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Alfred Brehm: Als die Tiere Gefühle bekamen

Emotionen, Bewusstsein, Intelligenz: Diese Eigenschaften waren lange dem Menschen vorbehalten. Dann plädierte ein Naturforscher für mehr Bescheidenheit. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Psychologie des Lächelns: Cheeeeeeeeese!

Breit, schief oder traurig: Ein Lächeln kann verschiedenste Formen annehmen. Aber warum lächeln wir eigentlich und behalten die Emotionen nicht für uns? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Emotionen: Gebrauchsanweisung für ein Gefühl: Hass

Wer hasst, fokussiert sich. Hass kann Energie freisetzen und Identität stiften. Aber das Gefühl zerstört immer auch. Die einzige Therapie dagegen: Empathie lernen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Die Emotion liegt im Auge des Hörers: Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Magdeburg/Leipzig. Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Dr. Nicole Wetzel, Leiterin der CBBS-Forschergruppe Neurokognitive Entwicklung am Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), sowie Andreas Widmann und Prof. Dr. Erich Schröger von der Universität Leipzig haben in einer Grundlagenstudie im Fachmagazin Biological Psychology gezeigt, wie unser Gehirn überraschende emotionale Geräusche verarbeitet. Mit einer neuen Methode konnten die Forscher nachweisen, wie neuronale Aktivität im Gehirn die Pupillenweite über das sympathische und parasympathische Nervensystem beeinflusst.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gesichter im Alten Ägypten und der Steinzeit

Das Gesicht gilt als äußeres Zeichen der eigenen Identität. Wir erkennen Bekannte vor allem an den Gesichtszügen. Das Mienenspiel verrät uns viel über Emotionen. Weil das Antlitz so prominent gehandelt wird, ist es aber auch Gegenstand von Inszenierungen. Wohlstand, Macht und Schönheit werden vor allem auch über das Gesicht unter anderem durch Schmuck und Schminke ausgedrückt. Mit „Gesichts-Fragen“ vom europäischen Paläolithikum über das vorderasiatische Neolithikum bis zum bronzezeitlichen Ägypten befasst sich ein kürzlich erschienenes Buch von Prof. Dr. Ludwig D. Morenz und Beryl Büma von der Ägyptologie der Universität Bonn.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die große Gesichts-Verkennung

Ob Gesichtsüberwachung im öffentlichen Raum, das Erfassen der Emotionen zu Werbezwecken oder Charakterstudien aus Porträts: Software zur Gesichtserkennung wird anscheinend immer mächtiger. Wie begründet sind die Sorgen?

(Mehr in: Technology Review)

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Emotionen: Alarm auf Wolke sieben

Es ist paradox: Wer eine Krebserkrankung überlebt hat, ist danach oft nicht heilfroh, sondern traurig. Patienten müssen lernen, ihrem Körper neu zu vertrauen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Hirntraining für alte Hunde: ist Spielen am Touchscreen das „Sudoku“ der Vierbeiner?

Alternden Hunden einen ruhigen Lebensabend zu gönnen und ihnen Sturheit oder Unfolgsamkeit nachzusehen, ist kein Vorteil für unsere langjährigen, vierbeinigen Begleiter. Denn, regelmäßiges Hirntraining und damit lebenslanges Lernen weckt positive Emotionen und beugt dem im Alter einsetzenden geistigen Abbau vor. Körperliche Limits lassen jedoch ein vergleichbares Training wie bei jungen Hunden nicht zu. Forschende rund um KognitionsbiologInnen der Vetmeduni Vienna schlagen daher in einer neuen Studie Computerspielen als zielführende Alternative vor. Es gilt allerdings zuerst das interaktive „Hunde-Sudoku“ fit für die Heimanwendung zu machen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Emotionen, Diäten, Stereotype, und Politik – Alles relativ, oder?

Die DFG Forschergruppe 2150 „Die Relativität sozialer Kognition“ untersucht, wie der psychologische Mechanismus des sozialen Vergleichs unterschiedlichste Bereiche sozialen Verhaltens beeinflusst: Welche Emotionen Menschen erleben, ob sie eine Diät durchhalten, wie Stereotype entstehen, oder welche Partei gewählt wird. Die interdisziplinäre Forschergruppe wird für drei weitere Jahre von der DFG gefördert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kleider machen Leute: Je mehr (nackte) Haut, desto weniger Empathie

Utl. Objektifizierung von Frauen bewirkt Mangel an Mitgefühl

Sexualisierte Darstellungen, vor allem die Betonung sekundärer Geschlechtsmerkmale, können die Art und Weise verändern, wie wir eine Person wahrnehmen. Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien konnte durch Magnetresonanztomographie zeigen, dass empathische Gefühle und Gehirnreaktionen reduziert sind, wenn wir die Emotionen sexualisierter Frauen beobachten. Die Ergebnisse der Studie sind kürzlich im renommierten Fachjournal „Cortex“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schön traurig

Negative Gefühle genießen – eine neue Studie zeigt, warum uns das in Film und Kunst gelingt.

Warum schauen wir uns traurige Filme an? Was reizt uns an einem Kunstwerk, Theaterstück oder Musikstück, das uns Angst macht, uns zum Weinen bringt oder andere negative Emotionen in uns hervorruft? Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik haben ein umfassendes psychologisches Erklärungsmodell für dieses scheinbar paradoxe Phänomen entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Emotionen die innere Uhr beeinflussen

Forschungsteam um Freiburger Psychologen deckt bislang unbekannte Effekte auf
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Evolution: Menschen erkennen Emotionen in Stimmen aller landlebenden Wirbeltiere

Amphibien, Reptilien, Säugetiere – sie alle kommunizieren über akustische Signale. Und Menschen sind in der Lage, den emotionalen Inhalt dieser Signale einzuschätzen. Das belegt eine neue Studie, die Forscher der Vrije Universität Brüssel und der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Alberta, Kanada, und Wien in der Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B” veröffentlicht haben. Sie interpretieren dieses Ergebnis als Hinweis, dass es im Tierreich einen Universalcode für den stimmlichen Ausdruck von Emotionen und deren Entschlüsselung geben könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Psychologie: "Emotionen können anstrengend sein"

Seit Wochen fragen wir, wie es unseren Lesern geht. Der Psychologe Michael Boiger erklärt, was von dem Experiment zu halten ist und welche Erkenntnis in den Daten steckt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Emotionen: Warum sind manche Menschen schneller reizbar?

Sie sind leicht reizbar? Wissenschaftler wissen inzwischen, warum manche Menschen schneller explodieren als andere – und was gegen unkontrollierte Ausraster hilft. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Warum Zuschauer Comicfiguren lieben, aber schnell vergessen

Forschende des Exzellenzclusters CITEC analysieren Hirnströme

Wie comicartig darf ein Charakter in Filmen oder Videospielen aussehen, damit die Zuschauer mit ihm mitfühlen? Das haben Forscherinnen und Forscher des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld untersucht. Sie analysierten, wie unterschiedlich das Gehirn auf fotorealistische und eher stilisierte Figuren reagiert. Dabei kam heraus: Comicfiguren können die gleichen Emotionen auslösen wie menschliche Schauspieler, aber sie bleiben nicht so lange im Gedächtnis haften.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Lachen ist auch beim Bergpapagei ansteckend

Sobald wir Kichern oder Lachen, kann das bei unseren Mitmenschen die gleiche positive Emotion auslösen. Denn, Lachen ist ansteckend. Andere Säugetiere wie Schimpansen oder Ratten können bei ihren Artgenossen genauso positive Emotionen durch ihr Verhalten auslösen. Forschende der Vetmeduni Vienna wiesen diese Eigenschaft nun erstmals auch bei einem Vogel, dem intelligenten Bergpapagei, Kea, nach. Wenn die neuseeländischen Papageien alleine oder miteinander spielen, stoßen sie Laute aus, die andere Keas zum Spielen animieren. Diese Vögel sind damit nachweislich die erste Tierart außer den Säugetieren, die Artgenossen emotional „anstecken“ können. Veröffentlicht in Current Biology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Psychologie: Ohne Angst wird die Welt auch nicht gerechter

Die Wahl in den Niederlanden hat gezeigt: Emotionen fördern politische Veränderungen. Auch Wut und Angst helfen. Sie können uns stärken und so Menschen erst verbinden. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Emotionen von Tieren: Wovon träumt die Fliege?

Je näher uns ein Tier evolutionär steht, desto empathischer verhalten wir uns. Zu Unrecht? Vielleicht, denn auch ein kleines Gehirn kann Glück produzieren. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Apple Park: Neue Zentrale öffnet im April

260.000 Quadratmeter

Apple Park: Neue Zentrale öffnet im April

Apple spart nicht an Emotionen, wenn es um die neue Mega-Zentrale im Silicon Valley geht. Vieles erinnert an Steve Jobs. Das runde Hauptgebäude indes gehört mit einer Fläche von gut 260.000 Quadratmetern zu den größten der Welt.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Gefühlserkennung: Die Vermessung der Gefühle

Computer werden einfühlsamer, Roboter erkennen Emotionen. Schon jetzt schütten manche Menschen ihr Herz lieber einer Maschine aus – und folgen blind ihren Anweisungen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Einfluss von Yoga auf Selbstwahrnehmung und Problembewältigung bei Grundschulkindern

Yoga scheint bei Grundschulkindern einen positiven Effekt auf das physische Selbstkonzept und den Umgang mit potentiell angsterzeugenden Situationen zu haben. Zu diesem Schluss kommen Forscherteams der Universitäten Regensburg und Münster. Die Forscher um die Regensburger Prof. Dr. Petra Jansen (Lehrstuhl für Sportwissenschaft), Dr. Stefanie Richter und Dr. Susanne Ziereis (beide am Institut für Sportwissenschaft) untersuchten den Einfluss eines Yoga-Trainings auf die kognitiven Funktionen, die Motorik, das physische Selbstkonzept und die Emotionen von Kindern im Grundschulalter. Die Studie erschien in der Zeitschrift „Movement Science and Sport Psychology“ (DOI: 10.3389/fpsyg.2016.00203).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Maus-Bewegungen verraten Emotionen des Nutzers

Forschung

Maus-Bewegungen verraten Emotionen des Nutzers

Frustrierte PC-Nutzer bewegen ihre Maus langsamer auch eckiger. Ein Forscherteam erkennt darüber negative Emotionen des Nutzers mit einer Sicherheit von 82 Prozent.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Disney wagt Wissenschaft

„Alles steht Kopf“ erzählt von der kleinen Riley – und den Emotionen, die in ihrem Kopf miteinander ringen. Ziemlich großer Anspruch. Kann der Film dem gerecht werden? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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„Man muss sich auch beherrschen“

Warum findet Gregor Gysi Liebe anstrengender als Hass? Und wie geht er mit Angst um? Ein Gespräch über die Emotionen im politischen Geschäft (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Reale Mitbewerber steigern das Auktionsfieber

Nervenkitzel gehört dazu – wer auf Online-Auktions-Plattformen um den Zuschlag zittert, spürt die Aufregung im Bietergefecht um das Objekt der Begierde. Das Herz schlägt schneller, die Hände werden feucht. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigen mit Hilfe physiologischer Messmethoden den Einfluss von Emotionen auf das Verhalten von Nutzern elektronischer Märkte. Das Fachmagazin Journal of Retailing berichtet nun in seiner Septemberausgabe über die Ergebnisse der Studie am KIT. DOI:10.1016/j.jretai.2015.01.003
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Verkaufsstart: Emotionaler Roboter ist begehrt

Der Roboter „Pepper“ soll menschliche Gefühle deuten und selbst Emotionen empfinden können. Beim Verkaufsstart am Wochenende war der Service-Roboter binnen einer Minute ausverkauft.

(Mehr in: Technology Review)

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Gamedesign: Quantified Love

In Computerspielen wird alles nach festen Regeln gezählt und verrechnet, selbst Emotionen wie Liebe und Hass. Die radikalsten Ausnahmen gelten oft als Meisterwerke. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Neues Modell: Menschen nehmen Gefühle anderer per Mustererkennung wahr

Philosophen der Ruhr-Universität Bochum haben ein neues Modell vorgeschlagen, das erklärt, wie Menschen Emotionen von anderen erkennen. Die Theorie besagt, dass Menschen Gefühle direkt über Mustererkennung wahrnehmen können. Sie müssen nicht auf die Gefühle schließen, indem sie das Verhalten ihrer Mitmenschen interpretieren. Das Modell beschreiben die Philosophen Prof. Dr. Albert Newen und Anna Welpinghus gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Juckel von der LWL-Universitätsklinik für Psychiatrie in der Zeitschrift „Mind & Language“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hunde können Emotionen in menschlichen Gesichtern unterscheiden

KognitionsforscherInnen der Vetmeduni Vienna wiesen erstmals nach, dass Hunde zwischen fröhlichen und zornigen Menschengesichtern unterscheiden können. Voraussetzung dafür: Die Hunde müssen diese Emotionen zuvor beim Menschen gelernt haben. Diese Fähigkeit könnte das Resultat der engen Mensch-Tier-Beziehung sein, in der Hunde gelernt haben, Aspekte der nonverbalen Kommunikation der Menschen zu verstehen. Die Ergebnisse werden in der renommierten Fachzeitschrift Current Biology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Künstliche Intelligenz: Ein Roboter lernt fühlen

Ein Wissenschaftler hat eine Maschine aus Plastik und Metall gebaut, die begreifen soll, was Emotionen sind. Im Sommer soll der Roboter als Opernstar auftreten. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Babys verarbeiten Emotionen unbewusst

Säuglinge registrieren ängstliche Blicke anhand der weißen Lederhaut des Auges
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gehirnimplantat soll Gefühle steuern

Das US-Militär fördert die Entwicklung von Systemen, mit denen sich die Emotionen psychisch Kranker beeinflussen lassen.

(Mehr in: Technology Review)

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Emotions-Experiment: Facebook manipulierte für Studie Nachrichtenstrom der Nutzer

Um die Ausbreitung von Emotionen in Netzwerken zu erforschen, hat Facebook Anfang 2013 Nutzereinträge vorgefiltert. Betroffen waren Hunderttausende Mitglieder. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Mimik: Software erkennt Gefühle am Gesichtsausdruck

Glücklich, wütend, angeekelt: Fast alle Menschen drücken Gefühle über die gleiche Mimik aus. Forscher haben ein Computerprogramm entwickelt, das Gefühlsregungen an der Mimik ablesen kann. Es könnte Autisten helfen, Emotionen zuverlässiger zu deuten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)