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Kinderkrankheiten: Wenig kann viel helfen

Mit kranken Kindern muss man oft gar nicht zum Arzt gehen, die meisten Erkrankungen sind harmlos und gehören einfach dazu. Vielen Eltern fällt das allerdings schwer. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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USK: "Eltern brauchen eine Orientierung"

Blut spritzt, trotzdem ab 16 freigegeben: Welche Kriterien gelten bei der Alterseinstufung von Videospielen? Elisabeth Secker ist als Chefin der USK dafür zuständig. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Pflanzen-Spermien: Die Evolution begann mit einer einzigen molekularen Veränderung

Forschungsergebnisse könnten langfristig die Welternährung sichern

Wie neue Zell-Typen entstehen, bleibt eine große Frage in der Biologie. Bei vielzelligen Organismen läuft die Reproduktion im Allgemeinen über kleine, bewegliche Spermien, die die großen unbeweglichen Eizellen befruchten. Die stark variierende Morphologie der Spermien wirft jedoch die Frage auf, ob dieser Zelltyp aus einem einzigen gemeinsamen Vorfahren entstanden ist, oder ob die Identität der Spermien durch mehrere Ereignisse in verschiedenen Gruppen von Organismen definiert wurde.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Psychologie: (Richtiger) Elternstreit ist gut fürs Kind

„Nicht vor den Kindern!“ sagen Eltern, wenn es fies wird zwischen ihnen. Vielleicht zu Unrecht, zeigen neue Studien: Vor Kindern zu streiten, kann gut sein – wenn man es richtig macht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die Cyber-Nanny

Die Neurowissenschaftlerin Vivienne Ming hat eine App entwickelt, die Eltern bei der Förderung ihrer Kinder helfen soll. Kann das funktionieren?

(Mehr in: Technology Review)

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Mit zunehmendem Alter ähneln Affenkinder ihren Eltern

Wir wir Menschen, so identifizieren auch Tiere nahe Verwandte unter anderem anhand ihres Erscheinungsbildes. Doch nur wenig ist darüber bekannt, in welchem Alter die Ähnlichkeit zwischen den Gesichtern von Eltern und ihren Kindern offensichtlich wird. Forschende vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie und der Universität Leipzig stellten Probanden vor die Aufgabe, digitale Abbilder der Gesichter von Rhesusaffen-Jungtieren dem Gesicht eines Elternteils zuzuordnen. Obwohl es diesen gelang, die Gesichter sehr junger Rhesusaffen individuell voneinander zu unterscheiden, konnten sie diese erst in einem Alter kurz vor Eintritt in die Pubertät korrekt einem Elternteil zuordnen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fortpflanzung ohne Samenzelle: Eine Babymaus, zwei Mütter, kein Vater

Es ist der Traum mancher homosexueller Paare: ein leibliches Kind von beiden Elternteilen. Derzeit ist das unmöglich. Bei Mäusen haben Forscher nun aber mit zwei Weibchen gesunden Nachwuchs gezüchtet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Brutpflege bei Dinosauriern: Langhälse waren Rabeneltern

Sauropoden zogen einst in Herden umher, die sie unangreifbar machten. Allerdings wohl ohne Jungtiere: „Jugendliche“ Langhälse lebten völlig anders als ihre Elterntiere – und allein. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Videospiele: Hopsen, schießen, sterben

Was fasziniert Kinder an Videospielen? Das fragen sich Eltern immer wieder. Im Eltern-LAN lernen sie, wie Games funktionieren. Und dürfen selbst zocken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Kinder- und Jugendreport: Gebildete Eltern haben gesündere Kinder

Die Bildung von Mutter und Vater hat einen großen Einfluss darauf, ob ein Kind an Übergewicht oder Verhaltensstörungen leidet. Das geht aus einer Studie hervor. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Brot für die Welt – Erbgut des Weizens vollständig kartiert

Eine dreizehnjährige wissenschaftliche Kraftanstrengung findet ihren Höhepunkt in einer ‚Science‘-Publikation: Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 73 Forschungseinrichtungen in 20 Ländern haben gemeinsam das Genom des Brotweizen kartiert. Federführend daran beteiligt waren auch Forschende des Helmholtz Zentrums München und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Durch die Erkenntnisse erhoffen sich die Beteiligten neue Perspektiven für die Welternährung. +++ Embargo 16. August, 20 Uhr MESZ +++
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Aggressive Verschwörungstheoretiker: Geschäftsmodell – Leben zerstören

„Infowars“ wirbt für Donald Trump und Wundermedizin – und macht Eltern ermordeter Kinder das Leben zur Hölle. Das hat endlich Folgen. Doch Gründer Alex Jones ist nur einer von vielen: Das Netzwerk reicht bis zu uns. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Chemische Experimente: Überschäumend!

