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Indischer Monsun ist nach Vulkanausbrüchen besser vorhersagbar

Große Vulkanausbrüche können dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit des indischen Monsun zu verbessern – die Regenzeit ist für die Landwirtschaft und damit für die Ernährung von einer Milliarde Menschen von entscheidender Bedeutung. Was paradox erscheint, weil Vulkanausbrüche so unregelmäßig sind, ist tatsächlich auf eine stärkere Wechselwirkung zwischen dem Monsun über weiten Teilen Südostasiens und dem El-Niño-Phänomen immer nach einer Eruption zurückzuführen. Dies konnte jetzt ein indisch-deutsches Forscherteam durch die Kombination von Daten aus meteorologischen Beobachtungen, Computersimulationen und geologischen Archiven wie Korallen und Eiskernen aus vergangenen Jahrtausenden zeigen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Polyamine beeinflussen Darmgesundheit positiv

Die Universitätsmedizin Mainz hat im „Journal of Allergy and Clinical Immunology“ eine neue Studie zum Einfluss von Polyaminen auf das Immungleichgewicht im Darm veröffentlicht. Die Erkenntnisse der Studie „Regulating T-cell differentiation through the polyamine spermidine“ verdeutlichen, dass die Ernährung einen großen Einfluss auf die Darmgesundheit hat und sich somit auf die Immunität des gesamten Organismus auswirken kann. Mit einem noch tiefer gehenden Verständnis der in der Studie untersuchten Mechanismen ließen sich neue, verbesserte Therapien gegen entzündliche Erkrankungen entwickeln.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ernährung: Wie sich Europäer an die Milch anpassten

Die meisten Menschen europäischer Abstammung können Milch heutzutage auch im Erwachsenenalter gut vertragen. In anderen Weltregionen und auch bei anderen Säugetieren ist das nicht so. Wann entwickelte sich diese Fähigkeit?

Quelle: SZ.de

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Ernährung: Die Magie des Filets

Family at family celebration looking at meat being served model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY

Trotz Billigfleisch und Fast-Food-Ketten – viele essen Fleisch noch immer, um sich etwas Besonderes zu gönnen. Gerade im Restaurant oder mit Gästen ist der Fleischkonsum deutlich höher als allein zu Hause.

Quelle: SZ.de

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Mitgefressener Mineralstaub hinterlässt charakteristische Abnutzungsspuren an Zähnen

Studienergebnisse von Paläontologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ermöglichen genauere Rückschlüsse auf die Ernährung und Lebensräume ausgestorbener Pflanzenfresser

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Stoffwechseländerungen in Pflanzen live erleben: Forscher nutzen neues Verfahren der „in-vivo-Biosensorik“

Vom Stoffwechsel in Pflanzen hängt nicht nur fast alles Leben auf der Erde, sondern hängen auch unsere Ernährung und unsere Gesundheit ab. Um zu verstehen, wie diese Stoffwechselprozesse in Pflanzen funktionieren, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) unter Beteiligung der Universität Bonn Schlüsselmechanismen der Regulation des Energiestoffwechsels. Das neue Verfahren der „in-vivo-Biosensorik“ erlaubt es ihnen nun erstmals, in Echtzeit zu verfolgen, wie sich Umweltveränderungen auf den zentralen Stoffwechsel in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana, der Ackerschmalwand, auswirken.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Forschung: Gibt es eine klimafreundliche Ernährung?

Grüne Woche Berlin

Essen soll nicht mehr nur sättigend und gesund sein, sondern auch Umwelt und Klima schonen. Welche Ernährungsweisen vielversprechend sind und warum es so schwer ist, sie umzusetzen.

Quelle: SZ.de

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Lynn Hoefer: Wie viel verdient man als Foodbloggerin wirklich?

Mit 22 Jahren wurde bei Lynn Hoefer Bluthochdruck diagnostiziert. Sie stellte ihre Ernährung um und startete ein Blog. Heute kann sie davon leben, erzählt sie im Podcast.

Quelle: ZEIT Wissen

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Nährstoffe aus Mikroalgen: eine umweltfreundliche Alternative zu Fisch

Mikroalgen könnten eine alternative Quelle für die gesunden Omega-3-Fettsäuren in der menschlichen Ernährung sein – und das umweltfreundlicher als beliebte Fischarten. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Studie erschien kürzlich in der Fachzeitschrift „Journal of Applied Phycology“ und gibt erste Hinweise auf die zu erwartenden Umwelteffekte, wenn Mikroalgen in Deutschland produziert würden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ballaststoffreiche Ernährung als Zusatzbehandlung für Arthritis?

Ballaststoffe haben Einfluss auf die Zusammensetzung der Darmflora. Eine gesunde Darmflora stellt größere Mengen an kurzkettigen Fettsäuren her, die sich positiv auf entzündliche Erkrankungen auswirken. Insbesondere hemmt sie jedoch auch die Produktion eines Proteins namens Zonulin. Dieses Protein ist FAU-Forschern zufolge mit dafür verantwortlich, dass der Darm durchlässig für Stoffe wird, die im Körper Autoimmunreaktionen auslösen. Sie stellten fest, dass sich die Zonulin-Produktion sowohl durch kurzkettige Fettsäuren als auch durch einen Stoff namens Larazotid-Acetat verringern und die Krankheitsaktivität bei Arthritis damit hinauszögern lassen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ruf nach einer Ernährungsstrategie 2050

Das NFP 69 empfiehlt dem Bund, eine Ernährungsstrategie 2050 auszuarbeiten. Diese Strategie soll es der gesamten Bevölkerung ermöglichen, sich für eine gesunde Ernährung aus nachhaltiger Produktion und Verteilung zu entscheiden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Wie man mit einem gesunden Lebensstil dem Risiko eines Gefäßverschlusses entgegenwirken kann

Regelmäßiger Ausdauersport hält fit sowie den Geist und Körper jung.

Wie entscheidend es ist, die Schlagadern vor Entzündungen zu schützen, wird immer klarer. Aktuelle Studien zeigen deutlich: Es geht um den richtigen Dreiklang aus ruhigem Schlaf, Bewegung und guter Ernährung.

Quelle: FAZ.de

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Ernährung: Die Wunderbohnen

Saubohne in der Schote, reif, Großbritannien, Europa *** Broad bean in pod, ripe, Great Britain, Europe Copyright: image

Proteinhaltig und umweltschonend: Die in Vergessenheit geratene Ackerbohne gilt als ökologische Alternative zu importiertem Soja. Liefert sie das Eiweiß der Zukunft?

Quelle: SZ.de

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Ernährung: Können Ackerbohnen das bessere Soja sein?

Saubohne in der Schote, reif, Großbritannien, Europa *** Broad bean in pod, ripe, Great Britain, Europe Copyright: image

Proteinhaltig und umweltschonend: Die in Vergessenheit geratene Ackerbohne gilt als ökologische Alternative zu importiertem Soja. Liefert sie das Eiweiß der Zukunft?

Quelle: SZ.de

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Ernährung: Pflanzenpflanzerl

May 9, 2018: Hamburguesa con una torta de Beyond Meat. *** May 9, 2018 Burger with a Beyond Meat Cake PUBLICATIONxINxGER

Fleischimitate liegen gerade im Trend. Sie sollen nachhaltig und lecker sein – ein echter Ersatz zum Steak. Aber was steckt wirklich drin?

Quelle: SZ.de

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Vegane Ernährung: Fast schon so was wie Käse

Ausgerechnet in Frankreich, wo die Käsepatrioten leben, hofft ein Start-up auf den Durchbruch mit einem pflanzlichen Ersatzprodukt. Noch ist das Unternehmen nicht am Ziel

Quelle: ZEIT Wissen

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Neue Lösungen für textile Biogasspeichersysteme

Biogasanlagen produzieren erneuerbares Methan aus Reststoffen der Landwirtschaft, das meist in Membranspeichern aufbewahrt wird. In Deutschland sind die Speichersysteme allerdings häufig veraltet und stoßen über Lecks klimaschädliches Methan aus. Mit einem verbesserten Design, wirksamen Standards und optimierten Betriebskonzepten könnten sie aber bei der Energiewende nützlich sein, so die Einschätzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Sie haben die textilen Speichersysteme in einem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Forschungsprojekt experimentell untersucht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Von künstlichem Fleisch bis zum Verfeinern der Photosynthese: künftige Innovationen im Nahrungsmittelsystem

Ob Pflug oder Kühlschrank, immer wieder haben Innovationen in den letzten Jahrtausenden die Art und Weise verändert, wie wir Lebensmittel anbauen, verarbeiten und konsumieren. Heute, wo fast 40 Prozent der gesamten Landfläche der Erde zur Nahrungsmittelerzeugung genutzt wird, hat unsere Ernährung massive Auswirkungen auf Klima und Umwelt – vom Stickstoff-Kreislauf bis zur Wassernutzung, von der Artenvielfalt bis zu den Treibhausgasemissionen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Höhlenbär: Vegetarischer Fleischfresser

Wissenschaftler vom Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben mit einem internationalen Team den Nachweis für eine rein vegetarische Ernährung der ausgestorbenen Höhlenbären in Europa erbracht. Bislang deuteten Untersuchungen daraufhin, dass sich die großen Bären im heutigen Rumänien auch teilweise von Fleisch oder Fisch ernährten. Das Forscher*innen-Team konnte dies nun in einer kürzlich im Nature-Fachjournal „Scientific Reports“ erschienenen Studie mit einer neuen Methode widerlegen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vegane Ernährung: Veganismus

Für das Klima ist eine Ernährung ohne Fleisch, Käse und Eier gut – und für das Wohl der Tiere auch. Sollten wir also alle zu Veganern werden? Das hat viele interessiert.

Quelle: ZEIT Wissen

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Altern und Diät haben Einfluss auf die Proteine im Darm

Der Dünndarm ist eine der wichtigsten Schnittstellen zwischen der Umwelt und unserem Körper. Er ist für die Nährstoffaufnahme verantwortlich und bildet eine Barriere vor potenziell schädlichen Umwelteinflüssen. Unter Leitung von Forschern des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) in Jena untersuchte ein internationales Team den Einfluss des Alterns und der Ernährung auf das Darmepithel von Mäusen. Sie konnten je nach Darmabschnitt spezifische Effekte auf das Proteom und altersbedingte Anpassungsschwierigkeiten an Nährstoffveränderungen nachweisen. Die Studie liefert ein Bild der räumlichen Struktur des Dünndarmproteoms in der Maus und wurde im Journal Cell Reports veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Hochleistungsspeicher für Biogas – Neues Konzept zur flexiblen Biogasbereitstellung

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat gemeinsam mit Partnern eine ökonomisch attraktive und technisch sinnvolle Methode zur Biogasspeicherung entwickelt. Das textile Biogasspeichersystem in Halbkugelform zeichnet sich durch geringe Investitions- und Unterhaltskosten aus. Es bietet zudem eine bis zu dreifach höhere Biogasspeicherkapazität und trägt somit zur flexiblen Biogasbereitstellung bei. Das Verbundvorhaben wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Richtige Ernährung: Wie salzige Nahrung unsere Immunabwehr schwächt

Wer dem Salz auf der Laugenbrezel nicht widerstehen kann, gefährdet seine Abwehrkräfte.

Von einem guten Immunsystem hängt unser Überleben ab. Deshalb sollten neue, ungünstige Befunde über unsere Ernährung zu denken geben. Dieses Mal hat es das Salz erwischt.

Quelle: FAZ.de

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Mehrfach ungesättigte Fettsäuren lösen Morbus Crohn ähnliche Darmentzündung aus

Die Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Neben genetischen Komponenten wird der westlichen Ernährung eine zentrale ursächliche Rolle zugeschrieben. Welche Bestandteile aus der komplexen Zusammensetzung der Nahrung die treibende Kraft sind, haben Innsbrucker ForscherInnen untersucht. Nun liegen erste, überraschende Ergebnisse vor, die zeigen, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren in einer westlichen Diät eine Entzündungsreaktion im Darm auslösen können. Das Fachjournal Nature Communications berichtet.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Zitrone-Basilikum-Spirulina mit dezentem Algengeschmack

Spirulina-Algen sind Proteinquellen, die sich in Deutschland unabhängig von nutzbarer Ackerfläche produzieren lassen. Auf der Suche nach Wegen, den Lebensmittelkonsum nachhaltiger zu gestalten, hat ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen untersucht, in welcher Form Verbraucherinnen und Verbraucher Algen als Teil ihrer Ernährung annehmen. Favorit der Probanden war eine Nudel-Füllung aus Spirulina, Zitrone und Basilikum. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Food Quality and Preference erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Dinomumie: Magen ohne Inhalt

Im Vorfeld der geplanten Sonderausstellung „Edmonds Urzeitreich – Eine Dinograbung in Frankfurt“ hat Senckenberg-Wissenschaftler Dieter Uhl die in der Dauerausstellung des Naturmuseums ausgestellte Edmontosaurier-Mumie unter die Lupe genommen. Der Forscher begab sich auf die Suche nach einem im Jahr 1922 publizierten „Mageninhalt“ des Entenschnabelsauriers, welcher seitdem als Beleg für die Ernährung dieser Dinosauriergattung gilt. Durch Literaturrecherche und aktuelle Untersuchungen kommt der Geowissenschaftler zu dem Ergebnis, dass es diesen Mageninhalt nicht geben kann. Die Studie erscheint heute in der „Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nachhaltige Nutzung von CO2 mittels eines modifizierten Bakteriums

Einem Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm unter Leitung von Dr. Arren Bar-Even ist es gelungen, die Ernährung des Bakteriums E. coli so umzuprogrammieren, dass es Ameisensäure oder Methanol als einzige Nahrungsquelle nutzen kann. Diese einfachen organischen Verbindungen lassen sich sehr effizient durch elektrochemische Verfahren aus Kohlenstoffdioxid (CO2) herstellen, sodass dieses Treibhausgas zukünftig sinnvoll genutzt werden könnte und sein Beitrag am Klimawandel sinkt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ernährung beeinflusst den Verlauf von Multipler Sklerose

Die kurzkettige Fettsäure Propionsäure beeinflusst die Darm-vermittelte Immunregulation bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Das hat ein Team der Neurologischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum (RUB) im St. Josef-Hospital in einer internationalen Studie unter Leitung von Prof. Dr. Aiden Haghikia gezeigt. Die Gabe von Propionsäure zusätzlich zu MS-Medikamenten reduzierte langfristig die Schubrate und das Risiko einer Behinderungszunahme. Zudem weisen erste Kernspin-Untersuchungen im Verlauf darauf hin, dass die Propionsäure möglicherweise den Gehirnschwund als Zeichen eines Nervenzell-Untergangs reduziert. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Cell“ vom 10. März 2020 veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Investitionen von Superreichen fördern die Abholzung

Reiche Privatpersonen investieren zunehmend in den Agrarsektor. Das heizt den Anbau von pflanzlichen Rohstoffen an, die sich für die menschliche Ernährung, für die Industrie und als Tierfutter eignen. Dieser Kapitalfluss trägt direkt zur Entwaldung im globalen Süden bei, insbesondere in den Tropen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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KI-Startup für die Aquakultur: Die Fischversteher

MonitorFish setzt KI ein, um Fische in Aquakulturen zu überwachen, denn bislang sterben rund 40 Prozent der Fische bei der Aufzucht. Die Technologie könnte einen wichtigen Beitrag für die zukünftige Sicherung der weltweiten Ernährung liefern.

Quelle: Technology Review

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Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren

Aus prähistorischer Zeit liegen bisher nur wenig gesicherte Erkenntnisse über die Ernährung der damaligen Tiere und Menschen vor. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben nun eine neue Methode, die Isotopenanalyse von Zinkisotopen an Zahnschmelz fossiler Säugetiere, getestet. Sie stellten fest, dass sich dieses Verfahren sehr gut eignen könnte, um die Ernährung von fossilen Menschen und auch anderen Säugetieren des Pleistozäns aufzuklären und dabei zwischen tierischer und pflanzlicher Kost zu unterscheiden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nachhaltige Ernährung: Die Zukunft der Landwirtschaft kann ganz schön alt aussehen

Was verbindet das Pommersche Landschaf mit der Gurke namens Johanna? Die Gemeinschaft – dieses Berliner Netzwerk will alte Sorten und Rassen wieder populär machen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Nachhaltige Ernährung: Die Bessermilch

Wer heute ins Milchregal greift, steht vor einem Dilemma: Mandel, Hafer, Soja oder doch lieber Kuh? Wir zeigen, welche Milch am besten für das Klima und Gewissen ist.

Quelle: ZEIT Wissen

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Ernährung: Macht Fleisch krank?

Medium Rare Steak Cut in Half Denton, TX, USA PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY CR_WIMI191113-231521-01

Eine neue Studie warnt vor Steak, Schinken und Co., doch die Beweislage ist dünn. Hinter den Kulissen tobt ein handfester Streit um die beste Ernährung.

Quelle: SZ.de

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Die Welt ernähren, ohne den Planeten zu schädigen, ist möglich

Fast die Hälfte der derzeitigen Nahrungsmittelproduktion ist schädlich für unseren Planeten – sie führt zum Verlust biologischer Vielfalt, setzt den Ökosystemen zu und verschärft die Wasserknappheit. Kann das gutgehen, angesichts einer weiter wachsenden Weltbevölkerung? Eine neue Studie unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht umfassende Lösungsvorschläge, wie man 10 Milliarden Menschen innerhalb der Belastungsgrenzen unseres Planeten ernähren kann. Eine angemessene und gesunde Ernährung für jeden Menschen bei weitgehend intakter Biosphäre erfordert nicht weniger als eine technologische und soziokulturelle Kehrtwende.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft