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22. September 2018

Eltern

Wechselkröten zeigen: Arten mit vielfachen Genomen haben lediglich entfernt verwandte Vorfahren

Die meisten Wirbeltiere haben zwei Chromosomensätze, einen von der Mutter und einen vom Vater – auch wir Menschen sind diploid. Viel seltener ist die Polyploidie, also der Besitz von drei oder mehr Chromosomensätzen. Um die Entstehung neuer Wirbeltierarten zu erforschen, studieren EvolutionsbiologInnen Wechselkröten – diese können diploid oder polyploid sein. Dr. Matthias Stöck vom Leibniz-Institut

DNA-Test für Babys

Ein neuer Test sucht nach genetischen Anzeichen für 193 verschiedene Krankheiten bei Babys. Dadurch können Eltern theoretisch früher reagieren – doch nicht immer brechen die Krankheiten wirklich aus. (Mehr in: Technology Review)

In Hochleistungs-Mais sind mehr Gene aktiv

Wenn zwei Mais-Inzuchtlinien miteinander gekreuzt werden, stellt sich regelmäßig ein interessanter Effekt ein: Die Nachkommen sind deutlich ertragsstärker als jede der beiden Elternpflanzen. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun eine Reihe unterschiedlicher Kreuzungen untersucht. Dabei zeigte sich, dass in den Nachkommen stets sehr viel mehr Gene aktiv waren als in den Ausgangs-Pflanzen. Die Ergebnisse können

Bioinformatiker der Saar-Uni berechnen die Gensequenzen beider Elternteile

Bei der Analyse des menschlichen Genoms blieben Forscher bisher eine Antwort schuldig: Sie konnten nicht sagen, wie sich die beiden von Mutter und Vater vererbten Varianten eines Gens unterscheiden. Dabei erhöht diese Information die Wahrscheinlichkeit, bestimmte Krankheiten erfolgreich zu behandeln. Die so genannte dritte Generation von Sequenzierungstechnologien macht dies nun möglich. Eines der wichtigsten Hilfsmittel

Neue Studie belegt: Bio kann einen wichtigen Beitrag zur Welternährung leisten

Eine weltweite Umstellung auf biologischen Landbau kann zu einem nachhaltigen Ernährungssystem beitragen, wenn sie mit weiteren Maßnahmen kombiniert wird, nämlich mit Reduktion der tierischen Produkte in der menschlichen Ernährung um ein Drittel, weniger Kraftfutter und weniger Nahrungsmittelabfälle. Ein solches Ernährungssystem hat äußerst positive Auswirkungen auf wichtige Umweltaspekte wie Überdüngung und Pestizidverbrauch – und führt trotz

Pflanzen können drei Eltern haben

Molekularbiologen der Universität Bremen weisen seltenes Phänomen nach / Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht am 18. Oktober 2017 Ergebnisse, die neue Werkzeuge für die Pflanzenzüchtung liefern / European Research Council fördert Forschungsprojekt Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

UN-Welternährungstag 16. Oktober: Grundwasserkrise führt zu Engpässen in der Lebensmittelproduktion

Ernährungssicherheit steht auf der Agenda 2030 der Vereinten Nationen weit oben. Aber kann dieses Nachhaltigkeitsziel – das Sustainable Development Goal (SDG) 2 – auch erreicht werden? Der künftige Umgang mit den verfügbaren Grundwasserressourcen wird für die Ernährung der Weltbevölkerung entscheidend sein. Fast die Hälfte der globalen landwirtschaftlichen Bewässerung speist sich aus Grundwasser – einer Quelle,

Digitalisierung: "Eltern vibrieren nicht"

Unternehmen versuchen, die Erziehung zu digitalisieren – mit getunten Kinderwagen, Bluetooth-Socken und Feinstaubmessern im Kinderzimmer. Wollen Eltern das wirklich? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

Vor allem männliche Pfeilgiftfrösche sind sehr fürsorgliche Eltern. Schlüpfen ihre Kaulquappen, tragen sie diese Huckepack zu im Regenwald verstreuten Wasserstellen, damit sie nicht austrocknen. Forschende der Vetmeduni Vienna, der Universität Wien und der Harvard Universität zeigten nun, dass sich dieses Verhalten experimentell auslösen lässt. Wenn man fremde Kaulquappen auf Rücken von Fröschen platziert, machen sich

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