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11. Dezember 2018

DNA

Die CRISPR-Babys sind da

In China kamen erstmals Kinder auf die Welt, deren DNA mit der Genschere CRISPR maßgeschneidert worden war. Die Meldung des Forscherteams heizt ethische Debatten um embryonale Genmodifizierung an. (Mehr in: Technology Review)

Sind die CRISPR-Babys da?

In China sollen erstmals Kinder auf die Welt gekommen sein, deren DNA mit der Genschere CRISPR maßgeschneidert worden waren. Der Bericht des Forscherteams heizt ethische Debatten um embryonale Genmodifizierung an. (Mehr in: Technology Review)

Reparaturdefekt führt zu Chaos im Erbgut

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun eine Ursache für die erst seit wenigen Jahren bekannten Chromosomen-Katastrophen, die bei vielen Krebsarten auftreten: Ist ein wichtiges DNA-Reparatursystem der Zellen ausgefallen, so begünstigt dies die Fragmentierung und den fehlerhaften Zusammenbau des Erbguts. Krebszellen mit einem solchen Reparatur-Defekt lassen sich nun möglicherweise durch eine bestimmte Wirkstoffgruppe bekämpfen. Quelle: Pressemitteilungen

DNA noch schneller drucken

Neuartige DNA-Print-Verfahren können Stränge mit bis zu 150 Nukleotid-Basen herstellen. Das könnte die synthetische Biologie voranbringen. (Mehr in: Technology Review)

Die RNA als Mikrochip

Ribonukleinsäure (RNA) zählt neben DNA und Protein zu den drei primären biologischen Makromolekülen und war wahrscheinlich auch das erste, welches den frühen Formen des Lebens entsprang. Laut RNA-Welt-Hypothese ist RNA in der Lage, aus sich selbst heraus Leben hervorzubringen, Informationen zu speichern und biochemische Reaktionen zu katalysieren. Selbst in heutigen Lebensformen bestehen die komplexesten zellulären

Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes

Kleine – wahrscheinlich von Lebensstilfaktoren beeinflussbare – chemische Änderungen der DNA-Bausteine können die Menge von IGFBP2 vermindern. Ein DIfE/DZD-Forschungsteam hat nun im Fachjournal Diabetes publiziert, dass diese sogenannten epigenetischen Veränderungen das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen. Menschen mit hohen Konzentrationen des Bindungsproteins IGFBP2 im Blut erkranken zudem seltener an dieser Stoffwechselerkrankung. Die Veränderungen im Blut sind

Ein Bus voller Daten

DNA könnte das Medium der Wahl werden, wenn es darum geht, Daten langfristig zu archivieren. Noch allerdings ist die Technologie dafür ausgesprochen aufwendig und sperrig. (Mehr in: Technology Review)

Es wird spannend: BepiColombo ganz kurz vor dem Start

Gründlich durchgecheckt steht sie also da, und wartet auf den Start, die Ariane 5, die unser Instrument (MERTIS) samt den Raumsonden Drumherum zum Merkur (oder erst mal in den erdnahen Weltraum) transportieren soll. Ich werde … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Aufnahmegerät für die Zellgeschichte

ETH-Forscher entwickeln mithilfe des CRISPR-Cas-Systems einen neuartigen Speichermechanismus, der DNA-Schnipsel herstellt, die über bestimmte Zellvorgänge Auskunft geben. Der zelluläre Speicher kann künftig vielleicht sogar für Diagnosen genutzt werden. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Gene und die Größe

Mit einem neuen Verfahren wollen Wissenschaftler anhand von DNA Merkmale wie Größe, Intelligenz oder Krankheitsrisiken prognostizieren. Doch die Technologie ist umstritten – nicht nur wegen ihrer Ungenauigkeit. (Mehr in: Technology Review)

Programmieren wie Mutter Natur

Erbgut ist ein natürlicher Chip, aber mit einer vielfach höheren Rechenkapazität. Nun haben Forscher es geschafft, ihm maschinelles Lernen einzuprogrammieren. Besteht die nächste Computergeneration aus DNA? (Mehr in: Technology Review)

Wenn DNA zum Daten-GAU wird

Mittlerweile bieten zahlreiche Start-ups kostengünstige Gensequenzierungen an. Viele Nutzer sind sich nicht im Klaren, dass diese auch Risiken darstellen. (Mehr in: Technology Review)

DNA frühmittelalterlicher Alemannen-Krieger und ihres Gefolges entschlüsselt

1962 wurde in Niederstotzingen (Baden-Württemberg) ein alemannisches Gräberfeld mit menschlichen Skelettüberresten entdeckt. Nun haben Forscher des Zentrums Eurac Research in Bozen (I) und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena (D) die Skelettüberreste auf ihre DNA überprüft. Dadurch konnten sie neben Geschlecht und Verwandtschaftsgrad auch die Herkunft der Bestatteten bestimmen und neue Erkenntnisse über die Gesellschaftsstrukturen

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