Dreck, Farbe, Lebensmittel. Dinge zweckentfremden macht nicht nur Kindern Spaß. Mit diesen Experimenten lernen auch Eltern noch etwas. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Vererbung: Wie Schulbildung und Gene zusammenhängen

Bildungserfolg wird von vielen Faktoren beeinflusst, von den Eltern, aber auch von den Genen. Wie stark, war bisher weitgehend unbekannt. Forscher analysierten deshalb das Erbgut von 1,1 Millionen Menschen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Londoner Zoo: Wie Pinguin Rainbow überlebte

Humboldt Pinguin Rainbow lebt mit einem Pinguin-Kuscheltier im Londoner Zoo. Tierpfleger päppelten das Küken auf, weil seine Eltern das Ei versehentlich zerbrochen hatten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Eltern dürfen laut BGH-Urteil Facebook-Konto einsehen

Digitales Erbe

Eltern dürfen laut BGH-Urteil Facebook-Konto einsehen

Der BGH hat sein Urteil bezüglich des gesperrten Nutzerkontos eines toten Mädchens verkündet. Demnach muss Facebook den Eltern den Zugang zu dem Facebook-Account ihrer verstorbenen Tochter gewähren.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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BGH: Eltern dürfen Facebook-Konto der toten Tochter einsehen

Facebook muss den Eltern Zugang zum Account ihrer gestorbenen Tochter gewähren. Der Bundesgerichtshof hob ein Urteil der Vorinstanz zum digitalen Erbe auf. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Digitales Erbe: In Code begraben

Ein Kind stirbt, Eltern suchen auf Facebook Antworten. Doch der Zugriff bleibt ihnen verwehrt. Wer erbt unsere digitalen Daten? Das entscheidet nun der Bundesgerichtshof. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Ungesunde Entwicklung: Blick aufs Smartphone stört Eltern-Kind-Beziehung

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Veganismus: Macht vegane Ernährung Kinder krank?

Zu klein, zu dünn und unterversorgt: Wenn Eltern ihre Kinder rein pflanzlich ernähren, birgt das gesundheitliche Risiken. Was zu lassen und worauf zu achten ist. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neurodermitis: Eltern sind die besten Therapeuten

Wenn ein Kind Neurodermitis hat, leidet die ganze Familie. Aber was verursacht das grausige Jucken und die wunden Hautstellen? Und wie kann man Kindern und Eltern helfen? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Das Verschwinden eines Elternteils ist die Hauptursache für den Tod der ganzen Brut bei Blaumeisen

Der Tod aller Küken in einem Nest hängt bei Blaumeisen fast immer mit dem plötzlichen und unwiderruflichen Verschwinden eines Elternteils zusammen. Peter Santema und Bart Kempenaers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen zeigen, dass der verbleibende Elternteil sich dann mehr anstrengt, um wenigstens einige der Küken durchzubringen, was bei zwei Dritteln der Nester auch gelingt. Alleinerziehende Männchen haben generell weniger Erfolg, was unter anderem daran liegen könnte, dass sie nicht brüten und daher die Küken nicht warmhalten können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Pflege: Wenn die Eltern älter werden

Den Vater oder die Mutter zu pflegen wird häufig zur Zerreißprobe. Familien sind oft überfordert, weil der Staat nur wenig Unterstützung bietet. Das könnte ihnen helfen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Drei-Eltern-Babies – Mitochondrienspende birgt Risiken für Entwicklung und Gesundheit

Die Hoffnung vieler Mütter mit beschädigtem Mitochondrien-Erbgut liegt in einer Mitochondrienspende – doch die birgt viele Risiken. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Dr. Ralph Dobler und Prof. Klaus Reinhardt von der TU Dresden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Muttertag: Und die beste Mama ist …

Sie sterben für ihre Kinder und helfen den Söhnen beim Sex: Auch im Tierreich opfern sich Eltern auf. Andere legen nur Tausende Eier und das war’s. Hier sehen Sie tierische Übermütter und Rabeneltern. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Demographie beeinflusst Brutfürsorge bei Regenpfeifern

Das Verhältnis von Männchen zu Weibchen ist ein wichtiges demographisches Merkmal in natürlichen Populationen, ungleiche Geschlechterverhältnisse treten dabei recht häufig auf. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie Seewiesen und Kollegen haben herausgefunden, dass sich diese Ungleichheit bei Regenpfeifern im Jugendalter herausbildet und auf die Zusammenarbeit der Eltern bei der Brutfürsorge auswirkt. Bei einem ungleichen Verhältnis in der Population ist es wahrscheinlicher, dass ein Elternteil (meist das Männchen) den Nachwuchs großzieht. In ausgeglichenen Populationen dagegen kümmern sich eher beide Eltern um die Jungenaufzucht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Dunkle Seite der Buntbarsch-Weibchen: Gratwanderung zwischen Mutter-Sein und Kannibalin

Kannibalismus, das Fressen von Artgenossen, hat im Tierreich einen rationalen Hintergrund, etwa als energiereiche Nahrungquelle oder zur Erhöhung des eigenen Fortpflanzungserfolges. Sogar die eigene Brut wird dabei von manchen Tierarten nicht verschont. Forschende der Vetmeduni Vienna konnten nun bei afrikanischen Buntbarschen den Auslöser dieser Eigenheit aufzeigen: eine längere Zeitspanne ohne zu schützende Eier. Überraschend war dabei, dass es hauptsächlich die Weibchen waren, die ihre oder fremde Eier fraßen und damit schnell zwischen Elternpflicht und Energieaufbau wechseln konnten. Die Studie wurde in Animal Behaviour veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Welternährung allein mit Ökolandbaumethoden würde Naturschutzziele gefährden, berechnen Forscher

Die ökologische Landwirtschaft alleine würde beim künftigen Bedarf an Nahrungsmitteln global gesehen zu viel Fläche beanspruchen und so natürliche Habitate gefährden, meint Agrarökonom Prof. Matin Qaim von der Universität Göttingen. Er plädiert für eine Kombination aus ökologischen und konventionellen Anbautechniken. Auch genmodifizierte Pflanzen sollten hier nicht ausgeschlossen werden. Wieso dies selbst bei einer gerechteren Verteilung von Lebensmitteln und Ressourcen schonender Ernährungsweise zutrifft, und wie eine nachhaltige Intensivierung praktisch aussehen kann, erklärt Qaim im aktuellen NeFo-Interview.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Aufklärung: Wenn Kinder in die Pubertät kommen

Abgeschlossene Türen, die erste Freundin oder der erste Freund und auch Sex: Wie gehen Eltern in dieser Zeit am besten mit ihren Kindern um? Im Sexpodcast gibt es Tipps. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Sexualaufklärung: Sex, aber bitte ohne Bienchen und Blümchen!

Was tun, wenn Kinder mit Doktorspielen anfangen oder fragen, was Petting ist? Im Sexpodcast erklären wir, wie Eltern sie gut in die Sexualität begleiten können. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Hirnforschung: Wie Eltern die Sprach­ent­wicklung ihrer Kinder fördern können

Je mehr Wörter Kinder von ihren Eltern hören, umso besser entwickelt sich ihr Gehirn. Vorlesen gilt als besonders nützlich – doch über eine gute Sprachentwicklung entscheidet noch etwas ganz anderes. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Social Media: Schlecht in Mathe wegen Facebook?

Wer ständig chattet und in sozialen Netzwerken abhängt, dessen Schulnoten leiden – denken viele Eltern. Die Auswertung zahlreicher Studien zeigt: Das stimmt nicht ganz. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Hirnforschung: Wie Eltern die Sprachentwicklung ihrer Kinder fördern können

Je mehr Wörter Kinder von ihren Eltern hören, umso besser entwickelt sich ihr Gehirn. Vorlesen gilt als besonders nützlich – doch über eine gute Sprachentwicklung entscheidet noch etwas ganz anderes. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wechselkröten zeigen: Arten mit vielfachen Genomen haben lediglich entfernt verwandte Vorfahren

Die meisten Wirbeltiere haben zwei Chromosomensätze, einen von der Mutter und einen vom Vater – auch wir Menschen sind diploid. Viel seltener ist die Polyploidie, also der Besitz von drei oder mehr Chromosomensätzen. Um die Entstehung neuer Wirbeltierarten zu erforschen, studieren EvolutionsbiologInnen Wechselkröten – diese können diploid oder polyploid sein. Dr. Matthias Stöck vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei und ForscherInnen der Universität Lausanne und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung haben einen Stammbaum für die eurasischen Wechselkrötenarten vorgelegt: Die polyploiden Arten stammen von Elternlinien mit sehr geringem Verwandtschaftsgrad ab.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DNA-Test für Babys

Ein neuer Test sucht nach genetischen Anzeichen für 193 verschiedene Krankheiten bei Babys. Dadurch können Eltern theoretisch früher reagieren – doch nicht immer brechen die Krankheiten wirklich aus.

(Mehr in: Technology Review)