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So beginnt die Herstellung ribosomaler RNA

Regensburger Biochemiker untersuchen einen frühen Übergangszustand von Pol I, einem äußerst effizienten Enzym, das ribosomale DNA in RNA übersetzt

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Computersimulationen stellen bildlich dar, wie DNA erkannt wird, um Zellen in Stammzellen umzuwandeln

Forscher des Hubrecht-Instituts (KNAW – Niederlande) und des Max-Planck-Instituts in Münster haben entdeckt, wie ein essentielles Protein bei der Umwandlung von normalen adulten humanen Zellen in Stammzellen zur Aktivierung der genomischen DNA beiträgt. Ihre Ergebnisse werden im „Biophysical Journal“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster

Schon vor der Zeit der mediterranen Seefahrerzivilisationen gab es prähistorische Wanderungen aus Afrika, Asien und Europa auf die Mittelmeerinseln. Das hat ein Team um den Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien gemeinsam mit Forscher*innen der Universität Florenz und der Universität Harvard anhand antiker DNA-Proben festgestellt. Im Zentrum der Untersuchungen standen prähistorische Individuen aus Sizilien, Sardinien und den Balearen. Die Ergebnisse erscheinen in Nature Ecology & Evolution.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Das genetische Geheimnis des Nachtsehens

Die kompakte DNA-Organisation verbessert die Sehkraft nachtaktiver Säugetiere.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Vermehrungsfähiges Erbgut aus dem Labor

Die synthetische Biologie will nicht nur Prozesse des Lebens beobachen und beschreiben, sondern auch nachahmen. Ein Schlüsselmerkmal des Lebens ist die Replikationsfähigkeit, also die Selbsterhaltung eines chemischen Systems. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie in Martinsried haben jetzt ein System erzeugt, das im Reagenzglas einen Teil seiner eigenen DNA und Proteinbausteine regenerieren kann. Die Ergebnisse wurden nun in Nature Communications veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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PCAWG: Mutierte DNA in Krebszellen im Detail erfasst

Das weltweit größte Krebskonsortium PCAWG hat es sich zur Aufgabe gemacht, die genetischen Veränderungen in Tumoren besser zu verstehen. Eine neue Studie der internationalen Forschungsgruppe, an der auch ein Team des MDC maßgeblich beteiligt war, wird jetzt im Fachblatt „Nature“ veröffentlicht.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Paläogenetik: Gut gemischtes Erbgut

Homo neanderthalensis schaffte es wohl nie auf den afrikanischen Kontinent. Umso überraschender ist das Resultat einer neuen Studie. Sie zeigt, dass die Gene moderner Afrikaner tatsächlich Spuren von Neandertaler-DNA enthalten.

Quelle: SZ.de

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Ist der Genanalyse-Hype zu Ende?

23andMe und andere Start-ups, die DNA-Untersuchungen gegen Bezahlung anbieten, konnten sich lange nicht vor Kunden retten. Doch nun gibt es erste Entlassungen.

Quelle: Technology Review

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Gelangt die DNA von Mitochondrien irrtümlich in das Innere der Zelle, reagiert das Immunsystem.

Mitochondrien erzeugen ATP und versorgen die Zelle so mit Energie,

Mitochondrien sind unverzichtbare Bestandteile einer jeden Körperzelle. Gelangt ihre DNA irrtümlich in das Innere der Zelle, kann dies aber eine heftige Immunreaktion auslösen.

Quelle: FAZ.de

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Kein Doppelgänger: Verschwörungstheorie über Rudolf Heß widerlegt

Es war eine steile These von Verschwörungstheoretikern – im Gefängnis Spandau soll 1987 nicht Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß gestorben sein, sondern sein Doppelgänger. Eine DNA-Analyse zeigt: alles Quatsch.
Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Genschalter bei der Arbeit beobachtet – Transkriptionsfaktor SRF „live“ in Zellen untersucht

Ein Lichtschalter hat zwei Zustände, er ist entweder an oder aus. Bei einem Genschalter ist die Sache etwas komplizierter. Wie komplex und dynamisch das Zusammenspiel zwischen DNA und Genregulatoren ist, haben Ulmer Forscherinnen und Forscher am Beispiel des Transkriptionsfaktors SRF untersucht, und zwar „live“ auf Einzelzellebene. Das Ergebnis: eine wesentliche Rolle bei der Steuerung der genetischen Aktivität spielen Bindungsstelle und Bindungsdauer, über die der untersuchte Transkriptionsfaktor mit der DNA interagiert. Veröffentlicht wurde die Studie in der angesehenen Fachzeitschrift PNAS.
Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Software sagt voraus, an welchen Stellen Genschalter an die DNA binden

Gemeinsame Presseinformation Julius Kühn-Institut (JKI) und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU):

Bioinformatiker des JKI und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bieten preisgekröntes Programm als Open Source an. Veröffentlichung in „Genome Biology“.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Protein UBQLN4 beeinflusst DNA-Reparatur

Die Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Dr. Christian Reinhardt, Klinik I für Innere Medizin, hat ein Protein identifiziert, das den Reparaturweg von DNA-Schäden maßgeblich beeinflusst und einen neuen Ansatzpunkt für eine zielgerichtete Tumortherapie ermöglicht. Die Ergebnisse wurden heute (03.01.2019) in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Methoden der Kriminalistik: Überführt!

Statt DNA oder Fingerabdruck helfen manchmal nur Pollenkörner weiter: Eine Wiener Botanikerin ermittelt, wenn Kriminalisten mit den üblichen Methoden nicht weiterkommen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Statistik der Woche: Befürchtungen zu genveränderten Babys

In China kamen erstmals Babys mit modifizierter DNA zur Welt. Was denken die Menschen über so eine tiefgreifende Genmodifikation? Unsere Infografik zeigt es.

(Mehr in: Technology Review)

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Neandertaler Gene geben Aufschluss über Gehirnevolution

Ein typisches Merkmal des modernen Menschen ist die ungewöhnlich runde Kopfform, die uns von länglichen Schädeln anderer Menschenarten unterscheidet. Mit Hilfe von Neandertaler DNA in heute lebenden Europäern haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die Einfluss auf die runde Schädelform haben. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Psycholinguistik und MPI für evolutionäre Anthropologie kombinierte Daten von fossilen Schädeln, Gehirnscans und genetische Daten miteinander.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Rekordnasse & -trockene Monate in Regionen weltweit angestiegen: Klimawandel bringt mehr Niederschl

Niederschlagsextreme werden in Regionen auf der ganzen Welt mehr und mehr beobachtet – sowohl nasse als auch trockene Rekorde, zeigt eine neue Studie. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den Regionen: der Osten und die Mitte der USA, Nordeuropa und Nordasien erleben schwere Regenfälle, die in jüngster Zeit zu schlimmen Überschwemmungen geführt haben. Im Gegensatz dazu gibt es in den meisten afrikanischen Regionen häufiger Monate mit zu wenig Regen. Die Studie ist die erste, die systematisch die Veränderungen monatlicher Rekord-Niederschlagsereignisse aus aller Welt analysiert und quantifiziert, basierend auf Daten von rund 50.000 Wetterstationen weltweit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Senderausstattung geplant: Kein DNA-Nachweis für Wolf nach Tierbiss auf Friedhof

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Genmanipulierte Babys: "In höchstem Maße unethisch"

Noch nie hat ein Forscher die DNA von Menschen so tief greifend verändert wie der Chinese He Jiankui. Das Experiment sei unverantwortlich, sagt DFG-Vizepräsidentin Katja Becker, aber nicht ganz überraschend. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wolfsbiss oder Hundebiss? Genanalysen sollen Klarheit schaffen

Mit Hilfe von DNA-Proben wollen Forscher herausfinden, ob ein Gemeindearbeiter in Niedersachsen von einem Wolf angegriffen wurde. Untersucht wird auch ein Hammer, den der Mann gegen das Tier eingesetzt hat. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Niedersachsen: Gärtner gibt an, von Wolf gebissen worden zu sein

Ein Wolf soll einen Mann im niedersächsischen Bülstedt in die Hand gebissen haben. Mit einem DNA-Test wollen Forscher nun klären, ob es sich bei dem Tier tatsächlich um einen Wolf handelt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Die CRISPR-Babys sind da

In China kamen erstmals Kinder auf die Welt, deren DNA mit der Genschere CRISPR maßgeschneidert worden war. Die Meldung des Forscherteams heizt ethische Debatten um embryonale Genmodifizierung an.

(Mehr in: Technology Review)

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Sind die CRISPR-Babys da?

In China sollen erstmals Kinder auf die Welt gekommen sein, deren DNA mit der Genschere CRISPR maßgeschneidert worden waren. Der Bericht des Forscherteams heizt ethische Debatten um embryonale Genmodifizierung an.

(Mehr in: Technology Review)

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Reparaturdefekt führt zu Chaos im Erbgut

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun eine Ursache für die erst seit wenigen Jahren bekannten Chromosomen-Katastrophen, die bei vielen Krebsarten auftreten: Ist ein wichtiges DNA-Reparatursystem der Zellen ausgefallen, so begünstigt dies die Fragmentierung und den fehlerhaften Zusammenbau des Erbguts. Krebszellen mit einem solchen Reparatur-Defekt lassen sich nun möglicherweise durch eine bestimmte Wirkstoffgruppe bekämpfen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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DNA noch schneller drucken

Neuartige DNA-Print-Verfahren können Stränge mit bis zu 150 Nukleotid-Basen herstellen. Das könnte die synthetische Biologie voranbringen.

(Mehr in: Technology Review)

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Die RNA als Mikrochip

Ribonukleinsäure (RNA) zählt neben DNA und Protein zu den drei primären biologischen Makromolekülen und war wahrscheinlich auch das erste, welches den frühen Formen des Lebens entsprang. Laut RNA-Welt-Hypothese ist RNA in der Lage, aus sich selbst heraus Leben hervorzubringen, Informationen zu speichern und biochemische Reaktionen zu katalysieren. Selbst in heutigen Lebensformen bestehen die komplexesten zellulären Funktionseinheiten, die Ribosomen, zum größten Teil aus RNA. ChemikerInnen der Fakultät für Chemie der Universität Wien haben nun einen neuen synthetischen Ansatz entwickelt, mit dem RNA etwa eine Million Mal effizienter chemisch synthetisiert werden kann als zuvor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes

Kleine – wahrscheinlich von Lebensstilfaktoren beeinflussbare – chemische Änderungen der DNA-Bausteine können die Menge von IGFBP2 vermindern. Ein DIfE/DZD-Forschungsteam hat nun im Fachjournal Diabetes publiziert, dass diese sogenannten epigenetischen Veränderungen das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen. Menschen mit hohen Konzentrationen des Bindungsproteins IGFBP2 im Blut erkranken zudem seltener an dieser Stoffwechselerkrankung. Die Veränderungen im Blut sind bereits einige Jahre vor Beginn der Krankheit nachweisbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Ein Bus voller Daten

DNA könnte das Medium der Wahl werden, wenn es darum geht, Daten langfristig zu archivieren. Noch allerdings ist die Technologie dafür ausgesprochen aufwendig und sperrig.

(Mehr in: Technology Review)

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Erkenntnisse aus der Toilette: Wie Archäologen einen Mittelalter-Reisenden aufspürten

Bei Ausgrabungen in Lübeck sind Forscher auf die DNA-Reste eines Menschen gestoßen – in einer gut 700 Jahre alten Latrine. Das Überraschende: Dieselbe Person verrichtete offenbar auch in Bristol ihr Geschäft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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DNA-Datenbanken bringen Kriminelle hinter Schloss und Riegel

Die Genomexpertin CeCe Moore glaubt, dass Polizeibehörden künftig viel mehr „Cold Cases“ aufklären könnten, wenn sie Zugriff auf öffentliche DNA-Speicher erhalten.

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Aufnahmegerät für die Zellgeschichte

ETH-Forscher entwickeln mithilfe des CRISPR-Cas-Systems einen neuartigen Speichermechanismus, der DNA-Schnipsel herstellt, die über bestimmte Zellvorgänge Auskunft geben. Der zelluläre Speicher kann künftig vielleicht sogar für Diagnosen genutzt werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Gene und die Größe

Mit einem neuen Verfahren wollen Wissenschaftler anhand von DNA Merkmale wie Größe, Intelligenz oder Krankheitsrisiken prognostizieren. Doch die Technologie ist umstritten – nicht nur wegen ihrer Ungenauigkeit.

(Mehr in: Technology Review)

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Programmieren wie Mutter Natur

Erbgut ist ein natürlicher Chip, aber mit einer vielfach höheren Rechenkapazität. Nun haben Forscher es geschafft, ihm maschinelles Lernen einzuprogrammieren. Besteht die nächste Computergeneration aus DNA?

(Mehr in: Technology Review)

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Wenn DNA zum Daten-GAU wird

Mittlerweile bieten zahlreiche Start-ups kostengünstige Gensequenzierungen an. Viele Nutzer sind sich nicht im Klaren, dass diese auch Risiken darstellen.

(Mehr in: Technology Review)

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DNA frühmittelalterlicher Alemannen-Krieger und ihres Gefolges entschlüsselt

1962 wurde in Niederstotzingen (Baden-Württemberg) ein alemannisches Gräberfeld mit menschlichen Skelettüberresten entdeckt. Nun haben Forscher des Zentrums Eurac Research in Bozen (I) und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena (D) die Skelettüberreste auf ihre DNA überprüft. Dadurch konnten sie neben Geschlecht und Verwandtschaftsgrad auch die Herkunft der Bestatteten bestimmen und neue Erkenntnisse über die Gesellschaftsstrukturen im Frühmittelalter erlangen. Die Studienergebnisse zeigen, wie die genetische Forschung bisherige Erkenntnisse von Archäologen und Anthropologen ergänzen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft