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Wie sich Brustkrebszellen mit Fett füttern und dadurch vor dem Zelltod schützen

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland. Warum Krebszellen so überlebensfähig sind, ist eine wesentliche Frage in der Forschung. IfADo-Forscherin Dr. Cristina Cadenas hat mit ihrem Team einen Mechanismus entdeckt, wie sich Brustkrebszellen selbst mit Nährstoffen versorgen und sich gleichzeitig einen Überlebensvorteil sichern. Je stärker dieser Überlebensmechanismus ausgeprägt ist, desto höher ist das Risiko für einen negativen Krankheitsverlauf. Die Ergebnisse wurden aktuell im „International Journal of Cancer“ veröffentlicht.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Bei Blaumeisen beeinflusst das Alter der Weibchen und die Legefolge die Qualität der Eier

Brütende Blaumeisen-Weibchen stimmen die Zusammensetzung ihrer Eier auf die Bedürfnisse der aus ihnen schlüpfenden Küken ab. So entwickelt sich jeder Embryo in seiner ganz individuell zusammengesetzten Umgebung. Die neue Forschung vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und internationalen Kollegen zeigt, wie richtig der deutsche Ornithologe Wolfgang Makatsch mit seinem vor über 50 Jahren veröffentlichten Buch lag: „Kein Ei gleicht dem anderen“. Die Forscher fanden heraus, dass die Feinabstimmung sowohl passiv als auch aktiv durch Ausgleichsmechanismen der Weibchen erfolgt: Die Legefolge sowie das Alter der Weibchen wirken sich auf die Menge der Proteine, Fette und Karotinoide im Ei aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ernährung: Die Sache mit dem Fett

Es steckt in Pommes, der Weihnachtsgans oder Avocados, ist aber nicht das gleiche: Fett. Welche sind gesund und warum schwärmen alle von Kokosöl? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Konfetti im Kopf – Warum wir im Alter schlechter riechen

Mit zunehmendem Alter lässt bei Säugetieren das Riechvermögen nach. Warum das so ist, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam vom Helmholtz Zentrum München und der Universitätsmedizin Mainz im Fachjournal ‚Cell Reports‘ untersucht. Für die Analyse verfolgten die Forscherinnen und Forscher die Stammzellentwicklung im Gehirn von Mäusen mit sogenannten Konfetti-Reportern und werteten die umfangreichen Daten anschließend mit intelligenten Algorithmen aus.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Ballaststoffe und Darmbakterien den Herz-Kreislauf schützen

Die Fettsäure Propionsäure schützt vor den Folgen von Bluthochdruck wie Atherosklerose oder Gewebeumbau des Herzens, zeigt eine Studie an Mäusen. Darmbakterien stellen die Substanz aus natürlichen Ballaststoffen her. Sie beruhigt jene Immunzellen, die den Blutdruck in die Höhe treiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zutrittskontrolle für Proteine

Das trans-Golgi-Netzwerk (TGN) ist der zentrale Knotenpunkt für Proteintransport innerhalb von Zellen und aus diesen heraus. Da Proteintransport zellbiologisch unerlässlich ist, ist streng reguliert, welche Proteine in Transportvesikel verpackt und transportiert werden. Der Ablauf der Verpackung von Proteinen, die kein Signalmotiv tragen, ist jedoch weitgehend unverstanden. Eine neue in Developmental Cell erschienene Studie aus Julia von Blumes Gruppe am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried in Kooperation mit Christopher Burd von der Universität Yale, USA, hat nun gezeigt, dass die Sortierung der Proteine in die Vesikel und die Fettsynthese am TGN molekular gekoppelt sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Elf Robbenarten sind Ausrottung knapp entgangen

Studie der Universität Bielefeld erscheint in „Nature Communications“

Das Fell als Rohstoff für Pelzmäntel, das Fett für Öllampen und als Heilmittel in der Kosmetik: Millionen von Robben wurden jährlich bis Ende des 19. Jahrhunderts gejagt und getötet. Welche Folgen die damalige industrielle Jagd für derzeitige Robbenbestände hat, zeigt eine heute (16.11.2018) erschienene Studie in „Nature Communications“. Verhaltensforschende der Universität Bielefeld haben herausgefunden: Elf Robbenarten sind nur knapp der Ausrottung entkommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ernährung: Low Carb ist auch nicht die Lösung

