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Klimawandel: Wie der Mensch beschleunigend wirkt

Noch nie hat sich die Erde so schnell und dramatisch erwärmt wie heute. Das zeigt eine Rekonstruktion von Forschern aus der Schweiz.

Quelle: Technology Review

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WWF-Bericht zum Artensterben: „Wir verlieren die Vielfalt des Lebens auf der Erde“

Durch intensive Landwirtschaft und Entwaldung sterben immer mehr Tierarten aus. Die Geschwindigkeit ist atemberaubend, heißt es im aktuellen Artenschutz-Bericht der Umweltorganisation WWF.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Gigantischer Teilchenbeschleuniger am Himmel

Elektronen werden in den Van-Allen-Strahlungsgürteln lokal auf extrem hohe Energien erhitzt

Das Magnetfeld der Erde fängt hochenergetische Teilchen ein. Als die ersten Satelliten ins All geschossen wurden, entdeckten Forschende unter der Leitung von James Van Allen die Regionen mit hochenergetischer Teilchenstrahlung, die später nach ihrem Entdecker Van-Allen-Strahlungsgürtel benannt wurden. Visualisiert sehen diese wie zwei gigantische Donuts aus, die unseren Planeten umschließen. Nun zeigt eine neue Studie unter der Leitung von Forschenden des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ, dass Elektronen in den Strahlungsgürteln lokal auf sehr hohe Geschwindigkeiten beschleunigt werden können.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Umwelt: Stellt die Erde unter Schutz

Die Rhön als Paradies für Radler

Ausgedehnte Reservate bekämpfen sowohl das Artensterben als auch die Klimakrise.

Quelle: SZ.de

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Umwelt: Katastrophaler Artenschwund

Westlicher Flachlandgorilla-Nachwuchs im Audubon Zoo

Die Vielfalt auf der Erde verringert sich in einem katastrophalen Tempo. Doch es gibt Möglichkeiten, dagegenzuhalten.

Quelle: SZ.de

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Wie empfindlich ist das Klima der Erde? Studie analysiert den Einfluss von Kohlendioxid auf das Klima im Eozän

07.09.2020/Kiel. Um bessere Prognosen für die Klimaerwärmung in den kommenden Jahrzehnten treffen zu können, sind Erkenntnisse über Klimaveränderungen vergangener Epochen oft sehr ausschlussreich. Ein Team aus Forschenden vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel sowie britischer und amerikanischer Einrichtungen hat sich genauer der Epoche des Eozäns vor mehr als 30 Millionen Jahren beschäftigt, als die globalen Durchschnittstemperaturen ungefähr 14 Grad höher waren als heute. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt: Der Einfluss von Kohlendioxid auf eine warme Erde könnte noch größer sein als bisher angenommen. Die Studie ist kürzlich im Fachmagazin Nature Communications erschienen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Holz statt Öl

Lignin gehört mit Zellulose und ­Chitin zu den häufigsten organischen ­Verbindungen auf der Erde – allerdings macht niemand etwas daraus. Bis jetzt.

Quelle: Technology Review

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Obwohl er fast nur aus Gas besteht, ist der Saturn wie die Erde ein seismisch aktiver Himmelskörper.

Der Herr der Ringe und sein größter Mond, der Titan, fotografiert von der Cassini-Sonde. Die Ringe, als dünnen Streifen zu erkennen, werfen ihre Schatten auf die Oberfläche des Gasplaneten.

Die Ringe des Gasplaneten reagieren empfindlich auf dessen seismische Vorgänge. Das zeigen die Daten der Cassini-Sonde. Die Vibrationen zeugen von einer schalenförmigen stabilen Struktur im Inneren des Planeten.

Quelle: FAZ.de

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Woher stammt das Wasser der Erde?

Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl

Wurde alles Wasser erst nachträglich von Meteoriten auf die Erde transportiert? Eine neue Studie bietet ein Alternativszenario an.

Quelle: FAZ.de

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Entstehung der Erde: Woher kommt all das Wasser?

Regengedanken: Aus welchem Teil des Sonnensystems stammt eigentlich all das Wasser auf der Erde?

Kosmische Perspektive auf irdischen Regen: Stimmt es wirklich, dass das Wasser der Erde durch Meteoriten vom Rand unseres Sonnensystems zu uns transportiert wurde?

Quelle: FAZ.de

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Weltraum: Bis zu 50 Meter großer Asteroid verfehlt die Erde knapp

Der Himmelskörper „2011 ES4“ kommt dem Planeten deutlich näher als der Mond, wird aber vorbeifliegen. Ein Einschlag hätte ähnliche Folgen wie das Tscheljabinsk-Ereignis.

Quelle: SZ.de

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Künstliche Intelligenz lernt kontinentale Hydrologie

Mit Hilfe von Satelliten können Veränderungen der auf den Kontinenten gespeicherten Wassermassen erfasst werden. Die dazu notwendigen Datensätze zum Schwerefeld der Erde stammen aus den Satellitenmissionen GRACE und GRACE-FO. Am Beispiel des südamerikanischen Kontinentes entwickelten Erdsystem-ModelliererInnen vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ nun eine neue Deep-Learning-Methode, mit der sowohl groß- als auch kleinskalige Veränderungen des Wasserspeichers aus Satellitendaten quantifiziert wurden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neue Zahlen von Polarforschern zur globalen Eisschmelze

Auf den Eispanzern bilden sich immer öfter riesige Schmelzwassertümpel und -seen, die das Eis zusätzlich destabilisieren.

Es geht schnell, aber keiner ahnt, wie schnell: Das Eis der Erde ist Sinnbild einer globalen Krise, die viele erst beim Reisen wahrnehmen. Die jüngsten Zahlen und Bilanzen der Polarforscher sind alarmierend.

Quelle: FAZ.de

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Klimawandel: Die vergessene Katastrophe

Rekordeisverlust in Grönland

Schmelzendes Polareis, Rekordtemperaturen und Waldbrände: Während die Welt im Bann der Pandemie steht, kommt die Erde immer weiter aus dem Gleichgewicht. Wo die Lage am brisantesten ist.

Quelle: SZ.de

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Erdüberlastungstag 2020: Ab Samstag lebt die Menschheit auf Pump

Wegen der Coronakrise rückt der Erdüberlastungstag erstmals seit Jahren weiter nach hinten: Am 22. August sind alle erneuerbaren Ressourcen verbraucht, die auf der Erde in diesem Jahr zur Verfügung stehen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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MCC: Klimaschäden für die Weltwirtschaft größer als gedacht

Die menschengemachte Erwärmung des Planeten wird Produktion und Wohlstand in aller Welt voraussichtlich deutlich stärker beeinträchtigen als durch bisherige Modellstudien beziffert. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie auf Basis empirischer Daten aus 1500 Regionen in 77 Ländern der Erde. Sie kommt auf 7 bis 14 Prozent Verlust von Wirtschaftsleistung im Jahr 2100; demnach verursacht jede Tonne CO₂, die 2020 emittiert wird, umgerechnet 76 bis 148 Euro Schäden. Die Studie wurde erstellt von dem Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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„2020 QG“ über Indischem Ozean: Asteroid in Rekordnähe zur Erde

Ein Asteroid flog knapp an der Erde vorbei. Asteroiden kommen der Erde oft nahe, „2020 QG“ hat nun jedoch alle Rekorde gebrochen.

Asteroiden kommen der Erde oft nahe – doch so nah wie „2020 QG“ kam keiner zuvor, meldet die Nasa. Grund zur Besorgnis hat es jedoch nicht gegeben.

Quelle: FAZ.de

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Bessere Frühwarnung vor Megastürmen

Der Verlauf einiger der stärksten Stürme der Erde kann dank neuer Forschungsergebnisse nun deutlich besser prognostiziert werden: Ein internationales Team rund um Cornelia Klein vom Institut für Atmosphären- und Kryosphärenwissenschaften der Uni Innsbruck untersuchte diese Megastürme in der Sahelzone und erarbeitete einen Vorsprung von bis zu sechs Stunden. Die Ergebnisse wurden nun im renommierten Journal PNAS veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Leserdiskussion: Wie geht guter Artenschutz?

Honig aus dem Bundestag

Immer mehr Tiere und Pflanzen verschwinden von der Erde. Dabei wollen viele Menschen dem Artensterben entgegenwirken. Wichtig dafür sei die richtige Herangehensweise, kommentiert SZ-Autorin Tina Baier.

Quelle: SZ.de

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Stoffwechseländerungen in Pflanzen live erleben: Forscher nutzen neues Verfahren der „in-vivo-Biosensorik“

Vom Stoffwechsel in Pflanzen hängt nicht nur fast alles Leben auf der Erde, sondern hängen auch unsere Ernährung und unsere Gesundheit ab. Um zu verstehen, wie diese Stoffwechselprozesse in Pflanzen funktionieren, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) unter Beteiligung der Universität Bonn Schlüsselmechanismen der Regulation des Energiestoffwechsels. Das neue Verfahren der „in-vivo-Biosensorik“ erlaubt es ihnen nun erstmals, in Echtzeit zu verfolgen, wie sich Umweltveränderungen auf den zentralen Stoffwechsel in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana, der Ackerschmalwand, auswirken.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimaforschung: Dem Himmel so nah

rays of light 01, sw

Wolken kommunizieren miteinander, haben einen Tag-Nacht-Rhythmus und einen sensiblen Charakter. Ihre Launen und Eigenheiten könnten über die Zukunft der Menschen unten auf der Erde entscheiden.

Quelle: SZ.de

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Forscher entdecken eine neue Art von süßwasserlebenden Krebsen am heißesten Ort der Erde – der Wüste Lut

Bei einer Expedition zum heißesten Ort der Welt, der Wüste Lut im Iran, wurde eine neue Art von süßwasserlebenden Krebsen entdeckt. Sie bekam den wissenschaftlichen Namen Phallocryptus fahimii. Die gemeinsame Forschungsarbeit wurde nun in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Zoology in the Middle East“ publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Weiße Flecken in den Böden der Erde

Ein großer Teil der weltweiten biologischen Vielfalt befindet sich in den Böden. Doch das Wissen über die Verbreitung von Bodenlebewesen und ihrer Funktionen ist lückenhaft und nicht repräsentativ für die globalen Ökosysteme und Artengruppen. Insbesondere die tropischen und subtropischen Regionen sind hinsichtlich der Biodiversität im Boden kaum erforscht sind Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die nun in Nature Communications veröffentlicht worden ist, und von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) sowie der Universität Leipzig (UL) geleitet wurde.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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SpaceX: Astronauten landen nach ISS-Mission auf der Erde

Die beiden US-Astronauten des SpaceX-Raumschiffs Crew Dragon sind erfolgreich gelandet. Der erste Flug zur ISS mit einem Privatunternehmen ist geglückt.

Quelle: ZEIT Wissen

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Abflug von der ISS: SpaceX-Astronauten auf dem Rückweg zur Erde

Die amerikanischen Astronauten Robert Behnken (rechts) und Douglas Hurley vor ihrem Start mit einer SpaceX-Rakete zur ISS.

Nach zwei Monaten an Bord der Internationalen Raumstation haben zwei amerikanische Astronauten mit der SpaceX-Raumkapsel „Crew Dragon“ erfolgreich von der ISS abgedockt. Sie beenden damit die erste bemannte Raumfahrt der Vereinigten Staaten seit 2011.

Quelle: FAZ.de

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Irdische Ruhe in Corona-Zeiten

Ein Mann wartet Mitte März im Terminal des Flughafen Dresden auf seinen Abflug.

Während des Corona-Lockdowns war die Erde so still wie nie zuvor in der Geschichte. Das zeigen die Daten von seismischen Messstationen in 117 Ländern.

Quelle: FAZ.de

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Corona-Sperren bringen seismische Ruhe auf der Erde – und Forschern neue Daten

Normalerweise überdecken menschliche Aktivitäten das Geschehen im Inneren der Erde. Mehrere Wochen Lockdown könnten jetzt die Erdbeben-Forschung voranbringen.

Quelle: Technology Review

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Artensterben: Arktis ohne Eisbären

Eisbärin mit Jungen

Wenn die Emissionen nicht bald sinken, könnte es auf der Erde schon 2100 fast keine Eisbären mehr geben. Für die Jagd sind die Tiere auf festes Eis angewiesen, doch das lässt der Klimawandel schmelzen.

Quelle: SZ.de

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Geophysik – Ein einzigartiges Instrument

Mit einem neuartigen Ringlaser messen Münchner Geowissenschaftler die Rotationsbewegungen der Erde erstmals direkt hochgenau an der Erdoberfläche.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Theorie der Hohlerde: Ist da wer?

Völlig hohl? 1692 stellt Edmond Halley seine Theorie auf, die Erde habe keinen Kern. Die Hohlerde-Theorie ist noch immer beliebt – wie auch die Ideen, was dort passiert.

Quelle: ZEIT Wissen

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Internationale Studie: Wie lässt sich Gletscherschmelze genauer vorhersagen?

Die Gletscher der Welt schmelzen. In der Arktis und den Hochgebirgen der Welt, in denen Gletscher zuhause sind, steigen die Temperaturen schneller als anderswo auf der Erde. Viele Gletscher sind nun kleiner als je zuvor in ihrer langen Geschichte von mehreren zehntausend Jahren. Um besser abschätzen zu können, wie Gletscher im 21. Jahrhundert weiter schmelzen, hat eine internationale Studie unter Federführung der Universität Bremen unterschiedliche Modelle miteinander verglichen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Supernovae und Magnetfelder im Labor: Schockwellen von Sternenexplosionen schlagen bevorzugte Richtung ein

In einer im Astrophysical Journal veröffentlichten Arbeit (DOI: 10.3847/1538-4357/ab92a4) hat ein Team unter der Leitung von Forschern der École Polytechnique – Institut Polytechnique de Paris ein Rätsel der Astrophysik gelöst: Warum breiten sich viele Supernova-Überreste, die wir von der Erde aus beobachten, nicht kugelförmig, sondern entlang einer Achse aus?

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Sri Lanka: Ältester Beleg für den Gebrauch von Pfeil und Bogen außerhalb Afrikas

Der Fundort der Pfeilspitzen ist ungewöhnlich. Das liefert neue Erkenntnisse darüber, warum der Mensch bei der Besiedlung der Erde so erfolgreich war.

Quelle: ZEIT Wissen

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Was gut fürs Meer ist, ist auch gut für den Menschen – Gesunde Ozeane – wichtige Basis für viele Prozesse auf der Erde

Die Ausbeutung des Planeten Erde beschränkt sich schon lange nicht mehr auf die Landoberflächen. Auch an den Ozeanen wird zunehmend Raubbau betrieben. Die Meere werden leergefischt, verschmutzt und durch den globalen Klimawandel zunehmend bedroht. Gesunde Ozeane sind aber nicht nur eine wichtige Basis für das größte Ökosystem auf unserem Planeten, sondern auch für den Menschen. Eine Studie unter Federführung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, die am World Oceans Day in der internationalen Fachzeitschrift One Earth erschienen ist, plädiert nun dafür diese Verbindung stärker in die Beurteilung der Gesundheit unserer Meere einzubinden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Möglichen Beginn des Lebens im Labor simuliert: Evolution unter Tage

Entstand das Leben nicht auf, sondern unter der Erde? Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben ihre Theorie untermauert, dass erstes Leben tief in der Erdkruste angefangen haben könnte. In ihren Laborversuchen entwickelten eigentlich unbelebte Strukturen innerhalb kurzer Zeit Überlebensstrategien.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft