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London: Verschollenes Grab von britischem Entdecker bei Bau von Bahntrasse entdeckt

Der britische Entdecker Matthew Flinders hat als erster Europäer Australien umsegelt. Lange war unbekannt, wo er bestattet wurde. Wegen eines speziellen Brustpanzers wurden Archäologen nun fündig.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Satellitenbild der Woche: Am See der Enttäuschung

Mitten in Zentrum von Australien liegt der Lake Disappointment. Sein Entdecker und Namensgeber erlebte einst eine heftige Enttäuschung am Ufer des Sees. Und die hatte mit dem Wasser zu tun. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Erst die Krankheit entdeckt, jetzt die Patienten

Bielefelder Biochemiker bestätigen Ursache für zunächst unklare Symptome

Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms macht es möglich: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können heute potenzielle Erbkrankheiten entdecken, zu denen noch kein Patient bekannt ist. Eine solche Krankheit ist „MPS III-E“, nach ihrem Entdecker ursprünglich auch „Dierks‘sche Krankheit“ genannt. Ärzte im Hadassah-Hebrew University Medical Center in Jerusalem (Israel) stellten in drei Patientenfamilien übereinstimmende Symptome einer fortschreitenden Erblindung fest, die auf einen bislang unbekannten Gendefekt hindeuteten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Entstehung der Wissenschaft: Die Wiege des Wissens

Im 9. Jahrhundert blühte die Wissenschaft in der islamischen Welt. Von ihrem Entdeckergeist profitiert die westeuropäische Kultur bis heute. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Gab es den Urknall?

Am 24. Oktober 1834 schrieb der große deutsche Entdecker Alexander von Humboldt [1] an seinen Freund und Briefpartner Karl August Varnhagen von Ense: “Ich habe den tollen Einfall, die ganze materielle Welt, alles was wir heute … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Den Gravitationswellen auf der Spur

Der diesjährige Physik-Nobelpreis ging an die Entdecker der Gravitationswellen. Der Nachweis gelang auch Mithilfe der Technologie des Gravitationswellen-Detektors Geo600 bei Hannover. Ein grafischer Einblick.

(Mehr in: Technology Review)

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Entdecker der Gravitationswellen: Einsteins Erben

Der Physik-Nobelpreis 2017 ist ein später Triumph für Albert Einstein – und der Erfolg von mehr als tausend Forschern, denen gemeinsam der Nachweis von Gravitationswellen gelang. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Auszeichnung: Nobelpreis für Physik geht an Entdecker der Gravitationswellen

Es war ein Riesencoup: 2015 konnten Physiker am LIGO-Detektor die Kräuselungen der Raumzeit messen, die Einstein vorhergesagt hatte: Jetzt gibt es dafür den Nobelpreis. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Auszeichnung: Nobelpreisträger in Physik stehen fest

Die Entdecker der Gravitationswellen erhalten den Nobelpreis in Physik: Rainer Weiss, Barry C. Barish und Kip S. Thorne. Die Begründung der Jury hier im Video (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Skizzen in Forschertagebüchern: Hier schauen Sie Humboldt über die Schulter

Das Vermächtnis berühmter Entdecker wie Humboldt, Cook oder Carter besteht aus Karten, Skizzen, Bildern und Tagebüchern, die sie von ihren Reisen mitbrachten. Ein neues Buchprojekt zeigt außergewöhnliche Exemplare. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Prähistorische Schwergewichte: Giganten unter den Ottern

Otter sind putzig, aber Siamogale melilutra wäre man im Wasser wohl nur ungern begegnet: Der prähistorische Otter, sagen seine Entdecker, war so groß wie ein Wolf. Aber da war noch mehr drin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Frederick Banting: Google feiert den Entdecker des Insulins

Von seiner Forschung profitieren Millionen Menschen: Der kanadische Medizin-Nobelpreisträger Frederick Banting gilt als Mitentdecker des Insulins. Heute wäre er 125 Jahre alt geworden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Nobelpreis: Wer bekommt den Physiknobelpreis?

Die Jury in Stockholm verrät am Vormittag den oder die Physiknobelpreisträger. Werden es die Entdecker der Gravitationswellen? Sehen Sie die Bekanntgabe im Livestream. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Entdeckung: Der Knopfaugen-Krake

„Er sieht unecht aus!“, riefen die Entdecker des Tieres: Am Meeresgrund vor Kalifornien haben sie einen possierlichen Fund gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Doppelschlag gegen Bakterien und Viren

Wirkstoff hemmt AIDS-Erreger und resistente MRSA-Bakterien zugleich

Eine neuartige Substanzklasse wirkt sowohl gegen den AIDS-Erreger HIV als auch gegen antibiotikaresistente MRSA-Bakterien. Diese beiden Krankheitserreger treten häufig gemeinsam auf. Künftig – so die Hoffnung der Entdecker – könnten sie mit einem einzigen Medikament bekämpft werden. Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben sogenannte duale Wirkstoffe entwickelt, die das Wachstum beider Erreger hemmen. Ihre Erkenntnisse darüber beschreiben sie in der Fachzeitschrift Journal of Medicinal Chemistry.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Genetikerin Nettie Stevens: Die Entdeckerin des kleinen Unterschieds

Bedeutend und doch kaum bekannt: Nettie Stevens beobachtete, welchen Einfluss Chromosomen auf die Vererbung des Geschlechts haben. Mit einem Doodle erinnert Google an das Vermächtnis der Genetikerin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Crispr: Streit um Ruhm, Ehre und Millionen Dollar

Die Entdecker von Crispr dürfen nicht nur auf den Nobelpreis hoffen, sondern könnten auch gute Geschäfte mit der neuen Gentechnik machen. Bloß: Wem steht das Patent zu? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Ehrlich-Preis für Entdeckerinnen einer Allzweckschere für Gene

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Forschung zu Geisterteilchen: Nobelpreis für Physik geht an Entdecker der Neutrinomasse

Die Teilchenforscher Takaaki Kajita aus Japan und Arthur McDonald aus Kanada bekommen den Nobelpreis für Physik 2015. Sie werden für ihre Entdeckung ausgezeichnet, dass Neutrinos eine Masse besitzen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die Schwester der Mutter aller Android-Schwachstellen

Die Entdecker der Stagefright genannten Sicherheitslücke legen nach: Mit präparierten MP3-Dateien ließen sich – theoretisch – fast alle Android-Geräte hacken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Namen auf Pluto-Mond: Vom Spock-Krater nach Mordor und zurück

Warum müssen Berge, Krater und Schluchten auf fremden Planeten immer heißen wie Götter, Entdecker oder Raumfahrzeuge? Wenigstens auf einem Pluto-Mond könnten jetzt Fans von Science Fiction und Fantasy auf ihre Kosten kommen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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„The Curious Expedition“: In den Fußstapfen der großen Entdecker

In der Welt des Adventures „The Curious Expedition“ zählen nur Schätze und der Ruhm in der Heimat. Wie man bei der Entdeckungsreise vorgeht, stellt einem das Spiel frei. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Vortrag von Marco Langbroek heute Abend in Heppenheim

Der bekannte niederländische Tausendsassa Dr. Marco Langbroek, studierter Archäologe, engagierter Himmelsbeobachter, Wissenschaftler und Blogger, Entdecker von über 60 Asteroiden sowie kecker Verfolger zahlreicher im Besitz von staatlichen Organisationen befindlichen Satelliten, deren Bahnen oder selbst deren Existenz nicht publik gemacht wird, wird heute, Dienstag, 31.3.2015 um 20:00 in der Starkenburg-Sternwarte, Heppenheim, einen Vortrag zum Thema „Spies in our Skies“ halten. (Mehr in: BrainLogs)

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Nobelpreis für Medizin: Nobelpreis für die Entdecker unseres „inneren GPS“

Wie finden wir von A nach B? Für ihre Erforschung des Orientierungssinns erhalten die Neurowissenschaftler John O’Keefe und das Ehepaar Moser den Nobelpreis für Medizin. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Auszeichnung 2014: Medizin-Nobelpreis geht an Entdecker des Orientierungssinns

Der Nobelpreis für Medizin und Physiologie geht an drei Neurowissenschaftler: John O’Keefe aus London sowie May-Britt und Edvard Moser aus Trondheim werden für ihre Entdeckung eines inneren Navigationssystems im Gehirn geehrt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Medizin-Nobelpreis: Entdecker unseres „inneren GPS“ ausgezeichnet

Der Medizin-Nobelpreis geht an den Amerikaner John O’Keefe und die Norweger May-Britt und Edvard Moser. Die Forscher werden für die Entdeckung des „inneren Navigationssystems“ im Gehirn ausgezeichnet. (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Begeistert von Jeanne Hersch – und damit alleine?

Zu den mich am meisten bewegendsten Entdeckungen der Lese- und Schreibpause nach „Religion und Demografie“ gehört die Schweizer Philosophin Jeanne Hersch (1910 – 2000), wie Hannah Arendt eine Schülerin von Karl Jaspers (1883 – 1969), u.a. der Entdecker der sog. „Achsenzeit“. Während aber Hannah Arendt weltweit berühmt wurde, erreichte Hersch noch nicht die Bekanntheit, die ihr meines Erachtens zustehen sollte. Sie – die Tochter einer berühmten Ärztin sowie eines Professors der Demografie (!) & Statistik – nahm die Empirie und empirische Wissenschaftenweiter (Mehr in: BrainLogs)

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John Michael Bishop und die Entdeckung des ersten menschlichen Onkogen

Zum ersten Mal Teilnehmer der Lindauer Nobelpreisträgertagung: John Michael Bishop, einer der Entdecker des zellulären Ursprungs der retroviralen Krebsgene. In den späten 70er Jahren treffen Harold Elliot Varmus und J. Michael Bishop aufeinander und es beginnt eine jener besonderen Arbeitsgemeinschaften, bei denen die daraus resultierenden Ergebnisse weit mehr sind als die schlichte Summe dessen, was […] (Mehr in: BrainLogs)

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Crispr/Cas9-Verfahren: Neue Ära der Gentherapie soll Herzinfarkt stoppen

Forscher Kiran Musunuru will mittels einer raffinierten Methode Herzinfarkte verhindern. Die dahintersteckende Technik gilt als gewaltiger Durchbruch in der Gentechnik, die beiden Entdeckerinnen sind heiße Kandidaten für den Nobelpreis. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Christoph Columbus‘ Schiff: Taucher finden offenbar Wrack der „Santa Maria“

Es ist eines der berühmtesten Schiffe der Geschichte: Vor der Küste Haitis wollen Taucher das Wrack von Christoph Columbus‘ Flaggschiff „Santa Maria“ gefunden haben. Die Angaben der Entdecker scheinen plausibel. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Heartbleed: Der unsichtbare Super-GAU im Netz

Ein Fehler in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL gefährdet viele bisher als sicher angesehene Verbindungen im Internet. „Heartbleed“ haben ihn seine Entdecker getauft. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Missverstandene Relativitätstheorie

Albert Einstein, Entwickler der Relativitätstheorien und Entdecker des Photoeffekts, wurde am 14. März 1879 geboren. Heute wäre er also 135 Jahre alt geworden. Ich nehme das zum Anlass, einmal eine Liste von beliebten Irrtümern zur Relativitätstheorie zusammenzustellen. (Mehr in: BrainLogs)

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Missverstandene Relativitätstheorie

Albert Einstein, Entwickler der Relativitätstheorien und Entdecker des Photoeffekts, wurde am 14. März 1879 geboren. Heute wäre er also 135 Jahre alt geworden. Ich nehme das zum Anlass, einmal eine Liste von beliebten Irrtümern zur Relativitätstheorie zusammenzustellen.

Hier also meine sieben liebsten Irrtümer zur Relativitätstheorie1:

1. Alles ist relativ

Mit einem erkenntnistheoretischen oder gar ontologischen Relativismus hat die Relativitätstheorie gar nichts zu tun. Im Gegenteil: Es handelt sich um eine klassische Theorie. Wie in der klassischen Mechanik, lassen sich die Bewegungen aller Beteiligten Objekte für alle Zukunft und Vergangenheit bestimmen, wenn alle Geschwindigkeiten und Orte zu einem Zeitpunkt bekannt sind. Die Wahrnehmung einzelner Beobachter ist auch in der klassischen Mechanik unterschiedlich, aber alle Messwerte sind in der Relativitätstheorie vom Betrachter unabhängig.

2. Einstein hat die Zeit als vierte Dimension eingeführt

Diese Annahme ist auf zwei Weisen falsch. Zum einen geht die moderne Darstellung der Relativitätstheorie in einer vierdimensionalen Raumzeit nicht auf Einstein, sondern auf Hermann Minkowski zurück. Zum anderen war die Auffassung, man könne die Zeit als eine vierte Dimension sehen, schon vor Einsteins Veröffentlichung der speziellen Relativitätstheorie verbreitet. Sie taucht bereits in dem 1895 erschienen Roman Die Zeitmaschine auf.

3. Beschleunigung kann nur mit der allgemeinen Relativitätstheorie behandelt werden

Manchmal begegnet mir die Auffassung, das Zwillingsparadoxon könne mit der speziellen Relativitätstheorie nicht gelöst werden, weil in ihm Beschleunigungen auftreten. Das ist falsch. Das Zwillingsparadoxon ist sehr einfach lösbar. Die allgemeine Relativitätstheorie kommt erst ins Spiel, wenn Gravitation als Analogie zu beschleunigter Bewegung eingeführt werden soll. Beschleunigungen lassen sich im Rahmen der speziellen Relativitätstheorie ebenso leicht behandeln wie in der klassischen Mechanik.

4. Die Längenkontraktion ist ein reiner Messeffekt

Im Gegensatz zur Zeitdilatation, die im GPS System2 deutlich messbar ist, ist die Längenkontraktion einer direkten Messung nur schwer zugänglich. Dennoch ist aus der Theorie klar, dass die Verkürzung eines bewegten Objektes real ist. Ein Objekt muss sich laut Relativitätstheorie bei Beschleunigung ganz real verformen.

5. Die allgemeine Relativitätstheorie braucht keine Koordinaten

Es ist bekannt, dass ich Koordinaten liebe. Merkwürdigerweise sind viele Menschen davon überzeugt, Physik sei ohne konkrete Koordinaten irgendwie besser. Alles könne koordinatenunabhängig dargestellt und entwickelt werden. Tatsächlich lassen sich in der allgemeinen Relativitätstheorie alle Gleichungen als Tensorgleichungen so hinschreiben, dass sie von der Wahl des Koordinatensystems unabhängig sind. Die Formeln als ganzes. Die einzelnen Komponenten in den Formeln, die Tensoren, hängen dagegen durchaus vom gewählten Koordinatensystem ab. Sie transformieren auf eine bestimmte Art, die kovariant genannt wird. Invariant sind sie nicht.

6. Wer die Relativitätstheorie wirklich verstehen will, muss Einsteins Originalarbeiten lesen

So funktioniert Naturwissenschaft nicht. In Literaturwissenschaften ist es sicher eine gute Idee, die Primärliteratur zu lesen. Auch Philosophen erwarten von uns Laien, dass wir mindestens ihren Lieblingsphilosophen3 oder ihre Lieblingsphilosophin4 im Original gelesen und verstanden haben, bevor wir uns zur Philosophie äußern. In der Naturwissenschaft erwarten wir das nicht. Was die Relativitätstheorie aussagt, kann aus jedem modernen Lehrbuch gelernt werden. Viele Aspekte sehen wir heute klarer als Einstein sie sehen konnte.

7. Quantenmechanik und Relativitätstheorie schließen einander aus

Es ist bisher niemanden gelungen, eine Quantentheorie der Gravitation zu formulieren. Deshalb ist die Elementarteilchenphysik, die eine Quantentheorie ist, auf kleinsten Skalen nicht mehr mit der allgemeinen Relativitätstheorie kompatibel. Dennoch ist Relativitätstheorie in der Quantenmechanik integriert und unverzichtbar. Elektronen erreichen in den inneren Schalen von Atomen Geschwindigkeiten, bei denen Effekte der Relativitätstheorie nicht vernachlässigt werden können. Auch alle Prozesse in Teilchenbeschleunigern können nur mit relativistischer Quantenmechanik berechnet werden. Alle modernen Konzepte der Quantenmechanik berücksichtigen die spezielle Relativitätstheorie.

(Mehr in: Quantenwelt)

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Verborgene Schätze: Neues Wissen aus alten Vitrinen

In den Depots von naturwissenschaftlichen Museen liegen verborgene Schätze. Forscher und Entdecker haben sie einst gesammelt, viele Präparate stammen von mittlerweile ausgestorbenen Arten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Computersicherheit: „badBIOS“ – Supervirus oder Scharlatanerie?

Ein Computervirus mit spektakulären Fähigkeiten elektrisiert die Fachwelt. Gibt es ihn wirklich? Hat die NSA ihn erschaffen? Ist er so mächtig, wie sein Entdecker sagt? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)