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Partnerwechsel bei Flechten lassen sich vorhersagen

Zu zweit ist man manchmal stärker – so auch bei Flechten, die als Lebensgemeinschaft aus Pilz und Alge oder Cyanobakterium fast alle Winkel der Erde besiedeln. Ein Erfolgsgeheimnis dieser Symbiose ist es, einen seiner beiden Partner austauschen zu können. Im Fachblatt „Proceedings of the Royal Society B“ präsentiert ein Forschungsteam von Senckenberg aktuell eine Studie zur Flechtengattung Umbilicaria, der zufolge sich vorhersagen lässt, wann dieser Austausch stattfindet. Die Temperatur spielt hier eine entscheidende Rolle. Die Forscher*innen wollen anhand der Ergebnisse besser vorhersagen, wie Symbiosen, zu denen Flechten zählen, mit dem Klimawandel umgehen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Riesiges Erbgut des Störs entschlüsselt: Lebendes Fossil mit bewegter Genomevolution

Störe lebten schon vor 300 Millionen Jahren auf der Erde und haben sich äußerlich seitdem kaum verändert. Einem Team von Forschern aus Würzburg und Berlin ist es jetzt gelungen, ihr höchst komplexes, weil vielfach verdoppeltes, Erbgut zu entschlüsseln. Sie haben damit ein bislang fehlendes Puzzleteil zum Verständnis der Genomevolution der Wirbeltiere geliefert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Blogs | Expedition Anthropozän: Bis ins kleinste Detail

Am 23 Juni 1802 versuchte Humboldt, den Chimborazo (kolorierter Kupferstich, gezeichnet von Jean-Thomas Thibaut nach einer Skizze Humboldts) im heutigen Ecuador zu besteigen. Obwohl er scheiterte, gehört dieses Abenteuer zu den bekanntesten Episoden seiner Amerikareise.

Die Arbeit auf den Gletschern des Chimborazo wird immer wieder durch Regen unterbrochen. Doch die Spuren des Klimawandels bleiben für die Spezialkameras unübersehbar, genau hier, an Humboldts bedeutendstem Berg: Nirgendwo auf der Erde ist man dem Mond näher.

Quelle: FAZ.de

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Die seltsame Ähnlichkeit von Mond und Erde

Wie ist der Mond entstanden?

Entstand der Mond einst in einer gewaltigen Kollision zwischen der Erde und einem anderen Himmelskörper? Dieses Szenario ließ bislang Fragen offen – für deren Beantwortung es nun neue Impulse gibt.

Quelle: FAZ.de

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Die Demokratisierung des Weltraums

Konstellationen aus teilweise tausenden Satelliten ermöglichen neuartige Dienste für Menschen auf der Erde – die Entwicklung hat gerade erst begonnen.

Quelle: Technology Review

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Verspätete Ankunft: Wasser, Kohlenstoff und Stickstoff kamen nicht sofort auf die Erde

Älteste erhaltene Erdmantelgesteine aus Grönland liefern Hinweise auf Ursprung von Ozeanen und dem Leben / Nature-Veröffentlichung

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Pflanzenzucht: Gemüse gedeiht auf Matratzen

In einem jordanischen Flüchtlingscamp versorgen sich die Menschen mit frischem Gemüse, indem sie Tomaten, Paprika und Auberginen auf altem Schaumstoff züchten. Erde wird nicht mehr benötigt.

Quelle: SZ.de

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Ozonschicht über dem Nordpol schrumpft

Ozon schützt das Leben auf der Erde vor Strahlung aus dem All. Ein Kälteeinbruch in oberen Luftschichten am Nordpol setzt der Schicht derzeit jedoch zu.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Neue Erkenntniss zur Entstehung des Lebens: Wasserstoff als Treibstoff und Kohlendioxid als Baustein

Forschungsteam veröffentlicht neue Erkenntnisse dazu, wie das Leben auf der Erde entstanden sein könnte: Wasserstoff als Treibstoff und Kohlendioxid als Baustein für die Entstehung des Lebens

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Astronomie: Mini-Mond auf Erdumlaufbahn gesichtet

Mini-Mond

Die Erde hat seit kurzem einen zweiten Mond. Doch dessen Besuch neigt sich schon wieder dem Ende zu.

Quelle: SZ.de

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Die Erde hat jetzt einen Mini-Mond

Unser Mond hat vorübergehend Gesellschaft bekommen.

Zu unserem Erdtrabanten hat sich ein weiterer gesellt, der ebenfalls die Erde umkreist. Doch der Zwerg bleibt vermutlich nur bis April.

Quelle: FAZ.de

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Klimawandel: Forscher berichten über Verschiebung riesiger Meeresströmungen

Wie beeinflusst der Klimawandel die großen Meeresströmungen der Erde? Forschende in Deutschland und China wollen Belege für eine Verschiebung mit weitreichenden Folgen gefunden haben. Einige Kollegen sind allerdings skeptisch.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Irak: Forscher graben mehr als 70.000 Jahre altes Neandertaler-Skelett aus

Das erste Mal seit mehr als 25 Jahren haben Forscher zusammenhängende Gliedmaßen eines Neandertalers aus der Erde geholt. Gab es schon damals Bestattungsriten?

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Klimawandel: Aufsteigende Hitze

Klimawandel: Eisberge schmelzen

Neueste Klimasimulationen zeichnen ein erschreckendes Bild: Die Erde könnte sich stärker aufheizen, als selbst Pessimisten bisher angenommen haben.

Quelle: SZ.de

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Außerirdisches Leben: Hör mal, was da lebt

Weltweit horchen Radioteleskope nach Lebenszeichen fern der Erde. Ein riesiger Datensatz solcher Aufnahmen ist nun öffentlich, damit viele bei der Alien-Suche helfen.

Quelle: ZEIT Wissen

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Besuch eines Raketenstarts: Der Mensch und das Entfernte

Gigantische Energien zur Überwindung der Erdanziehung: Der Start der Atlas V Rakete mit dem Solar Orbiter der Esa

Das All entzieht sich unserem menschlichen Geist so, wie es ihn fasziniert. Wie ein Raketenstart die Kluft zwischen Himmel, Erde und Nationen überbrückt.

Quelle: FAZ.de

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Eine Liebesgeschichte mit dem Meer

Das Meer stellt 90 Prozent des Lebensraums der Erde, aber wir wissen über dieses größte Ökosystem weniger als über den Mond. Der Meeresforscher Alex Rogers nimmt seine Leser mit unter Wasser und eröffnet mit seinem Buch eine fremde, fesselnde und sehr sensible Welt.

Quelle: Technology Review

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Raumfahrt: Da kommt was auf uns zu

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Sonnenstürme, Asteroiden, Weltraumschrott – der Erde drohen Gefahren aus dem All. Europas Raumfahrt will nun endlich etwas dagegen unternehmen. Es wird ein Wettlauf mit der Zeit.

Quelle: SZ.de

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Tiefsee: Unter uns das All

Die Erde ist komplett erkundet? Falsch. Da ist noch die Tiefsee. Eine amerikanische Biologin erforscht sie. Und versucht, sie vor der Zerstörung zu retten.

Quelle: ZEIT Wissen

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Forscher rekonstruieren 500 Millionen Jahre der Insektenevolution

Durch eine Vielzahl von Anpassungen haben Arthropoden, zu denen neben den Insekten auch Spinnen oder Krebstiere gehören, alle wichtigen Ökosysteme der Erde erobert und nehmen eine wichtige Rolle für das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten ein. Doch was sind die genetischen Grundlagen für diesen evolutionären Erfolg? Dies hat jetzt ein internationales Forscherteam genauer untersucht und den evolutionären Ursprung wichtiger Anpassungen der letzten 500 Millionen Jahre zurückverfolgt. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Genome Biology“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Pilze sind älter als gedacht

Laut einer neuen Studie waren die ersten Pilze bereits vor 715 bis 810 Millionen Jahren auf der Erde vorhanden, 300 Millionen Jahre früher als die Wissenschaftscommunity bisher geglaubt hatte. Die Ergebnisse, die in Science Advances veröffentlicht wurden, deuten auch darauf hin, dass Pilze wichtige Partner für die ersten Pflanzen gewesen sein könnten, die die Kontinentaloberfläche besiedelten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Empathische Digitalassistenz für Reisen in den Weltraum

Auf langen Missionen können Astronauten psychologische Unterstützung brauchen, die von der Erde aus nicht mehr geleistet werden kann. Die Nasa lässt deshalb emotional intelligente Roboter entwickeln.

Quelle: Technology Review

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Signale aus dem Erdinneren: Borexino-Experiment veröffentlicht neue Daten zu Geoneutrinos

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Borexino-Kollaboration haben neue Ergebnisse zur Messung von Neutrinos vorgelegt, die aus dem Innern der Erde stammen. Die schwer fassbaren „Geisterteilchen“ interagieren nur äußerst selten mit Materie, was den Nachweis schwierig macht. Mit dem Update konnten die Forscher nun auf 53 gemessene Ereignisse zurückgreifen – beinahe doppelt so viele wie bei der vorherigen Auswertung der Daten des Borexino-Detektors, der 1.400 Meter tief unter der Erdoberfläche im Gran-Sasso-Massiv bei Rom gelegen ist. Die Ergebnisse geben einen exklusiven Einblick in Prozesse und Verhältnisse im Erdinneren, die bis heute immer noch rätselhaft sind.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Australien: Forscher identifizieren ältesten Meteoritenkrater der Welt

Als die Erde noch jung war, wurde sie regelmäßig von Himmelskörpern getroffen. An vielen Orten zeugen noch heute riesige Einschlagkrater davon. Jetzt haben Wissenschaftler den ältesten bekannten Aufprall datiert.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Gesellschaftliche Kippmechanismen können den Durchbruch zur Klimastabiliserung auslösen

Um die Erwärmung der Erde auf deutlich unter 2°C zu begrenzen, müssen die Gesellschaften weltweit bis spätestens 2050 ihre Treibhausgasemissionen auf Null reduziert haben. Dazu ist eine tiefgreifende globale Transformation der heutigen Energie- und Landnutzungssysteme notwendig. Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts bedeutet, dass die Treibhausgasemissionen ab heute alle zehn Jahre halbiert werden müssen. Ein interdisziplinäres Forscherteam hat jetzt geeignete gesellschaftliche „Kippmechanismen“ untersucht, welche in der Lage sein könnten, die hierfür notwendigen schnellen, dabei aber anschlussfähigen Veränderungen hin zu einer Klimastabilisierung auszulösen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Leben im Boden: Wissen Sie, was da kreucht und fleucht?

Im Boden sind unzählige Organismen zu Hause. Doch wie es um sie und das Leben unter der Erde steht, wird oft vergessen. Was wissen Sie darüber? Ein Quiz

Quelle: ZEIT Wissen

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Geologie: 50 Tage Erdbeben

Langsame Erdbeben

Eine neue Datenauswertung zeigt, dass vor drei Jahren die Erde südlich von Istanbul heftig in Bewegung war – allerdings so langsam, dass es niemand spürte.

Quelle: SZ.de

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Wie sich Leben beim Auftauen der Schneeball-Erde weiter entwickelte

Nach einer globalen Vereisung ermöglichte räuberisches Plankton offenbar die Entwicklung heutiger Ökosysteme.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Satellitenbild: An der Quelle des heiligen Flusses

Der Ganges ist der heilige Fluss der Hindus. Auf seinem Weg in den Golf von Bengalen durchfließt er eines der am dichtesten bevölkerten Gebiete der Erde. Ein Problem für diese Region droht an der Quelle.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Astronomie und Geologie: Kosmischer Kugelhagel

Einschläge von Asteroiden auf Erde und Mond sind selten. Kommen sie dennoch häufiger vor als vor Urzeiten? Eine neue Studie entzweit die Fachwelt.

Quelle: SZ.de

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Mondkrater: Kosmischer Kugelhagel

Während der Mondfinsternis vor wenigen Tagen schlug offenbar gerade ein Meteorit ein. Forscher haben nun ermittelt, wie häufig das Bombardement aus dem All Erde und Mond trifft.

Quelle: SZ.de

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Zusatzantrieb für die Photosynthese

Die Photosynthese ist ein grundlegender biologischer Prozess, der es Pflanzen ermöglicht, Lichtenergie für ihr Wachstum zu nutzen. Die meisten Lebensformen auf der Erde hängen direkt oder indirekt von der Photosynthese ab. Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München haben gemeinsam mit Kollegen von der Australian National University die Bildung von Carboxysomen untersucht – einer Struktur, die die Effizienz der Photosynthese in wasserlebenden Bakterien steigert. Ihre Ergebnisse, die jetzt in Nature veröffentlicht wurden, könnten zur Entwicklung von Pflanzen mit einer effizienteren Photosynthese und somit höheren Ernteerträgen führen.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Satellitendaten: Grönlands Eis schmilzt schneller als befürchtet

Nach der Antarktis ist das Eis von Grönland der zweitgrößte Eisschild der Erde. Laut einer Studie verschwindet es weit schneller als angenommen. Daran ist nicht nur die Erderwärmung schuld.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Zweigesichtige Stammzellen produzieren Holz und Bast

Für einen der wichtigsten Wachstumsprozesse auf der Erde – die Holzbildung – sind sogenannte zweigesichtige Stammzellen verantwortlich: Sie bilden nicht nur den Ausgangspunkt für die Entstehung von Holz, sondern auch für die Erzeugung von pflanzlichem Bast, indem sie sich abwechselnd zu Holz- und Bastzellen weiterentwickeln. Das konnte ein Team von Forschern unter der Leitung von Dr. Thomas Greb, Heisenberg-Professor an der Universität Heidelberg, mithilfe neuer experimenteller Werkzeuge zeigen. Die Wissenschaftler vom Centre for Organismal Studies haben dazu bestimmte Zelltypen in der Wachstumsschicht von Pflanzen, dem Kambium, markiert und untersucht.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Blutmond: So sehen Sie die Mondfinsternis am besten

Am Montagmorgen wird sich der Mond in den Schatten der Erde schieben und dadurch blutrot am Himmel stehen. Sieben Fakten und Tipps zur totalen Finsternis.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft