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Überlegungen zu einer Soziologie des Geselligkeitsverzichts

Wo einst die frischgekrönten Könige sich dem Volk zeigten, fällt die Schrumpfung der Gesten besonders ins Auge: Der Frankfurter Römerberg am 25. März 2020.

Das große Zimmertheater: Die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion führen Verhältnisse herauf, die an das Barockzeitalter erinnern.

Quelle: FAZ.de

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Es steckt uns in den Knochen: Blutstammzellen haben ein Gedächtnis und führen Protokoll über ansteckende Begegnungen

Ein deutsch-französisches Forscherteam hat unter der Leitung von Humboldt-Professor Michael Sieweke eine überraschende Eigenschaft der Blutstammzellen aufgedeckt: Sie sorgen nicht nur für die kontinuierliche Erneuerung der Blutzellen und sind Teil unserer Immunabwehr, sondern können sich auch an frühere infektiöse Begegnungen erinnern. Durch dieses „Gedächtnis“ können die Blutstammzellen bei neuen Infektionen eine schnelle und effiziente Immunantwort geben.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Die Speckschicht des Fischsauriers: Forscherteam mit Göttinger Beteiligung analysiert Hautgewebe

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat die Zusammensetzung des Hautgewebes eines Ichthyosauriers untersucht. Ichthyosaurier sind ausgestorbene Meeresreptilien, die an heute lebende Zahnwale wie zum Beispiel Delphine erinnern. Die äußerliche Ähnlichkeit dieser fossilen Saurier mit unseren heutigen Meeressäugern deutet darauf hin, dass beide Gruppen ähnliche Strategien entwickelt haben, um sich an das Leben im Meer anzupassen. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fliegenhirn: DFG-Forschungsgruppe untersucht Schaltkreise und Erinnerung bei der Fruchtfliege

Die neuronalen Prozesse des Erinnerns und ihr Aufbau stehen im Fokus der Forschungsgruppe „Entschlüsselung eines Gehirn-Schaltkreises: Struktur, Plastizität und Verhaltensfunktion des Pilzkörpers von Drosophila“ (FOR 2705), die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet worden ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie das Gehirn im Schlaf lernt

Welche Aktivitätsmuster im Gehirn auftreten, wenn Menschen Dinge erinnern oder vergessen, haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn untersucht. Sie interessierten sich dabei dafür, wie das Gehirn zuvor Gelerntes im Schlaf erneut durchspielt und einspeichert. Dazu zeichnete das Team die Hirnaktivität von Epilepsie-Patienten auf, die zwecks Operationsplanung Elektroden in das Gehirn implantiert bekommen hatten. Ein Ergebnis: Im Schlaf reaktiviert das Gehirn selbst solche Gedächtnisspuren, die es später nicht mehr erinnern kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wo sind die Erinnerungen an die Einschulung geblieben?

Die Einschulung ist für einen jungen Menschen ein besonderes Ereignis. Die meisten erinnern sich noch daran, wo und mit wem sie diesen Tag verbracht haben. Dabei hilft ihnen das episodische Gedächtnis, in dem räumliche und zeitliche Informationen zu persönlichen Erlebnissen verankert sind. Prof. Dr. Magdalena Sauvage vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) in Magdeburg erforscht diese Gedächtnisform. Gemeinsam mit anderen Kollegen konnte sie in einer neuen Studie im Fachmagazin PLOS Biology nachweisen, dass räumliche und zeitliche Informationen im Hippocampus sowohl unabhängig voneinander als auch gemeinsam gespeichert werden können und so die Erinnerung an Erlebtes bilden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dürre in Australien: Hier hat das Leben kaum noch eine Chance

Felder verdorren, Vieh verdurstet: Es ist die schwerste Dürre, an die sich Australiens Farmer erinnern können. Luftbilder zeigen das Ausmaß. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Klimawandel: Grüne dringen auf Milliardenfonds zur Klimaanpassung

Trockene Äcker und Hitze erinnern daran, dass Deutschland Klimafolgen ignoriere, sagen die Grünen. Sie fordern neue CO2-Abgaben für den Energiesektor und die Industrie. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Fans basteln Nachfolger für Day of the Tentacle

Inoffizielle Version

Fans basteln Nachfolger für Day of the Tentacle

Beim Titel "Day of the Tentacle" dürften sich viele Gamer an vergangene Zeiten erinnern. Einige Fans sorgen nun für eine Fortsetzung. Ein kostenloser Download steht im Netz bereit.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Deutsche Juden: "Keiner will sie"

Vor 80 Jahren diskutierten die westlichen Staaten in Évian, wer die deutschen Juden aufnimmt. Die Argumente von damals erinnern an die heutige Debatte um Geflüchtete. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Möbel fürs Kunstmuseum

Ein wenig an Laubsägearbeiten erinnern Peter Qvists filigrane Möbel.

(Mehr in: Technology Review)

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Syrische Geflüchtete: Heimat in der Berliner Seele

Viele Geflüchtete aus Syrien versuchen, in Berlin eine neue Heimat zu finden. Dabei entdecken sie Orte, die sie an zu Hause erinnern. Sie kartografieren die Stadt neu. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Neuseeland: Forscher entdecken Monster-Pinguin

Die Körpermaße erinnern eher an die eines Boxers als an die eines Vogels: In Neuseeland haben deutsche Forscher fossile Überreste von Pinguinen entdeckt, die über hundert Kilo wogen und so groß waren wie ein Mensch. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Besser orientiert mit Karten zum Sehen und Hören

Menschen können sich auf Landkarten Orte besser merken, wenn ihnen der Ortsname nicht nur geschrieben vor Augen steht, sondern auch vorgelesen wird. Zu diesem Ergebnis kommen Kartografen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Prof. Dr. Frank Dickmann und Dr. Dennis Edler. Dieser Effekt tritt aber nur dann auf, wenn die Probanden sich an den Ortsnamen auch korrekt erinnern. Haben sie den Namen vergessen, können sie auch den Ort nicht besser wiederfinden. Die Forscher führen das darauf zurück, dass das Gehirn Identität und Lage eines Orts unterschiedlich verarbeitet und zunächst verknüpfen muss. Sie berichten im Journal Plos One vom 23. Oktober 2017.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lernen: So merken Sie sich alles

Vokabeln, Namen, Fakten – wie kann man sich besser erinnern? In diesem Training lernen Sie eine Merktechnik, mit der Sie Wissen in ihrem Gedächtnis verankern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Molekulare Basis für Gedächtnis und Lernen

Lernen und Erinnern sind zwei wichtige Funktionen des Gehirns, die auf der Formbarkeit (Plastizität) des Gehirns beruhen. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Cell Reports“ berichten Forscherinnen der Goethe-Universität, wie ein Trio von Schlüsselmolekülen diese Prozesse steuert. Daraus ergeben sich auch neue Anhaltspunkte für die Alzheimer-Therapie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wir sagen dir, woran du dich erinnerst

Der Mensch ist vergesslich. Daher sollen künftig digitale Helfer dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Wer aber bestimmt, an was wir uns erinnern?

(Mehr in: Technology Review)

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Glyphosat: Gift im Bier – die Zweite

Erinnern Sie sich noch an die Glyphosat-im-Bier-Meldung? Neue Stichproben zeigen: Nun sind weniger Rückstände drin. Toll! Nur war das Pflanzengift im Bier nie gefährlich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Braincast 350a – Kontrafaktisches

content Sie erinnern sich – ich hatte Isaac van Deelen interviewt. Das zog sich, und in der Zeit hat der Mann einfach einen eigenen Film gemacht. Was soll ich sagen – er ist besser: (Mehr in: KosmoLogs)

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Wie skurril darf’s denn sein?

Es ist nun schon etwas her, dass es durch die Presse ging: Das Einstein-Podolsky-Rosen-Experiment (EPR-Experiment) ist erneut zugunsten der Quantenmechanik ausgegangen. Doch was bedeutet es eigentlich, wenn es anders wäre? Die klassische Physik würde das nicht mehr retten.

Im verlinkten Spektrum-Artikel, ist das Experiment und sein theoretischer Hintergrund bereits gut und ausführlich erklärt. Auch ich habe 2011 schon grundsätzliches zu diesen Experimenten geschrieben, deshalb hier nur eine kurze Beschreibung:

In EPR-Experimenten werden an der Quelle verschränkte Photonenpaare erzeugt. Je ein Photon jedes Paares wird über Spiegel oder Lichtwellenleiter zu den Empfängern A und B geleitet. Dort werden willkürlich die Polarisationen der Photonen in drei verschiedenen Winkeln gemessen. Dann werden die Statistiken der Korrelationen, also der Wenn-dann-Beziehungen zwischen den Messungen ausgewertet.

Die Quantenmechanik macht hier eine andere Voraussage, als jede klassische Theorie machen würde: Sie geht davon aus, dass an der Quelle zwar die Korrelation, nicht aber die konkrete Eigenschaft der einzelnen Photonen festgelegt wird. Jedes Photon befindet sich laut Quantenmechanik in einem Schwebezustand aller möglicher Polarisationsrichtungen und es ist nur festgelegt, dass das in B gemessene Photon eine um 90° gedrehte Polarisation gegenüber dem in A gemessenen hat.

Klassische Physik ist dagegen real und lokal. Das heißt, die Photonen sollten bereits an der Quelle je eine eindeutige reale Polarisationsrichtung mitbekommen, die dann an den Empfängern A und B lokal gemessen werden können, ohne dass die Art der Messung in B das Ergebnis in A beeinflussen kann oder umgekehrt. Solch eine Beeinflussung hat Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ zurückgewiesen.

Die klassische Vorhersage ist strenger und setzt ein Maximum für mögliche Korrelationen, das von der Quantenmechanik verletzt wird. Diese Verletzung ist durch die Bellschen Ungleichungen definiert. Sie wurde im genannten Experiment einmal mehr nachgewiesen.

Die immer weitergehenden Experimente werfen die Frage auf, ob die klassische Physik überhaupt noch zu retten ist. Die Antwort ist überraschend einfach: Nein.

Bereits das einfachst mögliche Experiment mit Quelle und den Messungen A und B auf einem optischen Tisch kann den Verdacht Einsteins widerlegen. Dieser Verdacht war, dass die Unbestimmtheit des Quantenzustands vor der Messung nur unsere Unkenntnis wiederspiegelt. Die Polarisation beider Photonen, so vermutete Einstein, liegt an der Quelle bereits fest und uns fehlt nur die vollständige theoretische Beschreibung des Prozesses. Diese Annahme ist mit den ersten Überprüfungen der Bellschen Ungleichungen in den 1970er und 80er Jahren widerlegt.

Was dann noch zu überprüfen war, ist die Frage, ob mit einer Erweiterung der Quantenmechanik die Lokalität und Realität der Natur gerettet werden kann. Wir erinnern uns: Die Quantenmechanik ist entweder nicht Lokal, weil sie beide Photonen gemeinsam durch eine ausgedehnte Wellenfunktion beschreibt. Oder sie ist nicht realistisch, weil sie den Photonen bis zur Messung keine reale Polarisation zuschreibt. Weil die Realität erst bei der Messung entsteht.

Realität und Lokalität ließe sich retten, wenn sich nachweisen ließe, dass die Wellenfunktion ein reales Feld ist, das bei der Messung in A zerfällt. Dieser Zerfall könnte dann in Lichtgeschwindigkeit oder etwas langsamer die Information, was in A gemessen wurde, nach B übertragen. Um diese Informationsübertragung auszuschießen, müssen die Messungen A und B möglichst gleichzeitig und weit voneinander entfernt durchgeführt werden. Die Messungen müssen raumartig getrennt durchgeführt werden. Das gelang Anton Zeilinger und seinem Team Ende der 1990er Jahre in Innsbruck. Seit diesem Experiment ist klar, dass Realität und Lokalität nicht durch explosionsartigen Zerfall einer realen Wellenfunktion zu retten sind.

Das neue Experiment desselben Professors, heute in Wien, widerlegt einen weiteren skurrilen Rettungsversuch: Was, wenn die Erzeugung des Photonenpaars und die Messungen an A und B so konzertiert sind, dass es nur so aussieht als sei die Quantenmechanik richtig? Zeilinger und co. präsentieren ein Experiment, dessen Ausgang schon vor über 600 Jahren beeinflusst worden sein müsste, wenn die Welt klassisch funktioniert aber dennoch die Bellschen Ungleichungen verletzt werden.

Ich bin froh, dass das Experiment wiedermal die Quantenmechanik bestätigt. Alles andere würde auf eine Welt hindeuten, die noch verrückter ist als die Quantenmechanik. An die hab ich mich wenigstens gewöhnt.

Der Beitrag Wie skurril darf’s denn sein? erschien zuerst auf Quantenwelt.

(Mehr in: Quantenwelt)

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Geographie-Quiz: Sind Sie so schlau wie ein Viertklässler?

Erinnern Sie sich an Ihren Sachunterricht? An die Schulstunden über Bundesländer, Hauptstädte und die höchsten deutschen Berge? Dann dürfte dieses Quiz kein Problem für Sie sein. Oder? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bäume des Lebens wurzeln in Jena

Wissenschaftshistoriker der Universität Jena erinnern in „Nature“ an 150 Jahre Stammbäume
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Episodisches Gedächtnis: Ich weiß, was Du getan hast: Hunde erinnern sich gut

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Ökosysteme in Oberfranken erinnern sich: Wie der ‚saure Regen‘ neue ökologische Probleme verschärft

Andreas H. Schweiger M.Sc., der an der Universität Bayreuth den Masterstudiengang ‚Biodiversität und Ökologie‘ absolviert und hier vor kurzem in der Ökologie/Biogeografie promoviert hat, erhält den Bernd-Rendel-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In seiner Doktorarbeit zeigt er unter anderem, wie die Schäden, die der ‚saure Regen‘ in den 1980er Jahren im Fichtelgebirge und im Frankenwald angerichtet hat, bis heute nachwirken. Einige Jahrzehnte später können sie – in Wechselwirkung mit neuen Umwelt- und Klimafaktoren – unerwartet zu einer Verschärfung ökologischer Herausforderungen beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Protein-Pärchen machen’s möglich: Zellen erinnern sich

Auch einzelne Zellen sind fähig, sich an Informationen zu erinnern, wenn ihre Proteine ihnen dazu den Befehl erteilen. Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben herausgefunden, dass sich Proteine zu Pärchen verbinden und so das Signal zur Speicherung von Informationen im Zellgedächtnis geben. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt im Fachjournal «Cell Reports» veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mentale Zeitreisen: Ein rein menschliches Phänomen

Ist es alleine Menschen möglich, sich an persönlich Erlebtes zu erinnern und in mentalen Zeitreisen die Vergangenheit, aber auch die Zukunft durchzuspielen? Oder besitzen auch Tiere diese Fähigkeit? Bis zu einem gewissen Grad ja, meinen drei Wissenschaftler, die diese schon lange währende Diskussion mit einem neuen theoretischen Modell bereichern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Zeitschrift „Neuroscience and Behavioral Reviews“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bedrohte Tiere auf dem Petersdom: In Schönheit sterben

Schmetterlinge flattern über die Basilika, ein Panda kaut auf einem Stück Bambus: Künstler haben Fotos bedrohter Tierarten auf den Petersdom projiziert. Die Bilder strahlen – und sollen an den Klimawandel erinnern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Naturfotografie: Ein Kratersee so blau wie ein Eimer Farbe

Gelbe Flüsse, grüne Lagunen und Gletscher, die an eisige Autobahnen erinnern. Der Fotograf Bernhard Edmaier hat aus der Luft festgehalten, wie Wasser unsere Erde formt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Vorsprung durch Trickserei

Mit der jüngsten Demonstration der AR-Brille Hololens verzückt Microsoft das Publikum. Kritiker aber warnen vor falschen Erwartungen – und erinnern an frühere Fehler. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Der richtige Code zum Erinnern

Ein neuer implantierbarer Chip soll Menschen mit Gedächtnisproblemen helfen. In ersten Tests mit Patienten als Kontrollgruppe zeigte der Algorithmus bereits sein Können.

(Mehr in: Technology Review)

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Hanning findet, wer sich überwachen lässt, ist selber schuld

Ex-BND-Chef Hanning sagt, bei der Kooperation mit der NSA lief alles korrekt. Doch wenn es um die schmutzigen Einzelheiten geht, kann er sich an nichts erinnern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Neue Fotos: Pluto hochaufgelöst und in Farbe

Rillen und Rinnen, die an Schlangenhaut erinnern: Neue Aufnahmen zeigen den Zwergplaneten Pluto in der bislang höchsten Auflösung. Hier sind die Bilder. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Erster Weltkrieg von 1911 bis 1923: Die Perspektive des Osmanischen Reiches

1914 bis 1918, die Daten, die wir in Deutschland als Beginn und Ende des Ersten Weltkriegs erinnern, beschreiben eigentlich nur die Situation in Westeuropa. Prof. Dr. Markus Koller, Historiker an der Ruhr-Universität Bochum, bevorzugt eine globalere Perspektive. In RUBIN, dem Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität, berichtet er, warum der Erste Weltkrieg im Osmanischen Reich wesentlich länger dauerte als vier Jahre.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gedächtnis: „Ich trage ständig 49 Jahre an Gefühlen mit mir herum“

Jill Price kann sich an alles in ihrem Leben erinnern. Egal was, es fühle sich an wie an dem Tag, als es passiert ist, sagt sie. Auch der Tod ihres Mannes. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Wie Nervenzellen sich erinnern

Die Calciumantwort als neuronaler Informationsspeicher
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft