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30. April 2017

DNA

Erstmals das Genom von Gerste entschlüsselt

Nach zehn Jahren Forschungsarbeit von Wissenschaftlern aus zehn Ländern liegt nun erstmals die komplette Sequenz des Gerstengenoms vor – die grösste je entschlüsselte DNA-Sequenz. Damit liefern sie eine zentrale Basis, um neue, schädlingsresistente und qualitätsverbesserte Sorten zu züchten. Das Genom der Gerste umfasst 5,2 Milliarden Basenpaare und besitzt rund 39’000 Gene. Quelle: Pressemitteilungen – idw

Wie Cohesin die Erbsubstanz in Falten legt

Um DNA platzsparend zu verpacken, aber auch um entfernte Bereiche einander anzunähern, wird die Erbsubstanz im Zellkern zu Schleifen gefaltet. Wissenschaftler am Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) klären einen beteiligten Mechanismus und veröffentlichen ihre Arbeit im Wissenschaftsjournal NATURE. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Phantombild aus dem Röhrchen

Eine neue Methode der DNA-Analyse erlaubt Rückschlüsse auf Alter und Aussehen von Personen – noch ist das Verfahren jedoch zu unzuverlässig und zu teuer. (Mehr in: Technology Review)

Petabyte pro Gramm

DNA-Speicher sollen die lawinenartig ansteigenden Datenmengen des Internetzeitalters speichern. In diesem Jahr könnte die Technologie entscheidende Fortschritte machen. (Mehr in: Technology Review)

Komet 41P bei größter Erdnähe

Heute durchläuft Komet 41P / Tuttle-Giacobini-Kresák seine größte Annäherung zur Erde. Am Abend ist er schon wieder etwas weiter weg, aber mit rund 21 Millionen km noch relativ erdnah. Der Komet bewegt sich auf weiterhin … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

Wie väterliche und mütterliche DNA sich gegenseitig anpassen

ForscherInnen des IMBA (Instituts für Molekulare Biotechnologie der Akademie der Wissenschaften) konnten dank einer neuen Methode erstmals visualisieren, wie sich mütterliche und väterliche DNA unmittelbar nach der Befruchtung verhalten, wie eine aktuelle Publikation des Fachjournals Nature berichtet. Es herrscht eine Art Wettrennen, welches Erbgut sich als erstes in der verschmolzenen Ei-Samen-Zelle strukturiert und wie die

Das Genom ist nicht genug

Erbgutentschlüsseler Craig Venter hat sein nächstes Giga-Projekt: Er will DNA-Informationen mit den Gesundheitsdaten von einer Million Patienten verknüpfen, um Krankheiten vorauszusagen. (Mehr in: Technology Review)

DNA-Baukasten gesundheitsgefährdend

Baukästen für gentechnische Experimente lassen sich inzwischen online bestellen. Doch das Bayerisches Landesamt für Gesundheit warnt nun vor einem dieser DIY-Kits. (Mehr in: Technology Review)

Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Die Vererbung von Gensiegeln

Obwohl alle Zellen die gleichen Gene enthalten, sind je nach Zelltyp nur einige von ihnen aktiv – andere bleiben inaktiv. Gene winden sich als DNA-Faden um Histonproteine. Muss ein Gen inaktiv bleiben, werden seine Histone vom Enzym PRC2 markiert, vergleichbar mit einem Buch, das versiegelt wird und so nicht gelesen werden kann. Nach jeder Zellteilung

Blockcopolymer-Mizellisierung als Schutzstrategie für DNA-Origami

Wissenschaftler des Center for Advancing Electronics Dresden / TU Dresden und der Universität Tokyo unter der Leitung von Thorsten L. Schmidt (cfaed) haben eine Methode zum Schutz von DNA-Origami vor dem Abbau in biologischen Medien entwickelt. Diese Strategie ermöglicht zukünftige Anwendungen in der Nanomedizin und Zellbiologie. Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

Dreidimensionale "Landkarte" zeigt Genomstruktur von Stammzellen

Damit die rund zwei Meter lange DNA in einem einzigen Zellkern Platz finden kann, muss sie sich falten. Dieser Aufwand kann nur in mehreren Etappen – von der Doppelhelix zu ganzen Chromosomen – bewerkstelligt werden. Aus dem Faltungsprozess ergeben sich unterschiedliche dreidimensionale Strukturen des Genoms, die miteinander interagieren und so zelluläre Prozesse beeinflussen. Erstmals gelang

„Seit Anbeginn der Zeit“ – DNA bestätigt einzigartige Bindung australischer Ureinwohner an ihr Land

Die DNA aus Haarproben der Ureinwohner Australiens zeigt ein ausgeprägtes geographisches Muster, das darauf hindeutet, dass die jeweiligen Bevölkerungsgruppen bis zu 50.000 Jahre lang in derselben Region siedelten. Die heute in Nature veröffentlichten Ergebnisse betonen damit die einzigartige Bindung der Ureinwohner Australiens zu ihrem Land und zeichnen erstmals eine detaillierte genetische Karte Australiens vor Ankunft

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