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Die Maskenfrage ist gelöst – oder nicht?

Professionell angelegt: Berlins Oberbürgermeister Müller trägt beim Besuch der Charité eine OP-Mundschutzmaske.

Das Experiment, auf das alle warteten, kommt aus Hongkong. Es liefert einige wichtige Antworten in der Coronaschutz-Debatte, doch die Do-it-yourself-Gemeinde muss ihre eigenen Schlüsse ziehen.

Quelle: FAZ.de

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Vom Pflanzenrest zum Biotreibstoff

Sägespäne, Stroh oder Getreidespelzen mit nur einem Mikroorganismus möglichst effizient zu nachhaltigem Treibstoff umsetzen: Dazu haben Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) einen wichtigen Beitrag geleistet. Ihr im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlichter Ansatz aus Experiment und theoretischer Simulation unterstützt biotechnologisch Ansätze und führt zu einem Verfahren, das vom Industriepartner bereits in der Produktion eingesetzt wird.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Entdecker der Quarks: Der Physiker Jerome I. Friedman wird neunzig Jahre alt.

Die Nobelpreisträger Eric Maskin (Wirtschaft, 2007) und Jerome Friedman (rechts im Bild) als Juroren bei der Ig-Nobelpreisverleihung an der Harvard University, am 12. September 2019.

Ob Protonen und Neutronen elementar sind oder aus fundamentaleren Teilchen bestehen, war lange umstritten. Das klärte sich erst, als Jerome Isaac Friedman, Henry Kendall und Richard Taylor in einem bahnbrechenden Experiment die Quarks aufspürten. Heute feiert Friedman seien neunzigsten Geburtstag.

Quelle: FAZ.de

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Corona: Herdenimmunität gegen Shutdown – was ist besser?

Großbritannien und die Niederlande zögerten, das öffentliche Leben wegen der Corona-Verbreitung einzuschränken. Das Virus sollte alle infizieren, die gut damit klarkommen. Jetzt wird das Experiment beendet.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Das Milgram-Experiment: Skrupellose Zweifler?

Genügt die Autorität des Versuchsleiters, um die Versuchspersonen zu der gewünschten Untat zu bewegen? Das versuchte das Milgram-Expermient herauszufinden.

Stromstöße für falsche Antworten verteilen: Eine neue Auswertung des Milgram-Experiments zeigt, dass es eine Rolle spielt, ob die Teilnehmer das Experiment durchschauen oder nicht. Dumm nur, dass keiner es wiederholen kann.

Quelle: FAZ.de

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Das Experiment: Neun Tage ohne Smartphone

Halten es heutige Schüler und Studenten überhaupt noch ohne Smartphone aus? Und wie fühlen sie sich dabei? Ron Srigley unterrichtet an einem College in den USA und hat es ausprobiert.

Quelle: Technology Review

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Erziehung: Schon Babys können sich selbstlos verhalten

In einem Experiment halfen Kleinkinder anderen, obwohl das für sie ein Nachteil war und sie den Begünstigten nicht kannten. Warum Altruismus so erfolgreich ist.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Psychologische Studie: Kakerlaken laufen vor Publikum langsamer

Originalgetreu nachgebaut: Die Kakerlaken-Rennstrecke mit „Zuschauern“

Forscher der Universitäten Frankfurt und Gießen haben Kakerlaken um die Wette laufen lassen. Sie wollten damit ein 50 Jahre altes Experiment überprüfen.

Quelle: FAZ.de

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Selbstlernende Heizungssteuerung spart Energie

Können Gebäude von selbst sparen lernen? Forscher der Empa sind davon überzeugt. In einem Experiment fütterten sie eine neue selbstlernende Heizungssteuerung mit Daten aus dem vergangenen Jahr und mit der aktuellen Wettervorhersage. Daraufhin konnte die «smarte» Steuerung das Verhalten des Gebäudes einschätzen und vorausschauend handeln. Ergebnis: mehr Komfort, weniger Energiekosten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Duftstoffe verbessern Lernen im Schlaf

Duftstoffe können sehr einfach helfen, neu Gelerntes im Schlaf besser zu speichern, wie Forscher*innen des Universitätsklinikums Freiburg zeigen / Experiment mit Schulklassen bestätigt und vereinfacht vielbeachtete Studie / Publikation in Scientific Reports der Nature-Gruppe

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Signale aus dem Erdinneren: Borexino-Experiment veröffentlicht neue Daten zu Geoneutrinos

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Borexino-Kollaboration haben neue Ergebnisse zur Messung von Neutrinos vorgelegt, die aus dem Innern der Erde stammen. Die schwer fassbaren „Geisterteilchen“ interagieren nur äußerst selten mit Materie, was den Nachweis schwierig macht. Mit dem Update konnten die Forscher nun auf 53 gemessene Ereignisse zurückgreifen – beinahe doppelt so viele wie bei der vorherigen Auswertung der Daten des Borexino-Detektors, der 1.400 Meter tief unter der Erdoberfläche im Gran-Sasso-Massiv bei Rom gelegen ist. Die Ergebnisse geben einen exklusiven Einblick in Prozesse und Verhältnisse im Erdinneren, die bis heute immer noch rätselhaft sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Alles so schön unverständlich

Sollten diese Werke einen Bullshit-Titel tragen? Ein Blick in den Louvre in Paris.

Alles nur Bullshit im Kunstbetrieb? Ein psychologisches Experiment zeigt, dass Künstler bei der Betitelung ihrer Werke möglichst keine Klarheit walten lassen sollten.

Quelle: FAZ.de

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Archäologie: Ein großer Wurf der Neandertaler

Die Speere der Neandertaler und ihrer Vorfahren sehen harmlos aus. Doch ein Experiment mit Leichtathleten zeigt: Vor 300.000 Jahren wurde mit tödlicher Präzision gejagt. Von Jörg Römer
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Mobilfunknetz 5G: Strahlendes Experiment

Andere Frequenzen, viel mehr Sendemasten: Mit dem neuen Mobilfunknetz 5G ändert sich die Strahlenbelastung. Wie wirkt sich das auf den Körper aus?

Quelle: ZEIT ONLINE

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Roboter an Bord der "Chang’e 4": Chinas Mond-Rover rollt los

Die historische Landung der Sonde „Chang’e 4“ auf der Mond-Rückseite ist geglückt. Nun ist auch der mitgebrachte Roboter unterwegs. Es stehen zahlreiche Experimente an. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Religion: Stammvater Abraham – das Experiment Gottes

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Tierversuche: Fast 2,8 Millionen Tiere für Experimente genutzt

Für die Forschung wurden im vergangenen Jahr zwei Millionen lebende Tiere genutzt. 740.000 wurden zu Testzwecken getötet. Die Zahl der Affen für Versuche stieg stark an. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Nie mehr brennende Smartphone-Akkus? Designprinzipien für sichere Batterien identifiziert

Nicht nur bei Jugendlichen stehen Smartphones und Tablet-PCs wieder ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Dabei kann gerade von den häufig in mobilen Endgeräten verwendeten Lithium-Ionen-Akkus ein Sicherheitsrisiko ausgehen: So genannte Dendriten – das sind astartige Auswüchse an der Anode – lösen womöglich Kurzschlüsse bis zum Batteriebrand aus. Nun haben Ulmer Forschende in Theorie und Experiment herausgefunden, warum beispielsweise Lithium-Ionen-Batterien zur Dendritenbildung neigen, alternative Systeme jedoch nicht. Aus den Erkenntnissen der Wissenschaftler von der Universität und vom Helmholtz-Institut Ulm (HIU) lassen sich Designempfehlungen für sichere Batterien ableiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen

Beim Sprechen und Musizieren hängen die einzelnen Worte und Noten voneinander ab. Menschen können diese Zusammenhänge, das heißt die strukturellen Abhängigkeiten, ausgezeichnet wahrnehmen. Der evolutive Ursprung dieser Fähigkeit ist noch weitgehend ungeklärt. KognitionsbiologInnen der Universität Wien haben nun Playbackexperimente mit Weißbüscheläffchen durchgeführt und herausgefunden, dass die Sensibilität für strukturelle Abhängigkeiten bereits im gemeinsamen Vorfahren von Weißbüscheläffchen und Menschen existiert haben könnte. Die Ergebnisse der Studie erschienen kürzlich im Fachmagazin „Evolution and Human Behavior“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Physiker entdecken neuen Transportmechanismus von Nanopartikeln durch Zellmembranen

Nanopartikel können Zellmembranen durchdringen, wenn deren Spannung geändert wird. Das haben Saarbrücker Experimentalphysiker in Zusammenarbeit mit Kollegen aus dem spanischen Tarragona gezeigt. Die Forscher untersuchten den Transport von Kohlenstoff-Nanoröhrchen durch eine Modellzellmembran. Dabei konnten sie nachweisen, dass es sich beim Durchdringen der Zellmembran um einen physikalischen Prozess handelt, der durch die Membranspannung kontrolliert werden kann. Die Arbeit wurde jetzt in der Fachzeitschrift „ACS Nano“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spektakuläres Experiment: Das passiert, wenn Lava auf Wasser trifft

Wenn Ingo Sonder und seine Kollegen ihre Experimente starten, hält man besser Abstand: Die Geoforscher wollen Vulkane besser verstehen und bringen künstliche Lava und Wasser zusammen – was dann folgt, ist spektakulär. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CRISPR-Erfinder warnt vor geneditierten Babys

Feng Zhang fordert ein Moratorium für Experimente an menschlichen Embyronen. In China sollen kürzlich die ersten CRISPR-Babys geboren sein.

(Mehr in: Technology Review)

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Leibniz-Preis für Wolfgang Wernsdorfer

Professor Wolfang Wernsdorfer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Mit dem mit 2,5 Millionen Euro höchstdotierten Wissenschaftspreis Deutschlands würdigt die DFG den Experimentalphysiker für seine Forschung zur Elektronik, Spinphysik und zum Quantencomputing.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genmanipulierte Babys: "In höchstem Maße unethisch"

Noch nie hat ein Forscher die DNA von Menschen so tief greifend verändert wie der Chinese He Jiankui. Das Experiment sei unverantwortlich, sagt DFG-Vizepräsidentin Katja Becker, aber nicht ganz überraschend. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Seilspringen in der Keksdose: HZDR-Forscher entdeckt verblüffendes Phänomen in Flüssigmetallen

Wer eine Flüssigkeit erwärmt, löst unweigerlich Turbulenzen aus: Heißes Fluid steigt auf und durchmischt sich mit dem kälteren Rest. In gewissen Fällen können sich dabei mehrere Wirbel zu einer größeren Struktur – einer großskaligen Zirkulation – zusammenschließen. Mit Kollegen der University of California in Los Angeles (UCLA) hat Dr. Tobias Vogt vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) nun etwas Überraschendes festgestellt: In ihrem Experiment bewegte sich diese Struktur ganz ähnlich wie ein Springseil. Das Ergebnis könnte helfen, bestimmte Phänomene auf der Sonnenoberfläche besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolgreiche zweite Experimentrunde mit Wendelstein 7-X

Neue Stellarator-Rekorde erreicht / nächste Umbau-Phase plangemäß begonnen

Die von Juli bis November an der Fusionsanlage Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald gelaufenen Experimente brachten höhere Werte für die Dichte und den Energieinhalt des Plasmas sowie lange Entladungsdauern bis zu 100 Sekunden – Rekordergebnisse für Anlagen vom Typ Stellarator. Inzwischen hat die nächste Runde des schrittweisen Ausbaus von Wendelstein 7-X begonnen. Sie soll die Anlage fit machen für höhere Heizleistungen und längere Entladungen. Wendelstein 7-X, die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator, soll die Kraftwerkseignung dieses Bautyps untersuchen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flug ins All: Raumfrachter «Cygnus» bringt Experimente zur ISS

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer. Das hat ein Langzeitexperiment vor den Kanarischen Inseln gezeigt, das eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum Geckos an Wänden haften können

Sie ermöglichst es Geckos, an Wänden und Decken zu haften, beim Aufbau von Membranen in Zellen ist sie genauso beteiligt wie beim Andocken von Arzneistoffen an Enzyme im menschlichen Körper. Die Dispersion, also die „schwache Wechselwirkung“, ist in der Chemie allgegenwärtig. Einem Team von Wissenschaftlern an der Jacobs University Bremen unter Leitung von Dekan und Chemieprofessor Dr. Werner Nau ist es nun erstmals gelungen, die nach dem deutschen Physiker Fritz London benannte „London Dispersion“ in Lösung experimentell zu quantifizieren. Die Ergebnisse ihrer Grundlagenforschung sind jetzt in dem renommierten Journal „Nature Chemistry“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sinkende Spermienqualität: Hitzewellen plagen Insekten

Womöglich sind nicht nur negative Umwelteinflüsse wie Pestizide für das weltweite Insektensterben verantwortlich – sondern auch Hitzewellen. Darauf deuten zumindest Laborexperimente britischer Forscher hin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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"The Quiet Man": Geheimnisvoll, bis es nervt

„The Quiet Man“ ist ein stilles Videospiel: Weil der Protagonist gehörlos ist, verzichtet das Game auf Geräusche. Ein interessantes Experiment – das leider schiefgeht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Wachstumsunabhängig in die Zukunft: Neue Aussichten für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik

► Fazit auf Tagung in Berlin: Eine Gesellschaft, die unabhängiger vom Wachstum ist, eröffnet vielen Politikfeldern neue Optionen – etwa für die Gestaltung des Arbeitsmarkts, der Sozialsysteme oder für Regionen im Strukturwandel

► Wirtschaftsforscher fordern: Politischer Fokus sollte nicht auf „Wachstum um jeden Preis“ liegen, sondern auf Verbesserung der Lebensqualität

► Forschung und Experimente für eine Politik der Wachstumsunabhängigkeit sind gefragt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mikrobeben-Serie vor einem Erdbeben in der Nähe von Istanbul als Frühwarnzeichen?

Eine neue Studie unter der Leitung von Peter Malin und Marco Bohnhoff vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ analysiert mögliche Vorläuferereignisse von Erdbeben nahe Istanbul. Bei entsprechender Analyse und mit Echtzeit-Verarbeitung könnte damit möglicherweise die Frühwarnzeit vor einem großen Erdbeben von nur wenigen Sekunden auf bis zu mehreren Stunden verlängert werden. Die Autoren schränken jedoch ein: „Die Ergebnisse basieren bisher nur auf einem – wenngleich ermutigenden – Feldbeispiel für eine Erdbebenvorbereitungssequenz, die typischerweise aus kontrollierten und reproduzierbaren Gesteinsdeformationsexperimenten im Labor bekannt ist.“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft