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Studie »Lithium-Ionen-Batterien für die E-Mobilität« 2018 – hat Deutschland noch eine eine Chance?

Das Fraunhofer ISI untersucht in seinem Energiespeicher-Monitoring 2018, welche Länder bei Batterietechnologien für Elektromobilität führend sind beziehungsweise wer Leitanbieter und Leitmarkt ist. Die Studie zeigt, dass Deutschland massiv und schnell in die produktionsnahe Forschung und Entwicklung sowie den Aufbau von Humankapital investieren muss, wenn es langfristig im Batteriezellgeschäft mitmischen will. Das seit 2014 zweijährig erscheinende Monitoring vergleicht die Positionierung von Japan, Südkorea, China, USA, Deutschland und Frankreich mittels 30 Indikatoren zu Kategorien wie Nachfrage, Marktstrukturen, Industrie sowie Forschung und Technologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energiespeicher, vernetzter Betrieb und Energiemanagement für das Stromnetz der Insel Borkum

Projektpartner des EU-Projekts NETfficient ziehen Bilanz und veröffentlichen Handbuch im Januar 2019
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Akkutechnik: „Der Aufwand ist gerechtfertigt“

Solid-State-Batterien sind prinzipiell hervorragende Energiespeicher, machen in der Praxis jedoch große Probleme. Ein führender US-Forscher erklärt, warum sie wohl trotzdem auf den Markt kommen werden – aber erst spät.

(Mehr in: Technology Review)

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Umbau zu Speichern: Kohlemeiler könnten bei Energiewende helfen

Kohlekraftwerke abschalten – und dann als Energiespeicher nutzen: Forscher haben einen radikalen Plan für die künftige Stromversorgung. Jeder zweite Beschäftigte in den Meilern dürfte seinen Job behalten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neue Stickstoffverbindungen aus Bayreuth eröffnen neue Möglichkeiten der Energiespeicherung

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlern der Universität Bayreuth hat erstmals chemische Verbindungen hergestellt, die Polymerketten enthalten, die nur aus Stickstoff aufgebaut sind. Derartige Nitride besitzen eine ungewöhnlich hohe Energiedichte und eröffnen damit ganz neue Perspektiven für künftige Technologien der Speicherung und Übertragung von Energie. Bei der Synthese der Stickstoffverbindungen kamen Technologien der Hochdruck- und Hochtemperaturforschung zum Einsatz, die an der Universität Bayreuth entwickelt worden sind. In den Zeitschriften Nature Communications und Angewandte Chemie berichten die Wissenschaftler über ihre Forschungsergebnisse.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wasserkraft in Schottland: Loch Ness soll als Energiespeicher dienen

Loch Ness ist vor allem für ein angebliches Seeungeheuer bekannt. Jetzt wird eine neue Attraktion errichtet: Künftig soll dort – mithilfe eines Pumpspeicherwerks – erneuerbare Energie über längere Zeit abrufbar sein. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bill Gates interessiert sich für Schmelzsalze

Eine Firma des Microsoft-Gründers will ein Energiespeicherprojekt von Alphabet übernehmen.

(Mehr in: Technology Review)

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Einblicke in innovative Energiespeichertechnologien und das Energiemanagement auf Borkum

Im Rahmen des EU-Projekts NETfficient wurde auf der Nordseeinsel Borkum das Stromverteilernetz mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien und unterschiedlichen Speichertechnologien ausgestattet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erneuerbare Energie: Watt satt

Wind-, Wasser- oder Solarkraft – welcher Energiespeicher dafür der beste ist? Kommt halt drauf an, was man machen will. Die aktuelle Technologie im Schnelldurchlauf (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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PI Nr. 41/2018, Energiespeicherung von Kieselalgen entschlüsselt

Algen speichern Energie „auf Umwegen“

Konstanzer Biologen entschlüsseln Energiespeicherung von Kieselalgen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Motor und Energiespeicher aus einem Guss

Einen Motor und Energiespeicher zu bauen, der lediglich aus einer Komponente besteht, ist Physikern und Materialwissenschaftlern der Universitäten Heidelberg und Strasbourg (Frankreich) gelungen. Dafür nutzten sie eine elastische Polymerfaser, die zu einem Ring geformt und mithilfe einer äußeren Energiezufuhr zum Rotieren gebracht wurde. Von diesem Mechanismus erhoffen sich die Wissenschaftler neue Impulse zur Entwicklung intelligenter Werkstoffe mit fest definierten Funktionen. Veröffentlicht wurden die Forschungsergebnisse in „Nature Materials“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Reaktortyp für biologische Methanisierung erfolgreich als flexibler Energiespeicher erprobt

