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20. August 2018

Ernährung

Brot für die Welt – Erbgut des Weizens vollständig kartiert

Eine dreizehnjährige wissenschaftliche Kraftanstrengung findet ihren Höhepunkt in einer ‚Science‘-Publikation: Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 73 Forschungseinrichtungen in 20 Ländern haben gemeinsam das Genom des Brotweizen kartiert. Federführend daran beteiligt waren auch Forschende des Helmholtz Zentrums München und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Durch die Erkenntnisse erhoffen sich die Beteiligten neue

Wie Maispflanzen sich ihr eigenes Verderben bereiten

Im Kampf um Eisen entscheidet sich das Schicksal von Wirtspflanze und Schädling: Maispflanzen scheiden Stoffe in den Boden aus, die Eisen binden und so das Wachstum der Pflanzen steigern. Der Maiswurzelbohrer, der weltweit schlimmste Maisschädling, wird durch diese Stoffe angelockt, raubt der Pflanze das Eisen und optimiert damit seine eigene Ernährung. Mit dieser Erkenntnis liefern

Ernährung: Gesund, gesünder, Essstörung

Glutenfreies, fettarmes, veganes Superfood: Immer mehr Menschen wollen gesund essen. Das Problem: Manchmal führt genau das an den Rand einer Essstörung – zur Orthorexie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Vegetarische Vorfahren – Neue Einsichten zur Evolution des Höhlenbären

Im Spätpleistozän (vor 125.000 bis vor 12.000 Jahren) lebten zwei Bärenarten in Europa: der allesfressende Braunbär (Ursus arctos) und der heute ausgestorbene, vegetarisch lebende Höhlenbär (Ursus spelaeus s.l.). Durch die unterschiedliche Ernährung besetzten die beiden Bärenarten vermutlich unterschiedliche ökologische Nischen, dadurch konnten sie im gleichen Lebensraum koexistieren. Über den Vorläufer des Höhlenbären, den Deninger Bären

Ötzis letzte Mahlzeit weist hohen Fettanteil auf

Mumienforscher des Forschungsinstitutes Eurac Research (I) analysieren Mageninhalt der Gletschermumie und erlangen neue Erkenntnisse zur Ernährung und Nahrungszubereitung vor 5.300 Jahren. Frisches oder getrocknetes Wildfleisch von Steinbock und Rothirsch, Einkorn und Spuren von giftigem Adlerfarn: So setzte sich Ötzis letzte Mahlzeit zusammen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ketogene Diät und Krebs: Das falsche Fastenversprechen

Ernährung ist für manche Menschen wie eine Religion. Schwer kranken Patienten gibt sie häufig Hoffnung. Viele Krebspatienten halten sich streng an die ketogene Diät. Wie sieht die Studienlage aus? Credit: Doris Jungo/pixabay.com   Schon seit … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Ethischer Konsum: Wir reichen Sünder

Fast jede Konsumentscheidung hat ethische Konsequenzen. Fairer Kaffee, vegane Ernährung, Rad statt Auto – können wir die Welt mit unserem individuellen Verhalten retten? Oder ist das eine Illusion? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Welternährung allein mit Ökolandbaumethoden würde Naturschutzziele gefährden, berechnen Forscher

Die ökologische Landwirtschaft alleine würde beim künftigen Bedarf an Nahrungsmitteln global gesehen zu viel Fläche beanspruchen und so natürliche Habitate gefährden, meint Agrarökonom Prof. Matin Qaim von der Universität Göttingen. Er plädiert für eine Kombination aus ökologischen und konventionellen Anbautechniken. Auch genmodifizierte Pflanzen sollten hier nicht ausgeschlossen werden. Wieso dies selbst bei einer gerechteren Verteilung

Effekte des Ökolandbaus auf Klima, Umwelt und Gesundheit

Eine Studie der Universität Göttingen belegt, dass nur die Kombination von ökologischen und konventionellen Anbautechniken eine global nachhaltige Landwirtschaft garantieren kann. Agrarökonomen untersuchten den Einfluss des Ökolandbaus auf Umwelt, Klima und Gesundheit in unterschiedlichen Teilen der Welt. Dabei fanden sie heraus, dass der Anbau von Biolebensmitteln zu viel Ackerfläche benötigt, um sich weltweit positiv auf

Nomaden setzten Nahrungsmitteltrends entlang der Seidenstraße

Neue Forschungsergebnisse zeigen: Die geschmacklichen Trendsetter entlang der Seidenstraße waren mobile Viehhändler, die auch als „Nomaden“ bezeichnet werden. Zu dieser Erkenntnis gelangte ein internationales Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), der Universität Washington in St. Louis, Missouri/USA, und der Akademie der Wissenschaften in Usbekistan. Mittels Isotopenanalyse untersuchten sie menschliche Knochenfunde, um so die Ernährungsgewohnheiten entlang

Landscape 2018: Ernährungssicherheit, Klimawandel, Nachhaltigkeit

Vom 12. bis 16. März 2018 trafen sich rund 250 Teilnehmende aus 25 Ländern zur ersten „Landscape 2018“ im Berliner Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof. Die vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit internationalen Partnern organisierte Konferenz schärfte den Blick auf die zentralen Herausforderungen einer globalisierten Landwirtschaft: Klimawandel, Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit. In mehr als 75

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