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17. Oktober 2018

Ernährung

Klimafreundliche Schulküchen: UNO zeichnet Forschungsprojekt aus

Die deutschen Projekte „KEEKS – Klimafreundliche Schulküchen“ und „Aktion Pflanzen-Power“ dürfen sich über eine gemeinsame internationale Würdigung freuen: Das Sekretariat der UN-Klimaschutzkonferenz in New York gab kürzlich die 15 Gewinner seines Klimapreises „Momentum for Change“ bekannt. Insgesamt waren weltweit mehr als 560 Initiativen für den Preis eingereicht worden. Das Forschungsprojekt KEEKS kommt – gestützt sich

Tierschutzforschungspreis für Göttinger Max-Planck-Forscher

Dirk Görlich und Tino Pleiner vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen erhalten den Tierschutzforschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Auszeichnung wird ihnen am 11. Oktober in Berlin verliehen. Den beiden Wissenschaftlern ist es gelungen, sogenannte sekundäre Nanobodies zu entwickeln. Diese können die in Medizin und Forschung meistgenutzten Antikörper ersetzen und

Chinesische Heilpflanze: Wurzelextrakt lässt Würmer länger leben

Ein Wurzelextrakt des Vielblütigen Knöterichs verfügt über besondere Eigenschaften: Es lässt den Fadenwurm C. elegans länger leben und schützt ihn vor oxidativem Stress. Das zeigen Ernährungswissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer neuen Studie. Die Forscher liefern damit wissenschaftlich fundierte Belege für die Wirksamkeit dieses Extraktes, der vor allem in der traditionellen chinesischen Medizin und

Krebsstammzellen: Von der Grundlagenforschung zu innovativen Behandlungsstrategien

Beim 10. Internationalen Heinrich F.C. Behr-Symposium im Deutschen Krebsforschungszentrum tauschten sich vom 16. bis 19. September rund 300 Experten über die Rolle von Stammzellen bei Krebs aus. Wichtige aktuelle Themen waren die neu entdeckten Zusammenhänge zwischen der Metastasierung und Ernährungsfaktoren sowie die Erkenntnis, dass mutierte Blutstammzellen die gemeinsame Wurzel von Leukämie und Herz-Kreislauferkrankungen sind. Darüber

Gesunder Lebensstil senkt das Darmkrebsrisiko – unabhängig vom genetischen Risikoprofil

Die Gefahr, an Darmkrebs zu erkranken, hängt unter anderem vom Lebensstil ab. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnten zeigen, dass jeder Mensch sein persönliches Darmkrebsrisiko senken kann, indem er möglichst viele von fünf gesunden Lebensweisen auf sich vereint: Nichtrauchen, geringer Alkoholkonsum, gesunde Ernährung, ausreichend körperliche Aktivität und normales Körpergewicht. Dies gilt unabhängig vom genetischen Darmkrebsrisiko.

Zuckerstoffwechsel steuert Darm-Regeneration

Eine überraschende Verbindung zwischen Zuckerstoffwechsel und Anpassung des Darmgewebes an den Ernährungszustand entdeckten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Umfassende Einblicke in den Stoffwechsel – das Orchester im Körper

Eine aktuelle Publikation in ‚Cell‘ bietet einen bislang unerreichten Blick auf das körperweite Zusammenspiel des Stoffwechsels. In einer umfangreich angelegten Studie hatten die Autorinnen und Autoren über 24 Stunden ein Stoffwechselprofil mehrerer Organe und Gewebe von Mäusen bei normaler und bei fettreicher Ernährung angefertigt: Heraus kam eine Übersicht, wie die verschiedenen Stoffwechselprozesse im Körper miteinander

Neuer Eisentransporter bei Getreide-assoziierten Bakterien entdeckt

Jena. Ein Jenaer Forscherteam hat ein neues Siderophor („Eisenträger“) entdeckt. Das Gramibactin genannte Molekül wird von Bakterien gebildet, die im Wurzelbereich von Mais und Weizen leben. Es bindet schwerlösliches Eisen aus der Umgebung und bringt es in den bakteriellen Stoffwechsel ein. Die Getreidepflanzen profitieren davon, da sie das von den Bakterien mobilisierte Eisen aufnehmen und

Wenig essen ist gesund dank Darmbakterien

Eine kalorienarme Ernährung verlängert das Leben von Mäusen und sie werden auch gesünder und schlanker. Ein vom SNF unterstütztes Forschungsteam hat nun eine Erklärung für diese Tatsache gefunden: Ausschlaggebend ist die Darmflora und ihre Auswirkung auf das Immunsystem. Die Forschenden fanden auch Wirkstoffe, die den Effekt einer kalorienarmen Ernährung simulieren und neue Möglichkeiten zur Behandlung

Brot für die Welt – Erbgut des Weizens vollständig kartiert

Eine dreizehnjährige wissenschaftliche Kraftanstrengung findet ihren Höhepunkt in einer ‚Science‘-Publikation: Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 73 Forschungseinrichtungen in 20 Ländern haben gemeinsam das Genom des Brotweizen kartiert. Federführend daran beteiligt waren auch Forschende des Helmholtz Zentrums München und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Durch die Erkenntnisse erhoffen sich die Beteiligten neue

Wie Maispflanzen sich ihr eigenes Verderben bereiten

Im Kampf um Eisen entscheidet sich das Schicksal von Wirtspflanze und Schädling: Maispflanzen scheiden Stoffe in den Boden aus, die Eisen binden und so das Wachstum der Pflanzen steigern. Der Maiswurzelbohrer, der weltweit schlimmste Maisschädling, wird durch diese Stoffe angelockt, raubt der Pflanze das Eisen und optimiert damit seine eigene Ernährung. Mit dieser Erkenntnis liefern

Ernährung: Gesund, gesünder, Essstörung

Glutenfreies, fettarmes, veganes Superfood: Immer mehr Menschen wollen gesund essen. Das Problem: Manchmal führt genau das an den Rand einer Essstörung – zur Orthorexie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Vegetarische Vorfahren – Neue Einsichten zur Evolution des Höhlenbären

Im Spätpleistozän (vor 125.000 bis vor 12.000 Jahren) lebten zwei Bärenarten in Europa: der allesfressende Braunbär (Ursus arctos) und der heute ausgestorbene, vegetarisch lebende Höhlenbär (Ursus spelaeus s.l.). Durch die unterschiedliche Ernährung besetzten die beiden Bärenarten vermutlich unterschiedliche ökologische Nischen, dadurch konnten sie im gleichen Lebensraum koexistieren. Über den Vorläufer des Höhlenbären, den Deninger Bären

Ötzis letzte Mahlzeit weist hohen Fettanteil auf

Mumienforscher des Forschungsinstitutes Eurac Research (I) analysieren Mageninhalt der Gletschermumie und erlangen neue Erkenntnisse zur Ernährung und Nahrungszubereitung vor 5.300 Jahren. Frisches oder getrocknetes Wildfleisch von Steinbock und Rothirsch, Einkorn und Spuren von giftigem Adlerfarn: So setzte sich Ötzis letzte Mahlzeit zusammen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Ketogene Diät und Krebs: Das falsche Fastenversprechen

Ernährung ist für manche Menschen wie eine Religion. Schwer kranken Patienten gibt sie häufig Hoffnung. Viele Krebspatienten halten sich streng an die ketogene Diät. Wie sieht die Studienlage aus? Credit: Doris Jungo/pixabay.com   Schon seit … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Ethischer Konsum: Wir reichen Sünder

Fast jede Konsumentscheidung hat ethische Konsequenzen. Fairer Kaffee, vegane Ernährung, Rad statt Auto – können wir die Welt mit unserem individuellen Verhalten retten? Oder ist das eine Illusion? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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