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Düngen führt zum Schmetterlingssterben – Hohe Stickstoffkonzentration in der Wirtspflanze

OSNABRÜCK.- Die Düngung von Pflanzen führt zum Schmetterlingssterben: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück beteiligt war und die jetzt in der Fachzeitschrift Oecologia veröffentlicht wurde.
Gemeinsam mit seinen Co-Autoren Susanne Kunze von der Universität Bayreuth und PD Dr. Thilo Heinken von der Universität Postdam hat Fartmann darin erstmals belegt, dass die aktuellen Düngeraten in der Landwirtschaft den physiologischen Toleranzbereich der meisten Schmetterlingsarten überschreiten. Somit trägt die Düngung direkt zum flächendeckenden Rückgang vieler Schmetterlingsarten bei.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klima-Alarm: Umleitung des Sonnenlichts, Eisendüngung der Meere: So sieht der Plan B zur Klimarettung aus

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Klimawandel: Düngung und Mulchsaat optimieren den Wasserverbrauch im Weizenanbau

Experimente des Thünen-Instituts zeigen, wie Landwirte sich die erhöhte CO₂-Konzentration in der Luft für den Pflanzenbau zunutze machen können
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wann Pflanzen und Mikroorganismen kooperieren oder konkurrieren, um an Nährstoffe zu kommen

Utl.: Je nach Düngung unterschiedliche Reaktion

Pflanzen und Mikroorganismen haben sehr unterschiedlichen Bedarf an Nährstoffen: Pflanzen brauchen relativ gesehen mehr Stickstoff, während Mikroorganismen eher Phosphor benötigen. Das erklärt, warum Düngung oft ganz unterschiedliche Auswirkungen hat, berichtet ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Ökologen Andreas Richter vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien: Je nach Düngungsart kooperieren Mikroorganismen mit den Pflanzen oder konkurrieren mit ihnen um die vorhandenen Nährstoffe.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Güllekrise: Nitrat im Grundwasser – Umwelthilfe verklagt Bundesregierung

An vielen Orten in Deutschland ist wegen Überdüngung zu viel Nitrat im Grundwasser. Von der EU kassierte Deutschland bereits einen Rüffel, nun klagt auch die Deutsche Umwelthilfe. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Europäischer Gerichtshof: Deutschland wegen Wasserbelastung durch Nitrat verurteilt

Zu viel Nitrat, meist aus landwirtschaftlicher Düngung, schadet der Umwelt. Der Europäische Gerichtshof bescheinigt Deutschland, nicht genug dagegen getan zu haben. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Die Ostsee als Zeitmaschine

Erwärmung, Versauerung, Überdüngung und der Verlust von Sauerstoff – das sind nur einige Beispiele von gravierenden Veränderungen, die global in den küstennahen Gebieten beobachtet oder für die Zukunft erwartet werden. Diese Prozesse spielen sich auch in der Ostsee ab, und zwar ausgeprägter und schneller als in anderen Meeren. Andererseits bietet sie auch Beispiele, wie negative Trends durch Schutzmaßnahmen gebrochen werden können. In der internationalen Fachzeitschrift Science Advances plädiert eine internationale Gruppe von Forschenden unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel deshalb dafür, die Ostsee als Modellregion für Küstengebiete weltweit zu nutzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neue Studie belegt: Bio kann einen wichtigen Beitrag zur Welternährung leisten

Eine weltweite Umstellung auf biologischen Landbau kann zu einem nachhaltigen Ernährungssystem beitragen, wenn sie mit weiteren Maßnahmen kombiniert wird, nämlich mit Reduktion der tierischen Produkte in der menschlichen Ernährung um ein Drittel, weniger Kraftfutter und weniger Nahrungsmittelabfälle. Ein solches Ernährungssystem hat äußerst positive Auswirkungen auf wichtige Umweltaspekte wie Überdüngung und Pestizidverbrauch – und führt trotz biologischer Bewirtschaftung nicht zu einem höheren Landverbrauch. Dies belegt eine neue Studie, an der das Wiener Institut für Soziale Ökologie mitgewirkt hat und deren Ergebnisse nun in „Nature Communications“ veröffentlicht wurden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Staubablagerungen geben Neues zur Entstehungsgeschichte der Sahara preis

Die Sahara ist mit etwa neun Millionen Quadratkilometern die größte Trockenwüste der Welt. Sie ist damit auch die größte Staubquelle der Erde, und die Stäube haben einen bedeutenden Einfluss auf die Düngung der Weltmeere und auf die Klimaentwicklung. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Zielhofer, Physischer Geograph an der Universität Leipzig, hat nun die Geschichte der Sahara-Staubstürme rekonstruiert und dabei neue Erkenntnisse zur Entstehungsgeschichte der Wüste erlangt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht

Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 ist kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert werden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber kann der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, die zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weidende Tiere federn den Biodiversitätsverlust ab, den Düngung verursacht

Weidende Tiere wirken dem Verlust an Biodiversität, den die Düngung von Wiesen verursacht, teilweise entgegen. Da sie vorwiegend hochwüchsige Pflanzen fressen, fördern sie indirekt niedrigwüchsige Pflanzen, die vom zusätzlichen Licht profitieren und die Artenvielfalt bereichern. Dies berichtet ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL und der Universität Zürich im Fachjournal Nature.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ungewöhnliche Symbiose zwischen marinen Mikroorganismen entdeckt

Kleine einzellige Algen und stickstofffixierende Bakterien tauschen Kohlenstoff und Stickstoff in symbiotischer Beziehung aus und helfen so, die Weltmeere zu düngen.Ein internationales Team von Wissenschaftlern aus den USA, Frankreich und Deutschland hat eine ungewöhnliche Symbiose zwischen kleinen einzelligen Algen und hochspezialisierten Bakterien entdeckt. Diese Symbiose zwischen den beiden Organismen ist bisher einzigartig und spielt eine wichtige Rolle bei der Düngung der Weltmeere mit Stickstoffverbindungen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Forscher lüften Rätsel in der Pflanzenernährung

Apfelbäume gedeihen besonders gut, wenn ihre Blätter mit Nährlösungen besprüht werden – doch manchmal wirkt diese Düngung und manchmal nicht. Warum dies so ist, darüber rätseln Wissenschaftler schon seit Jahrzehnten. Forscher der Universität Bonn haben nun das Geheimnis zumindest teilweise gelüftet: Es hängt vom Nährsalz ab, wie stabil die Wassertröpfchen auf den Pflanzenoberflächen sind. Wenn die Tröpfchen zu fest sind, können sie sich nicht durch die winzigen Spaltöffnungen in den Apfelblättern zwängen. Die Ergebnisse sind nun im renommierten Fachjournal „New Phytologist“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Exkremente: Das große Geschäft der blauen Wale

Blauwale liefern den Ozeanen mit ihren Exkrementen eine entscheidende Zutat: Ein aktuelles Foto zeigt die Düngung der Meere in schonungsloser Anschaulichkeit. Forscher staunen über die immense Wirkung der Substanz.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Experiment: Meeresdüngung könnte Klimawandel doch bremsen

Lässt sich der Klimawandel dämpfen, indem man das Algenwachstum in den Meeren künstlich ankurbelt? Bisherige Versuche verliefen wenig erfolgreich. Jetzt aber zeigt die Auswertung eines Experiments, dass die Düngung der Meere vielleicht doch hilfreich sein könnte.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Machtwechsel in der Savanne – Bäume gewinnen die Oberhand über Gräser

Weite Teile der afrikanischen Savanne könnten bis 2100 zu Wäldern werden. Dies geht aus einer Studie des Biodiversität und Klima Forschungszentrums und der Goethe Universität Frankfurt hervor, die heute in “Nature” veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Düngung durch den steigenden Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre in ganz Afrika zu einer dichteren Bewaldung führt, wenn ein bestimmter CO2-Wert überschritten wird. Da sich diese Schwelle jedoch von Gegend zu Gegend unterscheidet, verläuft der Wandel auf regionaler Ebene nicht synchron. Hierdurch sinkt das Risiko einer Erschütterung des Erdsystems durch einen abrupten Vegetationswandel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Boden gut, Ernte gut

Neues Steuerungs-System erhöht Wirtschaftlichkeit und beugt Überdüngung vor

Wenn Regen ausbleibt oder Niederschlagsmengen stark schwanken, steht der Landwirt vor einem Problem. Denn lange Trockenperioden vergrößern das Risiko einer schlechten Ernte und erschweren den Nährstoffeintrag. Das Forschungsprojekt „OPTIFERT“ will die Düngung und Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen in Europa mit einer intelligenten Technologie verbessern. Das integrierte Optifert-System ermöglicht dem Landwirt die Düngung und die Wasserzufuhr zu optimieren. Mittels einer Kontrollschleife werden so die ökonomischen und ökologischen Risiken minimiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Düngung durch Bio-Invasoren bedroht nährstoffarme Ökosysteme

Biologinnen der Universität Bielefeld entwickeln eine neue Methode, um den Einfluss eingeschleppter Pflanzen auf Ökosysteme zu messen

Bio-Invasoren sind eingeschleppte Pflanzen oder Tiere, die sich in einem Ökosystem ausbreiten und es dadurch aus dem Gleichgewicht bringen und seine natürlichen Funktionen stören können. In einem gemeinsamen Projekt mit der Universität Lissabon haben Biologinnen der Universität Bielefeld um die Juniorprofessorin Dr. Christiane Werner eine Methode entwickelt, mit der sie messen können, welchen Einfluss solche Eindringlinge auf das Ökosystem haben, in dem sie sich vermehren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimafreundliche Fabrik kommt zum Rohstoff

Mehr als 35 Millionen Tonnen Stroh fallen jährlich in Deutschland bei der Getreideproduktion an. Der größte Teil bleibt zur Düngung auf dem Feld. Sebastian Auth hat in seiner Diplomarbeit an der Fachhochschule Gießen-Friedberg eine Anlage entwickelt, die das Stroh zu Pellets verarbeitet. Sie lassen sich wie herkömmliche Holzpellets zum Heizen nutzen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Vulkanasche bringt Algen im Ozean zum Blühen

Wissenschaftler der Universität Hamburg belegen erstmals ozeanische Eisendüngung durch Vulkanasche

Welche Wirkung haben Vulkanausbrüche auf unser Klima? Bisher gingen Wissenschaftler/innen davon aus, dass Eruptionen mit hohem Schwefeldioxid-Anteil, die sehr weit in die Höhe reichen, die Bildung von Aerosolen hervorrufen. Diese Aerosolwolken können die Erde kühlen. Eine andere Wirkung – das Düngen von Ozeanalgen – haben jetzt Forscher/innen des Exzellenzclusters „Integrated Climate Analysis and Prediction“ (CliSAP) der Universität Hamburg untersucht. Erste Ergebnisse erscheinen in den Fachmagazinen „Atmospheric Chemistry and Physics“ und „Journal of Geophysical Research“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Injektionsdüngung – ein Düngeverfahren mit Zukunft!

Über 100 Teilnehmer des internationalen Symposiums des Julius Kühn-Instituts diskutieren über erfolgreiches und umweltfreundliches Flüssigdüngeverfahren für Stickstoff
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Klimawandel: Sonnenschirm aus Schwefel für die Erde

Künstlich erzeugte Vulkanausbrüche und Wolken oder eine Düngung der Ozeane: Es gibt viele Ideen, um den Klimawandel aufzuhalten. Doch die wenigsten davon sind wirklich umsetzbar.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Geo-Engineering: Bizarre Ideen zum Kampf gegen die Erderwärmung

Riesige Sonnenschirme im All, die Verdunkelung der Erde durch künstliche Vulkanausbrüche oder die Düngung der Ozeane zur Vermehrung von Algen: Die Vorschläge für gezielte technische Eingriffe zur Eindämmung des Klimawandels klingen abenteuerlich – und bergen enorme Risiken, warnen Kritiker.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Vor dem Weltklimagipfel – Ein Sonnenschirm für die Erde

ddp, ddp

Gewaltige „Sonnenschirme“ im All, die Verdunkelung der Erde durch künstliche Vulkanausbrüche oder die Düngung der Ozeane zur Vermehrung von Algen: Das Nachdenken über großtechnische Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel hat Konjunktur.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Emissionen: Landwirtschaft schadet der EU-Treibhausgasbilanz

Stickstoffemissionen aus großflächiger Düngung, Methanemissionen bei der Viehzucht: Europas Landwirtschaft sorgt für große Mengen an Treibhausgasen, wie eine neue Studie belegt. Dabei können Pflanzen eigentlich jede Menge Kohlenstoff binden.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Eisendüngung kontrolliert Stickstoffangebot – Neue Studie untermauert die Bedeutung von Eisen für das Nährstoffangebot im Ozean –

Eine internationale Gruppe von Meeresforschern unter Beteiligung des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) hat die Zusammenhänge zwischen dem Eintrag von Eisen und dem Stickstoffangebot im Atlantischen Ozean näher untersucht. In einer Studie, die am 1. November im internationalen Fachmagazin Nature Geoscience erschienen ist, zeigen die Wissenschaftler, dass durch Wüstenstaub ins Meer transportiertes Eisen, für das Nährstoffangebot von entscheidender Bedeutung ist. Die Ergebnisse sind für das bessere Verständnis komplexen Prozesse unseres Klimasystems bedeutsam.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ökologie: Algen sind als Klimabremse noch nicht passé

Ein Forschungsprojekt zur Düngung der Meere hat gerade die Fachleute enttäuscht. Die Eisensalze stimulierten das Wachstum der falschen Algen. Flohkrebse fraßen das Pflanzenplankton, bevor es sich zur großen Blüte aufschwingen konnte. Doch in anderen Regionen könnte das Experiment noch klappen.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Klimakiller Kohlendioxid: Eisendüngung des Meeres hilft nicht

Die künstliche Düngung der Weltmeere mit Eisen kann die Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid in der Luft kaum vermindern. Das ist ein Ergebnis der jüngsten Reise des deutschen Forschungsschiffs „Polarstern“. Schuld daran sind kleine Krebse.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Bilanz des Ozeanexperiments: Eisendüngung bindet nur wenig CO2

Die künstliche Düngung der Weltmeere mit Eisen kann die Konzentration des Treibhausgases CO2 kaum vermindern. Das hat ein umstrittenes Experiment im Südlichen Ozean ergeben. Die Forscher an Bord der „Polarstern“ erlebten bei ihrer Arbeit einige Überraschungen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Darwins Zeitmaschine

Welche Auswirkungen hatte die Überdüngung von Seen in den 1970/80er Jahren auf die dort lebende Fauna? Biologischer Archive geben die Antwort.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Streit mit Schavan: Gabriel kritisiert "Polarstern"-Expedition

Das umstrittene Meeresdüngungs-Experiment deutscher Forscher führt zu Konflikten in der Bundesregierung. Umweltminister Gabriel greift Wissenschaftsministerin Schavan an, weil die Wissenschaftler den Testort gewechselt haben – und alle Gutachten damit hinfällig seien.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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CO2-Speicherung im Ozean: Algendüngung weniger wirksam als gedacht

Schlechte Nachrichten für Geo-Ingenieure: Die Düngung der Ozeane mit Eisen reduziert das Treibhausgas Kohlendioxid weit weniger als angenommen. Taugt das ohnehin umstrittene Mittel überhaupt im Kampf gegen die Erderwärmung?
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Studie – Meeresdüngung verlangsamt Erderwärmung offenbar nicht

Laurent Ballesta/Pierre Descamp
Neue Ergebnisse einer Studie: Die Düngung der Hochsee mit Eisen reduziert das Treibhausgas Kohlendioxid weit weniger als gedacht und ist offenbar kein probates Mittel im Kampf gegen die Erderwärmung. Nur ein Prozent des von Algen gebundenen Kohlendioxids wird nach Absterben der Einzeller dauerhaft am Meeresgrund eingelagert.

Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE

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Antarktisches Eismeer: Umstrittenes Düngungs-Experiment genehmigt

Es kein großes Experiment: Dennoch hat es einen heftigen Streit entfacht: „Lohafex“, die Eisendüngung eines 300 Quadratkilometer großen Areals des Atlantischen Ozeans. Deutsch-indische Meeresforscher wollen damit das Planktonwachstum anregen und dessen Fähigkeit untersuchen, Treibhausgase zu binden.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Polarstern-Expedition "LOHAFEX" kann durchgeführt werden

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft kann seine aktuelle Polarstern-Expedition „LOHAFEX“ durchführen. Unabhängige wissenschaftliche und juristische Gutachten, erstellt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bzw. des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, kamen zu dem Ergebnis, dass das Eisendüngungsexperiment LOHAFEX weder gegen Umweltstandards, noch gegen geltendes Völkerrecht verstößt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft