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TU Berlin: „Klima- und Naturschutz: Hand in Hand“

Gemeinsame Medieninformation Technische Universität Berlin und Bundesamt für Naturschutz

Handbuch zeigt, wie beides sich bei der Erstellung von Energie- und Klimaschutzkonzepten in Kommunen und Regionen verbinden lässt

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Verpackungsmüll: Jeder Verbraucher trennte 68 Kilogramm vom Restmüll

Den größten Anteil am Verpackungsmüll haben Leichtverpackungen wie Plastikflaschen oder Getränkedosen. Der meiste Abfall wurde recycelt oder in Energie umgewandelt.

Quelle: ZEIT Wissen

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Auf dem Weg zu nachhaltigen Rechenzentren

Konsortium unter Führung der Universität Stuttgart stellt Handlungsempfehlungen zur Senkung des Energie- und Rohstoffverbrauchs vor

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fossile der ersten Lebensformen: Biochemische Spuren vom Ursprung des Lebens im Stoffwechsel entdeckt

Seit dem Ursprung allen Lebens versorgen Stoffwechselnetzwerke Zellen mit Nahrung und Energie. Moderne Netzwerke erfordern tausende von Enzymen, die chemische Reaktionen mittels Katalysatoren in Gang setzen. Solche Netzwerke müssen aus einfacheren Vorläufern entstanden sein, – aber wie und aus welchen? Joana Xavier, et al. berichten in einer aktuellen Publikation in Proceedings of the Royal Society B über uralte, so genannte „autokatalytische Netzwerke“ im Kern des mikrobiologischen Stoffwechsels.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Saubere Energie: Start-ups forschen mit neuen Reaktoren zur Kernfusion

Das kontrollierte Verschmelzen von Atomkernen birgt eine unerschöpfliche und saubere Energiequelle. Doch bislang scheiterten alle Versuche, sie zu nutzen. Nun wollen Start-ups den Menschheitstraum wahr machen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Schnell und stark: Neue 2D-Materialien mit Talent zur Energiespeicherung

Eine neue Materialklasse kann elektrische Energie sehr schnell speichern. Es handelt sich um zweidimensionale Titankarbide, so genannte MXene. Wie eine Batterie speichern sie durch elektrochemische Reaktionen große Mengen elektrischer Energie – aber im Gegensatz zu Batterien können sie in Sekundenschnelle geladen und entladen werden. In Zusammenarbeit mit der Drexel-Universität hat ein Team am HZB gezeigt, dass die Einlagerung von Harnstoffmolekülen zwischen den MXene-Schichten die Kapazität solcher „Pseudokondensatoren“ um mehr als 50 Prozent erhöhen kann.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Neuer Ansatz in der Leukämieforschung: Zuckerentzug stoppt die Entartung von Blutzellen

Leukämie entsteht durch die unkontrollierte Vermehrung unreifer Blutzellen. Das Zellwachstum benötigt viel Energie, die vor allem durch den Zuckerstoffwechsel bereitgestellt wird. Forschern vom LMU Klinikum und dem Deutschen Krebskonsortium DKTK ist es nun in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt gelungen, die Vermehrung unreifer Blutzellen durch einen Eingriff in deren Stoffwechsel zu hemmen. Sie konnten zeigen, dass der Funktionsverlust eines bestimmten Gens zu einer verstärkten Zuckerabhängigkeit von Leukämiezellen führt und ihr Wachstum durch einen Hemmstoff gestoppt werden kann. Die Ergebnisse wurden am 2.3.2020 in der Fachzeitschrift Oncogene publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Beim Frühstück wird doppelt so viel Energie verbrannt wie beim Abendessen

Unterschiedliche Kalorienverwertung je nach Tageszeit – Untersuchung der Sektion für Psychoneurobiologie der Universität zu Lübeck

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Energie tanken beim Einkaufen

EHI Retail Institute und Fraunhofer IAO veröffentlichen Leitfaden für den Aufbau von Ladeinfrastruktur im Einzelhandel

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nanopartikel können Zellen verändern

Nanopartikel dringen leicht in Zellen ein. Wie sie sich dort verteilen und was sie bewirken, zeigen nun erstmals hochaufgelöste 3D-Mikroskopie-Aufnahmen an BESSY II. So reichern sich bestimmte Nanopartikel bevorzugt in bestimmten Organellen der Zelle an. Dadurch kann der Energieumsatz in der Zelle steigen. „Die Zelle sieht aus wie nach einem Marathonlauf, offensichtlich kostet es Energie, solche Nanopartikel aufzunehmen“, sagt Hauptautor James McNally.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Einfach mal treiben lassen: Windrichtung bestimmt Brutgebiete von Strandläufern

Männliche Graubruststandläufer besuchen in der Regel mehrere Nistplatzorte während des kurzen arktischen Sommers. Dabei entscheiden sie wohl spontan, in welche Richtung sie als nächstes fliegen: Je nach dem, wohin der Wind sie trägt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben mittels Satellitentelemetrie-Sendern die Flugbahnen von 80 Männchen verfolgt und herausgefunden, dass Brutgebiete in der russischen Arktis eher mit Rückenwind besucht werden. In der Arktis, wo der Sommer kurz und die Brutgelegenheiten unvorhersehbar sind, können die Tiere durch die Unterstützung des Winds wahrscheinlich Zeit und Energie sparen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Studie EE-Prognose Bayern: Erneuerbar erzeugter Strom kann perspektivisch Bayerns Strombedarf bilanziell decken

Dezentral erzeugter Strom aus erneuerbaren Energien kann bilanziell und perspektivisch den Bedarf an elektrischer Energie in Bayern decken. Das ist das Ergebnis einer gemeinsam angelegten Studie der Netzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH, LEW Verteilnetz GmbH (LVN) und Main-Donau Netzgesellschaft.

Die Studie „EE-Prognose Bayern“ untersucht in vier Szenarien die Entwicklung der regenerativen Stromerzeugung in Bayern. Bei Weiterführung des aktuellen Zubaus an Erneuerbaren wird das Ziel einer CO2-neutralen Stromversorgung verfehlt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Selbstlernende Heizungssteuerung spart Energie

Können Gebäude von selbst sparen lernen? Forscher der Empa sind davon überzeugt. In einem Experiment fütterten sie eine neue selbstlernende Heizungssteuerung mit Daten aus dem vergangenen Jahr und mit der aktuellen Wettervorhersage. Daraufhin konnte die «smarte» Steuerung das Verhalten des Gebäudes einschätzen und vorausschauend handeln. Ergebnis: mehr Komfort, weniger Energiekosten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Ökostrom: Sauberer Strom in weiter Ferne

Ein Sturm zieht auf

Erneuerbare Energie soll 2030 zwei Drittel des deutschen Strombedarfs decken. Dieses Vorhaben droht jedoch zu scheitern – weil die Bundesregierung falsche Annahmen macht.

Quelle: SZ.de

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Weltrekord: Wirkungsgrad von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzelle springt auf 29,15 Prozent

Im Rennen um immer höhere Wirkungsgrade liegt ein HZB-Entwicklungsteam wieder vorne. Die Gruppen von Steve Albrecht und Bernd Stannowski haben eine Tandemsolarzelle aus den Halbleitern Perowskit und Silizium entwickelt, die 29,15 Prozent des eingestrahlten Lichts in elektrische Energie umwandelt. Dieser Wert ist offiziell durch das CalLab des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) zertifiziert. Damit ist die Überwindung der 30% Effizienz-Marke in greifbare Nähe gerückt.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Woher die gewaltige Energie der Erderhitzung stammt

In jedem Liter eingeatmeter Luft stecken 3.432.000.000.000.000.000 CO2-Moleküle fossiler Brennstoffe. Gesundheitsschädlich ist das zwar nicht – aber man muss es wissen, um den Klimawandel zu verstehen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Gesellschaftliche Kippmechanismen können den Durchbruch zur Klimastabiliserung auslösen

Um die Erwärmung der Erde auf deutlich unter 2°C zu begrenzen, müssen die Gesellschaften weltweit bis spätestens 2050 ihre Treibhausgasemissionen auf Null reduziert haben. Dazu ist eine tiefgreifende globale Transformation der heutigen Energie- und Landnutzungssysteme notwendig. Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts bedeutet, dass die Treibhausgasemissionen ab heute alle zehn Jahre halbiert werden müssen. Ein interdisziplinäres Forscherteam hat jetzt geeignete gesellschaftliche „Kippmechanismen“ untersucht, welche in der Lage sein könnten, die hierfür notwendigen schnellen, dabei aber anschlussfähigen Veränderungen hin zu einer Klimastabilisierung auszulösen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Solarenergie aus den Alpen: Kraftwerke auf dem Berg

Weniger störende Wolken, mehr Licht durch reflektierenden Schnee: Schweizer Wissenschaftler werben für Felder mit Solarzellen hoch in den Bergen. Auswirkungen auf die Umwelt wurden aber nicht untersucht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Neues bildgebendes Verfahren zur quantitativen Visualisierung von Saccharose in Pflanzen entwickelt

Saccharose ist die primäre Transportform von Zuckern in Pflanzen. Sie spielt damit eine essenzielle Rolle als Energiequelle, aber auch als Signalgeber bei Stress. Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben haben ein neuartiges Verfahren zur Visualisierung von Saccharose auf einer bisher noch nicht erreichten mikroskopischen Ebene entwickelt. Durch diese neue Technologie kann die Zuckerkonzentration in verschiedenen, pflanzlichen Geweben exakt bestimmt werden. Somit steht Forschern ein neues Präzisionswerkzeug zur Untersuchung von Zuckertransport und Ertragspotenzialen in Kulturpflanzen zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimabilanz von Elektrofahrzeugen – Ein Plädoyer für mehr Sachlichkeit

Im Rahmen einer aktuellen Studie ruft die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) e.V. zu mehr Sachlichkeit in der Diskussion der Klimawirkung von Elektrofahrzeugen auf. Die Analyse zeigt, dass sich für den aktuellen Stand der Batterieproduktion Amortisationsdauern von Elektrofahrzeugen gegenüber Benzinfahrzeugen von ca. 1,6 bis 3,6 Jahren ergeben. Für die Produktion von Traktionsbatterien im industriellen Maßstab und bei einer verstärkten Integration Erneuerbarer Energien in der Produktion ist zukünftig mit einer weiteren Verbesserung der Klimabilanz zu rechnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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CSU-Klimastrategie: "Lokaler Aktionismus wird nicht ausreichen"

Die CSU hat ihre Klimastrategie formuliert: Ärmere Länder sollen eingebunden, die Energieversorgung in Deutschland sozialverträglich umgestellt werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Steinkohle: Nach ihr die Ewigkeit

An diesem Freitag wird das letzte Stück Steinkohle in Deutschland gefördert. Werden die Zechen nun zu Speichern für grüne Energie? Eine Erkundung unter und über Tage (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Studie »Lithium-Ionen-Batterien für die E-Mobilität« 2018 – hat Deutschland noch eine eine Chance?

Das Fraunhofer ISI untersucht in seinem Energiespeicher-Monitoring 2018, welche Länder bei Batterietechnologien für Elektromobilität führend sind beziehungsweise wer Leitanbieter und Leitmarkt ist. Die Studie zeigt, dass Deutschland massiv und schnell in die produktionsnahe Forschung und Entwicklung sowie den Aufbau von Humankapital investieren muss, wenn es langfristig im Batteriezellgeschäft mitmischen will. Das seit 2014 zweijährig erscheinende Monitoring vergleicht die Positionierung von Japan, Südkorea, China, USA, Deutschland und Frankreich mittels 30 Indikatoren zu Kategorien wie Nachfrage, Marktstrukturen, Industrie sowie Forschung und Technologie.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Effiziente Software noch in den Kinderschuhen?

Unterschiedliche Softwareprodukte mit gleichen Funktionen führen zu deutlichen Unterschieden beim Energieverbrauch der Hardware.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Biokraftstoffe in der Klima-Diskussion: Forscher der TUHH zeigen in Studie Defizite auf

Die Europäische Union sieht in ihrer Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) eine Minimierung von Klimagasen vor. Dafür sollen neben den gängigen Biokraftstoffen der ersten Generation (1G) nun auch innovative Biokraftstoffe der zweiten Generation (2G) eingesetzt werden, um die klimapolitischen Ziele zu erreichen. Eine Studie von Forschern des Institutes für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zeigt nun, dass der Einsatz der neuen Kraftstoffe potenziell sogar zu erhöhten Klimagas-Emissionen führen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Heizen mit Strom könnte CO2 einsparen

Gebäudebestand als intelligenten Baustein in der Energiewende nutzen

Dass die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen abhängig von Tages- und Jahreszeiten schwankt, gehört zu den größten Herausforderungen der Energiewende. Eine neue Studie eines Wissenschaftlers der Technischen Universität München (TUM) und seines Teams zeigt nun, wie sich die Schwankungen ausgleichen lassen: Überschüsse könnten beispielsweise zum Heizen genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Energiespeicher, vernetzter Betrieb und Energiemanagement für das Stromnetz der Insel Borkum

Projektpartner des EU-Projekts NETfficient ziehen Bilanz und veröffentlichen Handbuch im Januar 2019
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimapolitik verringert Ungleichheit in ärmeren Ländern

Neue MCC-Studie untersucht Verteilungswirkung für CO₂-Preisreform für über 80 Länder

12.12.2018. Berlin. Die öffentliche Akzeptanz einer CO₂-Steuerreform hängt vor allem von ihren Auswirkungen auf die ärmeren Bevölkerungsgruppen ab. Eine neue Studie untersucht nun die direkten und indirekten Verteilungswirkungen einer CO₂-Preisreform auf fossile Energieträger für 87 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tödliche Kombination: Medikamenten-Cocktail dreht Krebszellen den Saft ab

Zusammen mit einem Blutdrucksenker hemmt ein häufig verwendetes Diabetes-Medikament gezielt das Krebswachstum – dies haben Forschende am Biozentrum der Universität Basel vor zwei Jahren entdeckt. In einer Folgestudie, die kürzlich in «Cell Reports» veröffentlicht wurde, berichten die Wissenschaftler nun, dass dieser Medikamenten-Cocktail die Energieversorgung von Krebszellen kappt und sie dadurch abtötet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die große Wäsche – Aufbereitung von Biogas mit ionischen Flüssigkeiten verbraucht weniger Energie

Die Aufbereitung von Biogas zu Biomethan wird in rund 200 Anlagen in Deutschland praktiziert. Ingenieure aus Karlsruhe haben gemeinsam mit Praxispartnern im Projekt „BGA-IL – Biogasaufbereitung mit ionischen Flüssigkeiten“ (FKZ-Nr. 03KB104) des Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung“ ein energieeffizientes Aufbereitungskonzept entwickelt, das sich die Vorteile ionischer Flüssigkeiten zu Nutze macht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Auge entscheidet mit: Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Technischen Universität München (TUM) und der ETH Zürich untersucht. Hierfür verwendeten sie im Rahmen einer Feldstudie einen von der ETH entwickelten einmaligen Visualisierungsdom. Der Projektbericht liegt nun vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel

Frankfurt am Main, den 07.12.2018. Eigentlich profitiert die Natur vom Klimaschutz, für den die Bioenergie lange als Heilsbringer galt. Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, wird aber davon ausgegangen, dass Bioenergie-Pflanzen großflächig angebaut werden müssen. Neuen Modellen zufolge werden dadurch insgesamt mehr Lebensräume von Wirbeltieren vernichtet als von einem abgeschwächten Klimawandel profitieren, berichten Forschende des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Technischen Universität München und der Durham University diese Woche im Fachblatt „PNAS“. Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimaökonom Ottmar Edenhofer: "Wir dürfen die Bürger nicht nur schröpfen"

Deutschland braucht eine große Energiesteuerreform, sagt der Klimaökonom Ottmar Edenhofer. Eine zentrale Maßnahme ist dabei zwingend: CO2-Emissionen müssen teuer werden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Klimaneutral aber gefährdet: Bhutans Energiequellen trocknen aus

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Snapdragon 8cx soll Windows auf ARM zum Durchbruch verhelfen

Neues Chipset

Snapdragon 8cx soll Windows auf ARM zum Durchbruch verhelfen

Mit dem neuen Snapdragon 8cx bläst Qualcomm zum Angriff auf den Konkurrenten Intel. Das Chipset soll mit hoher Leistung bei niedrigem Energiebedarf punkten.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)