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Wie sich Bakterien an Fasern im Darm festhalten

Forscher haben den molekularen Mechanismus aufgeklärt, mit dem sich Bakterien an Zellulosefasern im Darm anheften. Indem sie auf zwei verschiedene Arten an die Fasern binden, können sie den Scherkräften im menschlichen Körper standhalten. Das Forschungsteam der Universität Basel und der ETH Zürich hat seine Ergebnisse in der Zeitschrift «Nature Communications» veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die wundersame Reise kleiner RNA-Stücke

Schon seit längerem ist bekannt, dass die RNA-​Interferenz Gene in entfernten Zellen stummschaltet. Nun weisen ETH-​Forschende erstmals eindeutig nach, dass kurze doppelsträngige RNA-​Schnipsel die Kuriere sind, welche die RNA-​Interferenz über weite Entfernung übermitteln.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Der Feuerring der Venus

ETH-​Forschende klassifizierten mithilfe von Computersimulationen die heutigen Aktivitäten von Coronae-​Strukturen auf der Oberfläche der Venus – und finden zu ihrer Überraschung einen bis dato unentdeckten Feuergürtel auf unserem Nachbarplaneten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wundheilung detailliert aufgeschlüsselt

ETH-​Forschende haben die Mechanismen genauer aufgeschlüsselt, welche die Wundheilung und die Narbenbildung steuern. Dazu entwickelten Biologinnen und Ingenieure eine neue Methode, mit der sich erstmals die biomechanischen Eigenschaften des heilenden Gewebes in vivo messen lassen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit Strom Gene regulieren

Einem Forschungsteam um ETH-​Professor Martin Fussenegger ist es erstmals gelungen, Gene direkt mit elektrischem Strom zu kontrollieren. Damit schafft es die Grundlage für medizinische Implantate, die durch elektronische Geräte ausserhalb des Körpers ein-​ und ausgeschaltet werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mit Mathematik Menschen retten

Forschende der ETH Zürich und des MIT haben eine Berechnungsmethode entwickelt, um die Suche bei der Seenotrettung zu beschleunigen. Mit dem neuen Algorithmus lässt sich voraussagen, wohin Objekte oder Menschen an der Meeresoberfläche getrieben werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zellen den Weg leuchten

Zellen vorzugeben, in welche Richtung sie wachsen sollen, ist ein langgehegter Traum von vielen Biologinnen und Biologen. ETH-Forschende haben eine neue Methode erfunden, bei der sie mit Licht Molekülmuster vorzeichnen, die lebenden Zellen den Weg weisen. Der Ansatz erlaubt einen tieferen Einblick in die Entwicklung von mehrzelligen Lebewesen – und könnte in Zukunft auch bei neuartigen Therapien zum Tragen kommen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Südpolarmeer stemmt sich gegen den Trend

Die Welt erwärmt sich immer mehr – bis auf eine Meeresregion, die sich dem allgemeinen Trend widersetzte. Wieso dem so ist, hat ein Forschungsteam der ETH Zürich und der Universität Princeton nun aufgeklärt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Weltkarte zur genetischen Vielfalt von Fischen

Ein internationales Forschungsteam der ETH Zürich und von Universitäten in Frankreich untersuchte erstmals die genetische Vielfalt bei Fischen weltweit. Entstanden ist eine Karte. Sie dient als wichtiges Instrument, um Arten-​ und genetische Vielfalt künftig besser schützen zu können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Biodiversität rechnet sich

Wenn Landwirte die Artenvielfalt auf ihren Wiesen und Weiden fördern, können sie höhere Umsätze erzielen. Zu diesem Schluss kommt ein interdisziplinäres Forschungsteam aus den Agrarwissenschaften, der Ökologie und der Ökonomie an der ETH Zürich und weiteren Universitäten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vegetation der Berggebiete trocknet Alpenflüsse aus

ETH-​Forscher bestätigen ein Paradox: Eine soeben in der Fachzeitschrift «Nature Climate Change» veröffentlichte Studie beweist, dass Pflanzen in höheren Lagen während Dürren nicht verdorren, sondern prächtig gedeihen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mikroschwimm-Roboter: Auf in die Blutbahn

Sieht aus wie ein Wurm, ist ein Roboter: Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich entwickeln sogenannte „Mikroschwimmer“, die sich durch den menschlichen Körper bewegen sollen. Wie geht das?
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Chaos Communication Congress in Leipzig: Hacker ist nicht gleich Krimineller mit Kapuzenpulli

Was tun gegen die Datensammelwut der IT-Branche? Ein Vorschlag für mehr digitale Ethik beim CCC lautet: nicht die menschlichen Schwächen der User ausnutzen! (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Methoden der Kriminalistik: Überführt!

Statt DNA oder Fingerabdruck helfen manchmal nur Pollenkörner weiter: Eine Wiener Botanikerin ermittelt, wenn Kriminalisten mit den üblichen Methoden nicht weiterkommen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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USK: "Eltern brauchen eine Orientierung"

Blut spritzt, trotzdem ab 16 freigegeben: Welche Kriterien gelten bei der Alterseinstufung von Videospielen? Elisabeth Secker ist als Chefin der USK dafür zuständig. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Lebenszeit von Proteinen im Gehirn messbar

Neu entwickelte, quantitative Methode von Göttinger Forschern ermöglicht erstmals, die Lebenszeit von Proteinen im Gehirn zu bestimmen und Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des zugehörigen Gens zu ziehen. Publiziert in zwei renommierten Fachjournalen: Nature Communications und Scientific Reports.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flucht als Handlungszusammenhang – Neue Ausgabe der „Zeithistorischen Forschungen“

Wie handeln Menschen vor, während und nach einer Flucht? In welchen politischen Konstellationen des 20. und 21. Jahrhunderts kam und kommt es zu Fluchtbewegungen? Anhand welcher Quellen und Konzepte lässt sich Flucht historisch erforschen? Diesen Fragen geht das neue Themenheft der „Zeithistorischen Forschungen“ mit Fallstudien und methodischen Reflexionen nach. Die 11 Beiträge greifen Diskussionen der Migrationsgeschichte auf und damit auch in tagesaktuelle Debatten ein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Messung einzelner Argon-Atome hilft, das Atmen der Weltmeere zu verstehen

Das Alter des Wassers in den Weltmeeren ist entscheidend für das Verständnis der Ozeanzirkulation, insbesondere für den Transport von Gasen aus der Atmosphäre in den tiefen Ozean. Forscher der Universität Heidelberg haben jetzt eine von ihnen entwickelte Technik aus der Atomphysik eingesetzt, um das Alter von ozeanischem Tiefenwasser in der Zeitspanne von 50 bis 1.000 Jahren zu bestimmen. Diese neue Datierungsmethode, bei der einzelne Argon-Atome gemessen werden, kam in einer Pilotstudie im Nordatlantik zum Einsatz. Die Untersuchungen sind Teil eines interdisziplinären Projekts mit Ozeanographen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Arten entstehen

Die Geschwindigkeit der Evolution lässt sich einerseits von Fossilien, andererseits von Verwandtschaftsbäumen ableiten – oft jedoch mit abweichenden Ergebnissen. Mithilfe eines neuen Modells haben ETH-Forschende den Widerspruch nun aufgelöst.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fortschritt in der hochauflösenden Mikroskopie

Liefert die Expansionsmikroskopie originalgetreue Bilder von Zellstrukturen? Das war bislang nicht sicher. Eine neue Publikation in „Nature Methods“ zeigt nun erstmals, dass die Methode tatsächlich zuverlässig funktioniert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CERES-Studie: Algorithmen können Effizienz und Qualität der Gesundheitsversorgung steigern

Kölner Forschungsteam präsentiert Studie zum Einsatz von Algorithmen in der Gesundheitsversorgung / Neben Qualität und Effizienz müssen auch ethische und soziale Konsequenzen diskutiert werden
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Höhle in China: Wie uralte Tropfsteine die Archäologie revolutionieren

Um das Alter von Knochen oder Pflanzen zu bestimmen, wird die sogenannte Radiokarbon-Datierung genutzt. Diese Methode wird nun viel genauer – dank eines Fundes in einer Höhle in China. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Gentechnik: Beurteilt das Ergebnis, nicht die Methode!

Per Gene Editing hergestellte Pflanzen sind von klassischen Züchtungen nicht zu unterscheiden. Als der Europäische Gerichtshof dennoch aufwendige Zulassungsverfahren verlangte, war der Protest groß. Doch das Problem sind keine technikfeindlichen Richter, sondern eine ungeeignete Gentechnik-Richtlinie.

(Mehr in: Technology Review)

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Du bist, was du isst: Frühe Urmenschen ernährten sich äußerst flexibel

Frankfurt am Main, den 13.12.2018. Sich von dem ernähren, was regional wächst – was heute in Mode ist, war für den Urmenschen alltäglich. WissenschaftlerInnen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt haben jetzt anhand von fossilem Zahnschmelz herausgefunden, dass die frühen Urmenschenarten Homo rudolfensis und Paranthropus boisei, die vor 2,4 Millionen Jahren in Malawi lebten, überraschend anpassungsfähig waren und ihren Speiseplan gemäß regionaler Ressourcen änderten. Diese Flexibilität hat zu ihrer erfolgreichen Ausbreitung beigetragen. Die neuen Ergebnisse schließen eine bedeutende Wissenslücke, berichtet das Team im Fachblatt „PNAS“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Testmethode verbessert Tuberkulose-Diagnose bei Nashörnern

Krankheiten wie Tuberkulose können für Wildtiere eine große Herausforderung darstellen. Um epidemisches Ausbreiten zu verhindern oder einzelne Individuen hochbedrohter Arten zu behandeln, sind schnelle und zuverlässige Tests wichtig. Bisherige Testverfahren für Tuberkulose bei Nashörnern gehen auf in den 1960er Jahren für Rinder entwickelte Hauttests zurück und bergen Risiken für Fehldiagnosen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Antibiotikaresistenzen im Fokus der Forschung

Die rasante Ausbreitung von Antibiotika-resistenten Bakterien hat weltweit die Infektionsforscher auf den Plan gerufen. Welche Mechanismen schützen die Bakterien und mit welchen Methoden kann man sie erneut angreifbar machen? Bereits 2011 postulierten Wissenschaftler in einem Science-Artikel, dass Bakterien durch Sulfid (Schwefelwasserstoff) vor verschiedenen Antibiotika geschützt werden. Einen solchen „universellen“ Resistenzmechanismus konnte der DZIF-Wissenschaftler Fabian Grein nun jedoch mit einer neuen Technik widerlegen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die große Wäsche – Aufbereitung von Biogas mit ionischen Flüssigkeiten verbraucht weniger Energie

Die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan wird in rund 200 Anlagen in Deutschland praktiziert. Ingenieure aus Karlsruhe haben gemeinsam mit Praxispartnern im Projekt „BGA-IL – Biogasaufbereitung mit ionischen Flüssigkeiten“ (FKZ-Nr. 03KB104) des Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung“ ein energieeffizientes Aufbereitungskonzept entwickelt, das sich die Vorteile ionischer Flüssigkeiten zu Nutze macht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Auge entscheidet mit: Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Technischen Universität München (TUM) und der ETH Zürich untersucht. Hierfür verwendeten sie im Rahmen einer Feldstudie einen von der ETH entwickelten einmaligen Visualisierungsdom. Der Projektbericht liegt nun vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Methode verpasst Mikroskop einen Auflösungsschub

Verspiegelte Objektträger ermöglichen jetzt deutlich schärfere Bilder / 20fach bessere Auflösung als ein gewöhnliches Lichtmikroskop – Zwei Forschungsteams der Universität Würzburg haben dem Hochleistungs-Lichtmikroskop einen Auflösungsschub verpasst. Dazu bedampften sie den Glasträger, auf dem das beobachtete Objekt liegt, mit maßgeschneiderten biokompatiblen Nanoschichten, die einen „Spiegeleffekt“ bewirken. Mit dieser einfachen Methode konnten sie die Bildauflösung signifikant erhöhen und einzelne Molekülkomplexe auflösen, die sich mit einem normalen Lichtmikroskop nicht abbilden lassen. Die Studie wurde in der NATURE Zeitschrift „Light: Science and Applications“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das virtuelle Leben der anderen

In der VR geht es meist recht einsam zu. Die App Rec Room will das ändern – mit ziemlich unkonventionellen Methoden.

(Mehr in: Technology Review)

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Biodiversität: Warum ein Schweizer eine Milliarde Dollar für die Natur spendet

Hansjörg Wyss wurde mit dem Verkauf von Knochenimplantaten reich. Jetzt will der 83-Jährige eine Milliarde Dollar für den Schutz der Artenvielfalt ausgeben. Von Philip Bethge (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Maschinelles Lernen macht Stoffwechselprozesse verständlich

Bioinformatik: Veröffentlichung in Nature Communications

07.12.2018 – Bioinformatiker von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der University of California in San Diego (UCSD) setzen Methoden des maschinellen Lernens ein, um die Kinetik von Enzymen und damit auch komplexe Stoffwechselvorgänge besser zu verstehen. Ihre Ergebnisse beschreibt das Team um Erstautor Dr. David Heckmann in der aktuellen Ausgabe des Magazins Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Sicht auf Protein-RNA Netzwerke

Um ihre lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen, benötigen alle RNA-Moleküle in unseren Zellen Proteine als Bindungspartner. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Kollegen vom Europäischen Labor für Molekularbiologie (EMBL) haben erstmals eine Methode entwickelt, mit der sie die Zusammensetzung des gesamten RNA-Protein Netzwerks der Zelle analysieren können. Die neue Methode wurde nun in der Fachzeitschrift „Cell“ publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Smogbekämpfung fördert Solarstrom

Würde China den Smog vehement bekämpfen, könnte das Land die Produktion von Solarstrom massiv erhöhen. Das zeigen Modellrechnungen von ETH-Forscherinnen und -Forschern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Getreidepflanzen nutzen ihre Abwehrstoffe multifunktional gegen verschiedene Schädlinge

Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Bern (Schweiz), des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und ihren Partnern hat die Multifunktionalität von Benzoxazinoiden in Weizen charakterisiert. Benzoxazinoide wirken einerseits als Giftstoffe gegen Schmetterlingsraupen, regulieren aber auch Abwehrprozesse gegen Blattläuse. Als Schalter zwischen diesen unterschiedlichen Funktionen identifizierten die Forscher ein Methyltransferase-Enzym, das über Raupenfraß aktiviert wird und das es Weizenpflanzen ermöglicht, ihre Abwehr auf den jeweiligen Befall einzustellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft