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Klimabilanz von Elektrofahrzeugen – Ein Plädoyer für mehr Sachlichkeit

Im Rahmen einer aktuellen Studie ruft die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) e.V. zu mehr Sachlichkeit in der Diskussion der Klimawirkung von Elektrofahrzeugen auf. Die Analyse zeigt, dass sich für den aktuellen Stand der Batterieproduktion Amortisationsdauern von Elektrofahrzeugen gegenüber Benzinfahrzeugen von ca. 1,6 bis 3,6 Jahren ergeben. Für die Produktion von Traktionsbatterien im industriellen Maßstab und bei einer verstärkten Integration Erneuerbarer Energien in der Produktion ist zukünftig mit einer weiteren Verbesserung der Klimabilanz zu rechnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Biokraftstoffe in der Klima-Diskussion: Forscher der TUHH zeigen in Studie Defizite auf

Die Europäische Union sieht in ihrer Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) eine Minimierung von Klimagasen vor. Dafür sollen neben den gängigen Biokraftstoffen der ersten Generation (1G) nun auch innovative Biokraftstoffe der zweiten Generation (2G) eingesetzt werden, um die klimapolitischen Ziele zu erreichen. Eine Studie von Forschern des Institutes für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zeigt nun, dass der Einsatz der neuen Kraftstoffe potenziell sogar zu erhöhten Klimagas-Emissionen führen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Heizen mit Strom könnte CO2 einsparen

Gebäudebestand als intelligenten Baustein in der Energiewende nutzen

Dass die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen abhängig von Tages- und Jahreszeiten schwankt, gehört zu den größten Herausforderungen der Energiewende. Eine neue Studie eines Wissenschaftlers der Technischen Universität München (TUM) und seines Teams zeigt nun, wie sich die Schwankungen ausgleichen lassen: Überschüsse könnten beispielsweise zum Heizen genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erneuerbare Energie: Polens Kohle wird knapp und teuer

Erneuerbare Energie war in Polen lange nicht sehr populär, aber das ändert sich gerade. Treibende Kraft sind ausgerechnet die Energieversorger. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Studie: Braunkohlereviere zu Energiewenderegionen transformieren

Gemeinsame Pressemitteilung der IFOK GmbH und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Untersuchung im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt, dass verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien wichtigen Beitrag zu erfolgreichem Strukturwandel in deutschen Braunkohlerevieren leisten kann
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Aus Holzabfällen erfolgreich erneuerbares Gas produziert

Karlsruher Forschern ist es mit einer Pilotanlage für Waben-Methanisierung gelungen, aus einem aus Biomasse hergestellten Synthesegasgemisch hochwertiges und damit anwendungsfreundliches erneuerbares Methan zu produzieren. Der in Fachkreisen SNG (Synthetic Natural Gas) genannte Energieträger eignet sich sowohl als Brennstoff für Blockheizkraftwerke und Heizungsanlagen als auch als Treibstoff für Autos oder Lkw und ist dem fossilen Erdgas qualitativ ebenbürtig. Die Pilotanlage haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Forschungsstelle des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) entwickelt und getestet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausnahmen für Unternehmen bei der EEG-Umlage senken die Zahlungsbereitschaft privater Haushalte

Die Ausnahmeregelung für stromintensive Unternehmen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist seit Jahren umstritten. Eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, die heute in der renommierten energiewirtschaftlichen Fachzeitschrift Nature Energy erscheint, zeigt nun, dass solche indirekten Subventionen die Zahlungsbereitschaft von privaten Haushalten beeinflussen: Würden die Ausnahmeregelungen für Unternehmen wegfallen, könnte die Akzeptanz für die Kosten der Energiewende demnach deutlich zunehmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forschungsprojekt REGEES untersucht Marktdesign & Netzbetriebsführung für die Stromnetze der Zukunft

Ilmenau, Juli 2018: Bisher behandelt der liberalisierte Strommarkt das elektrische Netz als sogenannte „Kupferplatte“. Das heißt, der Markt geht davon aus, dass Strommengen weitestgehend frei gehandelt werden können, obwohl das dahinterliegende elektrische Netz physikalischen Grenzen unterliegt. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekt „REGEES“ hat sich ein Konsortium aus Forschung und Industrie zusammengefunden, um neue und innovative Wege zu finden, wie ein solches erneuerbares und dezentrales Energiesystem betrieben werden muss.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wasserkraft in Schottland: Loch Ness soll als Energiespeicher dienen

Loch Ness ist vor allem für ein angebliches Seeungeheuer bekannt. Jetzt wird eine neue Attraktion errichtet: Künftig soll dort – mithilfe eines Pumpspeicherwerks – erneuerbare Energie über längere Zeit abrufbar sein. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Ein Mikro-Stromnetz für das indische Kerala

Die Wirtschaft in Indien wächst und damit auch der Energiebedarf. Da die veraltete Infrastruktur nicht mithalten kann, sind Stromausfälle an der Tagesordnung. Das lässt sich ändern, wie das Forschungsprojekt „Stabiliz-Energy“ zeigt: Unter Federführung von fortiss haben europäische und indische Partner am Campus der Amrita-Universität in Kerala ein Verteilnetz im Niederspannungsbereich von 400 V installiert. Das Mikro-Netz (micro grid), das aus 13 Knoten besteht, läuft nicht nur zuverlässig und rekonfiguriert sich bei Störungen selbst. Ein Teil der Energie wird auch aus erneuerbaren Energiequellen gespeist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Einblicke in innovative Energiespeichertechnologien und das Energiemanagement auf Borkum

Im Rahmen des EU-Projekts NETfficient wurde auf der Nordseeinsel Borkum das Stromverteilernetz mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien und unterschiedlichen Speichertechnologien ausgestattet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erneuerbare Energie: Watt satt

Wind-, Wasser- oder Solarkraft – welcher Energiespeicher dafür der beste ist? Kommt halt drauf an, was man machen will. Die aktuelle Technologie im Schnelldurchlauf (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

»Die Stromproduktion mit Windenergieanlagen – onshore und offshore – ist in unserem Energieversorgungssystem nicht mehr wegzudenken. Ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 stammt aus erneuerbaren Energiequellen, davon knapp die Hälfte (16 Prozent) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Jetzt gilt es, den Ausbau kontinuierlich fortzusetzen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration in ein Energieversorgungssystem der Zukunft zu schaffen«, fasst Prof. Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2017« des Fraunhofer IEE in Kassel, die Bedeutung der Windenergie für die energiewirtschaftliche Zukunft zusammen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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FlexFuture! Biogas sorgt für stabile Netze

Ingolstadt, 11. Juni 2018 – Biogasanlagen gelten als die Joker des erneuerbaren Energiesystems, denn sie können flexibel Strom und Wärme einspeisen und so Fluktuationen ausgleichen. An einer Praxisanlage wurde nachgewiesen, dass Engpässe und Überlastungen im Stromnetz vermieden werden können, wenn Photovoltaik- und Biogasanlage aufeinander abgestimmt Strom einspeisen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Microsoft versenkt Rechenzentrum vor schottischer Küste

Energiesparen dank Meerwasser

Microsoft versenkt Rechenzentrum vor schottischer Küste

Microsoft hat vor den schottischen Orkney-Inseln ein Rechenzentrum im Meer versenkt. Der Prototyp wird über erneuerbare Energien betrieben und wird vom kalten Meerwasser gekühlt.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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„Elektrisierende“ Chemie unter der Lupe

Die Chemie hat eine „elektrisierende“ Zukunft: Mit der steigenden Verfügbarkeit elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen wird es in der Zukunft möglich sein, viele chemische Prozesse durch elektrischen Strom anzutreiben. Auf diese Weise können auf nachhaltige Weise Produkte oder Brennstoffe erzeugt werden, für deren Erzeugung wir jetzt noch fossile Rohstoffe einsetzen. Wie diese Elektrokatalysatoren genau funktionieren, ist jedoch noch nicht restlos geklärt. Mit einer neuen Methode von Forschern der FAU und des Helmholtz-Instituts für Erneuerbare Energien Erlangen-Nürnberg (HI ERN) könnte sich das nun ändern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hochvolt-Siliziumkarbid-Wechselrichter ermöglicht Stabilisierung von Mittelspannungsverteilnetzen

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben einen Wechselrichter zur direkten Einspeisung in das 10 kV-Mittelspannungsnetz entwickelt und erfolgreich in Betrieb genommen. Durch den Einsatz von Hochvolttransistoren aus Siliciumkarbid (SiC) kann die Kopplung mit dem Mittelspannungsnetz ohne zusätzlichen Transformator erfolgen. Der dreiphasige Wechselrichter kann sowohl zur Blindleistungsregelung als auch zur aktiven Filterung von unerwünschten Oberschwingungen im Stromnetz eingesetzt werden und somit zur Stabilität zukünftiger Stromnetze mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Überraschende Erkenntnisse über erneuerbare Energien und Störungen in Stromnetzen

Wind und Sonne sind umweltfreundliche Stromlieferanten. Da sie jedoch für eine schwankende Energiezufuhr sorgen, belasten solche erneuerbaren Energien die Stromnetze stärker als bislang angenommen. Das geht aus einer Studie hervor, die an der Jacobs University Bremen entstanden und jetzt im renommierten Nature-Journal „Scientific Reports“ veröffentlicht worden ist. Wie intensiv diese Belastung ist, hängt jedoch stark vom Aufbau der Netze ab. Überraschenderweise zeigt sich ausgerechnet ein bestimmter Typus von Stromnetzen als besonders stabil, von dem die Forscher dies bislang am wenigsten erwarteten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gedruckte »in-situ« Perowskitsolarzellen – ressourcenschonend und lokal produzierbar

Die Photovoltaik (PV) ist eine der Hauptsäulen einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien. Neben der momentan dominierenden Silicium-basierten PV bieten auch alternative Materialien wie Perowskite ein großes Potenzial. Für solch neue Solarzellentypen prüfen Wissenschaftler gänzlich neue Konzepte auf ihre Machbarkeit. Ein sehr innovativer Ansatz, um Solarzellen noch ressourcenschonender herstellen zu können, besteht darin, die Anzahl an Produktionsschritten durch Umkehrung des Herstellungsablaufes drastisch zu reduzieren. Dafür entwickelte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE das »in-situ«-Konzept für gedruckte Perowskitsolarzellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Materialien für nachhaltige Billigbatterien

Ein neues leitendes Material und ein neues Elektrodenmaterial könnten den Weg bereiten für kostengünstige Batterien. Damit lässt sich erneuerbare Energie in grossem Stil speichern.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fernwärmenetz Hennigsdorf wird zum Reallabor

Flexible Wärmenetze sind ein Schlüssel, um Abwärme aus der industriellen Produktion sowie Wärme aus erneuerbaren Energien stärker zur Deckung des örtlichen Bedarfs zu nutzen. Bis 2020 wollen daher die Stadtwerke der brandenburgischen Mittelstadt Hennigsdorf ihr Netz umbauen und den Anteil der klimaneutral erzeugten Wärme in der Fernwärmeversorgung auf 80 % ausbauen. Das neue BINE-Projektinfo „Fernwärmenetz wird zur Wärmedrehscheibe“ (02/2018) stellt das Konzept vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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SATW präsentiert Studie zur Gesamtenergiebilanz: Erneuerbare Stromproduktion ist spitze

Fachleute der ETH Zürich haben erstmals die Gesamt-energiebilanz der wichtigsten Formen der Stromproduktion in der Schweiz nach einer einheitlichen Methodik analysiert. Dabei zeigt vor allem die Wasserkraft eine herausragende Bilanz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kraftwerkskomponenten gezielter prüfen

Klassische Kraftwerke auf Basis von Kohle und Erdgas müssen künftig deutlich flexibler arbeiten als bisher üblich. Ein Grund ist der enge Verbund mit der Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien, durch den die Kraftwerke häufiger unter Teillast laufen. Das beansprucht die Komponenten stärker und anders als sie ursprünglich ausgelegt wurden. Das neue BINE-Projektinfo „Materialbelastung in flexiblen Kraftwerken“ (01/2018) stellt ein neues Untersuchungs- und Bewertungskonzept für Kraftwerke mit wechselnden Lasten vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Flexibilität muss Zielgröße werden

Energie aus erneuerbaren Ressourcen ist nicht immer gleichermaßen verfügbar. Deshalb arbeitet das Fraunhofer IPA in dem vom BMBF geförderten SynErgie-Konsortium seit September 2016 daran, Industrieprozesse flexibler zu gestalten. Geleitet wird das Vorhaben vom EEP der Uni Stuttgart und dem PTW der TU Darmstadt. Beim Doktorandenseminar am 12. und 13. April 2018 in Stuttgart stellen die Partner erste Ergebnisse vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stromgestehungskosten: Photovoltaik und Onshore-Wind sind günstigste Technologien in Deutschland

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben heute die vierte Auflage ihrer Studie zu den Gestehungskosten für Strom aus erneuerbaren Energien vorgelegt. Darin analysieren sie die aktuellen Kosten und prognostizieren die weitere Entwicklung auf Basis von technologiespezifischen Lernraten und Marktszenarien bis zum Jahr 2035.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bis 2030 sind deutlich mehr Erneuerbare Energien möglich

Ein Anteil von bis zu 35 Prozent Erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch bis 2030 ist realistisch: Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Fraunhofer ISI für das Europäische Parlament.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie viel erneuerbar ist richtig?

US-Wissenschaftler streiten darüber, ob der Strombedarf des Landes bezahlbar nur aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden könnte. Laut einer Studie wären dafür enorme Investitionen in Erzeugungskapazität und Speicher erforderlich.

(Mehr in: Technology Review)

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Studie zu Herausforderungen bei Sektorenkopplung

»Die intelligente Interaktion von Erzeugung und Verbrauch von Energie über die Grenzen der Sektoren Strom, Wärme, Verkehr und stoffliche Nutzung hinweg ermöglicht die Dekarbonisierung und sorgt für ein effizienteres Gesamtsystem«, stellt eine aktuelle Studie von Fraunhofer IEE und E4Tech im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE) fest und zeigt auf, welche Hindernisse dazu überwunden werden müssen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stromversorgung in Afrika: RLI entwickelt nachhaltigen Elektrifizierungsplan am Beispiel Nigerias

Um einen nachhaltigen Zugang zu Elektrizität für Menschen im ländlichen Nigeria zu schaffen, hat das Reiner Lemoine Institut (RLI) mithilfe wissenschaftlicher Methoden einen Plan für fünf Bundesstaaten entwickelt. Dafür wurden detaillierte Geodaten erhoben, neue Methoden zur räumlichen Netzerweiterung entwickelt und Energiesystemsimulationen durchgeführt. Darin zeigte sich, dass das Ziel mit Erneuerbaren Energien eine Grundversorgung für entlegene Regionen zu schaffen, auch wirtschaftlich lohnend ist, wenn sogenannte Off-Grid-Lösungen zum Einsatz kommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energiewende: Neuer Regler verteilt Strom einfach und effizienter im Netz

Bis 2050 soll die Stromversorgung in Deutschland zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen – das sieht der Plan der Bundesregierung vor. Ein großer Teil davon wird in Niederspannungsnetze eingespeist, um Haushalte mit Energie zu versorgen. Allerdings könnte es in naher Zukunft durch die Zunahme von Elektroautos zu einer Überlastung dieser Netze kommen. Zusammen mit Industriepartnern hat Ingenieur Stefan Lang an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) einen Netzregler entwickelt, der den Stromfluss misst und gegensteuert, wenn sich der Bedarf in verschiedenen Leitungen ändert. Die Technik ist kostengünstig und kann einfach in vorhandene Niederspannungsnetze eingebaut werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gehüpft wie gesprungen!

Fluktuationen im Stromnetz hängen gleichermaßen von erneuerbaren Energiequellen und Stromhandel ab
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Steuerreform gegen erneuerbare Energie

Die Gesetzesentwürfe von US-Senat und -Repräsentantenhaus für eine Steuerreform enthalten Regelungen, die deutlich auf Kosten von erneuerbaren Energien würden. Wahrscheinlich war das nicht einmal beabsichtigt.

(Mehr in: Technology Review)

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Steuerreform gegen erneuerbare Energie

Die Gesetzesentwürfe von US-Senat und -Repräsentantenhaus für eine Steuerreform enthalten Regelungen, die deutlich auf Kosten von erneuerbaren Energien würden. Wahrscheinlich war das nicht einmal beabsichtigt.

(Mehr in: Technology Review)

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Die Energiewende ist machbar- BMBF-gefördertes Forschungsprojekt EnAHRgie legt Abschlussbericht vor

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 14. Dezember 2017. Das BMBF-geförderte Forschungsprojekt EnAHRgie erarbeitete am Beispiel des Landkreises Ahrweiler ein Konzept, wie die Kommune bis 2030 ihren Energiebedarf komplett aus erneuerbaren Energien decken kann. Der Abschlussbericht des Leuchtturmprojekts für die Arbeit im Landkreis wurde nun feierlich im Rathaussaal Bad Neuenahr vorgestellt – als Vorbild und für die deutschlandweite Übertragung auf andere Landkreise ab Januar 2018.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Statoil: Von Öl zu Wind?

Der norwegische Petroriese will endlich Ernst machen mit erneuerbarer Energie. Vor der Küste Großbritanniens ging nun die bislang größte Offshore-Windanlage des Konzerns in Betrieb.

(Mehr in: Technology Review)