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Wie wir dem geistigen Abbau vorbeugen können

Bewegung hält gesund – auch die graue Masse.

Schützt Sport vor einer Demenz? Er hilft jedenfalls dem Gehirn, wie neue Forschung unterstreicht. Doch der Trend macht bei der körperlichen Aktivität nicht halt.

Quelle: FAZ.de

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Möglicher Botenstoff zur Früherkennung von Demenzkrankheiten gefunden

Forschende der Universität Basel haben einen Stoff entdeckt, der als Biomarker die Früherkennung neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson unterstützen könnte. Dieser Botenstoff ist auch bei Stressreaktionen nach Störungen in den Mitochondrien, den «Zell-Kraftwerken», beteiligt, berichten die Neuropathologen im Fachblatt «Cell Reports».
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alzheimerforschung: Toxische Proteinklümpchen können eigenen Abbau verhindern

Düsseldorf, 27. Juni 2018 – Viele neurodegenerative Erkrankungen wie auch die Alzheimer-Demenz werden durch die Verklumpung von bestimmten Eiweißmolekülen (Proteinen) ausgelöst. Forscherinnen und Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ) haben nun zusammen mit Kollegen aus den USA festgestellt, dass sich die besonders giftigen kleinen Aggregate, die sogenannten Oligomere, gegen ihren eigenen Abbau schützen und somit länger toxisch wirken können. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Chemical Science.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bestsellerautor über Einsamkeit: Die Methode Spitzer

Manfred Spitzer, der mit der „Digitalen Demenz“, hat ein neues Buch geschrieben. Diesmal geht es um Einsamkeit, aber auch an der ist wieder irgendwie das Internet schuld. Warum kaufen die Leute sowas eigentlich? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Von Hefe für Demenzerkrankungen lernen

Biologie: Veröffentlichung in PNAS

Düsseldorf, 22.02.2018 – Biophysiker der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ) untersuchten zusammen mit japanischen Kollegen die Faltung bestimmter Proteine bei Hefepilzen. Sie fanden ähnliche Mechanismen wie bei sogenannten Prionen, also solchen Eiweißen, die fehlgefaltet sind und die neurodegenerative Erkrankungen auslösen. Mit den Prionen in Hefen gewannen die Forscher neue Erkenntnisse über die Entstehung der schädlichen Eiweiße. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Demenz bei Haustieren: Wenn die Katze zweimal frisst

Immer mehr Menschen leiden unter Demenz. Doch auch ältere Hunde und Katzen entwickeln vergleichbare Symptome. Die Erkrankung ist bislang kaum erforscht. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Science: Schärfstes Bild von Alzheimer-Fibrillen zeigt bislang unbekannte Details

Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Fasern aus dem körpereigenen Protein Amyloid-beta (Aß) sind der Hauptbestandteil krankhafter Eiweißablagerungen im Gehirn. Diese gelten als zentrales Kennzeichen der Alzheimerschen Demenz. Das atomgenaue Modell der Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Hamburger Centre for Structural Systems Biology sowie der Universität Maastricht zeigt bislang unbekannte strukturelle Details, mit denen sich viele Fragen zum Wachstum der schädlichen Ablagerungen sowie zur Wirkung genetischer Risikofaktoren erklären lassen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Demenz: Neue Substanz verbessert Gehirnfunktion

Das Protein Amyloid-β gilt als Hauptverantwortlicher für die Entstehung von Alzheimer. Aussichtsreiche Substanzen für neue Therapien sind deshalb Wirkstoffe, die die Amyloid-β-Produktion hemmen, so genannte Inhibitoren. In einer Mäusestudie konnte ein Team der Technischen Universität München (TUM) jetzt für einen solchen Inhibitor nachweisen, dass er die Amyloid-β-Menge reduziert und dadurch die normale Aktivität der Nervenzellen wiederherstellt und die Gedächtnisleistung deutlich verbessern kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alzheimer: Jeder kann sein Demenz-Risiko senken

Forscher sagen: Wer raucht, sich im Alter nicht um ein Hörgerät kümmert und hohen Blutdruck unbehandelt lässt, hat ein höheres Risiko, an Demenz zu erkranken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Demenzforschung – Fresszellen im Gehirn: Gut oder böse?

Die Rolle der sogenannten Mikroglia im Gehirn ist nicht vollständig geklärt. Eine Stärkung der Immunabwehr könnte den Ausbruch mancher Hirnerkrankungen möglicherweise verzögern, meinen nun Neuroforscher aus München und Basel.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Cannabis: Kann Cannabis Demenz lindern?

Dauerkiffen als Jugendlicher – das schadet dem Gehirn. Aber gilt das auch für Erwachsene? Ein Tierversuch zeigt: Die Denkleistung alter Mäuse kann THC sogar verbessern. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Welt-Parkinson-Tag: Einladung zum Pressebriefing am 3. April in Berlin

Morbus Parkinson ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. In Deutschland sind etwa 250.000 bis 280.000 Personen betroffen. Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April gibt die Deutsche Parkinson Gesellschaft (DPG), eine Schwerpunktgesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), einen Überblick über aktuelle Fortschritte in der Diagnostik und entscheidende Entwicklungen in der Therapie. Die Pressekonferenz mit führenden deutschen Parkinsonexperten findet im Vorfeld des Aktionstags am 3. April 2017 in Berlin statt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Nervenkrankheit ALS: Mehr als nur ein Motor-Problem im Gehirn?

Neurologen und Neurowissenschaftlern vom Leibniz-Institut für Neurobiologie gelang
gemeinsam mit Kollegen der Universitätsklinik für Neurologie Magdeburg, des DZNE
Magdeburg sowie der Medizinischen Hochschule Hannover ein wichtiger Schritt in der
Erforschung von ALS. Mit einem neuen Analyseverfahren konnten sie zeigen, dass ALS
und frontotemporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind, auch wenn ALSPatienten nicht dement sind. Über ihre Untersuchungen berichten die
Neurowissenschaftler nun in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wo geht’s lang im Mäusekopf? Ein Atlas für das Gehirn der Wüstenrennmaus.

Es gleicht einem Puzzle aus 10.000 Teilen, welches die Wissenschaftler um Eike Budinger vom LIN Magdeburg in langjähriger Arbeit zusammenfügten. Ihnen gelang es, das Gehirn der Wüstenrennmaus, eines wichtigen Modellorganismus für die Neurobiologie und Hörforschung, zu kartographieren. Der umfangreiche Atlas ermöglicht es, deutlich weniger Versuchstiere zu verwenden. Die Ergebnisse kommen unter anderem der Demenz-Forschung zu Gute.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neuer Ansatz zur Vorbeugung gegen Diabetes und Alzheimer-Demenz

Physikalische Biologie: Veröffentlichung in Scientific Reports

19.09.2016 – Amyloid-Ablagerungen in den Insulin-bildenden Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse gelten als mögliche Ursache für die Entstehung von Diabetes mellitus Typ II. Hauptbestandteil dieser Amyloid-Ablagerungen ist das Peptidhormon Amylin. Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und des Forschungszentrums Jülich zeigen in einer aktuellen Veröffentlichung in Scientific Reports, dass ein speziell dafür entwickeltes Bindeprotein die Amyloid-Bildung hemmen kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alzheimerforschung: Gift im Gehirn

Kugelige Strukturen im Kern von Hirnzellen, sogenannte Kernsphären, stehen im Verdacht, an der Auslösung von Alzheimer beteiligt zu sein. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben diese Kernsphären jetzt erstmals im menschlichen Gehirn nachgewiesen. Die Kernsphären entstehen bevorzugt, wenn das amyloideVorläuferprotein keine Phosphatgruppe trägt; dies ist besonders in den Hirnbereichen der Fall, in denen die typischen demenziellen Ablagerungen auftauchen. Die Kernsphärenentstehung könnte für die Alzheimer-Erkrankung ein zentraler Mechanismus sein, der darüber entscheidet, ob eine Nervenzelle stirbt oder nicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alzheimer-Fibrillen atomar aufgelöst

Langgestreckte Fasern (Fibrillen) des Beta-Amyloid-Proteins bilden die typischen senilen Plaques im Gehirn von Alzheimer-Patienten. Einem europäischen Forscherteam ist es jetzt zeitgleich mit einem US-amerikanischen Team gelungen, die Struktur des für die Krankheit bedeutendsten Beta-Amyloid-Peptids 1–42 mit atomarer Auflösung aufzuklären. Dies erleichtert die gezielte Suche nach Arzneistoffen zur Behandlung der Alzheimer-Demenz.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Mit persönlichen Gesundheitsrisiken gut umgehen

Welches Risiko habe ich, im Laufe meines Lebens an Krebs zu erkranken? Wird sich meine Herzerkrankung so verschlimmern, dass ich viele Dinge, die mir wichtig sind, nicht mehr tun kann? Und was bedeutet es, dass ich eine 70-prozentige Wahrscheinlichkeit habe, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken?
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Bluttest gibt Auskunft über Alzheimer und Parkinson

Die Messung bestimmter Proteine im Blut und in der Hirnflüssigkeit kann über den Verlauf von Demenzerkrankungen zuverlässig Auskunft geben. Wichtig ist ein solcher Test vor allem für die Entwicklung neuer Therapien, berichten Neurologen von Universität und Universitätsspital Basel mit internationalen Kollegen in der Fachzeitschrift «Neuron».
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Junges Blut für alternde Gehirne

Als Forscher alten Mäusen das Blut junger Tiere spritzten, stieg deren geistige Leistungsfähigkeit. Ob sich damit auch Demenz beim Menschen behandeln lässt, sollen nun klinische Studien klären.

(Mehr in: Technology Review)

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Tiermedizin: Wenn Hunde und Katzen dement werden

Auch ältere Haustiere können von Demenz betroffen sein. Symptome und Krankheitsverlauf ähneln denen beim Menschen. Immerhin: Herrchen und Frauchen können für kranke Schützlinge einiges tun. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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LIN-Forscher entwickeln weltweit erstes Tiermodell für genetisch induzierte retrograde Amnesie

Demenz, Unfälle oder traumatische Erlebnisse können bei Betroffenen einen Gedächtnisverlust verursachen. Die retrograde Amnesie, also das Löschen von Gedächtnisinhalten, ist ein bisher kaum verstandener Prozess. Bei ihren Arbeiten zur Aufklärung molekularer Mechanismen des Lernens und Gedächtnisses ist es Forschern um Dr. Dirk Montag vom Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) nun gelungen, ein weltweit einmaliges Tiermodell mit genetisch induzierbarer retrograder Amnesie zu entwickeln. Ihre Untersuchungen haben sie in einer aktuellen Studie im renommierten Fachjournal Biological Psychiatry vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wichtige Rolle bei Neuro-AIDS? Neuer körpereigener HIV-Hemmer entdeckt

Eine HIV-Infektion lässt sich mittlerweile gut behandeln. Allerdings können nicht alle Medikamente die „Blut-Hirnschranke“ passieren, was die Therapie neurologischer Störungen erschwert. Mehr als 50 Prozent aller Infizierten leiden nämlich unter Sprachstörungen, Lähmungen oder Demenz (Neuro-AIDS). Jetzt haben Wissenschaftler um Prof. Frank Kirchhoff einen körpereigenen antiviralen Faktor entdeckt, der eine tragende Rolle bei Neuro-AIDS spielen könnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Demenz: OP gelungen, Patient verwirrt

Eine OP kann das Leben älterer Patienten für immer verändern: Erst selbstständig und lebensfroh, werden viele durch einen Krankenhausaufenthalt dement. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

Posted in Technologie

Pille gegen Parkinson

Ein Krebsmedikament hat bei einer Studie mit Parkinson- und Demenzpatienten zu verblüffenden Erfolgen geführt. Jetzt planen die Wissenschaftler breiter angelegte Testreihen.

(Mehr in: Technology Review)

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Viele Medikamente für Demenz-Patienten – kaum eines hilft

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Anglo-normannische Fassung der 10 Gebote ediert

Unter dem Titel „Romanische Texte des Mittelalters – Editionen der Klagenfurter Sommerschule ‚Philologie romane et édition des textes‘“ wurde kürzlich eine neu gegründete Reihe präsentiert. In der ersten Ausgabe beschäftigte man sich mit einer anglo-normannischen Fassung der 10 Gebote, der Diz Comandemenz, aus dem 13. Jahrhundert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Die Alzheimer-Krankheit – häufigste Form der Demenz

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Protein repariert Nervenzellschädigungen

Mit Laborexperimenten zu grundlegenden Mechanismen der Entstehung der Alzheimerdemenz ist es einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Heidelberger Neurobiologin Prof. Dr. Ulrike Müller gemeinsam mit französischen Wissenschaftlern gelungen, die für diese Erkrankung typischen Nervenzellschädigungen weitgehend zu „reparieren“. Dazu haben die Wissenschaftler ein Schlüsselprotein der Alzheimerpathogenese, das APP, und eines seiner Spaltprodukte näher untersucht. Die Forscher erhoffen sich aus diesen Erkenntnissen neue Ansätze für die Entwicklung einer gentherapeutischen Alzheimertherapie. Veröffentlicht wurden die Forschungsergebnisse in der Fachzeitschrift „Acta Neuropathologica“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Neues Testverfahren verrät Potenzial möglicher Wirkstoffe gegen Alzheimer

Jülich/Düsseldorf, 14. Oktober 2015 – Ein Mittel gegen die Alzheimersche Demenz wird weltweit mit Hochdruck gesucht. Forscher aus Jülich und Düsseldorf haben nun eine präzise Methode entwickelt, um früh festzustellen, bei welchen Wirkstoffkandidaten sich die weitere Entwicklung lohnt. Das Verfahren misst den Effekt auf toxisch wirkende Eiweißaggregate und differenziert dabei erstmals zwischen unterschiedlichen Aggregatgrößen. Tests im Tiermodell zeigten, dass diese Messwerte schon früh auf die spätere therapeutische Wirksamkeit im Organismus hinweisen. Die Ergebnisse wurden im Open Access Journal Scientific Reports der Nature-Gruppe veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Huntington Krankheit: Neu entdeckte Genvarianten beeinflussen Krankheitsbegin

Forscher um die Ulmer Neurologen Prof. Michael Orth und Prof. Bernhard Landwehrmeyer haben Genvarianten identifiziert, die den Ausbruch der tödlichen Huntington Krankheit verzögern oder beschleunigen. Dazu haben die Wissenschaftler unter anderem eine genomweite Assoziationsstudie mit DNA-Proben von über 4000 Patienten durchgeführt. In Zukunft wollen die Forscher ihre Erkenntnisse – wenn möglich – für die Medikamentenentwicklung nutzen. Entsprechende Arzneimittel könnten den Beginn der Erbkrankheit, deren Symptome von Verhaltensauffälligkeiten über unkontrollierten Bewegungen bis zu einer Demenz reichen, sogar noch weiter verzögern als die natürliche genetische Variante.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Demenz: Alzheimer könnte übertragbar sein

Niemand muss nun fürchten, sich bei Verwandten mit Demenz zu infizieren. Aber: Eiweiße, die im Hirn jedes Erkrankten vorkommen, sind vielleicht ansteckend. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Demenz: Eine Epidemie ist Alzheimer längst nicht

Bis 2050 sollen doppelt so viele Demenzkranke in Deutschland leben wie heute. Eine realistische Prognose? Tatsächlich ist der Anteil der Erkrankten in Europa gesunken. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Alzheimererkrankung – Demenzforscher entdecken giftiges Peptid

Forscher um Christian Haass machen eine fundamentale Entdeckung: Das von ihnen erstmals erforschte Peptid Aeta-Amyloid spielt bei Alzheimer eine Rolle. Seine Wechselwirkung mit Beta-Amyloid ist hoch relevant für aktuelle therapeutische Studien.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Alzheimer-Bericht: Starker Anstieg bei Demenzerkrankungen

Die Zahl der an Demenz Erkrankten könnte sich laut einer Studie verdreifachen. Besonders betroffen sind Länder mit mittlerem oder niedrigem Durchschnittseinkommen. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)