Rieselbettreaktor der BTU Cottbus methanisiert wahlweise Kohlendioxid oder Roh-Biogas mit Wasserstoff – Hohe Produktqualität, geringer Energiebedarf, Methanbildungsrate gesteigert

In einem Forschungsprojekt hat die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg ihren 2012 entwickelten kontinuierlichen Rieselbett-Reaktor zur biologischen Methanisierung weiter optimiert und unter praxisnahen Bedingungen erprobt. Das Verfahren ist potenziell gut geeignet für die flexible Speicherung von Energie als Beitrag für die Energiewende.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Post aus Japan: Eine Batterie für Bakterien

Energiespeicher sind nach Gebrauch eine Umweltsünde. Nun hat ein japanisches Unternehmen eine biologisch abbaubare Batterie vorgestellt.

(Mehr in: Technology Review)

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Szenario 2050: Lithium und Kobalt könnten knapp werden

Lithium und Kobalt sind wesentliche Bestandteile aktueller Lithium-Ionen-Batterien. Dass die Verfügbarkeit beider Elemente durch die erhöhte Nachfrage zunehmend kritisch werden könnte, zeigt eine aktuelle Analyse von Forschern des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU). Kobaltfreie Energiespeichermaterialien und Post-Lithium-Technologien, die auf unkritischen Elementen wie Natrium oder Magnesium, aber auch Zink, Kalzium und Aluminium basieren, eröffnen eine Möglichkeit, diesen Ressourcendruck zu verringern und langfristig zu umgehen. Diese Ergebnisse stellen die Forscher in der Zeitschrift Nature Reviews Materials vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hochenergie-Batterien 2030+ und Perspektiven zukünftiger Batterietechnologien

Mit der Roadmap “Hochenergie-Batterien 2030+ und Perspektiven zukünftiger Batterietechnologien“ stellt das Fraunhofer ISI ein Update seiner bis 2015 erstellten Energiespeicher-Roadmaps vor. Die 2017er Roadmap widmet sich den Herausforderungen für Forschung und Entwicklung (FuE) von Hochenergie-Batterien, für welche derzeit die Zellproduktionskapazitäten weltweit massiv ausgebaut werden. Zudem zeigen Langfristpotenziale für alternative Batterietechnologien auf, ob und welche Technologien jenseits 2030 in den Markt kommen könnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Samsung arbeitet an revolutionärer Akku-Technologie

Graphen-Bälle

Samsung arbeitet an revolutionärer Akku-Technologie

Samsung-Forscher haben eine neue Methode entwickelt, um Akkus schneller zu laden und zudem die Kapazität der Energiespeicher um rund 45 Prozent zu erhöhen.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Mit Kleidung Handy aufladen durch energiespeichernde Textilstoffe

Durch bahnbrechende neueste Forschungergebnisse der Deakin University in Melbourne könnte es bald möglich sein, mithilfe nanoskopischer Materialien langfristig energiespeichernde Textilien zu entwickeln. Die nächsten Schritte werden zu handyaufladbaren Hosentaschen führen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Heiße Pumpen für Energiespeicher

Um Wärme effizient zu speichern, sollten die Temperaturen möglichst hoch sein. Bislang fehlte es an Technik, die das aushält, doch jetzt haben Forscher eine Pumpe auf der Grundlage von Keramik-Materialien entwickelt.

(Mehr in: Technology Review)

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Energiespeicher: Black Power

Ein Start-up hat Stromspeicher entwickelt, die viermal so viel leisten wie herkömmliche Superkondensatoren. Der Schlüssel: das gehypte Graphen. Nun startet die Produktion in Deutschland.

(Mehr in: Technology Review)

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Mit neuartigem Energiespeicherkonzept aus der Forschung in die Wirtschaft

Ein Wissenschaftlerteam vom Oldenburger Energieforschungszentrum NEXT ENERGY hat ein besonders kostengünstiges Energiespeicherkonzept auf Basis der Vanadium-Redox-Flow-Technologie entwickelt, das sich speziell für die Anwendung im gewerblichen Bereich sowie für landwirtschaftliche Betriebe eignet. Es zeichnet sich durch besonders hohe Sicherheit und Langlebigkeit aus. Aus dem EXIST-Forschungstransfer „ResiFlow“ heraus wird mit Unterstützung von Investoren die Serienfertigung angestrebt. Einen Prototyp, der das generelle Konzept demonstriert, präsentiert das Team vom 14. bis zum 16. März 2017 in Düsseldorf auf der Messe Energy Storage Europe an Stand 8bE24.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energiespeicher für die Elektromobilität – wo steht Deutschland beim Ziel, Leitanbieter zu werden?

Das Fraunhofer ISI untersucht in seinem Energiespeicher-Monitoring-Update 2016, ob und wie sich Deutschland beim Ziel, Leitmarkt und Leitanbieter bei Energiespeichern für die Elektromobilität zu werden, seit 2014 weiterentwickelt hat. Laut der Untersuchung, die Bestandteil des BMBF-Förderprogramms „Batterie 2020“ ist, konnte Deutschland seinen aufgeholten Rückstand bei den Lithium-Ionen-Batterien stabilisieren. Die Förderung sollte beibehalten werden, damit Deutschland eventuell jenseits von 2020 das technologische Know-how in einer inländischen Zellproduktion umsetzen kann. Entlang der Wertschöpfungskette angesiedelte Unternehmen richten ihren Blick derweil auf Japan, Korea und China.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Biobrennstoffzelle mit Energiespeicher

Forscher haben ein Hybrid aus Brennstoffzelle und Kondensator auf Biobasis entwickelt. Mithilfe enzymatischer Prozesse generiert der sogenannte Biosuperkondensator effizient Energie und speichert diese auch. Der Trick: Die Enzyme sind in ein stabiles Polymergel eingebettet, das eine große Energiemenge speichern kann. In der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ beschreiben die Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum und der schwedischen Universität Malmö ihre Entwicklung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Eine wasserabweisende Membran mit Nano-Kanälen für eine hocheffiziente Energiespeicherung

Energiespeicherung und eine stabile Stromversorgung sind ein zentrales Thema, wenn es um die Nutzung von Energie aus Solar- und Windkraftanlagen geht. Hier unterliegt der Energiegewinn natürlichen Schwankungen, die durch effiziente Speichermethoden ausgeglichen werden müssen. Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien (DWI), der Aachener Verfahrenstechnik, RWTH Aachen, und der Hanyang University in Seoul gelang nun eine wesentliche Verbesserung einer Schlüsselkomponente für die Entwicklung neuer Energiespeichersysteme.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Jetzt läuft sie

Silizium-Luft-Batterie erreicht erstmals eine Laufzeit von über 1000 Stunden

Jülich, 21. Juli 2016 – Silizium-Luft-Batterien gelten als vielversprechende und preiswerte Alternative zur gegenwärtigen Energiespeicher-Technologie. Allerdings erreichten sie bisher nur eine relativ kurze Laufzeit. Jülicher Forscher haben nun herausgefunden warum.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Batterie und Elektronik aus dem Tintenstrahldrucker

Ein südkoreanischer Forscher hat einen handelsüblichen Drucker so umgebaut, dass er Energiespeicher und einfache Schaltkreise produziert. Ziel dabei ist, tragbare Technik unsichtbar in beliebigen Bauformen zu integrieren.

(Mehr in: Technology Review)

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Merit Order der Energiespeicherung 2050 – Abschlussbericht veröffentlicht

Wie kann im Jahr 2030 vor dem Hintergrund eines hohen Anteils fluktuierender regenerativer Stromerzeugung die Energieversorgung zuverlässig und wirtschaftlich sichergestellt werden?
Welche Systeminfrastruktur ist dafür notwendig und welche Bedeutung haben in diesem Zusammenhang Funktionale Speicher? Welche Fördermechanismen sind nötig, damit sich eine optimale Systeminfrastruktur auch am Markt durchsetzen kann?
Diese Kernfragen wurden im Rahmen des Forschungsprojektes „Merit Order der Energiespeicher 2030“ von Wissenschaftlern der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. in München untersucht. Der Abschlussbericht zum Projekt steht jetzt zum Download zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Beim Laden von Lithium-Luft-Akkus entsteht hochreaktiver Singulett-Sauerstoff

Lithium-Luft-Akkus gelten als Zukunftstechnologie: Theoretisch können sie nicht nur wesentlich leistungsfähiger sein als die derzeit gängigen Lithium-Ionen-Akkus, sondern auch leichter. Noch sind die neuen Energiespeicher allerdings nicht reif für die Praxis – schon nach wenigen Ladezyklen machen die Akkus schlapp. Woran das liegt, haben jetzt Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Forschungszentrums Jülich untersucht und einen potenziellen Übeltäter entdeckt: Hochreaktiven Singulett-Sauerstoff, der beim Laden des Akkus frei wird.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Photosynthese als Vorbild – Chemiker entwickeln künstliches Blatt

Ohne Photosynthese kein Leben: Ständig stellen Pflanzen Zucker für die eigene Versorgung her. Der für Mensch und Tier notwendige Sauerstoff ist eigentlich nur ein Nebenprodukt. Doch noch immer sind die komplexen Vorgänge in den Blättern nicht vollständig verstanden. Dabei könnten sie wertvolle Hinweise für saubere Energiequellen und nachhaltige Energiespeicher liefern. In der renommierten Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ stellen die Ulmer Professoren Carsten Streb und Timo Jacob nun ein „künstliches Blatt“ vor, mit dem sich die Umwandlung von Wasser zu Sauerstoff nachvollziehen und eventuell optimieren lässt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Effizient und sicher: Forscher bereiten Markteintritt für neuartigen Heimenergiespeicher vor

Einem Wissenschaftlerteam vom EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY ist es gelungen, die Vanadium-Redox-Flow-Technologie für den kosteneffizienten Einsatz in Heimenergiespeichern weiterzuentwickeln. Aktuell wird der Markteintritt vorbereitet. Präsentiert wird das innovative „ResiFlow“-Konzept vom 25. bis 29. April 2016 auf der Hannover Messe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Obst für künftige Batterien

Wie Apfelreste zu Energiespeichern werden können, haben Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Ulm nun entdeckt. Damit hoffen sie, die Kosten für Natrium-Ionen-Batterien zu senken.

(Mehr in: Technology Review)

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Mit biologischen Abfällen zu nachhaltigen Batterien

Ein kohlenstoffbasiertes Aktivmaterial, das aus Apfelresten gewonnen wird, und ein Material aus Schichtoxiden könnten helfen die Kosten für zukünftige Energiespeicher zu senken. Beide zeigen exzellente elektrochemische Eigenschaften und stehen für umweltfreundliche und nachhaltige Nutzung von Ressourcen. In den Zeitschriften „ChemElectroChem“ und „Advanced Energy Materials“ stellen Forscher des Helmholtz-Instituts Ulm des Karlsruher Instituts für Technologie die neuen Materialien vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die kommende Solarkrise

Ohne wirtschaftlich arbeitende Energiespeichersysteme kann die Sonnenenergiebranche nicht ohne Wertverlust wachsen, warnen Forscher.

(Mehr in: Technology Review)

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Eine global elektrifizierte Mobilität bis 2050 ist möglich – mit optimierten Lithium-Ionen-Batterien

Das Fraunhofer ISI zeigt in neun Roadmap-Veröffentlichungen erstmals den Forschungs- und Entwicklungsstand zu Lithium-Ionen-Batterien umfassend auf. In dem Roadmapping-Prozess haben zahlreiche nationale Experten aus Wissenschaft und Industrie die Entwicklungspotenziale von Lithium-Ionen-Batterien im Kontext konkurrierender Technologien sowie als Energiespeicher für die Elektromobilität und stationäre Anwendungen bewertet. Die Roadmaps reichen bis 2030, während Langfristszenarien bis 2050 die Grenzen der darin beschriebenen Entwicklungen zu verstehen helfen. Die Erkenntnisse werden von Marktprognosen begleitet, die Rahmenbedingungen der Ergebnisse bewertet und Handlungsoptionen abgeleitet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Braunschweig: Promovierende zeigen Verbesserungspotenziale von Batteriesystemen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des „Graduiertenkollegs Energiespeicher & Elektromobilität Niedersachsen“ (GEENI) stellen heute, am 8.12.2015, ihre Ergebnisse und Ideen zur Verbesserungen von Batteriesystemen für die Elektromobilität der Industrie vor. Sie diskutieren mit Teilnehmern aus Industrie und Politik, wie Mobilität zukünftig ohne fossile Brennstoffe gewährleistet werden kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Drei neue Projektausschreibungen: Meeres- und Flussenergie und Energiespeichersysteme

Die Ministerin für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie, Ségolène Royal, und der Generalkommissar für Investitionen, Louis Schweitzer, haben drei neue Projektausschreibungen bekannt gegeben, die von der französischen Organisation für Umwelt- und Energiewirtschaft (ADEME) im Rahmen des Programms für Zukunftsinvestitionen organisiert werden. Diese drei Ausschreibungen zielen auf drei bestimmte Bereiche ab und sollen die Umsetzung von Pilotprojekten unterstützen: schwimmende Offshore-Windkraftanlagen, Innovationen in verschiedenen Bereichen der Meeres- und Flussenergie und die Speicherung und Umwandlung von Energie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft