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Geheimnisse über ausgestorbene Kuh mit Bulldoggengesicht gelüftet

Es gab einmal eine Kuh, die sah aus wie eine Bulldogge. Das ist kein Märchen! Obwohl das Niatarind schon lange ausgestorben ist, konnten australische und Schweizer Wissenschaftler nun neue Einblicke in die Anatomie der einzigartigen Rasse gewinnen. Schon Darwin war von der Kuh mit dem Bulldoggengesicht fasziniert. Weltweit gibt es in verschiedenen Sammlungen noch Skelettüberreste, die mit modernen Technologien untersucht werden konnten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Evolution: Das Geheimnis des Lebens

Charles Darwin bricht 1831 zu einer Weltreise auf, weil seine Zukunft langweilig scheint. Was er erlebt, erschüttert seinen Glauben und lüftet ein Geheimnis des Lebens. (Mehr in: ZEIT ONLINE: Mehr aus Forschung und Wissenschaft)

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Berühmter Physiker: Hawking wird bei Newton und Darwin beerdigt

Der verstorbene Physiker Stephen Hawking wird an einem berühmten Ort beigesetzt. Die Trauerfeier soll Gläubigen und nichtreligiösen Menschen gerecht werden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Warum seltene Pflanzen selten sind

Seltene Pflanzen haben eine schwächere Abwehr gegen krankmachende Mikroorganismen als häufigere Pflanzenarten. Die Anfälligkeit gegen Pilze und Bakterien, die im Boden leben, ist also mit ein Grund, wieso seltene Arten selten sind. Dies haben Forschende der Universität Bern herausgefunden – und sind somit der Antwort auf die Frage nähergekommen, die Biologinnen und Biologen seit Darwins Zeiten beschäftigt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Sie fordern nur dringend Rettungsmassnahmen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Hurrikan-Vorhersagen: "Irmas" glückliche Kursänderung

Eine Kleinigkeit sorgte dafür, dass Hurrikan „Irma“ keine so massive Katastrophe auslöste wie befürchtet. Außerdem in den Wissenschaftsnachrichten aus den USA: Amerikas schlimmste Epidemie und die faszinierenden Experimente von Charles Darwin. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Wie Blüten vor 100 Millionen Jahren ausgesehen haben

Mit mindestens 300.000 Arten sind die Blütenpflanzen die mit Abstand größte Pflanzengruppe. Der Ursprung der Blütenpflanzen und deren rasante Evolution wurde schon von Charles Darwin als „abominable mystery“, als ein schreckliches Mysterium, bezeichnet, und ist noch immer eines der größten, ungelösten Rätsel in der Biologie. Ein internationales Forschungsteam entwirft nun ein neues Szenario der frühen Evolutionsgeschichte der Blüten: Die Ur-Blüte war zweigeschlechtlich und hatte eine Blütenhülle von in Dreierkreisen angeordneten Organen. Die Studie dazu erscheint aktuell in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Darwins Erben machen Fortschritte: Mit DNA-Barcodes zum Stammbaum des Lebens

Frankfurt am Main, den 12.12. 2016. Ein internationales Forscherteam hat eine neue Methode entwickelt, um den Stammbaum des Lebens zu rekonstruieren. Sie schlagen vor, ‚große Datensätze‘ zu nutzen und diese mit DNA-Barcodes, die eigentlich zur Identifikation von Arten entwickelt wurden, zu kombinieren. Im Fachmagazin „Philosophical Transactions of the Royal Society B“ stellte das Team, dem auch der Senckenberg-Wissenschaftler Dr. Steffen Pauls angehört, anhand der Insekten-Ordnung der Köcherfliegen den bisher größten Stammbaum vor, der auf dieser Basis erstellt wurde. Die neue Methode könnte die Grundlagen für ein besseres Verständnis evolutionärer Zusammenhänge und deren Darstellung legen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Wie kam das Phosphat in die RNA?

In Darwins „kleinem warmen Teich“ könnte Harnstoff einer der Schlüsselstoffe gewesen sein
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Sarkastischer Negativ-Preis: „Ich habe meinen Hoden abgeschnitten – bekomme ich einen Darwin-Award?“

(Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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Größe der Keimzellen erklärt klassische Geschlechterrollen im Tierreich

Tübinger Evolutionsbiologen bestätigen Darwins Theorie der sexuellen Selektion
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Evolutionsdebatte: Es ist nicht schlimm, ein Trockennasenprimat zu sein

Heute vor 41 Jahren wurde in Äthiopien das berühmte Skelett von „Lucy“ gefunden – unserer Urgroßcousine. Prompt liest man wieder über „Vorfahren“ und unsere „Abstammung vom Affen“. Das zeigt: Noch immer wird Darwins Evolutionstheorie falsch verstanden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Darwinfinken sind Schnell-Entwickler – Humboldt-Stipendiat veröffentlicht in Ecology Letters

Die Evolution der Spezies verläuft auf den Galapagos-Inseln, dem Geburtsort von Darwins Evolutionstheorie, unterschiedlich schnell. Während etliche Vogelfamilien nach wie vor neue, weitere Arten hervorbringen, haben die berühmten Darwinfinken offenbar eine besondere Form des Gleichgewichts erreicht: So entstehen zwar neue Arten, aber nur wenn andere aussterben. Zu diesem überraschenden Schluss kommt ein Forscherteam um Dr. Luis Valente, der derzeit als Humboldt-Stipendiat an der Universität Potsdam zu Gast ist. Die Studie, deren Ergebnisse die klassische Theorie zur Evolution auf Inseln infrage stellen, wird jetzt in Ecology Letters veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Darwin’s hässliches Entlein überrascht Evolutionsbiologen

Artbildung und Hybridisierung bei Galápagos-Meerechsen

Charles Darwin hatte eine klare Meinung zu den Galapagos-Meerechsen: Sie seien „abscheulich aussehende Kreaturen“ und überdies auch noch „dumm und plump“. Doch Darwins „hässliches Entlein“ überraschte nun ein Forscherteam um den Sebastian Steinfartz vom Zoologischen Institut der TU Braunschweig. Ihre Forschungsergebnisse zeigen nun erstmals, dass sich auf kleinstem Raum zwei Gruppen der Reptilien herausgebildet haben, die sich praktisch wie getrennte Arten zueinander verhalten. Ein Phänomen, das selbst bei kleinen Eidechsen bislang unbekannt war und einen Einblick in die komplexen Evolutionsprozesse auf dem Galápagos-Archipel gibt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Galapagosinseln: Hungrige Darwin-Finken gefährden Ökosystem

Die Vogelwelt der Galapagosinseln ist berühmt. Doch der große Appetit der Finken bedroht laut einer neuen Studie die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Archipels. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Old School Infografik

Ich hätte nicht gedacht, dass es mir einmal Spaß machen würde, meine alten Lernaufschriebe aus dem Studium durchzublättern. Als ich wegen eines Umzugs den Drang zum Aussortieren verspürte – mehr als 6 Umzugskisten und ich komme mir vor wie ein „Horder“ – fand ich meine Notizen zur „Entstehung der Arten“ von Darwin wieder, die ich für meine Bioethik Prüfung zusammengekritzelt hatte. Ich habe das Buch tatsächlich gelesen. Streckenweise war es hart, aber irgendwie kam es mir wie Schummeln vor, wennweiter (Mehr in: WissensLogs)

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Darwin-Finken auf Galapagos vom Aussterben bedroht

Die Verhaltensbiologin Sabine Tebbich von der Universität Wien untersucht im Rahmen eines FWF-Projekts den teilweise dramatischen Populationsrückgang der Darwin-Finken auf den Galapagos-Inseln. Vermutlich ist es die parasitäre Fliege Philornis downsi, die den Kleinvögeln bedrohlich zu Leibe rückt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Von Darwin entdeckt: Käfer bekommt nach 180 Jahren einen Namen

Das Exemplar wurde einst von Darwin entdeckt. Es war lange verschollen und tauchte erst 2008 wieder auf. Jetzt erhielt der Käfer posthum einen Namen. Forscher rätseln, ob die Spezies noch existiert. (Mehr in: RSS-Feed Wissenschaft – die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft von STERN.DE)

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180 Jahre nach Entdeckung: Darwins Käfer bekommt erstmals Namen

Der britische Naturforscher Charles Darwin entdeckte ihn in Südamerika – doch dann blieb ein Käfer mehr als 180 Jahre ziemlich unbeachtet. Jetzt bekam das vernachlässigte Tier endlich einen Namen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

