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21. August 2018

Experiment

Neuer Behandlungsansatz für Juckreizgeplagte

Zwei Rezeptoren im Rückenmark und ein passendes experimentelles Arzneimittel: Forschende der Universität Zürich haben einen neuen Ansatz entdeckt, mit dem sich Juckreiz unterdrücken lässt. In Experimenten konnten sie damit nicht nur akute, sondern auch chronische Beschwerden lindern. Für letztere gibt es bisher keine gezielte Behandlung. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wie Vögel lernen

Singvögel können sowohl durch Beobachten als auch mittels Experimentieren neue Fähigkeiten erlernen. Durch Experimentieren erworbene Fähigkeiten können sie allerdings besser an neue Situationen anpassen, wie Wissenschaftler der ETH und der Universität Zürich zeigen konnten. Die Forscher sehen auch Parallelen zum Lernen bei Kindern. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Mozilla arbeitet an Sprachassistenten für das Smart Home

Open-Source-Alternative zu Alexa Mozilla arbeitet an Sprachassistenten für das Smart Home Der Open-Source-Spezialist Mozilla arbeitet an einem eigenen Sprachassistenten für den Einsatz im Smart Home. Eine erste experimentelle Version der Lösung ist bereits in Mozillas IoT-Plattform "Things Gateway" enthalten. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

MoFi – Experimente zur Vermessung der Erde

Wo bin ich auf der Erde? oder: Wo liegt eine bestimmte Stadt? Modern geben wir hierfür Koordinaten in geographischer Länge und Breite an. Doch stellen Sie sich vor, Sie sind irgendwo im Nirgendwo und wollen … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Proteinkomplex für den Hepatitis C-Viruseintritt in Leberzellen aufgeklärt

Über 70 Millionen Menschen sind chronisch mit dem Hepatitis C-Virus infiziert. Mit antiviralen Medikamenten kann die Infektion inzwischen gut behandelt werden. Allerdings schützen diese weder vor einer neuen Infektion noch kann sie die teils dramatischen Schäden reparieren, die das Virus in der Leber hinterlässt. Dr. Gisa Gerold, Leiterin der Arbeitsgruppe Virale Proteomik am Institut für Experimentelle

Erwiesen: Mücken können tropisches Chikungunya-Virus auch bei niedrigen Temperaturen verbreiten

Frühwansystem Stechmückenmonitoring Neue im Hochsicherheits-Insektarium des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) durchgeführte Experimente zeigen, dass sich in der Asiatischen Tigermücke auch bei relativ milden Temperaturen von 18 Grad Celsius Chikungunya-Viren vermehren können. Somit ist eine Ausbreitung des Chikungunya-Virus auch in nicht-tropischen Regionen wie Deutschland denkbar, sollte die Tigermücke flächendeckend heimisch werden. Die Fachzeitschrift Eurosurveillance hat die

Gigaset setzt bei Smartphones-Produktion auf deutschen Standort

Made in Germany Gigaset setzt bei Smartphones-Produktion auf deutschen Standort Smartphones aus Deutschland? Der Münchner Hersteller Gigaset probiert das im Münsterland aus. Damit sich das Experiment rechnet, müssen Roboter einen Großteil der Montage übernehmen. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Hitzewellen können Küstenökosysteme verändern

Modellrechnungen sagen als Folge des Klimawandels eine Zunahme von Extremereignissen wie zum Beispiel Hitzewellen voraus. Mit einem Langzeit-Experiment in der Kieler Benthokosmen-Versuchsanlage haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel klare Hinweise gefunden, dass bereits Ereignisse von wenigen Tagen oder Wochen Länge Küstenökosysteme langfristig verändern können. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in

TU Ilmenau: Weltrekord bei der direkten solaren Wasserspaltung In einem nachhaltige

In einem nachhaltigen Energiesystem wird Wasserstoff eine zentrale Rolle als Speichermedium einnehmen. Einem internationalen Forscher-Team ist es jetzt gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung zur Wasserstoffgewinnung auf 19 Prozent zu steigern. Sie kombinierten dafür eine Tandem-Solarzelle aus III-V-Halbleitern mit Rhodium-Nanopartikeln und kristallinem Titandioxid. An der Forschungsarbeit waren Teams aus dem California Institute of

Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert: Sonderband 3 der ZfdG soeben erschienen

Sonderband 3 der gerade veröffentlichten Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) trägt den Titel „Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert: Neue Forschungsgegenstände und Methoden“. Er wird von Sybille Krämer und Martin Huber herausgegeben und versammelt Beiträge, die sich mit dem Experimentierfeld Digitalität beschäftigen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Neuer Weltrekord bei der direkten solaren Wasserspaltung

In einem nachhaltigen Energiesystem wird Wasserstoff als Speichermedium eine wichtige Rolle spielen. Einem internationalen Forscher-Team ist es jetzt gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung zur Wasserstoffgewinnung auf 19 Prozent zu steigern. Sie kombinierten dafür eine Tandem-Solarzelle aus III-V-Halbleitern mit Rhodium-Nanopartikeln und kristallinem Titandioxid. An der Forschungsarbeit waren Teams aus dem California Institute of

Darauf kommt es bei der agilen Entwicklung an

Mitdenken und experimentieren Darauf kommt es bei der agilen Entwicklung an Expertentum und Sitzungen haben in der Entwicklerwelt von heute nichts mehr verloren. Auf was es wirklich ankommt, erläutert Gastautor Reinhard Riedl vom Forschungszentrum Digital Society der Berner Fachhochschule. (Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

Fusionsanlage Wendelstein 7-X erreicht Weltrekord

Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung der Optimierung Höhere Temperaturen und Dichten des Plasmas, längere Pulse und den weltweiten Stellarator-Rekord für das Fusionsprodukt hat Wendelstein 7-X in der zurückliegenden Experimentierrunde erreicht. Zudem fand man erste Bestätigungen für das Wendelstein 7-X zugrundeliegende Optimierungskonzept. Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald, die weltweit größte Fusionsanlage

Neue Phänomene im magnetischen Nanokosmos

Forscher am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart konnten mit Hilfe eines Röntgenmikroskops bei der Bildung von magnetische Tröpfchen ein völlig unerwartetes Verhalten beobachten. Wenn der Strom über einen Nanokontakts durch die magnetische Schicht fließt, breitet er sich wesentlich weiter aus, als die Ausdehnung des Nanokontakt es zulassen sollte. Bisher waren Forscher davon ausgegangen, dass

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