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Soziale Systeme: Warum Übergewichtige als Manager der eigenen Unfähigkeit gelten

Wenn es mit dem Abnehmen nicht richtig klappt, lehren Diätunternehmen wie Weight Watchers vor allem, wie man sein Scheitern in der heutigen Leistungsgesellschaft rechtfertigt.

Akzeptiert unsere Gesellschaft Misserfolge? Wenn Übergewichtige dick bleiben, Raucher weiter rauchen oder Suchtkranke süchtig bleiben, ist es mit der Toleranz schnell vorbei.

Quelle: FAZ.de

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Übergewicht: Darf ich?

Das Risiko für Übergewicht hängt von den Genen ab. Ob man wirklich dick wird, entscheiden allerdings andere Faktoren. Die Rezepte dagegen sind einfach.

Quelle: ZEIT Wissen

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"Pubertäre" Insekten: Wie sich ihr Wachstum molekular blockieren lässt

Insektenlarven durchleben eine Art Pubertät auf ihrem Weg zum erwachsenen Tier. Hierfür müssen sie vor allem größer und dicker werden. Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und Bonn haben am Beispiel von Taufliegen (Drosophila melanogaster) herausgefunden, mit welchen molekularen Prozessen das Größenwachstum der Larven gesteuert wird. Das Protein Obstructor-A dirigiert sowohl die Produktion von Wachstumshormonen, als auch den Aufbau des Chitinpanzers. Letzterer umgibt die Larven wie eine riesige Schutzhülle und begrenzt ihre Körpergröße, macht sie gleichzeitig aber auch nahezu unverwundbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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558 Mio. Jahre alte Fossilien anhand der Lipidmoleküle als älteste bekannte Tiere identifiziert

Ein internationales Wissenschaftlerteam untersuchte Lipidmoleküle in 558 Millionen Jahre alten Fossilienfunden der Gattung Dickinsonia. Sie fanden dabei Steroide, besondere Lipide die für tierische Organismen charakteristisch sind. Dickinsonia wird daher als ältester Vertreter aus dem Tierreich angesehen. Zum Forscherteam, unter der Leitung der Australian National University, gehörten auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und der Universität Bremen sowie der Russischen Akademie der Wissenschaften. Die Studie erscheint heute im Fachjournal Science.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Gesundheitsbericht: Gesünder, langlebiger, aber auch zu dick

Der Gesundheitsbericht der WHO zeigt, wie gut es uns Europäern geht. Die Daten lassen vermuten: Das bleibt nur so, wenn wir weniger rauchen, trinken und besser essen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Vogelsterben: Usutu-Virus lässt Amseln dick und kahl werden – dann sterben sie

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Unnötige Reise: Pinguine schwimmen 80 Kilometer – pro Tag

Von ihren Brutplätzen in Neuseeland schwimmen Dickschnabelpinguine riesige Strecken zu Futterstellen im Südpazifik. Dabei könnten die Tiere ihren Hunger viel einfacher stillen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fast 7000 Kilometer: Dickschnabelpinguine sind Langstreckenschwimmer

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Vogelsterben: Virus lässt Amseln dick und kahl werden – dann sterben sie

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Welttag des Elefanten: Was wissen Sie über Dickhäuter?

Die größten Landlebewesen der Welt haben heute Ehrentag. Welche Elefanten gibt es? Wie lange sind sie trächtig? Woraus besteht der Rüssel? Testen Sie Ihr Wissen im Quiz! (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Moby Dicks Rache: Wale fressen Fischern die Fangleinen leer

Das Geräusch der Boote ist für sie ein Essensgong: In Alaska schnappen Pottwale den Fischern ihren Fang vor der Nase weg. Nun versuchen Forscher, die Tiere auszutricksen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Einzelne Silber-Nanopartikel in Echtzeit beobachtet

Chemikerinnen und Chemiker der Ruhr-Universität Bochum haben eine neue Methode entwickelt, um in Echtzeit die chemischen Reaktionen von einzelnen Silber-Nanopartikeln zu beobachten, die gerade einmal ein Tausendstel der Dicke eines menschlichen Haares messen. Die Partikel werden in der Medizin, in Nahrungsmitteln und Sportartikeln genutzt, weil sie antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Wie sie in ökologischen und biologischen Systemen reagieren und abgebaut werden, ist bislang aber kaum verstanden. Das Team der Forschungsgruppe für Elektrochemie und Nanoskalige Materialien zeigte, dass sich die Nanopartikel unter bestimmten Bedingungen in schwerlösliches Silberchlorid umwandeln.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Übergewicht: Macht Mode dick?

Immer mehr Übergewichtige unterschätzen ihre Pfunde. Manche glauben, das liege an offensiver Werbung für Übergrößen. Denn so werde Übergewicht zu etwas ganz Normalem. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Energieverbrauch: Verbrauchen dicke Menschen weniger Energie als dünne?

Viele dünne Menschen können scheinbar so viel essen, wie sie wollen, ohne zuzunehmen. Eine Erklärung: Ihr Körper verbraucht mehr Energie. Was ist dran? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Belohnung fürs Gehirn

Fett- und kohlenhydratreiches Essen aktiviert Hirnareale besonders stark

Pommes, Sahnetorte, Chips und Schokoriegel machen dick und sind ungesund. Aber dennoch können wir die Finger davon nicht lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Stoffwechselforschung in Köln haben nun eine Erklärung dafür geliefert: Nahrungsmittel, die sowohl reich an Fetten als auch Kohlenhydraten sind, haben einen besonders starken Einfluss auf das Belohnungssystem in unserem Gehirn.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stammzellnische für zehn Milliarden Dickdarmzellen pro Tag

UZH-Forschende haben die Stammzellnische des Dickdarms gefunden. Spezielle Zellen in der Nische aktivieren die Stammzellen des nahegelegenen Dickdarmepithels, die für die ständige Erneuerung der Darmschleimhaut verantwortlich sind. Fehlt das Aktivierungssignal, geht das Epithel zugrunde. Wird es ständig empfangen, bilden sich Krebsvorstufen. Ihre Entdeckung hilft, Darmkrebs und Darmentzündungen besser zu verstehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Darmkrebs-Präventionspreis 2017 für Arbeit zur Rolle von Bakterien bei der Darmkrebsentstehung

Der Darmkrebs-Präventionspreis 2017 geht an Dr. Erik Thiele Orberg vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. Der Wissenschaftler erhält den Preis für seine Untersuchungen zur Rolle des Bakteriums Bacteroides fragilis bei der Entstehung von Dickdarmkrebs. Die Ergebnisse dieser Arbeiten könnten wegweisend für die Entwicklung besserer Methoden für das Screening und die Vorsorge bei dieser häufigen Krebserkrankung sein.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Markerfreies Verfahren zur Schnelldiagnose von Krebs

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben ein neuartiges Infrarot (IR)-Mikroskop mit Quanten-Kaskaden-Lasern eingesetzt, um Gewebeproben aus dem klinischen Alltag auf Dickdarmkrebs zu testen. Das bisher verwendete IR-Mikroskop hatte sich noch nicht als diagnostisches Werkzeug in der Klinik durchgesetzt, weil die Analysen zu lange dauerten. Durch Einsatz der neuen Lasertechnik verkürzten die Wissenschaftler die Messdauer von einem Tag auf wenige Minuten. Das IR-Mikroskop gekoppelt mit bioinformatischer Bildanalyse erkennt Krebsgewebe markerfrei und automatisch.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kohlensäure: Macht Sprudelwasser dick?

Wasser mit Kohlensäure: Es sprudelt und erfrischt – und jetzt soll es auch noch dick machen. Was stellt Sprudel mit dem Körper an? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Im Wasser lebende Faultiere waren Dickschädel

Forscher des Museums für Naturkunde Berlin und des Muséum national d’Histoire naturelle Paris untersuchten fossile Knochen eines im Wasser lebenden Faultieres. Das Skelett von Thalassocnus weist eine außergewöhnliche Dichte auf. Einzigartig ist die Verdickung und Verdichtung von Schädelknochen inklusive Nasenmuschelknochen der Nasenhöhle. Diese anatomische Besonderheit hat man bisher bei keinem anderen Tier gefunden und wirft ein neues Licht auf unser Verständnis der evolutionären Anpassung an das Leben im Wasser.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Elefanten: Unterwegs, um Dickhäuter zu stalken

Tansania ist ein Wilderei-Hotspot. Doch Tierschützer kämpfen erfolgreich dagegen an. Der Fotograf Ben Curtis war dabei und zeigt, wie der Schutz der Elefanten vorankommt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Dicke Luft?

Nicht erst seit der Diesel- und Feinstaubkrise ist klar, dass wir eine bessere Kontrolle der schädlichen Stoffe in der Luft benötigen. Das LaserEgg 2+ vom Hersteller Kaiterra soll diesen Job im Haushalt übernehmen.

(Mehr in: Technology Review)

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Zucker: So süß, so gefährlich

Zucker wird verteufelt: Er macht krank, dick, verkürzt das Leben. In Großbritannien gilt bald die Cola-Steuer. Was bringt sie, ist sie gerecht und wäre Süßstoff besser? (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Enzym sorgt für dicke Isolation

ETH-Forscherinnen zeigen auf: Schwann-Zellen im peripheren Nervensystem stellen Fettsäuren zu einem grossen Teil selbst her, um Nervenfasern elektrisch zu isolieren. Entscheidend daran beteiligt ist ein Enzym. Fehlt es, ist die Isolation mangelhaft, und die Motorik wird geschädigt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Samsung Gear S3 Frontier im Test

Top-Smartwatch für Android-Smartphones

Samsung Gear S3 Frontier im Test

Die Gear S3 von Samsung holt dank der exzellenten Bedienung im Test viele Punkte. Mit einer Bauhöhe von 12,9 Milli­metern ist das Wearable aber vergleichsweise dick.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Daten von 60.000 Menschen: Wer langsam isst, ist seltener dick

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Gesunde Ernährung: Wer langsam isst, ist seltener dick

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Amazon verzeichnet erstmals Milliarden-Gewinn

Dank Weihnachten und Cloud

Amazon verzeichnet erstmals Milliarden-Gewinn

Der Online-Handelsriese Amazon schafft erstmals einen Quartalsgewinn von mehr als einer Milliarde Dollar. Dass dieser Meilenstein erreicht wird, liegt zwar an einem dicken Sondererlös durch die US-Steuerreform. Doch auch sonst läuft es rund beim Bezos-Konzern.

(Mehr in: COM! – Das Computer Magazin)

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Naturkatastrophen: Rennen, wenn die Elefanten rennen?

Dickhäuter warnen vor Tsunamis, Kröten retten sich noch, bevor die Erde bebt – der sechste Sinn von Tieren ist legendär. Was er sein könnte und wie er dem Menschen nutzt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Weihnachtsessen: Esst doch mal was Gesundes!

Das Weihnachtsessen vergiftet uns, es macht dick und krank. Muss nicht sein: Wir haben für Sie ein alternatives Weihnachtsmenü aus Raw- und Superfood zusammengestellt. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Neue Landkarte: So sieht Grönland unter dem Eis aus

Es ist der Blick in eine Welt, die nie ein Mensch gesehen hat: Eine neue Landkarte zeigt Grönland ohne seinen dicken Eispanzer. Zu sehen ist so unter anderem ein Flusstal größer als der Grand Canyon. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Quiz zu Feinstaub: Wo die Luft besonders dick ist

Welches Verkehrsmittel ist die schlimmste Feinstaub-Schleuder? Wo ist die Luft am schlechtesten? Erkunden Sie im Globus-Quiz, wie es weltweit um die Luftqualität steht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Besser orientiert mit Karten zum Sehen und Hören

Menschen können sich auf Landkarten Orte besser merken, wenn ihnen der Ortsname nicht nur geschrieben vor Augen steht, sondern auch vorgelesen wird. Zu diesem Ergebnis kommen Kartografen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Prof. Dr. Frank Dickmann und Dr. Dennis Edler. Dieser Effekt tritt aber nur dann auf, wenn die Probanden sich an den Ortsnamen auch korrekt erinnern. Haben sie den Namen vergessen, können sie auch den Ort nicht besser wiederfinden. Die Forscher führen das darauf zurück, dass das Gehirn Identität und Lage eines Orts unterschiedlich verarbeitet und zunächst verknüpfen muss. Sie berichten im Journal Plos One vom 23. Oktober 2017.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Kreativität: Wie Mathematiker auf geniale Gedanken kommen

Sie bohren die ganz dicken Bretter und scheitern dabei immer wieder. Zehn Mathematiker verraten, was sie machen, wenn sie nicht mehr weiterwissen – und wo sie ihre besten Ideen bekommen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Bessere Ernährung hilft: Experten mahnen: Dicke Mutter, dickes Baby, dickes Kind

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)