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23. August 2017

DNA

Wie Pflanzen ihr Gedächtnis vererben

Wiener Forscher: Kurz vor Zellteilung wird epigenetisches Gedächtnis wiederhergestellt. Manche Pflanzen müssen eine Kälteperiode überstanden haben damit sie im Frühling blühen können. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie Pflanzen es bemerken, dass sie den Winter hinter sich haben. Bei Kälte wird eine Variante des DNA-Verpackungsmaterials gebildet: H3K27me3. Diese schaltet über den Winter hinweg

Computer und DNA: Die Erbgut-Hacker

Diese Woche wurde eine auf den ersten Blick aberwitzige Studie präsentiert: Forscher hackten einen Computer mithilfe von künstlichem Erbgut. DNA wird zu Software – was passiert, wenn man das umgekehrt macht? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

Mutter-Gen aktiv – Vater-Gen stillgelegt.

Erste vollständige Entschlüsselung des „Alleloms“ zeigt unerwartete Aktivitätsunterschiede der Genvarianten Jedes Gewebe hat eine eigene Verteilung aktiver Genvarianten von Mutter oder Vater – das hat ein internationales Team von WissenschaftlerInnen am CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der ÖAW herausgefunden. Die WissenschaftlerInnen konnten zeigen, dass die unterschiedliche Genaktivität durch spezielle, gewebespezifische DNA-Regionen reguliert wird. Die Resultate,

Hacken mit DNA

Erstmals haben Forscher mit Hilfe von DNA die Kontrolle über einen Computer übernommen. Der Angriff ist wenig realitätsnah, könnte jedoch an Relevanz gewinnen. (Mehr in: Technology Review)

DNA: Mit Spucke einen Computer hacken

Dieser Hack ist haarsträubend komplex und völlig realitätsfremd – aber auch großartig: Forscher haben eine Schadsoftware in DNA versteckt und so einen Computer gekapert. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Alles digital)

Mehr DNA in Mitochondrien hilft gegen männliche Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit kann bei Männern durch Mutationen in der DNA der Mitochondrien ausgelöst werden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln konnten jetzt bei unfruchtbaren Mäusen die Hodenfunktion und Spermienqualität verbessern, indem sie die Anzahl der DNA-Moleküle in den Mitochondrien erhöhen. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Prähistorischer Mais betont Wert genetisch diverser Ressourcen

Tübingen, 04.08.2017. Zum ersten Mal ist es Wissenschaftlern gelungen ein komplexes Merkmal wie den Blütezeitpunkt von prähistorischem Mais zu bestimmen. Mais, der vor über 2000 Jahren angebaut wurde. Wissenschaftler der Cornell Universität und des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in Tübingen isolierten und analysierten Mais-DNA aus archäologischen Proben und verglichen sie mit der DNA moderner Mais-Sorten. Die

Alte DNA enthüllt Herkunft von Minoern und Mykenern

Die minoische Zivilisation und ihr Gegenstück auf dem griechischen Festland, die mykenische Zivilisation, waren Europas erste alphabetisierten Gesellschaften. Über die Herkunft der Minoer und ihre Beziehung zu den Mykenern hat die Wissenschaft lange Zeit gerätselt. Eine heute in Nature publizierte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Minoer nicht kurze Zeit zuvor aus einer fortschrittlichen,

Biomarker zeigen Aggressivität des Tumors an

Berliner Studie an Patienten mit Dickdarmkrebs im frühen Stadium / Reparaturmechanismen der DNA und Aktivität des Gens MACC1 weisen auf Prognose und Ansprechen auf Chemotherapie hin Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Erhöhtes Risiko im Reis? Bayreuther Forscher entdecken Giftigkeit von Thioarsenaten für Pflanzen

Reis ist in vielen Regionen der Erde ein Grundnahrungsmittel, enthält aber nicht selten gesundheitsgefährdende Mengen von Arsen. Wie eine interdisziplinäre Forschergruppe der Universität Bayreuth jetzt festgestellt hat, gibt es Arsenverbindungen, die eine giftige Wirkung auf Pflanzen haben, aber bei chemischen Analysen von Reis und bei der Abschätzung des Gesundheitsrisikos für den Menschen bisher nicht berücksichtigt

Bioinformatiker entdecken unerwartet starke Effekte von Proteinvariationen

Jeder Mensch kann anhand seiner DNA identifiziert werden, das Erbgut zweier Personen unterscheidet sich also eindeutig voneinander. Bioinformatikerinnen und Bioinformatiker der Technischen Universität München (TUM) haben nun herausgefunden, dass der Effekt dieser Variationen stark unterschätzt wurde. Die neuen Erkenntnisse könnten wichtige Impulse für eine personalisierte Medizin geben. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nano-Blick auf DNA-Reparatur: Elementare Strukturen identifiziert

Darmstadt, 16. Juni 2017. Auf Schäden am Erbgut reagieren Zellen mit ausgeklügelten Reparaturmechanismen. Forscher der Technischen Universität Darmstadt und vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt haben zusammen mit Kollegen aus München und Berlin jetzt eine elementare Struktureinheit der Reparaturmaschinerie identifiziert. Darüber berichten sie in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“. Quelle: Pressemitteilungen – idw –

"Faule Eier" bei genetischen Fingerabdrücken von Arten!?

Neues Bioinformatikwerkzeug detektiert inkorrekte Datensätze in rasantem Tempo. Das von einem deutschen Wissenschaftlerteam unter der Federführung des zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn neu entwickelte Binoinformatikwerkzeug TaxCI deckt in rasanter Geschwindigkeit Fehlerquellen auf, die bei der Validierung von DNA-Barcodes entdeckt werden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Wissenschaftler vertiefen Erkenntnisse zur Entstehung von Artenvielfalt auf Inseln

In einer neuen Studie, die jetzt in Current Biology veröffentlicht wurde, hinterfragt ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern u.a. aus dem Museum für Naturkunde Berlin, die vor 50 Jahren aufgestellte Theorie zur Inselbiogeographie. Hauptforschungsfrage dabei war, ob die Artenvielfalt auf Inseln über längere Zeiträume konstant bleibt. Mittels DNA-Analyse und Fossildaten von Vögeln auf der Macaronesischen

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