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Solarenergie aus den Alpen: Kraftwerke auf dem Berg

Weniger störende Wolken, mehr Licht durch reflektierenden Schnee: Schweizer Wissenschaftler werben für Felder mit Solarzellen hoch in den Bergen. Auswirkungen auf die Umwelt wurden aber nicht untersucht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimabilanz von Elektrofahrzeugen – Ein Plädoyer für mehr Sachlichkeit

Im Rahmen einer aktuellen Studie ruft die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) e.V. zu mehr Sachlichkeit in der Diskussion der Klimawirkung von Elektrofahrzeugen auf. Die Analyse zeigt, dass sich für den aktuellen Stand der Batterieproduktion Amortisationsdauern von Elektrofahrzeugen gegenüber Benzinfahrzeugen von ca. 1,6 bis 3,6 Jahren ergeben. Für die Produktion von Traktionsbatterien im industriellen Maßstab und bei einer verstärkten Integration Erneuerbarer Energien in der Produktion ist zukünftig mit einer weiteren Verbesserung der Klimabilanz zu rechnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CSU-Klimastrategie: "Lokaler Aktionismus wird nicht ausreichen"

Die CSU hat ihre Klimastrategie formuliert: Ärmere Länder sollen eingebunden, die Energieversorgung in Deutschland sozialverträglich umgestellt werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Steinkohle: Nach ihr die Ewigkeit

An diesem Freitag wird das letzte Stück Steinkohle in Deutschland gefördert. Werden die Zechen nun zu Speichern für grüne Energie? Eine Erkundung unter und über Tage (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Studie »Lithium-Ionen-Batterien für die E-Mobilität« 2018 – hat Deutschland noch eine eine Chance?

Das Fraunhofer ISI untersucht in seinem Energiespeicher-Monitoring 2018, welche Länder bei Batterietechnologien für Elektromobilität führend sind beziehungsweise wer Leitanbieter und Leitmarkt ist. Die Studie zeigt, dass Deutschland massiv und schnell in die produktionsnahe Forschung und Entwicklung sowie den Aufbau von Humankapital investieren muss, wenn es langfristig im Batteriezellgeschäft mitmischen will. Das seit 2014 zweijährig erscheinende Monitoring vergleicht die Positionierung von Japan, Südkorea, China, USA, Deutschland und Frankreich mittels 30 Indikatoren zu Kategorien wie Nachfrage, Marktstrukturen, Industrie sowie Forschung und Technologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Effiziente Software noch in den Kinderschuhen?

Unterschiedliche Softwareprodukte mit gleichen Funktionen führen zu deutlichen Unterschieden beim Energieverbrauch der Hardware.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Biokraftstoffe in der Klima-Diskussion: Forscher der TUHH zeigen in Studie Defizite auf

Die Europäische Union sieht in ihrer Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) eine Minimierung von Klimagasen vor. Dafür sollen neben den gängigen Biokraftstoffen der ersten Generation (1G) nun auch innovative Biokraftstoffe der zweiten Generation (2G) eingesetzt werden, um die klimapolitischen Ziele zu erreichen. Eine Studie von Forschern des Institutes für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zeigt nun, dass der Einsatz der neuen Kraftstoffe potenziell sogar zu erhöhten Klimagas-Emissionen führen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Heizen mit Strom könnte CO2 einsparen

Gebäudebestand als intelligenten Baustein in der Energiewende nutzen

Dass die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen abhängig von Tages- und Jahreszeiten schwankt, gehört zu den größten Herausforderungen der Energiewende. Eine neue Studie eines Wissenschaftlers der Technischen Universität München (TUM) und seines Teams zeigt nun, wie sich die Schwankungen ausgleichen lassen: Überschüsse könnten beispielsweise zum Heizen genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energiespeicher, vernetzter Betrieb und Energiemanagement für das Stromnetz der Insel Borkum

Projektpartner des EU-Projekts NETfficient ziehen Bilanz und veröffentlichen Handbuch im Januar 2019
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energiemarkt im Warteloop

