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Forscher der TU Dresden finden neuen Ansatz für Therapien für neurodegenerative Erkrankungen

Verhaltensexperimente bestätigen: Zusätzliche Nervenzellen verbessern Gehirnfunktion

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vor 538,8 Millionen Jahren: Explosion des Lebens – „kambrische Explosion" jünger als vermutet

Dresden, 12.12.2018. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team den Zeitpunkt für die „kambrische Explosion“ anhand von Uran-Blei-Datierung auf 538,8 Millionen Jahre vor heute hochpräzise datiert. Während der „kambrischen Explosion“ erschienen in wenigen Millionen Jahren alle bekannten Baupläne der Tierwelt, zeitgleich starben die sogenannten „Ediacara“- Biota, einzigartige besondere Lebensformen, aus. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „Terra Nova“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Diabetes: In Dresden entsteht bundesweit einzigartiges Zentrum für Forschung, Lehre und Therapie

Mit dem offiziellen ersten Spatenstich hat am Montag (3. Dezember) der Bau des neuen Zentrums für Metabolisch-Immunologische Erkrankungen und Therapietechnologien Sachsen der Medizinischen Fakultät an der Technischen Universität Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus begonnen. In den kommenden Monaten entsteht an der Ecke Augsburger / Fiedlerstraße ein moderner Forschungsneubau, in dem Experten der Inneren Medizin, Endokrinologie, Immunologie, Chirurgie, Transplantationsmedizin, Zellbiologie und den Materialwissenschaften gemeinsam neue medizinische Ansätze entwickeln. Bund und Land unterstützen den Neubau, für den Investitionen über 35,5 Millionen Euro notwendig sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Supermikroskop beobachtet Lithium-Atome auf Wanderschaft – Einblicke in Minibatterie aus Graphen

Man kann es schlicht und einfach eine Sensation nennen, was hier Wissenschaftlern aus Stuttgart, Ulm und Dresden gelungen ist. Mit Hilfe des Supermikroskops SALVE konnten sie in atomarer Auflösung zeigen, wie sich Lithium-Ionen bei elektrochemischen Be- und Entladungsprozessen verhalten. Sie haben damit nachgewiesen, wie die reversible Lithium-Aufnahme in einer Nanozelle abläuft, die lediglich aus einer Doppellage Graphen besteht. Veröffentlicht wurden diese für die Batterieforschung hochrelevanten Ergebnisse jüngst im renommierten Wissenschaftsjournal Nature.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie ein Eiweiß das Abklingen von Entzündungen fördert

Entzündungen sind eine natürliche Abwehrreaktion des Immunsystems gegen Krankheitserreger. Wenn sie außer Kontrolle geraten, können sie selbst zu Erkrankungen führen. Ein körpereigenes Eiweiß namens DEL-1 sorgt als zentraler Akteur dafür, dass übermäßige Entzündungen abklingen. Die Bedeutung und die grundlegende Funktionsweise
des Proteins konnten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam zeigen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seilspringen in der Keksdose: HZDR-Forscher entdeckt verblüffendes Phänomen in Flüssigmetallen

Wer eine Flüssigkeit erwärmt, löst unweigerlich Turbulenzen aus: Heißes Fluid steigt auf und durchmischt sich mit dem kälteren Rest. In gewissen Fällen können sich dabei mehrere Wirbel zu einer größeren Struktur – einer großskaligen Zirkulation – zusammenschließen. Mit Kollegen der University of California in Los Angeles (UCLA) hat Dr. Tobias Vogt vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) nun etwas Überraschendes festgestellt: In ihrem Experiment bewegte sich diese Struktur ganz ähnlich wie ein Springseil. Das Ergebnis könnte helfen, bestimmte Phänomene auf der Sonnenoberfläche besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Laufen menschliche Interaktionen in sozialen Netzwerken so ab wie das Zusammenspiel von Proteinen?

Forscher des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden hat erstaunliche Parallelen gefunden – Eine der großen wissenschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit ist es, die lebende Materie zu verstehen, unter anderem die Organisation des Lebens in Molekülen, Zellen und Geweben. Dr. Carlo Vittorio Cannistraci vom Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der Technischen Universität Dresden erforscht, ob Gehirnzellen nach den gleichen Prinzipien zusammenwirken wie Moleküle innerhalb einer Zelle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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HZDR-Forscher entwickeln Tarnkappen-Technologie für leuchtende Nanopartikel

Einem Forscherteam des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) ist es in Kooperation mit der australischen Monash University gelungen, die Stabilität und Biokompatibilität spezieller Nanopartikel erheblich zu steigern. Das Team hat sogenannte Upconverting Nanoparticles – Partikel, die Infrarot- in kurzwelliges Licht umwandeln – so modifiziert, dass sie wasserlöslich werden, selbst in komplexen Körperflüssigkeiten wie Blutserum stabil bleiben und Medikamente speichern können. Damit haben sie ein Werkzeug geschaffen, das den Kampf gegen Krebs deutlich effektiver machen könnte. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im Fachjournal „Angewandte Chemie“ (DOI: 10.1002/anie.201811003).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Weniger Tierversuche absehbar: Multiorgan-Chip ausgezeichnet

EARTO-Preis für Mikrosystem des Fraunhofer IWS Dresden

(Dresden, 17.10.2018) Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden haben einen sogenannten »Multiorgan-Chip« entwickelt. Dieses nun in Brüssel mit einem »EARTO Innovation Award« ausgezeichnete Mikrosystem aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden simuliert den Blutkreislauf und die Organe von Tieren oder Menschen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bio-Angeln für Seltene Erden: Wie Eiweiß-Bruchstücke Elektronik-Schrott recyceln

Ohne wichtige Schlüssel-Elemente, wie Kupfer oder die Metalle der Seltenen Erden, funktioniert weder die moderne Elektronik noch fließt elektrischer Strom. Ausgediente Energiesparlampen, Handys, Computer und Schrotte könnten eine wichtige Quelle für diese Rohstoffe sein, allerdings lassen sich die wertvollen Hightech-Metalle von dort nur schwer zurückgewinnen. Es sei denn, man angelt mit kleinen Eiweiß-Bruchstücken danach, die Forscher vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg gerade in der Zeitschrift „Research in Microbiology“ vorstellen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie überleben Nervenzellen? Forschungsteam versucht den Zelltod zu stoppen

Eine interdisziplinäre und internationale Forschergruppe um Dr. Volker Busskamp vom Zentrum für Regenerative Therapien Dresden der TU Dresden (CRTD) hat die Funktion eines kleinen nicht-kodierenden RNA-Moleküls, der so genannten miRNA, in der bisher höchsten Auflösung entschlüsselt. Diese Entschlüsselung der Genregulation ermöglicht Anwendungen zur Stärkung von Nervenzellen, um sie vor neurodegenerativen Erkrankungen zu schützen. Die hier verwendeten umfangreichen systembiologischen Methoden könnten zu einem neuen Standard für die Erforschung von miRNAs werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Keep cool : Forscher entwickeln magnetischen Kühlkreislauf

Darmstadt/Dresden, 17. September 2018. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und steigende Lebensansprüche führen dazu, dass der Energiebedarf für Kühlprozesse schneller wächst als jener fürs Heizen. Ein weiteres Problem heutiger Kältetechnik: Kühlmittel, die Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachen. Abhilfe könnte eine neuartige Technologie bringen: Kühlung durch magnetische Materialien in Magnetfeldern. Forscher der Technischen Universität (TU) Darmstadt und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickelten die Idee für einen Kühlkreislauf, der auf dem „magnetischen Gedächtnis“ spezieller Legierungen beruht. Erste Ergebnisse veröffentlichte die Zeitschrift „Nature Materials“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Studie verdeutlicht Schädigungen des Gehirns durch Alkohol- und Zigarettenkonsum

Für viele Menschen gehört ein Glas Wein oder Bier, sowie der Zigarettenkonsum zum täglichen Ritual. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden und der Universität Oxford haben im Rahmen einer Studie nun anhand modernster Messverfahren nachgewiesen, dass selbst kleine Mengen Nikotin oder Alkohol auch im Gehirn Spuren hinterlassen. Die Ergebnisse der in Oxford ausgeführten Studie wurden aktuell im Journal of the American Medical Association (JAMA. 2018 Aug 21;320(7):665-673, doi: 10.1001/jama.2018.11498.) publiziert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Erfolgreiche Lasertherapie bei Zwillingen im Mutterleib

In der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist erstmals eine Lasertherapie im Mutterleib vorgenommen worden. Das Team um Privatdozent (PD) Dr. Cahit Birdir behandelte eine Mutter in der 18. Schwangerschaftswoche, weil es bei der Patientin zu Problemen mit der Plazenta gekommen war. Grund für den hochspeziellen Eingriff war eine sogenannte monochoriale Geminigravidität mit fetofetalem Transfusionssyndrom. Dabei ist der Kreislauf der Kinder über einen gemeinsamen Mutterkuchen verbunden, was die Zwillinge in Lebensgefahr brachte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Synthetischer Antikörper ermöglicht erstmals kontrollierbaren „Protein-Knockdown“ in Wirbeltieren

Wie kleine Kinder nehmen auch Wissenschaftler Dinge gern auseinander, um sie besser verstehen zu können. Die Forschungsgruppen um Dr. Jörg Mansfeld, Forschungsgruppenleiter vom Biotechnologischen Zentrum der TU Dresden (BIOTEC), und Dr. Caren Norden vom Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) haben ein Verfahren zur funktionellen Untersuchung von Proteinen erfolgreich weiterentwickelt. Die Methode des sogenannten Auxin-induzierbaren „Protein-Knockdowns“ wurde so modifiziert, dass fluoreszierende Proteine nicht nur mikroskopisch beobachtet, sondern auch gezielt und innerhalb kurzer Zeit aus Zellen entfernt werden können.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Trockenstress bei Hitze wird heimische Baumarten durch Klimawandel öfter treffen.

Gelbes Laub, kahle Äste, herabfallende Blätter – wer derzeit in die Baumwipfel schaut, könnte meinen, es ist schon Herbst. Durch die derzeitige anhaltende Hitzeperiode und den Wassermangel welken einige Bäume verfrüht. Vor allem jüngere und empfindliche großblättrige Bäume wie Bergahorn und Sommerlinde sind gefährdet. Manch heimische Art wie etwa die Birke werfe jedoch zum Schutz die Blätter ab, erklärt Prof. Dr. Andreas Roloff von der Professur Forstbotanik der TU Dresden. Für ältere Bäume sehe er derzeit eine geringere Gefahr. Im Rahmen seiner Forschung sucht er nach alternativen hitzeresistenten Baumarten in China, die dem Klimawandel in unseren Breitengraden besser standhalten werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hitze verursacht Hormonstress bei Tomatenpflanzen

Biologen der TU Dresden erforschen temperaturresistente Tomatenpflanzen, um Ertragseinbußen zu verringern
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Krebszentrum am Universitätsklinikum Dresden (UCC) bleibt „Onkologisches Spitzenzentrum“

Das Krebszentrum am Universitätsklinikum Dresden (UCC) bleibt einziges „Onkologisches Spitzenzentrum“ der neuen Bundesländer. Nach inzwischen zwölf Jahren erfolgreicher Arbeit als Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe attestiert eine international besetzte Expertenkommission dem Krebszentrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (UCC) erneut eine Patientenversorgung und Forschung auf höchstem Niveau. Das im Auftrag der Krebshilfe agierende Gutachtergremium entschied deshalb, das Dresdner Krebszentrum auch in der jetzt beginnenden Förderperiode mit insgesamt drei Millionen Euro finanziell zu unterstützen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Warum die linke Hirnhälfte Sprache besser versteht als die rechte

Nervenzellen in der Hirnregion Planum temporale besitzen in der linken Hemisphäre mehr Verbindungen als in der rechten Hemisphäre – und das ist entscheidend für eine schnellere Sprachverarbeitung, berichten Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dresden in der Zeitschrift „Science Advances“. Beweise für die Sprachdominanz der linken Hemisphäre gab es bereits viele; bislang war jedoch unsicher, was auf neuroanatomischer Ebene dahintersteckt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Evolution des Hodens – Molekulare Rudimente lösen Rätsel um Hodenposition bei Säugetieren

Frankfurt/Dresden, 28.06.2018. Wale ohne Beine, Menschenaffen ohne lange Schwänze – im Laufe der Evolution kommt es immer wieder zum Verlust von anatomischen Merkmalen. Beweise für deren einstiges Vorhandensein liefern Fossilien. Wie sich allerdings Weichteile evolutionär entwickelt haben, ist ungleich schwerer herauszufinden, da diese nur äußerst selten in Fossilien erhalten sind. Ein interdisziplinäres Forscherteam hat nun am Beispiel des Hodens eine neue Methode entwickelt, um die evolutionäre Entwicklung von Weichteilen zu untersuchen. Die Studie erscheint in der Fachzeitschrift „PLoS Biology“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Grundstein für neue Bosch-Fabrik gelegt

Mikroelektronik

Grundstein für neue Bosch-Fabrik gelegt

In Dresden wurde nun der Grundstein für die neue Halbleiterfabrik von Bosch gelegt. Bereits Ende 2019 soll der Komplex bereit für den Einzug der Fertigungsmaschinen sein.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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LSI-Projektgruppe ProDetekt erweitert Patentschutz für PRET-ELISA Technologie auf die USA

Dresden, 21.06.2018 — Die am Life Science Inkubator Sachsen ansässige Forschungsgruppe ProDetekt hat ein US-Patent für ihre geschützte PRET-ELISA Technologie erhalten, die die weltweit in der Bioanalytik verwendete ELISA-Methode ergänzt. Die Gruppe hat bereits im März 2018 umfangreichen Patentschutz für ihre Technologie in Europa erhalten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Krankheitswirt mit Schneckenhaus – Erstnachweis zweier invasiver Schnecken in Europa

Dresden, 21.06.2018. Senckenberg-Wissenschaftlerinnen haben mit einem internationalen Team erstmalig die Schneckenarten Austropeplea viridis und Galba cubensis in Europa nachgewiesen. Die zur Familie der Schlamm- bzw. Lebergelschnecken gehörenden Arten sind Neozoen und gelten sowohl als Schädling für Reispflanzen, als auch als potentielle Zwischenwirte für die Krankheit Fasziolose. Die Studien erschienen kürzlich in den Fachjournalen „Journal of Conchology“ und „Folia Malacologica“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Notfallteams retten Leben nach innerklinischem Kreislaufstillstand

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommt es auf schnelles und fehlerfreies Handeln der Helfer an. Jede Sekunde zählt. Auch in Krankenhäusern. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden optimiert deshalb bereits seit 2012 seine innerklinische Notfallversorgung. Dieser Einsatz wird belohnt: Im Jahr 2017 hatte das Klinikum mit 38,7 Prozent die höchste 30-Tage-Überlebensrate von Patienten nach einem innerklinischen Kreislaufstillstand.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Massenverlust des Antarktischen Eisschilds hat sich beschleunigt

Internationale Studie unter Beteiligung von Wissenschaftlern der TU Dresden liefert umfassende Fakten
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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VW baut IoT-Kompetenzteam in Dresden auf

Smart Production Lab

VW baut IoT-Kompetenzteam in Dresden auf

In Dresden baut Volkswagen sein neues Kompetenzteam für das IoT auf. Das sogenannte Smart Production Lab widmet sich der Entwicklung von Softwarelösungen für die vernetzte Fertigung in Fabriken.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Ausgezeichnete Nachwuchsforschung: Mikroalgen als Nahrungsquelle der Zukunft

Dr. Claudia Scharff erhält den diesjährigen Nachwuchsforscherpreis der HTW Dresden. In Ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit der Mikroalge als zukunftsweisende Rohstoffquelle.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Seltene Genveränderungen machen Bauchspeicheldrüsenkrebs angreifbar

Die Entdeckung wachstumsfördernder Genfusionen in Tumoren der Bauchspeicheldrüse eröffnet neue Ansätze für zielgerichtete Therapien – wie Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden und des NCT Heidelberg zeigen konnten. Patienten, deren Tumor diese spezielle Veränderung zeigt, können vom Einsatz bestimmter Medikamente profitieren.

Gemeinsame Pressemitteilung des NCT Heidelberg und des NCT Dresden
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Drei-Eltern-Babies – Mitochondrienspende birgt Risiken für Entwicklung und Gesundheit

Die Hoffnung vieler Mütter mit beschädigtem Mitochondrien-Erbgut liegt in einer Mitochondrienspende – doch die birgt viele Risiken. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Dr. Ralph Dobler und Prof. Klaus Reinhardt von der TU Dresden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sammlungsunikat enthüllt Familienbanden

Dresden, 15.05.2018. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team herausgefunden, dass der auf den Sanighe-Inseln endemische und vom Aussterben bedrohte Blaumonarch enge Verwandte auf den Fidschi-Inseln und in Neuguinea hat. Das hierfür mit genetischen Methoden untersuchte Belegstück aus der ornithologischen Senckenberg-Sammlung in Dresden ist einzigartig – es gibt weltweit nur ein Belegexemplar dieser Vogelart. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „Biology Letters“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie das Essen von Schildkröten zum Artenschutz beitragen könnte

Dresden, 09.05.2018. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit genetischen Methoden herausgefunden, dass es noch mehr Arten und genetische Linien der Chinesischen Weichschildkröten Pelodiscus gibt als bisher angenommen. Diese Schildkröten sind in Asien ein wichtiges Nahrungsmittel – allein in China werden über 340.000 Tonnen pro Jahr gezüchtet und verspeist. Das internationale Wissenschaftlerteam zeigt in seiner kürzlich im Fachjournal „The Science of Nature“ erschienenen Studie, dass gerade die Zucht die Artenvielfalt von Pelodiscus bedroht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Zellkultur-Fabrik en miniature – „B CUBE“-Ausgründung ebnet Weg zu innovativen Therapien

Das Forscherteam „denovoMATRIX“ am BCUBE der Technischen Universität Dresden hat eine neue Biomaterialplattform entwickelt, mit der es als zukünftiges Startup anderen Wissenschaftlern helfen will, schnell und effizient die optimalen Bedingungen für die Kultur ihrer Zellen zu identifizieren.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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IWS-Ingenieure formen moderne Alu-Bauteile für zukünftige Flugzeuge.

Mit Unterdruck zum Leichtbau-Flugzeug

(Dresden/Berlin, 23.04.2018). Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden haben in Kooperation mit Industriepartnern ein innovatives Verfahren weiterentwickelt, um moderne Leichtbau-Teile für Flugzeuge zu schweißen und zu formen. Diese Technologie stellen sie vom 25. bis zum 29. April 2018 auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Koaxiales Draht-Auftragschweißen in nächster Generation im Fraunhofer IWS Dresden

Fraunhofer IWS Dresden präsentiert neue COAXwire-Laser-Bearbeitungsköpfe zur Hannover Messe und ILA Berlin

(Dresden, 17.04.2018) Die nächste Generation der Laser-Draht-Bearbeitungsoptik COAXwire steht in den Startlöchern. Auf der Hannover Messe und der ILA Berlin zeigt das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden zwei Varianten seiner koaxialen Drahtoptik. Eine völlig neu entwickelte miniaturisierte Version ermöglicht die Hochpräzisions-Bearbeitung von komplexen Bauteilen mit Feindraht. In einer Makro-Ausführung lässt sich der Kopf mit einem Heißdraht-Modul ausrüsten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Schnelle Diagnose von Krankheiten mit neuartigem Bluttest

Prof. Jochen Guck, Forschungsgruppenleiter am Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der TU Dresden, medizinische Kollegen des Uni-Klinikums Carl Gustav Carus Dresden und Partnerinstitute aus Dresden, Cambridge (Großbritannien), Glasgow (Großbritannien) und Stockholm (Schweden) nutzen die Technik der „Echtzeit-Verformbarkeitszytometrie“,um Tausende von Zellen in einem Blutstropfen in nur wenigen Minuten auf ungewöhnliche Erscheinung und Verformbarkeit hin zu untersuchen.Dieser neuartige Bluttest verspricht, die Diagnose vieler Krankheitsbilder wie Leukämie, Malaria, bakterielle oder virale Infektionen zu beschleunigen, was wiederum zu einem schnelleren und genaueren Therapiebeginn führen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft