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17. Oktober 2018

Eruption

Sonnenfleck 2665 am 11.7.2017

content Der Abstieg der Sonnenaktivität ins Minimum ist durch den Durchzug von Sonnenfleck 2665 unterbrochen worden. Dieser Fleck ist der bisher größte des Jahres und hat eine Ausdehnung von 120,000 km. Er könnte zu Eruptionen der … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Können Baumringe Vulkanausbrüche vorhersagen?

Auf der Suche nach besseren Indizien für bevorstehende Vulkanausbrüche sind Wissenschaftler der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL und der ETH Zürich auf einen überraschenden Kandidaten gestossen: Jahrringe von Bäumen könnten Eruptionen ankünden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Der Wallende Born in Wallenborn

Der Wallende Born oder auch Brubbel ist eine eisen- und schwefelhaltige Kohlensäurequelle mit einem Eruptionszyklus von rund 35 Minuten. Ruhephasen wechseln sich mit heftigen Eruptionen ab. Derartige Quellen werden auch als intermittierende Quellen bezeichnet. (Mehr in: BrainLogs)

Hinweise auf eine gescheiterte Supereruption in den Anden

In den Anden hat es Magma-Ansammlungen gegeben, die für eine sogenannte vulkanische Supereruption ausgereicht hätten, jedoch nicht zum Ausbruch gekommen sind. Das haben Geowissenschaftler der Universität Heidelberg entdeckt. Solche Ausbrüche stellen die größten vulkanischen Ereignisse auf der Erde dar. Die Forscher fanden heraus, dass sich in der Altiplano-Puna-Region seit der letzten Supereruption vor etwa 2,9

Vulkankessel auf Island bricht Rekorde

Der Ausbruch des isländischen Vulkans Bárdarbunga war der stärkste seit mehr als 240 Jahren in Europa. Das Loch, das er hinterließ – die so genannte Caldera –, ist der größte Caldera-Einbruch, der je direkt beobachtet wurde. Und die Eruption wurde so genau untersucht wie kein anderer Ausbruch je zuvor. Mit dabei waren mehrere Wissenschaftler des

Zwei Vulkane lösen spätantike Krisen aus

Baumringe und zeitgenössische Chroniken zeugen von klimatischen Veränderungen und damit einhergehenden gesellschaftlichen Krisen in den Jahren ab 536 n. Chr. Neue Daten aus Eisbohrkernen legen den Schluss nahe, dass zwei große Vulkanausbrüche die Ursache waren. Ein Team von Klimaforschern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und der Universität Oslo haben die Auswirkungen in

Neue Beweise für riesige Vulkanausbrüche am Meeresboden gefunden

Kieler Meeresforscher wenden neue Methode zur Altersbestimmung von Lavaflüssen am Kolbeinsey Rücken an Um die Entstehungsgeschichte der Erdkruste besser zu verstehen, haben Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel eine neue Methode angewandt und damit Lavaflüsse am nördlichen Kolbeinsey Rücken, etwa 500 Kilometer von Island, datiert. Dabei fanden sie Beweise für riesige Vulkaneruptionen in der

Mars: Dünne Luft auf dem Mars

Die Raumsonde Maven hat beobachtet, wie der Mars von einem heftigen Sonnensturm getroffen wurde. Solche Eruptionen könnten ihm die einst dichte Atmosphäre geraubt haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Galapagos-Vulkanismus: Überraschend explosiv

– Internationales Vulkanologen-Team präsentiert neue Erkenntnisse zur Eruptions-Geschichte – Vor 8 bis 16 Millionen Jahren gab es im Gebiet der heutigen Galapagos-Inseln einen hochexplosiven Vulkanismus. Das zeigt erstmals die Auswertung von Bohrkernen, die im Rahmen des Integrated Ocean Drilling Program (IODP) im Ostpazifik gewonnen wurden. Vulkanologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel präsentieren die Ergebnisse

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