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Archäologie: Ein großer Wurf der Neandertaler

Die Speere der Neandertaler und ihrer Vorfahren sehen harmlos aus. Doch ein Experiment mit Leichtathleten zeigt: Vor 300.000 Jahren wurde mit tödlicher Präzision gejagt. Von Jörg Römer
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Mobilfunknetz 5G: Strahlendes Experiment

Andere Frequenzen, viel mehr Sendemasten: Mit dem neuen Mobilfunknetz 5G ändert sich die Strahlenbelastung. Wie wirkt sich das auf den Körper aus?

Quelle: ZEIT ONLINE

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Roboter an Bord der "Chang’e 4": Chinas Mond-Rover rollt los

Die historische Landung der Sonde „Chang’e 4“ auf der Mond-Rückseite ist geglückt. Nun ist auch der mitgebrachte Roboter unterwegs. Es stehen zahlreiche Experimente an. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Religion: Stammvater Abraham – das Experiment Gottes

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Der experimentelle Befund zur Längenkontraktion

Die Längenkontraktion ist irgendwie das Stiefkind unter den relativistischen Effekten. Das mit Abstand beliebteste Gedankenexperiment der Relativitätstheorie ist das  Zwillingsparadoxon. Es veranschaulicht die Zeitdilatation, die sich über den relativistischen Dopplereffekt gut verstehen und messen lässt. Die … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Tierversuche: Fast 2,8 Millionen Tiere für Experimente genutzt

Für die Forschung wurden im vergangenen Jahr zwei Millionen lebende Tiere genutzt. 740.000 wurden zu Testzwecken getötet. Die Zahl der Affen für Versuche stieg stark an. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Nie mehr brennende Smartphone-Akkus? Designprinzipien für sichere Batterien identifiziert

Nicht nur bei Jugendlichen stehen Smartphones und Tablet-PCs wieder ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Dabei kann gerade von den häufig in mobilen Endgeräten verwendeten Lithium-Ionen-Akkus ein Sicherheitsrisiko ausgehen: So genannte Dendriten – das sind astartige Auswüchse an der Anode – lösen womöglich Kurzschlüsse bis zum Batteriebrand aus. Nun haben Ulmer Forschende in Theorie und Experiment herausgefunden, warum beispielsweise Lithium-Ionen-Batterien zur Dendritenbildung neigen, alternative Systeme jedoch nicht. Aus den Erkenntnissen der Wissenschaftler von der Universität und vom Helmholtz-Institut Ulm (HIU) lassen sich Designempfehlungen für sichere Batterien ableiten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen

Beim Sprechen und Musizieren hängen die einzelnen Worte und Noten voneinander ab. Menschen können diese Zusammenhänge, das heißt die strukturellen Abhängigkeiten, ausgezeichnet wahrnehmen. Der evolutive Ursprung dieser Fähigkeit ist noch weitgehend ungeklärt. KognitionsbiologInnen der Universität Wien haben nun Playbackexperimente mit Weißbüscheläffchen durchgeführt und herausgefunden, dass die Sensibilität für strukturelle Abhängigkeiten bereits im gemeinsamen Vorfahren von Weißbüscheläffchen und Menschen existiert haben könnte. Die Ergebnisse der Studie erschienen kürzlich im Fachmagazin „Evolution and Human Behavior“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Physiker entdecken neuen Transportmechanismus von Nanopartikeln durch Zellmembranen

Nanopartikel können Zellmembranen durchdringen, wenn deren Spannung geändert wird. Das haben Saarbrücker Experimentalphysiker in Zusammenarbeit mit Kollegen aus dem spanischen Tarragona gezeigt. Die Forscher untersuchten den Transport von Kohlenstoff-Nanoröhrchen durch eine Modellzellmembran. Dabei konnten sie nachweisen, dass es sich beim Durchdringen der Zellmembran um einen physikalischen Prozess handelt, der durch die Membranspannung kontrolliert werden kann. Die Arbeit wurde jetzt in der Fachzeitschrift „ACS Nano“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spektakuläres Experiment: Das passiert, wenn Lava auf Wasser trifft

Wenn Ingo Sonder und seine Kollegen ihre Experimente starten, hält man besser Abstand: Die Geoforscher wollen Vulkane besser verstehen und bringen künstliche Lava und Wasser zusammen – was dann folgt, ist spektakulär. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CRISPR-Erfinder warnt vor geneditierten Babys

Feng Zhang fordert ein Moratorium für Experimente an menschlichen Embyronen. In China sollen kürzlich die ersten CRISPR-Babys geboren sein.

(Mehr in: Technology Review)

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Leibniz-Preis für Wolfgang Wernsdorfer

Professor Wolfang Wernsdorfer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Mit dem mit 2,5 Millionen Euro höchstdotierten Wissenschaftspreis Deutschlands würdigt die DFG den Experimentalphysiker für seine Forschung zur Elektronik, Spinphysik und zum Quantencomputing.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genmanipulierte Babys: "In höchstem Maße unethisch"

Noch nie hat ein Forscher die DNA von Menschen so tief greifend verändert wie der Chinese He Jiankui. Das Experiment sei unverantwortlich, sagt DFG-Vizepräsidentin Katja Becker, aber nicht ganz überraschend. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Seilspringen in der Keksdose: HZDR-Forscher entdeckt verblüffendes Phänomen in Flüssigmetallen

Wer eine Flüssigkeit erwärmt, löst unweigerlich Turbulenzen aus: Heißes Fluid steigt auf und durchmischt sich mit dem kälteren Rest. In gewissen Fällen können sich dabei mehrere Wirbel zu einer größeren Struktur – einer großskaligen Zirkulation – zusammenschließen. Mit Kollegen der University of California in Los Angeles (UCLA) hat Dr. Tobias Vogt vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) nun etwas Überraschendes festgestellt: In ihrem Experiment bewegte sich diese Struktur ganz ähnlich wie ein Springseil. Das Ergebnis könnte helfen, bestimmte Phänomene auf der Sonnenoberfläche besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolgreiche zweite Experimentrunde mit Wendelstein 7-X

Neue Stellarator-Rekorde erreicht / nächste Umbau-Phase plangemäß begonnen

Die von Juli bis November an der Fusionsanlage Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald gelaufenen Experimente brachten höhere Werte für die Dichte und den Energieinhalt des Plasmas sowie lange Entladungsdauern bis zu 100 Sekunden – Rekordergebnisse für Anlagen vom Typ Stellarator. Inzwischen hat die nächste Runde des schrittweisen Ausbaus von Wendelstein 7-X begonnen. Sie soll die Anlage fit machen für höhere Heizleistungen und längere Entladungen. Wendelstein 7-X, die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator, soll die Kraftwerkseignung dieses Bautyps untersuchen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flug ins All: Raumfrachter «Cygnus» bringt Experimente zur ISS

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer. Das hat ein Langzeitexperiment vor den Kanarischen Inseln gezeigt, das eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Climate Change erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Der verzögerte Buchdruck im Islam auch in Dan Diners Versiegelte Zeit

Kultur- und Geisteswissenschaftler können Naturwissenschaftler durchaus für deren Möglichkeit beneiden, wissenschaftliche Befunde durch experimentelle Überprüfungen zu bestätigen. Das geht bei Wissenschaften zu “höher emergenten” Phänomenen wie der Religionswissenschaft nur noch selten. Doch diese Woche hatte … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Warum Geckos an Wänden haften können

Sie ermöglichst es Geckos, an Wänden und Decken zu haften, beim Aufbau von Membranen in Zellen ist sie genauso beteiligt wie beim Andocken von Arzneistoffen an Enzyme im menschlichen Körper. Die Dispersion, also die „schwache Wechselwirkung“, ist in der Chemie allgegenwärtig. Einem Team von Wissenschaftlern an der Jacobs University Bremen unter Leitung von Dekan und Chemieprofessor Dr. Werner Nau ist es nun erstmals gelungen, die nach dem deutschen Physiker Fritz London benannte „London Dispersion“ in Lösung experimentell zu quantifizieren. Die Ergebnisse ihrer Grundlagenforschung sind jetzt in dem renommierten Journal „Nature Chemistry“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sinkende Spermienqualität: Hitzewellen plagen Insekten

Womöglich sind nicht nur negative Umwelteinflüsse wie Pestizide für das weltweite Insektensterben verantwortlich – sondern auch Hitzewellen. Darauf deuten zumindest Laborexperimente britischer Forscher hin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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"The Quiet Man": Geheimnisvoll, bis es nervt

„The Quiet Man“ ist ein stilles Videospiel: Weil der Protagonist gehörlos ist, verzichtet das Game auf Geräusche. Ein interessantes Experiment – das leider schiefgeht. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Wachstumsunabhängig in die Zukunft: Neue Aussichten für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik

► Fazit auf Tagung in Berlin: Eine Gesellschaft, die unabhängiger vom Wachstum ist, eröffnet vielen Politikfeldern neue Optionen – etwa für die Gestaltung des Arbeitsmarkts, der Sozialsysteme oder für Regionen im Strukturwandel

► Wirtschaftsforscher fordern: Politischer Fokus sollte nicht auf „Wachstum um jeden Preis“ liegen, sondern auf Verbesserung der Lebensqualität

► Forschung und Experimente für eine Politik der Wachstumsunabhängigkeit sind gefragt
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mikrobeben-Serie vor einem Erdbeben in der Nähe von Istanbul als Frühwarnzeichen?

Eine neue Studie unter der Leitung von Peter Malin und Marco Bohnhoff vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ analysiert mögliche Vorläuferereignisse von Erdbeben nahe Istanbul. Bei entsprechender Analyse und mit Echtzeit-Verarbeitung könnte damit möglicherweise die Frühwarnzeit vor einem großen Erdbeben von nur wenigen Sekunden auf bis zu mehreren Stunden verlängert werden. Die Autoren schränken jedoch ein: „Die Ergebnisse basieren bisher nur auf einem – wenngleich ermutigenden – Feldbeispiel für eine Erdbebenvorbereitungssequenz, die typischerweise aus kontrollierten und reproduzierbaren Gesteinsdeformationsexperimenten im Labor bekannt ist.“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Frustrierte Moleküle verhalten sich radikal

Wasserstoff ist für die chemische Industrie ein wichtiger Rohstoff – und ein umweltfreundlicher Energieträger, etwa für Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Um das träge Molekül für chemische Reaktionen nutzbar zu machen, sind jedoch Reaktionsbeschleuniger nötig. Diese Katalysatoren enthalten meist teure Edel- oder giftige Schwermetalle. Ein Team der Universität Oldenburg und der TU Berlin um den Chemiker Prof. Dr. Thomas Müller hat nun mit Hilfe von Experimenten wichtige Hinweise darauf gefunden, wie neuartige, ungiftige Katalysatoren – frustrierte Lewis-Paare – Wasserstoff zur Reaktion bringen. Die Ergebnisse sind in der internationalen Ausgabe des Fachmagazins Angewandte Chemie erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rhodiola-Wirkstoff verbessert Gedächtnisleistung im Alter

Neuer Ansatz für die Behandlung von altersbedingtem Verlust der Merkfähigkeit entdeckt

In einer immer älter werdenden Gesellschaft leiden auch immer mehr Menschen an Gedächtnisstörungen. Bisher gibt es keine Medikamente, um dem altersbedingten kognitiven Abbau vorzubeugen oder dem dauerhaften Gedächtnisverlust wirksam entgegenzusteuern. Eine von Wissenschaftlern der Leibniz-Institute für Neurobiologie (LIN) und für Pflanzenbiochemie (IPB) geleitete Studie in der Fachzeitschrift Science Advances belegt nun erstmalig in Tierexperimenten eine Gedächtnis-fördernde Wirkung eines pflanzlichen Esters als aktiver Wirkstoff aus der Medizinalpflanze Rhodiola rosea.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Twitter bastelt an Tweets und Moments

Transparenz und Kontext

Twitter bastelt an Tweets und Moments

Mehr Kontext für Tweet-Sammlungen: Twitter experimentiert mit Anmerkungen für seine Moments. Außerdem will das Netzwerk mehr Transparenz bei gelöschten oder von der Plattform entfernten Tweets bieten.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Marsreisen: Schlägt die Strahlung auf den Darm?

Längere Reisen im interplanetaren Raum sind ungesund, wie inzwischen allgemein bekannt ist. Wenn man einer aktuell im Journal Proceedings of the National Academy of Science veröffentlichten experimentellen Studie1 glauben will, greifen sie auch den Darm … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Diesmal ganz Bio: SwissFEL macht Proteinstrukturen sichtbar

Erfolgreiches Pilotexperiment an Biomolekülen an der neuesten Grossforschungsanlage des PSI

Für die Entwicklung neuer medizinischer Wirkstoffe ist die genaue Kenntnis biologischer Vorgänge im Körper Voraussetzung. Proteine spielen dabei eine entscheidende Rolle. Am Paul Scherrer Institut PSI hat jetzt der Freie-Elektronen-Röntgenlaser SwissFEL sein starkes Licht erstmals auch auf Proteinkristalle gerichtet und damit deren Struktur sichtbar gemacht. Die besonderen Eigenschaften des Röntgenlasers ermöglichen völlig neuartige Experimente. Die neue Methode ist in der Schweiz nur am PSI möglich und wird künftig bei der Entdeckung neuer Medikamente helfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Artenreiche Wälder speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie Monokulturen

Artenreiche subtropische Wälder können doppelt so viel Kohlenstoff aufnehmen wie Monokulturen. Dies berichtet ein internationales Forscherteam in SCIENCE. Die Studie wurde im Rahmen eines einmaligen Feldexperiments durchgeführt, das unter Federführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Chinese Academy of Sciences betrieben wird. Es besteht aus eigens angelegten Wäldern in China mit insgesamt über 150.000 Bäumen. Die Ergebnisse sprechen aus Sicht der Forscher dafür, bei Wiederaufforstungen viele verschiedene Baumarten zu verwenden. Damit könne sowohl Arten- als auch Klimaschutz betrieben werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Politiker und Politikerinnen mit Brille werden im Experiment häufiger gewählt

Studie am Social Cognition Center Cologne vergleicht fiktiven Wahlerfolg mit und ohne Brille.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie zum Sozialverhalten: Forscher baden Kraken in Ecstasy

Drogen, „Star Wars“-Figuren, Kraken – ein aktuelles Experiment amerikanischer Forscher enthält alles, was Nerds glücklich macht. Es soll neue Erkenntnisse für die Behandlung psychischer Krankheiten liefern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Lichtverschmutzung macht Fische mutig

Künstliches Licht in der Nacht macht Guppys am Tage risikobereiter, so das Ergebnis eines Verhaltensexperiments von Forschern des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und des Max-Planck Instituts für Bildungsforschung. Die Fische waren durch die Lichtverschmutzung nachts aktiver, kamen aber auch tagsüber häufiger aus ihrem Versteck – scheinen also unerschrockener auf Fressfeinde zu reagieren. Die nächtliche Beleuchtung beeinflusste jedoch nicht die Schwimmaktivität oder das soziale Verhalten bei Tage.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Düngung und Mulchsaat optimieren den Wasserverbrauch im Weizenanbau

Experimente des Thünen-Instituts zeigen, wie Landwirte sich die erhöhte CO₂-Konzentration in der Luft für den Pflanzenbau zunutze machen können
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft