturmgeformte Riesenwolken, Blitze… das alles und noch viel mehr findet sich in diesem Buch auf großformatigen Seiten opulent dokumentiert. “Eine fotografische Reise durch die … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Pazifischer Feuerring: Warum Indonesien so oft von Tsunamis getroffen wird

Tote, Vermisste, zerstörte Dörfer: Die Auswirkung des jüngsten Tsunamis in Indonesien ist verheerend. Was laut ersten Erkenntnissen zu der Naturkatastrophe führte – und warum sich die Behörden zunächst verschätzten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Meeresschutzgebiete nicht sicher – Grundschleppnetzfischerei gefährdet viele Arten

In Meeresschutzgebieten (MPAs für Marine Protected Areas) sollte die marine Umwelt besonders geschützt sein. Wie eine neue Studie, die heute in der amerikanischen Fachzeitschrift Science erscheint, zeigt, findet in etwa 60% dieser MPAs Schleppnetzfang statt, mit zum Teil erheblichen negativen Auswirkungen auf dort lebende Arten. Forschende aus Kanada und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hatten dafür mehr als 700 MPAs im Bereich des Nordostatlantiks untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Statistik zu Tierversuchen 2017: 2,8 Millionen Tiere "verwendet oder getötet"

Affen, Katzen, Fische, Hunde und vor allem Mäuse und Ratten werden von Forschern bei Tierversuchen eingesetzt, fast eine Million Tiere wurden 2017 getötet. Kritiker fordern eine „klare Ausstiegsstrategie“ für diese Praxis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hin oder weg? Entscheidungen bahnen sich ihren Weg durchs Fischgehirn

Beute oder Feind? Im Sekundenbruchteil muss das Gehirn ein Gegenüber einschätzen und die entsprechenden Jagd- oder Fluchtbewegungen einleiten. Damit dabei nichts schiefgeht, verarbeitet das Fischgehirn die Entscheidung über separate Nervenbahnen, wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie nun in der Fachzeitschrift Neuron berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Quoten: Weniger Fisch aus der Nordsee

Hering, Kabeljau, Makrele, Scholle: Die EU hat die Fangmengen für Nordseefisch für 2019 festgelegt – für deutsche Fischer wird es schmerzhaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Stoffwechsel-Innovation in der Evolution von E. coli entstand durch eine einzige Genübertragung

Bioinformatik: Veröffentlichung in PNAS

19.12.2018 – Das Bakterium E. coli weist zwischen verschiedenen Stämmen eine große genetische Bandbreite auf, die durch Gentransfer mittels Viren zustande kommt. Dr. Tin Yau Pang und Prof. Dr. Martin Lercher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) identifizierten anhand spezifischer Stoffwechselgene die Umgebungen, in denen verschiedene E. coli-Varianten und ihre Vorfahren leben können. In der aktuellen Ausgabe von PNAS berichten sie, wie sie daraus über 3.000 Stoffwechsel-Innovationen abgelesen haben. Jede einzelne Innovation kam durch die Übertragung eines einzigen, kleinen Genomabschnitts von einem anderen E. coli-Stamm zustande.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ulmer Forscher beobachten Genomaktivierung "live" im Fischembryo

Wissenschaftlern der Universität Ulm ist es erstmals gelungen, mit Hilfe eines speziell entwickelten Fluoreszenzmikroskops „live“ in der Zelle zu verfolgen, wie der Transkriptionsprozess während der Embryonalentwicklung erstmals in Gang gebracht und damit das Genom aktiviert wird. Sie fanden dabei heraus, dass das Volumen des Zellkerns eine Schlüsselrolle spielt, das sich im Zuge der ersten Zellteilungen immer weiter verkleinert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Fische flüssig werden

Flüssigkeitsübergang im Zebrafischembryo für die Entwicklung notwendig – Studie in Nature Cell Biology veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fische mit Jazz

Kann man mit VR auch abtauchen? Klar: einfach Brille auf und in den nächsten Pool springen.

(Mehr in: Technology Review)

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Neue Chancen für den Tierschutz: Effizientes Testverfahren zum Betäubungsmittel-Einsatz bei Fischen

In den letzten Jahren sind die Mengen an Betäubungsmitteln, die in der Industrie für die Fischzucht und in der Wissenschaft für Versuche mit Fischen eingesetzt werden, erheblich gestiegen. Doch ist wenig darüber bekannt, welche Betäubungsmittel in welchen Dosierungen am besten geeignet sind, um bei Fischen die angestrebten Effekte zuverlässig und schonend zu erzielen. Um darüber Aufschluss zu gewinnen, ist ein spezielles Neuronenpaar im Gehirn von Fischen hervorragend geeignet. Dies haben Biologen der Universität Bayreuth jetzt herausgefunden, die über ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift „Scientific Reports“ berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Demografischer Wandel stellt Wirtschaft vor Herausforderung

Deloitte-Studie

Demografischer Wandel stellt Wirtschaft vor Herausforderung

Die Wirtschaft steht aufgrund des demografischen Wandels vor einem deutlich sichtbaren Problem. Dazu kommt eine verlängerte Ausbildungszeit aufgrund neuer Technologien. Arbeitgeber sollten jetzt reagieren statt die Augen davor zu verschließen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Die Speckschicht des Fischsauriers: Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Hautgewebe

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Zusammensetzung des Hautgewebes eines Ichthyosauriers untersucht. Ichthyosaurier sind ausgestorbene Meeresreptilien, die an heute lebende Zahnwale wie zum Beispiel Delphine erinnern. Die äußerliche Ähnlichkeit dieser fossilen Saurier mit unseren heutigen Meeressäugern deutet darauf hin, dass beide Gruppen ähnliche Strategien entwickelt haben, um sich an das Leben im Meer anzupassen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spezifische Veränderungen in Metastasen liefern der Metastasierungsforschung wichtige Erkenntnisse

Größte systematische Analyse der Genomlandschaft von Primärtumoren und Metastasen in Nature Communications publiziert
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten

Neue Proteinanalyse-Methode offenbart prähistorisches Fischrezept
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Indonesien: Toter Wal hat sechs Kilo Plastik im Bauch

Vor der indonesischen Insel Sulawesi haben Fischer einen toten Pottwal entdeckt. In seinem Magen wurden mehr als 1.000 Plastikteile gefunden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Auf Instagram: Fischer zeigt gruselige Kreaturen aus der Tiefsee

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Rote Liste: Weltnaturschutzunion warnt vor Überfischung

Laut der aktualisierten Roten Liste hat sich die Situation für Berggorillas verbessert. Allerdings sind mehr Fischarten und auch Flussdelfine vom Aussterben bedroht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Artenschutz: Gute Nachrichten bei Finnwal und Berggorilla

Fast 27.000 Tier- und Pflanzenarten gelten laut Roter Liste als bedroht. Naturschützer warnen vor neuen Problemen, etwa durch Überfischung. Doch sie berichten auch von Erfolgen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fisch erkennt seine Beute an elektrischen Farben

Der afrikanische Elefantenrüsselfisch erzeugt schwache elektrische Pulse, um sich in seiner Umgebung zurecht zu finden. Dieser Ortungs-Sinn weist augenscheinlich eine erstaunliche Parallele zum Sehen auf, wie nun eine Studie der Universität Bonn zeigt. Demnach haben verschiedene Objekte unterschiedliche elektrische „Farben“. Diese nutzt der Fisch etwa, um seine Lieblingsspeise – Zuckmückenlarven – von anderem Kleingetier oder Pflanzen zu unterscheiden. Die Arbeit ist nun in der renommierten Fachzeitschrift „Current Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Plastik im Fisch

Wie groß die Auswirkungen auf Fische und die Risiken für Verbraucher sind, ist bislang unklar
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Fisch aus nachhaltiger Aquakultur auf den Teller!

Fisch und Fischprodukte sind Bestandteile einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. In Deutschland kommen jährlich mehr als eine Million Tonnen Fisch und Fischprodukte auf deutsche Teller. Nur etwa zwei Prozent stammen dabei aus heimischer Aquakultur, weitere 18 Prozent aus der deutschen Hochseefischerei. Der große Rest des in Deutschland verzehrten Fischs wird aus verschiedenen Teilen der Erde importiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fische schwimmen um ihr Leben

Das Klima wandelt sich. Die Meere werden wärmer – und Meerestiere sind deshalb auf der Flucht. Eine interaktive Karte zeigt die Wanderung der Wassermigranten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Müll im Orbit: Der Fang großer Fische im Weltall

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Besonderer Meeresbewohner: In 925 Metern Tiefe: Dieser Fisch erstaunt selbst erfahrene Forscher

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Besonderer Meeresbewohner: Dieser Fisch in 925 Metern Tiefe erstaunt selbst erfahrene Forscher

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Antarktis: Pläne für weltgrößtes Meeresschutzgebiet gescheitert

Im Weddell-Meer nördlich der Antarktis sollte das größte Meeresschutzgebiet der Erde entstehen. Der Plan hätte Fischerei in dem artenreichen Gebiet verboten. Doch nun sind die Pläne gescheitert – am Veto von drei Staaten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Sozialverhalten von Fischen: Freundschaft mit dem springenden Punkt

Woran erkennt ein Fisch einen Artgenossen? Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried zeigen, dass Zebrafische bereits einen virtuellen Punkt als Schwarmpartner erkennen – vorausgesetzt, der Punkt bewegt sich wie ein Fisch.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Korallenbleiche: Sonnencremes bleichen Korallen aus

Bestimmte Stoffe in Sonnencremes können Korallen und Fische schädigen. Daher will der Inselstaat Palau die Mittel verbieten. Auch Hawaii hat bereits ein Gesetz erlassen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Zebrafischlarven helfen bei der Entdeckung von Appetitzüglern

Forscher der Universität Zürich und der amerikanischen Harvard University haben eine neue Strategie für die Suche nach psychoaktiven Medikamenten entwickelt. Hierfür analysieren sie das Verhalten von Zebrafischlarven und können so Stoffe mit unerwünschten Nebenwirkungen von vornherein herausfiltern. Mit dieser Methode ist es ihnen gelungen, eine Reihe neuartiger Appetitmodulatoren zu finden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fische in Atemnot

Nach der doch schon etwas abgehobenen, dennoch angeregten und teilweise auch anregenden Diskussionsrunde über Emergenz und einige sich daraus ergebende Fragestellungen erkenntnistheoretischer Tragweite möchte ich nun wieder etwas mehr auf den Boden der „leichteren“, wenn … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)