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Fischsaurierskelett vom Fuße der Schwäbischen Alb: Was es mit den Seedrachen auf sich hat

Die ersten Funde von Fischsauriern vor mehr als 200 Jahren galten vielen als „Teufelswerk“. Dank Darwin wurden sie wie andere Fossilien zum Beweis der Evolution.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Bakterien mit sozialer Ader – Kooperation mathematisch auf die Spur kommen

Nach einer etwas naiven Lesart sollte die Darwinsche Evolutionstheorie kooperatives Verhalten nicht erwarten lassen. Schließlich ist soziales Verhalten für das Individuum mit erhöhten Kosten verbunden, während die Gesamtpopulation profitiert. Doch
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Spott im Namen Darwins: Fisch frisst Fisch

An der Frage von Schöpfung und Evolution entzündet sich der Konflikt zwischen religiösen Fundamentalisten und wissenschaftsorientierten Menschen. Charles Darwin wird zur Identifikations- und Symbolfigur der Skeptiker und Religionsgegner – sie spotten und provozieren in seinem Namen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Die Darwin-Finken der bakteriellen Welt

Dass Bakterien durch den Erwerb neuer Eigenschaften eine adaptive Radiation auslösen können, wurde nun erstmals von einem internationalen Forscherteam unter Leitung von Prof. Christoph Dehio am Biozentrum der Universität Basel nachgewiesen. Am Beispiel des Krankheitserregers Bartonella konnten die Forscher zeigen, dass sich Bakterien durch den Erwerb einer molekularen Injektionsnadel zum Einspritzen bakterieller Proteine in Wirtszellen sehr viel effizienter an neue Wirtsorganismen wie den Menschen anpassen können. Die gewonnenen Erkenntnisse sind von grundlegender Bedeutung für das Verständnis der Evolution neuartiger Krankheitserreger des Menschen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Evolutionstheorie: Darwin bringt türkischen Lehrer in Schwierigkeiten

In Ankara handelte sich ein Lehrer einen offiziellen Verweis ein. Sein Vergehen: Er beantwortete die Frage eines Schülers, ob der Mensch vom Affen abstamme.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Wie die Karnickel: Feldhasenmischlinge sind fruchtbarer

Seit Charles Darwin gilt die Variation neben der Selektion als entscheidender Motor der Evolution. Variation ermöglicht erst, besser passende Eigenschaften über Generationen hinweg zu fördern. Hinweise mehren sich heute jedoch, dass sich Variation in den Genen auch für einzelne Tiere vorteilhaft auswirken könnte. Steve Smith und Franz Suchentrunk, beide vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien, konnten zeigen, dass Feldhasen mit zwei unterschiedlichen Versionen eines bestimmten Gens mehr Junge bekommen als Tiere mit zwei gleichen Genversionen. Ihre Arbeit wurde in der Oktoberausgabe der Zeitschrift Molecular Ecology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Evolutionäre Logistik – Wie sich die ersten Moleküle gefunden haben könnten

Vor mehr als drei Milliarden Jahren entstand erstes Leben auf der Erde. Damals bildeten sich vermutlich in den Ozeanen erstmals komplexere chemische Verbindungen, aus denen sich dann die ersten Einzeller zusammensetzten. Dazu aber mussten sich die nur gering konzentrierten und vermutlich im Meerwasser gelösten Strukturen erst einmal finden. Sicher ist, dass bereits hier eine Form der Selektion beginnt, die laut Darwin die Grundlage der Evolution bildet.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Stammbaumanalyse: Darwins Kinder litten wahrscheinlich unter Folgen von Inzucht

Die Gesundheitsprobleme der Kinder von Charles Darwin gehen möglicherweise darauf zurück, dass der Naturforscher und seine Frau blutsverwandt waren. Dies ergab eine Stammbaumanalyse. Der Forscher hatte das Phänomen der Inzucht selbst erforscht.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Medizingeschichte: Die lebenslangen Leiden des Charles Darwin

Charles Darwin fühlte sich oft hundeelend und hatte Herzbeschwerden. Ein Wissenschaftler analysierte nun die Krankengeschichte des Naturforschers und fand ein „zyklisches Erbrechen“ als Ursache. Bislang war munter über Panikattacken, eine Arsen-Vergiftung und die Chagas-Krankheit spekuliert worden.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Evolutionstheorie: 150 Jahre Gegenwind