Wie viel Fett und wie viele Kohlenhydrate sollte man essen? Eine neue Studie zeigt, worin sich Forscherinnen und Forscher einig sind – und wo sie noch streiten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie der Darm mit dem Braunen Fett ‚spricht‘

Das seit langem bekannte Darmhormon Sekretin hat eine neu entdeckte, zusätzliche Funktion: Es aktiviert das Energie verbrauchende Braune Fettgewebe, was Sättigung auslöst. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team ist dieser wichtige Schritt gelungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Doppelt hält besser – Neue Wirkstoffkombination geht Fettpolstern an den Kragen

Eine neue Kombinationstherapie gegen Übergewicht und Diabetes zügelt den Appetit und erhöht gleichzeitig den Energieverbrauch. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM), Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, im Fachmagazin ‚Nature Communications‘.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Unordnung in der Leber

Eine dauerhaft erhöhte Kalorienzufuhr führt zur Einlagerung von Fetttröpfchen in der Leber. Diese sogenannte Fettleber kann das Organ nachhaltig schädigen. Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München haben jetzt die Auswirkungen der Krankheit auf die Leberproteine untersucht. Sie wiesen nach, dass die Lokalisierung und Aktivität zahlreicher Proteine in der Zelle bei der Fettleber verändert sind. Die Studie, die in der Fachzeitschrift Developmental Cell erschien, zeigt den Effekt der Fetteinlagerung auf grundlegende zellbiologische Prozesse der Leber.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Psychologie: Warum wir uns beim Alter oft verschätzen

Achtung, Fettnäpfchen: Sollen wir das Alter eines Fremden abschätzen, geht das oft schief. Forscher haben untersucht, warum. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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558 Millionen Jahre alt: Fossil eines der ältesten Tiere der Welt identifiziert

Fett ist hartnäckig – und kann Millionen von Jahren überdauern. Die Analyse uralter Molekülreste hat Forschern nun wichtige Informationen zu geheimnisvollen Urtieren geliefert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Adipositas: Fettleibige ohne Lobby

Oft heißt es: Friss weniger, bewege dich mehr! Aber Adipositas ist eine chronische Erkrankung. Operationen helfen, finden aber zu selten statt. Ein offenes Gespräch (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Umfassende Einblicke in den Stoffwechsel – das Orchester im Körper

Eine aktuelle Publikation in ‚Cell‘ bietet einen bislang unerreichten Blick auf das körperweite Zusammenspiel des Stoffwechsels. In einer umfangreich angelegten Studie hatten die Autorinnen und Autoren über 24 Stunden ein Stoffwechselprofil mehrerer Organe und Gewebe von Mäusen bei normaler und bei fettreicher Ernährung angefertigt: Heraus kam eine Übersicht, wie die verschiedenen Stoffwechselprozesse im Körper miteinander verzahnt sind und welche Zeitfenster sich für Therapien gegen Adipositas anbieten. Die Arbeit entstand federführend am Helmholtz Zentrum München, der Universität von Kalifornien-Irvine und in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Braune Fettzellen zum Abnehmen

Starkes Übergewicht führt in den meisten Fällen zu Folgeerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs. Eine Reduzierung des Übergewichtes ist aus diesem Grund die beste Möglichkeit um weitere Krankheiten zu vermeiden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln, der Medizinischen Universität in Wien und der Syddansk Universität in Odense, Dänemark forschen an der Funktion und Regulation brauner Fettzellen, da diese sehr viel Kalorien verbrennen und somit als körpereigene Zellen bestens für Therapiemöglichkeiten zur Gewichtsreduktion in Frage kommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Diabetes Typ II : Schalter im Kopf

Diabetes vom Typ II gilt inzwischen als Volkskrankheit. Fettleibigkeit ist ein wichtiger Auslöser dieser Stoffwechsel-Erkrankung, bei der in der Bauchspeicheldrüse zwar genügend Insulin erzeugt wird – im Gegensatz zu Diabetes vom Typ I -, aber … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Schon unsere Vorfahren vor 12,5 Millionen Jahren aßen Süßes und entwickelten Fettleibigkeit

Forscher der Universität Tübingen untersuchen Zivilisationskrankheiten und ihre evolutiven Ursachen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mehr als ein DNS-Reparatur-Defizienz-Syndrom – gestörte Acetylierung beim Cockayne Syndrom B

Forscher am IUF und der HHU Düsseldorf haben den Hautphänotyp der Erbkrankheit Cockayne-Syndrom untersucht und dabei einen Mechanismus entdeckt, der im Mausmodell den krankheitstypischen Abbau des Unterhaut-Fettgewebes verhindern kann. Die Studie wurde jetzt in der Fachzeitschrift „Science Translational Medicine“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ernährung: Gesund, gesünder, Essstörung

Glutenfreies, fettarmes, veganes Superfood: Immer mehr Menschen wollen gesund essen. Das Problem: Manchmal führt genau das an den Rand einer Essstörung – zur Orthorexie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Gletschermumie: Ötzi mochte es fettig

Forscherinnen und Forscher haben den Mageninhalt der Gletschermumie Ötzi ausgewertet. Vor seinem Tod hatte er Steinbock, Hirsch und Getreide gegessen – und giftigen Farn. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Ötzis letzte Mahlzeit weist hohen Fettanteil auf

Mumienforscher des Forschungsinstitutes Eurac Research (I) analysieren Mageninhalt der Gletschermumie und erlangen neue Erkenntnisse zur Ernährung und Nahrungszubereitung vor 5.300 Jahren.
Frisches oder getrocknetes Wildfleisch von Steinbock und Rothirsch, Einkorn und Spuren von giftigem Adlerfarn: So setzte sich Ötzis letzte Mahlzeit zusammen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Umwelteinfluss auf den Nachwuchs übertragen

Kälte vor der Zeugung führt bei Nachkommen zu mehr braunem Fettgewebe und schützt diesen vor Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen. Informationsüberträger sind die Spermien, wie Wissenschaftler bei Mäusen herausfanden. Ein ähnlicher Zusammenhang zeigt sich auch bei Menschen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seltene Erkrankung enthüllt unbekannten Mechanismus der Fettverdauung

Patienten mit CDDs (congenital diarrheal disorders), einer Gruppe seltener, weitgehend unerforschter Erbkrankheiten, leiden häufig bereits bei der Geburt an schweren, oft lebensbedrohlichem Durchfall. WissenschaftlerInnen des LBI-RUD und des CeMM, zusammen mit der Medizinischen Universität Innsbruck und dem University Medical Center Utrecht haben nun die molekularen Mechanismen der Erkrankungen erforscht. Dabei sind sie auf ein Protein gestoßen, das eine entscheidende Rolle in der Fettverdauung spielt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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IUCN-Bericht: Palmöl-Boykott wird den Urwald nicht retten

Für Palmölplantagen wird Urwald gerodet, deshalb sind zahlreiche ohnehin bedrohte Arten zusätzlich gefährdet. Das Problem: Sinnvolle Alternativen zu dem Fett gibt es kaum. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Antidiabetische Wirkung natürlicher Fettsäurederivate nicht bestätigt

Ein Forscherteam von Sanofi und JGU-Wissenschaftlern findet keine positive Wirkung von Isomeren der Fettsäurederivate 5- und 9-PAHSA in verschiedenen Diabetes-Modellen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ohne Fettzelle, mehr Fettzellen

Forschende der ETH Zürich und der EPFL haben einen neuen Fettzelltyp entdeckt, der das Wachstum neuer Fettzellen unterdrückt. Das eröffnet neue Ansatzpunkte, um Folgeerkrankungen von Fettleibigkeit zu verhindern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spezielle Leberfette: Warnzeichen für Fettlebererkrankung und Insulinresistenz

Übergewicht und Typ-2-Diabetes stehen im Zusammenhang mit der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NASH). Weltweit weisen etwa 50 bis 75 Prozent der Betroffenen mit einem Typ-2-Diabetes eine Fettleber auf. – Bei 10 bis 20 Prozent dieser liegt sogar eine Leberentzündung (Steatohepatitis), eine Leberzirrhose oder, in selteneren Fällen als Folge, ein Leberkarzinom vor. Wissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf und am Touchstone Diabetes Center in Texas (USA) haben herausgefunden, dass bestimmte biologisch aktive Substanzen, die in Leberproben gemessen wurden, das Risiko für eine Insulinresistenz und Leberentzündung anzeigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Abwehrmechanismus gegen Sauerstoffradikale entdeckt

Sauerstoffradikale entstehen als Nebenprodukt, wenn Lebewesen Kohlenhydrate oder Fett verbrennen. Sie stehen unter Verdacht, den Alterungsprozess in Mensch und Tier voranzutreiben und schwere Krankheiten wie Alzheimer oder bestimmte Krebsarten mitzuverantworten. Forschende der Universität Bern und der Universität Stockholm haben nun einen Abwehrmechanismus gegen Sauerstoffradikale entdeckt, der als Ansatz für verschiedene Medikamente dienen könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Belohnung fürs Gehirn

Fett- und kohlenhydratreiches Essen aktiviert Hirnareale besonders stark

Pommes, Sahnetorte, Chips und Schokoriegel machen dick und sind ungesund. Aber dennoch können wir die Finger davon nicht lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Stoffwechselforschung in Köln haben nun eine Erklärung dafür geliefert: Nahrungsmittel, die sowohl reich an Fetten als auch Kohlenhydraten sind, haben einen besonders starken Einfluss auf das Belohnungssystem in unserem Gehirn.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rätsel um Fettsäurestoffwechsel gelöst: Form eines Enzyms steuert seine Aktivität

Fette sind für unseren Körper lebensnotwendig. Kernbestandteile aller Fette sind die Fettsäuren. Ihre Herstellung wird von dem Enzym ACC in die Wege geleitet. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben nun erstmals zeigen können, wie sich das Enzym ACC zu verschiedenen Fasern zusammenlagert. Die Art der Faser, so die Forscher in «Nature», steuere die Enzymaktivität und damit die Fettsäureproduktion.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Höhlenmalerei: Genie im Licht der Fettfunzel

Realistische, dreidimensionale und detailreiche Mammuts, Löwen in voller Bewegung. Wer konnte in der Eiszeit so gut malen? Eine Archäologin glaubt: Menschen mit Autismus. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Uber will Amazon der Beförderung werden – trotz geplatztem Investment

Fahrdienstvermittler

Uber will Amazon der Beförderung werden – trotz geplatztem Investment

Uber mangelt es nicht an ambitionierten Plänen: Man wolle "das Amazon der Beförderung" werden und eine Schlüsselrolle beim Verkehr der Zukunft einnehmen. Wenig hilfreich ist da das geplatzte Milliarden-Investment von Börsenguru Warren Buffett.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Bauchfett produziert Stoff, der Insulinresistenz und Entzündungen begünstigt

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des DZD hat einen neuen Botenstoff identifiziert, der das Entstehen von Insulinresistenz sowie chronischen Entzündungen begünstigt. Er wird bei starkem Übergewicht aus den Fettzellen des Bauchfetts freigesetzt und ans Blut abgegeben. Die neuen Erkenntnisse könnten künftig dazu beitragen, alternative Ansätze für die Therapie durch Übergewicht verursachter Erkrankungen zu entwickeln. Die Forschenden veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift „Diabetologia“ (Hörbelt et al, 2018)1, der European Association for the Study of Diabetes (EASD).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ungesundes Essen: Zu fettig, zu süß – wie Chile Lebensmittel verbannt

„Viel Zucker!“ Steht das auf einem Produkt, ist es in Schulen verboten. Genau wie Grinsetiger auf Frühstücksflocken. Kein Land reguliert härter, was seine Bürger essen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)