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Neuer IGB Policy Brief: Hat die Nachhaltige Aquakultur in Deutschland eine Zukunft?

Die Aquakultur gilt als der am schnellsten wachsende Zweig der Lebensmittelproduktion weltweit – in Deutschland fristet sie ein Nischendasein. Unter 3 Prozent des Fischkonsums werden zurzeit durch heimische Aquakultur abgedeckt. Dabei könnte das Potenzial für eine stärkere Eigenversorgung und für den Export von Fisch mit nachhaltigen Verfahren entwickelt werden, statt den Nutzungsdruck auf aquatische Ökosysteme und mögliche Umweltfolgen ins Ausland zu verlagern. Zu dieser Einschätzung kommen Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im heute veröffentlichten IGB Policy Brief „Nachhaltige Aquakultur in Deutschland – Chancen und Herausforderungen“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Meeresforscherin im Gespräch: „Ich hoffe, dass wir aus dem Verzicht lernen“

Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, verabschiedet im Mai in Bremerhaven das deutsche Forschungsschiff Maria S. Merian.

Antje Boetius forscht in Tiefsee- und Polargebieten. Im Interview spricht sie über die Folgen von Corona für ihre Arbeit, woran Wissenschaftler beim Thema Klimawandel scheitern – und ob man Fisch noch bedenkenlos essen kann.

Quelle: FAZ.de

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Nährstoffe aus Mikroalgen: eine umweltfreundliche Alternative zu Fisch

Mikroalgen könnten eine alternative Quelle für die gesunden Omega-3-Fettsäuren in der menschlichen Ernährung sein – und das umweltfreundlicher als beliebte Fischarten. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Studie erschien kürzlich in der Fachzeitschrift „Journal of Applied Phycology“ und gibt erste Hinweise auf die zu erwartenden Umwelteffekte, wenn Mikroalgen in Deutschland produziert würden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kombinierte Fisch- und Gemüsezucht in Aquaponik kann profitabel sein

Wenn es um die Nahrungsproduktion der Zukunft geht, ist die kombinierte Fisch- und Gemüsezucht in Aquaponik ein viel diskutiertes Trendthema. Doch wie realistisch ist die Idee? Bisher liegen kaum öffentlich zugängliche Daten und Analysen zur Wirtschaftlichkeit von Aquaponik im Praxisbetrieb vor. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) veröffentlichten jetzt die umfangreiche Wirtschaftlichkeitsanalyse einer Anlage, die bereits im größeren Maßstab Fisch und Gemüse produziert. Das Ergebnis: Aquaponik kann sich für Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen lohnen – wenn sie auf Basis guter fachlicher Praxis betrieben wird und die Rahmenbedingungen stimmen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Roboter sorgt für weniger Fisch-Stress

In der Zucht von Lachs und Co. wissen Farmer oft nicht, was unter Wasser passiert. Mit einer künstlichen Schildkröte soll sich das ändern.

Quelle: Technology Review

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Höhlenbär: Vegetarischer Fleischfresser

Wissenschaftler vom Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team den Nachweis für eine rein vegetarische Ernährung der ausgestorbenen Höhlenbären in Europa erbracht. Bislang deuteten Untersuchungen daraufhin, dass sich die großen Bären im heutigen Rumänien auch teilweise von Fleisch oder Fisch ernährten. Das Forscher*innen-Team konnte dies nun in einer kürzlich im Nature-Fachjournal „Scientific Reports“ erschienenen Studie mit einer neuen Methode widerlegen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben

Bereits die Neandertaler ernährten sich vor über 80.000 Jahren regelmäßig von Muscheln, Fisch und anderen Meeresbewohnern. Den ersten umfangreichen Nachweis dafür fand ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Göttingen bei einer Ausgrabung in der Höhle von Figueira Brava in Portugal. Dr. Dirk Hoffmann vom Göttinger Institut für Isotopengeologie konnte die Ausgrabungslagen auf ein Alter von 86.000 bis 106.000 Jahren bestimmen. Sie stammen also aus dem Zeitraum, in dem die Neandertaler Europa besiedelten. Die Ergebnisse der Studie werden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Überlebenswichtig und robust: Bayreuther Biologen ergründen die Rolle der größten Zelle in tierischen Gehirnen

Die Gehirne der meisten Fisch- und Amphibienarten enthalten ein Paar auffällig großer Nervenzellen. Es sind die größten Zellen, die in tierischen Gehirnen vorkommen. Sie werden als Mauthnerzellen bezeichnet und lösen blitzschnelle Fluchtbewegungen aus, wenn sich Fressfeinde nähern. Biologen der Universität Bayreuth haben jetzt nachgewiesen, dass diese Zellen einzigartige überlebenswichtige Funktionen haben, deren Verlust nicht durch andere Nervenzellen ausgeglichen werden kann. Zudem haben sie entdeckt, dass Mauthnerzellen für längere Zeit auch ohne ihren Zellkörper (Soma) funktionstüchtig bleiben. In der Fachzeitschrift PNAS stellen die Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse vor.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ein kleiner Fisch gewährt Einblicke in die genetische Grundlage der Evolution

Eine Erbgutanalyse bei Stichlingen zeigt, dass sich isolierte Populationen in einer ähnlichen Umgebung vergleichbar entwickeln. Die Grundlagen dazu sind bereits im Erbgut der genetischen Vorfahren angelegt. Dies berichten Evolutionsbiologen der Universität Basel und der Universität Nottingham in der Zeitschrift «Evolution Letters».

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kurioser Meeresbewohner: Forscher finden 100 Millionen Jahre alten Schleimaal

Schleimaale sehen aus wie Würste mit Saugmaul und gelten als lebendes Abbild des Vorfahren von Mensch, Vogel, Fisch. Doch stimmt das? Ein Fossil weckt Zweifel.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Artenvielfalt: Insekten verschwinden aus der Fachliteratur – das schadet uns allen

Mehr staunen, weniger ekeln: Hier erklärt Redakteurin Julia Koch, warum wir alle etwas tun müssen für die Ehrenrettung von Wanze, Wespe und Silberfisch. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bei den Fischen schlafen

Wer schon immer mal eine Nacht auf dem Meeresgrund verbringen wollte, hat dazu jetzt auf den Malediven Gelegenheit – Liquidität vorausgesetzt.

(Mehr in: Technology Review)

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Von Chaos zu Eden

Beruhigend glitzerndes Sternenzelt, glutflüssige Lava, tosende Meeresfluten, sanft wellende Polarlichter, entfesselte sturmgeformte Riesenwolken, Blitze… das alles und noch viel mehr findet sich in diesem Buch auf großformatigen Seiten opulent dokumentiert. “Eine fotografische Reise durch die … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Pazifischer Feuerring: Warum Indonesien so oft von Tsunamis getroffen wird

Tote, Vermisste, zerstörte Dörfer: Die Auswirkung des jüngsten Tsunamis in Indonesien ist verheerend. Was laut ersten Erkenntnissen zu der Naturkatastrophe führte – und warum sich die Behörden zunächst verschätzten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Meeresschutzgebiete nicht sicher – Grundschleppnetzfischerei gefährdet viele Arten

In Meeresschutzgebieten (MPAs für Marine Protected Areas) sollte die marine Umwelt besonders geschützt sein. Wie eine neue Studie, die heute in der amerikanischen Fachzeitschrift Science erscheint, zeigt, findet in etwa 60% dieser MPAs Schleppnetzfang statt, mit zum Teil erheblichen negativen Auswirkungen auf dort lebende Arten. Forschende aus Kanada und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hatten dafür mehr als 700 MPAs im Bereich des Nordostatlantiks untersucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Statistik zu Tierversuchen 2017: 2,8 Millionen Tiere "verwendet oder getötet"

Affen, Katzen, Fische, Hunde und vor allem Mäuse und Ratten werden von Forschern bei Tierversuchen eingesetzt, fast eine Million Tiere wurden 2017 getötet. Kritiker fordern eine „klare Ausstiegsstrategie“ für diese Praxis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hin oder weg? Entscheidungen bahnen sich ihren Weg durchs Fischgehirn

Beute oder Feind? Im Sekundenbruchteil muss das Gehirn ein Gegenüber einschätzen und die entsprechenden Jagd- oder Fluchtbewegungen einleiten. Damit dabei nichts schiefgeht, verarbeitet das Fischgehirn die Entscheidung über separate Nervenbahnen, wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie nun in der Fachzeitschrift Neuron berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Quoten: Weniger Fisch aus der Nordsee

Hering, Kabeljau, Makrele, Scholle: Die EU hat die Fangmengen für Nordseefisch für 2019 festgelegt – für deutsche Fischer wird es schmerzhaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Stoffwechsel-Innovation in der Evolution von E. coli entstand durch eine einzige Genübertragung

Bioinformatik: Veröffentlichung in PNAS

19.12.2018 – Das Bakterium E. coli weist zwischen verschiedenen Stämmen eine große genetische Bandbreite auf, die durch Gentransfer mittels Viren zustande kommt. Dr. Tin Yau Pang und Prof. Dr. Martin Lercher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) identifizierten anhand spezifischer Stoffwechselgene die Umgebungen, in denen verschiedene E. coli-Varianten und ihre Vorfahren leben können. In der aktuellen Ausgabe von PNAS berichten sie, wie sie daraus über 3.000 Stoffwechsel-Innovationen abgelesen haben. Jede einzelne Innovation kam durch die Übertragung eines einzigen, kleinen Genomabschnitts von einem anderen E. coli-Stamm zustande.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ulmer Forscher beobachten Genomaktivierung "live" im Fischembryo

Wissenschaftlern der Universität Ulm ist es erstmals gelungen, mit Hilfe eines speziell entwickelten Fluoreszenzmikroskops „live“ in der Zelle zu verfolgen, wie der Transkriptionsprozess während der Embryonalentwicklung erstmals in Gang gebracht und damit das Genom aktiviert wird. Sie fanden dabei heraus, dass das Volumen des Zellkerns eine Schlüsselrolle spielt, das sich im Zuge der ersten Zellteilungen immer weiter verkleinert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wenn Fische flüssig werden

Flüssigkeitsübergang im Zebrafischembryo für die Entwicklung notwendig – Studie in Nature Cell Biology veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fische mit Jazz

Kann man mit VR auch abtauchen? Klar: einfach Brille auf und in den nächsten Pool springen.

(Mehr in: Technology Review)

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Neue Chancen für den Tierschutz: Effizientes Testverfahren zum Betäubungsmittel-Einsatz bei Fischen

In den letzten Jahren sind die Mengen an Betäubungsmitteln, die in der Industrie für die Fischzucht und in der Wissenschaft für Versuche mit Fischen eingesetzt werden, erheblich gestiegen. Doch ist wenig darüber bekannt, welche Betäubungsmittel in welchen Dosierungen am besten geeignet sind, um bei Fischen die angestrebten Effekte zuverlässig und schonend zu erzielen. Um darüber Aufschluss zu gewinnen, ist ein spezielles Neuronenpaar im Gehirn von Fischen hervorragend geeignet. Dies haben Biologen der Universität Bayreuth jetzt herausgefunden, die über ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift „Scientific Reports“ berichten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Demografischer Wandel stellt Wirtschaft vor Herausforderung

Deloitte-Studie

Demografischer Wandel stellt Wirtschaft vor Herausforderung

Die Wirtschaft steht aufgrund des demografischen Wandels vor einem deutlich sichtbaren Problem. Dazu kommt eine verlängerte Ausbildungszeit aufgrund neuer Technologien. Arbeitgeber sollten jetzt reagieren statt die Augen davor zu verschließen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Die Speckschicht des Fischsauriers: Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Hautgewebe

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Zusammensetzung des Hautgewebes eines Ichthyosauriers untersucht. Ichthyosaurier sind ausgestorbene Meeresreptilien, die an heute lebende Zahnwale wie zum Beispiel Delphine erinnern. Die äußerliche Ähnlichkeit dieser fossilen Saurier mit unseren heutigen Meeressäugern deutet darauf hin, dass beide Gruppen ähnliche Strategien entwickelt haben, um sich an das Leben im Meer anzupassen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spezifische Veränderungen in Metastasen liefern der Metastasierungsforschung wichtige Erkenntnisse

Größte systematische Analyse der Genomlandschaft von Primärtumoren und Metastasen in Nature Communications publiziert
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entschlüsselung von 6000 Jahre alten Rezepten

Neue Proteinanalyse-Methode offenbart prähistorisches Fischrezept
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Indonesien: Toter Wal hat sechs Kilo Plastik im Bauch

Vor der indonesischen Insel Sulawesi haben Fischer einen toten Pottwal entdeckt. In seinem Magen wurden mehr als 1.000 Plastikteile gefunden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Auf Instagram: Fischer zeigt gruselige Kreaturen aus der Tiefsee

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Rote Liste: Weltnaturschutzunion warnt vor Überfischung

Laut der aktualisierten Roten Liste hat sich die Situation für Berggorillas verbessert. Allerdings sind mehr Fischarten und auch Flussdelfine vom Aussterben bedroht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Artenschutz: Gute Nachrichten bei Finnwal und Berggorilla

Fast 27.000 Tier- und Pflanzenarten gelten laut Roter Liste als bedroht. Naturschützer warnen vor neuen Problemen, etwa durch Überfischung. Doch sie berichten auch von Erfolgen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fisch erkennt seine Beute an elektrischen Farben

Der afrikanische Elefantenrüsselfisch erzeugt schwache elektrische Pulse, um sich in seiner Umgebung zurecht zu finden. Dieser Ortungs-Sinn weist augenscheinlich eine erstaunliche Parallele zum Sehen auf, wie nun eine Studie der Universität Bonn zeigt. Demnach haben verschiedene Objekte unterschiedliche elektrische „Farben“. Diese nutzt der Fisch etwa, um seine Lieblingsspeise – Zuckmückenlarven – von anderem Kleingetier oder Pflanzen zu unterscheiden. Die Arbeit ist nun in der renommierten Fachzeitschrift „Current Biology“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Plastik im Fisch

Wie groß die Auswirkungen auf Fische und die Risiken für Verbraucher sind, ist bislang unklar
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr Fisch aus nachhaltiger Aquakultur auf den Teller!

Fisch und Fischprodukte sind Bestandteile einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. In Deutschland kommen jährlich mehr als eine Million Tonnen Fisch und Fischprodukte auf deutsche Teller. Nur etwa zwei Prozent stammen dabei aus heimischer Aquakultur, weitere 18 Prozent aus der deutschen Hochseefischerei. Der große Rest des in Deutschland verzehrten Fischs wird aus verschiedenen Teilen der Erde importiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fische schwimmen um ihr Leben

Das Klima wandelt sich. Die Meere werden wärmer – und Meerestiere sind deshalb auf der Flucht. Eine interaktive Karte zeigt die Wanderung der Wassermigranten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)