Charles Darwin präsentierte seine Evolutionstheorie vor 150 Jahren. Seither ziehen Zweifler und Fanatiker gegen die „gottlose“ Lehre zu Felde. Doch die moderne Naturwissenschaft liefert inzwischen eine Fülle von Beweisen für das Gedankengebäude des genialen Naturforschers.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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150 Jahre Evolutionstheorie: Darwins Werk gegen die göttliche Schöpfungslehre

Ausgerechnet ein studierter Theologe hat die Schöpfungsgeschichte entzaubert: Vor 150 Jahren veröffentlichte Darwin sein Werk über „Die Entstehung der Arten“. Darin degradiert er die Natur als göttlichen Schöpfungsakt zu Prozessen wie Variation und Selektion – damit leitet er das Ende der anmaßenden Illusion ein, Gottes Ebenbild zu sein.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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China: Fossil schließt Lücke im Flugsaurier-Stammbaum

Diesen Flugsaurier kannten die Wissenschaftler bisher noch nicht: 20 versteinerte Skelette gruben Paläontologen im Norden Chinas aus. Der Saurier namens „Darwinopterus“ könnte eine Übergangsform der Flugsaurier sein.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft

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Buchveröffentlichung: Die frühen Evolutionsbiologen und die Frauen

Rainer Willmann über das fortschrittliche Frauenbild von Charles Darwin und Thomas H. Huxley

„Darwin, Huxley und die Frauen“ heißt das neue, populärwissenschaftliche Buch des Göttinger Evolutionsbiologen Rainer Willmann. Darin beschäftigt er sich mit einer wenig bekannten Seite der beiden „Urväter der Evolution“ und beschreibt ihren für die damalige Zeit fortschrittlichen Einsatz für die Rechte der Frauen. Anschaulich und mit vielen Zitaten aus den Briefen und Werken von Charles Darwins schildert der Göttinger Biologieprofessor, wie aus den Theorien zur Entstehung der Menschen die Erkenntnis zur Gleichheit der Geschlechter wuchs.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Galápagos: Krankheiten bedrohen Darwins Paradies

Seit langem beklagen Biologen und Naturschützer, dass zu viele Touristen die Galápagos-Inseln besuchen. Die Ökosysteme würden gestört. Jetzt warnen Forscher vor einer Katastrophe, denn eingeschleppte Krankheiten bedrohen Flora und Fauna der Inseln, auf denen Darwin wichtige Erkenntnisse gewann.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft

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Meeresforschung: Winzige Tiere, großer Wirbel

Meeresorganismen sorgen für mehr Wirbel in den Ozeanen als Wissenschaftler bislang vermutet hatten. Durch ihre Bewegungen ziehen sie das Wasser hinter sich her und sorgen so dafür, dass sich Wärme, Nährstoffe und Gase in den Meeren verteilen. Darwins Urenkel hatte diesen Effekt bereits vor 50 Jahren vermutet.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit

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Alltägliche Schöpfung ohne Schöpfer

Gerichtete Evolution und DNS (Bild:NASA)
Evolutionsbasierte Verfahren in gentechnischen Labors (Bild:NASA)

Evolutionsbasierte Verfahren sind heute Alltag in gentechnischen Labors, im Gesundheitswesen, in der Forensik, im Ingenieurwesen oder in der Informatik. Möglicherweise hat ein kleiner Vogel, der Galápagos-Fink, den Weg zu den heutigen Anwendungen geebnet. Der Besuch des Galápagos-Archipels im Jahre 1835 war für Charles Darwin ein Schlüsselerlebnis, auch wenn er es sich nicht träumen ließ, dass sich sein 1859 erstmals veröffentlichtes Werk, »Die Entstehung der Arten«, zu einer Säule der Naturwissenschaft entwickeln sollte.  Denn bereits 1839 erwähnte Darwin in seinem Reisebericht »The Voyage of the Beagle« (Die Fahrt der Beagle), dass eine Spezies an Finken zu verschiedenen Zwecken modifiziert worden sei. Continue reading „Alltägliche Schöpfung ohne Schöpfer“