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Kein Doppelgänger: Verschwörungstheorie über Rudolf Heß widerlegt

Es war eine steile These von Verschwörungstheoretikern – im Gefängnis Spandau soll 1987 nicht Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß gestorben sein, sondern sein Doppelgänger. Eine DNA-Analyse zeigt: alles Quatsch.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Genschalter bei der Arbeit beobachtet – Transkriptionsfaktor SRF „live“ in Zellen untersucht

Ein Lichtschalter hat zwei Zustände, er ist entweder an oder aus. Bei einem Genschalter ist die Sache etwas komplizierter. Wie komplex und dynamisch das Zusammenspiel zwischen DNA und Genregulatoren ist, haben Ulmer Forscherinnen und Forscher am Beispiel des Transkriptionsfaktors SRF untersucht, und zwar „live“ auf Einzelzellebene. Das Ergebnis: eine wesentliche Rolle bei der Steuerung der genetischen Aktivität spielen Bindungsstelle und Bindungsdauer, über die der untersuchte Transkriptionsfaktor mit der DNA interagiert. Veröffentlicht wurde die Studie in der angesehenen Fachzeitschrift PNAS.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Software sagt voraus, an welchen Stellen Genschalter an die DNA binden

Gemeinsame Presseinformation Julius Kühn-Institut (JKI) und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU):

Bioinformatiker des JKI und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bieten preisgekröntes Programm als Open Source an. Veröffentlichung in „Genome Biology“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Protein UBQLN4 beeinflusst DNA-Reparatur

Die Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Christian Reinhardt, Klinik I für Innere Medizin, hat ein Protein identifiziert, das den Reparaturweg von DNA-Schäden maßgeblich beeinflusst und einen neuen Ansatzpunkt für eine zielgerichtete Tumortherapie ermöglicht. Die Ergebnisse wurden heute (03.01.2019) in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Methoden der Kriminalistik: Überführt!

Statt DNA oder Fingerabdruck helfen manchmal nur Pollenkörner weiter: Eine Wiener Botanikerin ermittelt, wenn Kriminalisten mit den üblichen Methoden nicht weiterkommen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Statistik der Woche: Befürchtungen zu genveränderten Babys

In China kamen erstmals Babys mit modifizierter DNA zur Welt. Was denken die Menschen über so eine tiefgreifende Genmodifikation? Unsere Infografik zeigt es.

(Mehr in: Technology Review)

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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rekordnasse & -trockene Monate in Regionen weltweit angestiegen: Klimawandel bringt mehr Niederschl

Niederschlagsextreme werden in Regionen auf der ganzen Welt mehr und mehr beobachtet – sowohl nasse als auch trockene Rekorde, zeigt eine neue Studie. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen: der Osten und die Mitte der USA, Nordeuropa und Nordasien erleben schwere Regenfälle, die in jüngster Zeit zu schlimmen Überschwemmungen geführt haben. Im Gegensatz dazu gibt es in den meisten afrikanischen Regionen häufiger Monate mit zu wenig Regen. Die Studie ist die erste, die systematisch die Veränderungen monatlicher Rekord-Niederschlagsereignisse aus aller Welt analysiert und quantifiziert, basierend auf Daten von rund 50.000 Wetterstationen weltweit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Senderausstattung geplant: Kein DNA-Nachweis für Wolf nach Tierbiss auf Friedhof

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Genmanipulierte Babys: "In höchstem Maße unethisch"

Noch nie hat ein Forscher die DNA von Menschen so tief greifend verändert wie der Chinese He Jiankui. Das Experiment sei unverantwortlich, sagt DFG-Vizepräsidentin Katja Becker, aber nicht ganz überraschend. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wolfsbiss oder Hundebiss? Genanalysen sollen Klarheit schaffen

Mit Hilfe von DNA-Proben wollen Forscher herausfinden, ob ein Gemeindearbeiter in Niedersachsen von einem Wolf angegriffen wurde. Untersucht wird auch ein Hammer, den der Mann gegen das Tier eingesetzt hat. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Niedersachsen: Gärtner gibt an, von Wolf gebissen worden zu sein

Ein Wolf soll einen Mann im niedersächsischen Bülstedt in die Hand gebissen haben. Mit einem DNA-Test wollen Forscher nun klären, ob es sich bei dem Tier tatsächlich um einen Wolf handelt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die CRISPR-Babys sind da

In China kamen erstmals Kinder auf die Welt, deren DNA mit der Genschere CRISPR maßgeschneidert worden war. Die Meldung des Forscherteams heizt ethische Debatten um embryonale Genmodifizierung an.

(Mehr in: Technology Review)

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Sind die CRISPR-Babys da?

In China sollen erstmals Kinder auf die Welt gekommen sein, deren DNA mit der Genschere CRISPR maßgeschneidert worden waren. Der Bericht des Forscherteams heizt ethische Debatten um embryonale Genmodifizierung an.

(Mehr in: Technology Review)

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Reparaturdefekt führt zu Chaos im Erbgut

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun eine Ursache für die erst seit wenigen Jahren bekannten Chromosomen-Katastrophen, die bei vielen Krebsarten auftreten: Ist ein wichtiges DNA-Reparatursystem der Zellen ausgefallen, so begünstigt dies die Fragmentierung und den fehlerhaften Zusammenbau des Erbguts. Krebszellen mit einem solchen Reparatur-Defekt lassen sich nun möglicherweise durch eine bestimmte Wirkstoffgruppe bekämpfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DNA noch schneller drucken

Neuartige DNA-Print-Verfahren können Stränge mit bis zu 150 Nukleotid-Basen herstellen. Das könnte die synthetische Biologie voranbringen.

(Mehr in: Technology Review)

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Die RNA als Mikrochip

Ribonukleinsäure (RNA) zählt neben DNA und Protein zu den drei primären biologischen Makromolekülen und war wahrscheinlich auch das erste, welches den frühen Formen des Lebens entsprang. Laut RNA-Welt-Hypothese ist RNA in der Lage, aus sich selbst heraus Leben hervorzubringen, Informationen zu speichern und biochemische Reaktionen zu katalysieren. Selbst in heutigen Lebensformen bestehen die komplexesten zellulären Funktionseinheiten, die Ribosomen, zum größten Teil aus RNA. ChemikerInnen der Fakultät für Chemie der Universität Wien haben nun einen neuen synthetischen Ansatz entwickelt, mit dem RNA etwa eine Million Mal effizienter chemisch synthetisiert werden kann als zuvor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes

Kleine – wahrscheinlich von Lebensstilfaktoren beeinflussbare – chemische Änderungen der DNA-Bausteine können die Menge von IGFBP2 vermindern. Ein DIfE/DZD-Forschungsteam hat nun im Fachjournal Diabetes publiziert, dass diese sogenannten epigenetischen Veränderungen das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen. Menschen mit hohen Konzentrationen des Bindungsproteins IGFBP2 im Blut erkranken zudem seltener an dieser Stoffwechselerkrankung. Die Veränderungen im Blut sind bereits einige Jahre vor Beginn der Krankheit nachweisbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Bus voller Daten

DNA könnte das Medium der Wahl werden, wenn es darum geht, Daten langfristig zu archivieren. Noch allerdings ist die Technologie dafür ausgesprochen aufwendig und sperrig.

(Mehr in: Technology Review)

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Erkenntnisse aus der Toilette: Wie Archäologen einen Mittelalter-Reisenden aufspürten

Bei Ausgrabungen in Lübeck sind Forscher auf die DNA-Reste eines Menschen gestoßen – in einer gut 700 Jahre alten Latrine. Das Überraschende: Dieselbe Person verrichtete offenbar auch in Bristol ihr Geschäft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Es wird spannend: BepiColombo ganz kurz vor dem Start

Gründlich durchgecheckt steht sie also da, und wartet auf den Start, die Ariane 5, die unser Instrument (MERTIS) samt den Raumsonden Drumherum zum Merkur (oder erst mal in den erdnahen Weltraum) transportieren soll. Ich werde … Weiterlesen (Mehr in: BrainLogs)

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DNA-Datenbanken bringen Kriminelle hinter Schloss und Riegel

Die Genomexpertin CeCe Moore glaubt, dass Polizeibehörden künftig viel mehr „Cold Cases“ aufklären könnten, wenn sie Zugriff auf öffentliche DNA-Speicher erhalten.

(Mehr in: Technology Review)

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Aufnahmegerät für die Zellgeschichte

ETH-Forscher entwickeln mithilfe des CRISPR-Cas-Systems einen neuartigen Speichermechanismus, der DNA-Schnipsel herstellt, die über bestimmte Zellvorgänge Auskunft geben. Der zelluläre Speicher kann künftig vielleicht sogar für Diagnosen genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Gene und die Größe

Mit einem neuen Verfahren wollen Wissenschaftler anhand von DNA Merkmale wie Größe, Intelligenz oder Krankheitsrisiken prognostizieren. Doch die Technologie ist umstritten – nicht nur wegen ihrer Ungenauigkeit.

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Programmieren wie Mutter Natur

Erbgut ist ein natürlicher Chip, aber mit einer vielfach höheren Rechenkapazität. Nun haben Forscher es geschafft, ihm maschinelles Lernen einzuprogrammieren. Besteht die nächste Computergeneration aus DNA?

(Mehr in: Technology Review)

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Wenn DNA zum Daten-GAU wird

Mittlerweile bieten zahlreiche Start-ups kostengünstige Gensequenzierungen an. Viele Nutzer sind sich nicht im Klaren, dass diese auch Risiken darstellen.

(Mehr in: Technology Review)

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DNA frühmittelalterlicher Alemannen-Krieger und ihres Gefolges entschlüsselt

1962 wurde in Niederstotzingen (Baden-Württemberg) ein alemannisches Gräberfeld mit menschlichen Skelettüberresten entdeckt. Nun haben Forscher des Zentrums Eurac Research in Bozen (I) und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena (D) die Skelettüberreste auf ihre DNA überprüft. Dadurch konnten sie neben Geschlecht und Verwandtschaftsgrad auch die Herkunft der Bestatteten bestimmen und neue Erkenntnisse über die Gesellschaftsstrukturen im Frühmittelalter erlangen. Die Studienergebnisse zeigen, wie die genetische Forschung bisherige Erkenntnisse von Archäologen und Anthropologen ergänzen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rollbrett mit Rückenwind

Ein nachrüstbarer Radnabenantrieb macht jedes Skateboard zum Verkehrsmittel.

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Chromatinstruktur – Packen und entpacken

Im Zellkern ist das Erbgut dicht gewickelt. Trotzdem muss die Zelle immer wieder unterschiedliche Gene zugänglich machen. LMU-Forscher haben nun einen Mechanismus entschlüsselt, wie die molekularen Maschinen dabei DNA mit einem Zollstock aus Proteinen abmessen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Präzise Genreparatur mit hoher Effizienz

Mit der molekulargenetischen Methode CRISPR/Cas können Brüche im Doppelstrang der DNA und damit zufällige Mutationen in jedem Zielgen herbeigeführt werden. Die exakte Reparatur eines Gens mithilfe einer Reparaturkopie ist jedoch nur außerordentlich aufwendig möglich. Dafür haben Forscher der Universität Heidelberg eine Lösung gefunden: Mit der Anwendung eines neuen Ansatzes am Modellorganismus Medaka haben sie die Grundlage geschaffen, um auf einfache Weise die Reparaturkopie eines defekten Gens in die DNA einzuschleusen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Literweise Erbgut: Teichwasser verrät Tropen-Frösche

Frankfurt am Main, den 29.08.2018. Wenn ein Frosch in einen Teich hüpft, hinterlässt er dabei unweigerlich Spuren seines Erbguts. Senckenberg-Wissenschaftler haben anhand von Wasserproben aus dem bolivianischen Tiefland nachgewiesen, dass die Analyse dieser sogenannten Umwelt-DNA ausreicht, um die in einem Gewässer lebenden Froscharten zuverlässig zu bestimmen. In ihrer Machbarkeitstudie zeigen sie, dass in artenreichen Regionen die Analyse der Umwelt-DNA eine kostengünstigere Alternative zur traditionellen Arterfassung sein kann und die notwendige weltweite Bestandsaufnahme biologischer Vielfalt beflügeln könnte. Die Studie ist jetzt im Fachmagazin „Molecular Ecology Resources“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Epigenetische Analyse von aggressiven Hirntumoren: Eine neue Perspektive für die Präzisionsmedizin

Glioblastome sind Hirntumore mit verheerender Prognose. Sie werden von vielfältigen Gendefekten ausgelöst, wodurch sie schwer behandelbar werden. Außerdem spielt die Epigenetik eine wesentliche und oft unterschätzte Rolle: Sie beeinflusst das Fortschreiten des Tumors unabhängig von der genetischen DNA-Sequenz. WissenschaftlerInnen des CeMM, der MedUni Wien und des Österreichischen Hirntumorregisters zeigen in einer neuen Studie, wie die epigenetische Analyse von Tumorproben aus dem klinischen Alltag für eine bessere Diagnostik und mittelfristig auch eine gezieltere Behandlung von Glioblastomen verwendet werden kann. Die Arbeit wurde in Nature Medicine veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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UDE: Neue Studie zu Fließgewässern / Was Zuckmücken über Umweltstress verraten

Wie es um Gewässer steht, lässt sich an seinen Bewohnern ablesen – sogar an den kleinsten. Biologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) konnten mit Kollegen aus Frankfurt und dem kanadischen Guelph Umweltveränderungen bei Zuckmücken nachweisen. Dazu nutzten sie DNA-basierte Methoden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Veränderter Baustein im Gehirn beeinflusst Entstehung psychiatrischer Störungen

Es ist bekannt, dass Stress die Aktivierung unserer Gene verändern kann. Epigenetische Mechanismen reagieren auf Stress und verändern, wie die DNA als Träger der Erbinformation abgelesen wird. Damit die Erbinformation im Körper umgesetzt werden kann, bedarf es weiterer Schritte. Die DNA wird in RNA abgelesen, die wiederum der Bauplan für Proteine ist. In einer bahnbrechenden Studie haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) das erste Mal gezeigt, dass Stress auch auf Ebene der RNA zu ähnlichen „epigenetischen“ Veränderungen führen kann. Die Forschungsergebnisse wurden jüngst in der international renommierten Fachzeitschrift Neuron veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Das Genom vergibt Noten

Eine DNA-Analyse von über einer Million Menschen zeigt Korrelationen zwischen bestimmten Genen und der Anzahl der absolvierten Schuljahre.

(Mehr in: Technology Review)