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Gedopt durch Nahrung

Die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten

Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Größere Erträge: Forscher züchten die Super-Pflanze

Wissenschaftler haben den Stoffwechsel von Pflanzen gentechnisch so verändert, dass sie schneller wachsen und 40 Prozent mehr Biomasse erzeugen. Sie wollen damit ein Problem von globaler Dimension angehen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Hochsensibilität: Feine Fühler

Etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen empfinden tiefer und intensiver als ihre Mitmenschen, sämtliche Reize werden stärker wahrgenommen. Oft allerdings wird der Charakterzug mit Überempfindlichkeit oder Schüchternheit verwechselt. Dabei bietet die Hochsensibilität, mit einem … Weiterlesen (Mehr in: KosmoLogs)

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Bücher und die Welt

Für den argentinischen Dichter und Bibliothekar Jorge Luis Borges waren Bücher die Welt:  “Das Universum (das andere die Bibliothek nennen) setzt sich aus einer unbegrenzten und vielleicht unendlichen Zahl sechseckiger Galerien zusammen…”,  so beginnt seine … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Hitzewelle in Australien: Fast 50 Grad im Schatten

Australien kämpft zum Jahreswechsel mit extremer Hitze. Im Schnitt liegen die Temperaturen 10 bis 14 Grad über dem Normalwert für diese Jahreszeit. Und die Meteorologen sagen: Es bleibt weiter heiß. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Silvester-Ratgeber: Böllern, aber richtig

Warum heißt es eigentlich Silvester? Welche Böller sind die besten? Und: Was hilft gegen den Kater nach der Feier? Was Sie zum Jahreswechsel wissen sollten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Computer-Rollenspiele: Das Böse in mir

Unser Autor spielt in Computer-Rollenspielen immer die Guten. Für diesen Text wechselt er auf die dunkle Seite. Und stellt fest: Nichts lässt sich ungeschehen machen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Posted in ScienceBeitraege

Und damit beginnt es …

Warum eigentlich dieser Blog? Auch wenn ich bereits 2010 mein Psychologie-Studium mit Diplom an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg abgeschlossen habe, bin ich doch dem universitären Betrieb treu geblieben. Ich wechselte lediglich meine Rolle und war fortan … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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Stoffwechsel-Innovation in der Evolution von E. coli entstand durch eine einzige Genübertragung

Bioinformatik: Veröffentlichung in PNAS

19.12.2018 – Das Bakterium E. coli weist zwischen verschiedenen Stämmen eine große genetische Bandbreite auf, die durch Gentransfer mittels Viren zustande kommt. Dr. Tin Yau Pang und Prof. Dr. Martin Lercher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) identifizierten anhand spezifischer Stoffwechselgene die Umgebungen, in denen verschiedene E. coli-Varianten und ihre Vorfahren leben können. In der aktuellen Ausgabe von PNAS berichten sie, wie sie daraus über 3.000 Stoffwechsel-Innovationen abgelesen haben. Jede einzelne Innovation kam durch die Übertragung eines einzigen, kleinen Genomabschnitts von einem anderen E. coli-Stamm zustande.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Google befreit Nutzer aus der Zurück-Button-Dauerschleife

Neue Browser-Funktion

Google befreit Nutzer aus der Zurück-Button-Dauerschleife

Manche Seitenbetreiber manipulieren den Browser-Verlauf, um Nutzer länger auf ihrer Homepage zu halten. Ein Wechsel auf die vorherige Webseite via Zurück-Button ist dann nicht mehr möglich. Diese Manipulation will Google in Chrome künftig unterbinden.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Versteinerte Konkurrenz

Ökologische Wechselwirkungen zwischen Organismen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Artenvielfalt, wirken aber nur kleinräumig und können fossil kaum beobachtet werden. Forscherinnen und Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin haben nun versucht dieses Problem zu lösen. Ihre in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Science) veröffentlichte Studie gibt Aufschluss darüber, welche biologischen Faktoren zu welchem Zeitpunkt in der Erdgeschichte Diversifizierungsprozesse in Gang gehalten haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Gesicht tunen

Sich älter oder jünger machen, das Geschlecht wechseln oder einfach mal zum Lachen bringen – was im echten Leben gar nicht so leicht ist, geht auf dem Handy sofort.

(Mehr in: Technology Review)

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Klein und vielseitig: Schlüsselorganismen im marinen Stickstoffkreislauf nutzen Cyanat und Harnsto

Ammoniak-oxidierende Archaeen, oder Thaumarchaea, zählen zu den häufigsten Mikroorganismen im Meer. Allerdings sind immer noch viele Aspekte ihrer Ökologie unerforscht, die zum Erfolg dieser Organismen im Meer beitragen: In einer Studie konnte nun ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Universität Wien zeigen, dass marine Thaumarchaea einen vielseitigeren Stoffwechsel haben als bisher bekannt. Die Ergebnisse erscheinen aktuell im Fachmagazin Nature Microbiology.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie Darmbakterien das Herzinfarktrisiko beeinflussen

Wissenschaftler von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH) haben gemeinsam mit Kollegen*innen von der Cleveland Clinic in Ohio in den USA gezeigt, dass bestimmte bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm das Risiko erhöhen, einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu erleiden. Dies galt insbesondere für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten. Die nun veröffentlichten Erkenntnisse könnten dazu beitragen, eine völlig neue Art der Prävention zu entwickeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Maschinelles Lernen macht Stoffwechselprozesse verständlich

Bioinformatik: Veröffentlichung in Nature Communications

07.12.2018 – Bioinformatiker von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der University of California in San Diego (UCSD) setzen Methoden des maschinellen Lernens ein, um die Kinetik von Enzymen und damit auch komplexe Stoffwechselvorgänge besser zu verstehen. Ihre Ergebnisse beschreibt das Team um Erstautor Dr. David Heckmann in der aktuellen Ausgabe des Magazins Nature Communications.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Teslas Model 3 kommt im Februar nach Europa

Auslieferung geplant

Teslas Model 3 kommt im Februar nach Europa

Model 3 des Elektroauto-Bauers Tesla soll ab Februar 2019 auch in Europa ausgeliefert werden. Hiesige Kunden mit Reservierung sollen ihr Fahrzeug bis zum Jahreswechsel online konfigurieren.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Versteigerung bei Sotheby’s: 855.000 Dollar für drei Krümel vom Mond

Drei kleine Steinchen so groß wie Reiskörner wechselten gestern beim Auktionshaus Sotheby’s in New York für eine sechsstellige Summe den Besitzer. Das Besondere: Sie stammen vom Mond. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Satelliten beobachten die Landwirtschaft in Deutschland

Forscherinnen und Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. haben mithilfe des „Maschinellen Lernens“ eine Methode entworfen, die es ermöglicht, aktuell angebaute Ackerkulturen von Satelliten aus zu bestimmen. Mit diesen Daten werden Simulationsmodelle zum besseren Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Klima, Mensch, Pflanzen und Boden zukünftig noch effizienter.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum Geckos an Wänden haften können

Sie ermöglichst es Geckos, an Wänden und Decken zu haften, beim Aufbau von Membranen in Zellen ist sie genauso beteiligt wie beim Andocken von Arzneistoffen an Enzyme im menschlichen Körper. Die Dispersion, also die „schwache Wechselwirkung“, ist in der Chemie allgegenwärtig. Einem Team von Wissenschaftlern an der Jacobs University Bremen unter Leitung von Dekan und Chemieprofessor Dr. Werner Nau ist es nun erstmals gelungen, die nach dem deutschen Physiker Fritz London benannte „London Dispersion“ in Lösung experimentell zu quantifizieren. Die Ergebnisse ihrer Grundlagenforschung sind jetzt in dem renommierten Journal „Nature Chemistry“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Tesla steigt beim Laden um

Lange Zeit kochte Tesla bei Ladestationen sein eigenes Süppchen, um rasch eine leistungsfähige Infrastruktur für seine Kunden bereitstellen zu können. Jetzt wechselt das Unternehmen in Europa zu dem allgemeinen Standard CCS.

(Mehr in: Technology Review)

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Wie die äußere Struktur die Funktion von Enzymen beeinflussen kann

Enzyme sind als Biokatalysatoren an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Sie binden einen bestimmten Stoff, das Substrat, und setzen ihn um. Welche Substrate ein Enzym verarbeitet, wird in der Regel durch die Ausgestaltung der Substratbindetasche in seinem Inneren bestimmt. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und aus Südafrika hat zwei Enzyme mit identischer Substratbindetasche untersucht, die dennoch unterschiedliche Substrate umsetzen. Dabei zeigte sich, dass Veränderungen an der Oberfläche des Enzyms die Substratspezifität beeinflussen, indem sie die Dichte der Packung im Inneren verändern. Das könnte einen Weg aufzeigen, die Enzymfunktion gezielt zu manipulieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes

Kleine – wahrscheinlich von Lebensstilfaktoren beeinflussbare – chemische Änderungen der DNA-Bausteine können die Menge von IGFBP2 vermindern. Ein DIfE/DZD-Forschungsteam hat nun im Fachjournal Diabetes publiziert, dass diese sogenannten epigenetischen Veränderungen das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen. Menschen mit hohen Konzentrationen des Bindungsproteins IGFBP2 im Blut erkranken zudem seltener an dieser Stoffwechselerkrankung. Die Veränderungen im Blut sind bereits einige Jahre vor Beginn der Krankheit nachweisbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie der Toxoplasmose-Parasit die Synapsen im Gehirn umbaut

Toxoplasmose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Ausgelöst wird sie von einem einzelligen Parasiten namens Toxoplasma gondii. Er ist weltweit verbreitet und befällt Vögel und Säugetiere – einschließlich des Menschen. Seine Endwirte sind jedoch Katzen. Wissenschaftler vom Institut für Inflammation und Neurodegeneration der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) haben in einer Studie untersucht, wie der Parasit den Stoffwechsel im Gehirn seiner Wirte beeinflusst und nachgewiesen, dass er dort die molekulare Zusammensetzung von Synapsen verändert. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Journal of Neuroinflammation veröffentlicht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Eine Abkürzung im globalen Schwefelkreislauf

Chemiker der Universität Jena entdecken bisher unbekannten Stoffwechselweg im Plankton
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zeitumstellung: Wie schon der Kaiser an der Uhr drehte

Geschichte wiederholt sich – auch bei der Zeitumstellung. Der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit ist in Deutschland bereits mehrmals beschlossen und später wieder abgeschafft worden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Nick Clegg: Früherer britischer Vizepremier wechselt zu Facebook

Lange soll er um ihn geworben haben und konnte ihn schließlich überzeugen: Facebook-Chef Mark Zuckerberg holt Nick Clegg als neuen Kommunikationschef ins Silicon Valley. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

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Hirnforschung: Wovon träumen Tintenfische?

Tintenfische sind Meister der Tarnung und können Farbe und Muster ihrer Haut ändern. Forscher haben nun analysiert, wie das Gehirn solche Prozesse steuert. Sie fragen sich: Spiegeln sich im Farbwechsel gar Träume? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Weibliche Staublaus-Art pumpt mit penisartigem Organ Sperma aus Männchen

Einzigartiges Wechselventil erlaubt es Weibchen, die Spermien mehrerer Männchen paketweise auch als Nahrungsquelle zu speichern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein egoistisches Gen macht Mäuse zu Migranten

Hausmäuse, die ein bestimmtes egoistisches Supergen in sich tragen, wechseln deutlich häufiger die Population als ihre Artgenossen. Dieses Ergebnis einer Studie der Universität Zürich zeigt somit erstmals, dass ein solches Gen das Migrationsverhalten von Tieren beeinflusst. Das Resultat könnte dabei helfen, invasive Mäuseplagen in den Griff zu bekommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wunschdenken wird belohnt

Urteile fällen wir ganz rational oder „aus dem Bauch“ heraus. Dabei spielen nicht nur Erfahrungswerte und relevante Informationen, sondern auch unsere Vorlieben eine bedeutende Rolle. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung in Köln zeigt, wie das Belohnungssystem im Gehirn von eigenen Wünschen gefärbte Urteilsbildungen vermittelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Große Wärmespeicher aus Segmenten bauen

Ein Konsortium aus Forschung und Industrie hat die Segmentbauweise erstmals für einen großen Wärmespeicher eingesetzt. Dabei wird der Speicher aus emaillierten und eingedichteten Stahlsegmenten hergestellt. Die Bauweise hatte sich bei der Kältespeicherung bewährt. Das neue BINE-Projektinfo „Große Wärmespeicher kostensparend errichten“ (10/2018) stellt erste Ergebnisse eines Demonstrators mit einem Volumen von etwa 100 Kubikmetern vor. Die Forscher erprobten die Festigkeit gegenüber Temperaturwechseln, die Korrosionsbeständigkeit und Eignung verschiedener Dämmmaterialien.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Individuelle Stressempfindlichkeit, Zuckerstoffwechsel und Gehirnfunktion hängen zusammen

Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und des Deutschen Resilienz-Zentrums Mainz (DRZ) haben Störung im Zuckerstoffwechsel des Gehirns als Ursache für stressbedingte Lern- und Gedächtnisstörungen im Tiermodell identifiziert. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der hochrangigen Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erbkrankheit mittels Genkorrektur geheilt

Ein Forschungsteam der ETH Zürich und des Kinderspitals Zürich haben ein neu entwickeltes Korrekturwerkzeug angewandt, um Gen-Mutationen gezielt zu korrigieren. Damit heilten die Wissenschaftler Mäuse, die an einer vererbbaren Stoffwechselkrankheit litten, die auch Menschen betrifft.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Fruchtfliegen kontern Klimawandel durch Stoffwechselumstellung

Evolutionäre Auswirkungen durch den Klimawandel sind derzeit ein „hot topic“ der Evolutionsforschung. So bewirkt bei der Fruchtfliege eine heißere Umgebung unter anderem eine komplette Umstellung des Stoffwechsels-und das mit Änderungen in ganz wenigen Genen. Forschende der Vetmeduni Vienna zeigten in Genome Biology dass evolutionäre Anpassungsprozesse schon in wenigen Generationen die Anpassung an eine neue, heiße Umwelt bewirkt haben. Dabei setzen sich Varianten zweier Gene durch, die auf einen essentiellen Regulator des Energiehaushalts einwirken. Fruchtfliegen machen sich somit statt mit vielen kleinen Veränderungen mit einer „einflussreichen“ Gen-Minderheit für heißere Zeiten fit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum Vitamin E-Wirkung bisher oft reine Glückssache ist

Pharmazeuten und Biochemiker der Universität Jena entschlüsseln mit internationalem Forscherteam die entzündungshemmende Wirkungsweise von Vitamin E und seiner Stoffwechselprodukte / Ergebnis zeigt Nutzen einer personalisierten Medizin auf / Patentierter Wirkstoffkandidat wird nun weiter erforscht
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft