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Cholesterolsenker als Risiko in der Schwangerschaft: Fehlbildungen bei Fischembryonen nachgewiesen

Standardmäßig verordnete Cholesterolsenker können in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen bei Embryonen führen. Diesen Zusammenhang haben Forschende der Universität Ulm um Professorin Melanie Philipp an Zebrafischen nachgewiesen – und in weiteren Modellen bestätigt. Die umfangreichen Untersuchungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler belegen zudem die wichtige Rolle von Cholesterol bei der Bildung bestimmter Zellfortsätze (Zilien). Insgesamt glauben die Autorinnen und Autoren, dass ein zu stark abgesenkter Cholesterolspiegel ungesund für das werdende Leben ist.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Embryo-Manipulation in China: Umstrittener Genforscher angeblich vermisst

Der Genforscher He Jiankui ist laut Medienberichten angeblich verschwunden. Er hatte Genmanipulation an Embryonen in China vorgenommen und das vergangene Woche öffentlich gemacht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Angeblich gentechnisch veränderte Babys: Der Einschnitt

Mit seiner Behauptung, Embryonen gentechnisch verändert zu haben, bringt He Jiankui sein Forschungsfeld in Verruf. So bremst er den medizinischen Fortschritt und gefährdet die Entwicklung neuer Therapien. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Angeblich manipulierte Embryonen: Der Tabubruch des Herrn He

Wissenschaftler weltweit kritisieren einen chinesischen Forscher, der behauptet, menschliche Embryonen mit einer Genschere verändert zu haben. Was genau ist da passiert? Und warum ist das so problematisch? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie Moleküle den Embryo vermessen

Früh in ihrer Entwicklung können Embryonen den Verlust von Gewebe noch unbeschadet verkraften: Entfernt man einen Teil ihrer Zellen, entwickeln sie sich zu zunächst kleineren, aber kompletten und lebensfähigen Organismen. Forscher des Friedrich-Miescher-Laboratoriums der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen wollten verstehen, wie das molekulare System funktioniert, das die Proportionen im Embryo konstant hält. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Harvard University konnten sie zeigen, dass zwei Moleküle durch ihre entgegengesetzten Funktionen ein System bilden, das sich an die Gesamtgröße des Embryos anpasst. Ihre Ergebnisse stellen sie nun in der Fachzeitschrift Nature Cell Biology vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mutter-Kind-Kommunikation

Forscher entschlüsseln, wie Pflanzen durch ein Hormon den Aufbau ihrer Embryonen steuern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflanzenmütter kommunizieren mit ihren Embryonen über das Hormon Auxin

WissenschaftlerInnen lösen seit langem bestehende Frage nach dem Signal, das die Embryonalentwicklung steuert – Studie in Nature Plants veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Embryonale Genregulation durch mechanische Reize

Molekulare Grundlagen dafür bereits 600 Millionen Jahre alt

Damit Zellen in unserem Körper „wissen“, wo sie hingehören und was sie werden sollen, bekommen sie schon früh in der Embryonalentwicklung Instruktionen in Form einer genetischen Regulationskaskade. In einer aktuellen Publikation im Fachjournal „PNAS“ haben der Entwicklungsbiologe Ulrich Technau und sein Team von der Universität Wien herausgefunden, dass neben diesem genetischen Programm auch mechanische Reize zur Aktivierung von Entwicklungsgenen beitragen können. Die Analyse von Embryonen der Seeanemone legt nahe, dass dies eine uralte Eigenschaft ist.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Junger Embryo verspeist gefährliche Zelle

Forscher der Universität Würzburg haben erstmals zeigen können, wie sich Embryonen des Fadenwurms lebensbedrohlicher Überreste der Eizellreifung entledigen.
Schon eine Stunde nach ihrer Entstehung haben Embryonen des Fadenwurms C. elegans eine wichtige Aufgabe zu bewältigen: Sie „verspeisen“ Überbleibsel der Eizellreifung, die für sie sonst lebensbedrohlich sein könnten. Das haben Wissenschaftler am Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg nun erstmals in mikroskopischen Filmaufnahmen nachgewiesen. Ihre Ergebnisse könnten helfen, die molekularen Mechanismen hinter Autoimmunkrankheiten besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mausexperiment: Forscher züchten Proto-Embryonen ohne Spermien und Eizelle

Aus Plazentazellen und embryonalen Stammzellen haben Forscher erstmals embryo-ähnliche Strukturen erzeugt. Sie sollen ihnen Einblick gewähren in die ersten Tage einer Schwangerschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Künstliche Embryonen

Stammzellen können sich zu Strukturen zusammenlagern, die menschlichen Embryonen ähneln. Erste Experten halten sogar den Schritt zum künstlichen Embryo für möglich. Dürfen die Wissenschaftler weiterforschen?

(Mehr in: Technology Review)

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Embryonenschutzgesetz: Regelt das endlich!

Unser Gesetz zur Fortpflanzungsmedizin schützt Zellhaufen in der Petrischale besser als Föten im Mutterleib. Es ist ungerecht, veraltet und bringt Paare in Not. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Eineiig – und doch nicht gleich

Die Reproduktionsmedizin ist ein ‚booming business’. Um die assistierte Reproduktion weiter zu verbessern, ist Grundlagenforschung im Tiermodell unerlässlich. Ein Wissenschaftlerteam vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin und des Centrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie (Univ. Münster) hat nun an frühen Mausembryonen entdeckt, dass die ersten zwei Zellen, die nach der ersten Teilung der befruchteten Eizelle entstehen, in den meisten Fällen nicht gleich sind. Diese Unterschiede stellen den Geltungsbereich der Totipotenz in Frage und eröffnen die Möglichkeit, um zu untersuchen, wie die in Kinderwunschkliniken verwendeten Kulturmedien die Embryoentwicklung beeinflussen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Gentechnik am Menschen funktioniert

content Meine heutige Gastautorin Maike Voges erklärt, wie die neue Technik der Keimbahnmanipulation an menschlichen Embryonen funktioniert und warum das trotzdem alles nicht so einfach ist. Normalerweise forscht sie am Heinrich-Pette-Institut in Hamburg an neuen Therapien gegen Infektionskrankheiten. … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Angriff aufs letzte Tabu

Die Forschung an Embryonen ist in Deutschland aus ethischen Gründen untersagt. Doch der Widerstand bröckelt. Selbst Keimbahntherapien sind nicht mehr undenkbar.

(Mehr in: Technology Review)

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Geteiltes Echo: Forscher reparieren Gendefekt an menschlichen Embryonen

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Umstrittener Versuch: Forscher befreien menschliche Embryonen von Erbkrankheit

Dürfen Forscher das Erbgut von Menschen über Generationen hinweg verändern? Ein erfolgreiches Experiment aus den USA zeigt: Schon bald könnte das möglich sein. Ethiker sind alarmiert. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Crispr: Das genmanipulierte Baby wird Realität

Kaputte Gene raus, heile Gene rein, Erbkrankheit weg. Was jetzt an Embryonen gelang, lässt ahnen: Der Mensch wird in die Evolution eingreifen. So oder so. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Genschere CRISPR: US-Forscher manipuliert menschliche Embryonen

Mit einer Genschere hat ein US-Forscher das Erbgut menschlicher Embryonen verändert. Außerdem in den Wissenschaftsnachrichten aus den USA: Ferndiagnosen bei Trump und Footballer mit Hirnschäden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Präziser Einblick in die Tiefe von Zellen

Ist es möglich, auf der Zellebene zuzusehen, wie sich Fischembryonen zu Forellen, Karpfen oder Lachsen entwickeln? Forschern der Goethe-Universität ist dies gelungen, indem sie eine spezielle Form der Fluoreszenzmikroskopie mit einer zweiten Mikroskopiertechnik kombiniert haben. Das neue hochauflösende Lichtmikroskop erlaubt faszinierende Einblicke ins Zellinnere.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuartiges Zellkulturmodell soll Tierversuche vermeiden und Fortpflanzungsprobleme lösen

Langjährige Zusammenarbeit mit dem Teterower Schlachthof hilft den Wissenschaftlern

Der Arbeitsgruppe Reproduktionszellbiologie am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) Dummerstorf ist es erstmalig gelungen, so realitätsnahe 3D-Zellkultur-Modelle des tierischen Eileiters zu etablieren, dass sich in deren „Eileiterflüssigkeit“ sogar Embryonen entwickeln können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gentechnik: Der Tabubruch

Das Erbgut menschlicher Embryonen galt bis vor Kurzem für Gentechniker des Westens als unantastbar. Doch jetzt lassen Versuche in China die Mauer der Abwehr bröckeln.

(Mehr in: Technology Review)

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Gen-Experiment: Schlangen-DNA macht Mäuse beinlos

Minimale Veränderungen in der DNA sind dafür verantwortlich, dass Schlangen keine Beine entwickeln. Forscher haben die Erbgutabschnitte in Mäuseembryonen eingebaut – das Ergebnis ist eindeutig. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Stammzellenforschung: Schweine, die Leben retten?

Amerikanische Wissenschaftler haben erfolgreich menschliche Stammzellen und tierische Embryonen vermischt. So könnten die Organfabriken der Zukunft entstehen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Für zwei Wochen: Forscher lassen menschliche Embryonen in der Petrischale wachsen

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Embryonen: Forscher lassen Embryonen im Labor wachsen

Ethisch umstritten, in Deutschland nicht erlaubt: Statt in einer Gebärmutter haben britische und US-Wissenschaftler Embryonen in einer Kulturschale eingenistet. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Forscher nisten menschliche Embryonen in Labormedium ein

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Gespendete Kinder

In Deutschland gibt es Tausende tiefgekühlte Embryonen, die bei künstlichen Befruchtungen übrig geblieben sind. Wäre es eine Lösung, sie unfruchtbaren Paaren zu spenden?

(Mehr in: Technology Review)

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Genmanipulation an Embryonen: Ist das der Schritt zum Designer-Baby?

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Genmanipulation an Embryonen: Ist das ein Schritt zum Designer-Baby?

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Erbgut von Embryonen: Was britische Gen-Forscher jetzt dürfen – und was nicht

Ein britisches Forscherteam darf künftig gezielt die Gene menschlicher Embryonen verändern. Um welche Versuche geht es? Was ist erlaubt? Antworten auf die wichtigsten Fragen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Genforschung: Großbritannien erlaubt Genversuche an Embryonen

Was bislang als Tabu galt, ist in Großbritannien nun erlaubt: Ein Forscherteam in London darf an menschlichen Embryonen forschen – und das Erbgut gezielt verändern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Großbritannien: Erstmals Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Erbgut-Forschung: Großbritannien erlaubt Genmanipulation von Embryonen

Ein britisches Forscherteam darf künftig gezielt die Gene menschlicher Embryonen verändern. Die Wissenschaftler wollen mehr herausfinden über Unfruchtbarkeit und Frühgeburten. Was sie nicht dürfen: die veränderten Zellen einer Frau einpflanzen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Mensch-Tier-Chimären: Sind Mischwesen die Organfabrik der Zukunft?

Großbritannien regelt, ob Forscher künftig menschliche und tierische Embryonen vermischen dürfen – etwa um Organe zu züchten. In Deutschland wäre das ebenfalls möglich. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)