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Geologie: 50 Tage Erdbeben

Langsame Erdbeben

Eine neue Datenauswertung zeigt, dass vor drei Jahren die Erde südlich von Istanbul heftig in Bewegung war – allerdings so langsam, dass es niemand spürte.

Quelle: SZ.de

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Tiefe Erdbeben weisen auf Aufstieg magmatischer Fluide unter dem Laacher See hin

In der Osteifel könnten Magmen aus dem oberen Erdmantel in die mittlere und obere Erdkruste aufsteigen. Dies geht aus einer Studie des Erdbebendienstes Südwest mit dem Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ), dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Landeserdbebendienst Nordrhein-Westfalen hervor. Die Wissenschaftler präsentieren erstmals Hinweise auf von Magmabewegungen verursachte tiefe und niedrigfrequente Erdbeben unter dem Laacher-See-Vulkan, so genannte Deep-Low-Frequency-Erdbeben (DLF-Erdbeben). Allerdings gibt es keine Anzeichen für eine aktuell bevorstehende vulkanische Aktivität.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Explosiver Vulkan: Die mysteriöse Wandlung des Ätna

Lava, Asche, Erdbeben – der italienische Vulkan Ätna wird immer explosiver. Forscher erkennen am Berg eine bedrohliche Veränderung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Katastrophe in Indonesien: Der rätselhafte Tsunami von Palu

Ende September haben ein Erdbeben und eine Flutwelle die indonesische Stadt Palu verwüstet. Erklären können Forscher die Entstehung des Tsunamis noch nicht – aber sie räumen mit einem Vorwurf auf. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Post aus Japan: Nippons Testskandal erreicht die Fundamente Olympias

Ein führender Hersteller von Dämpfern für die Erdbebensicherung hat bei der Materialabnahme geschummelt. Auch olympische Gebäude sind in betroffen. Es ist nicht der erste Fall.

(Mehr in: Technology Review)

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Weltrisikobericht: Wo es auf der Erde am gefährlichsten ist

Erdbeben, Tsunamis, Stürme: Eine Weltrangliste zeigt, wo das Risiko am höchsten ist, an den Folgen einer Naturkatastrophe zu sterben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mikrobeben-Serie vor einem Erdbeben in der Nähe von Istanbul als Frühwarnzeichen?

Eine neue Studie unter der Leitung von Peter Malin und Marco Bohnhoff vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ analysiert mögliche Vorläuferereignisse von Erdbeben nahe Istanbul. Bei entsprechender Analyse und mit Echtzeit-Verarbeitung könnte damit möglicherweise die Frühwarnzeit vor einem großen Erdbeben von nur wenigen Sekunden auf bis zu mehreren Stunden verlängert werden. Die Autoren schränken jedoch ein: „Die Ergebnisse basieren bisher nur auf einem – wenngleich ermutigenden – Feldbeispiel für eine Erdbebenvorbereitungssequenz, die typischerweise aus kontrollierten und reproduzierbaren Gesteinsdeformationsexperimenten im Labor bekannt ist.“
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Erdbeben von Sulawesi /Palu vom 28. September – Video vom Tsunami

Über das Erdbeben von Sulawesi /Palu vom 28. September hatte ich ja bereits letzte Woche gepostet. Es steht immer noch der Verdacht, dass untermeerische Rutschungen mit zu dem verheerenden Tsunami beigetragen haben. Jetzt habe ich auf … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Das Erdbeben von Sulawesi /Palu vom 28. September 2018 und der Tsunami

Am 28. September 2018 um 18:02 Ortszeit wurde die Minhassa Halbinsel auf Sulawesi von einem starken Erdbeben der Magnitude 7,5 erschüttert.Kurz darauf überschwemmte ein Tsunami die angrenzenden Küsten und die Stadt Palu. Insgesamt kostete die … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Gletschersee stürzt talwärts – und Seismometer hören mit

Ein internationales Forschungsteam hat erstmals den Ausbruch eines Gletschersees im Himalaya mit Seismometern aufgezeichnet. Die Erdbebenmessgeräte waren nach dem katastrophalen Ghorka-Beben in Nepal im April 2015 installiert worden. In einer Studie, die in SCIENCE veröffentlicht wird, schreiben die Autorinnen und Autoren, dass derartig massive Hochwasserereignisse die Erosionsraten stärker beeinflussen als die jährlichen Monsunregenfälle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bodenverflüssigung macht Erdbeben gefährlich (mit Schiffeversenken)

Eine der Gefahren bei Erdbeben geht von der so genannten Bodenverflüssigung aus. Unverfestigte Sedimente verhalten sich im Falle von Erschütterung plötzlich wie eine Flüssigkeit. Doch nicht nur bei Erdbeben, auch bei Erdrutschen und sogar im … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Erdbebenrisiko in Istanbul: Die Katastrophe wird tatsächlich kommen

Rund 15 Millionen Menschen leben in der größten Metropole der Türkei – in extrem erdbebengefährdetem Gebiet. Bei starken Erdstößen könnte es Zehntausende Tote geben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Internationale Raumstation: Was ein Außeneinsatz an der ISS mit Tierschutz zu tun hat

Zwei Kosmonauten montieren eine neue Antenne an die Internationale Raumstation ISS. Sie soll helfen, vor Erdbeben zu warnen, Epidemien zu verfolgen und Tiere zu schützen – aber wie? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Archäologie: Erdbeben legt Tempel in mexikanischer Pyramide frei

Archäologen sind unter der berühmten Teopanzolco-Pyramide auf einen bisher unbekannten Tempel gestoßen. Möglich wurde der Fund nur, weil ein Erdbeben die Pyramide stark beschädigt hatte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Eine ,lange Leitung‘ als neues Hilfsmittel der Seismologie

Glasfaserkabel eignen sich zur Aufzeichnung von Erschütterungen des Untergrunds. Damit können die herkömmlichen Datenleitungen nicht nur Erdbeben erfassen, sondern auch langsamere Bewegungen des Bodens und sogar Hammerschläge, Wellenbewegungen im Meer oder vorbeifahrende Autos. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am 3. Juli 2018 in der Fachzeitschrift Nature Communications erscheint. Hauptautoren sind Philippe Jousset und Thomas Reinsch vom Deutschen GeoForschungsZentrum. Sie führten die Untersuchungen auf Island zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Island, Großbritannien, Potsdam und Berlin durch.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jubel extrem: Schaffen Fußballfans wirklich ein Erdbeben?

Feiernde Fans springen in die Luft – und die Erde wackelt, hieß es nach dem Sieg Mexikos gegen Deutschland. Die Meldung stimmte nicht. Aber wie viele Menschen müssten gleichzeitig hüpfen, damit die Erde bebt? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wo die Mintrop-Kugel fällt – Besuch der Wiechert´schen Erdbebenwarte.

Am Hang des Hainberges oberhalb von Göttingen liegt dein Kleinod der Geowissenschaften. Auf dem Gelände der Wiechert´schen Erdbebenwarte geschah buchstäblich welterschütterndes. Hier stehen nicht nur die dienstältesten Seismographen der Welt, hier löste die so genannte … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Erdbeben: Schwer erschüttert

Als Mexiko ein Tor gegen Deutschland schoss, bebte in der Hauptstadt der Boden – vom Jubel der Fans. Gar nicht so leicht, herauszufinden, ob ein Erdbeben echt ist. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Karte für Deutschland: Hier ist das Erdbebenrisiko am höchsten

Die Risiken durch Erdbeben in Deutschland sind gering – aber zumindest in Teilen des Landes nicht zu vernachlässigen. Geoforscher haben jetzt eine Karte vorgelegt, die weitreichende wirtschaftliche Folgen haben dürfte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neueinschätzung der Erdbebengefährdung Deutschlands

Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ legt ein Kartenwerk vor, das die Zonen der Erdbebengefährdung abbildet und klärt dabei auch historische „Fake News“ über Beben auf. Genaues Quellenstudium zeigte, dass Naturereignisse wie Stürme, plötzliche Bodensenkungen oder Nachrichten entfernter starker Erdbeben fälschlicherweise als lokale Erdbeben überliefert wurden. „Die Neueinschätzung wird weitreichende wirtschaftliche Folgen haben“, sagt Fabrice Cotton, Leiter der GFZ-Sektion „Erdbebengefärdung und dynamische Risiken“. Denn die Karten werden Bestandteil des Nationalen Anhangs der neuen DIN-Norm DIN EN 1998-1/NA werden. Bauherren müssen darauf achten, ihre Gebäude erdbebengerecht auszulegen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tschechien: Erdbeben erschüttert das Vogtland

„Ich habe Fernsehen geschaut und plötzlich gespürt, wie sich das Sofa bewegt“: Am Montagabend hat in der Grenzregion zwischen Sachsen, Tschechien und Bayern die Erde gebebt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Region Halle-Leipzig: Mini-Erdstöße machen Forschern Sorgen

Mehr als eine Million Menschen leben in der Region Leipzig-Halle. Geoforscher haben dort kleinere Erdstöße untersucht und warnen: Auch schwerere Erdbeben sind möglich. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Roboter "InSight": Nasa platziert Erdbebenwarte auf dem Mars

Er kann Erdbeben auf dem Mars erfassen und Wärmeströme im Boden messen: Mit dem Lander „InSight“ will die Nasa erforschen, wie Gesteinsplaneten entstehen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Schwache Erdbeben durch Gasaustritte im Untergrund

Seismische Daten in der Istanbul-Marmara-Region zeigen: Erdbeben befördern Entgasungen, die dann weitere Erschütterungen auslösen können
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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600 Seismographen fühlen den Alpen den Puls

Die Schweiz koordiniert ein aussergewöhnliches Netz mit 600 Seismographen, das sich von Perpignan bis Prag erstreckt. Mit den gesammelten Daten lässt sich die Erdbebengefahr in den Alpenregionen besser einschätzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das seltsame Verhalten von Tieren vor Erdbeben

Können Tiere vor Erdbeben warnen? Über diese Frage wird seit Jahrzehnten gestritten. Ein Team um den GFZ-Seismologen Heiko Woith legt nun die erste umfassende statistische Analyse vor. Darin gingen mehr als 700 Beobachtungen auffälligen Verhaltens ein, die bei 160 Erdbeben gemacht wurden und mehr als 130 Arten betreffen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seismologie: Können Tiere vor Erdbeben warnen?

Immer wieder gibt es Berichte von Elefanten, Hunden oder Hühnern, die sich vor einem Erdbeben auffällig verhalten haben. Forscher haben das Phänomen nun statistisch analysiert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Erdbebenrelikte aus 70 Kilometern Tiefe

Deformationsprozesse der Erdkruste und Plattentektonik verstehen: Der Strukturgeologe Dr. Michel Bestmann von der Arbeitsgruppe Strukturgeologie und Tektonik des GeoZentrums Nordbayern an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersucht mit Wissenschaftlern der Universitäten Genua und Padova, wie es zur Naturgewalt Erdbeben kommt. Dazu erforschen sie seltene fossile Strukturen eines Erdbebens, das vor 45 Millionen Jahren stattgefunden hat. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht. (doi: 10.1038/s41561-017-0010-7)
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Aquaplaning im Gesteinsuntergrund

Wasserdruck in der Tiefe löst nach Ansicht von GFZ-Forschern schwere Erdbeben aus. Mit ihrem neuen mechanischen Modell erklären sie das schwerste Beben, das je weltweit gemessen wurde. An der Bruchzone hat es im Dezember 2016 erneut gebebt, was einen Teil der dort angewachsenen Spannung gelöst haben dürfte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nach Erdbeben: Kleiner Tsunami trifft Alaska

Ein schweres Seebeben im Pazifik hat kleine Tsunamiwellen nach Alaska geschickt. Ein Alarm an der Westküste der USA wurde mittlerweile aufgehoben. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Glasfaser als Erdbeben-Sensor: Zweites Leben für die Sinnlos-Kabel

Weltweit sind Millionen Kilometer ungenutzte Glasfaserkabel verlegt. Forscher wollen diese nun als Erdbeben-Sensor nutzen. Erste Tests sind bereits erfolgreich verlaufen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Rest-Spannung trotz Megabeben

Am ersten Weihnachtstag 2016 bebte in Südchile die Erde. In der gleichen Region ereignete sich 1960 das stärkste jemals gemessene Erdbeben überhaupt. Ein Vergleich von Daten aus seismischen Messungen und Landvermessungen beider Erdbeben ergab, dass ein Teil der freigesetzten Energie des 2016er Bebens älter als 56 Jahre sein muss. Demnach hatte das Beben im Jahr 1960 trotz seiner immensen Stärke nicht alle Spannungen im Untergrund abgebaut. Die Studie von Forschenden des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und der Universidad de Chile ist jetzt in der Fachzeitschrift Geophysical Journal International erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Auf dem Meeresboden: Forscher erlauschen das Brummen der Erde

Selbst am tiefsten Meeresgrund herrscht keine Ruhe: Meeressäuger rufen, Schiffsschrauben dröhnen, Erdbeben wummern. Jetzt gelang es, einen erdeigenen Grundton herauszuhören. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Tonmineral bewässert Erdmantel von innen

Die Entdeckung einer neuen, wasserreichen Form des Tonminerals Kaolinit könnte das Verständnis von Prozessen verbessern, die zu Vulkanismus führen und Erdbeben beeinflussen. In Hochdruck- und Hochtemperaturuntersuchungen mit Röntgenstrahlung, die unter anderem bei DESY durchgeführt wurden, haben Wissenschaftler die Bedingungen nachgestellt, die in sogenannten Subduktionszonen herrschen. In diesen Zonen bewegt sich eine ozeanische Platte unter die kontinentale Kruste. Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern der Yonsei-Universität in Südkorea stellt die Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Nature Geoscience“ vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Jahr der Super-Erdbeben

…soll 2018 werden, und Schuld ist die Erdrotation. Etwa zwei Dutzend schwere Beben stärker als Magnitude 7, vier mal so viel wie 2017 und ein Drittel mehr als im Durchschnitt, sind im nächsten Jahr zu … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)