Herbst ist stets Konferenz-Zeit. Auch für mich war’s dieses mal wieder so. Nach zwei KI-Konferenzen zuletzt das Thema Zukunft der Energiewirtschaft bei der Fraunhofer-Gesellschaft. Es ist nun schon das vierte Jahr, dass ich diese Veranstaltung … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Klimapolitik verringert Ungleichheit in ärmeren Ländern

Neue MCC-Studie untersucht Verteilungswirkung für CO₂-Preisreform für über 80 Länder

12.12.2018. Berlin. Die öffentliche Akzeptanz einer CO₂-Steuerreform hängt vor allem von ihren Auswirkungen auf die ärmeren Bevölkerungsgruppen ab. Eine neue Studie untersucht nun die direkten und indirekten Verteilungswirkungen einer CO₂-Preisreform auf fossile Energieträger für 87 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tödliche Kombination: Medikamenten-Cocktail dreht Krebszellen den Saft ab

Zusammen mit einem Blutdrucksenker hemmt ein häufig verwendetes Diabetes-Medikament gezielt das Krebswachstum – dies haben Forschende am Biozentrum der Universität Basel vor zwei Jahren entdeckt. In einer Folgestudie, die kürzlich in «Cell Reports» veröffentlicht wurde, berichten die Wissenschaftler nun, dass dieser Medikamenten-Cocktail die Energieversorgung von Krebszellen kappt und sie dadurch abtötet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die große Wäsche – Aufbereitung von Biogas mit ionischen Flüssigkeiten verbraucht weniger Energie

Die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan wird in rund 200 Anlagen in Deutschland praktiziert. Ingenieure aus Karlsruhe haben gemeinsam mit Praxispartnern im Projekt „BGA-IL – Biogasaufbereitung mit ionischen Flüssigkeiten“ (FKZ-Nr. 03KB104) des Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung“ ein energieeffizientes Aufbereitungskonzept entwickelt, das sich die Vorteile ionischer Flüssigkeiten zu Nutze macht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Auge entscheidet mit: Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Technischen Universität München (TUM) und der ETH Zürich untersucht. Hierfür verwendeten sie im Rahmen einer Feldstudie einen von der ETH entwickelten einmaligen Visualisierungsdom. Der Projektbericht liegt nun vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel

Frankfurt am Main, den 07.12.2018. Eigentlich profitiert die Natur vom Klimaschutz, für den die Bioenergie lange als Heilsbringer galt. Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, wird aber davon ausgegangen, dass Bioenergie-Pflanzen großflächig angebaut werden müssen. Neuen Modellen zufolge werden dadurch insgesamt mehr Lebensräume von Wirbeltieren vernichtet als von einem abgeschwächten Klimawandel profitieren, berichten Forschende des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Technischen Universität München und der Durham University diese Woche im Fachblatt „PNAS“. Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimaökonom Ottmar Edenhofer: "Wir dürfen die Bürger nicht nur schröpfen"

Deutschland braucht eine große Energiesteuerreform, sagt der Klimaökonom Ottmar Edenhofer. Eine zentrale Maßnahme ist dabei zwingend: CO2-Emissionen müssen teuer werden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Klimaneutral aber gefährdet: Bhutans Energiequellen trocknen aus

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Snapdragon 8cx soll Windows auf ARM zum Durchbruch verhelfen

Neues Chipset

Snapdragon 8cx soll Windows auf ARM zum Durchbruch verhelfen

Mit dem neuen Snapdragon 8cx bläst Qualcomm zum Angriff auf den Konkurrenten Intel. Das Chipset soll mit hoher Leistung bei niedrigem Energiebedarf punkten.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Neue Studie zum CO2- Ausstoß: Die verfluchte Kohle

Schlechte Nachrichten zur Uno-Klimakonferenz: Eine neue Datenauswertung kommt zu dem Schluss, dass die CO2-Emissionen wieder steigen. Regenerative Energien boomen – aber sie drängen Kohle oft nicht aus dem Markt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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RWI: Energiewende belastet einkommensschwache Haushalte besonders stark

Im Zuge der Energiewende ist der Strompreis in Deutschland in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Unter diesen Lasten der Energiewende haben einkommensschwache Haushalte besonders zu leiden, weil sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für die Finanzierung ihres Energiebedarfs aufwenden müssen als wohlhabende Haushalte. Das zeigt eine aktuelle Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Industrielle Ausgangsstoffe biologisch produzieren

Die Industrie verbraucht große Mengen Erdöl, um daraus Ausgangsstoffe für Medikamente, Kosmetik, Kunststoffe oder Lebensmittel herzustellen. Diese Prozesse kosten jedoch viel Energie und erzeugen Abfall. Nachhaltiger sind biologische Verfahren mit Enzymen. Die Eiweißmoleküle können unterschiedlichste chemische Reaktionen katalysieren, ohne Hilfsstoffe oder Lösungsmittel zu verbrauchen. Jedoch sind sie teuer und daher bislang ökonomisch unattraktiv. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein neues Biomaterial entwickelt, das den Einsatz der Enzyme stark vereinfacht. Die Ergebnisse stellen sie in der Zeitschrift Angewandte Chemie vor (DOI: 201810331).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erneuerbare Energie: Polens Kohle wird knapp und teuer

Erneuerbare Energie war in Polen lange nicht sehr populär, aber das ändert sich gerade. Treibende Kraft sind ausgerechnet die Energieversorger. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Science: Hoher Druck ordnet Elektronen

Hochtemperatur-Supraleiter können elektrische Energie widerstandsfrei transportieren. Allerdings verhindert eine starre Ladungsordnung die Supraleitung. Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben die konkurrierenden Zustände mit hochauflösender inelastischer Röntgenstreuung untersucht und festgestellt, dass hoher einachsiger Druck die Elektronen ordnet. Ihre Studie eröffnet neue Einblicke in die Funktion elektronisch korrelierter Materialien. Die Forschenden berichten in der Zeitschrift Science (DOI: 10.1126/science.aat4708).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kohlmeisen entgiften auf Kosten der Lebensdauer

Manchmal stehen Fortpflanzung und Überleben im Widerspruch zueinander. Ein Grund für dieses Dilemma könnten sogenannte freie Radikale sein. Wenn Kohlmeisen-Männchen während der Brutzeit höhere Energiekosten haben, entstehen in ihrem Körper mehr dieser reaktionsfreudigen und daher schädlichen Moleküle. Wissenschaftlerinnen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie haben herausgefunden, dass sie diese Kosten auch durch Gewichtsverlust und höhere Stresshormonwerte im Blut wettmachen, ohne Nachteile für ihren Nachwuchs und ihr eigenes Überleben. Ein Teil der Vögel neutralisiert die freien Radikale durch ein Enzym, das Zellschäden vorbeugt. Diese Tiere überleben häufiger nicht den nächsten Winter
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weibliche Role Models und Fachfrauen treffen sich zur 6. Women4Energy Konferenz in Stuttgart

Im Dezember trifft sich das Women4Energy Network zu seiner 6. Jahreskonferenz in Stuttgart. Auf der internationalen Women4Energy Conference am 7. Dezember 2018 versammeln sich weibliche Vorbilder und Fachfrauen aus dem Energiebereich und diskutieren über ihre Erfahrungen und ihr Wissen im Bereich „Energie in Smart Cities“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolgreiche zweite Experimentrunde mit Wendelstein 7-X

Neue Stellarator-Rekorde erreicht / nächste Umbau-Phase plangemäß begonnen

Die von Juli bis November an der Fusionsanlage Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald gelaufenen Experimente brachten höhere Werte für die Dichte und den Energieinhalt des Plasmas sowie lange Entladungsdauern bis zu 100 Sekunden – Rekordergebnisse für Anlagen vom Typ Stellarator. Inzwischen hat die nächste Runde des schrittweisen Ausbaus von Wendelstein 7-X begonnen. Sie soll die Anlage fit machen für höhere Heizleistungen und längere Entladungen. Wendelstein 7-X, die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator, soll die Kraftwerkseignung dieses Bautyps untersuchen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Konzentrator-Photovoltaik mit höchster Effizienz – 41,4% Modulwirkungsgrad

Konzentrator-Photovoltaik (CPV) erreicht bei Weitem die höchsten Wirkungsgrade für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Grundlage hierfür sind sowohl spezielle Mehrfachsolarzellen, als auch das Zusammenspiel zwischen der Zelle und der im Modul verwendeten Optik. Wie man beide optimieren kann, um das Potenzial der Technologie noch besser zu nutzen, hat jetzt ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen im EU-geförderten Projekt CPVMatch gezeigt. Der erreichte Modulwirkungsgrad liegt bei 41,4% und ist damit der höchste jemals erzielte Wert für ein Photovoltaikmodul.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleiner ist besser: Miniatur-Flugumgebung bewährt sich als Forschungsplattform

Störpotenzial von Windenergieanlagen im Flugverkehr genauer erfassen: Ein Forschungsteam der Technischen Universität Braunschweig untersuchte das Störpotenzial von Windenergieanlagen für die Flugzeugnavigation. Nach 32 Monaten Entwicklungszeit und mithilfe ihrer verkleinerten Messumgebung stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Projekt „min-VOR-Win“ ein neues Messverfahren vor. Damit ist es möglich, den Einfluss von vorhandenen oder geplanten Windrädern zu beschreiben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Echtzeit-Anzeiger: Wie wir beim Duschen mehr Energie sparen könnten

Eine warme Dusche ist eine Wohltat – die allerdings auch viel Wasser und Energie verbraucht. Forscher konnten nun zeigen: Wird der Energieverbrauch in Hotelzimmern in Echtzeit angezeigt, duschten die Gäste sparsamer. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Nachhaltige Energieversorgung in Entwicklungs- und Schwellenländern: Welche Bedarfe gibt es?

Eine neue Studie des Fraunhofer ISI und des Instituts für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES) hat den Bewertungsrahmen für Stromzugangsbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern geprüft, der für das Monitoring zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele genutzt wird. Der entwickelte Ansatz bezieht die produktive Nutzung von Elektrizität mit ein, die eine zentrale Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung und das Erreichen von Klimazielen spielt. Die Studie soll helfen, unterschiedliche Bedarfe bei der Stromversorgung von Haushalten bis hin zu gewerblichen und industriellen Anwendungen abzubilden und zur Umsetzung nachhaltiger Energiestrategien beitragen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wasser, Strom und Co. sparen – auch ohne finanzielle Anreize

Echtzeit-Feedback bewirkt im Alltag große Energieeinsparungen
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie: Braunkohlereviere zu Energiewenderegionen transformieren

Gemeinsame Pressemitteilung der IFOK GmbH und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Untersuchung im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt, dass verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien wichtigen Beitrag zu erfolgreichem Strukturwandel in deutschen Braunkohlerevieren leisten kann
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erste Passivhaus-Schule in Holzbauweise

Die zweizügige St. Franziskus-Grundschule in Halle ist nahezu vollständig in Holzbauweise errichtet und erfüllt den Passivhausstandard. Sie bietet rund 200 Schülern ein angenehmes Raumklima und eine ansprechende Lernumgebung. Das neue BINE-Projektinfo „Grundschule in Halle als Passivhaus im Monitoring“ (11/2018) stellt das Konzept sowie die Ergebnisse des mehrjährigen Monitorings und der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung vor. Der Neubau verbraucht 90 % weniger Heizenergie als vergleichbare Grundschulen in Deutschland, hat in puncto Strom aber noch Reserven.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kanäle für die Energieversorgung

Freiburger Wissenschaftler klären Mechanismus zum Transport von wasserunlöslichen Eiweißmolekülen in Mitochondrien
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft