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Abnehmen: Warum Intervallfasten nicht funktioniert

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Acht Stunden essen was man will, dann bis zum folgenden Tag fasten: Viele schwören auf diese Ernährungsmethode, um abzunehmen. Nun haben Forscher die Diät getestet – und sind zu einem enttäuschenden Ergebnis gekommen.

Quelle: SZ.de

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Rohstoffe aus Abfall – Transfer in Industriemaßstab erfolgreich

Rohstoffe aus verunreinigten Metallspänen zurückgewinnen und damit wertvolle Materialien wiederverwenden: Diese nachhaltige Ressourceneffizienz verspricht die Entölungs-Anlage, die von der Universität Duisburg-Essen (UDE) und regionalen Projektpartnern entwickelt und jetzt in Herne in Betrieb genommen wurde. Bis zu 40 Prozent weniger Energie im Vergleich zu anderen Methoden braucht das Verfahren, dessen Umsetzung vom Bundesforschungsministerium gefördert wurde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Darf man angesichts des Klimawandels noch in den Urlaub fliegen?

„Der Klimawandel ist die größte Herausforderung, vor der die Menschheit je stand, und es gibt keine Möglichkeit, die Bedrohung in letzter Sekunde abzuwenden, wie zum Beispiel bei diplomatischen Krisen“, macht Dr. Anna Luisa Lippold deutlich. Sie hat sich in ihrer Dissertation im Arbeitsbereich Angewandte Ethik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) bei Prof. Dr. Klaus Steigleder mit einer Frage befasst, die viele umtreibt: Welche individuellen moralischen Pflichten haben wir angesichts des Klimawandels? Anders ausgedrückt: Darf man noch in den Urlaub fliegen? Fleisch essen? Milch im Kaffee trinken? Ihre Antwort darauf gibt sie in der aktuellen Ausgabe von Rubin, dem Wissenschaftsmagazin der RUB.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wenn methanfressende Mikroben Ammoniak essen

Der Stoffwechsel von Mikroben, die sich von Methan ernähren, hat eine Nebenwirkung: Er kann auch Ammoniak umsetzen. Dabei produzieren die Mikroben Stickstoffmonoxid (NO), das eine zentrale Rolle im globalen Stickstoffkreislauf spielt. Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie, Bremen, und der Radboud Universität, Nijmegen (NL), haben nun das Enzym entdeckt, das NO produziert. Damit schließen sie eine wichtige Lücke in unserem Verständnis, wie methanfressende Mikroben mit steigenden Ammoniakkonzentrationen in der Umwelt – zum Beispiel aus Düngemitteln – umgehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Kannibalen verschonen ihre Verwandten

Eine neue Studie von Marlies Oostland und Michael Brecht von der Princeton University und der Humboldt-Universität zu Berlin ergab, dass Kannibalen nur selten Blutsverwandte essen. Die Studie wurde heute in Frontiers of Psychology publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Coronavirus-News: Alle Entwicklungen zu Covid 19 und Sars-CoV-2 am Montag

Die Briten sollen weiter auswärts essen – findet der Finanzminister. Die Zahl der Coronavirus-Fälle in den USA steigt auf rund sechs Millionen. Opel fährt die Produktion hoch. Der Überblick.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Ernährung: Die Magie des Filets

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Trotz Billigfleisch und Fast-Food-Ketten – viele essen Fleisch noch immer, um sich etwas Besonderes zu gönnen. Gerade im Restaurant oder mit Gästen ist der Fleischkonsum deutlich höher als allein zu Hause.

Quelle: SZ.de

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Hohe Auszeichnung für zwei UDE-Wissenschaftler – Chemiker im Heisenberg-Programm

Neue Materialien entwickeln: Juniorprofessor Dr. Michael Giese macht das genauso wie Privatdozent Dr. Bilal Gökce – aber ganz unterschiedlich. Für ihre herausragenden Forschungen werden die beiden Chemiker der Universität Duisburg-Essen (UDE) ins Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Mehr Bürgerpower für die Zukunft in den Revieren

Im Juli 2020 haben Bundestag und -rat die Gesetze zum Kohleausstieg bis 2038 und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beschlossen. Wie können zwei vom Kohleausstieg besonders stark betroffene Regionen – die Lausitz und das Rheinische Revier – den Strukturwandel demokratisch, ökologisch und sozial umsetzen? IASS Potsdam und das Kulturwissenschaftliche Institut Essen legen dazu gemeinsame Empfehlungen vor.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Meeresforscherin im Gespräch: „Ich hoffe, dass wir aus dem Verzicht lernen“

Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, verabschiedet im Mai in Bremerhaven das deutsche Forschungsschiff Maria S. Merian.

Antje Boetius forscht in Tiefsee- und Polargebieten. Im Interview spricht sie über die Folgen von Corona für ihre Arbeit, woran Wissenschaftler beim Thema Klimawandel scheitern – und ob man Fisch noch bedenkenlos essen kann.

Quelle: FAZ.de

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Supraleitung: Kuprat-ähnliches Verhalten in einem Nickeloxid-Film

Supraleiter können Strom verlustfrei beliebig weit übertragen und spielen eine wichtige Rolle in Quantencomputern und der Medizin. Doch die Stars unter den elektrischen Leitern funktionieren meist nur bei extremer Kälte. Seit der Entdeckung der Hochtemperatur-Supraleitung 1986 in Kupraten versucht die Wissenschaft, ähnliches Verhalten in anderen Materialklassen zu realisieren. Erst 2019 wurde Supraleitung in einem Nickeloxid-Film nachgewiesen, doch worauf sie dort beruht, ist noch unklar. Theoretische Physiker vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die elektronischen Eigenschaften des Materials untersucht und eine mögliche Erklärung gefunden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Forschung: Gibt es eine klimafreundliche Ernährung?

Grüne Woche Berlin

Essen soll nicht mehr nur sättigend und gesund sein, sondern auch Umwelt und Klima schonen. Welche Ernährungsweisen vielversprechend sind und warum es so schwer ist, sie umzusetzen.

Quelle: SZ.de

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Genomstudie an Algen: Neuer Pflanzenstamm entdeckt

Der Quasimodokrebs im Ozean, die hellgelbe Seeanemone im Eis der Antarktis: Neue Arten werden immer wieder mal entdeckt, aber gleich ein ganzer Pflanzenstamm? Das ist einem internationalen Team unter Leitung der Universität Duisburg-Essen (UDE) innerhalb einer Genomstudie gelungen. Das Fachmagazin „Nature Ecology and Evolution“ berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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1+1=3 – Publikation in Nature Ecology & Evolution

Was passiert, wenn Klimawandel und industrielle Landwirtschaft zusammen wirken? Was verursachen Wasserknappheit und Pestizidrückstände in Gewässern? Fragen wie diese haben Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) vier Jahre mit einem internationalen Team im Projekt MARS (Managing Aquatic ecosystems and water Resources under multiple Stress) erforscht. Ihre Ergebnisse* erscheinen heute in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Möglichen Beginn des Lebens im Labor simuliert: Evolution unter Tage

Entstand das Leben nicht auf, sondern unter der Erde? Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben ihre Theorie untermauert, dass erstes Leben tief in der Erdkruste angefangen haben könnte. In ihren Laborversuchen entwickelten eigentlich unbelebte Strukturen innerhalb kurzer Zeit Überlebensstrategien.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umweltverschmutzung: Forscher finden große Mengen Mikroplastik in US-Nationalparks

Winzige Plastikpartikel wurden bereits in Schnee, Essen und Trinkwasser nachgewiesen. In den Naturschutzgebieten der USA soll ihre Menge etwa der von mehr als hundert Millionen Plastikflaschen entsprechen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Rainer Werner Fassbinder zum 75. – Sammelband mit neuen Perspektiven auf die Arbeit des kontroversen Regisseurs

Rainer Werner Fassbinder hätte am 31. Mai 2020 seinen 75. Geburtstag gefeiert. Bekannt wurde er durch Filme wie „Katzelmacher“, „Angst essen Seele auf“, „Die Ehe der Maria Braun“ und „Berlin Alexanderplatz“. Das neue Buch „Rainer Werner Fassbinder transmedial“ nimmt auch seine Arbeit am Theater und für das Hörspiel in den Fokus und eröffnet so neue Perspektiven auf den berühmten Regisseur und sein Werk. Zudem bietet der Sammelband erstmals Einblicke in den Nachlass Fassbinders mit vielen Hinweisen zu nicht-realisierten Filmprojekten. Herausgegeben wurde es vom Filmhistoriker Michael Töteberg und von Dr. Werner Barg, Medienwissenschaftler an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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FLEXSIGNAL: Wie bedarfsorientierte Stromproduktion attraktiver werden kann

Leipzig, 12. Mai 2020: Ein Projektkonsortium bestehend aus dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, dem Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ) und der Universität Duisburg-Essen untersucht, wie die Stromproduktion durch Bioenergieanlagen bedarfsorientierter erfolgen kann. Hauptaugenmerk gilt der Entwicklung und Prüfung neuer Konzepte, die durch gezielte Verstärkung von Marktsignalen einen finanziellen Anreiz zur flexiblen Anlagenfahrweise bieten. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, dass die technische Flexibilität von Bioenergieanlagen genutzt wird und sie insgesamt systemdienlicher eingesetzt werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Comeback für Bananenblätter

In armen Ländern wie dem westafrikanischen Benin verderben zu viele frische Lebensmittel und gekochte Essen. Dabei gibt es eine Lösung.

Quelle: Technology Review

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Heiße Kiste für warmes Essen

Die Heatbox aus Holland hält Nahrung nicht nur frisch, sondern kann sie auch gleich erhitzen.

Quelle: Technology Review

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Publikation in Science zu Nanooptik: Neue Art der Mikroskopie im Film zu sehen

Die Dauer ihrer Momentaufnahme verhält sich zu einer Sekunde wie diese Sekunde zum Alter des Universums: Physiker vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben mit der ultraschnellen Vektormikroskopie eine Möglichkeit entwickelt, elektrische Felder an Oberflächen zeitlich und räumlich hochaufgelöst zu bestimmen. Diesen Durchbruch in der Nanooptik veröffentlicht das renommierte Fachmagazin „Science“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vom Pflanzenrest zum Biotreibstoff

Sägespäne, Stroh oder Getreidespelzen mit nur einem Mikroorganismus möglichst effizient zu nachhaltigem Treibstoff umsetzen: Dazu haben Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) einen wichtigen Beitrag geleistet. Ihr im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlichter Ansatz aus Experiment und theoretischer Simulation unterstützt biotechnologisch Ansätze und führt zu einem Verfahren, das vom Industriepartner bereits in der Produktion eingesetzt wird.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Essen fürs Gehirn

Ein neues Buch erläutert, welche Nahrungsmittel den Denkapparat gezielt unterstützen.

Quelle: Technology Review

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Lebensmittelkonsum: „Nicht jeden Tag Schnitzel!“

Die deutschen Bauern protestieren gegen Niedrigpreise und die Agrarpolitik. Zu Recht? Der Sternekoch Vincent Klink über Fleischkonsum und den Preis von gutem Essen

Quelle: ZEIT Wissen

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Lebensmittelverschwendung: Doppelt so viel Essen im Müll wie vermutet

1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel jährlich weggeschmissen

Vor allem in reichen Ländern landen laut einer neuen Studie große Mengen an Genießbarem in der Tonne. Experten mahnen zu politischen Lösungen.

Quelle: SZ.de

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Ernährungspsychologie: Grillen vom Grill

Insekten könnten helfen, die Menschheit zu ernähren. Lässt sich der Ekel vor gebratenen Heuschrecken und Fliegenlarven-Mehl überwinden? Psychologen haben einen Tipp: erstmal Sushi essen gehen.

Quelle: SZ.de

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Neu entdecktes Blutgefäßsystem in Knochen

Ein bisher übersehenes Netzwerk aus feinsten Blutgefäßen, das das Knochenmark direkt mit der Zirkulation der Knochenhaut verbindet, hat eine Wissenschaftlergruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Gunzer und Dr. Anja Hasenberg vom Institut für Experimentelle Immunologie und Bildgebung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) identifiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimaschutz: 1.000 kleine Taten für das Klima

Sie wollen das Klima schützen und wissen nicht wie? Mitarbeiter des ZEIT-Verlags erzählen, wie sie das Auto abschafften, Weggeworfenes essen und aufs Fliegen verzichten.

Quelle: ZEIT Wissen

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Mit Eisenoxid gegen hochgiftige Stoffe – Neues Verfahren zur Grundwassersanierung

Wo Industrie ist, ist oft der Boden mit Schwermetallen verseucht – und damit auch das Grundwasser. Es zu reinigen, ist aufwändig und teuer. In einem von der Universität Duisburg-Essen (UDE) koordinierten EU-Projekt wurde ein neues Verfahren entwickelt: Spezielle Eisenoxid-Nanopartikel werden in das Grundwasser leitende Gestein injiziert; dort bilden sie eine Barriere, die die gefährlichen Stoffe zurückhält. Die Methode konnte auf drei kontaminierten Geländen in Portugal, Spanien und Deutschland erfolgreich angewendet werden. Zu diesem ReGround-Projekt* ist ein englischsprachiger Dokumentarfilm entstanden. Er wird am 29. Januar um 18 Uhr öffentlich an der UDE gezeigt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gedopt durch Nahrung

Die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten

Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bottrop-Attentat: "Die Gesellschaft liefert Futter für Hassfantasien"

Der Amokfahrer von Bottrop und Essen soll an Schizophrenie leiden. Ist er nun krank oder rassistisch? Kriminologin Britta Bannenberg erklärt, wie beides zusammenhängt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Sonde Chang’e 4: "Es ist schon cool, dort zu landen"

Erstmals forscht die Menschheit direkt auf der erdabgewandten Seite des Mondes. An Bord: ein Strahleninstrument aus Kiel. „Es scheint zu messen“, sagt der Projektleiter. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Schlafentzug: Wach

Unser Autor schläft bei jeder Gelegenheit. Trotzdem bat ihn die Redaktion, eine Nacht durchzumachen und seine Reaktionszeiten zu testen. Lässt sich Schlafmangel messen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wetterbilanz 2018: Frankfurt am wärmsten, Berlin am sonnigsten

In Hessens Bankenmetropole Frankfurt war es in diesem Jahr so warm wie an keinem anderen Ort seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Am seltensten schien die Sonne in Hamburg. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)